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Gilles Simon

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Tour-Players Gilles Simon

Biographisches über Gilles Simon

Gilles Simon ist am 27.12.1984 in Nizza geboren. Seine Mutter Mireille ist Ärztin, der Vater Daniel Versicherungskaufmann. Gilles hat zudem einen jüngeren Bruder namens Jean-Marie. In seiner Freizeit spielt er gern Playstation und Computer, spielt Klavier und schaut Kinofilme. Der Franzose mit dem Spitznamen „Gilou“ spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Tennis und ist seit 2002 Profi-Tennisspieler.

Beginn der Tenniskarriere von Simon bis 2006

Gilles Simon zählte bei den Junioren nie zu den Besten und entschied sich 2002 dennoch, Profi zu werden. Bis 2006 arbeitete er sich von Rang 1345 (2002) unter die Top 50 (Rang 45). 2003 nahm er an 20 Turnieren der Future-Serie teil und gewann sowohl das Turnier in Lissabon als auch Montego Bay. Nach vier weiteren Siegen bei Future-Turnieren und einigen Teilnahmen an Challenger-Turnieren, debütierte Simon 2004 in Metz bei einem ATP-Turnier. 2005 erreichte er bei den French Open erstmals die Hauptrunde eines Grand-Slam-Turniers, scheiterte allerdings in der ersten Runde an Olivier Patience. Daneben spielte er sich bis ins Viertelfinale beim ATP-Turnier in Casablanca. 2006 erreichte er bei den Australian Open nach Siegen über Massú und Berdych die dritte Runde, scheiterte dort aber. Darüber hinaus kämpfte Simon sich bis ins Finale beim Turnier in Valencia, verlor das Match gegen Almagro jedoch mit 2:6 und 3:6. Daneben stand er im Achtelfinale von Monte Carlo, Hamburg und Pörtschach, im Viertelfinale von Nottingham und Palermo sowie im Halbfinale von Casablanca.

2007 – Top 30 für Simon

Die Saison 2007 startet für Gilles Simon zunächst weniger erfolgreich, denn er schied in Brisbane bereits in den Gruppenspielen aus, in Auckland, Zagreb und bei den Australian Open war nach der ersten Runde Schluss. In seiner Heimat präsentierte Simon sich in neuer Stärke, bezwang unter anderem Björkman und Söderling und erreichte das Finale in Marseille. Hier gelang es ihm auch, seinen Finalgegner Baghdatis in zwei Sätzen zu schlagen und sich den ersten ATP-Titel zu sichern. In Dubai und Valencia erreichte Simon jeweils das Achtelfinale, ebenso in Rom und Eastbourne/Nottingham. In Wimbledon scheiterte Simon bereits in der zweiten Runde an Youzhny nachdem er zuvor Cilic geschlagen hatte. Im schwedischen Bastad erreichte er sogar das Viertelfinale, scheiterte dann aber am Spanier Ferrer. Anschließend kam er ins Achtelfinale beim Turnier in Amersfoot, gefolgt von der Viertelfinalteilnahme in Umag. In Warschau steigerte Simon seine Leistung nochmals und feierte den Einzug ins Halbfinale, verlor die Partie jedoch gegen Robredo. In New Haven schied Simon im Viertelfinale aus, bei den US Open war er bereits in der zweiten Runde gegen den Spanier Verdasco chancenlos. Im rumänischen Bukarest lief es besser für den Franzosen, er bezwang Garcia-Lopez, Korolev, Armando und Berlocq, sodass er das Finale erreichte. Die Begegnung mit Hanescu endete zugunsten Simon mit 4:6, 6:3 und 6:2. Damit gewann Simon seinen zweiten Einzeltitel. Zum Jahresende hatte Gilles Simon sich bis auf Rang 29 vorgekämpft.

2008 – Gilles Simon unter den Top 10 der Welt

2008 war das Jahr für Gilles Simon, obwohl er zum Auftakt in Australien kaum punkten konnte. In Brisbane schied er bereits in der ersten Runde aus, in Sydney war beim Achtelfinalmatch gegen Berdych Schluss und bei den Australian Open scheiterte Simon in der dritten Runde am Spanier Rafael Nadal. In Marseille, wo er 2007 seinen ersten Titel gewann, bezwang Simon im Achtelfinale Djokovic und feierte den Einzug ins Viertelfinale. Dort scheiterte er an Landsmann Mathieu. Etwas besser verlief das Turnier in Rotterdam, hier spielte Simon sich ohne Satzverlust ins Halbfinale, wo er seinerseits ohne Satzgewinn an Söderling scheiterte. In Zagreb und Estoril reichte es jeweils für das Achtelfinale, gefolgt von vorzeitigen Turnierausschieden. In Casablanca überstand Simon nicht nur die Qualifikation, sondern bezwang neben Pashanski seine Landsmänner Serra, Gicquel und Tsonga und erreichte das Finale. Auch Landsmann Benneteau hatte gegen Gilles Simon keine Chance und verlor das Finalmatch. Simon feierte damit seinen ersten von drei Turniersiegen in der Saison 2008 und den insgesamt dritten Turniersieg seiner Karriere. Nach dem Erfolg schwankten Simons Leistungen, er erreichte das Viertelfinale von Eastbourne und scheiterte in der dritten Runde in Wimbledon. In Indianapolis präsentierte er sich wieder stark, bezwang unter anderem Haas und Querrey, bevor er im Finale auch über Tursunov triumphierte. In Toronto feierte Simon zwar den Sieg über Federer und Cilic, scheiterte im Halbfinale dann aber am Deutschen Kiefer. Bei den Olympischen Spielen 2008 war im Achtelfinale Schluss für den Franzosen, bei den US Open hingegen schied er bereits in Runde drei und der Niederlage gegen del Potro aus. Den dritten Turniersieg 2008 feierte Simon in Bukarest mit dem Finalsieg über den Spanier Moya. In Madrid stand Simon nach einem triumphalen Sieg über Nadal im Halbfinale im Finale, scheiterte jedoch in zwei Sätzen an Murray.  Im Halbfinale von Montpellier beendete Söderling Simons Siegesstrecke, in Paris scheiterte Simon an Andy Roddick im Achtelfinale. Auf Grund der herausragenden Leistungen qualifizierte Gilles Simon sich erstmals für die Teilnahme an den ATP World Tour Finals, bezwang in den Gruppenspielen Federer und Stepanek und begegnete im Halbfinale Djokovic. Der Serbe erwies sich in drei Sätzen als der Stärkere. Dennoch hatte Simon eine überragende Saison gespielt, die ihn mit Platz 7 im ATP Ranking belohnte.

2009 – Abstieg in die Top 20

2009 konnte Simon nicht an die Erfolge der vorherigen Saison anschließen und fiel bis zum Jahresende auf Rang 15 zurück. Dennoch erzielte Simon einige Erfolge während der Saison wie beispielsweise das Erreichen des Viertelfinales der Australian Open (Niederlage gegen Nadal). In Marseille und Dubai spielte Simon sich ins Halbfinale, scheiterte aber an Llodra bzw. Djokovic. In Rotterdam, Miami und Rom reichte es jeweils für das Achtelfinale, ebenso in Madrid und London. In Estoril erreichte Simon das Viertelfinale, wo er das Match gegen Montanes verlor. Bei den French Open kam das Aus nach der dritten Runde, in Wimbledon gelang ihm der Sprung ins Achtelfinale. Auch bei den US Open erreichte Simon die dritte Runde, gab dann aber gegen Ferrero auf. Zuvor war ihm der Einzug in die Achtelfinals von Stuttgart und Montreal gelungen sowie das Erreichen des Viertelfinales in Cincinnati, wo er erneut an Djokovic scheiterte. In Bangkok gelang Gilles Simon der einzige Sieg in der Saison 2009 mit dem Sieg im Endspiel über Troicki. In Tokio wurde er im Achtelfinale von Youzhny gestoppt, ebenso beim Viertelfinale in Valencia. Beim Viertelfinale von Shanghai begegnete er erneut Djokovic, der ihn in drei Sätzen besiegte.

2010 – Abstieg in die Top 50

2010 begann für Simon erst in Marseille, er fehlte sowohl bei den Australian Open als auch French Open. Die ersten Turniere verliefen ohne größere Erfolge, er in Sunrise konnte Simon sich besser behaupten und erreichte das Finale. Dieses verlor er gegen den Deutschen Mayer in zwei Sätzen. In Eastbourne gelang ihm der Einzug ins Viertelfinale, wo er von Llodra gestoppt wurde. In Wimbledon schlug Murray den Franzosen in der dritten Runde. In Stuttgart scheiterte Simon im Achtelfinale, in Washington im Viertelfinale. Bei den US Open besiegte Simon den Amerikaner Young sowie den Deutschen Kohlschreiber und erreichte die dritte Runde, wo er auf Nadal traf und von diesem geschlagen wurde. Im heimischen Metz konnte Simon punkten, er besiegte seine Gegnern zog ins Finale ein und auch sein dortiger Gegner Zverev erwies sich als chancenlos. In Metz feierte Simon den siebten Titelgewinn seiner Karriere. In Peking und Montpellier zog Simon jeweils ins Viertelfinale ein, wurde aber von Djokovic bzw. Tsonga besiegt. Ende der Saison gelang Simon beim Turnier in Valencia der Sprung ins Halbfinale, wo er auf den Spanier Granollers traf und von diesem bezwungen wurde. Die Saison 2010 endete für Gilles Simon auf Platz 41 des Rankings.

2011 – Rückkehr unter die Top 15

2011 konnte Simon seine Leistungen steigern und einige Plätze im ATP-Ranking wettmachen. Beim ersten Turnier in Brisbane überzeugte er nur wenig, schied bereits nach der ersten Runde aus. In Sydney hingegen präsentierte er sich in Top-Form und erreichte ohne Satzverlust das Finale. Und auch beim Finalmatch gegen Troicki hatte dieser das Nachsehen und Gilles Simon machte das Turnier zu seinem, holte sich den Turniersieg von Sydney und damit seinen achten ATP-Titel. Bei den Australian Open profitierte er nicht so recht von den vorangegangenen Leistungen, denn bereits in der zweiten Runde wurde er von Roger Federer bezwungen. Immerhin hatte Simon sich dem Schweizer nicht kampflos ergeben, es brauchte 5 Sätze bis ein Sieger feststand. Simon ist damit vermutlich einer der wenigen Tennisspieler, der einem Federer ein Match so schwer macht. Insgesamt waren die Leistungen von Simon in der weiteren Saison sehr wechselhaft, aber immer im mittleren bis guten Feld. Nach dem Achtelfinalaus in Marseille und dem Viertelfinalaus in Dubai gegen Landsmann Gasquet begegneten sich Federer und Simon beim Turnier in Miami. Simon hatte sich souverän ins Viertelfinale gekämpft, gab das Match gegen Federer jedoch auf, sodass dieser als Sieger vom Platz ging. Auch in Casablanca und Estoril erreichte Simon jeweils das Viertelfinale, in Monte Carlo wurde er im Achtelfinale von dem mit einer Wild Card gestarteten Murray gestoppt. Dieser beendete für Simon ebenso das Turnier in Madrid, wo er Simon bereits in der zweiten Runde bezwang. Bei den French Open startete Simon stark, spielte in den ersten zwei Runde aber jeweils vier Sätze mit seinen Kontrahenten ehe er als Sieger vom Platz ging. Insgesamt erreichte er das Achtelfinale, wo er auf Söderling traf und der Schwede ihn mit 6:2, 6:3 und 7:6 besiegte. Nachdem er in London bereits in der zweiten Runde aufgab, lief auch Wimbledon nicht so wie erhofft. Simon scheiterte bereits in der dritten Runde an del Porto. Nach dem Erstrundenaus in Stuttgart besserten sich Simons Leistungen, er bezwang in Hamburg unter anderem Landsmann Monfils sowie Nieminen und Youzhny. Im Finale traf er auf den Spanier Almagro und bezwang ihn mit 6:4, 4:6 und 6:4. Damit hatte er sich den zweiten ATP-Titel der Saison geholt. In Cincinnati schlug Simon Melzer, Tipsarevic und Ferrer, erreichte damit das Viertelfinale und traf hier erneut auf Andy Murray. Gegen den Schotten erwies sich Simon als chancenlos und verlor das Match. Die US Open waren für Simon geprägt von scheinbar endlos langen Matches, denn erst nach 5 Sätzen hatte er Mello in der ersten Runde bezwungen, gefolgt vom Sieg nach vier Sätzen über Garcia-Lopez. Ebenso gewann Simon nach vier Sätzen die Partie gegen del Potro und erreichte damit das Achtelfinale. Mit dem Endstand von 6:7, 6:3, 6:7 und 6:7 musste Simon sich trotz guter Leistungen vom Amerikaner Isner geschlagen geben. In Bangkok knüpfte Simon an seine guten Leistungen an, spielte sich bis ins Halbfinale, wo er erneut von Murray gestoppt wurde. Im Verlauf der restlichen Saison war sein bestes Ergebnis das erreichte Achtelfinale in Shanghai, ansonsten schied Gilles Simon deutlich früher aus. Dennoch zahlte sich die gute Form des Franzosen aus, denn er hatte sich mit Rang 12 um 29 Plätze im Vergleich zum Vorjahr verbessert.

2012 – Sieg in Bukarest

2012 begann Gilles Simon in Top-Form. Gleich zu Beginn der Saison, beim Turnier in Brisbane erreichte Simon das Halbfinale. Bei den Australian Open kann er daran jedoch nicht anknüpfen, scheitert bereits in der zweiten Runde an Landsmann Benneteau. Beim Heimspiel in Montpellier kann er sich wieder besser durchsetzen und erreicht erneut das Halbfinale. Den Sieg muss er hierbei dennoch seinem Landsmann Monfils überlassen. In der Folge erreicht Simon das Achtelfinale von Sao Paulo, Buenos Aires und Miami sowie das Viertelfinale in Indian Wells. In Monte Carlo bezwang der Franzose Balleret, Gil, Tipsarevic und Landsmann Tsonga, erreichte damit das Halbfinale, wo er auf den Spanier Nadal traf. Gegen ihn erwies sich Simon nahezu als chancenlos und schied nach zwei Sätzen aus. In Bukarest lief es besser für Gilles Simon, denn er spielte sich souverän ins Finale und bezwang auch dort seinen Finalgegner Fognini in zwei Sätzen. Der Sieg brachte Simon seinen ersten ATP-Titel der Saison 2012 und den insgesamt zehnten ATP-Titel seiner Karriere ein. Nach den zwei Achtelfinals in Madrid und Rom stand Simon erneut in einem Halbfinale. Beim Turnier im französischen Nizza musste Simon sich vom Spanier Almagro geschlagen geben. Bei den French Open scheiterte Simon nach langem Match in der dritten Runde am Schweizer Wawrinka. In Wimbledon war für Simon bereits nach der zweiten Runde Schluss. Die Olympischen Spiele 2012 in London begannen zunächst vielversprechend für Simon. Er erreichte das Achtelfinale, wo er auf Juan del Potro traf und das Match gegen den Argentinier nach drei Sätzen verloren geben musste. Bei den folgenden Turnieren konnte Simon sich kaum durchsetzen und schied frühzeitig aus.

Ausstatter von Simon

Der Franzose Gilles Simon wird von den beiden Top-Marken adidas und HEAD ausgestattet. Simon trägt adidas Herren Tennisbekleidung sowie adidas Tennisschuhe. Daneben spielt er einen HEAD Tennisschläger.


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