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Richard Gasquet

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Tour-Players Richard Gasquet

Biographisches zu Richard Gasquet

Richard Gasquet ist am 18. Juni 1986 als Sohn von Francis und Maryse Gasquet in Bréziers geboren. Seine Eltern besitzen einen eigenen Tennisclub in Serignan, sodass Richard bereits im Alter von vier Jahren mit dem Tennis spielen begann. Bis 2001 war sein Vater Francis zugleich auch Trainer von Richard. 2005 zog Richard Gasquet in die Schweiz nach Neuchâtel, dem französischsprachigen Teil.

Beginn der Tenniskarriere von Gasquet bis 2004

Gasquet verdankt letztlich seine Förderung im Tennis dem französischen ATP-Profi Pierre Barthes, der ein Tenniscamp betrieb. Mit 15 Jahren kam Gasquet schließlich in die so genannte Talentschmiede des französischen Tennisverbandes, das CNE. 2002 wurde Richard Gasquet zur Nummer 1 der Junioren-Weltrangliste, gewann die French Open und US Open der Junioren und wurde zudem Junioren-Weltmeister. Im selben Jahr begann er seine Profikarriere und schaffte prompt den Sprung unter die Top 200 (Rang 166). Gasquet gewann zudem ein Challenger- und zwei Future-Turniere, debütierte in Monte Carlo auf der ATP-Tour und qualifizierte sich für das ATP-Masters. In Monte Carlo bezwang er insgesamt drei Top 100-Spieler und auch wenn er bei den French Open 2002 bereits in der ersten Runde ausschied, war er der zweitjüngste Spieler aller Zeiten bei einem Grand-Slam-Turnier. 2003 schaffte er es, sich unter den Top 100 zu platzieren (Rang 93). Er gewann vier Challenger-Turniere. 2004 schaffte Gasquet den ersten Finaleinzug beim Turnier von Metz und erreichte das Halbfinale in Buenos Aires. Bis zum Jahresende fiel er jedoch auf Rang 109 zurück.

2005/2006 – Top 20 für Gasquet

2005 bekam die Karriere von Gasquet neuen Aufschwung. Er arbeitete sich innerhalb der Saison von einer Platzierung außerhalb der Top 100 bis unter die Top 20 vor und feierte seinen ersten Einzeltitel auf der ATP-Tour. In Nottingham gelang ihm der Sieg über Max Mirny mit 6:2 und 6:3. Wegen einer Windpocken-Erkrankung verpasste Gasquet die ersten Turniere sowie die Australian Open. In Monte Carlo gelang es ihm, den Weltranglistenersten Federer zu besiegen, ehe er im Halbfinale an Nadal scheiterte. In Hamburg gelang ihm sogar der Einzug ins Finale, doch dieses Mal hatte er gegen Federer keine Chance. In Wimbledon und bei den US Open schaffte Gasquet es zudem, jeweils ins Achtelfinale einzuziehen. Eine Verletzung am Ellenbogen zwang den Franzosen die Saison vorzeitig zu beenden, dennoch platzierte er sich Ende 2005 auf Rang 16. 2006 triumphierte Gasquet bei gleich drei Turnieren. In Nottingham verteidigte er seinen Vorjahressieg erfolgreich gegen Jonas Björkman. In Gstaad gelang ihm der Triumph über Lopez in vier Sätzen. Darüber hinaus zog Gasquet ins Finale von Toronto ein, doch er unterlag erneut Federer. Besser verlief hingegen das Turnier in Lyon, wo er im Finale auf Landsmann Gicquel traf und diesen mit 6:3 und 6:1 bezwang. Bei den Grand-Slam-Turnieren feierte Gasquet 2006 keine größeren Erfolge. Bei den Australian Open schied er bereits in der ersten Runde aus, bei den French Open verlor er in der zweiten Runde gegen Nalbandian. In Wimbledon scheiterte Gasquet in der ersten Runde an Federer und bei den US Open erreichte er wie im Jahr zuvor das Achtelfinale, wo er nach fünf Sätzen gegen Hewitt verlor. Die Saison 2006 beendete der damals 20-Jährige auf Rang 18.

2007 – Top 10 für Gasquet

Das Turnier in Sydney 2007 verlief gut für den Franzosen. Er bezwang seine Landsmänner Benneteau sowie Mathieu und den Deutschen Becker, erreichte das Halbfinale und verlor das Match gegen Moya. Im heimischen Marseille scheiterte Gasquet im Viertelfinale an Söderling, in Monte Carlo an Ferrero. In Indian Wells zog Gasquet ins Achtelfinale ein, verlor aber gegen Roddick. In Estoril schaffte er ohne Satzverlust und durch die Aufgabe von Mathieu den Sprung ins Finale, wo er nach drei Sätzen gegen Djokovic verlor. Beim Turnier von Eastbourne/Nottingham sowie Gstaad erreichte er jeweils das Viertelfinale. In Mumbai erwiesen sich Gasquets Gegner als chancenlos, ohne Satzverlust spielte er sich ins Finale und bezwang auch hier Gegner Rochus. Mit dem Turniersieg feierte Richard Gasquet seinen insgesamt fünften ATP-Einzeltitel. In Tokio zeigte sich ein ähnliches Bild, ohne Satzverlust bezwang Gasquet seine Gegner und stieß ins Finale vor. Doch hier scheiterte er klar am Spanier Ferrer. In Paris bezwang Gasquet unter anderem Tsonga und Murray und schaffte den Einzug ins Halbfinale, wo er dem Argentinier Nalbandian unterlag. Bei den Grand-Slam-Turnieren erzielte Gasquet folgende Bilanz: Achtelfinale bei den Australian Open und die zweite Runde bei den French Open In Wimbledon bezwang er unter anderem seine Landsmänner Mahut, Roger-Vasselin und Tsonga sowie den Amerikaner Roddick. Dank dieses Ergebnisses zog er erstmals in seiner Karriere in das Halbfinale von Wimbledon ein. In drei Sätzen unterlag er dennoch dem Schweizer und späteren Sieger Roger Federer. In New York schied Gasquet bereits in der zweiten Runde aus, da er krankheitsbedingt aufgeben musste. Auf Grund der guten Leistungen hatte Gasquet sich bereits eine Top-10-Platzierung gesichert und für die ATP World Tour Finals qualifiziert. Hier scheiterte er zwar bereits in den Gruppenspielen, beendete die Saison dennoch auf Platz 8 der Weltrangliste.

2008/2009 – Formtief und Dopingvorwurf für Gasquet

2008 konnte Richard Gasquet nicht an die Erfolge des Vorjahres anknüpfen. Er erreichte viele Achtelfinals, darunter Sydney, Marseille, Dubai, Indian Wells und Monte Carlo. Darüber hinaus zog er ins Viertelfinale von London ein, verlor in drei Sätzen aber gegen Nalbandian. Auch in Toronto gelang ihm der Einzug ins Viertelfinale, doch gegen Nadal hatte Gasquet letztlich keine Chance.  Das Viertelfinale von Peking verlor Gasquet gegen Schüttler. In Stuttgart gelang dem Franzosen der Einzug ins Finale. Das Endspiel gegen del Potro endete jedoch zugunsten des Argentiniers. An diesem scheiterte Gasquet ein weiteres Mal in dieser Saison, nämlich im Halbfinale von Tokio. Beim Halbfinale in Bukarest wurde Richard Gasquet von Moya gestoppt. Bei den Grand-Slam-Turnieren erreichte Gasquet die Achtelfinals der Australian Open (Niederlage gegen Tsonga) und von Wimbledon (Niederlage gegen Murray). Bei den US Open scheiterte Gasquet bereits in der ersten Runde an Tommy Haas. Die Leistungen der Saison 2008 ließen Gasquet auf Platz 24 zurückfallen. 2009 begann zunächst durchaus mit starken Leistungen von Richard Gasquet. Er erreichte beim Auftakt in Brisbane/Adelaide das Halbfinale, ebenso beim anschließenden Turnier in Sydney. Beim ersten Grand-Slam-Turnier in Melbourne scheiterte Gasquet in der dritten Runde an Gonzalez. In Dubai bezwang der Franzose Safin und Bolelli und profitierte von der Aufgabe Murrays, sodass er ins Halbfinale einzog. Das Match gegen Ferrer verlor Gasquet mit 2:6 und 2:6. Bis zu den US Open hatte Gasquet nur ein weiteres Achtelfinale (Rom) erreicht. Bei den US Open scheiterte Gasquet bereits in der ersten Runde an Nadal. Bei den verbleibenden Turnieren erreichte Gasquet das Achtelfinale in Tokio, das Halbfinale in Metz (Niederlage gegen Monfils) sowie die Viertelfinals in Kuala Lumpur und Basel. Insgesamt spielte Gasquet in der Saison 2009 nur 16 Turniere, was auf eine Sperre infolge einer positiven Dopingkontrolle zurückzuführen ist. Auf Grund einer nachvollziehbaren Erklärung und der Tatsache, dass die Haarprobe negativ ausfiel, wurde Gasquets einjährige Sperre auf zwei Monate und 15 Tage verkürzt. Dennoch fiel er weit im Ranking zurück und beendete die Saison auf Platz 52.

2010 – Top 30 für Gasquet

In der neuen Saison hatte Gasquet wieder etwas mehr Glück. Beim Auftakt in Brisbane/Adelaide erreichte er das Viertelfinale, scheiterte in der Partie an Andy Roddick. In Sydney konnte er sich weiter steigern, bezwang seine Konkurrenten ohne Satzverlust, scheiterte im Finale jedoch recht knapp an Baghdatis. Bei den Australian Open folgte die Ernüchterung, denn nach fünf langen und knappen Sätzen verlor Gasquet gegen Youzhny und schied in der ersten Runde aus. Abgesehen vom Achtelfinaleinzug in Acapulco gelang Gasquet erst wieder im April ein kleiner Erfolg, da er das Viertelfinale in Casablanca erreichte. In Belgrad bezwang er Rochus und Seppi, stand damit im Viertelfinale und unterlag Isner mit 6:2, 6:7 und 3:6. Parallel partizipierte Gasquet am Challenger-Turnier in Bordeaux und konnte dieses für sich entscheiden. Seinen Finalgegner Llodra shclug er mit 4:6, 6:1 und 6:4. Auch in Nizza konnte er sich nach dem Erfolg besser durchsetzen und holte sich nach zweieinhalb Jahren endlich einen weiteren ATP-Einzeltitel. Bei den French Open schied er in der ersten Runde gegen Murray aus, in London gab er im Achtelfinale auf. In Gstaad bewährte Gasquet sich besser, besiegte unter anderem Brands, Montanes und Schukin, erreichte schließlich das Finale. Dieses konnte er jedoch nicht für sich entscheiden und musste Almagro den Sieg überlassen. In Cincinnati und bei den US Open gelang ihm der Einzug ins Achtelfinale, in New York unterlag er dann jedoch Monfils in drei Sätzen. Im französischen Metz gelang Gasquet noch ein Halbfinaleinzug, den er jedoch absagen musste. Bis zum Saisonende erreichte er jeweils das Achtelfinale von Tokio, Shanghai und Montpellier sowie das Viertelfinale in Basel. Die Leistungen zum Vorjahr hatten sich zwar nicht wesentlich verbessert, doch durch das Spielen von 25 Turnieren konnte Gasquet genügend Punkte sammeln und rückte wieder auf Rang 30 vor.

2011 – Top 20 für Richard Gasquet

In dieser Saison spielte Gasquet nach längerer Zeit endlich wieder bei allen vier Grand-Slam-Turnieren. In Melbourne schaffte er es in die dritte Runde, schied dann jedoch gegen Berdych aus. Bei den French Open und in Wimbledon gelang ihm der Einzug ins Achtelfinale, doch er scheiterte an Djokovic bzw. Murray. Bei den US Open kam das Aus bereits in der zweiten Runde. 2011 zog Gasquet ins Achtelfinale von Chennai, Monte Carlo (Niederlage gegen Nadal) sowie Barcelona (Niederlage gegen Monfils) ein. In Sydney und Zagreb gelang ihm sogar der Sprung ins Viertelfinale. In Dubai bezwang er unter anderem Bubka und Simon und erreichte das Halbfinale des Turniers, scheiterte jedoch klar an Federer. In Indian Wells konnte Gasquet über Melzer und Roddick triumphieren ehe er selbst im Viertelfinale gegen Djokovic verlor. Ein weiteres Halbfinale gelang dem Franzosen in Rom, wo ihm auch der Achtelfinalsieg über Roger Federer gelang. Im Halbfinale traf Gasquet auf Nadal und unterlag diesem mit 5:7 und 1:6. In Montreal, Cincinnati sowie Paris schaffte Gasquet es, ins Achtelfinale zu gelangen. In Montreal unterlag er dem Spanier Almagro, während er in Cincinnati dem Amerikaner Mardy Fish unterlag. Federer hieß der Gegner im Achtelfinale von Paris und mit 6:2 und 6:4 wurde er der Sieger in der Partie gegen Gasquet. Im französischen Metz gelang Richard Gasquet immerhin noch ein weiteres Viertelfinale. Die relativ konstanten und guten Leistungen, wenn auch ohne Titelgewinn, ließen ihn weiter nach vorn rücken im ATP-Ranking, sodass er das Jahr 2011 auf Platz 19 beendete.

2012 – Achtelfinale bei Grand-Slam-Turnieren

Richard Gasquet begann das Jahr 2012 mit dem Turnier in Sydney, wo er das Viertelfinale erreichte. Bei den Australian Open zog Gasquet wie zuletzt 2008 ins Achtelfinale ein, unterlag dann dem Spanier Ferrer. Bei den Turnieren in Frankreich und den Niederlanden spielte er sich jeweils ins Viertelfinale. In Montpellier scheiterte er dann aber Kohlschreiber, in Rotterdam kam das Viertelfinalaus gegen Davydenko und in Marseille schlug ihn der Argentinier del Potro. Dieser bezwang Gasquet auch bei seinem ersten Finale 2012 in Estoril in zwei Sätzen. Zuvor war Gasquet im Achtelfinale von Miami an Djokovic gescheitert. Ein weiteres Achtelfinale gelang dem Franzosen in Madrid, wo er Federer unterlag. Wie bereits in Melbourne, scheiterte Gasquet beim Turnier in Rom an Ferrer, dieses Mal kam das Aus gegen den Spanier im Viertelfinale. Die beiden Grand-Slam-Turniere von Paris und London endeten für Gasquet wie die Jahre zuvor mit dem Achtelfinale. Zudem fanden in London 2012 die Olympischen Sommerspiele statt, doch Richard Gasquet scheiterte bereits in der zweiten Runde an Baghdatis. Besser lief das Turnier in Toronto, Kanada, denn Gasquet gelang erneut der Einzug in ein Finale. Auf dem Weg dorthin hatte er Berdych, Fish und Isner besiegt. Im Finale war es der Serbe Djokovic, der Gasquet mit 6:3 und 6:2 bezwang.

Ausstatter von Richard Gasquet

Der Franzose Richard Gasquet wird von der Weltmarke mit dem kleinen Krokodil ausgestattet, er trägt Lacoste Tennisbekleidung. Daneben spielt er einen HEAD Tennisschläger, der mit Luxilon Tennissaiten bespannt ist.


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