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Lacoste K-Swiss Poly Star Nike Penta

Nike - Victoria Azarenka

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Nike Tennisbekleidung

Dri-Fit Head Tie
black
UVP 12,95 EUR

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Sofort verfügbare Größen:
  • 40-US 8,5

Nike Tennisschuhe

Lunar Ballistec
light base grey/geranium
UVP 159,95 EUR

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Sofort verfügbare Größen:
  • 40-US 8,5
  • 42-US 10

Nike Tennisschuhe

Lunar Ballistec
white/grey/red violet
UVP 159,95 EUR

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Nike Tennisbekleidung

Dri-Fit Head Tie
white
UVP 12,95 EUR

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11,50 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42
  • L-44/46
  • XL-48/50

Nike Tennisbekleidung

Capri Tight
black/matte silver
UVP 49,95 EUR

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44,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • M-40/42
  • L-44/46

Nike Tennisbekleidung

Baseline 1/2 Zip Top
black/matte silver
UVP 69,95 EUR

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47,18 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 38-US 7,0
  • 38,5-US 7,5
  • 39-US 8,0
  • 40-US 8,5
  • 40,5-US 9,0
  • 41-US 9,5
  • 42,5-US 10,5

Nike Tennisschuhe

Lunar Ballistec
white/red bronze
UVP 159,95 EUR

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101,93 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42

Nike Tennisbekleidung

High Waisted Knit Skirt
violet frost/matte silver
UVP 44,95 EUR

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  • L-44/46

Nike Tennisbekleidung

Tie Breaker Knit Dress
white/tropical twist
UVP 79,95 EUR

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26,18 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42

Nike Tennisbekleidung

High Waisted Knit Skirt
black/matte silver
UVP 44,95 EUR

AUF LAGER
23,18 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34

Nike Tennisbekleidung

Pleated Knit Skirt
canyon purple/pure...
UVP 44,95 EUR

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  • XS-32/34
  • S-36/38

Nike Tennisbekleidung

High Waisted Knit Skirt
armory navy/matte silver
UVP 44,95 EUR

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23,18 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38

Nike Tennisbekleidung

High Waisted Knit Skirt
dusty grey/matte silver
UVP 44,95 EUR

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23,18 EUR

Lacoste

Lacoste Tennis

Lacoste präsentiert sich sowohl als Sportmarke als auch als edle Lifestyle-Marke. Gegründet wurde sie ursprünglich vom mehrfachen French Open, Wimbledon und U.S. Open Sieger René Lacoste. Seither stattet Lacoste Tennis bekannte Profispieler aus, wie aktuell Andy Roddick oder Samantha Stosur. Auch zählen Erfindungen wie der Wilson T2000 zur Erfolgsgeschichte von Lacoste Tennis. Da die Lacoste Tennis selbst keinen Erfolg mit dem Stahlschläger hatte, übernahm Wilson die Produktion 1960. Nach einigen großen Erfolgen in der Tennisgeschichte war es der T2000, der die Siegesserie der Holzschläger im Tennis ablöste. Lacoste ist also nicht nur heutzutage die weltberühmte Marke mit dem Krokodil, sondern hat insbesondere im Tennis bahnbrechende Erfolge erzielt, die bis heute Gültigkeit haben.

Lacoste Poloshirts

Die vermutlich berühmteste Erfindung von Lacoste ist das Poloshirt. Ein Poloshirt ist ähnlich dem T-Shirt T-förmig, unterscheidet sich aber durch den Kragen sowie eine Knopfleiste, meist bestehend aus drei Knöpfen und optional einer Brusttasche. Während Lacoste es zunächst für den Eigenbedarf produzierte, begann 1933 die Massenproduktion des weißen Lacoste Poloshirts aus „Jersey petit piqué“ Stoff. Mit der Erfindung dieses Poloshirts wurde der ursprüngliche Dresscode, ein weißes Oberhemd mit weißem Blazer, abgelöst. Der Vorteil des Lacoste Poloshirts war die bessere Luftdurchlässigkeit durch die Verwendung des Piqué-Stoffes. Dieses zumeist baumwollende Gewebe besteht aus abwechselnd erhöhten und vertieften Stellen, sodass es wie gesteppt aussieht. Da Lacoste Poloshirts nach wie vor im Tennis gefragt sind, bietet CenterCourt.de ein breites Sortiment an Polohemden der Marke Lacoste im Onlineshop an. Es stehen Lacoste Poloshirts in verschiedenen Farben und Formen als Lacoste Damenpolos, Herrenpolos oder für Kinder zur Auswahl.

Lacoste Tennisbekleidung

Neben dem weltberühmten Poloshirt bietet CenterCourt.de eine weitaus größere Auswahl qualitativ hochwertiger Lacoste Tennisbekleidung. Es sind Lacoste Tennisröcke, Kleider und Tops für die Damen sowie Lacoste Tennis-Shirts, Shorts, Trainingsanzüge und vieles mehr für Herren im Sortiment von CenterCourt.de verfügbar. Auch die bekannte Andy Roddick Kollektion von Lacoste Tennis ist im Onlineshop erhältlich. Die angebotene Lacoste Tennisbekleidung besteht überwiegend aus Polyester, was die Atmungsaktivität und Luftdurchlässigkeit erhöht und dadurch für ein angenehmes Tragegefühl während des Tennismatches sorgt. Mit der Lacoste Tennisbekleidung, der Marke mit dem kleinen Krokodil, ist ein Tennisspieler stets hervorragend angezogen.

K-Swiss

K-Swiss Tennisschuhe

Nicht nur jedem Tennisspieler ist die amerikanische Marke K-Swiss ein Begriff, sondern ist seit vielen Jahren weltweit für hervorragende Qualität bei Freizeitschuhen bekannt. Doch 1966, als die Firma gegründet wurde, hatten die beiden tennisbegeisterten Schweizer Brüder Brunner in erster Linie K-Swiss Tennisschuhe im Blick. Sie waren es auch, die als erste einen vollständig aus Leder bestehenden Tennisschuh auf den Markt brachten und damit erfolgreich wurden. Seither hat sich K-Swiss kontinuierlich weiterentwickelt und insbesondere im Tennissport bahnbrechende Technologien entwickelt. So sind ein Großteil der Tennisschuhe von K-Swiss beispielsweise mit einer Aösta® Rubber Sohle versehen, die für einen sicheren Stand sowie Abriebfestigkeit sorgt. Darüber hinaus sorgt so genanntes SUPERFOAM Material für Leichtigkeit bei gleichzeitiger Dämpfung und Verstärkung des Komforts beim Tennis spielen. Alles in allem sorgen diese und weitere Technologien wie Shock Spring Dämpfungstechnologie oder Cushion Board™ Konstruktion bei K-Swiss Tennisschuhen für ein sehr angenehmes Tragegefühl und stabilisierenden Halt, ohne die Spiel- und Laufleistung zu beeinträchtigen. Hochwertige K-Swiss Tennisschuhe sind deshalb auch mit breiter Auswahl beim Tennisversand CenterCourt.de für Damen, Herren und Kinder erhältlich.

K-Swiss Tennisbekleidung mit großer Auswahl

Neben einer großen Auswahl verschiedener Tennisschuhe bietet CenterCourt.de zudem Tennisbekleidung der Marke K-Swiss für Damen und Herren an. Je nach Bedarf stehen Tops und T-Shirts sowie K-Swiss Hosen in verschiedenen Längen und vieles mehr zur Auswahl. Um eine optimale Luftzirkulation zu ermöglichen, sind die meisten Produkte von K-Swiss anteilig mit Mesh-Einsätzen versehen. Unterstützt wird dies durch die K-Wick Dri Technologie, mit deren Hilfe Feuchtigkeit besser aufgefangen wird und so ein angenehm trockenes Gefühl der Haut beim Sport erhalten bleibt. Die Tennisbekleidung von K-Swiss besteht überwiegend aus Polyesterfasern. Dies ermöglicht Formbeständigkeit auch nach häufigem Tragen und Waschen und zeichnet sich durch hohe Licht- und Wetterbeständigkeit aus. Die K-Swiss Tennisbekleidung bleibt dank des Polyesters weich und anschmiegsam, was das Wohlbefinden beim Tragen der Tenniskleidung verstärkt. Die K-Swiss Produktpalette ist bei CenterCourt.de sehr vielfältig und ermöglicht eine Auswahl zwischen verschiedenen Farben und Formen der beliebten K-Swiss Tennisbekleidung.

Poly Star

Poly Star entwickelt seit mehr als 30 Jahren Tennissaiten. Im Jahr 1981 meldete Horst Schultze die Firma Polystar als internationales Warenzeichen an. Seitdem produziert Poly Star mit Hilfe von Wissenschaft und Forschung qualitativ hochwertige Tennissaiten mit optimalen Spieleigenschaften, die sowohl Profisportlern als auch Amateuren große Erfolge erzielen lassen. Durch die Umsetzung der Idee einer monofilen Kunstsaite schaffte es Polystar, Wegbereiter des weltweiten Saitengeschäfts zu werden. Poly Star kooperiert mit Spitzensportlern und vertraut auf ihre Meinung – so gelingt es dem Hersteller, die Wünsche seiner Kunden zielgerecht zu berücksichtigen und umzusetzen. Der Preis für diese praxisnahe Arbeit ist die internationale Anerkennung der Poly Star Produkte.

Nike

Nike und Tennis – ein traumhaftes Duo

Nike, die US-amerikanische Weltmarke mit dem „Swoosh“ ist heutzutage kaum noch aus dem Sport- und Freizeitbereich wegzudenken. Insbesondere im Tennis ist Nike derzeit durch Top-Spieler wie Roger Federer und Rafael Nadal sowie Serena Williams präsent. Angefangen hat alles 1964 mit der Gründung des Unternehmens Blue Ribbon Sports durch Bill Bowerman und Phil Knights, welches für den Vertrieb von Sportschuhen der heutigen Marke Asics zuständig war. Erst Anfang der 1970er begann die Produktion eigener Schuhe, sodass die erste Nike-Kollektion 1972 erschien. Parallel zur Schuh-Kollektion entwickelte die Grafikdesign-Studentin Carolyn Davidson den „Nike-Haken“, von dem damals noch niemand ahnte, dass er kurze Zeit später das weltweite Markenzeichen von Nike sein würde. Das Unternehmen investierte von Anfang an in die richtigen Sportler und konnte schnell Erfolge erzielen. Anfangs dominierten im Zusammenhang mit Nike andere Sportarten wie Golf und Basketball, was nicht zuletzt auf die Erfolge eines Michael Jordans zurückzuführen ist. Seit über 20 Jahren gibt es hochklassige Nike Tennis Artikel, so dass Nike Tennis als einer der führenden Ausstatter und Sponsor weltweit bekannter Tennisspieler wie Pete Sampras oder Andre Agassi bekannt wurde. 

Nike Tennisbekleidung bei CenterCourt.de

Im Tennis Onlineshop CenterCourt.de wird eine große Palette verschiedener Produkte an Nike Tennisbekleidung angeboten. Für Damen gibt es eine große Auswahl qualitativ hochwertiger Nike Tennisröcke und Tanktops, aber ebenso Nike Tenniskleider oder Poloshirts und vieles mehr. Auch bekannte Kollektionen der Tennisspielerinnen Maria Sharapova und Serena Williams befinden sich darunter. Für die Herren ist eine ebenso große Auswahl der Tennis-Topmarke Nike im Sortiment enthalten. Wer sich mit den Kollektionen von Nadal oder Federer ausstatten möchte, ist bei CenterCourt.de genau richtig. Darüber hinaus bietet CenterCourt.de Nike Tennisbekleidung für Jungen und Mädchen an, aber auch zahlreiche Accessoires wie Nike Bandanas oder Basecaps. Die Qualität der Ware bewährt sich angesichts der hochwertigen Verarbeitung aller Stoffe. Dank des Einsatzes von Dri-FIT-Materialien wird ein optimaler Tragekomfort durch Luftdurchlässigkeit und Schweißabsorption gewährleistet. Der hohe Polyester-Anteil sorgt für eine hohe Licht- und Wetterbeständigkeit, was zum einen die Langlebigkeit der Nike Tennisbekleidung optimiert und zum anderen den Einsatz im Outdoorbereich ermöglicht. In Kombination mit Elasthan werden diese Eigenschaften des Materials verstärkt und begünstigen zusätzlich eine schnelle Trocknung und Unempfindlichkeit gegenüber hoher Belastung durch die Bewegung beim Tennis spielen.

Nike Tennisschuhe

Nicht nur die optimale Tennisbekleidung, sondern auch der richtige Tennisschuhe spielen eine wichtige Rolle, um auf dem Court erfolgreich sein zu können. Die Auswahl der Nike Tennisschuhe ist sehr vielfältig und auf die jeweiligen Bedürfnisse des Tennisspielers abgestimmt. Mit Hilfe von Lunarlor-Schaum beispielsweise wird für die notwendige Dämpfung gesorgt. Auch andere Technologien wie die Nike Drag-On-Technologie oder Arch-fit werden bei den Nike Tennisschuhen eingesetzt und sorgen für Stabilität, Haltbarkeit und Stützung. Die Besohlung mit einem Fischgrät-Profil ermöglicht den Einsatz auf allen Plätzen und Oberflächen. Wer in die Fußstapfen des erfolgreichen spanischen Tennisspielers Rafael Nadal oder des Schweizers Roger Federer treten möchte, hat bei CenterCourt.de die Möglichkeit, sich mit den passenden Tennisschuhen von Nike auszustatten. 

Penta

Tour-Players Victoria Azarenka

Biographisches über Victoria Azarenka

Viktoria Azarenka ist am 31. Juli 1989 in Minsk unter dem Namen Wiktoryja Asaranka geboren. Der derzeitige Wohnsitz der Weißrussin ist Scottsdale in Arizona.

Beginn der Tenniskarriere Azarenkas

Schon in jungen Jahren verließ Azarenka ihre Heimat um zunächst im spanischen Marbella unter Klaus Hofsäß zu trainieren. 2005 ging sie dann nach Amerika, lebte dort bei einer befreundeten Familie und begann, in Scottsdale zu trainieren. Bereits kurze Zeit später stellten sich größere Erfolge ein, darunter der Junioren-Einzeltitel bei den Australian Open sowie den US Open und der ITF-Junior-World-Champion-Titel. Auch im Doppel war sie frühzeitig erfolgreich. Nach dem ersten Grand-Slam-Doppeltitel 2004 in Wimbledon an der Seite von Govotsova folgten 2005 zwei weitere in Roland Garros und erneut in Wimbledon. Hierbei war Szavay an ihrer Seite. Während sie 2004 zum Jahresende noch auf Rang 506 stand, verbesserte sie sich bis zum Saisonende 2005 auf Platz 146. 

2006 – Azarenka unter den Top 100

2006 war nicht nur das Jahr, in dem Azarenka sich unter die Top 100 spielte, sondern auch ihr Debüt bei den Grand-Slam-Turnieren gab. Nachdem sie in Melbourne, Paris und Wimbledon jeweils in der ersten Runde ausschied, erreichte sie bei den US Open die dritte Runde. In Taschkent holte sie sich an der Seite von Tatjana Putschek den ersten WTA-Doppeltitel. Das Jahr endete für die Weißrussin auf Platz 92 des WTA-Rankings.

2007 – Grand-Slam-Erfolge im Mixed

2007 konnte Azarenka ihre Leistung weiter steigern. Bis zum Jahresende hatte sie sich unter die Top 30 gespielt – mit steigender Tendenz. In Estoril und Taschkent gelang ihr jeweils der Sprung ins Finale, in Prag kam sie bis ins Halbfinale. Die Bilanz der Grand-Slam-Turniere im Einzel: bei den Australian Open und in Wimbledon erreichte Azarenka jeweils die dritte Runde, bei den US Open schaffte sie es sogar bis ins Achtelfinale, unterlag jedoch Kuznetsova in zwei Sätzen. Die größten Erfolge der Saison erreichte Azarenka im Mixed. An der Seite von Landsmann Max Mirny stand Azarenka bereits bei den Australian Open 2007 im Finale, doch das Doppel konnte sich gegen Nestor/Lichowzewa nicht durchsetzen. Bei den US Open präsentierten die beiden sich erneut stark und besiegten im Finale das Doppel Shaugnessy/Paes.

2008 – Rang 15 auf der Weltrangliste

Victoria Azarenka startete die Saison in Brisbane, wo sie erst im Finale an Li Na scheiterte. Bei den Australian Open spielte sie sich in die dritte Runde, verlor aber gegen Serena Williams und schied aus. Nach dem Achtelfinalaus in Charleston erreichte Azarenka erneut ein Finale. In Prag setzte sie sich erfolgreich gegen ihre Kontrahentinnen durch ehe sie in zwei Sätzen Vera Zvonareva unterlag. Beim anschließenden Turnier in Berlin startete Azarenka ebenfalls erfolgreich, bezwang unter anderem Tschakwetadse und Bondarenko und unterlag im Halbfinale Dinara Safina. In Rom und bei den French Open kommt das Aus für die Weißrussin jeweils im Achtelfinale. Bis zum Saisonende erreichte Azarenka jeweils das Viertelfinale in Los Angeles und Zürich sowie das Halbfinale in Stuttgart und Montreal (Aus erneut gegen Safina). Bei den US Open kam sie über die dritte Runde nicht hinaus, da Caroline Wozniacki sich hier als Stärkere erwies. Die Ergebnisse im Doppel und Mixed überzeugten 2008 ebenfalls. An der Seite von Bob Bryan sicherte sich Azarenka den Grand-Slam-Titel bei den French Open. Auch im Doppel mit Peer spielte sich Azarenka ins Finale bei einem Grand-Slam-Turnier. In Melbourne traf das Doppel jedoch auf die Bondarenka-Schwestern und musste sich nach drei Sätzen geschlagen geben. Bei den French Open und in Wimbledon erreichte das Doppel Azarenka/Peer jeweils das Viertelfinale. Zum Ende der Saison hatten die Leistungen des Jahres sie auf Platz 15 der Weltrangliste katapultiert.

2009 – Top 10 und drei WTA-Einzeltitel für Azarenka

Gleich zum Saisonauftakt in Brisbane sicherte sich Azarenka ihren ersten WTA-Einzeltitel. Nach Erfolgen über u.a. Bondarenko, Safarova und Errani schlug sie auch Marion Bartoli im Finale in zwei Sätzen. Bei den sich anschließenden Australian Open spielte sie sich bis ins Achtelfinale, wo sie auf Serena Williams traf und aufgab. In Memphis hingegen war sie erneut in Topform, bezwang erst Lisicki im Halbfinale und schließlich auch Wozniacki im Finale mit 6:1 und 6:3. In Indian Wells triumphierte Azarenka über Peer und Safina ehe sie im Halbfinale an Zvonareva scheiterte. Spätestens nach Miami war in der Tenniswelt klar, dass sie es hier mit einer Weltklassespielerin zu tun hatten. Nach Siegen über Tschakwetadse, Szavay, Stosur, Kuznetsova und anschließend auch Serena Williams im Finale (6:3, 6:1) hatte Azarenka nicht nur ihren dritten WTA-Titel gesichert, sondern sich auch einen Top 10 Platz ergattert. Nach den Erfolgen im Frühjahr konnte die Weißrussin sich bei den folgenden Turnieren weniger durchsetzen. In Stuttgart und Madrid kam das Aus bereits im Achtelfinale, in Rom schied sie im Halbfinale gegen Kuznetsova aus. Bei den French Open und in Wimbledon kam das Aus im Viertelfinale. Während sich das Duell in Paris zwischen Azarenka und Safina über drei Sätze zog, war der Viertelfinalsieg von Serena Williams in Wimbledon nach zwei klaren Sätzen entschieden. Die restliche Saison verlief mäßig. Azarenka erreichte in Cincinnati das Achtelfinale und in Tokio das Viertelfinale. Bei den US Open scheiterte sie bereits in der dritten Runde. Auf Grund der Titelgewinne und insgesamt sehr guten Leistungen Azarenkas qualifizierte sie sich erstmals für die WTA Tour Championships, scheiterte jedoch bereits in den Gruppenspielen. Neben den Einzelerfolgen überzeugte Azarenka auch im Doppel. Bei den Australian Open und in Wimbledon erreichte sie jeweils das Achtelfinale, bei den French Open erreichte sie an der Seite von Wesnina sogar das Finale. Darüber hinaus gelang Azarenka im Doppel mit Caroline Wozniacki der WTA-Doppeltitel in Memphis sowie in Indian Wells an der Seite von Vera Zvonareva. Zum Jahresende belegte Victoria Azarenka Platz 7 der WTA-Weltrangliste.

2010 – Leistungsabfall für Azarenka

2010 begann für Azarenka mit dem Halbfinaleinzug in Sydney. Hier unterlag sie jedoch Dementieva in zwei Sätzen und schied aus. Bei den Australian Open erreichte Azarenka erstmals das Viertelfinale, traf wie im Vorjahr auf Serena Williams und scheiterte nach drei hart umkämpften Sätzen. In Dubai schaffte sie nach Erfolgen über Grönefeld, Zvonareva und Radwańska den Sprung ins Finale. Dieses Mal traf sie auf die andere Williams-Schwester, Venus, und unterlag dieser mit 3:6 und 5:7. In der Folge konnte Azarenka nur mäßige Leistungen zeigen, erreichte das Viertelfinale in Marbella und das Achtelfinale in Stuttgart. Bei den French Open folgte ebenfalls ein jähes Ende. Bereits in der ersten Runde schied Azarenka überraschend gegen Dulko mit 1:6 und 2:6 aus. In Eastbourne präsentierte sie sich besser, bezwang unter anderem Clijsters und Bartoli und scheiterte dann im Finale an Makarova. In Wimbledon und bei den US Open erfolgte ein frühes Aus nach der dritten bzw. zweiten Runde. In Stanford gelang Azarenka ein kleiner Durchbruch. Sie besiegte Bartoli und Stosur und setzte sich ebenfalls erfolgreich gegen Maria Sharapova im Finale durch. In Montreal und Tokio erreichte Victoria Azarenka zwei weitere Halbfinals, unterlag jedoch Zvonareva bzw. in Tokio Wozniacki.  In Moskau, kurz vor den WTA Tour Championships, gelang ihr der zweite WTA-Titel der Saison im Finalspiel gegen Kirilenko. Mit selbiger hatte Azarenka im August ihren vierten WTA-Doppeltitel in Cincinnati sichern können. Auf Grund der vergleichsweise mäßigeren Leistungen der Saison stand Azarenka zum Jahresende auf Rang 10.

2011 – Rang 3 für Azarenka

2011 präsentierte sich Azarenka besonders stark. Zu Saisonbeginn zeigte sie sich in Australien in guter Verfassung. In Sydney erreichte sie das Viertelfinale, scheiterte jedoch an Clijsters, bei den Australian Open kam das Aus bereits im Achtelfinale gegen Li Na. In Indian Wells erreichte sie erneut ein Viertelfinale, scheiterte hier an Wozniacki. In Miami konnte sie dann ihre gute Verfassung auch umsetzen und bezwang unter anderem Clijsters und Zvonareva und erreichte damit das Finale. Das Zusammentreffen mit Sharapova endete mit 6:1 und 6:4 zugunsten Azarenkas. Auch beim anschließenden Turnier im spanischen Marbella setzte sich die Weißrussin erfolgreich durch und ging als Siegerin (Finalgegnerin war Begu) vom Platz. In Madrid schlug Azarenka unter anderem Safarova und traf im Halbfinale auf Görges, an der Azarenka im Achtelfinale in Stuttgart gescheitert war. Doch in Spanien siegte Azarenka und erreichte damit das Finale, welches sie gegen Kvitova in zwei Sätzen verlor. Bei den French Open erreichte sie ebenso wie im WTA-Turnier in Rom das Viertelfinale. In Paris scheiterte sie an Li Na. In Wimbledon schlug sich Azarenka ebenfalls erfolgreich bis ins Halbfinale vor, unterlag aber erneut Kvitova. Nichtsdestotrotz war das bis dahin ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis. Nach dem frühen Aus in Stanford setzte sich Victoria Azarenka in Toronto besser durch und erreichte das Halbfinale. Das Match gegen Serena Williams verlor sie jedoch in zwei Sätzen.
Bei den US Open konnte Azarenka nicht so recht an die Erfolge der vorangegangenen Wochen anknüpfen und scheiterte bereits in der dritten Runde. Beim sich anschließenden Turnier in Tokio bezwang Azarenka Gegnerinnen wie Begu und Bartoli und erreichte schließlich das Halbfinale. Hier unterlag sie in drei Sätzen Radwanska. In Luxemburg gelang der Weißrussin der dritte Saisonsieg beim Endspiel gegen Niculescu, die ihr deutlich in zwei Sätzen unterlag. Die hervorragenden Leistungen der Saison 2011 qualifizierten Azarenka für die Teilnahme an den WTA Tour Championships. Auf dem Weg ins Finale bezwang sie Tennisgrößen wie Stosur, Na Li, Bartoli und Zvonareva. Beim finalen Match gegen Kvitova zog Azarenka dennoch erneut den Kürzeren. Zum Jahresende stand sie auf Rang 3 des WTA-Rankings und erzielte damit die beste Platzierung ihrer Karriere.

2012 – erster Grand-Slam-Titel

Azarenka startete mit dem Sieg in Sydney in die Saison 2012. Nach Siegen über Janković, Bartoli und Radwańska schlug die Weißrussin auch Finalgegnerin Li Na mit 6:2, 1:6 und 6:3. Auch beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres, den Australian Open setzte sie sich durch, bezwang nach Erfolgen über unter anderem Radwańska und Clijsters Maria Sharapova im Finale und holte sich damit den ersten Grand-Slam-Titel ihrer Karriere. Die anschließenden Turniere in Doha und Indian Wells kannten ebenfalls nur eine Siegerin: Victoria Azarenka. In Doha besiegte sie Stosur in zwei Sätzen, in Indian Wells kam der Sieg über Sharapova ebenfalls in zwei Sätzen. In Miami kam verhältnismäßig das frühe Aus im Viertelfinalmatch gegen Marion Bartoli.

Ausstatter

Victoria Azarenka wird von großen Top-Marken wie Nike und Wilson ausgestattet. Nike ist für die Komplettausstattung mit Nike Tennisbekleidung zuständig. Das umfasst neben dem Tenniskleid auch Nike Tennisröcke und Tops sowie Nike Schweißbänder. Das Racket der Weißrussin stammt aus dem Hause Wilson. Der Wilson Tennisschläger wird mit Luxilon Tennissaiten sowie Tournagrip Griffbändern erweitert.