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Sabine Lisicki - Gael Monfils - Andy Roddick - Maria Kirilenko - Tomas Berdych - Nicolas Almagro

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Yonex Griffbänder

Super Grap 30er weiß
UVP 49,90 EUR

AUF LAGER
ab 32,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 42-US 8,5
  • 42,5-US 9,0
  • 43,5-US 9,5
  • 44-US 10,0
  • 44,5-US 10,5
  • 45-US 11,0
  • 46-US 11,5
  • 46,5-US 12,0
  • 47-US 12,5
  • 48-US 13,0

asics Tennisschuhe

Gel-Resolution 5 Men
black/white/blue
UVP 129,95 EUR

AUF LAGER
79,90 EUR
 
Sofort verfügbare Griffstärken:
  • L4 4 1/2

Wilson Tennisschläger

Blade 98 (18x20) BLX2 Amplifeel
besaitet
eUVP 229,95 EUR

AUF LAGER
119,90 EUR
 

Tournagrip Griffbänder

Tourna Grip 3er
blau
UVP 7,50 EUR

AUF LAGER
ab 4,90 EUR
 

Luxilon Tennissaiten

Alu Power Silver 12,2 m, 1,25 mm
UVP 24,95 EUR

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14,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 41,5-US 8,0
  • 42-US 8,5
  • 43,5-US 9,5
  • 44-US 10,0
  • 44,5-US 10,5
  • 46-US 11,5
  • 46,5-US 12,0

asics Tennisschuhe

Gel-Resolution 5 Men
white/fiery red/black
UVP 129,95 EUR

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89,00 EUR
 
Sofort verfügbare Farben:
  • schwarz
  • weiß
  • orange
  • gelb
  • rot
  • grau
  • pink
  • blau
  • hellblau
  • dunkel-blau
  • blau-alt

Yonex Griffbänder

Super Grap 3er Overgrips
 

AUF LAGER
ab 4,25 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 42,5-UK 8,5
  • 43-UK 9,0
  • 44-UK 9,5
  • 44,5-UK 10
  • 45-UK 10,5
  • 46-UK 11,0
  • 46,5-UK 11,5
  • 47-UK 12,0
  • 48,5-UK 13,0

Head Tennisschuhe

Sprint Pro Clay
blue/white/red
eUVP 129,95 EUR

AUF LAGER
79,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42
  • L-44/46

Nike Tennisbekleidung

Victory Printed Pleated Skirt
dark magnet grey/fuchsia...
UVP 54,95 EUR

AUF LAGER
39,90 EUR
 

Tournagrip Griffbänder

Tourna Grip 30er
blau
UVP 60,50 EUR

AUF LAGER
ab 39,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • S-34/36

adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Tee
white/fresh aqua
UVP 54,95 EUR

AUF LAGER
17,90 EUR
 

Babolat Tennistaschen

Team Line Racketholder 12er
rot
UVP 69,95 EUR

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55,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • S-36/38
  • L-44/46

Nike Tennisbekleidung

Advantage Printed Tank
game royal/deep royal...
UVP 44,95 EUR

AUF LAGER
29,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42
  • L-44/46
  • XL-48/50

Nike Tennisbekleidung

Advantage Printed Tank
fuchsia force/dark magnet grey
UVP 44,95 EUR

AUF LAGER
29,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-30/32
  • S-34/36
  • M-38/40
  • L-42/44

adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Tank NY
sake
UVP 49,95 EUR

AUF LAGER
29,90 EUR
 

Luxilon Tennissaiten

Alu Power Rough 12,2m, 1,25 mm
UVP 24,95 EUR

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ab 16,50 EUR
 

Babolat Tennistaschen

Team Line Racketholder 12er
schwarz
UVP 69,95 EUR

AUF LAGER
55,90 EUR
 

Head Tennistaschen

4 Majors Club Bag
grün
UVP 49,95 EUR

AUF LAGER
38,90 EUR
 
Sofort verfügbare Griffstärken:
  • L2 4 1/4
  • L4 4 1/2

Head Tennisschläger

YouTek Graphene Instinct MP
UVP 199,95 EUR

AUF LAGER
ab 119,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-30/32
  • S-34/36
  • M-38/40
  • L-42/44

adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Skort
poppy pink
UVP 49,95 EUR

AUF LAGER
34,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34

Nike Tennisbekleidung

Victory Short
red violet/black/matte silver
UVP 29,95 EUR

AUF LAGER
17,90 EUR
 

Luxilon Tennissaiten

Original 12,2 m, 1,30 mm
amber
UVP 21,95 EUR

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12,90 EUR
 

Head Tennistaschen

4 Majors Club Bag Melbourne
gelb/grün
UVP 49,95 EUR

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29,60 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-30/32

adidas Tennisbekleidung

by Stella McCartney Barricade Tank
ultra bright/white
UVP 49,95 EUR

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14,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XL-46/50

Nike Tennisbekleidung

Non-Cushioned Quarter Socken 3 Paar
white/flint grey
 

AUF LAGER
11,80 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • L-44/46
  • XL-48/50

Nike Tennisbekleidung

Victory Short
white/matte silver
UVP 29,95 EUR

AUF LAGER
19,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • S-34/36

adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Tee
joy orange/white
UVP 54,95 EUR

AUF LAGER
14,90 EUR
 

Head Tennistaschen

White Monstercombi
UVP 119,95 EUR

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79,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-30/32
  • S-34/36

adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Tee
white
UVP 54,95 EUR

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22,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 45-UK 10,5
  • 47-UK 12,0

Head Tennisschuhe

Sprint Pro Clay
white/black
eUVP 129,95 EUR

AUF LAGER
69,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 42-UK 8,0
  • 42,5-UK 8,5
  • 43-UK 9,0
  • 44-UK 9,5
  • 44,5-UK 10
  • 45-UK 10,5
  • 46-UK 11,0
  • 46,5-UK 11,5
  • 47-UK 12,0
  • 48,5-UK 13,0

Head Tennisschuhe

Sprint Pro Clay
black
UVP 129,95 EUR

AUF LAGER
99,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 43 1/3-UK 9,0

adidas Tennisschuhe

by Stella McCartney Barricade 8
fresh aqua/running white
UVP 129,95 EUR

AUF LAGER
79,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • M-48/50
  • XXL-58

asics Tennisbekleidung

Monfils T-Shirt
blazing yellow
UVP 59,95 EUR

AUF LAGER
22,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XXL-58

asics Tennisbekleidung

Monfils T-Shirt
speed blue
UVP 59,95 EUR

AUF LAGER
22,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XL-48/50

Nike Tennisbekleidung

Slam Skirt
black/matt silver
UVP 34,95 EUR

AUF LAGER
16,90 EUR
 

Yonex Tennistaschen

Pro Racket Bag 6er
metallic blue
UVP 89,95 EUR

AUF LAGER
63,90 EUR
 

Yonex Tennistaschen

Pro Racket Bag 6er
black/lime green
UVP 89,95 EUR

AUF LAGER
63,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • L-42/44

adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Skort
fresh aqua
UVP 49,95 EUR

AUF LAGER
24,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-30/32
  • S-34/36
  • M-38/40
  • L-42/44

adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Tee
poppy pink
UVP 54,95 EUR

AUF LAGER
32,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • L-44/46

Nike Tennisbekleidung

Printed Knit Tank
armory navy/matte silver
UVP 49,95 EUR

AUF LAGER
22,90 EUR
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Tour-Players Sabine Lisicki

Sabine Lisicki Biographisches

Sabine Katharina Lisicki wurde am 22. September 1989 in Troisdorf geboren. Inzwischen lebt die deutsche Tennisspielerin in Bradenton, USA. Ihre Eltern stammen aus Polen und sind als Spätaussiedler ausgewandert. Sie begann im Alter von 7 Jahren mit dem Tennis spielen und begann mit 10 Jahren für Rot-Weiss Troisdorf zu spielen. Bis zu ihrem Umzug 2003 nach Berlin spielte sie dort, wechselte im Zuge des Umzugs jedoch zum LTTC Rot-Weiß Berlin. Nach einigen Erfolgen beschloss Lisicki als Tennisprofi Karriere zu machen und ließ sich zu diesem Zweck nach der Mittleren Reife vom Gymnasium beurlauben.

Karrierebeginn von Lisicki

Die erste Profisaison spielte Lisicki 2006. Zuvor sammelte sie erste Erfahrungen auf dem ITF Circuit und fuhr 2004 erste Erfolge beim WTA-Turnier in Berlin ein. Bevor sie als Profi durchstarten konnte, musste sie 2005 pausieren, da sie sich einen Ermüdungsbruch im Fuß zugezogen hatte. Doch bereits 2007 konnte sie die ITF-Turniere in Toronto und Jersey für sich entscheiden. Mit der erfolgreichen Qualifikation der Australian Open 2008 schaffte Lisicki es, sich auf der WTA Tour zu etablieren. Sie bezwang Dinara Safina und Marija Korytzewa ehe sie in der dritten Runde auf Caroline Wozniacki traf und sich dieser geschlagen geben musste. Im Februar wurde sie durch Rittner in das deutsche Fed Cup-Team geholt und sicherte dem deutschen Team den einzigen Punkt bei der Erstrundenbegegnung, indem sie die ehemalige Weltranglistenerste Lindsay Davenport besiegte. Das zweite Einzel gegen Ashley Harkleroad konnte sie nicht für sich entscheiden. Bereits im Mai 2008 löste Lisicki mit Platz 89 der Weltrangliste die bis dahin beste Deutsche Martina Müller ab. Dies gelang durch vorangegangene Erfolge bei den Miami Masters (Sieg über Anna Tschakwetadse) sowie dem Auftaktmatch in Berlin, wo sie die Israelin Shahar Peer schlagen konnte. Bei den French Open sowie den US Open schaffte Lisicki es jeweils in die zweite Runde, in Wimbledon schied sie bereits nach der ersten Runde aus. Bei den Taschkent Open im Oktober 2008 erreichte Lisicki erstmals das Finale eines WTA-Turniers, konnte sich jedoch nicht gegen Sorana Cîrstea durchsetzen. Die Saison 2008 war für Lisicki äußerst erfolgsbringend, denn sie schaffte den Sprung von Platz 237 auf Platz 54 des WTA-Rankings.

2009 – Lisicki verpasst knapp die Top 20

2009 sollte Lisickis Saison werden. Zum Jahresende sicherte sie sich Platz 23 der WTA-Weltrangliste und verpasste damit nur knapp die Top 20. Bei den Grand-Slam-Turnieren erreichte sie erstmals ein Viertelfinale, nachdem sie in Wimbledon zuvor unter anderem Caroline Wozniacki bezwingen konnte. Im Viertelfinale unterlag sie mit 7:6, 4:6 und 1:6 jedoch der damaligen Weltranglistenersten Dinara Safina. Auch holte sich Lisicki 2009 ihren ersten WTA-Turniersieg. Mit einem triumphalen Endspiel gegen Caroline Wozniacki sicherte sie sich den Titel beim Family Circle Cup in Charleston. Der Fed Cup im April gegen China verlief ähnlich erfolgreich. Sowohl im Einzel als auch im Doppel mit Anna-Lena Grönefeld überzeugte Lisicki und verhalf dem deutschen Team zum 3:2-Sieg. Beim Match gegen Grönefeld bei den Estoril Open musste Lisicki verletzungsbedingt kapitulieren, nachdem sie im Vorfeld Kirsten Flipkens und Jelena Bowina besiegen konnte. Bei den sich anschließenden Turnieren in Asien und den USA konnte Lisicki auf Grund zahlreicher Verletzungen kaum überzeugen. Nachdem sie auch bei den US Open bereits nach der zweiten Runde ausschied, konnte sie erst in Luxemburg erneut ein Finale erreichen, das sie allerdings gegen die Schweizerin Bacsinszky verlor.

2010 – Absturz auf Rang 179 durch verletzungsbedingten Ausfall

2010 brachte wegen einer Sprunggelenksverletzung eine kurze Saison für Lisicki mit sich. Sie konnte lediglich an den Australian Open zu Beginn der Saison sowie den US Open im Spätsommer partizipieren. Bei beiden Grand Slam-Turnieren kam sie über die zweite Runde nicht hinaus. Die Verletzung führte zur Aufgabe beim Indian Wells sowie in Miami mit einer sich anschließenden viereinhalb Monate andauernden Pause. Das Auftaktmatch beim WTA Cincinnati konnte sie ebenso wenig für sich entscheiden wie das Erstrundenmatch bei den Bronx Open gegen Barrois. Lisicki beendete die Saison auf Platz 179 und verlor im Vergleich zum Vorjahr 156 Plätze.

2011 – erfolgreiche Rückkehr mit Platzierung unter den Top 20

Nachdem das vorangegangene Jahr für Lisicki unglimpflich ausging, präsentierte sich die Duetsche 2011 in neuer Topform. Mit 3 Siegen bei WTA-Turnieren (zwei davon im Einzel, einen im Doppel), dem Halbfinale in Wimbledon sowie dem Achtelfinale bei den US Open und der Finalteilnahme in Wimbledon im Doppel sicherte sich Sabine Lisicki bis zum Jahresende souverän eine Top-Platzierung und beendete die Saison auf Platz 15 der Weltrangliste. Beim ASB Classic in Auckland schaffte Lisicki es bis in die zweite Runde, bei den Sony Ericsson Open sogar bis in die dritte Runde. Bei den French Open kam nach der zweiten Runde das Aus für Lisicki nachdem sie sich bis zur Erschöpfung gegen Zvonareva verausgabt hatte. In Birmingham bezwang sie Rybáriková und im Halbfinale Peng Shuai ehe sie sich auch im Endspiel gegen Hantuchová erfolgreich durchsetzte und damit einen WTA-Titel einfuhr. Auf ihrem Weg ins Halbfinale in Wimbledon siegte Lisicki unter anderem über die damals Weltranglistenvierte Li Na sowie die Französin Marion Bartoli. Nach Steffi Grafs Erfolg 1999 erreichte erstmals eine Deutsche das Halbfinale eines Grand Slam-Turniers. Im Halbfinalspiel gegen Scharapowa konnte sich Lisicki jedoch nicht behaupten und unterlag der Russin mit 4:6 und 3:6. Das Wimbledon-Halbfinale im Doppel mit Samantha Stosur verlief hingegen erfolgreicher und sie erreichten das Finale. Hier unterlagen Lisicki und Stosur jedoch Peschke und Srebotnik mit 3:6 und 1:6. Mit selbiger Partnerin war es Lisicki jedoch im April gelungen, sich beim WTA-Turnier in Stuttgart erfolgreich gegen Barrois und Wöhr durchzusetzen. Beim WTA-Turnier in Stanford gelang Lisicki der Sprung ins Halbfinale, wo sie der späteren Siegerin Serena Williams unterlag. In San Diego erreichte sie das Viertelfinale, musste sich aber erneut von Zvonareva geschlagen geben. Bevor sie ihren dritten Einzel-Titel der WTA-Tour in Dallas einstrich, verlor sie in Cincinnati bereits das Auftaktmatch gegen Shahar Peer. Bei den US Open musste sich Lisicki im Achtelfinale erneut von Zvonareva geschlagen geben.

Ausstatter von Lisicki

Sabine Lisicki wird von Nike, Wilson und Luxilon ausgestattet. Ihre Tennisbekleidung inklusive der Accessoires und Tennisschuhe stammen vom Sportartikelkonzern Nike. Lisicki spielt mit einem Wilson Tennisschläger mit Wilson Overgrips, der mit Luxilon Tennissaiten bespannt ist.

Ehrungen

Für die Saison 2009 erhielt Sabine Lisicki vom Deutschen Tennis Bund in der Kategorie „Prof weiblich“ den „Deutschen Tennispreis“ auf Grund ihrer Erfolge und überragenden Leistungen.

Tour-Players Gael Monfils

Tour-Players Andy Roddick

Andy Roddick Biographisches

Andrew Stephen Roddick wurde am 30. August 1982 in Omaha, Nebraska geboren. Der Amerikaner hat zwei Brüder, John und Lawrence, die in Austin (Texas) leben. Während John eine Tennis-Akademie betreibt, geht der älteste Bruder Lawrence einer Tätigkeit als Chiropraktiker nach. Sein Vater Jerry ist Investor, seine Mutter Blanche ist die Direktorin der Andy-Roddick-Foundation. Diese gibt es seit 2001. Seit 2009 ist der Tennisspieler mit Model und Schauspielerin Brooklyn Decker verheiratet.
Karrierebeginn von Andy Roddick bis 2002
Andy Roddicks Tenniskarriere begann mit dem Umzug der Familie nach Boca Raton, Florida. Nebenher spielte er in der Schulmannschaft Basketball. 1999 und 2000 stand Roddick an der Spitze der Junioren in den Vereinigten Staaten. Der Titel als Juniorenweltmeister folgte im Jahr 2000. Darüber hinaus gewann er die Junior US Open und Australian Open im selben Jahr, sicherte sich sechs Junioren-Einzeltitel sowie sieben Titel im Doppel. Auf Grund seiner Erfolge wurde Roddick 2000 Profi-Tennisspieler und beendete das Jahr mit Platz 158 des ATP-Rankings als jüngster Spieler innerhalb der Top 200. 2001 holte sich der Amerikaner drei Einzeltitel und gewann damit all seine erreichten Finals in diesem Jahr. Bei den French Open und Wimbledon erreichte er jeweils die dritte Runde, bei den US Open schaffte er es bis ins Viertelfinale, scheiterte hier aber an Lleyton Hewitt. Im Doppel holte Roddick sich gemeinsam mit Landsmann Gambill den Titel beim Turnier in Delray Beach. Das Finalmatch des Duos im Juli in L.A. endete jedoch zugunsten der Zwillinge Bob und Mike Bryan. Die Leistungen zahlten sich für Roddick aus, denn Ende 2001 hatte er bereits einen Platz unter den Top 20 erreicht (Rang 14). In der darauffolgenden Saison übertraf er sich und seine Leistungen aus 2001, denn zum Jahresende gehörte er zu den Top 10 des ATP-Rankings. 2002 gewann Roddick zwei Einzeltitel - beim Finale in Memphis gegen James Blake sowie im Finale in Houston gegen Pete Sampras. Zwei weitere Finalteilnahmen endeten aber zugunsten der Konkurrenten Cañas (in Toronto) und Sanguinetti (Delray Beach). An der Seite von Mardy Fish gelang Roddick ein weiterer Doppel-Titel mit einem Zweisatzsieg über Gambill und Oliver. Bei den Grand-Slam-Turnieren schnitt Roddick ähnlich dem Vorjahr ab. Bei seiner ersten Teilnahme an den Australian Open kam er bis in die zweite Runde, bei den French Open war bereits in der ersten Runde Schluss, in Wimbledon kam er erneut bis in die dritte Runde. Auch bei den US Open erreichte A-Rod wiederum das Viertelfinale, dieses Mal scheiterte er an Pete Sampras.
2003 – Weltrangspitze & erster Grand-Slam-Titel für Roddick
Das bis jetzt erfolgreichste Jahr als Profi erreichte Roddick 2003. Er gewann insgesamt fünf von sieben ATP-Finals, holte sich den ersten Grand-Slam-Titel bei den US Open mit dem Finalsieg über Juan Carlos Ferrero und stand zum Jahresende als jüngster U.S.-Tennisspieler an der Weltrangspitze. Bei den Australian Open und in Wimbledon erreichte er erstmals in seiner Karriere das Halbfinale. Durch die Erfolge der Saison qualifizierte Roddick sich für den Tennis Masters Cup, wo er im Halbfinale am späteren Sieger Roger Federer scheiterte.
2004 – Roddick vs. Federer
Die Spitzenposition von 2003 zu halten, war für Roddick nahezu unmöglich, da der Schweizer Roger Federer immer stärker wurde. Roddick gewann in der Saison vier ATP-Einzeltitel durch Siege über Mardy Fish, Guillermo Coria, Sébastien Grosjean und Nicolas Kiefer. Bei drei weiteren Turnieren stand er im Finale, zwei davon verlor er gegen Roger Federer in jeweils zwei Sätzen, beim Finale in Houston unterlag er Tommy Haas. Bei den Australian Open und den US Open erreichte er das Viertelfinale, in Wimbledon spielte er sich bis ins Finale ehe er an Federer scheiterte. Zum zweiten Mal qualifizierte Roddick sich für den Tennis Masters Cup, verlor im Halbfinale jedoch das Match gegen Lleyton Hewitt. Bis zum Ende des Jahres hatte Federer sich den ersten Platz gesichert und verwies Andy Roddick auf Platz 2 der Weltrangliste.
2005 – Halbfinale bei den Australian Open
Das Jahr 2005 begann für Roddick mit dem Einzug ins Halbfinale der Australian Open. Nach Siegen über Dawydenko, Kohlschreiber, Melzer und andere scheiterte Roddick wieder einmal am Australier Hewitt. Der Amerikaner kann sich in fünf Finals durchsetzen und sicherte sich ATP-Titel in San José, Houston und Queen’s Club. Im August triumphierte Roddick über James Blake in Washington D.C. und bezwang den Franzosen Monfils im französischen Lyon in zwei Sätzen. Zwei Finalteilnahmen endeten 2005 nicht zugunsten Roddicks – beide gegen Federer. Im Finale von Wimbledon stehen sich wie im Vorjahr Roddick und Federer gegenüber und wie im Vorjahr zieht Roddick den Kürzeren gegen den Schweizer. Auch bei ihrer zweiten Finalbegegnung im August in Cincinnati kann Roddick sich nicht durchsetzen. Die Saison beendet A-Rod auf Rang 3.
2006/2007 – Platz 6 der Weltrangliste
In den Jahren 2006 und 2007 fällt Roddick weiter zurück, bleibt aber in den Top 10. Die Australian Open 2006 endeten für Roddick bereits im Achtelfinale nach einer Niederlage gegen den späteren Finalisten Marcos Baghdatis. Bei den French Open ist bereits in der ersten Runde Schluss, in Wimbledon kommt Roddick über die dritte Runde nicht hinaus. Bei den US Open spielt Roddick sich nach 2003 erneut ins Finale. Sein Gegner ist wieder einmal Roger Federer und nach vier Sätzen muss Roddick sich geschlagen geben. Den einzigen Einzel-Titel der Saison holte Roddick sich in Cincinnati beim Match gegen Juan Carlos Ferrero. Nach zuletzt 2002 sicherte sich Roddick seinen insgesamt dritten Doppeltitel beim Match mit Bobby Reynolds gegen Paul Goldstein und Jim Thomas. 2007 punktet Roddick vor allem bei den Grand-Slam-Turnieren. Bei den Australian Open erreicht er zum dritten Mal das Halbfinale und unterliegt der Weltrangspitze Federer. In Wimbledon und bei den US Open spielte Roddick sich jeweils ins Viertelfinale, scheiterte jedoch an Gasquet beziehungsweise Federer. Im Juni und Juli 2007 gelingen ihm zwei Siege in ATP-Turnieren. Die Saisonerfolge qualifizierten Roddick erneut für den Tennis Masters Cup. Nach Erfolgen über Davydenko und González sowie einer Niederlage gegen Federer traf Roddick im Halbfinale auf Ferrer, der den US-Amerikaner deutlich in zwei Sätzen bezwang. Auch Ende 2007 steht  Roddick auf Rang 6 des ATP-Rankings. Das beste Ergebnis des Jahres und zugleich die Erfüllung eines größten Ziels Roddicks war der Sieg beim Davis Cup, gemeinsam mit James Blake und den Zwillingsbrüdern Bryan.
2008 – Viertelfinale bei den US Open
Der Start in die Saison mit den Australian Open gelang Roddick nicht all zu gut. Bereits in der dritten Runde unterlag er dem Deutschen Kohlschreiber. Auch in Wimbledon war bereits nach der zweiten Runde Schluss. Das beste Grand-Slam-Ergebnis 2008 war das Erreichen des Viertelfinales bei den US Open. Beim Viertelfinalmatch gegen Djokovic war Roddick jedoch chancenlos. Im Februar 2008 sicherte Roddick sich seinen ersten ATP-Titel der Saison in San José nach einem Zweisatzsieg über Radek ¦těpánek. Der zweite Titel folgte beim ATP-Turnier in Dubai, wo sich im Finale Roddick und López gegenüberstanden. Der dritte und letzte Titelerfolg 2008 gelang Roddick im September in Peking, wo er im Finale auf Dudi Sela traf und diesen in drei Sätzen schlug. Das Jahr endete für den amerikanischen Tennisspieler auf Platz 8 der Weltrangliste.
2009 – Finale in Wimbledon
Im Jahr 2009 spielte Roddick insgesamt in 17 Turnieren, erreichte hierbei 4 Finals und gewann einen Titel. Im Januar 2009 verlor er im Finale von Doha gegen Andy Murray in zwei Sätzen. Im Februar gelang ihm ein glatter Zweisatzsieg über pánek in Memphis. Bei den Australian Open spielte A-Rod sich ins Halbfinale durch Triumphe über Malisse, Santoro, Robredo und im Viertelfinale Djokovic. Im Halbfinale traf er wieder einmal auf seinen stärksten Kontrahenten Federer, dem er sich nach drei Sätzen geschlagen geben musste. Nach dem Achtelfinalaus gegen Monfils in Roland Garros trafen sich Federer und Roddick beim Finalmatch in Wimbledon. Roddick hatte auf seinem Weg dorthin unter anderem Melzer, Berdych, Hewitt und Murray in zum Teil langen Matches besiegt. Mit einem Endstand von 14:16 und einer Spielzeit von circa vier Stunden ging das Match zugunsten Federers aus. Bei der letzten Finalteilnahme Roddicks in Washington D.C. gegen del Potro verlor der Amerikaner mit deutlichem Rückstand nach zwei Sätzen. Im Oktober 2009 stand Roddick gemeinsam mit Mark Knowles im Finale von Peking, jedoch war das Duo chancenlos gegen das Doppel Bryan/Bryan. Einen Doppel-Titel konnte Roddick dennoch in der Saison an der Seite von Mardy Fish sichern: in Indian Wells schlugen die beiden Max Mirny und Andy Ram in zwei Sätzen. Die während der Saison gesammelten Punkte brachten A-Rod schließlich auf Rang 7.
2010 – zwei ATP-Titel
2010 startete für Roddick mit dem Zweisatzsieg über ¦těpánek beim Finale in Brisbane. Bei den Australian Open besiegte Roddick zunächst Bellucci, López und González ehe er selbst im Viertelfinale von Čilić mit 6:7, 3:6, 6:3, 6:2 und 3:6 bezwungen wurde. Bei den French Open erreichte er zwar sein zweitbestes Ergebnis der Karriere in Roland Garros, doch das hieß bereits Aus für Roddick nach der dritten Runde. Im Februar unterlag er Verdasco im Finale von San José, gefolgt von der Niederlage in Indian Wells gegen den Kroaten Ljubičić. Beim Miami Masters im April 2010 gelang Roddick mit dem Sieg über Berdych der zweite und letzte Titel der Saison. Nach Siegen über Llodra und Kohlschreiber schied Roddick überraschend im Achtelfinalmatch gegen Lu Yen-Hsun in Wimbledon aus. Kurze Zeit später wurde das Pfeiffer’sche Drüsenfieber bei A-Rod diagnostiziert, was seine Leistungen gemindert hatte und ihn zur Pause zwang. Seine Rückkehr beim Cinncinnati Masters verlief relativ erfolgreich, er erreichte das Halbfinale und scheiterte erst hier an Mardy Fish. Bei den US Open scheiterte Roddick bereits in der zweiten Runde an Tipsarević. Durch das erreichte Halb- bzw. Viertelfinale beim Basel und beim Paris Masters spielte Roddick sich zurück in die Top 10 und stand zum Ende der Saison auf Rang 8. Seine zuletzt guten Leistungen konnte er nach seiner Qualifikation für die ATP World Tour Finals dennoch nicht umsetzen und verlor alle Round Robin-Spiele.
2011 – Verlust der Top 10-Platzierung
Das Jahr 2011 begann für Roddick mit einer Finalniederlage gegen Robin Söderling in Brisbane und damit einer gescheiterten Titelverteidigung. Bei den Australian Open reichten seine Leistungen bis ins Achtelfinale, wo er glatt in drei Sätzen von Wawrinka geschlagen wurde. In Memphis gelang Roddick der einzige Saisontitel beim Finalmatch gegen Miles Raonic. Dies war Roddicks 30. Einzeltitel, womit er zu einem von drei aktiven Spielern (Federer, Nadal, Roddick) mit mindestens 30 Einzeltiteln zählt. Eine Schulterverletzung des Amerikaners führte zur Absage der French Open. Im späteren ATP-Turnier in Queens erreichte Roddick das Halbfinale, wo er sich nicht gegen Murray durchsetzen konnte. In Wimbledon schaffte Roddick es bis in die dritte Runde und wurde dort vom Spanier López besiegt. Bei den US Open steigerte er seine Leistungen und erreichte nach Siegen über Sock, Benneteau und Ferrer das Viertelfinale. Hier traf er auf den Spanier Nadal, der ihn glatt in drei Sätzen besiegte. Bis zum Ende der Saison konnte Roddick sich einen Platz unter den Top 20 sichern (Rang 14).
Ausstatter
Andy Roddick wird von verschiedenen Top-Marken ausgestattet. Seine gesamte Tennisbekleidung vom T-Shirt über die Tennishose bis zu den Accessoires stammt von der luxuriösen Marke Lacoste, die damals vor allem durch das Lacoste Poloshirt berühmt wurde. Die Tennisschuhe von Roddick stammen von der französischen Sportmarke Babolat. Ebenso spielt der Amerikaner mit einem Babolat Tennisschläger inklusive Tennissaiten. Die Griffbänder stammen von Tournagrip.

Tour-Players Nicolas Almagro

Biographisches zu Nicolás Almagro

Nicolás Almagro ist am 21. August 1985 in Murcia geboren. Der Familie liegt das Tennis spielen im Blut, denn auch seine zwei Geschwister sind im Tennissport aktiv und arbeiten als Tennistrainer. Nicolás selbst hat im Alter von acht Jahren mit dem Tennis spielen begonnen.

Beginn der Karriere von Almagro bis 2006

Der Spanier Nicolás Almagro ist seit 2003 Profi-Tennisspieler. Erst 2005 feierte er erste Erfolge als er beim ATP-Turnier von Rom einen Top 10-Spieler besiegte. 2006 feierte er seinen ersten Titel als er Gilles Simon schlug und das Turnier in Valencia gewann. Auf dem Weg dorthin hatte er sowohl Safin als auch Ferrero bezwungen. In Rom erreichte er das Viertelfinale, unterlag Federer jedoch knapp. Insgesamt hatte er sich von Rang 153 im Jahr 2003 auf Rang 32 im Jahr 2006 vorgearbeitet.

2007 – Top 30 für Almagro

Almagro startete in die Saison 2007 mit dem Turnier von Doha, wo er bereits in der ersten Runde scheiterte. In Auckland erreichte er zwar das Achtelfinale, verlor das Match in drei Sätzen jedoch gegen Vliegen. Nach dem Erstrundenaus bei den Australian Open feierte Almagro den Einzug ins Viertelfinale von Sao Paulo. In Buenos Aires schaffte er sogar den Sprung ins Halbfinale ehe er an Monaco scheiterte. Nach dem Aus im Viertelfinale von Acapulco steckte Almagro seine ganze Energie in das Turnier von Valencia in seiner Heimat Spanien. Souverän kämpfte er sich bis ins Finale und nach drei Sätzen hatte er auch Gegner Starace bezwungen und feierte seinen ersten ATP-Titel 2007. In Hamburg erreichte Almagro ein weiteres Mal ein Viertelfinale, seinem Gegner Hewitt war er jedoch nicht gewachsen und verlor mit 3:6 und 4:6. Bei den French Open besiegte Almagro in der ersten Runde den Amerikaner Gimelstob ehe er selbst in der zweiten Runde an Llodra scheiterte. In Wimbledon war bereits nach der ersten Runde Schluss. In Bastad konnte Almagro seine Leistungen steigern, bezwang unter anderem Björkman und Moya und stand im Finale des Turniers. Den Sieg musste er nach zwei Sätzen dennoch Landsmann Ferrer überlassen. Für Almagro folgten die Achtelfinals in Kitzbühel und New Haven sowie das Viertelfinale in Cincinnati, wo er an Federer scheiterte. Bei den US Open erreichte Almagro sein bis dahin bestes Grand-Slam-Resultat. Er spielte sich bis in die dritte Runde, wo Davydenko den Spanier in drei Sätzen besiegte. Im Verlauf der restlichen Saison kam Almagro zumeist nicht über die erste Runde hinaus. Seine Jahresendposition auf Rang 28 ist dennoch beachtlich, er gehörte damit zu den Top 30 der Welt im Herrentennis.

2008 – Top 20 und Viertelfinale bei den French Open

2008 konnte Almagro sich weiter steigern, doch bereits in Auckland scheiterte er im Achtelfinale, bei den Australian Open sogar in der ersten Runde. Das Turnier in Sao Paulo verlief hingegen deutlich besser, denn fast ohne Satzverlust schaffte er es ins Finale und feierte mit 7:6, 3:6 und 7:5 seinen Triumph über Landsmann Moya. In Buenos Aires lief es ebenfalls zunächst gut für Almagro, er erreichte das Viertelfinale, gab jedoch gegen Chela auf und überließ diesem den Sieg. In Acapulco war Almagro wieder vollauf, bezwang seine Kontrahenten wie Volandri und Acasuso und stand im Finale. Mit 6:1 und 7:6 bezwang er den Argentinier Nalbandian und feierte seinen vierten Turniersieg. In Valencia schien sich das Top-Spiel des Spaniers von 2006 und 2007 zu wiederholen, doch er schrammte knapp an einer erneuten Titelverteidigung vorbei und musste Ferrer den Sieg überlassen. Bis zu den French Open gelangen dem Spanier ein weiterer Achtelfinaleinzug sowie das Viertelfinale in Barcelona sowie Rom. Bei den French Open gab es für Almagro zwar keinen Turniersieg, aber dennoch Grund zur Freude. Erstmals bei einem Grand-Slam-Turnier zog er in das Viertelfinale ein. Hier scheiterte er zwar deutlich am stärkeren Nadal, hatte aber dennoch sein Talent bewiesen. In Wimbledon gelang ihm dies kein zweites Mal, nach fünf langen Sätzen gegen Garcia-Lopez schied er nach der zweiten Runde aus. Bei den US Open schaffte er es immerhin in die dritte Runde, musste aber nach ebenfalls fünf Sätzen Müller als Sieger der Partie vom Platz gehen lassen. Zum Jahresende sicherte sich Almagro mit Rang 18 erstmals eine Top 20-Platzierung.

2009 – Abstieg in die Top 30

Das Turnier in Auckland war der Auftakt der Saison 2009 für Almagro und er erreichte das Viertelfinale, verlor jedoch gegen Querrey. Bei den Australian Open besiegte er Massu und Fognini ehe er in der dritten Runde am Franzosen Monfils scheiterte. In Sao Paulo gelang Almagro ebenfalls der Einzug ins Viertelfinale, doch Gil erwies sich nach zwei Sätzen als der Stärkere. In Acapulco gelang ihm die Titelverteidigung, Almagro besiegte Finalgegner Monfils mit 6:4 und 6:4. In barcelona und München gelang Almagro jeweils der Einzug ins Achtelfinale. Bei den French Open kann er nicht an die Vorjahresleistung anknüpfen, erreichte die dritte Runde und verlor gegen Landsmann Verdasco. In Wimbledon schaffte Almagro ebenfalls den Sprung in die dritte Runde, unterlag Söderling jedoch in drei Sätzen. Der Schwede war es ebenfalls, an dem Almagro im Viertelfinale von Bastad scheiterte. In Hamburg bezwang Almagro den Schweden im Achtelfinale, scheiterte dann im Viertelfinale an Cuevas. Nach dem Achtelfinalaus in Umag spielte Almagro sich in die dritte Runde der US Open, wo er auf Nadal traf und diesem unterlag. Bis zum Saisonende gelang Almagro noch ein Achtelfinaleinzug in Bukarest sowie das Viertelfinale beim Turnier von Wien. Insgesamt zeigte er etwas schwächere Leistungen als 2008, sodass er sich Ende des Jahres auf Rang 26 platzierte.

2010 – Rückkehr in die Top 20

2010 schaffte Almagro seine bis dahin beste Grand-Slam-Bilanz: Achtelfinale bei den Australian Open, Viertelfinale bei den French Open, erste Runde in Wimbledon und wie in den Jahren zuvor die dritte Runde bei den US Open. Ehe Almagro das Achtelfinale der Australian Open erreichte, startete er mit dem Achtelfinaleinzug in Auckland in die Saison. In Acapulco bezwang Almagro Sela und Gasquet, sodass er im Viertelfinale auf Ferrero traf und seinem Landsmann unterlag. In Indian Wells schaffte er es bis ins Achtelfinale, gab auf und überließ den Sieg damit seinem Gegner Murray. In Miami schlug Almagro sich souverän, erreichte das Viertelfinale, wo er klar am Amerikaner Roddick scheiterte. In Barcelona gelang ihm ein weiterer Achtelfinaleinzug, doch wie bereits in Melbourne scheiterte er an Tsonga. Nach der verlorenen Viertelfinalpartie gegen Cilic in München, schlägt Almagro sich in Madrid besser. Er spielte sich ohne Satzverlust ins Halbfinale, wo er auf seinen Landsmann Nadal traf und diesem nach drei Sätzen den Sieg überlassen musste. Jener Nadal war es auch, an dem Almagro im Viertelfinale von Paris scheiterte. In Bastad präsentierte der Spanier sich in Topform, bezwang seinen Finalgegner Söderling mit 7:5, 3:6 und 6:2 und holte sich damit seinen ersten Turniersieg 2010. Der Zweite ließ nicht lange auf sich warten, denn bereits in Gstaad bewies der Spanier sein Können, bezwang Gegner wie Lammer, Chardy und im Finale Gasquet. Nach dem Aus in der dritten Runde der US Open gelang ihm der Einzug ins Achtelfinale von Peking sowie ins Halbfinale von Wien. Hier musste er Melzer den Vortritt lassen. Die insgesamt starken Leistungen belohnten Almagro mit seiner bis dahin besten Jahresendplatzierung: Platz 15 im ATP-Ranking.

2011 – Top 10 für den Spanier Nicolás Almagro

Die Saison 2011 begann für Almagro bereits vielversprechend, denn er erreichte das Halbfinale in Auckland. Wie 2010 schaffte er den Einzug ins Achtelfinale beim Grand-Slam-Turnier in Melbourne, doch Djokovic bezwang den Spanier in drei Sätzen. In Sao Paulo/Costa do Sauipe  gewann Almagro das Achtelfinalmatch gegen Souza, das Viertelfinalmatch gegen Machado und das Halbfinale gegen Chela. Auch Dolgopolov Jr. musste sich nach zwei Sätzen geschlagen geben und Almagro feierte seinen achten ATP-Einzeltitel. Der neunte Titelgewinn folgte auf dem Fuße, denn auch beim Turnier von Buenos Aires erwiesen sich Almagros Gegner als chancenlos. In Acapulco startete der Spanier ebenso stark, erreichte souverän das Finale, musste hier aber Landsmann Ferrer den Sieg überlassen. Ferrer war es auch, der Almagro im Halbfinale von Barcelona bezwang, nachdem dieser unter anderem Davydenko und Ferrero geschlagen hatte. In Nizza behielt Almagro die Oberhand, schlug seine Kontrahenten souverän und holte sich mit 6:7, 6:3 und 6:3 gegen Hanescu den ATP-Titel. Bei den French Open kam das Aus überraschend früh in  der ersten Runde, in Wimbledon kam er über die dritte Runde nicht hinaus. Im schwedischen Bastad erreichte Almagro das Halbfinale, wo er erneut Landsmann Ferrer unterlag. Beim Turnier in Hamburg bezwang Almagro unter anderem Kohlschreiber, Mayer sowie Verdasco und erreichte das Finale des Turniers. Hier traf er auf Simon, der nach drei hart umkämpften Sätzen das Match und somit das Turnier gewann. Beim Halbfinale in Gstaad gegen Verdasco zog Almagro den Kürzeren und auch im Viertelfinale von Montreal schaffte Almagro es nicht, sich gegen Tsonga durchzusetzen. Für Almagro folgten in der Saison noch das Achtelfinale in Cincinnati sowie Shanghai sowie das Viertelfinale in Kuala Lumpur. Bei den US Open scheiterte Almagro bereits in der ersten Runde an Benneteau. Die insgesamt sehr guten Leistungen ließen den Spanier zu den Top 10 aufrücken und er beendete die Saison 2011 auf Platz 10 des ATP-Rankings.

2012 – Viertelfinale bei den Olympischen Spielen

Die Saison 2012 begann Almagro mit dem Turnier in Chennai, wo er bis ins Halbfinale vorstieß, das Match aber gegen Raonic verlor. In Auckland folgte der Einzug ins Viertelfinale, wo Almagro dem Deutschen Kohlschreiber unterlag. Bei den Australian Open erreichte der Spanier zum dritten Mal in Folge das Achtelfinale, nachdem er in der dritten Runde Wawrinka bezwungen hatte. In Sao Paulo setzte Almagro sich souverän durch und gewann den ATP-Titel von Brasilien. Beim anschließenden Turnier in Buenos Aires verpasste er nur knapp die Titelverteidigung, musste nach drei Sätzen jedoch wieder einmal Ferrer den Sieg überlassen. In Acapulco und Indian Wells erreichte Almagro jeweils das Viertelfinale, wurde aber von Verdasco bzw. Djokovic bezwungen. In Miami scheiterte er im Achtelfinale an Mardy Fish, in Monte Carlo ließ Kontrahent Wawrinka dem Spanier keine Chance beim Achtelfinalmatch. Nicolás Almagro stand darüber hinaus weiterhin im Achtelfinale von Barcelona, Madrid sowie Rom. In Nizza gelang ihm die Titelverteidigung ohne Satzverlust, sodass er sich seinen insgesamt 12. ATP-Einzeltitel sichern konnte. Bei den French Open gelang ihm erneut der Sprung ins Viertelfinale, doch die Partie gegen Nadal endete zugunsten seines Landsmannes. In Wimbledon blieb er seinen Leistungen bei diesem Grand-Slam-Turnier treu und verlor das Match gegen Gasquet in der dritten Runde. Beim ATP-Turnier von Bastad bewies Almagro erneut seine gute Form und erreichte relativ problemlos das Finale. Der Kampf um den Sieg mit Ferrer sollte jedoch erneut nicht zugunsten Almagros enden. Mit 2:6 und 2:6 unterlag er Ferrer deutlich. In Hamburg bezwang Almagro ohne Satzverlust Kamke, Davydenko und Kohlschreiber, erreichte das Halbfinale und scheiterte dort an Monaco. Bei den Olympischen Spielen 2012 in London konnte Almagro einige Erfolge verbuchen, er bezwang Troicki, Bogomolov und Darcis ohne einen Satz abzugeben. Doch die Viertelfinalpartie gegen Murray endete ohne Satzverlust des Schotten und Almagro schien aus.

Ausstatter von Almagro

Nicolás Almagro spielt einen Dunlop Tennisschläger, der mit Luxilon Tennissaiten bespannt ist. Zusätzlich zum Racket stattet Dunlop den Spanier ebenfalls mit dem Tennisequipment rund um den Schläger aus.