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Marcos Baghdatis - Marion Bartoli - Venus Williams - Serena Williams

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Wilson Griffbänder

Pro Overgrip 3er
weiß
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Babolat Griffbänder

VS Grip Original 3er
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ab 5,50 EUR
 

Tournagrip Griffbänder

Tourna Grip 3er
blau
UVP 7,50 EUR

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Sofort verfügbare Saitenstärken:
  • 1,35 mm

Prince Tennissaiten

Beast XP 12 m
grün
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Nike Tennisbekleidung

Serena Dress
black/hyper pink
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Tournagrip Griffbänder

Tourna Grip 10er
blau
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ab 15,50 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42

Nike Tennisbekleidung

Serena Dress
hyper pink/ivory
UVP 89,95 EUR

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Wilson Griffbänder

Pro Overgrip 30er
weiß
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47,90 EUR
 

Nike Tennisbekleidung

Tennis Swoosh Bandana
black/white
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12,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
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Nike Tennisbekleidung

Novelty Knit Dress
white/black/matte silver
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Wilson Griffbänder

Pro Overgrip 60er
weiß
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Tournagrip Griffbänder

Tourna Grip 30er
blau
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  • M-40/42

Nike Tennisbekleidung

Serena Wimby Dress
white/total crimson
UVP 89,95 EUR

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39,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
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Nike Tennisbekleidung

Graphic Burnout Tank
fuchsia force/hyper pink
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Wilson Griffbänder

Pro Overgrip 50er
weiß
UVP 99,95 EUR

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Luxilon Tennissaiten

4G
12,2m, 1,25 mm
UVP 26,95 EUR

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ab 18,90 EUR
 
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Wilson Tennisschläger

Blade 104 BLX2 Amplifeel
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Sofort verfügbare Größen:
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Nike Tennisbekleidung

Novelty Tank
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14,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
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  • S-36/38
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Nike Tennisbekleidung

Graphic Burnout Tank
purple haze/volt
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  • XS-32/34
  • S-36/38
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Nike Tennisbekleidung

Heathered Woven Skirt
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24,90 EUR
 

Luxilon Tennissaiten

4G
12,2m, 1,30 mm
UVP 26,95 EUR

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16,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • S-36/38
  • M-40/42
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Nike Tennisbekleidung

Novelty Knit Dress
venom green/metalic iron
UVP 89,95 EUR

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  • M-40/42

Nike Tennisbekleidung

Heathered Woven Skirt
purple dynasty/violet...
UVP 49,95 EUR

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Nike Tennisbekleidung

V-Back Tank
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UVP 44,95 EUR

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Nike Tennisschuhe

Air Max Cage
red violet/pure platinum/white
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79,90 EUR
 

Luxilon Tennissaiten

4G
200 m, 1,30 mm
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224,90 EUR
 

Luxilon Tennissaiten

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200 m, 1,25 mm
UVP 349,95 EUR

AUF LAGER
224,90 EUR
 
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  • L2 4 1/4

Tecnifibre Tennisschläger

T-Flash 315 SpeedFlex
neu
UVP 199,99 EUR

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adidas Tennisschuhe

adipower Barricade 8
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UVP 129,95 EUR

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Nike Tennisbekleidung

Statement Woven Skirt
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Tour-Players Marion Bartoli

Marion Bartoli Biographisches

Marion Bartoli wurde am 2. Oktober 1984 im französischen Le Puy-en-Valey geboren, hat ihren derzeitigen Wohnsitz jedoch in Genf. Mit dem Tennis spielen begann sie im Alter von 6 Jahren, ihr Vater, der als Arzt tätig ist, hat sie an diesen Sport herangeführt. Der Französin wird nachgesagt, einen besonders hohen IQ von 175 aufzuweisen. Demzufolge wäre dieser höher als beispielsweise von Albert Einstein (IQ 165).

Karrierebeginn von Marion Bartoli

Marion Bartoli stand bereits in Jugendjahren im Interesse der Öffentlichkeit durch ihre Präsenz bei ITF-Turnieren. 1999 gab sie dabei ihr Debüt beim ITF-Turnier von Les Contamines. 2000, also gerade einmal mit 15 Jahren, wechselte sie ins Profilager. Sie nahm an zwei weiteren ITF-Wettbewerben teil, kam aber nicht über die erste Runde hinaus. Im Doppel hingegen erreichte sie in Koksijde an der Seite von Carmen Gajo das Finale. In Key Biscane holte sie sich zudem den Sieg beim Orange-Bowl-Juniorenturnier. Während sie Ende 2000 noch auf Rang 1120 stand, arbeitete sie sich 2001 bis auf Platz 345 des Rankings vor. Auch gab sie in diesem Jahr ihr Debüt bei einem Grand-Slam-Turnier, doch schied sie bereits nach der ersten Runde in Roland Garros aus. Die US Open der Juniorinnen konnte sie nach einem Finalsieg über Kuznetsova aber ebenso für sich entscheiden wie die Australischen Hartplatzmeisterschaften und die Victorian Championships. Bei der ITF-Tour stieg Bartoli 2001 richtig ein und sicherte sich die Titel in Hatfield, Turin und Koksijde. 2002 nahm die Französin dann erstmals bei den Australian Open teil, scheiterte aber wie auch später bei den French Open in der ersten Runde. Ihr US Open-Debüt verlief hingegen deutlich besser. Sie bezwang Arantxa Sanchez Vicario in der ersten Runde ehe sie sich gegen Rossana de los Rios durchsetzte. Gegen die Gegnerin der dritten Runde, Serena Williams, hatte sie jedoch keine Chance. Zum Jahresende stand sie auf Platz 106, ihrer bis jetzt letzten Platzierung außerhalb der Top 100.

2003-2005 – Sprung unter die Top 100 für Bartoli

2003 gelang Bartoli dann der Sprung unter die Top 100. Es war ihre erste komplette Saison auf der WTA-Tour, auf der sie sich – wenn auch ohne Titel – souverän schlug. Eine Bilanz von 35 Siegen gegenüber 26 Niederlagen ist für eine Newcomerin durchaus sehenswert. Ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis 2002 war das Erreichen der zweiten Runde in Roland Garros, das Match gegen Capriati endete mit 6:3 und 6:0 zugunsten der Amerikanerin. Im Doppel erreichte sie bei den US Open sogar ihr erstes Halbfinale beim Grand-Slam-Turnier. Bis zum Saisonende hatte sie sich auf Rang 57 gespielt und war damit sicher unter den Top 100. Auch 2004 stieg sie weiter auf. Bei den Australian Open und US Open erreichte sie jeweils die zweite Runde, in Roland Garros war bereits nach der ersten Runde Schluss. In Wimbledon spielte sie sich mit Erfolgen über Rubin und Camerin in die dritte Runde, wo sie an Sugiyama scheiterte. Daneben erreichte sie mehrere Halbfinals, unter anderem in Auckland und Cincinnati und holte sich an der Seite von Emilie Loit den ersten WTA-Titel beim Turnier in Casablanca. Darüber hinaus debütierte sie beim französischen Fed-Cup-Team. Bis zum Jahresende hatte sie es unter die Top 50 geschafft und platzierte sich auf Rang 41. Bis zum Saisonende 2005 hielt sie nicht nur stabil ihre Form, sondern konnte einen weiteren Platz wettmachen und stand auf Rang 40. Bei den Australian Open und in Wimbledon scheiterte sie in der zweiten Runde, in Roland Garros war erneut nach der ersten Runde Schluss und bei den US Open erreichte sie nach 2002 die dritte Runde. Ihre besten Tourergebnisse sicherte Bartoli sich mit dem Halbfinaleinzug in Auckland und Québec City. Zudem gewann sie in Pattaya City das Doppel an der Seite von Anna-Lena Grönefeld und das ITF-Turnier in Dubai.

2006 – Top 20 und erster WTA-Einzeltitel für Bartoli

2006 gelang Bartoli endlich der erste WTA-Titel im Einzel mit einem Sieg über Wera Zvonareva in Auckland. Der zweite folgte im Herbst mit einem Sieg über Nakamura in Tokio und der dritte Titel gelang ihr mit 6:0 und 6:0 im Endspiel gegen Poutchkowa in Québec City. Bei den Grand-Slam-Turnieren erreichte sie jeweils die zweite Runde, bei den US Open schaffte sie es erneut bis in die dritte Runde, musste sich dann aber Schnyder geschlagen geben. In Bali erreichte Marion Bartoli ebenfalls das Finale, konnte sich aber nicht gegen Kuznetsova durchsetzen. Zum Jahresende hatte sie sich bis auf Rang 17 vorgearbeitet und gehörte damit zu den Besten im Damentennis.

2007 – Finale in Wimbledon & Top 10-Platzierung für Bartoli

2007 brachte noch größere Erfolge für Marion Bartoli. Bei den Australian Open erreichte sie wie auch in den Vorjahren die zweite Runde. Doch bereits in Roland Garros schaffte sie es erstmals ins Achtelfinale, ebenso bei den US Open. In Paris hatte sie unter anderem Rezaï und Petkovic geschlagen, scheiterte aber im Achtelfinale an Janković. In New York unterlag die Französin der Amerikanerin Serena Williams. In Wimbledon gelang ihr dann der Riesenerfolg – sie schlug Tennisgrößen wie Flavia Pennetta, Jelena Janković oder  Justine Henin und erreichte das Finale. Zwar musste sie sich hier Venus Williams mit 4:6 und 1:6 geschlagen geben,  hatte aber erneut gezeigt, dass sie eine ernst zu nehmende Konkurrentin darstellte. Daneben erreichte sie das Finale in Prag und Eastbourne und zog in Luxemburg und Linz ins Halbfinale. Mit den gezeigten Leistungen des Jahres qualifizierte sich Bartoli auch erstmals für die WTA Tour Championships in Madrid. Das Jahr beendete sie auf Rang 10, ihrer bis dahin besten Platzierung im WTA-Ranking.

2008 bis 2010 – Bartoli erneut unter den Top 20

2008 konnte sie an die Vorjahreserfolge nicht richtig anknüpfen. Bei den Australian Open und French Open schied sie bereits in der ersten Runde aus. In Paris (Indoors) erreichte sie das Halbfinale, ebenso beim Grasturnier in Eastbourne. In Wimbledon schaffte sie es bis in die dritte Runde, scheiterte aber an Bethanie Mattek. Im Juli 2008 erreichte Marion Bartoli das Finale von Stanford, nachdem sie unter anderem Top-Spielerin Anna Tschakwetadse geschlagen hatte. Bei der Finalbegegnung mit Aleksandra Wozniak musste sie sich dennoch nach zwei Sätzen geschlagen geben. Bei den US Open konnte Bartoli sich mit Siegen über Woskobojewa, Ruano Pascual und Davenport für das Achtelfinale qualifizieren, scheiterte hier jedoch an Bammer. Darüber hinaus erreichte sie sowohl in Montréal als auch Linz das Halbfinale und beendete die Saison auf Rang 17. 2009 wollte Bartoli zurück in die Top 10 und begann das Jahr mit der Finalteilnahme in Brisbane, verlor allerdings gegen die Weißrussin Asarenka. Bei den Australian Open erreichte Bartoli erstmals das Viertelfinale, nachdem sie mit dem Achtelfinalsieg über die damals Weltranglistenerste Janković für Aufsehen gesorgt hatte. Die Viertelfinalbegegnung mit Zvonareva verlief hingegen nicht zugunsten der Französin, sodass sie sich nach zwei Sätzen geschlagen geben musste. Im März 2009 konnte sie endlich ihren vierten WTA-Titel nach einem klaren Zweisatzsieg über Li Na in Monterrey einfahren. Den zweiten WTA-Titel der Saison sicherte sich Bartoli im August in Stanford im Finalmatch mit Venus Williams. Im weiteren Saisonverlauf erreichte Bartoli jeweils das Halbfinale von Charleston, Eastbourne (verletzungsbedingte Aufgabe) und Peking. Daneben spielte sie sich in Stuttgart, Tokio und Osaka bis ins Viertelfinale. Bei den Grand-Slam-Turnieren konnte sie nach den Australian Open nicht mehr für Aufsehen sorgen, ihre beste Leistung war das Erreichen der dritten Runde in Wimbledon. Zum Ende des Jahres hatte sie sich Platz 11 des Rankings gesichert und damit knapp eine Top-10-Platzierung verfehlt. 2010 holte Bartoli ein leichter Rückschlag ein. Ihre größten Erfolge 2010 waren das Erreichen der Vorschlussrunde in Miami mit anschließender Niederlage gegen Venus Williams und der jeweilige Viertelfinaleinzug in Cincinnati und Montreal. Bei den Grand-Slam-Turnieren in Melbourne und Paris erreichte sie jeweils die dritte Runde, in Wimbledon erreichte sie das Achtelfinale, wo sie der späteren Halbfinalistin Pironkowa unterlag. Bei den US Open kam das Aus bereits in der zweiten Runde beim Match gegen Razzano. Zum Jahresende landete Bartoli auf Platz 16 des WTA-Rankings.

2011 – Top 10 & Halbfinale bei den French Open

Marion Bartoli konnte ihre Leistungen 2011 deutlich steigern. Nachdem sie beim Turnier in Straßburg im Finale gegen Petkovic im zweiten Satz verletzungsbedingt aufgab, holte sie sich knapp vier Wochen später den sechsten WTA-Titel beim Turnier in Eastbourne (Sieg über Kvitová). Im Juli 2011 stand Bartoli erneut in einem WTA-Finale: in Stanford unterlag sie Serena Williams mit 5:7 und 1:6. Im Oktober gelang ihr schließlich der zweite WTA-Titel der Saison beim Finalsieg über Samantha Stosur in Osaka. Bei den Grand-Slam-Turnieren schnitt sie insgesamt ebenfalls gut ab. Zwar scheiterte sie sowohl in Melbourne als auch New York bereits in der zweiten Runde, erreichte aber in Roland Garros erstmals das Halbfinale. Nachdem sie sich unter anderem erfolgreich gegen Julia Görges und Gisela Dulko durchgesetzt hatte, schlug sie im Viertelfinale die Russin Kuznetsova. Die Halbfinalbegegnung mit Schiavone endete mit 6:3 und 6:3 zugunsten der Italienerin. In Wimbledon begann Bartoli ähnlich stark. Sie bezwang unter anderem Pennetta und Serena Williams (Achtelfinale) ehe sie im Viertelfinale an der Deutschen Lisicki scheiterte. Mit Platz 9 der Weltrangliste konnte sie anstelle der verletzten Scharapowa bei den WTA Tour Championships antreten. Das Match gegen Asarenka verlor sie jedoch nach drei Sätzen und schied aus.

2012 – konstant gute Leistungen von Bartoli

Marion Bartoli knüpfte auch zu Beginn 2012 an die Vorjahreserfolge an. Beim Auftakt in Sydney spielte sie sich bis ins Viertelfinale, unterlag Azarenka jedoch in zwei Sätzen. Bei den Australian Open überzeugte Bartoli nicht allzu sehr und schied bereits in der dritten Runde aus. Das Heimspiel in Paris im Februar 2012 schien ihr dabei eher zu liegen. Nach Erfolgen über Martic, Vinci und Zakopalova erreichte sie schließlich das Finale, musste sich nach drei hart umkämpften Sätzen jedoch der derzeit aufstrebenden Angelique Kerber geschlagen geben. Auch in Doha präsentierte Bartoli sich zunächst stark und bezwang unter anderem Pironkova und Safarova. Im Halbfinalmatch gegen Samantha Stosur gab Bartoli auf und überließ der Australierin damit den Sieg. Nach einem frühen Aus in Dubai, ereichte Bartoli in Indian Wells das Viertelfinale, wo sie Ivanovic unterlag. Beim anschließenden Turnier in Miami bezwang Marion Bartoli unter anderem Azarenka und stand schließlich im Halbfinale. Das Match gegen Radwańska endete allerdings zugunsten der Polin.

Ausstatter von Bartoli

Marion Bartoli hat Ende 2011 einen Drei-Jahres-Vertrag mit Lotto Sports Italia unterschrieben und wird fortan von der italienischen Top-Marke vom Lotto Tennisoutfit bis zum Tennisschuh ausgestattet. Zuvor war sie bei Nike unter Vertrag. Bartoli spielt einen Prince Tennisschläger.

Tour-Players Serena Williams

Serena Williams Biographisches

Serena Jameka Williams ist am 26. September 1981 als Tochter von Richard Williams und Oracene Price in Saginaw (Michigan) geboren. Nachdem ihre Familie nach Kalifornien gezogen ist, begann Serena im Alter von vier Jahren mit dem Tennis spielen. Serenas jüngere Schwester Venus Ebony Starr Williams ist in Lynwood (Kalifornien) geboren und spielt ebenfalls Profi-Tennis. Im Alter von neun Jahren zog Serena mit ihren Eltern erneut um, dieses Mal nach West Palm Beach in Florida. Florida ist bis heute die Wahlheimat der US-Amerikanerin, jedoch lebt sie inzwischen in Palm Beach Gardens.

Karrierebeginn bis 1998

Serena Williams Tenniskarriere begann sehr früh. Bereits während ihrer Schulzeit konnte sie erste Erfolge erzielen und besuchte seit 1991 die Tennisschule von Ric Micci. Bereits 4 Jahre später, im Alter von 14 Jahren begann die Profi-Karriere von Williams. Zwei Jahre später gelang es ihr, die damalige Weltranglistenerste Monica Seles beim Ameritech Tournament zu besiegen. Sie selbst stand zu dem Zeitpunkt auf Rang 304. Zum Ende der Saison hatte sie mit Rang 99 bereits eine Top 100 Platzierung erreicht, die sie in den folgenden Jahren ausbaute. Ende 1998 stand sie bereits auf Rang 20 ehe sie 1999 richtig durchstartete.

1999 – erster Grand-Slam-Titel

1999 begann recht früh erfolgreich. Zwar schied Williams bereits in der dritten Runde bei den Australian Open aus, holte sich dafür aber im Februar in Paris ihren ersten WTA-Titel beim Match gegen Mauresmo. Der zweite folgte bereits im März in Indian Wells mit einem Sieg über Steffi Graf. Auch bei den French Open schaffte sie es nur bis in die dritte Runde. In Loa Angeles sicherte sie sich den dritten WTA-Einzeltitel der Saison ehe ihr kurze Zeit später der erste Grand-Slam-Sieg gegen Martina Hingis gelingt. Auf dem Weg ins Finale der US Open hatte sie unter anderem über Clijsters, Martínez, Seles und Davenport triumphiert. Auch im Doppel mit ihrer Schwester Venus gelangen Serena Williams erneut große Erfolge. Neben einem Sieg in Hannover gewann sie im Doppel sowohl die French Open als auch US Open. Im September bezwang Serena ihre eigene Schwester beim Finalmatch des Grand Slam Cups in München. Mit den Erfolgen der Saison beendete Serena Williams das Jahr auf Platz 4 des WTA-Rankings.

2000/2001 –Platz 6 der Weltrangliste

2000 und 2001 sicherte sich Williams einige Titel und blieb damit in den Top 10. Den ersten Sieg der Saison 2000 holte sich die Amerikanerin im Februar in Hannover. Bei den Australian Open erreichte sie das Achtelfinale, in Wimbledon schaffte sie es erstmals in Halbfinale und unterlag dort ihrer Schwester Venus. Bei den US Open konnte sie an ihren Vorjahreserfolg nicht anknüpfen, denn sie schied bereits im Viertelfinale aus. Darüber hinaus sicherte Williams sich zwei weitere Einzeltitel bei den WTA-Turnieren in Los Angeles und Tokio. Im Doppel triumphierte sie nicht nur beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon, sondern auch bei den Olympischen Spielen in Sydney. 2001 holte das Duo Williams/Williams sich einen weiteren Grand-Slam-Titel mit dem Sieg bei den Australian Open. Im gleichen Jahr holte Serena sich den WTA-Titel in Indian Wells gegen Kim Clijsters sowie in Toronto gegen Jennifer Capriati. Bei den Grand-Slam-Turnieren erreichte die US-Amerikanerin jeweils das Viertelfinale und stand bei den US Open sogar im Finale. Hier scheiterte sie jedoch erneut an ihrer Schwester Venus Williams. Dank der guten Leistungen während der Saison qualifizierte Williams sich erstmals für die WTA Tour Championships und gewann diese auch.

2002 – Spitze der Weltrangliste

Früher als erwartet sollte sich die Prophezeiung des Vaters von Serena Williams, sie würde noch besser werden, erfüllen. Zwar begann das Jahr 2002 zunächst mit einer Absage der Australian Open, weil sich ihre Fußverletzung verschlimmert hatte, doch danach war die Amerikanerin kaum zu stoppen. Im Februar und März 2002 besiegte sie jeweils Jennifer Capriati im Finale der WTA-Turnier in Scottsdale und Miami, gefolgt von einem Sieg über Justine Henin in Rom. Danach folgten gleich drei Grand-Slam-Siege in Folge – sowohl bei den French Open als auch in Wimbledon und bei den US Open bezwang sie ihre Schwester im Finale und setzte sich damit an die Spitze der WTA-Weltrangliste. Im Finale von Tokio schlug Williams Kim Clijsters, nachdem sie eine Woche zuvor das WTA-Turnier in Leipzig für sich entschieden hatte. Bei den WTA Tour Championships spielte Serena Williams sich souverän ins Finale, muss sich aber doch Clijsters geschlagen geben. Zum Jahresende stand sie dennoch mit Abstand auf Rang 1.

2003/2004 – Top 10 Platzierung für Serena Williams

Gleich zu Beginn des neuen Jahres vollendete Williams mit dem Sieg bei den Australian Open den unechten Grand Slam. Im Finale in Melbourne stand sie erneut ihrer Schwester Venus gegenüber und besiegte diese in drei Sätzen. Auch im Doppel standen die Williams-Schwestern im Finale und holten sich den Sieg der Australian Open. Für Serena Williams folgten zwei weitere WTA-Titel bei den Turnieren in Paris und Miami. Bei den French Open zeigte sie sich erneut von ihrer besten Seite, scheiterte jedoch im Halbfinale an der späteren Siegerin Justine Henin in drei Sätzen. Auch im Halbfinale in Wimbledon trafen die beiden Konkurrentinnen erneut aufeinander – dieses Mal gewann jedoch Williams und besiegte auch im Finale erneut ihre Schwester und holte sich damit ihren zweiten Titel in Wimbledon. Im Anschluss an ihren Sieg musste Williams chancenlos zusehen wie ihre Spitzenposition an Clijsters überging. Auf Grund der lange angekündigten Knieoperation fiel Serena Williams aus und fiel auf Platz drei des Rankings zurück. Nach achtmonatiger Pause kehrte Williams 2004 zurück zur Tenniswelt, konnte aber an vorangegangene Erfolge nicht so recht anknüpfen. Begründet war dies zum Teil durch bleibende Schmerzen am operierten Knie, aber auch durch die Publicity, die ihr zuteilwurde und sie vom Sport ablenkte. Bei den French Open und den US Open erreichte Williams lediglich das Viertelfinale. In Wimbledon zeigte die Amerikanerin erneut ihr Können und spielte sich bis ins Finale. Hier unterlag sie jedoch klar der Russin Scharapowa in zwei Sätzen. Eine ähnliche Situation zeigte sich bei den WTA Tour Championships. Wieder standen Scharapowa und Williams im Finale, erneut erwies sich die Russin als Stärkere und besiegte Williams in drei Sätzen. Zum Jahresende reichte es für Williams immerhin noch für einen Platz unter den Top 10 (Rang 7).

2005/2006 – Serena Williams auf dem Abstiegsgleis

Das Jahr 2005 begann zunächst positiv für Serena Williams mit dem Finalsieg bei den Australian Open über Lindsay Davenport. Anschließend konnte die Amerikanerin keine Turniere mehr für sich entscheiden, erlitt einen Ermüdungsbruch, der sie zur mehrwöchigen Pause zwang. In Wimbledon schied sie bereits in der dritten Runde aus, bei den US Open war nach dem Achtelfinale Schluss. Zum Saisonende stand sie nach 1998 erstmals wieder außerhalb der Top 10. 2006 brachte eine noch schwächere Williams mit sich. Aus nach der dritten Runde der Australian Open und Achtelfinalaus bei den US Open waren 2006 die Grand-Slam-Bilanz für Williams. Mehrfache, lang andauernde Pausen brachten Williams schließlich Rang 95 ein.

2007/2008 – das Comeback

2007 zeigte sich Williams wie ausgewechselt. Zu Saisonbeginn bei den Australian Open zeigte sie sich in alter Topform und brillierte im Finale über Maria Scharapowa in zwei klaren Sätzen. Ihren zweiten Saisontitel holte sich Serena knapp zwei Monate später beim WTA-Turnier in Miami mit dem Finalsieg über Justine Henin. Bei den folgenden Grand-Slam-Turnieren erreichte Williams jeweils das Viertelfinale, wo sie jeweils von Henin geschlagen wurde. Zum Jahresende hatte sich Serena Williams auf Rang 7 gekämpft und war damit wieder in den Top 10. 2008 steigerte sich Williams erneut und stand bis zum Jahresende bereits auf Platz 2 des WTA-Rankings. Bei den Australian Open scheiterte sie zwar bereits im Viertelfinale, in Roland Garros überraschend in der dritten Runde, konnte sich aber in Wimbledon bis ins Finale spielen. Hier scheiterte sie an ihrer Schwester Venus, mit der sie am gleichen Abend den dritten Doppel-Titel in Wimbledon holte. Bis zum Sommer 2008 hatte Williams sich insgesamt drei WTA-Titel mit Erfolgen über Patty Schnyder, Jelena Janković und Vera Zvonareva geholt. Auf ihrem Weg zu diesen Titel hatte sie unter anderem mehrmals Konkurrentin Henin geschlagen. Bei den US Open spielte sich Williams souverän ins Finale, traf dort erneut auf Janković und bezwang die Serbin in zwei Sätzen. Durch die Erfolge der Saison stand sie sogar kurzzeitig erneut an der Spitzenposition, musste zum Jahresende jedoch Janković diesen Platz überlassen und blieb auf dem zweiten Rang.

2009 – Weltranglistenerste & fünf Grand-Slam-Siege

2009 war Serena Williams in absoluter Höchstform. Nach zuletzt 2007 holte sie sich den Grand-Slam-Titel in Melbourne im Finalmatch gegen Dinara Safina und sicherte sich diesen Titel auch im Doppel mit Schwester Venus. Auch in Wimbledon und bei den US Open war das Doppel unschlagbar und gewann beide Turniere. Im Einzel erreichten die beiden Schwestern ebenfalls das Finale in Wimbledon und Serena erwies sich wieder einmal als Stärkere. Bei den US Open spielte Serena sich bis ins Halbfinale, unterlag jedoch der späteren Siegerin Kim Clijsters. Bei den WTA Tour Championships in Doha hießen die Finalistinnen wieder einmal Williams. Mit 6:2 und 7:6 wies Serena ihre Schwester in die Schranken und sicherte sich damit erneut den ersten Platz in der Weltrangliste.

2010 – Titelverteidigung bei den Australian Open und in Wimbledon

Das Jahr 2010 startete für Serena Williams ähnlich erfolgreich wie das Vorjahr. Bei den Australian Open besiegte sie im Einzel Justine Henin, im Doppel schlugen die Williams-Schwestern das Duo Black/Huber. Anschließend trat sie etwas kürzer um sich auf die Highlights des Jahres vorzubereiten und eine Verletzung zu kurieren. Erst im Mai trat sie wieder zu Turnieren an, in denen sie sich mit mittelmäßiger bis guter Leistung präsentierte. Bei den French Open trat sie sowohl im Einzel als auch Doppel an. Während sie im Viertelfinale an Samantha Stosur scheiterte, erreichte sie mit Venus Williams das Doppel-Finale mit anschließendem Sieg. Nachdem sie mit ihrer Schwester bereits das Doppel-Turnier in Madrid gewonnen hatte, setzte sich das Duo auf Platz 1 der Doppel-Weltrangliste. Damit war sie die sechste Spielerin, die zugleich Nummer  1 im Einzel und Doppel ist. Zuvor war das u.a. Martina Hingis, Lindsay Davenport und Kim Clijsters gelungen. Auch Wimbledon konnte Williams erneut für sich entscheiden und schlug Zvonareva in nur 58 Minuten. Auf Grund einer Verletzung musste Serena Williams die Saison nach Wimbledon jedoch vorzeitig beenden und stand zum Jahresende auf Rang 4.

2011 – Top 20 nach Verletzungspause

2011 wurde zu einer kurzen Saison für Williams. Nach einjähriger Verletzungspause feierte sie ihr Comeback in Wimbledon, schied aber bereits im Achtelfinale gegen Bartoli aus. Die Revanche folgte in Stanford mit dem 38. Karrieretitel der Amerikanerin. In Toronto konnte sie sich in zwei Sätzen gegen Samantha Stosur durchsetzen. Bei den US Open spielte sich Williams bis ins Finale, nachdem sie unter anderem Asaranka, Ivanović und Wozniacki besiegt hatte. Hier traf sie erneut auf Stosur und musste sich der Australierin in zwei klaren Sätzen geschlagen geben. Zum Jahresende konnte sich Serena Williams immerhin noch Platz 12 des WTA-Rankings sichern.

Auszeichnungen von Serena Williams

1998 erhielt Serena Williams ihre erste Auszeichnung. Von der WTA wurde sie zur „Newcomerin des Jahres 1998“ ernannt. Darüber hinaus wurde sie sowohl 2003 als auch 2010 mit dem Laureus Award als „Beste Sportlerin des Jahres“ ausgezeichnet.

Ausstatter von Serena Williams

Serena Williams ist eine der Top-Tennisspielerinnen. So ist es wenig verwunderlich, dass sie ebenso von Top-Marken wie Nike und Wilson ausgestattet wird. Alles rund um das Racket stammt von Wilson. Williams ist folglich mit einem Wilson Tennisschläger ausgestattet, der durch Wilson Griffbänder und Wilson Tennissaiten optimiert wird und das Können der US-Amerikanerin betont. Nike ist für die komplette Ausstattung mit Tennisbekleidung zuständig. Demnach umfasst das sowohl Tennisrock und Top bis hin zum Tenniskleid als auch die Ausstattung mit passenden Nike Accessoires wie Bandanas.