Preis

bis EUR

Vera Zvonareva - Juan Martin del Potro - Fernando Gonzalez - Victoria Azarenka

30 Produkte sortieren nach
 

Luxilon Tennissaiten

Alu Power Silver 12,2 m, 1,25 mm
UVP 24,95 EUR

AUF LAGER
14,90 EUR
 

Tournagrip Griffbänder

Tourna Grip 3er
blau
UVP 7,50 EUR

AUF LAGER
ab 4,90 EUR
 
Sofort verfügbare Griffstärken:
  • L1 4 1/8
  • L2 4 1/4
  • L3 4 3/8
  • L4 4 1/2

Wilson Tennisschläger

Juice 100
UVP 189,95 EUR

AUF LAGER
129,90 EUR
 

Wilson Griffbänder

Pro Overgrip 60er
weiß
UVP 114,95 EUR

BESTELLBAR
91,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 41-US 9,5

Nike Tennisschuhe

Lunar Ballistec
white/grey/red violet
UVP 159,95 EUR

AUF LAGER
109,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 40-US 7,0
  • 40,5-US 7,5
  • 41-US 8,0
  • 42-US 8,5
  • 42,5-US 9,0
  • 43-US 9,5
  • 44-US 10,0
  • 44,5-US 10,5
  • 45-US 11,0
  • 45,5-US 11,5
  • 46-US 12,0

Nike Tennisschuhe

Air Max Cage
blue/white/grey
UVP 114,95 EUR

AUF LAGER
102,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42
  • L-44/46
  • XL-48/50

Nike Tennisbekleidung

Baseline 1/2 Zip Top
black/matte silver
UVP 69,95 EUR

AUF LAGER
62,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 40-US 7,0
  • 40,5-US 7,5
  • 41-US 8,0
  • 42-US 8,5
  • 42,5-US 9,0
  • 43-US 9,5
  • 44-US 10,0
  • 45-US 11,0
  • 45,5-US 11,5
  • 46-US 12,0

Nike Tennisschuhe

Air Max Cage
hyper punch/game royal
UVP 114,95 EUR

AUF LAGER
102,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 42-US 10,0

Nike Tennisschuhe

Lunar Ballistec
light base grey/geranium
UVP 159,95 EUR

AUF LAGER
111,90 EUR
 

Tournagrip Griffbänder

Tourna Tac XL 10er
weiß
UVP 25,00 EUR

AUF LAGER
ab 16,50 EUR
 

Tournagrip Griffbänder

Tourna Tac XL 3er
blau
UVP 7,90 EUR

AUF LAGER
ab 5,50 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38

Nike Tennisbekleidung

High Waisted Knit Skirt
black/matte silver
UVP 44,95 EUR

AUF LAGER
30,90 EUR
 

Luxilon Tennissaiten

Alu Power Silver 220 m, 1,25 mm
UVP 329,95 EUR

AUF LAGER
ab 226,90 EUR
 

Tournagrip Griffbänder

Tourna Tac XL 3er
weiß
UVP 7,90 EUR

AUF LAGER
ab 5,50 EUR
 

Tournagrip Griffbänder

Tourna Tac XL 3er
pink
UVP 7,90 EUR

AUF LAGER
ab 5,50 EUR
 

Wilson Tennisschläger

Juice Pro BLX2
(gebraucht) L3
UVP 199,99 EUR

AUF LAGER
69,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42

Nike Tennisbekleidung

High Waisted Knit Skirt
violet frost/matte silver
UVP 44,95 EUR

AUF LAGER
30,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 38,5-US 7,5
  • 39-US 8,0
  • 40-US 8,5
  • 40,5-US 9,0
  • 41-US 9,5
  • 42-US 10,0
  • 42,5-US 10,5

Nike Tennisschuhe

Lunar Ballistec
white/red bronze
UVP 159,95 EUR

AUF LAGER
135,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42
  • L-44/46
  • XL-48/50

Nike Tennisbekleidung

Capri Tight
black/matte silver
UVP 49,95 EUR

AUF LAGER
44,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38

Nike Tennisbekleidung

High Waisted Knit Skirt
dusty grey/matte silver
UVP 44,95 EUR

AUF LAGER
30,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XL-48/50

Nike Tennisbekleidung

Printed Tank
white/matt silver
UVP 49,95 EUR

AUF LAGER
23,90 EUR
 

Tournagrip Griffbänder

Tourna Tac XL 10er
pink
UVP 25,00 EUR

BESTELLBAR
ab 16,50 EUR
 

Tournagrip Griffbänder

Tourna Tac XL 30er
weiß
UVP 65,90 EUR

AUF LAGER
41,90 EUR
 

Wilson Tennistaschen

Tour Molded Racketbag 15er
juice blue
UVP 119,95 EUR

AUF LAGER
95,90 EUR
 

Luxilon Tennissaiten

Alu Power Rough 220m, 1,25 mm
UVP 329,95 EUR

AUF LAGER
ab 237,00 EUR
 

Babolat Tennisschläger

Pure Storm Tour Plus GT New
(gebraucht) L3
UVP 179,95 EUR

AUF LAGER
99,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 38-US 7,0
  • 38,5-US 7,5
  • 39-US 8,0
  • 40-US 8,5
  • 40,5-US 9,0
  • 41-US 9,5
  • 42-US 10,0
  • 42,5-US 10,5

Nike Tennisschuhe

Lunar Ballistec
ivory/hyper pink
UVP 159,95 EUR

AUF LAGER
135,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38

Nike Tennisbekleidung

High Waisted Knit Skirt
armory navy/matte silver
UVP 44,95 EUR

AUF LAGER
30,90 EUR
 

Tournagrip Griffbänder

Tourna Tac XL 30er
pink
UVP 65,90 EUR

AUF LAGER
39,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • L-44/46

Nike Tennisbekleidung

Tie Breaker Knit Dress
white/tropical twist
UVP 79,95 EUR

AUF LAGER
34,90 EUR

Tour-Players Vera Zvonareva

Vera Zvonareva Biographisches

Die russische Tennisspielerin Vera Zvonareva ist am 7. September 1984 unter dem Namen Wera Igorewna Swonarjowa geboren. Die Russin stammt aus einer sehr sportlichen Familie und begann bereits im Alter von sechs Jahren mit dem Tennisspielen. Der Vater Igor Swonarjowa spielte in der Nationalmannschaft Eishockey und auch Mutter Natalia Bykova spielte Hockey und gewann in Moskau die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 1980. Ursprünglich war Tennis für Zvonareva nicht mehr als ein Hobby, doch durch ihr großes Talent und erste größere Erfolge entschloss sie sich, ihr Tennis zum Beruf zu machen und konzentrierte sich auf ihre Tenniskarriere.

Beginn der Karriere von Zvonareva bis 2003

Im Alter von 16 Jahren wurde Zvonareva zur Profi-Tennisspielerin. Während sie zum Jahresende 2000 noch auf Platz 357 der WTA-Weltrangliste war, schaffte sie es bis 2002 unter die Top 50 und beendete das Jahr auf Rang 45. Dies gelang vor allem durch das Erreichen des Achtelfinales bei den French Open sowie der zweiten Runde in Wimbledon und der dritten Runde bei den US Open. 2003 sollte ebenfalls erfolgreich für die Russin Zvonareva verlaufen. Sie holte sich den Sieg beim WTA-Turnier in Bol im Mai 2003, erreichte das Viertelfinale bei den French Open und das Achtelfinale in Wimbledon. Bei den French Open musste sie sich Nadeschda Petrowa geschlagen geben, in Wimbledon scheiterte Zvonareva an Venus Williams. Durch ihre Erfolge sicherte sie sich Ende der Saison einen Platz unter den Top 20 (Rang 13).

2004 bis 2007: Zvonareva feiert Erfolge im Einzel und Doppel

2004 schafft Vera Zvonareva es erstmals unter die Top 10,  beendet die Saison jedoch mit Platz 11 der WTA-Weltrangliste. In diesem Jahr sicherte sie sich einen WTA-Titel in Memphis durch den Sieg über Lisa Raymond. Bei den Australian Open sowie Wimbledon und den US Open schaffte Zvonareva es bis ins Achtelfinale. Im Doppel mit Anastassija Myskina holte sie sich den WTA-Turniersieg in Moskau und setzte sich gemeinsam mit ihrer Partnerin gegen Virginia Ruano Pascual und Paola Suárez durch. Auch im gemischten Doppel glänzte Zvonareva und sicherte sich ihren ersten Grand-Slam Titel bei den US Open im September 2004. Ihr Partner war Bob Bryan mit dem sie sich gegen Alicia Molik und Todd Woodbridge mit 6:3 und 6:4 durchsetzte. Zu Beginn 2005 konnte Zvonareva ihren Titel vom Vorjahr in Memphis erfolgreich verteidigen und besiegte Meghann Shaughnessy mit 7:6 und 6:2. Die Grand-Slam-Turnier verliefen im Einzel weniger erfolgreich für die Russin. Dafür konnte sie im Doppel mit Jelena Lichowzewa in Berlin die Finalgegnerinnen Cara Black und Liezel Huber besiegen und sicherte sich ihren zweiten WTA-Sieg im Doppel. Bei den Grand-Slam Turnieren schaffte sie es im Doppel bei den Australian Open bis ins Halbfinale, bei den French Open bis ins Achtelfinale und in Wimbledon erreichte sie das Viertelfinale. Im gemischten Doppel erzielte sie bei den Australian Open 2005 das Viertelfinale. Zu Saisonende steht Zvonareva auf Platz 42 der Weltrangliste. Im Juni 2006 holt sie sich den Turniersieg in Birmingham auf Rasen, gefolgt vom Turniersieg in Cincinnati  im Juli. Bei den US Open siegt sie gemeinsam mit Nathalie Dechy und sichert sich ihren dritten Grand-Slam-Titel. Den zweiten Titel konnte sie bereits im Juli 2006 beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon im gemischten Doppel mit Andy Ram einfahren. Am Ende schafft Zvonareva es, sich Platz 24 der WTA-Weltrangliste zu sichern. Auch wenn sie es 2007 nicht schafft, sich einen Sieg zu holen, erreicht sie bei den Australian Open im Einzel und im Doppel jeweils das Achtelfinale und beendet die Saison auf Platz 23 der Weltrangliste.

2008 – Zvonareva unter den Top 10 des WTA-Rankings

2008 war in der bisherigen Tenniskarriere für Zvonareva das wohl erfolgreichste Jahr. Im Februar erreichte sie das Finale in Doha, unterlag aber ihrer Landsmännin Marija Scharapowa mit 1:6, 6:2 und 0:6. Darüber hinaus erreichte sie die Endspiele in Hobart und Charleston und sicherte sich eine Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Beim Jahresfinale in Doha konnte Vera Zvonareva sich bis ins Finale durchkämpfen und stand hier nach Siegen unter anderem über Swetlana Kusnezowa und Ana Ivanović Venus Williams gegenüber. In drei Sätzen mit 7:6, 0:6 und 2:6 musste sie sich von der US-Amerikanerin geschlagen geben und ging als Zweite vom Platz. Dennoch verlief diese Saison großartig für die Russin und sie stand Ende 2008 auf Platz 7 der WTA-Weltrangliste.

2009 bis 2011 – trotz Verletzung weiterhin unter den Top 10

Das Jahr 2009 startete zunächst erfolgreich für Zvonareva. Im Februar gewann sie das erste Turnier des Jahres innerhalb der Masters Series in Pattaya, gefolgt vom Sieg über Ana Ivanović beim Indian Wells im März. Ebenfalls konnte Zvonareva im Doppel beim Indian Wells gemeinsam mit Wiktoryja Asaranka den Sieg einfahren. Bei den Australian Open erreichte sie zudem das Halbfinale. Im April zog sie sich beim Family Circle Cup eine Fußverletzung zu, die sie zu einer Pause zwang. Auch danach konnte Zvonareva nur noch wenig überzeugen. Dennoch stand sie zum Saisonende immerhin noch auf Platz 9 des WTA-Rankings. Ende des Jahres unterzog sie sich einer chirurgischen Behandlung in einer Klinik in Amsterdam. Das folgende Jahr wurde zum bis dato erfolgreichsten ihrer Tenniskarriere. Zvonareva schaffte es bei den Australian Open bis ins Achtelfinale, in Wimbledon und bei den US Open erreichte sie das Finale, unterlag hier jedoch Serena Williams bzw. Kim Clijsters. Zudem verteidigte sie ihren Titel in Pattaya, schaffte es im Doppel in Wimbledon bis ins Finale und bei den US Open bis ins Viertelfinale. Insgesamt konnte sie sich 2010 gegen viele Mitstreiterinnen durchsetzen und beendete die Saison als Zweitplatzierte beim WTA-Ranking. 2011 begann für die Russin Zvonareva mit dem elften WTA-Einzeltitel. In Doha bezwang sie im Finale die Weltranglistenerste Wozniacki. Beim Grand-Slam-Turnier in Paris schaffte sie es bis ins Achtelfinale und sicherte sich in Baku durch den Sieg über Xenia Perwak ihren 12. WTA-Turniersieg. In Carlsbad besiegte Zvonareva souverän Lisicki und Ivanović und zog damit ins Finale ein, wo sie der Polin Radwanska unterlag. Diese Saison endete auf Platz 7 der WTA-Weltrangliste für Vera Zvonareva.

Ausstattung

Vera Zvonareva kann sich unterschiedlicher Ausstatter erfreuen. K-Swiss steht ihr rund um die Tennisbekleidung als treuer Partner zur Seite und stattet sie unter anderem auch mit K-Swiss Tennisschuhen aus. Darüber hinaus wird sie von Prince unterstützt und spielt einen Prince Tennisschläger inklusive hochwertiger Prince Tennissaiten. Ergänzt wird das Racket durch Tournagrip Griffbänder.

Tour-Players Juan Martin del Potro

Juan Martin del Potro Biographisches

Juan Martín del Potro ist am 23. September 1988 in Tandil, Argentinien geboren. Seine Eltern Daniel und Patricia arbeiten inzwischen als Tierarzt bzw. als Lehrerin. Zudem war sein Vater früher Rugbyspieler. Juan Martín hat noch eine jüngere Schwester namens Julieta. Bereits als Siebenjähriger begann del Potro mit dem Tennis spielen. Zu seinen Vorbildern gehören Pete Sampras, Lleyton Hewitt und Marat Safin. Neben dem Tennis spielt del Potro auch leidenschaftlich gern Fußball.

Karrierebeginn del Potro bis 2006

Während seiner Anfangszeit als Tennisspieler lernte del Potro den italienischen Ex-Tennisprofi Ugo Colombini kennen, der früh das Talent des Youngsters erkannte und ihn während des Karrierebeginns begleitete. Bis heute sind die beiden gut befreundet. 2002 gewann del Potro die inoffizielle Junioren-WM. Seit 2005 spielt er Profitennis und schaffte in diesem Jahr den Sprung von Rang 1077 auf Rang 159 durch erste Challenger- und Futures-Titel. Zum Jahresende war er damit der jüngste Spieler unter den Top 200. 2006 debütierte del Potro beim ATP-Turnier in Vina del Mar und bei seinem ersten Grand-Slam-Turnier, den French Open. Auch konnte er sich für die US Open qualifizieren, wo er wie bei den French Open in der ersten Runde scheiterte. In Stuttgart-Weissenhof spielte der Argentinier sich bis ins Achtelfinale, in Umag erreichte er sogar das Viertelfinale und unterlag hier dem Schweizer Wawrinka. Weitere Erfolge dieser Saison waren der Achtelfinaleinzug in Mumbai, Indien und Tokio, Japan. Auf Einladung von Federer konnte del Potro ebenfalls am Turnier in Basel teilnehmen, wo er im Viertelfinale an González scheiterte. Zum Ende der Saison war del Potro bereits unter den Top 100 (Platz 91).

2007 – Einzug in die Top 50

In Adelaide im Januar 2007 schaffte del Potro mit dem Einzug ins Halbfinale seinen bis dahin größten Erfolg im Profitennis. Auf dem australischen Hartplatz von Adelaide musste er sich jedoch Chris Guccione geschlagen geben. Bei den Australian Open erreichte del Potro die zweite Runde, wo er auf González traf. Im fünften Satz gab del Potro auf und das Spiel damit verloren. Im Februar debütierte er beim Davis Cup und holte im vierten Match gegen Österreich den dritten Punkt für das argentinische Team und sicherte damit den Einzug ins Viertelfinale. Beim Miami Masters bezwang del Potro Björkman, Baghdatis sowie Juschny und zog damit ins Achtelfinale ein. Hier traf er auf Rafael Nadal, der ihn mit einem klaren Zweisatzsieg schlug. Auch die folgenden Begegnungen mit Nadal bei den French Open in der ersten Runde und im Queen’s Club in der zweiten Runde endeten zugunsten des Spaniers. In Wimbledon begegneten sich Federer und del Potro in der zweiten Runde. Auch dem Schweizer konnte del Potro nichts entgegensetzen und verlor das Match. Beim ATP-Turnier in Indianapolis sowie den Cincinnati Masters erreichte del Potro jeweils das Achtelfinale. Im Juli konnte del Potro im Doppel mit Travis Parrott seinen ersten ATP-Titel beim Turnier in Indianapolis einfahren. Bei den US Open 2007 traf del Potro erneut auf einen Top-10 Spieler und unterlag Djokovic in der dritten Runde in drei Sätzen. Bei den Madrid Masters und dem Turnier in Basel spielte del Potro sich wie bei vielen anderen Turnieren der Saison ins Achtelfinale, scheiterte hier aber an David Nalbandian bzw. erneut Roger Federer. Die Saison endete für den Argentinier auf Platz 44 des ATP-Rankings.

2008 – del Potro erreicht die Top 10 des Rankings

2008 wurde das bis dahin erfolgreichste Jahr von Juan Martín del Potro. Zwar zeigte er keine überragenden Leistungen bei den Grand-Slam-Turnieren in Melbourne, Paris und Wimbledon, holte sich aber gleich vier ATP-Einzeltitel. Auch das letzte Grand-Slam-Turnier der Saison, die US Open, verlief positiv für del Potro. Nach Siegen über Cañas, Bellucci, Simon und Nishikori stolperte er erst im Viertelfinale über den späteren Finalisten Andy Murray. Der erste Erfolg 2008 war das erreichte Viertelfinale in München, das del Potro jedoch gegen den Marokkaner Younes El Aynaoui verlor. Im niederländischen ´s-Hertogenbosch spielte del Potro sich auf Rasen bis ins Halbfinale und scheiterte in zwei Sätzen an David Ferrer. Nach der Pleite in Wimbledon startete del Potro richtig durch. Sein erster ATP-Einzeltitel gelang dem Argentinier in Stuttgart beim Finalmatch gegen den Franzosen Gasquet. Nur kurze Zeit später bezwang er Jürgen Melzer im Finale des ATP Kitzbühel Turniers ebenfalls in zwei Sätzen. Beim Farmers Classic in L.A. im August 2008 triumphierte del Potro zum dritten Mal in Folge. Der Sieg erfolgt wieder nach zwei Sätzen, sein Gegner im Finale war jedoch Andy Roddick. Und auch in Washington konnte der Finalgegner Viktor Troicki die Siegesserie del Potros nicht beenden. Nach geringerem Erfolg bei den US Open stand del Potro im September in Finale in Tokio. Allerdings musste er sich hier dem Tschechen Berdych nach zwei klaren Sätzen geschlagen geben. In Basel traf del Potro im Halbfinale auf Nalbandian und musste sich diesem ebenso geschlagen geben wie bei der sich anschließenden Achtelfinalbegegnung in Paris. Die Leistungen der Saison qualifizierten del Potro erstmals für die ATP World Tour Finals. Nach einem Sieg über Tsonga verlor er jedoch die beiden Matches gegen Djokovic und Dawydenko. Die Saison beendete der Argentinier auf Platz 9 der ATP-Weltrangliste, seiner bis dahin besten Platzierung.

2009 – Top 5 für del Potro, erster Grand-Slam-Titel

2009 schaffte der Argentinier es, seine Leistung aus dem Vorjahr zu toppen. Noch vor dem ersten Grand-Slam-Turnier in Melbourne holte del Potro seinen ersten ATP-Titel in Auckland mit einem 6:4 und 6:4 Sieg über Sam Querrey. Bei den nächsten Turnieren auf Hartplätzen erreichte del Potro jeweils das Viertelfinale. Bei den Australian Open unterlag er hier dem Schweizer Federer, in San José war er gegen Mardy Fish chancenlos und in Memphis scheiterte er im Viertelfinale an Štěpánek. Auch bei der Viertelfinalpartie in Indian Wells konnte del Potro sich nicht durchsetzen und unterlag Nadal mit 2:6 und 4:6. In Miami und Madrid steigerte Juan Martín del Potro seine Leistung erneut und erreichte jeweils das Halbfinale. In den Vereinigten Staaten unterlag er jedoch Andy Murray und musste sich in Spanien erneut Federer geschlagen geben. Auch bei ihrer nächsten Begegnung, dem Halbfinale der French Open, zog del Potro den Kürzeren. Dennoch zählte das als Triumph, denn das war sein bis dahin bestes Grand-Slam-Ergebnis und auf dem Weg ins Halbfinale hatte er Top-Spieler wie Llodra oder Tsonga besiegt. Wimbledon verlief wenig erfolgreich für del Potro, denn bereits in der zweiten Runde unterlag er Lleyton Hewitt. Die Revanche folgte kurze Zeit später beim Turnier in Washington, wo del Potro einen Titel zu verteidigen hatte. In drei Sätzen schlug er Hewitt, zog im Halbfinale an González vorbei und stand nun mit Lokalmatador Roddick im Finale. Nach zwei klaren Sätzen zugunsten del Potros ging dieser mit seinem zweiten Saisontitel und einer gelungenen Titelverteidigung vom Platz. Beim folgenden Turnier in Montreal überzeugte del Potro weiterhin mit seiner Leistung und erreichte sein erstes Finale beim Masters-Turnier. Gegen Andy Murray konnte er sich jedoch nicht durchsetzen und verlor nach drei Sätzen. Das Saisonhighlight gelang Juan Martín del Potro bei den US Open. Zunächst gelangen ihm ohne größere Anstrengungen Siege über Mónaco, Melzer, Köllerer und im Achtelfinale über Ferrero. Im Viertelfinale bezwang del Potro Marin Čilić und schaltete Nadal mit 6:2, 6:2 und 6:2 im Halbfinale aus. Angespornt von diesem Halbfinaltriumph traf del Potro erneut auf Federer. Im Finale der US Open 2009 sollte der Sieger aber nicht Federer heißen und nach fünf schwer umkämpften Sätzen ging del Potro als Sieger vom Platz. Er hatte damit nicht nur seinen ersten Grand-Slam-Titel ergattert, sondern auch den Weltranglistenersten besiegt und damit dessen Siegesserie bei den US Open (fünfmal in Folge) beendet. Erneut für die ATP World Tour Finals qualifiziert, spielte del Potro sich nach Siegen über Verdasco und Federer ins Halbfinale, wo er den Schweden Söderling bezwang und ins Finale einzog. Das Finalmatch gegen Dawydenko war nach zwei Sätzen beendet und del Potro ging als Zweiter vom Platz. Die Leistungen der Saison spiegelten sich auch in der Jahresendplatzierung nieder, denn del Potro stand nun auf Platz 5 der Weltrangliste.

2010 – verletzungsbedingter Positionsverlust

Die Euphorie des Argentiniers nach seinem Grand-Slam-Erfolg nun an die Weltspitze zu gelangen, wurde bereits kurz nach den Australian Open verletzungsbedingt gestoppt. Bei den AAMI Classics zum Saisonauftakt überzeugte del Potro erneut und erreichte das Halbfinale. Das Match gegen Tsonga konnte er wegen einer Handgelenksverletzung jedoch nicht bestreiten. Dennoch genügten die gesammelten Punkte um ihn kurzzeitig auf seine höchste Platzierung, Rang 4, zu bringen. Bei den Australian Open spielte del Potro sich trotz der Verletzung bis ins Achtelfinale, musste sich hier aber Čilić geschlagen geben. Der Grad der Verletzung zwang ihn zu einer mehrmonatigen Pause sowie einer Operation am rechten Handgelenk. Seine Rückkehr im September endete jeweils mit dem Ausscheiden in der ersten Runde in Bangkok und Tokio. Daraufhin sagte del Potro auch alle weiteren Turniere ab, um an seiner Fitness zu arbeiten. Die Ereignisse der Saison warfen del Potro weit zurück und zum Ende des Jahres stand er nur noch auf Rang 257.

2011 – Rückkehr unter die Top 20

Das erfolgreiche Comeback des Argentiniers begann 2011 zögerlich. Sowohl beim Turnier in Sydney als auch bei den Australian Open überzeugte del Potro nicht und schied in der zweiten Runde aus. In San José und Memphis erreichte er allmählich wieder seine Form und spielte sich bis ins Halbfinale. Ende Februar folgte dann der lang ersehnte Erfolg mit dem Titelgewinn in Delray Beach gegen Janko Tipsarevic und die Rückkehr unter die Top 100. In Indian Wells schaffte er es unter die letzten vier ehe er sich den zweiten Saisontitel in Estoril beim Finalmatch gegen Verdasco holte. Bei den French Open scheiterte Juan Martín del Potro in der dritten Runde an dem Serben Djokovic. In Wimbledon erreichte der Argentinier erstmals in seiner Karriere das Achtelfinale, musste sich aber dem Weltranglistenersten Nadal geschlagen geben. Bis Juli 2011 hatte del Potro sich zurück unter die Top 20 gespielt. Im Oktober 2011 stand del Potro in einem weiteren Finale, konnte sich aber in Wien nicht gegen Tsonga durchsetzen. Bis zum Jahresende verfehlte er mit Platz 11 nur knapp die Wiederkehr in die Top 10 des Rankings.

Ausstatter von del Potro

Der Argentinier Juan Martín del Potro wird von der Sportmarke Nike bezüglich seiner Tennisbekleidung und mit Nike Tennisschuhen ausgestattet. Er spielt einen Wilson Tennisschläger, der mit Luxilon Tennissaiten bespannt ist.

Tour-Players Victoria Azarenka

Biographisches über Victoria Azarenka

Viktoria Azarenka ist am 31. Juli 1989 in Minsk unter dem Namen Wiktoryja Asaranka geboren. Der derzeitige Wohnsitz der Weißrussin ist Scottsdale in Arizona.

Beginn der Tenniskarriere Azarenkas

Schon in jungen Jahren verließ Azarenka ihre Heimat um zunächst im spanischen Marbella unter Klaus Hofsäß zu trainieren. 2005 ging sie dann nach Amerika, lebte dort bei einer befreundeten Familie und begann, in Scottsdale zu trainieren. Bereits kurze Zeit später stellten sich größere Erfolge ein, darunter der Junioren-Einzeltitel bei den Australian Open sowie den US Open und der ITF-Junior-World-Champion-Titel. Auch im Doppel war sie frühzeitig erfolgreich. Nach dem ersten Grand-Slam-Doppeltitel 2004 in Wimbledon an der Seite von Govotsova folgten 2005 zwei weitere in Roland Garros und erneut in Wimbledon. Hierbei war Szavay an ihrer Seite. Während sie 2004 zum Jahresende noch auf Rang 506 stand, verbesserte sie sich bis zum Saisonende 2005 auf Platz 146. 

2006 – Azarenka unter den Top 100

2006 war nicht nur das Jahr, in dem Azarenka sich unter die Top 100 spielte, sondern auch ihr Debüt bei den Grand-Slam-Turnieren gab. Nachdem sie in Melbourne, Paris und Wimbledon jeweils in der ersten Runde ausschied, erreichte sie bei den US Open die dritte Runde. In Taschkent holte sie sich an der Seite von Tatjana Putschek den ersten WTA-Doppeltitel. Das Jahr endete für die Weißrussin auf Platz 92 des WTA-Rankings.

2007 – Grand-Slam-Erfolge im Mixed

2007 konnte Azarenka ihre Leistung weiter steigern. Bis zum Jahresende hatte sie sich unter die Top 30 gespielt – mit steigender Tendenz. In Estoril und Taschkent gelang ihr jeweils der Sprung ins Finale, in Prag kam sie bis ins Halbfinale. Die Bilanz der Grand-Slam-Turniere im Einzel: bei den Australian Open und in Wimbledon erreichte Azarenka jeweils die dritte Runde, bei den US Open schaffte sie es sogar bis ins Achtelfinale, unterlag jedoch Kuznetsova in zwei Sätzen. Die größten Erfolge der Saison erreichte Azarenka im Mixed. An der Seite von Landsmann Max Mirny stand Azarenka bereits bei den Australian Open 2007 im Finale, doch das Doppel konnte sich gegen Nestor/Lichowzewa nicht durchsetzen. Bei den US Open präsentierten die beiden sich erneut stark und besiegten im Finale das Doppel Shaugnessy/Paes.

2008 – Rang 15 auf der Weltrangliste

Victoria Azarenka startete die Saison in Brisbane, wo sie erst im Finale an Li Na scheiterte. Bei den Australian Open spielte sie sich in die dritte Runde, verlor aber gegen Serena Williams und schied aus. Nach dem Achtelfinalaus in Charleston erreichte Azarenka erneut ein Finale. In Prag setzte sie sich erfolgreich gegen ihre Kontrahentinnen durch ehe sie in zwei Sätzen Vera Zvonareva unterlag. Beim anschließenden Turnier in Berlin startete Azarenka ebenfalls erfolgreich, bezwang unter anderem Tschakwetadse und Bondarenko und unterlag im Halbfinale Dinara Safina. In Rom und bei den French Open kommt das Aus für die Weißrussin jeweils im Achtelfinale. Bis zum Saisonende erreichte Azarenka jeweils das Viertelfinale in Los Angeles und Zürich sowie das Halbfinale in Stuttgart und Montreal (Aus erneut gegen Safina). Bei den US Open kam sie über die dritte Runde nicht hinaus, da Caroline Wozniacki sich hier als Stärkere erwies. Die Ergebnisse im Doppel und Mixed überzeugten 2008 ebenfalls. An der Seite von Bob Bryan sicherte sich Azarenka den Grand-Slam-Titel bei den French Open. Auch im Doppel mit Peer spielte sich Azarenka ins Finale bei einem Grand-Slam-Turnier. In Melbourne traf das Doppel jedoch auf die Bondarenka-Schwestern und musste sich nach drei Sätzen geschlagen geben. Bei den French Open und in Wimbledon erreichte das Doppel Azarenka/Peer jeweils das Viertelfinale. Zum Ende der Saison hatten die Leistungen des Jahres sie auf Platz 15 der Weltrangliste katapultiert.

2009 – Top 10 und drei WTA-Einzeltitel für Azarenka

Gleich zum Saisonauftakt in Brisbane sicherte sich Azarenka ihren ersten WTA-Einzeltitel. Nach Erfolgen über u.a. Bondarenko, Safarova und Errani schlug sie auch Marion Bartoli im Finale in zwei Sätzen. Bei den sich anschließenden Australian Open spielte sie sich bis ins Achtelfinale, wo sie auf Serena Williams traf und aufgab. In Memphis hingegen war sie erneut in Topform, bezwang erst Lisicki im Halbfinale und schließlich auch Wozniacki im Finale mit 6:1 und 6:3. In Indian Wells triumphierte Azarenka über Peer und Safina ehe sie im Halbfinale an Zvonareva scheiterte. Spätestens nach Miami war in der Tenniswelt klar, dass sie es hier mit einer Weltklassespielerin zu tun hatten. Nach Siegen über Tschakwetadse, Szavay, Stosur, Kuznetsova und anschließend auch Serena Williams im Finale (6:3, 6:1) hatte Azarenka nicht nur ihren dritten WTA-Titel gesichert, sondern sich auch einen Top 10 Platz ergattert. Nach den Erfolgen im Frühjahr konnte die Weißrussin sich bei den folgenden Turnieren weniger durchsetzen. In Stuttgart und Madrid kam das Aus bereits im Achtelfinale, in Rom schied sie im Halbfinale gegen Kuznetsova aus. Bei den French Open und in Wimbledon kam das Aus im Viertelfinale. Während sich das Duell in Paris zwischen Azarenka und Safina über drei Sätze zog, war der Viertelfinalsieg von Serena Williams in Wimbledon nach zwei klaren Sätzen entschieden. Die restliche Saison verlief mäßig. Azarenka erreichte in Cincinnati das Achtelfinale und in Tokio das Viertelfinale. Bei den US Open scheiterte sie bereits in der dritten Runde. Auf Grund der Titelgewinne und insgesamt sehr guten Leistungen Azarenkas qualifizierte sie sich erstmals für die WTA Tour Championships, scheiterte jedoch bereits in den Gruppenspielen. Neben den Einzelerfolgen überzeugte Azarenka auch im Doppel. Bei den Australian Open und in Wimbledon erreichte sie jeweils das Achtelfinale, bei den French Open erreichte sie an der Seite von Wesnina sogar das Finale. Darüber hinaus gelang Azarenka im Doppel mit Caroline Wozniacki der WTA-Doppeltitel in Memphis sowie in Indian Wells an der Seite von Vera Zvonareva. Zum Jahresende belegte Victoria Azarenka Platz 7 der WTA-Weltrangliste.

2010 – Leistungsabfall für Azarenka

2010 begann für Azarenka mit dem Halbfinaleinzug in Sydney. Hier unterlag sie jedoch Dementieva in zwei Sätzen und schied aus. Bei den Australian Open erreichte Azarenka erstmals das Viertelfinale, traf wie im Vorjahr auf Serena Williams und scheiterte nach drei hart umkämpften Sätzen. In Dubai schaffte sie nach Erfolgen über Grönefeld, Zvonareva und Radwańska den Sprung ins Finale. Dieses Mal traf sie auf die andere Williams-Schwester, Venus, und unterlag dieser mit 3:6 und 5:7. In der Folge konnte Azarenka nur mäßige Leistungen zeigen, erreichte das Viertelfinale in Marbella und das Achtelfinale in Stuttgart. Bei den French Open folgte ebenfalls ein jähes Ende. Bereits in der ersten Runde schied Azarenka überraschend gegen Dulko mit 1:6 und 2:6 aus. In Eastbourne präsentierte sie sich besser, bezwang unter anderem Clijsters und Bartoli und scheiterte dann im Finale an Makarova. In Wimbledon und bei den US Open erfolgte ein frühes Aus nach der dritten bzw. zweiten Runde. In Stanford gelang Azarenka ein kleiner Durchbruch. Sie besiegte Bartoli und Stosur und setzte sich ebenfalls erfolgreich gegen Maria Sharapova im Finale durch. In Montreal und Tokio erreichte Victoria Azarenka zwei weitere Halbfinals, unterlag jedoch Zvonareva bzw. in Tokio Wozniacki.  In Moskau, kurz vor den WTA Tour Championships, gelang ihr der zweite WTA-Titel der Saison im Finalspiel gegen Kirilenko. Mit selbiger hatte Azarenka im August ihren vierten WTA-Doppeltitel in Cincinnati sichern können. Auf Grund der vergleichsweise mäßigeren Leistungen der Saison stand Azarenka zum Jahresende auf Rang 10.

2011 – Rang 3 für Azarenka

2011 präsentierte sich Azarenka besonders stark. Zu Saisonbeginn zeigte sie sich in Australien in guter Verfassung. In Sydney erreichte sie das Viertelfinale, scheiterte jedoch an Clijsters, bei den Australian Open kam das Aus bereits im Achtelfinale gegen Li Na. In Indian Wells erreichte sie erneut ein Viertelfinale, scheiterte hier an Wozniacki. In Miami konnte sie dann ihre gute Verfassung auch umsetzen und bezwang unter anderem Clijsters und Zvonareva und erreichte damit das Finale. Das Zusammentreffen mit Sharapova endete mit 6:1 und 6:4 zugunsten Azarenkas. Auch beim anschließenden Turnier im spanischen Marbella setzte sich die Weißrussin erfolgreich durch und ging als Siegerin (Finalgegnerin war Begu) vom Platz. In Madrid schlug Azarenka unter anderem Safarova und traf im Halbfinale auf Görges, an der Azarenka im Achtelfinale in Stuttgart gescheitert war. Doch in Spanien siegte Azarenka und erreichte damit das Finale, welches sie gegen Kvitova in zwei Sätzen verlor. Bei den French Open erreichte sie ebenso wie im WTA-Turnier in Rom das Viertelfinale. In Paris scheiterte sie an Li Na. In Wimbledon schlug sich Azarenka ebenfalls erfolgreich bis ins Halbfinale vor, unterlag aber erneut Kvitova. Nichtsdestotrotz war das bis dahin ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis. Nach dem frühen Aus in Stanford setzte sich Victoria Azarenka in Toronto besser durch und erreichte das Halbfinale. Das Match gegen Serena Williams verlor sie jedoch in zwei Sätzen.
Bei den US Open konnte Azarenka nicht so recht an die Erfolge der vorangegangenen Wochen anknüpfen und scheiterte bereits in der dritten Runde. Beim sich anschließenden Turnier in Tokio bezwang Azarenka Gegnerinnen wie Begu und Bartoli und erreichte schließlich das Halbfinale. Hier unterlag sie in drei Sätzen Radwanska. In Luxemburg gelang der Weißrussin der dritte Saisonsieg beim Endspiel gegen Niculescu, die ihr deutlich in zwei Sätzen unterlag. Die hervorragenden Leistungen der Saison 2011 qualifizierten Azarenka für die Teilnahme an den WTA Tour Championships. Auf dem Weg ins Finale bezwang sie Tennisgrößen wie Stosur, Na Li, Bartoli und Zvonareva. Beim finalen Match gegen Kvitova zog Azarenka dennoch erneut den Kürzeren. Zum Jahresende stand sie auf Rang 3 des WTA-Rankings und erzielte damit die beste Platzierung ihrer Karriere.

2012 – erster Grand-Slam-Titel

Azarenka startete mit dem Sieg in Sydney in die Saison 2012. Nach Siegen über Janković, Bartoli und Radwańska schlug die Weißrussin auch Finalgegnerin Li Na mit 6:2, 1:6 und 6:3. Auch beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres, den Australian Open setzte sie sich durch, bezwang nach Erfolgen über unter anderem Radwańska und Clijsters Maria Sharapova im Finale und holte sich damit den ersten Grand-Slam-Titel ihrer Karriere. Die anschließenden Turniere in Doha und Indian Wells kannten ebenfalls nur eine Siegerin: Victoria Azarenka. In Doha besiegte sie Stosur in zwei Sätzen, in Indian Wells kam der Sieg über Sharapova ebenfalls in zwei Sätzen. In Miami kam verhältnismäßig das frühe Aus im Viertelfinalmatch gegen Marion Bartoli.

Ausstatter

Victoria Azarenka wird von großen Top-Marken wie Nike und Wilson ausgestattet. Nike ist für die Komplettausstattung mit Nike Tennisbekleidung zuständig. Das umfasst neben dem Tenniskleid auch Nike Tennisröcke und Tops sowie Nike Schweißbänder. Das Racket der Weißrussin stammt aus dem Hause Wilson. Der Wilson Tennisschläger wird mit Luxilon Tennissaiten sowie Tournagrip Griffbändern erweitert.