Preis

bis EUR

Marion Bartoli - Dinara Safina - Tomas Berdych

20 Produkte sortieren nach
 
Sofort verfügbare Farben:
  • blau
  • gelb
  • weiß
  • pink

Babolat Griffbänder

VS Grip Original 3er
UVP 7,95 EUR

AUF LAGER
ab 5,50 EUR
 

Luxilon Tennissaiten

Alu Power Silver 12,2 m, 1,25 mm
UVP 24,95 EUR

AUF LAGER
14,90 EUR
 
Sofort verfügbare Saitenstärken:
  • 1,30 mm
  • 1,35 mm

Prince Tennissaiten

Beast XP 12 m
grün
UVP 14,95 EUR

AUF LAGER
7,90 EUR
 

Babolat Griffbänder

VS Grip Original X12 weiß
UVP 24,95 EUR

AUF LAGER
ab 15,90 EUR
 
Sofort verfügbare Saitenstärken:
  • 1.20mm
  • 1.25mm
  • 1.30mm
  • 1.35mm

Babolat Tennissaiten

Pro Hurricane 200 m
natur
UVP 155,00 EUR

AUF LAGER
ab 74,90 EUR
 
Sofort verfügbare Stärken:
  • 1.20mm
  • 1.25mm
  • 1.30mm
  • 1.35mm

Babolat Tennissaiten

Pro Hurricane 12 m
natur
UVP 22,95 EUR

AUF LAGER
ab 10,30 EUR
 
Sofort verfügbare Durchmessern:
  • 1,20 mm
  • 1,25 mm
  • 1.30 mm
  • 1.35 mm

Babolat Tennissaiten

Pro Hurricane 120 m
natur
UVP 103,00 EUR

AUF LAGER
44,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 42,5-UK 8,5
  • 43-UK 9,0
  • 44-UK 9,5
  • 44,5-UK 10
  • 45-UK 10,5
  • 46-UK 11,0
  • 46,5-UK 11,5
  • 47-UK 12,0
  • 48,5-UK 13,0

Head Tennisschuhe

Sprint Pro Clay
blue/white/red
eUVP 129,95 EUR

AUF LAGER
89,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 44-UK 9,5
  • 44,5-UK 10
  • 45-UK 10,5
  • 46,5-UK 11,5
  • 47-UK 12,0

Head Tennisschuhe

Sprint Pro Clay
white/black
eUVP 129,95 EUR

AUF LAGER
69,90 EUR
 
Sofort verfügbare Griffstärken:
  • L1 4 1/8
  • L2 4 1/4
  • L3 4 3/8
  • L4 4 1/2

Head Tennisschläger

YouTek Graphene Instinct MP
UVP 199,95 EUR

AUF LAGER
ab 149,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 42-UK 8,0
  • 42,5-UK 8,5
  • 43-UK 9,0
  • 44-UK 9,5
  • 44,5-UK 10
  • 45-UK 10,5
  • 46-UK 11,0
  • 46,5-UK 11,5
  • 47-UK 12,0
  • 48,5-UK 13,0

Head Tennisschuhe

Sprint Pro Clay
black
UVP 129,95 EUR

AUF LAGER
109,90 EUR
 

Head Tennistaschen

White Monstercombi
UVP 119,95 EUR

AUF LAGER
94,90 EUR
 

Luxilon Tennissaiten

Alu Power Silver 220 m, 1,25 mm
UVP 329,95 EUR

AUF LAGER
ab 226,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-30/32
  • S-34/36

adidas Tennisbekleidung

Response Traditional Polo
white/purple
UVP 39,95 EUR

AUF LAGER
18,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XXL-56/58

Nike Tennisbekleidung

Match Woven Short
black
UVP 39,95 EUR

AUF LAGER
24,90 EUR
 

Head Tennistaschen

4 Majors Club Bag
white
UVP 49,95 EUR

AUF LAGER
29,90 EUR
 

Head Tennistaschen

4 Majors Club Bag
grün
UVP 49,95 EUR

AUF LAGER
39,90 EUR
 
Sofort verfügbare Griffstärken:
  • L4 4 1/2

Babolat Tennisschläger

Aero Storm GT
UVP 229,95 EUR

AUF LAGER
ab 129,90 EUR
 

Head Tennistaschen

4 Majors Club Bag Melbourne
gelb/grün
UVP 49,95 EUR

AUF LAGER
39,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-30/32
  • S-34/36

adidas Tennisbekleidung

Response Traditional Polo
red
UVP 39,95 EUR

AUF LAGER
16,90 EUR

Tour-Players Marion Bartoli

Marion Bartoli Biographisches

Marion Bartoli wurde am 2. Oktober 1984 im französischen Le Puy-en-Valey geboren, hat ihren derzeitigen Wohnsitz jedoch in Genf. Mit dem Tennis spielen begann sie im Alter von 6 Jahren, ihr Vater, der als Arzt tätig ist, hat sie an diesen Sport herangeführt. Der Französin wird nachgesagt, einen besonders hohen IQ von 175 aufzuweisen. Demzufolge wäre dieser höher als beispielsweise von Albert Einstein (IQ 165).

Karrierebeginn von Marion Bartoli

Marion Bartoli stand bereits in Jugendjahren im Interesse der Öffentlichkeit durch ihre Präsenz bei ITF-Turnieren. 1999 gab sie dabei ihr Debüt beim ITF-Turnier von Les Contamines. 2000, also gerade einmal mit 15 Jahren, wechselte sie ins Profilager. Sie nahm an zwei weiteren ITF-Wettbewerben teil, kam aber nicht über die erste Runde hinaus. Im Doppel hingegen erreichte sie in Koksijde an der Seite von Carmen Gajo das Finale. In Key Biscane holte sie sich zudem den Sieg beim Orange-Bowl-Juniorenturnier. Während sie Ende 2000 noch auf Rang 1120 stand, arbeitete sie sich 2001 bis auf Platz 345 des Rankings vor. Auch gab sie in diesem Jahr ihr Debüt bei einem Grand-Slam-Turnier, doch schied sie bereits nach der ersten Runde in Roland Garros aus. Die US Open der Juniorinnen konnte sie nach einem Finalsieg über Kuznetsova aber ebenso für sich entscheiden wie die Australischen Hartplatzmeisterschaften und die Victorian Championships. Bei der ITF-Tour stieg Bartoli 2001 richtig ein und sicherte sich die Titel in Hatfield, Turin und Koksijde. 2002 nahm die Französin dann erstmals bei den Australian Open teil, scheiterte aber wie auch später bei den French Open in der ersten Runde. Ihr US Open-Debüt verlief hingegen deutlich besser. Sie bezwang Arantxa Sanchez Vicario in der ersten Runde ehe sie sich gegen Rossana de los Rios durchsetzte. Gegen die Gegnerin der dritten Runde, Serena Williams, hatte sie jedoch keine Chance. Zum Jahresende stand sie auf Platz 106, ihrer bis jetzt letzten Platzierung außerhalb der Top 100.

2003-2005 – Sprung unter die Top 100 für Bartoli

2003 gelang Bartoli dann der Sprung unter die Top 100. Es war ihre erste komplette Saison auf der WTA-Tour, auf der sie sich – wenn auch ohne Titel – souverän schlug. Eine Bilanz von 35 Siegen gegenüber 26 Niederlagen ist für eine Newcomerin durchaus sehenswert. Ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis 2002 war das Erreichen der zweiten Runde in Roland Garros, das Match gegen Capriati endete mit 6:3 und 6:0 zugunsten der Amerikanerin. Im Doppel erreichte sie bei den US Open sogar ihr erstes Halbfinale beim Grand-Slam-Turnier. Bis zum Saisonende hatte sie sich auf Rang 57 gespielt und war damit sicher unter den Top 100. Auch 2004 stieg sie weiter auf. Bei den Australian Open und US Open erreichte sie jeweils die zweite Runde, in Roland Garros war bereits nach der ersten Runde Schluss. In Wimbledon spielte sie sich mit Erfolgen über Rubin und Camerin in die dritte Runde, wo sie an Sugiyama scheiterte. Daneben erreichte sie mehrere Halbfinals, unter anderem in Auckland und Cincinnati und holte sich an der Seite von Emilie Loit den ersten WTA-Titel beim Turnier in Casablanca. Darüber hinaus debütierte sie beim französischen Fed-Cup-Team. Bis zum Jahresende hatte sie es unter die Top 50 geschafft und platzierte sich auf Rang 41. Bis zum Saisonende 2005 hielt sie nicht nur stabil ihre Form, sondern konnte einen weiteren Platz wettmachen und stand auf Rang 40. Bei den Australian Open und in Wimbledon scheiterte sie in der zweiten Runde, in Roland Garros war erneut nach der ersten Runde Schluss und bei den US Open erreichte sie nach 2002 die dritte Runde. Ihre besten Tourergebnisse sicherte Bartoli sich mit dem Halbfinaleinzug in Auckland und Québec City. Zudem gewann sie in Pattaya City das Doppel an der Seite von Anna-Lena Grönefeld und das ITF-Turnier in Dubai.

2006 – Top 20 und erster WTA-Einzeltitel für Bartoli

2006 gelang Bartoli endlich der erste WTA-Titel im Einzel mit einem Sieg über Wera Zvonareva in Auckland. Der zweite folgte im Herbst mit einem Sieg über Nakamura in Tokio und der dritte Titel gelang ihr mit 6:0 und 6:0 im Endspiel gegen Poutchkowa in Québec City. Bei den Grand-Slam-Turnieren erreichte sie jeweils die zweite Runde, bei den US Open schaffte sie es erneut bis in die dritte Runde, musste sich dann aber Schnyder geschlagen geben. In Bali erreichte Marion Bartoli ebenfalls das Finale, konnte sich aber nicht gegen Kuznetsova durchsetzen. Zum Jahresende hatte sie sich bis auf Rang 17 vorgearbeitet und gehörte damit zu den Besten im Damentennis.

2007 – Finale in Wimbledon & Top 10-Platzierung für Bartoli

2007 brachte noch größere Erfolge für Marion Bartoli. Bei den Australian Open erreichte sie wie auch in den Vorjahren die zweite Runde. Doch bereits in Roland Garros schaffte sie es erstmals ins Achtelfinale, ebenso bei den US Open. In Paris hatte sie unter anderem Rezaï und Petkovic geschlagen, scheiterte aber im Achtelfinale an Janković. In New York unterlag die Französin der Amerikanerin Serena Williams. In Wimbledon gelang ihr dann der Riesenerfolg – sie schlug Tennisgrößen wie Flavia Pennetta, Jelena Janković oder  Justine Henin und erreichte das Finale. Zwar musste sie sich hier Venus Williams mit 4:6 und 1:6 geschlagen geben,  hatte aber erneut gezeigt, dass sie eine ernst zu nehmende Konkurrentin darstellte. Daneben erreichte sie das Finale in Prag und Eastbourne und zog in Luxemburg und Linz ins Halbfinale. Mit den gezeigten Leistungen des Jahres qualifizierte sich Bartoli auch erstmals für die WTA Tour Championships in Madrid. Das Jahr beendete sie auf Rang 10, ihrer bis dahin besten Platzierung im WTA-Ranking.

2008 bis 2010 – Bartoli erneut unter den Top 20

2008 konnte sie an die Vorjahreserfolge nicht richtig anknüpfen. Bei den Australian Open und French Open schied sie bereits in der ersten Runde aus. In Paris (Indoors) erreichte sie das Halbfinale, ebenso beim Grasturnier in Eastbourne. In Wimbledon schaffte sie es bis in die dritte Runde, scheiterte aber an Bethanie Mattek. Im Juli 2008 erreichte Marion Bartoli das Finale von Stanford, nachdem sie unter anderem Top-Spielerin Anna Tschakwetadse geschlagen hatte. Bei der Finalbegegnung mit Aleksandra Wozniak musste sie sich dennoch nach zwei Sätzen geschlagen geben. Bei den US Open konnte Bartoli sich mit Siegen über Woskobojewa, Ruano Pascual und Davenport für das Achtelfinale qualifizieren, scheiterte hier jedoch an Bammer. Darüber hinaus erreichte sie sowohl in Montréal als auch Linz das Halbfinale und beendete die Saison auf Rang 17. 2009 wollte Bartoli zurück in die Top 10 und begann das Jahr mit der Finalteilnahme in Brisbane, verlor allerdings gegen die Weißrussin Asarenka. Bei den Australian Open erreichte Bartoli erstmals das Viertelfinale, nachdem sie mit dem Achtelfinalsieg über die damals Weltranglistenerste Janković für Aufsehen gesorgt hatte. Die Viertelfinalbegegnung mit Zvonareva verlief hingegen nicht zugunsten der Französin, sodass sie sich nach zwei Sätzen geschlagen geben musste. Im März 2009 konnte sie endlich ihren vierten WTA-Titel nach einem klaren Zweisatzsieg über Li Na in Monterrey einfahren. Den zweiten WTA-Titel der Saison sicherte sich Bartoli im August in Stanford im Finalmatch mit Venus Williams. Im weiteren Saisonverlauf erreichte Bartoli jeweils das Halbfinale von Charleston, Eastbourne (verletzungsbedingte Aufgabe) und Peking. Daneben spielte sie sich in Stuttgart, Tokio und Osaka bis ins Viertelfinale. Bei den Grand-Slam-Turnieren konnte sie nach den Australian Open nicht mehr für Aufsehen sorgen, ihre beste Leistung war das Erreichen der dritten Runde in Wimbledon. Zum Ende des Jahres hatte sie sich Platz 11 des Rankings gesichert und damit knapp eine Top-10-Platzierung verfehlt. 2010 holte Bartoli ein leichter Rückschlag ein. Ihre größten Erfolge 2010 waren das Erreichen der Vorschlussrunde in Miami mit anschließender Niederlage gegen Venus Williams und der jeweilige Viertelfinaleinzug in Cincinnati und Montreal. Bei den Grand-Slam-Turnieren in Melbourne und Paris erreichte sie jeweils die dritte Runde, in Wimbledon erreichte sie das Achtelfinale, wo sie der späteren Halbfinalistin Pironkowa unterlag. Bei den US Open kam das Aus bereits in der zweiten Runde beim Match gegen Razzano. Zum Jahresende landete Bartoli auf Platz 16 des WTA-Rankings.

2011 – Top 10 & Halbfinale bei den French Open

Marion Bartoli konnte ihre Leistungen 2011 deutlich steigern. Nachdem sie beim Turnier in Straßburg im Finale gegen Petkovic im zweiten Satz verletzungsbedingt aufgab, holte sie sich knapp vier Wochen später den sechsten WTA-Titel beim Turnier in Eastbourne (Sieg über Kvitová). Im Juli 2011 stand Bartoli erneut in einem WTA-Finale: in Stanford unterlag sie Serena Williams mit 5:7 und 1:6. Im Oktober gelang ihr schließlich der zweite WTA-Titel der Saison beim Finalsieg über Samantha Stosur in Osaka. Bei den Grand-Slam-Turnieren schnitt sie insgesamt ebenfalls gut ab. Zwar scheiterte sie sowohl in Melbourne als auch New York bereits in der zweiten Runde, erreichte aber in Roland Garros erstmals das Halbfinale. Nachdem sie sich unter anderem erfolgreich gegen Julia Görges und Gisela Dulko durchgesetzt hatte, schlug sie im Viertelfinale die Russin Kuznetsova. Die Halbfinalbegegnung mit Schiavone endete mit 6:3 und 6:3 zugunsten der Italienerin. In Wimbledon begann Bartoli ähnlich stark. Sie bezwang unter anderem Pennetta und Serena Williams (Achtelfinale) ehe sie im Viertelfinale an der Deutschen Lisicki scheiterte. Mit Platz 9 der Weltrangliste konnte sie anstelle der verletzten Scharapowa bei den WTA Tour Championships antreten. Das Match gegen Asarenka verlor sie jedoch nach drei Sätzen und schied aus.

2012 – konstant gute Leistungen von Bartoli

Marion Bartoli knüpfte auch zu Beginn 2012 an die Vorjahreserfolge an. Beim Auftakt in Sydney spielte sie sich bis ins Viertelfinale, unterlag Azarenka jedoch in zwei Sätzen. Bei den Australian Open überzeugte Bartoli nicht allzu sehr und schied bereits in der dritten Runde aus. Das Heimspiel in Paris im Februar 2012 schien ihr dabei eher zu liegen. Nach Erfolgen über Martic, Vinci und Zakopalova erreichte sie schließlich das Finale, musste sich nach drei hart umkämpften Sätzen jedoch der derzeit aufstrebenden Angelique Kerber geschlagen geben. Auch in Doha präsentierte Bartoli sich zunächst stark und bezwang unter anderem Pironkova und Safarova. Im Halbfinalmatch gegen Samantha Stosur gab Bartoli auf und überließ der Australierin damit den Sieg. Nach einem frühen Aus in Dubai, ereichte Bartoli in Indian Wells das Viertelfinale, wo sie Ivanovic unterlag. Beim anschließenden Turnier in Miami bezwang Marion Bartoli unter anderem Azarenka und stand schließlich im Halbfinale. Das Match gegen Radwańska endete allerdings zugunsten der Polin.

Ausstatter von Bartoli

Marion Bartoli hat Ende 2011 einen Drei-Jahres-Vertrag mit Lotto Sports Italia unterschrieben und wird fortan von der italienischen Top-Marke vom Lotto Tennisoutfit bis zum Tennisschuh ausgestattet. Zuvor war sie bei Nike unter Vertrag. Bartoli spielt einen Prince Tennisschläger.

Tour-Players Dinara Safina

Achten auch Sie auf modische Designs und hohe Funktionalität ihrer Kleidung und bestellen Sie die Kleidung, die Dinara Safina zum Erfolg verhilft. Dinara (Michailowna) Safina wurde 1986 in Moskau geboren und gehört seit 2006 zu den besten Tennisspielerinnen der Welt. Im Jahr 2009 führte Dinara Safina für 20 Wochen die Weltrangliste an. In ihrer bisherigen Karriere gewann sie insgesamt 16 Einzeltitel und 8 Doppeltitel, darunter ein Grand-Slam-Titel im Damen Doppelfinale der US-Open im Jahr 2007.