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Wilson adidas

adidas - Mikhail Youzhny - Ana Ivanovic - Flavia Pennetta

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adidas Tennisbekleidung

adizero Dress + BH + Pant
black
UVP 84,95 EUR

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58,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • S-34/36
  • M-38/40

adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Tank New York
soft powder
UVP 49,95 EUR

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ab 39,90 EUR
 
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  • XS-128
  • S-140
  • M-152
  • L-164
  • L-170

adidas Tennisbekleidung

adizero Dress Girls
pink buzz/neon pink
UVP 49,95 EUR

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34,90 EUR
 
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  • S-34/36
  • M-38/40
  • L-42/44

adidas Tennisbekleidung

adizero Tanktop
black
UVP 44,95 EUR

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26,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-30
  • XS-32
  • S-34
  • S-36
  • M-38
  • M-40

adidas Tennisbekleidung

adizero Dress + BH + Pant
pink buzz
UVP 84,95 EUR

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49,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 38-UK 5,0
  • 38 2/3-UK 5,5
  • 39 1/3-UK 6,0
  • 40-UK 6,5
  • 41 1/3-UK 7,5
  • 42-UK 8,0

adidas Tennisschuhe

CC Adizero Tempaia III
vivid mint/black/frost mint
UVP 119,95 EUR

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107,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • M-50
  • L-54
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adidas Tennisbekleidung

Barricade Polo
collegiate navy
UVP 59,95 EUR

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35,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • S-46
  • M-50
  • L-54
  • XL-58
  • XXL-62

adidas Tennisbekleidung

Barricade Short
dark grey heather
UVP 47,95 EUR

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27,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32
  • S-34

adidas Tennisbekleidung

adizero Dress + BH + Pant
tribe purple/samba orange
UVP 84,95 EUR

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49,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 39 1/3-UK 6,0
  • 40-UK 6,5

adidas Tennisschuhe

adizero Tempaia II Clay
white/vivid yellow/tech grey
UVP 119,95 EUR

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66,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • L-42/44

adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Skort
wonder glow
UVP 49,95 EUR

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24,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
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  • S-34/36
  • M-38/40
  • L-42/44

adidas Tennisbekleidung

adizero Tanktop
solar pink
UVP 44,95 EUR

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26,90 EUR
 
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  • 39 1/3-UK 6,0

adidas Tennisschuhe

CC Adizero Tempaia III
tribe purple/samba orange
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79,90 EUR
 
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adidas Tennisschuhe

adipower Barricade 8
blue beauty/metallic silver
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79,90 EUR
 
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  • L-42/44

adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Skort
fresh aqua
UVP 49,95 EUR

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  • S-34/36
  • M-38/40
  • L-42/44

adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Skort
poppy pink
UVP 49,95 EUR

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34,90 EUR

Wilson

Wilson Tennisschläger führen zum Erfolg

Unter der Sportmarke Wilson werden seit Jahrzehnten hochqualitative Produkte für verschiedene Ballsportarten angeboten. Insbesondere im Tennis ist Wilson einer der renommiertesten Namen und stattet Top-Tennisspieler wie Serena Williams oder Roger Federer mit Tennisschlägern aus. Auch Wilson Tennisbälle kommen bei Grand Slam Turnieren und dem Davis Cup zum Einsatz. Durch zahlreiche Innovationen werden Wilson Tennisschläger in einem kontinuierlichen Prozess optimiert.  So wird z.B. durch die BLX Technologie, eine Basalt-Karbon-Matrix, in Kombination mit einzigartigen Rahmentechnologien sowie Ösen- und Grifftechnologien ein unvergleichliches Spielgefühl erreicht. Basalt ist ein natürliches Vulkangestein, das durch die Einarbeitung in die Materialmischung der Wilson Tennisschläger höchste Schwingungsfestigkeit erzielt. Dadurch werden Vibrationen, die beim Tennisspiel in die Hand gehen, reduziert. Verschiedene Ösen-Technologien wie beispielsweise AGT (Articulated Grommet-Technologie) oder Double Hole™ ermöglichen Saitenbewegungen, die den Sweetspot optimieren. Bei CenterCourt.de stehen neben zahlreichen Wilson Tennisschlägern für Damen und Herren auch viele Tennisschläger für Kinder zur Auswahl. Dadurch erlernt bereits der Nachwuchs das Tennis spielen unter optimalen Bedingungen mit qualitativ hochwertigen Produkten von Wilson Tennis.

Wilson Tennistaschen mit großer Auswahl

Damit die hochwertigen Wilson Tennisschläger stets gut verstaut sind und transportiert werden können, bietet CenterCourt.de eine große Auswahl verschiedener Wilson Tennistaschen an. Diese verfügen jeweils über mehrere große Taschen zur Aufbewahrung der Tennisbekleidung und Tennisschläger sowie vielen kleineren Taschen, die optimal zum Verstauen von Accessoires, Bällen und ähnlichem geeignet sind. Je nach Bedarf finden in den Wilson Tennisrucksäcken oder Tennistaschen zwischen zwei und 10 Rackets Platz. Die Tragegurte verfügen über eine Extrapolsterung, sodass Wilson Tennistaschen auch durch Komfort punkten können. Darüber hinaus verfügen einige Wilson Tennistaschen über MoistureGuard bzw. ThermoGuard, was einen optimalen Schutz vor Kälte und Feuchtigkeit bzw. Hitze gewährleistet. Die Wilson Tennistaschen sind sehr vielfältig, sodass für jeden Geschmack und Bedarf das Passende dabei ist – egal, ob es ein Backpack oder eine Super Six Bag sein soll.

Wilson Tennisschuhe bei CenterCourt.de

Wilson Tennisschuhe zeichnen sich durch ihre besondere Verarbeitung mit hochwertigen Materialien, wie z.B. TPU aus. Hinter TPU verbirgt sich der Hochleistungswerkstoff Thermoplastisches Polyurethan, welcher sich durch hohe Verschleißfestigkeit und Beständigkeit gegenüber Witterungseinflüssen auszeichnet. Darüber hinaus ist das Material einem weiten Temperaturbereich gegenüber sehr flexibel, sodass die Tennisschuhe von Wilson langlebig und strapazierbar sind. Durch die Einarbeitung von TPU in die Sohlen der Tennisschuhe wird Stabilität beim Sprinten garantiert. Darüber hinaus sind viele Wilson Tennisschuhe mit einer Fischgräten Außensohle sowie spezieller DST Schaumdämpfung versehen, was den Komfort beim Tennisspiel zusätzlich erhöht. Im Tennisshop CenterCourt.de werden verschiedene qualitativ hochwertige Wilson Modelle für Damen und Herren, aber auch Kinder angeboten. Dank der technisch ausgereiften Kombination unterschiedlicher Materialien sind Wilson Tennisschuhe flexibel gegenüber Bewegungen beim Tennisspiel, bieten zugleich Stabilität und halten auch höchsten Belastungen stand.

adidas

adidas und Tennis – ein untrennbares Duo

Die weltweit bekannte Marke adidas wurde 1949 von Adi Dassler gegründet und feierte mit dem „Wunder von Bern“ in den 1950ern erste Erfolge. Bereits vor der Firmengründung beschäftigte sich Dassler intensiv mit der Herstellung von Schuhen für verschiedene Sportarten. 1931 wurde der erste Tennisschuh der Marke adidas vorgestellt. Obwohl Fußball und andere Sportarten lange Zeit im Vordergrund standen, hat adidas auch weiterhin an Tennisprodukten gearbeitet. Seit 1974 stellt das Unternehmen Tennisschläger her und so gewannen adidas Tennis Produkte immer mehr Popularität in der Tennisbranche. Spätestens aber seit 1985/1986 sind die Begriffe Tennis und adidas untrennbar geworden. Steffi Graf und Ivan Lendl stehen zu dieser Zeit an der Spitze der Weltrangliste im Tennis – in adidas Tennisschuhen.

adidas Tennisbekleidung bei CenterCourt.de

Der Tennis Onlineshop CenterCourt.de verfügt über eine große Auswahl von adidas Tennisbekleidung für Damen, Herren und Kinder. Die Tennis T-Shirts und Tops, Hosen und adidas Tennisanzüge sind auf die Bedürfnisse des Tennisspielers abgestimmt. Dabei ist die adidas Tennisbekleidung für unterschiedliche Temperatur- und Witterungsbedingungen optimiert. Beispielsweise sind adidas Tennisshirts mit ClimaWarm- oder ClimaProof-Technologie auf die Bedürfnisse eines Sportlers bei schlechtem Wetter abgestimmt, indem sie Regen oder Schnee abweisen, zugleich aber atmungsaktiv sind und somit den Schweiß absorbieren können ohne den Körper auszukühlen. ClimaLite- und ClimaCool-Technologie hingegen sind vorrangig bei Tennisbekleidung für den Indoorbereich zu finden. Hier geht es bei der Bekleidung vor allem um die Atmungsaktivität und Schweißabsorption des Tennisspielers in bestimmten Körperregionen. Die Ausstattung mit den richtigen adidas Tennisröcken oder den Tennisshorts mit den 3-Streifen ist im CenterCourt.de Shop problemlos möglich und kann durch passende Accessoires, wie adidas Tennissocken, vervollständigt werden.

adidas Tennisschuhe führen zum Sieg

Wer an die großen Erfolge einer Steffi Graf anknüpfen möchte, kann auf adidas Tennisschuhe nicht verzichten. Die Auswahl beim Tennisshop CenterCourt.de reicht dabei von adidas Tennisschuhen mit adiWEAR-Technologie bis hin zu adiPRENE-Technologie und TORSION. Analog zur adidas Tennisbekleidung wird auch bei den Tennisschuhen der Top-Marke Wert auf Atmungsaktivität und hohen Tragekomfort gelegt. Durch die Stabilisierung an den Seiten sind die Tennisschuhe vor allem für das spielbedingte schnelle Stoppen und Loslaufen geeignet. Profi-Spieler wie Andrea Petkovic oder Andy Murray schätzen die hochwertige Verarbeitung der adidas Tennisschuhe. Jeder, der es einmal selbst getestet hat, ist von der Qualität der Marke mit den 3 Streifen überzeugt.

Tour-Players Mikhail Youzhny

Biographisches zu Mikhail Youzhny

Michail Michailowitsch Juschny ist am 25. Juni 1982 in Moskau als Sohn von Michail senior und Lubov Juschni geboren. Er hat einen älteren Bruder namens Andrei. Sein Vater war viele Jahre hoher Offizier der Armee ehe er als Geschäftsmann tätig war. 2002 verstarb er an einem Herzversagen. Michails Mutter Lubov arbeitet als Wirtschaftswissenschaftlerin und hat das Tennistalent ihrer Söhne ebenso unterstützt wie ihr Mann Michail senior. Auf Grund des größeren Talents des jüngeren Sohnes Michail beendete Bruder Andrei aus finanziellen Gründen seine professionelle Tenniskarriere frühzeitig und unterstützte fortan Michail als Trainingspartner. Michail hat 2008 seine Ehefrau Yulia geheiratet, 2009 ist der gemeinsame Sohn Maxim geboren.

Beginn der Tenniskarriere von Youzhny bis 2003

Mikhail Youzhny begann im Alter von sechs Jahren mit dem Tennis spielen. Als er 10 Jahre alt war, wurde Trainer Boris Sobkin auf das russische Nachwuchstalent aufmerksam und begann ihn zu trainieren. 1999 feierte Youzhny als Junior erste große Erfolge, er erreichte beispielsweise das Finale der Australian Open 1999. Im selben Jahr wurde er Profi-Tennisspieler. 2000 gelang ihm in seiner Heimat Moskau erstmals der Einzug in das Viertelfinale eines ATP-Turniers. Ende des Jahres hatte er sich bereits bis auf Rang 113 vorgearbeitet. 2001 konnte er sich weiter verbessern, schaffte mit der Endjahresplatzierung 58 den Sprung in die Top 100. Bei seinem ersten Grand-Slam-Turnier in Melbourne erreichte er ebenso wie bei den US Open die dritte Runde. In Wimbledon gelang ihm sogar der Einzug ins Achtelfinale, doch nach vier Sätzen ging der Australier Rafter als Sieger vom Platz. 2002 gelang Youzhny dann endlich der erste Sieg – in Stuttgart besiegte er Finalgegner Canas mit 6:3, 3:6, 3:6, 6:4 und 6:4 und feierte seinen ersten ATP-Einzeltitel. Nach einem schweren Autounfall mit seinem Bruder, der ihn zu einer sechswöchigen Pause zwang und dem herben Schicksalsschlag durch den plötzlichen Tod des Vaters, kämpfte Youzhny sich im Tennis zurück. Er erreichte das Finale in St. Petersburg, unterlag jedoch Gegner Grosjean. Als er überraschend für Kafelnikow im Finale des Davis-Cups einsprang, gelang ihm die komplette Wende des Spiels und er holte den Sieg für das russische Davis-Cup-Team. Er beendete die Saison trotz Zwangspause in den Top 50, auf Rang 32. 2003 verlief weniger erfolgreich für Youzhny, seine besten Leistungen waren drei Halbfinalteilnahmen sowie der Einzug ins Achtelfinale bei den Australian Open. Hier scheiterte er nach fünf Sätzen an Roddick, nachdem Youzhny mit den ersten beiden Sätzen in Führung gegangen war. Er fiel zum Jahresende auf Rang 43 zurück.

2004 – 2006 – durchwachsene Leistungen von Youzhny

In den folgenden drei Jahren zeigte Youzhny kaum konstante Leistungen. 2004 lief es zunächst jedoch sehr gut für den Russen. Er erreichte das Finale in Peking, scheiterte aber an Marat Safin. In St. Petersburg konnte Youzhny sich besser durchsetzen, er besiegte Karol Beck mit 6:2 und 6:2. Bei den Olympischen Spielen 2008 erreichte Youzhny das Viertelfinale. Mit den insgesamt recht guten Leistungen gelang ihm der Sprung unter die Top 20, zum Jahresende belegte der Russe Rang 16. 2005 konnte Youzhny im Einzel wenig punkten, zog nicht in ein Halbfinale ein. Im Doppel hingegen zog er an der Seite von Pavel in das Finale von Doha ein, in Peking gelang ihm dies an der Seite von Tursonow. Nach zwei misslungenen Finalteilnahmen folgte der erste Doppelsieg in seiner Heimat Moskau. An der Seite von Mirny bezwang er Andrejew und Davydenko mit 6:1 und 6:1. Zum Jahresende fiel er im Einzelranking auf Platz 44 zurück. 2006 holte Youzhny sich zwar keinen Titel, besserte seine Leistungen jedoch so stark, dass er unter die Top 30 (Platz 24) zurückkehrte. In Kitzbühel gelang ihm der Einzug ins Halbfinale, mit seinem Davis-Cup-Team gelang ihm der Finaleinzug. Bei den US Open 2006 zeigte Youzhny sich in Top-Form. Er bezwang unter anderem Massu und Ferrer sowie Robredo und zog damit ins Viertelfinale in New York ein. Hier bezwang er den Spanier Nadal mit 3:1 Sätzen und erreichte erstmals das Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers. Das Match gegen Roddick endete jedoch zugunsten des Amerikaners. Auf Grund einer Verletzung musste Youzhny die Saison vorzeitig beenden.

2007 – Top 20 für Youzhny

2007 startete Youzhny in Doha und zog ohne Satzverlust ins Viertelfinale ein, musste sich nach drei Sätzen jedoch Ljubicic geschlagen geben. Selbiger bezwang Youzhny auch im Halbfinale von Zagreb. Beim Grand-Slam-Turnier in Melbourne erreichte Youzhny die dritte Runde, wo er an Federer scheiterte. In Marseille gelang Youzhny der Triumph über Djokovic und Santoro, sodass er ins Viertelfinale einzog (Niederlage gegen Baghdatis). In Rotterdam konnte er sich endlich den lang ersehnten dritten Einzeltitel sichern, denn nach Erfolgen über unter anderem Ferrer und Djokovic, schlug er auch Ljubicic und gewann das Turnier. In Dubai folgte nach Siegen über Nadal und Söderling eine weitere Finalteilnahme, doch hier erwies sich Federer erneut als der Stärkere. In München erreichte Youzhny fast ohne Satzverlust ebenfalls das Finale, konnte sich nach dem ersten gewonnenen Satz jedoch nicht gegen Kohlschreiber durchsetzen. Nach dem Achtelfinalaus gegen Nadal in Rom zog Youzhny ins Achtelfinale der French Open ein. Hier unterlag er erneut Federer. In Wimbledon folgte eine weitere Achtelfinalteilnahme, dieses Mal scheiterte Youzhny an Nadal, nachdem er die ersten beiden Sätze gewonnen hatte. In Amersfort gelang dem Russen der Einzug ins Halbfinale, in Montreal und Moskau erreichte er jeweils das Achtelfinale. Bei den US Open scheiterte Youzhny überraschend früh an seinem Kontrahenten Kohlschreiber (2. Runde). In der restlichen Saison gelang ihm ein weiterer Halbfinaleinzug (Niederlage gegen Murray) sowie der Einzug ins Viertelfinale von Paris, wo Youzhny an Nadal scheiterte. Die insgesamt guten Leistungen brachten ihn zurück unter die Top 20 (Rang 19).

2008 – Formtief für Youzhny

2008 begann zunächst phänomenal mit dem Turniersieg in Chennai und dem damit verbundenen Triumph über Rafael Nadal. Mit 6:0 und 6:1 zwang er den Spanier in die Knie und holte sich den ATP-Titel. Auch bei den Australian Open lief es gut für den Russin. Er kämpfte sich mit nur einem Satzverlust ins Viertelfinale, scheiterte hier aber an Tsonga. Auf Grund des grandiosen Starts in die Saison 2008 stand Youzhny vorerst auf Platz 8 der Weltrangliste. Doch die restliche Saison lief nicht wie erhofft und Youzhny fiel insgesamt bis auf Rang 33 zurück. Insgesamt erreichte Youzhny das Achtelfinale von Miami, Halle, Tokio und St. Petersburg sowie das Viertelfinale von Marseille und Gstaad. Bei den French Open scheiterte er in der dritten Runde an Verdasco, in Wimbledon verlor er das Achtelfinale gegen Nadal. Bei den Olympischen Spielen 2008 gelang ihm der Einzug ins Achtelfinale, wo er Djokovic unterlag. Bei den US Open konnte er auf Grund einer Viruserkrankung nicht partizipieren.

2009/2010 – Rückkehr in die Top 20

Die Saison 2009 startete Youzhny mit einem Achtelfinaleinzug in Doha, gefolgt vom Aus in der ersten Runde der Australian Open. In Rotterdam und Marseille schaffte er jeweils den Sprung ins Viertelfinale, unterlag aber seinen Gegnern Ancic bzw. Llodra. Abgesehen vom Achtelfinale beim Challenger-Turnier in Sunrise folgte eine lange Durststrecke für den Russen. Erst in München zeigte er wieder bessere Leistung, erreichte sogar das Finale des Turniers, scheiterte aber an Berdych. In Kitzbühel folgte sodann der Einzug in das Halbfinale, gefolgt vom ernüchternden Aus in der zweiten Runde der French Open. Auch in Wimbledon lief es kaum besser, Youzhny scheiterte in Englang bereits in der ersten Runde an Ferrero. Es folgten die Achtelfinals von Gstaad und Montreal und das Scheitern in der zweiten Runde der US Open. In Kuala Lumpur erreichte Youzhny das Viertelfinale, scheiterte aber an Gonzalez, ehe er in Tokio neue Power zeigte. Er schlug unter anderem Simon, Berdych und Hewitt und stand damit in seinem zweiten Finale der Saison. Hier unterlag Mikhail Youzhny dem Franzosen Tsonga. In seiner Heimat Moskau lief es dann endlich wieder, Youzhny schaffte es ohne Satzverlust ins Finale des Turniers und bezwang auch hier seinen Finalgegner Tipsarevic. Zwar konnte er die neue Glückssträhne in St. Petersburg nicht fortsetzen und schied bereits im Achtelfinale aus, krönte den Saisonabschluss aber mit einem weiteren Finaleinzug. Er verlor das Turnier in Valencia gegen Murray, hatte sich aber durch die letzten beiden Erfolge auf Platz 19 des ATP-Rankings gerettet. 2010 steigerte Youzhny sich erneut, stand insgesamt fünf Mal im Finale eines Turniers und holte sich dabei zwei Titel. Doch zunächst startete der Russe wenig erfolgreich in die neue Saison, denn bereits beim Auftakt in Doha scheiterte er in der ersten Runde. Bei den Australian Open schlug er Gasquet und Hajek, gab in der dritten Runde gegen Kubot jedoch auf. In Rotterdam präsentierte Youzhny sich stark, bezwang unter anderem Monfils und Djokovic ehe er im Finale auf Söderling traf. Hier musste er dem Schweden verletzungsbedingt den Sieg überlassen. Beim folgenden Turnier in Dubai schlug Youzhny sich ähnlich bravourös, gewann das Viertelfinale gegen Tipsarevic und das Halbfinale gegen Melzer ohne Satzverlust. Im Finale traf er auf Djokovic, der den Russen mit 7:5, 5:7 und 6:3 bezwang. Im Viertelfinale von Miami scheiterte Youzhny erneut an Söderling. Nach zwei schwachen Turnieren in Monte Carlo und Rom zeigte Youzhny sich äußerst stark, erreichte ohne Satzverlust das Finale von München, wo er auf Cilic traf und auch diesen nach drei Sätzen in die Knie zwang. Nach zwei gescheiterten Finalteilnahmen hatte er sich endlich den ersten Titel 2010 gesichert. Bei den French Open konnte Youzhny sich ebenfalls gut in seiner Gruppe durchsetzen und scheiterte erst im Viertelfinale an Berdych. Trotz hart umkämpfter Matches in Wimbledon reichte es nicht, Youzhny schied nach der zweitne Runde aus. In Gstaadt hingegen spielte er sich bis ins Viertelfinale, wo er dem Kasachen Schukin unterlag. Bei den US Open bewies er einmal mehr sein Können, bezwang unter anderem Sela, Robredo und nach fünf Sätzen Wawrinka, sodass er das Halbfinale von New York erreichte. Den Sieg musste er dennoch dem späteren US Open-Sieger Rafael Nadal überlassen. In Kuala Lumpur konnte Youzhny sich ebenfalls behaupten, besiegte Baghdatis und Andreev, erreichte das Finale und bezwang auch hier seinen Gegner Golubev. Zum ersten Mal in seiner Profikarriere war es Youzhny gelungen, sich innerhalb einer Saison zwei Titel zu sichern. Der Traum vom dritten Saisonsieg in St. Petersburg wurde vom Kasachen Kukushkin zerstört, der Youzhny in zwei Sätzen klar besiegte. Dennoch waren die Leistungen, die der Russe in der Saison 2010 zeigte, beachtlich und brachten ihm mit Rang 10 erstmals eine Top 10-Platzierung ein.

2011 – Abstieg in die Top 40

2011 war bei Youzhny der Wurm drin. Er begann die Saison mit den Australian Open, wo er in der dritten Runde an Raonic scheiterte. In Rotterdam kam er bis ins Viertelfinale, verlor das Match jedoch gegen Söderling. In Marseille schlug Mikhail Youzhny Simon und Tsonga und erreichte das Halbfinale. Doch er unterlag seinem Gegner Cilic und schied aus dem Turnier aus. Bis zu den French Open hatte Youzhny noch ein erreichtes Achtelfinale (München) vorzuweisen. Bei den French Open bezwang er zwar in der zweiten Runde den Kasachen Kukushkin, gegen den Youzhny im Finale von St. Petersburg 2010 verloren hatte, scheiterte dann jedoch in der dritten Runde an Montanes. In Wimbledon lief es etwas besser, er erreichte das Achtelfinale, wo er an Federer scheiterte, obwohl er den ersten Satz für sich hatte entscheiden können. In Stuttgart spielte Youzhny sich in ein weiteres Achtelfinale, in Hamburg und Gstaad gelang ihm sogar der Einzug ins Halbfinale. Nach dem ernüchternden Scheitern in der ersten Runde bei den US Open blieben die Leistungen von Youzhny sehr wechselhaft. Insgesamt erreichte er bis zum Saisonende noch das Viertelfinale von Peking (Niederlage gegen Ljubicic) sowie das Halbfinale von Sankt Petersburg (Niederlage gegen Cilic). Auf Grund der unsteten Leistungen fiel Youzhny im Vergleich zum Vorjahr weit zurück und beendete das Jahr auf Platz 35.

2012 – Sieg in Zagreb für Mikhail Youzhny

2012 begann für Youzhny relativ gut. In Doha erreichte er das Viertelfinale, verlor das Match aber schließlich gegen Nadal. Die Leistung bei den Australian Open hingegen war sehr ernüchternd, denn bereits in der ersten Runde schied Youzhny nach fünf Sätzen gegen Golubev aus. Das Turnier in Zagreb verlief deutlich besser, fast ohne Satzverlust erreichte Youzhny das Finale und bezwang auch hier Gegner Lacko mit 6:2 und 6:3. Dieser Sieg bescherte ihm den achten ATP-Einzeltitel seiner Karriere. In Dubai gelang Youzhny ebenso wie in München der Einzug ins Viertelfinale, doch es erwiesen sich die Gegner Federer bzw. Cilic als Stärkere. In Madrid und Rom gelang es Mikhail Youzhny nicht, sich gegen Juan del Potro durchzusetzen, sodass er bei beiden Turnieren in der zweiten Runde ausschied. Bei den French Open gelang ihm wie im Vorjahr der Einzug in die dritte Runde, doch der Spanier Ferrer gewann das Match mit deutlichem Vorsprung. In Halle lief es deutlich besser für Youzhny, denn nach Erfolgen über Haase, Dolgopolov jr. und Stepanek gelang ihm der Einzug ins Halbfinale. Gegen den Schweizer Federer war Youzhny aber chancenlos und verlor klar in zwei Sätzen. Ein ähnliches Ergebnis zeigte sich in Wimbledon, wo Youzhny das Viertelfinale erreichte. Erneut scheiterte er an Federer. Die Olympischen Spiele 2012 in London sowie die US Open verliefen weit weniger erfolgreich für den Russen, da er jeweils in der ersten Runde ausschied.

Ausstatter von Mikhail Youzhny

Youzhny hat das große Glück, von Top-Marken wie adidas und HEAD ausgestattet zu werden. Der Russe Mikhail Youzhny spielt einen HEAD Tennisschläger, der durch Signum Pro Tennissaiten ergänzt wird. Daneben trägt er adidas Tennisbekleidung sowie adidas Tennisschuhe und erfreut sich somit einer qualitativ sehr hochwertigen Ausstattung.

Tour-Players Ana Ivanovic

Ana Ivanović Biografisches

Ana Ivanović ist am 6. November 1987 im ehemaligen Jugoslawien (Belgrad) geboren. Inzwischen lebt die serbische Tennisspielerin in Basel. In ihrer Freizeit schaut Ivanović bevorzugt Thriller, liest, hört Musik oder sie geht auf Shoppingtour. Sie spricht fließend Serbisch und Englisch und beherrscht Grundkenntnisse in Spanisch.

Ihre Familie ist ebenfalls sportbegeistert, doch vor ihr hat niemand Tennis gespielt. Ihre Mutter Dragana ist Anwältin, ihr Vater Miroslav ist Geschäftsmann. Ana hat zudem einen vier Jahre jüngeren Bruder namens Milos.

Neben unter anderem Jankovic wurde Ivanović im September 2007 zur UNICEF-Botschafterin für Serbien berufen.

Karrierebeginn von Ivanović

Ana Ivanovićs Wunsch, Tennis zu spielen ergab sich, nachdem sie im Alter von 5 Jahren Monica Seles im Fernsehen hatte spielen sehen. Ihre Eltern Dragana und Miroslav meldeten sie daraufhin in einer Tennisschule an. Im Alter von 14 Jahren zog Ana gemeinsam mit ihrer Mutter in die Schweiz, da die Bedingungen, das Tennis spielen zu professionalisieren, hier deutlich besser waren. Zu Beginn hatte Ivanović wechselnde Trainer, unter anderem arbeitete sie mit Sven Groeneveld. Ihre Profitenniskarriere begann 2003 mit der Teilnahme an ITF-Turnieren. Ende 2003 stand sie auf Rang 705 des WTA-Rankings und kletterte innerhalb eines Jahres, Ende 2004, bis auf Platz 97. Auf dem Weg unter die Top 100 hatte sie 26 Spiele in Folge bei ITF-Turnieren gewonnen und 5 Titel, darunter in Gifu, Fukuoka und Fano, eingefahren. Auf der WTA-Tour in Zürich bezwang sie in der ersten Runde Tatjana Golvin, scheiterte aber bereits in der zweiten Runde an Venus Williams. In Luxemburg erzielte sie mit dem Viertelfinaleinzug ihren bis dahin größten Erfolg. Ivanović gelang mit der Endjahresplatzierung der größte Sprung, den eine Spielerin innerhalb eines Jahres je gemacht hatte.

2005 bis 2006 – Top 20 für Ivanović

Auch 2005 kann die Serbin sich weiter steigern. Im Januar 2005 gelingt ihr der erste WTA-Turniersieg in Canberra im Finalmatch gegen Melinda Czink mit 7:5 und 6:1. Bei ihrem Debüt bei den Grand-Slam-Turnieren gelang Ivanović zwar kein überragender Erfolg, aber sie zeigte dennoch solide Leistungen für eine 17-Jährige. Bei den Australian Open und in Wimbledon erreichte Ana Ivanović jeweils die dritte Runde, bei den US Open war bereits nach der zweiten Runde Schluss. Ihr bestes Ergebnis erzielte sie in Roland Garros mit einem Viertelfinaleinzug. Nach Siegen über unter anderem Mauresmo und Schiavone scheiterte die Serbin im Viertelfinale an Nadja Petrowa. In Zürich und Linz erreichte Ivanović trotz kleinerer Verletzungen das Halbfinale. Zum Jahresende hatte sie sich mit Rang 16 einen Platz unter den Top 20 erarbeitet. Die überragenden Leistungen der Newcomerin zeigten auch an anderer Stelle ihre Wirkung. Ihr Manager Dan Holzmann konnte zum Saisonende einen millionenschweren Ausrüstervertrag mit adidas schließen.
2006 stabilisierten sich die Leistungen von Ana Ivanović weiter. Sie erreichte insgesamt sieben Viertelfinals, unter anderem in Sydney, Warschau, Indian Wells, Los Angeles und Linz. In Warschau gelang ihr auch ihr 100. Sieg auf der WTA-Tour beim Match gegen die Polin Demachowska. Beim Turnier von Montreal gelang ihr im August 2006 der zweite WTA-Turniersieg. Im Finale bezwang sie souverän die Schweizerin Martina Hingis. Im Doppel gelangen Ivanović an der Seite von Kirilenko ein Final- sowie zwei Halbfinaleinzüge. Ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis erreichte die Serbin 2006 in Wimbledon, wo sie sich bis ins Achtelfinale spielte und hier an Mauresmo scheiterte. Durch erneute Verletzungen musste Ivanović einige Turniere absagen, konnte sich bis zum Jahresende dennoch auf Platz 14 vorarbeiten.

2007 bis 2008 – Top 10 und Grand-Slam-Sieg für Ivanović

2005 und 2006 hatte Ana Ivanović bereits bewiesen, dass sie eine Top-Tennisspielerin ist. In den zwei folgenden Jahren knüpfte sie an vorangegangene Erfolge an und baute diese weiter aus. 2007 gewann sie insgesamt drei Turniere: im Mai schlug sie Kuznetsova im Finale von Berlin, gefolgt vom Triumph über Petrowa in Los Angeles und dem Sieg über Hantuchová in Luxemburg. Auch bei den Grand Slam-Turnieren brillierte die Serbin. In Melbourne scheiterte sie zwar bereits in der dritten Runde, schaffte aber in Paris den Sprung ins Finale. Souverän schlug sie Top-Spielerinnen wie Mirza, Medina, Kuznetsova und Scharapowa. Bei der Finalbegegnung mit Justine Henin zog Ivanović aber deutlich den Kürzeren und verlor mit 1:6 und 2:6. In Wimbledon zeigte sie erneut ihr Können und spielte sich bis ins Halbfinale, wo sie Venus Williams klar unterlag. Bei den US Open kam das Aus bereits im Achtelfinale, erneut bei einem Match gegen Venus Williams. Zum Jahresende zählte Ivanović längst zu den Besten im Damentennis, was ihr 4. Platz im WTA-Ranking unterstreicht. Diese Platzierung ist die bis dato beste Jahresendplatzierung der Serbin.
Zum Saisonauftakt 2008 in Sydney präsentierte sich Ivanović stark und spielte sich bis ins Halbfinale, wo sie erneut Henin unterlag. Bei den sich anschließenden Australian Open bezwang die Serbin Tennisgrößen wie Wozniacki, Venus Williams und Hantuchová, was sie ins Finale beförderte. Hier erwies sich Scharapowa jedoch als Stärkere, sodass Ivanović als Zweite vom Platz ging. Im März 2008 gelang Ivanović der Turniersieg in Indian Wells. Sie bezwang unter anderem Schiavone, Zvonareva und Landsmännin Janković ehe sie Kuznetsova souverän mit einem Zweisatzsieg im Finale von Indian Wells besiegte. Bei den French Open gelang Ivanović zweierlei: mit dem Halbfinalsieg über Janković setzte sie sich an die Spitze der Weltrangliste, was zuvor nur Monica Seles als serbische Tennisspielerin gelungen war. Mit dem Finalsieg über Safina sicherte sich Ana Ivanović zusätzlich ihren ersten Grand-Slam-Titel. Auf Grund von Verletzungen musste Ivanović immer wieder Turniere absagen (u. a. die Olympischen Sommerspiele 2008) oder vorzeitig beenden (WTA Tour Championships 2008). Das führte zur endgültigen Abgabe der Spitzenposition an die Siegerin der US Open Serena Williams. Im Oktober 2008 holte sich Ivanović ihren dritten WTA-Titel in der Saison 2008. Auf Grund der vielen verletzungsbedingten Ausfälle bei Turnieren beendete die Serbin das Jahr 2008 auf Rang 5.

2009 bis 2011 – Karrieretief für Ivanović

2009 verlief im Vergleich zu den Vorjahren weniger erfolgreich für Ana Ivanović. Bei den Grand-Slam-Turnieren waren die Achtelfinals in Paris und Wimbledon ihre besten Leistungen. Zu Beginn des Jahres verpflichtete sie Craig Kardon als neuen Trainer, wechselte im Sommer jedoch bereits wieder zu Groeneveld, da sichtbare Erfolge ausblieben. Die vielen Rückschläge ließen sie eine auf unbestimmte Zeit angelegte Pause zu nehmen, jedoch kehrte sie einen Monat später erneut auf den Platz zurück – Erfolge konnte sie kaum erzielen. Die Saison 2009 endete für Ana Ivanović auf Rang 22.
2010 begann zunächst positiv, denn Ivanović konnte sich ins Brisbane bis ins Halbfinale spielen, scheiterte hier jedoch an Justine Henin. Zeitweise wurde Ivanović in dieser Saison von Heinz Günthardt trainiert, doch auch unter neuem Trainer besserten sich ihre Leistungen kaum. In Melbourne und Paris scheiterte sie in der zweiten Runde, in Wimbledon verlor sie bereits das Auftaktmatch gegen Shahar Peer. Auf Grund fehlender Leistungen rutschte sie erstmals seit 2005 auf Rang 64 ab. Im Mai gelangen der Serbin Siege über Azarenka, Dementieva und Petrowa, sodass Ivanović das Halbfinale in Rom erreichte. Hier unterlag sie deutlich Martinez. Nach einer langen Durststrecke konnte Ivanović erst im August teilweise an ihre guten Leistungen anknüpfen und erreichte das Halbfinale von Cincinnati. Bei den sich anschließenden US Open erreichte sie ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis der Saison mit dem Achtelfinaleinzug. Hier scheiterte sie wie zuvor in Cincinnati an Kim Clijsters. Nach dem Viertelfinalaus in Peking gegen Wozniacki sicherte sich Ivanović ihren ersten Turniersieg 2010 und den insgesamt 8. Einzeltitel ihrer Karriere in Linz mit dem Finalsieg über die Schweizerin Patty Schnyder. Den zweiten Turniersieg 2010 holte sich Ivanović bei ihrem Saisonabschluss in Bali. Hier bezwang sie Kleybanova in zwei Sätzen und beendete das Jahr auf Platz 17 des WTA-Rankings.
Nach zwei durchwachsenen Jahren verlief auch 2011 wenig erfolgreicher. Bei den Australian Open kam das Aus in der ersten Runde. In Pattaya gelang Ivanović immerhin der Viertelfinaleinzug, doch hier scheiterte sie an Vinci. In Indian Wells erreichte sie ebenfalls das Viertelfinale, in Miami kam das Achtelfinalaus gegen Clijsters. Nach schwachen Leistungen in Madrid, Rom und bei den French Open steigerte Ana Ivanović ihre Leistungen in England und erreichte in Birmingham das Halbfinale. Nach drei Sätzen musste sie sich Hantuchová geschlagen geben. Neben einigen Achtel- und Viertelfinaleinzügen zählte der Halbfinaleinzug in Carlsbad/San Diego zu den besten Leistungen von Ivanović in der Saison 2011. Hier scheiterte sie in drei Sätzen an Zvonareva. In Bali konnte Ana Ivanović an ihren Vorjahressieg anknüpfen und holte sich hier ihren einzigen WTA-Titel 2011. Zum Jahresende hatte sie erneut einige Plätze zum Vorjahr verloren und beendete 2011 auf Rang 22.

2012 – weiterhin schwankende Leistungen

Das Jahr 2012 verlief weiterhin schwankend. In Australien erreichte Ivanović sowohl in Brisbane als auch bei den Australian Open das Achtelfinale. Nach dem Viertelfinalaus gegen Wozniacki in Dubai erreichte Ana Ivanović das Halbfinale von Indian Wells. In Miami, Madrid und Rom spielte sich die Serbin ebenfalls bis ins Achtelfinale, verlor jedoch gegen Venus Williams, Azarenka und Scharapowa. Im Juni 2012 belegt Ivanović Platz 14 des WTA-Rankings.

Auszeichnungen & Ehrungen von Ivanović

Im Laufe ihrer Karriere hat Ivanović bereits einige Auszeichnungen sammeln können. 2005 wurde sie zum „Sony Ericsson WTA Tour Most Improved Player 2005“ gekürt, zwei Jahre später erhielt sie diese Auszeichnung ein zweites Mal. 2008 wurde sie gleich vier Mal geehrt, nämlich zur „AIPS Women’s Tennis Player of the Year 2008“ und „International Tennis Writer’s Association Ambassador of the Year 2008“. Zudem erhielt sie neben dem „Sony Ericsson WTA Tour Diamond ACES Award 2008“ auch den „German Tennis Magazine Michael Westphal Award 2008“. Darüber hinaus bekam Ivanović in den nachfolgenden Jahren weitere Auszeichnungen und Ehrungen.

Ausstatter von Ana Ivanović

Ana Ivanović wird von unterschiedlichen Top-Sportmarken ausgestattet, darunter Babolat und adidas. Ivanović spielt einen Yonex Tennisschläger, der jeweils mit Babolat oder Luxilon Tennissaiten bespannt ist. Darüber hinaus trägt sie adidas Tennisbekleidung, was vom Tenniskleid bis zum adidas Tennisschuh reicht.

Tour-Players Flavia Pennetta

Biographisches zu Flavia Pennetta

Flavia Pennetta ist am 25. Februar 1982 in Brindisi, Apulien als Tochter von Oronzo und Concetta Pennetta geboren. Sie hat zudem eine ältere Schwester namens Giorgia. Inzwischen wohnt die gebürtige Italienerin in Verbier, Schweiz.

Beginn der Karriere von Pennetta

Flavia Pennetta begann im Alter von 5 Jahren mit dem Tennis spielen und startete ihre Profikarriere 1997. Damals beendete sie die Saison auf Rang 895 und sie musste bis 2002 hart arbeiten um unter die Top 100 zu gelangen. 2002 beendete sie die Saison auf Rang 95, bis Ende 2003 konnte sie sich auf Platz 69 verbessern.

2004 bis 2006 – erste Turniersiege im Einzel und Doppel

2004 gelang ihr dann endlich der lang ersehnte erste WTA-Einzelsieg. In Sopot stand Pennetta mit Klára Koukalová im Finale und schlug die Tschechin mit 7:5, 3:6 und 6:3. Di Erfolge der Saison 2004 verschafften ihr eine Platzierung in den Top 50 (Rang 38). 2005 konnte Pennetta sich weiter steigern, gewann die Turniere in Bogota und Acapulco im Einzel und holte sich an der Seite von Dementjewa den Doppeltitel in Los Angeles. In Wimbledon erreichte sie erstmals ein Achtelfinale. Ende der Saison rutschte sie mit Rang 23 knapp an einer Top 20-Platzierung vorbei. 2006 gelang ihr ein weiterer Turniersieg im Doppel an der Seite von Gisela Dulko. Das Duo bezwang in Bogota Ágnes Szávay und Jasmin Wöhr mit 7:6 und 6:1. Wie im Vorjahr war Pennettas bestes Grand-Slam-Ergebnis das Achtelfinale in Wimbledon. Pennetta beendete die Saison 2006 auf Rang 28.

2007 – Top 40 für Pennetta

2007 startete für Pennetta wenig erfolgreich. Erst in Bogota konnte sie sich steigern, erreichte sogar das Halbfinale. Hier verlor sie jedoch gegen die Landsmännin Vinci nach drei hart umkämpften Sätzen. In Acapulco bezwang sie Vinci bereits im Achtelfinale, gefolgt von Erfolgen über Cornet und Errani und dem Finaleinzug. Beim Finalmatch gegen Loit musste Pennetta sich jedoch nach zwei Sätzen geschlagen geben. Nach dem Achtelfinalaus in Estoril folgte für Pennetta der Halbfinaleinzug in Barcelona, doch gegen die Amerikanerin Shaughnessy war die Italienerin chancenlos. In Hertogenbosch gelang Pennetta der Sprung ins Viertelfinale, ebenso in Palermo und Kalkutta. In Asien präsentierte Flavia Pennetta sich n Höchstform. In Seoul schlug sie unter anderem Parmentier und Morita ehe sie im Halbfinale von Venus Williams gestoppt wurde. In Osaka/Tokio erreichte sie erneut das Halbfinale, konnte sich hier aber nicht gegen die Französin Razzano durchsetzen. In Bangkok konnte sie dann niemand mehr stoppen, denn auch Venus Williams hatte in diesem Halbfinale das Nachsehen und Pennetta erreichte das Finale des Turniers. Hier traf sie auch Chan, die sich glatt in zwei Sätzen besiegte und sich damit den vierten WTA-Einzeltitel sicherte. Auf Grund der insgesamt durchwachsenen Leistungen beendete Pennetta die Saison im WTA-Ranking auf Platz 40.

2008 – zwei Einzeltitel und ein Doppeltitel für Pennetta

2008 begann Pennetta deutlich erfolgreicher als im Vorjahr, denn bereits in Australien konnte sie sich besser durchsetzen. In Brisbane kam sie bis ins Achtelfinale, in Hobart gelang ihr sogar der Sprung ins Halbfinale, doch hier unterlag sie der Griechin Daniilidou. Bei den Australian Open in Melbourne schied Pennetta in der zweiten Runde aus. Beim Turnier in Vina del Mar spielte Pennetta sich ohne Satzverlust ins Finale und gewann dieses auf Grund der Aufgabe ihrer Gegnerin Zakopalova. Das nächste Finale erreichte Flavia Pennetta in Acapulco. Nach Erfolgen über Bychkova, Schruff, Gallovits und Kanepi stand Pennetta ohne Satzverlust im Finale. Hier musste sie einen Satz an Cornet abgeben, nicht aber den Sieg. Nach 2005 sicherte sie sich erneut den Titel in Acapulco, insgesamt den sechsten WTA-Einzeltitel. Nach dem Viertelfinaleinzug in Straßburg gelang Pennetta auch erstmals der Sprung ins Achtelfinale bei den French Open, nachdem sie in der dritten Runde die Amerikanerin Venus Williams geschlagen hatte. Nach dem Aus in der zweiten Runde von Wimbledon steigerte Pennetta sich beim WTA-Turnier in Palermo. Hier spielte sie sich ohne Satzverlust bis ins Halbfinale, wurde aber von Landsmännin Errani gestoppt. Beim sich anschließenden Turnier in Los Angeles erreichte Pennetta nach Top-Leistungen das Finale. Hier unterlag sie Dinara Safina in zwei Sätzen. Bei den US Open gelang ihr 2008 die bis dahin beste Platzierung. Nach Erfolgen über unter anderem Peng und Petrova sowie Mauresmo stand sie im Viertelfinale der US Open. In New York war es erneut Safina, die Pennetta stoppte und aus dem Grand-Slam-Turnier katapultierte. In Bali erreichte Pennetta das Viertelfinale, in Tokio das Achtelfinale. Zum Ende der Saison steigerte Pennetta sich, erreichte beim WTA-Turnier in Moskau das Viertelfinale, in Zürich reichte es für den Finaleinzug. Gegen ihre Finalgegnerin Venus Williams hatte Pennetta dieses Mal jedoch keine Chance und verlor in zwei Sätzen. Die Saison beendete die Italienerin mit dem Viertelfinaleinzug in Linz und ihrer bis dahin besten Jahresendplatzierung (Rang 13). Neben den guten Leistungen im Einzel gewann sie an der Seite von Kirilenko den WTA-Doppeltitel in Estoril.

2009 – konstante Leistungen

Auch 2009 hielten sich Pennettas Leistungen konstant. Zum Saisonauftakt in Hobart reichte es für das Achtelfinale, bei den Australian Open schied sie bereits nach der dritten Runde aus. In Acapulco bewies die Italienerin einmal mehr, weshalb sie zu den Top 20 der Welt im Damentennis zählt und spielte sich souverän ins Finale. Das Match gegen Venus Williams endete jedoch deutlich zugunsten der Amerikanerin. In Monterrey und Indian Wells kam Pennetta nicht annähernd ins Finale, sondern schied bereits im Achtelfinale gegen Strycova bzw. Ivanovic aus. In Barcelona besiegte Landsmännin Vinci die Italienerin im Achtelfinale. In Stuttgart konnte Pennetta sich besser durchsetzen, bezwang unter anderem Petrova und Jankovic und zog ins Halbfinale ein. Dieses verlor sie gegen die Russin Dinara Safina. In Rom scheiterte Flavia Pennetta im Achtelfinale an Kuznetsova, bei den French Open war bereits in der ersten Runde Schluss. Beim anschließenden Turnier in Hertogenbosch kämpfte Pennetta sich bis ins Viertelfinale, wo sie Tanasugarn unterlag. Nach dem Aus in Wimbledon nach der dritten Runde mobilisierte Pennetta ihre Kräfte zum Turnier in Bastad, bezwang unter anderem Schiavone und Kudryavtseva ehe sie im Halbfinale auf Caroline Wozniacki traf und dieser nach drei Sätzen den Sieg überlassen musste. Im heimischen Palermo gelang dann endlich der Titel, nachdem sie mit Vinci, Garbin und im Finale Errani drei Italienerinnen bezwungen hatte. Vom Erfolg des letzten Turniers motiviert, konnte auch in Los Angeles niemand Pennetta aufhalten. Sie bezwang Petrova, Zvonareva sowie Scharapowa und im Finale Stosur. Mit diesem Sieg hatte sie sich den achten WTA-Einzeltitel gesichert. In Cincinnati erreichte Pennetta das Halbfinale, unterlag aber erneut Safina. Beim Turnier in New Haven spielte sie sich ebenfalls bis ins Halbfinale, scheiterte in diesem Turnier jedoch an der Dänin Wozniacki. Bei den US Open erreichte Pennetta wie im Vorjahr das Viertelfinale, musste sich nach zwei Sätzen aber von Serena Williams geschlagen geben. Nach dem Achtelfinalaus in Peking, punktete Pennetta in Linz mit dem Einzug ins Halbfinale. Das Match verlor sie gegen Wickmayer mit 6:7 und 3:6. Auch im Doppel feierte die Italienerin einige Erfolge. An der Seite von Gisela Dulko feierte sie den Doppelsieg in Hobart und Bastad, an der Seite von Sara Errani gewann sie das Turnier in ´s-Hertogenbosch. Insgesamt sicherten ihr die Leistungen Rang 12 in der Weltrangliste.

2010 – sehr gute Leistungen im Doppel

2010 konnte Pennetta an die Einzelerfolge im Vorjahr nicht anschließen. Bis zum Jahresende rutschte sie bis auf Rang 24 ab. Sie sicherte sich ihren 9. WTA-Einzeltitel im April 2010 in Marbella, nachdem sie Gegnerin Suarez Navarro in drei Sätzen geschlagen hatte. Zunächst begann die Saison vielversprechend, denn gleich beim Auftaktspiel in Auckland spielte Pennetta sich ohne Satzverlust ins Finale, doch hier erwies sich Wickmayer als die Bessere. In Sydney schied die Italienerin im Viertelfinale aus, bei den Australian Open kam das Aus bereits nach der zweiten Runde. Wesentlich besser verlief der Fed Cup für das italienische Team. Pennetta gewann alle Spiele ohne Satzverlust und verhalf dem Team nach 2006 und 2009 erneut zum Sieg. In Paris erreichte sie das Halbfinale, das sie gegen Safarova verlor, in Dubai verlor sie das Achtelfinalmatch gegen Radwanska. Bei den French Open erreichte Pennetta wie bereits 2008 das Achtelfinale, unterlag jedoch Wozniacki in drei Sätzen. Nach dem Aus in der dritten Runde in Wimbledon besserten sich die Leistungen Pennettas in Bastad. Beim Halbfinalmatch musste sie sich dennoch ihrer Doppelpartnerin Gisela Dulko geschlagen geben. In Palermo schien Pennetta die Titelverteidigung von 2009 anzustreben, bezwang Julia Görges im Halbfinale und traf im Finale auf Kanepi. Dieser unterlag sie glatt in zwei Sätzen. In Carlsbad setzte Pennetta sich gegen Bondarenko, Kirilenko und Stosur durch, scheiterte im Halbfinale dann an Kuznetsova. In Cincinnati und New Haven erreichte Flavia Pennetta jeweils das Viertelfinale, scheiterte aber an Clijsters bzw. Wozniacki. Auch in Montreal war es Wozniacki, die Pennetta im Achtelfinale ins Aus katapultierte. Bei den US Open war nach der dritten Runde Schluss. Im Doppel verlief die Saison wesentlich erfolgreicher. An der Seite der Argentinierin Gisela Dulko feierte Pennetta allein 2010 sieben Erfolge. Gemeinsam gewann das Duo die Turniere in Miami, Stuttgart, Rom, Bastad, Montreal, Moskau und Doha. Auf Grund der Erfolge nahmen sie an den WTA Tour Championships teil und gewannen diese.

2011 – Pennetta erneut in den Top 20

2011 begann für Pennetta mit dem Einzug ins Viertelfinale von Sydney, wo sie an Jovanovski scheiterte. Bei den Australian Open erreichte sie erstmals in ihrer Karriere das Achtelfinale, schied nach der Niederlage gegen Kvitova jedoch aus. In Dubai erreichte Flavia Pennetta das Halbfinale nach Erfolgen über unter anderem Azarenka und Kleybanova. Das Halbfinalmatch gegen Kuznetsova endete jedoch zugunsten der Russin. In Doha kämpfte Pennetta sich erfolgreich bis ins Viertelfinale, scheiterte aber wieder einmal an der Dänin Wozniacki. Im Verlauf der Saison erreichte Pennetta das Viertelfinale in Bastad sowie das Halbfinale in Palermo und das Viertelfinale bei den US Open (Niederlage gegen Kerber). In Peking gelang es Pennetta, Caroline Wozniacki im Viertelfinale mit 3:6, 6:0 und 7:6 zu bezwingen. Im Halbfinale traf sie auf die Polin Radwanska und verlor glatt in zwei Sätzen. Bis zum Saisonende hatte sie sich im Vergleich zum Vorjahr um 4 Plätze verbessert und stand nun auf Rang 20. Im Doppel gelang Flavia Pennetta 2011 der erste Grand-Slam-Sieg. Erneut an der Seite von Dulko, bezwang das Duo im Finale der Australian Open Azarenka und Kirilenko.

2012 – durchwachsene Leistung

Das Jahr 2012 startete zunächst erfolgreich für Pennetta. Beim Saisonauftakt in Auckland bezwang sie unter anderem Angelique Kerber und erreichte das Finale. Hier scheiterte sie jedoch an Zheng. Bei den sich anschließenden Australian Open scheiterte Pennetta bereits in der ersten Runde an Bratchikova. In Acapulco gelang Pennetta erneut der Sprung ins Finale nach Erfolgen über Duque Marino und Begu. Beim Finalmatch gegen Landsmännin Errani hatte die Italienerin dennoch keine Chance und unterlag mit 7:5, 6:7 und 0:6. Auch bei den folgenden Turnieren konnte Pennetta sich nicht durchsetzen und schied frühzeitig aus. In Rom gelang ihr dann sogar der Sprung ins Viertelfinale, doch sie gab auf und überließ den Sieg damit Serena Williams. In Paris scheiterte Pennetta in der dritten Runde an Kerber. Bei den Olympischen Spielen 2012 in London startete Pennetta zunächst mit Siegen über Cirstea und Pironkova. Im Achtelfinale traf sie Kvitova, der sie glatt in zwei Sätzen unterlag.

Ausstatter von Flavia Pennetta

Die Italienerin Flavia Pennetta wird von verschiedenen Top-Marken unterstützt. Sie spielt einen Wilson Tennisschläger mit Luxilon Tennissaiten. Ihre Tennisbekleidung hingegen stammt von der Weltmarke adidas. Mit adidas Damen Tennisbekleidung spielt Pennetta auf der WTA-Tour nicht nur Weltklassetennis, sondern ist auch mit Bekleidung einer Weltmarke ausgestattet.

Tour-Players Sabine Lisicki

Sabine Lisicki Biographisches

Sabine Katharina Lisicki wurde am 22. September 1989 in Troisdorf geboren. Inzwischen lebt die deutsche Tennisspielerin in Bradenton, USA. Ihre Eltern stammen aus Polen und sind als Spätaussiedler ausgewandert. Sie begann im Alter von 7 Jahren mit dem Tennis spielen und begann mit 10 Jahren für Rot-Weiss Troisdorf zu spielen. Bis zu ihrem Umzug 2003 nach Berlin spielte sie dort, wechselte im Zuge des Umzugs jedoch zum LTTC Rot-Weiß Berlin. Nach einigen Erfolgen beschloss Lisicki als Tennisprofi Karriere zu machen und ließ sich zu diesem Zweck nach der Mittleren Reife vom Gymnasium beurlauben.

Karrierebeginn von Lisicki

Die erste Profisaison spielte Lisicki 2006. Zuvor sammelte sie erste Erfahrungen auf dem ITF Circuit und fuhr 2004 erste Erfolge beim WTA-Turnier in Berlin ein. Bevor sie als Profi durchstarten konnte, musste sie 2005 pausieren, da sie sich einen Ermüdungsbruch im Fuß zugezogen hatte. Doch bereits 2007 konnte sie die ITF-Turniere in Toronto und Jersey für sich entscheiden. Mit der erfolgreichen Qualifikation der Australian Open 2008 schaffte Lisicki es, sich auf der WTA Tour zu etablieren. Sie bezwang Dinara Safina und Marija Korytzewa ehe sie in der dritten Runde auf Caroline Wozniacki traf und sich dieser geschlagen geben musste. Im Februar wurde sie durch Rittner in das deutsche Fed Cup-Team geholt und sicherte dem deutschen Team den einzigen Punkt bei der Erstrundenbegegnung, indem sie die ehemalige Weltranglistenerste Lindsay Davenport besiegte. Das zweite Einzel gegen Ashley Harkleroad konnte sie nicht für sich entscheiden. Bereits im Mai 2008 löste Lisicki mit Platz 89 der Weltrangliste die bis dahin beste Deutsche Martina Müller ab. Dies gelang durch vorangegangene Erfolge bei den Miami Masters (Sieg über Anna Tschakwetadse) sowie dem Auftaktmatch in Berlin, wo sie die Israelin Shahar Peer schlagen konnte. Bei den French Open sowie den US Open schaffte Lisicki es jeweils in die zweite Runde, in Wimbledon schied sie bereits nach der ersten Runde aus. Bei den Taschkent Open im Oktober 2008 erreichte Lisicki erstmals das Finale eines WTA-Turniers, konnte sich jedoch nicht gegen Sorana Cîrstea durchsetzen. Die Saison 2008 war für Lisicki äußerst erfolgsbringend, denn sie schaffte den Sprung von Platz 237 auf Platz 54 des WTA-Rankings.

2009 – Lisicki verpasst knapp die Top 20

2009 sollte Lisickis Saison werden. Zum Jahresende sicherte sie sich Platz 23 der WTA-Weltrangliste und verpasste damit nur knapp die Top 20. Bei den Grand-Slam-Turnieren erreichte sie erstmals ein Viertelfinale, nachdem sie in Wimbledon zuvor unter anderem Caroline Wozniacki bezwingen konnte. Im Viertelfinale unterlag sie mit 7:6, 4:6 und 1:6 jedoch der damaligen Weltranglistenersten Dinara Safina. Auch holte sich Lisicki 2009 ihren ersten WTA-Turniersieg. Mit einem triumphalen Endspiel gegen Caroline Wozniacki sicherte sie sich den Titel beim Family Circle Cup in Charleston. Der Fed Cup im April gegen China verlief ähnlich erfolgreich. Sowohl im Einzel als auch im Doppel mit Anna-Lena Grönefeld überzeugte Lisicki und verhalf dem deutschen Team zum 3:2-Sieg. Beim Match gegen Grönefeld bei den Estoril Open musste Lisicki verletzungsbedingt kapitulieren, nachdem sie im Vorfeld Kirsten Flipkens und Jelena Bowina besiegen konnte. Bei den sich anschließenden Turnieren in Asien und den USA konnte Lisicki auf Grund zahlreicher Verletzungen kaum überzeugen. Nachdem sie auch bei den US Open bereits nach der zweiten Runde ausschied, konnte sie erst in Luxemburg erneut ein Finale erreichen, das sie allerdings gegen die Schweizerin Bacsinszky verlor.

2010 – Absturz auf Rang 179 durch verletzungsbedingten Ausfall

2010 brachte wegen einer Sprunggelenksverletzung eine kurze Saison für Lisicki mit sich. Sie konnte lediglich an den Australian Open zu Beginn der Saison sowie den US Open im Spätsommer partizipieren. Bei beiden Grand Slam-Turnieren kam sie über die zweite Runde nicht hinaus. Die Verletzung führte zur Aufgabe beim Indian Wells sowie in Miami mit einer sich anschließenden viereinhalb Monate andauernden Pause. Das Auftaktmatch beim WTA Cincinnati konnte sie ebenso wenig für sich entscheiden wie das Erstrundenmatch bei den Bronx Open gegen Barrois. Lisicki beendete die Saison auf Platz 179 und verlor im Vergleich zum Vorjahr 156 Plätze.

2011 – erfolgreiche Rückkehr mit Platzierung unter den Top 20

Nachdem das vorangegangene Jahr für Lisicki unglimpflich ausging, präsentierte sich die Duetsche 2011 in neuer Topform. Mit 3 Siegen bei WTA-Turnieren (zwei davon im Einzel, einen im Doppel), dem Halbfinale in Wimbledon sowie dem Achtelfinale bei den US Open und der Finalteilnahme in Wimbledon im Doppel sicherte sich Sabine Lisicki bis zum Jahresende souverän eine Top-Platzierung und beendete die Saison auf Platz 15 der Weltrangliste. Beim ASB Classic in Auckland schaffte Lisicki es bis in die zweite Runde, bei den Sony Ericsson Open sogar bis in die dritte Runde. Bei den French Open kam nach der zweiten Runde das Aus für Lisicki nachdem sie sich bis zur Erschöpfung gegen Zvonareva verausgabt hatte. In Birmingham bezwang sie Rybáriková und im Halbfinale Peng Shuai ehe sie sich auch im Endspiel gegen Hantuchová erfolgreich durchsetzte und damit einen WTA-Titel einfuhr. Auf ihrem Weg ins Halbfinale in Wimbledon siegte Lisicki unter anderem über die damals Weltranglistenvierte Li Na sowie die Französin Marion Bartoli. Nach Steffi Grafs Erfolg 1999 erreichte erstmals eine Deutsche das Halbfinale eines Grand Slam-Turniers. Im Halbfinalspiel gegen Scharapowa konnte sich Lisicki jedoch nicht behaupten und unterlag der Russin mit 4:6 und 3:6. Das Wimbledon-Halbfinale im Doppel mit Samantha Stosur verlief hingegen erfolgreicher und sie erreichten das Finale. Hier unterlagen Lisicki und Stosur jedoch Peschke und Srebotnik mit 3:6 und 1:6. Mit selbiger Partnerin war es Lisicki jedoch im April gelungen, sich beim WTA-Turnier in Stuttgart erfolgreich gegen Barrois und Wöhr durchzusetzen. Beim WTA-Turnier in Stanford gelang Lisicki der Sprung ins Halbfinale, wo sie der späteren Siegerin Serena Williams unterlag. In San Diego erreichte sie das Viertelfinale, musste sich aber erneut von Zvonareva geschlagen geben. Bevor sie ihren dritten Einzel-Titel der WTA-Tour in Dallas einstrich, verlor sie in Cincinnati bereits das Auftaktmatch gegen Shahar Peer. Bei den US Open musste sich Lisicki im Achtelfinale erneut von Zvonareva geschlagen geben.

Ausstatter von Lisicki

Sabine Lisicki wird von Nike, Wilson und Luxilon ausgestattet. Ihre Tennisbekleidung inklusive der Accessoires und Tennisschuhe stammen vom Sportartikelkonzern Nike. Lisicki spielt mit einem Wilson Tennisschläger mit Wilson Overgrips, der mit Luxilon Tennissaiten bespannt ist.

Ehrungen

Für die Saison 2009 erhielt Sabine Lisicki vom Deutschen Tennis Bund in der Kategorie „Prof weiblich“ den „Deutschen Tennispreis“ auf Grund ihrer Erfolge und überragenden Leistungen.