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Jelena Jankovic - Sabine Lisicki - Marin Cilic - Marcos Baghdatis - Fernando Gonzalez - Andy Roddick

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Babolat Griffbänder

VS Grip Original 3er
UVP 7,95 EUR

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5,10 EUR
 

Yonex Griffbänder

Super Grap 30er weiß
UVP 49,90 EUR

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ab 32,90 EUR
 

Luxilon Tennissaiten

Alu Power Silver 12,2 m, 1,25 mm
UVP 24,95 EUR

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14,90 EUR
 

Tournagrip Griffbänder

Tourna Grip 3er
blau
UVP 7,50 EUR

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ab 4,90 EUR
 
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Yonex Griffbänder

Super Grap 3er Overgrips
 

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ab 4,25 EUR
 
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  • XS-32/34

Nike Tennisbekleidung

Victory Printed Pleated Skirt
deep royal blue/ivory
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39,90 EUR
 
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  • S-36/38
  • M-40/42
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Nike Tennisbekleidung

Victory Printed Pleated Skirt
dark magnet grey/fuchsia...
UVP 54,95 EUR

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Babolat Tennistaschen

Team Line Racketholder 12er
schwarz
UVP 69,95 EUR

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55,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
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  • XL-48/50

Nike Tennisbekleidung

Victory Short
white/matte silver
UVP 29,95 EUR

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Babolat Tennistaschen

Team Line Racketholder 12er
rot
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55,90 EUR
 
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  • S-36/38
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Nike Tennisbekleidung

Advantage Printed Tank
game royal/deep royal...
UVP 44,95 EUR

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29,90 EUR
 
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  • XL-46/50

Nike Tennisbekleidung

Non-Cushioned Quarter Socken 3 Paar
white/flint grey
 

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11,80 EUR
 

Luxilon Tennissaiten

Alu Power Rough 12,2m, 1,25 mm
UVP 24,95 EUR

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ab 16,50 EUR
 

Tournagrip Griffbänder

Tourna Grip 30er
blau
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ab 39,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XL-48/50

Nike Tennisbekleidung

Victory Short
black/matte silver
UVP 29,95 EUR

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26,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42
  • L-44/46
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Nike Tennisbekleidung

Advantage Printed Tank
fuchsia force/dark magnet grey
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Nike Tennisbekleidung

Victory Short
red violet/black/matte silver
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Yonex Tennistaschen

Pro Racket Bag 9er
metallic blue
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69,90 EUR
 
Sofort verfügbare Griffstärken:
  • L1 4 1/8
  • L2 4 1/4
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Head Tennisschläger

YouTek Graphene Prestige Rev Pro
UVP 259,95 EUR

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Nike Tennisbekleidung

Printed Knit Tank
armory navy/matte silver
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22,90 EUR
 
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Nike Tennisbekleidung

Printed Knit Tank
raspberry red/violet...
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Fila Tennisbekleidung

Dress Danja
peacoat blue
UVP 69,95 EUR

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62,90 EUR
 
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Nike Tennisbekleidung

Slam Skirt
dark armory blue/matte silver
UVP 29,95 EUR

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20,90 EUR
 

Luxilon Tennissaiten

Alu Power Rough 220m, 1,25 mm
UVP 329,95 EUR

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ab 237,00 EUR
 

Prince Tennistaschen

Tour Team 12 Pack
black/green
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Nike Tennisbekleidung

Tie Break Graphic Tank
white
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Sofort verfügbare Griffstärken:
  • L2 4 1/4

Tecnifibre Tennisschläger

T-Flash 315 SpeedFlex
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Yonex Tennistaschen

Pro Tour Bag
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Yonex Tennistaschen

Pro Racket Bag 6er
black/red
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Lacoste Tennisbekleidung

Ultra Dry Geometric Polo
black/white/fluo green
 

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Lacoste Tennisbekleidung

Short Andy Roddick
white
 

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79,00 EUR

Tour-Players Jelena Jankovic

Biographisches zu Jelena Janković

Jelena Janković ist am 28. Februar 1985 in Belgrad, dem ehemaligen Jugoslawien geboren. Ihre Eltern Veselin und Snežana arbeiten als Ökonomen. Jelena hat einen sechs Jahre älteren Bruder namens Marko. Inzwischen lebt die serbische Tennisspielerin in Florida.

Beginn der Karriere von Janković

Jelena Janković hat im Alter von 9 Jahren unter Betreuung durch den älteren Bruder Marko mit dem Tennis spielen begonnen und wurde in Bradenton, Florida an der Tennisakademie von Nick Bollettieri ausgebildet. Die Profikarriere von Janković begann 2000 mit dem erstmaligen Start auf der WTA-Tour. 2001 holte sie sich dann den Sieg beim Juniorenwettbewerb der Australian Open und erreichte sowohl das Finale der US Open als auch des Orange Bowls. Zum Jahresende stand die Serbin auf Rang 361, verbesserte sich bis Ende 2002 auf Rang 194. Von da an steuerte Janković auf die Top-Platzierung im Damentennis. 2003 gewann sie in Dubai ihr erstes ITF-Turnier und stand mit Platz 85 zum ersten Mal in den Top 100 der Weltrangliste. Im gleichen Jahr debütierte Janković bei dem Grand-Slam-Turnier in Melbourne, scheiterte allerdings in der zweiten Runde.

2004/2005 – Sprung in die Top 30

Von einer Saison zur anderen veränderte sich vermutlich fast alles im Leben von Janković. Innerhalb der Saison 2004 arbeitete sie sich bis auf Rang 28 vor und hatte sich damit endgültig einen Namen in der Tenniswelt gemacht. Bei den Grand-Slam-Turnieren überzeugte die Serbin dennoch kaum, ihr bestes Ergebnis ist jeweils die zweite Runde bei den Australian Open und US Open. Dafür gelang Janković endlich der erste WTA-Sieg. Im Mai 2004 bezwang sie im Finale von Budapest Martina Suchá in zwei Sätzen und holte sich den ersten Titel. Im Juni erreichte sie mit Platz 46 erstmals ein Ranking in den Top 50. Weiterhin erreichte sie das Viertelfinale in Peking und Filderstadt sowie New Haven. In Linz erreichte sie sogar das Halbfinale, musste sich jedoch von Mauresmo geschlagen geben. Auf Grund diverser Verletzungen musste Janković die letzten Turniere absagen und brillierte trotz verkürzter Saison mit Platz 28. In der Saison 2005 blieb Janković  zwar ohne Titel, überzeugte aber mit hervorragenden Leistungen. Neben erreichten Viertelfinals in Auckland, Cincinnati und Stanford gelang der Serbin ein Halbfinaleinzug. In Berlin musste Janković sich von Petrowa geschlagen geben. Bei drei weiteren Turnieren schaffte sie sogar den Sprung ins Finale. In Davenport scheiterte Janković jedoch in drei Sätzen gegen Davenport, ebenso in Birmingham gegen Sharapova. In Seoul war Jelena Janković zwar an Nummer eins gesetzt, unterlag im finalen Match dennoch der Tschechin Nicole Vaidisova. Wegen erneuter Verletzungen und einer langwierigen Virusinfektion konnte Janković wie im Vorjahr nicht an allen Turnieren teilnehmen. Dennoch konnte sie sich weiter vorarbeiten und stand Ende 2005 auf Rang 22.

2006 – Janković  im Halbfinale bei den US Open

2006 knüpfte Jelena Janković an die guten Leistungen des Vorjahres an und setzte sogar noch einen drauf. Zwar blieb sie auch in dieser Saison titellos, schrammte mit Platz 12 des WTA-Rankings jedoch nur knapp an einer Top 10-Platzierung vorbei. Bei den Grand-Slam-Turnieren zeigte die Serbin ihre bisher besten Leistungen. In Melbourne schied sie erneut in der zweiten Runde aus, in Paris erreichte sie wenigstens die dritte Runde. In Wimbledon gelang ihr mit dem Achtelfinaleinzug ihr bis dato bestes Ergebnis. Bei den US Open konnte sie sich weiter steigern, bezwang Kuznetsova im Achtelfinale und kurz darauf Dementjewa im Viertelfinale. Erstmals in ihrer Karriere erreichte Janković ein Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers. Doch hier musste sie sich dann der Belgierin Justine Henin geschlagen geben. Auch im Anschluss an die US Open zeigte sich Jelena Janković stark, erreichte mehrere Viertelfinals sowie das Halbfinale in Peking, wo sie Mauresmo unterlag. Die Top-Form der Serbin zeigte sich auch im Doppel. An der Seite von Li Na holte sie sich in Birmingham ihren ersten WTA-Doppeltitel.>

2007 – Platz 3 der Weltrangliste für Janković

2007 gelang es ihr dann endlich wieder – Jelena Janković sicherte sich den lang ersehnten zweiten Einzeltitel. Insgesamt holte sie sich in dieser Saison sogar vier WTA-Einzeltitel sowie einen Doppeltitel im Mixed. Letzterer gelang ihr in Wimbledon an der Seite von Jamie Murray und so sicherte sie sich den ersten Grand-Slam-Titel. Auch im Einzel überzeugte Janković bei den Grand-Slam-Turnieren. Doch bereits vor den Australian Open siegte Janković im Finale von Auckland über Zvonareva. Auch in Sydney spielte sie sich bis ins Finale, musste nach drei hart umkämpften Sätzen jedoch Kim Clijsters den Sieg überlassen. In Melbourne setzte sich Janković gegen unter anderem Azarenka durch und scheiterte im Achtelfinale an Serena Williams. Dennoch war das das beste Ergebnis ihrer Karriere beim Grand-Slam-Turnier in Melbourne. In dieser Saison gab es nur wenig Turniere, in denen Jelena Janković überraschend früh ausschied. Bis zu ihrem zweiten Saisonsieg in Charleston (Sieg über Safina) erreichte sie mehrere Viertel- und Halbfinals, wo sie unter anderem Bondarenko, Hingis und Rezai bezwang. Nach Charleston folgte das Halbfinale in Warschau und das Viertelfinale in Berlin. Jankovićs schärfste Konkurrentin in der Zeit war vermutlich Justine Henin, der sie sich mehrmals geschlagen geben musste. Im Mai 2007 holte sich Jelena Janković dann den dritten Titel. In Rom setzte sie sich erneut gegen Bondarenko sowie gegen Dementieva und Schnyder durch. Im Finale traf die Serbin auf Kuznetsova, die sie in zwei Sätzen schlug. Nach dem Halbfinalaus in Straßburg erreichte Janković auch das Halbfinale der French Open. Nach Erfolgen über u.a. Venus Williams und Marion Bartoli war es erneut Henin, an der Janković scheiterte. Doch sie verlor dennoch nicht ihren Kampfgeist und ihre Top-Form, sondern sicherte sich anschließend gleich den vierten Saisontitel beim Finale von Birmingham. Mit einem grandiosen Dreisatzsieg bezwang Janković die Top-Spielerin Sharapova. Im weiteren Saisonverlauf erreichte Jelena Janković mehrere Viertel- und Halbfinales sowie einige Finals. Im Finale in Toronto scheiterte sie erneut an Henin, ebenso im Halbfinale von Stuttgart. Dieser unterlag sie ebenfalls bei den WTA Tour Championships. Doch am Ende der Saison erreichte Jelena Janković Platz 3 des WTA-Rankings, was ihre Top-Form zusätzlich unterstrich.

2008 – Spitzenposition für Janković

Die Saison 2008 sollte die Vorjahressaison noch toppen. Auch 2008 sicherte sich Jelena Janković vier WTA-Einzeltitel, darunter die Titelverteidigung in Rom beim Match gegen Cornet. Im Herbst 2008 folgen die Einzeltitel in Peking (Sieg über Kuznetsova), Stuttgart (Sieg über Petrowa) und Moskau (Sieg über Zvonareva). Auch bei den Grand-Slam-Turnieren steigerte sie sich im Vergleich zum Vorjahr. In Melbourne und Paris erreichte Jelena Janković jeweils das Halbfinale, scheiterte jedoch an Sharapova bzw. Ivanović. In Wimbledon kam das überraschende Aus im Achtelfinale gegen Tanasugarn. Bis zu den US Open erneut erstarkt, spielte Janković sich souverän ins Finale, musste sich nach zwei Sätzen jedoch von Serena Williams geschlagen geben. Der Amerikanerin musste sich Janković bereits im Finale von Miami im März 2008 beugen und unterlag dort in drei Sätzen. Im Verlauf der weiteren Saison erreichte Jelena Janković mehrere Viertel- sowie Halbfinals. Bei den WTA Tour Championships spielte sich Janković bis ins Halbfinale, musste sich hier aber der Schwester von Serena, Venus Williams, geschlagen geben. Doch die Spitzenposition konnte ihr auf Grund ihrer herausragenden Leistungen keiner nehmen. Jelena Janković beendete die Saison 2008 auf Platz 1 der WTA-Weltrangliste.

2009/2010 – durchwachsene Leistungen und Top 10

2009 verlief für Janković weniger erfolgreich. Insgesamt gelangen ihr zwei WTA-Siege bei den Turnieren in Marbella und Cincinnati. Doch auch bei den Grand-Slam-Turnieren zeigte sich, dass Janković nicht an ihre Vorjahresleistung anknüpfen konnte. In Melbourne und bei den French Open scheiterte sie im Achtelfinale, in Wimbledon kam sie über die dritte Runde nicht hinaus. Bei den US Open schied Janković bereits nach der zweiten Runde aus. Beim WTA-Turnier in Paris erreichte Jelena Janković das Halbfinale, das sie gegen Mauresmo verlor. In Dubai schaffte sie es ins Achtelfinale, in Stuttgart musste sie sich im Viertelfinale Pennetta geschlagen geben. Es folgten weitere Viertelfinals in Rom, Madrid, Stanford, Toronto und Moskau. In Tokio erreichte Janković ein weiteres Finale, musste jedoch verletzungsbedingt gegen Sharapova aufgeben. Bei den WTA Tour Championships scheiterte Janković erneut im Halbfinale an Venus Williams. Zum Ende der Saison war sie auf Rang 8 platziert. In der folgenden Saison konnte Janković ihre Leistungen zwar nicht bessern, aber den 8. Platz weiter halten. Den einzigen Titel 2010 holte sich Jelena Janković in Indian Wells, wo sie Caroline Wozniacki mit 6:2 und 6:4 bezwang. Bei den French Open spielte sich Janković bis ins Halbfinale und scheiterte an Samantha Stosur. Wimbledon musste die Serbin im Achtelfinalmatch gegen Zvonareva verletzungsbedingt aufgeben. In Rom scheiterte Jelena Janković zwar im Finalmatch an Martinez, hatte zuvor aber im Viertel- bzw. Halbfinale die Williams-Schwestern besiegen können. Im Verlauf der Saison kam sie meist nicht über das Achtelfinale hinaus und schied bei den WTA Tour Championships bereits in den Gruppenspielen aus.

2011/2012 – Verlust der Top 10 Position

2011 begann für Janković mit schwachen Leistungen. Sowohl in Sydney als auch bei den Australian Open schied sie frühzeitig aus. In Dubai konnte sie sich besser schlagen, erreichte mit Siegen über Kanepi und Stosur sogar das Halbfinale, unterlag hier aber Wozniacki. Auch beim anschließenden Turnier in Doha spielte sich Jelena Janković bis ins Halbfinale, scheiterte dieses Mal jedoch an Zvonareva. In Monterrey steigerte sie sich weiter und erreichte das Finale, das sie gegen Pavlyuchenkova verlor. Nach dem Achtelfinalaus in Indian Wells und dem Viertelfinalaus in Miami erreichte Janković das Halbfinale in Charleston. Dort unterlag sie Wozniacki ebenso wie beim Viertelfinalmatch in Rom. Bei den French Open scheiterte Janković im Achtelfinale an Schiavone. Janković revanchierte sich mit einem Sieg über die Italienerin im Achtelfinale in Cincinnati, bezwang außerdem Peng und Petkovic und erreichte das Finale. Hier musste sie sich Sharapova geschlagen geben. Im Folgenden konnte sich Janković kaum durchsetzen, schied frühzeitig aus. In Linz erreichte sie ein weiteres Halbfinale, das sie gegen Kvitova verlor. Zum Ende der Saison stand Jelena Janković auf Rang 14.
Auch 2012 begann für Janković mit schwankenden Leistungen. Während sie teilweise bis ins Halbfinale vordringt, scheidet sie beim nächsten Match bereits in der ersten Runde aus. In Brisbane erreichte sie zum Saisonauftakt das Viertelfinale, verlor dieses gegen Schiavone. In Sydney und Melbourne kam das Aus im Achtelfinale, bei den Australian Open musste sie sich erneut von Wozniacki geschlagen geben. In Dubai, Kuala Lumpur und Kopenhagen erreichte sie jeweils das Halbfinale, unterlag jedoch Radwanska, Martic und Kerber. In Birmingham erreichte sie sogar das Finale, verlor das Match dennoch gegen Oudin.

Ausstattung von Janković

Jelena Janković wird von unterschiedlichen Top-Marken unterstützt. Die Serbin spielt mit einem Prince Tennisschläger, der zusätzlich mit Luxilon Tennissaiten bespannt ist.

Tour-Players Sabine Lisicki

Sabine Lisicki Biographisches

Sabine Katharina Lisicki wurde am 22. September 1989 in Troisdorf geboren. Inzwischen lebt die deutsche Tennisspielerin in Bradenton, USA. Ihre Eltern stammen aus Polen und sind als Spätaussiedler ausgewandert. Sie begann im Alter von 7 Jahren mit dem Tennis spielen und begann mit 10 Jahren für Rot-Weiss Troisdorf zu spielen. Bis zu ihrem Umzug 2003 nach Berlin spielte sie dort, wechselte im Zuge des Umzugs jedoch zum LTTC Rot-Weiß Berlin. Nach einigen Erfolgen beschloss Lisicki als Tennisprofi Karriere zu machen und ließ sich zu diesem Zweck nach der Mittleren Reife vom Gymnasium beurlauben.

Karrierebeginn von Lisicki

Die erste Profisaison spielte Lisicki 2006. Zuvor sammelte sie erste Erfahrungen auf dem ITF Circuit und fuhr 2004 erste Erfolge beim WTA-Turnier in Berlin ein. Bevor sie als Profi durchstarten konnte, musste sie 2005 pausieren, da sie sich einen Ermüdungsbruch im Fuß zugezogen hatte. Doch bereits 2007 konnte sie die ITF-Turniere in Toronto und Jersey für sich entscheiden. Mit der erfolgreichen Qualifikation der Australian Open 2008 schaffte Lisicki es, sich auf der WTA Tour zu etablieren. Sie bezwang Dinara Safina und Marija Korytzewa ehe sie in der dritten Runde auf Caroline Wozniacki traf und sich dieser geschlagen geben musste. Im Februar wurde sie durch Rittner in das deutsche Fed Cup-Team geholt und sicherte dem deutschen Team den einzigen Punkt bei der Erstrundenbegegnung, indem sie die ehemalige Weltranglistenerste Lindsay Davenport besiegte. Das zweite Einzel gegen Ashley Harkleroad konnte sie nicht für sich entscheiden. Bereits im Mai 2008 löste Lisicki mit Platz 89 der Weltrangliste die bis dahin beste Deutsche Martina Müller ab. Dies gelang durch vorangegangene Erfolge bei den Miami Masters (Sieg über Anna Tschakwetadse) sowie dem Auftaktmatch in Berlin, wo sie die Israelin Shahar Peer schlagen konnte. Bei den French Open sowie den US Open schaffte Lisicki es jeweils in die zweite Runde, in Wimbledon schied sie bereits nach der ersten Runde aus. Bei den Taschkent Open im Oktober 2008 erreichte Lisicki erstmals das Finale eines WTA-Turniers, konnte sich jedoch nicht gegen Sorana Cîrstea durchsetzen. Die Saison 2008 war für Lisicki äußerst erfolgsbringend, denn sie schaffte den Sprung von Platz 237 auf Platz 54 des WTA-Rankings.

2009 – Lisicki verpasst knapp die Top 20

2009 sollte Lisickis Saison werden. Zum Jahresende sicherte sie sich Platz 23 der WTA-Weltrangliste und verpasste damit nur knapp die Top 20. Bei den Grand-Slam-Turnieren erreichte sie erstmals ein Viertelfinale, nachdem sie in Wimbledon zuvor unter anderem Caroline Wozniacki bezwingen konnte. Im Viertelfinale unterlag sie mit 7:6, 4:6 und 1:6 jedoch der damaligen Weltranglistenersten Dinara Safina. Auch holte sich Lisicki 2009 ihren ersten WTA-Turniersieg. Mit einem triumphalen Endspiel gegen Caroline Wozniacki sicherte sie sich den Titel beim Family Circle Cup in Charleston. Der Fed Cup im April gegen China verlief ähnlich erfolgreich. Sowohl im Einzel als auch im Doppel mit Anna-Lena Grönefeld überzeugte Lisicki und verhalf dem deutschen Team zum 3:2-Sieg. Beim Match gegen Grönefeld bei den Estoril Open musste Lisicki verletzungsbedingt kapitulieren, nachdem sie im Vorfeld Kirsten Flipkens und Jelena Bowina besiegen konnte. Bei den sich anschließenden Turnieren in Asien und den USA konnte Lisicki auf Grund zahlreicher Verletzungen kaum überzeugen. Nachdem sie auch bei den US Open bereits nach der zweiten Runde ausschied, konnte sie erst in Luxemburg erneut ein Finale erreichen, das sie allerdings gegen die Schweizerin Bacsinszky verlor.

2010 – Absturz auf Rang 179 durch verletzungsbedingten Ausfall

2010 brachte wegen einer Sprunggelenksverletzung eine kurze Saison für Lisicki mit sich. Sie konnte lediglich an den Australian Open zu Beginn der Saison sowie den US Open im Spätsommer partizipieren. Bei beiden Grand Slam-Turnieren kam sie über die zweite Runde nicht hinaus. Die Verletzung führte zur Aufgabe beim Indian Wells sowie in Miami mit einer sich anschließenden viereinhalb Monate andauernden Pause. Das Auftaktmatch beim WTA Cincinnati konnte sie ebenso wenig für sich entscheiden wie das Erstrundenmatch bei den Bronx Open gegen Barrois. Lisicki beendete die Saison auf Platz 179 und verlor im Vergleich zum Vorjahr 156 Plätze.

2011 – erfolgreiche Rückkehr mit Platzierung unter den Top 20

Nachdem das vorangegangene Jahr für Lisicki unglimpflich ausging, präsentierte sich die Duetsche 2011 in neuer Topform. Mit 3 Siegen bei WTA-Turnieren (zwei davon im Einzel, einen im Doppel), dem Halbfinale in Wimbledon sowie dem Achtelfinale bei den US Open und der Finalteilnahme in Wimbledon im Doppel sicherte sich Sabine Lisicki bis zum Jahresende souverän eine Top-Platzierung und beendete die Saison auf Platz 15 der Weltrangliste. Beim ASB Classic in Auckland schaffte Lisicki es bis in die zweite Runde, bei den Sony Ericsson Open sogar bis in die dritte Runde. Bei den French Open kam nach der zweiten Runde das Aus für Lisicki nachdem sie sich bis zur Erschöpfung gegen Zvonareva verausgabt hatte. In Birmingham bezwang sie Rybáriková und im Halbfinale Peng Shuai ehe sie sich auch im Endspiel gegen Hantuchová erfolgreich durchsetzte und damit einen WTA-Titel einfuhr. Auf ihrem Weg ins Halbfinale in Wimbledon siegte Lisicki unter anderem über die damals Weltranglistenvierte Li Na sowie die Französin Marion Bartoli. Nach Steffi Grafs Erfolg 1999 erreichte erstmals eine Deutsche das Halbfinale eines Grand Slam-Turniers. Im Halbfinalspiel gegen Scharapowa konnte sich Lisicki jedoch nicht behaupten und unterlag der Russin mit 4:6 und 3:6. Das Wimbledon-Halbfinale im Doppel mit Samantha Stosur verlief hingegen erfolgreicher und sie erreichten das Finale. Hier unterlagen Lisicki und Stosur jedoch Peschke und Srebotnik mit 3:6 und 1:6. Mit selbiger Partnerin war es Lisicki jedoch im April gelungen, sich beim WTA-Turnier in Stuttgart erfolgreich gegen Barrois und Wöhr durchzusetzen. Beim WTA-Turnier in Stanford gelang Lisicki der Sprung ins Halbfinale, wo sie der späteren Siegerin Serena Williams unterlag. In San Diego erreichte sie das Viertelfinale, musste sich aber erneut von Zvonareva geschlagen geben. Bevor sie ihren dritten Einzel-Titel der WTA-Tour in Dallas einstrich, verlor sie in Cincinnati bereits das Auftaktmatch gegen Shahar Peer. Bei den US Open musste sich Lisicki im Achtelfinale erneut von Zvonareva geschlagen geben.

Ausstatter von Lisicki

Sabine Lisicki wird von Nike, Wilson und Luxilon ausgestattet. Ihre Tennisbekleidung inklusive der Accessoires und Tennisschuhe stammen vom Sportartikelkonzern Nike. Lisicki spielt mit einem Wilson Tennisschläger mit Wilson Overgrips, der mit Luxilon Tennissaiten bespannt ist.

Ehrungen

Für die Saison 2009 erhielt Sabine Lisicki vom Deutschen Tennis Bund in der Kategorie „Prof weiblich“ den „Deutschen Tennispreis“ auf Grund ihrer Erfolge und überragenden Leistungen.

Tour-Players Marin Cilic

Biographisches zu Marin Cilic

Marin Cilic ist am 28. September 1988 in Medugorje (Bosnien-Herzegowina) als Sohn von Zdenko und Koviljka Cilic geboren. Seine Eltern sind heute Rentner, früher war sein Vater Geschäftsmann. Marin hat einen vier Jahre älteren Bruder namens Vinko sowie den ein Jahr älteren Bruder Goran. Darüber hinaus zählt der sieben Jahre jüngere Mile ebenfalls zu seinen Geschwistern. Marin gilt als ruhiger, disziplinierter und strebsamer Mensch. Er spielt in seiner Freizeit gern Fußball und ist Fan des AC Mailand.

Karrierebeginn von Cilic bis 2006

Cilic begann im Alter von sieben Jahren mit dem Tennis spielen, nachdem seine aus Deutschland stammende Cousine Tanja zu Besuch kam und ihn für den Sport begeistern konnte. Der Vater Zdenko baute daraufhin hinter dem Haus einen Ascheplatz für seine Söhne. Mit 12 Jahren ging er auf Grund besserer Trainingsmöglichkeiten Zagreb, wo er nicht nur ab und an mit seinem Idol Ivanisevic trainierte, sondern von diesem auch an den Trainer Bob Brett empfohlen wurden. Brett holte Cilic 2004 in seine Tennisakademie nach San Remo, sodass dieser nur ein Jahr später erste Erfolge bei den Junioren feierte. Er gewann 2005 die French Open der Juniorenkonkurrenz, führte die Juniorenweltrangliste an und wurde Profi-Tennisspieler. Zu diesem Zeitpunkt hatte er sich im ATP-Ranking bereits auf Platz 600 hochgearbeitet. Ende 2006 stand er bereits auf Rang 173 und gab sein Debüt beim Davis Cup. Darüber hinaus gelang ihm der Einzug ins Halbfinale von Gstaad und damit der erste größere Erfolg auf der ATP-Tour.

2007 – Top 100 für Cilic

2007 spielte Cilic zunächst noch viele Challenger-Turniere und feierte hier Erfolge. Er stand im Achtelfinale von Besancon und Zagreb, im Viertelfinale von Sarajevo und Marrakesch und feierte die Turniersiege in Casablanca und Rijeka. Bei den French Open schaffte er die Qualifikation, schied dann jedoch in der ersten Runde des Grand Slam-Turniers aus. In London bezwang er unter anderem Tsonga und erreichte das Viertelfinale, wo Andy Roddick ihn in zwei Sätzen schlug. In Wimbledon scheiterte er ebenfalls in der ersten Runde, allerdings überdauerte das Match gegen den Franzosen Simon fünf lange Sätze. In Stuttgart schlug Cilic sich souverän in der Qualifikation und erreichte sogar das Achtelfinale (Niederlage gegen Wawrinka). Ebenso gelang ihm der Einzug ins Achtelfinale von Umag, wo er gegen Simon verlor. In Peking erreichte er das Viertelfinale, verlor jedoch gegen den Deutschen Kiefer, in Moskau scheiterte er im Achtelfinale an Kohlschreiber. Zum Saisonabschluss qualifizierte er sich für das Turnier von St. Petersburg und spielte sich bis ins Halbfinale. Erst hier schied er gegen den Spanier Verdasco aus. Zum Saisonende hatte er sich bis auf Platz 71 hochgearbeitet.

2008 – Top 30 und erster Turniersieg für Cilic

Die Saison 2008 begann für Marin Cilic mit dem Turnier von Chennai, wo ihm der Einzug ins Halbfinale glückte. Beim Anschlussturnier in Auckland wurde er von Kohlschreiber im Achtelfinale gestoppt. Bei den Australian Open bezwang er unter anderem Almagro und Melzer und erreichte das Achtelfinale, wurde hier aber von Blake besiegt. In Zagreb folgte ein weiteres Achtelfinale, in München schaffte Cilic den Sprung ins Viertelfinale. Bei den French Open scheiterte er in der zweiten Runde an Wawrinka. Besser lief das Turnier in Eastbourne/Nottingham, wo Cilic sich souverän ins Halbfinale spielte. Dort unterlag er dem Spanier Verdasco mit 3:6 und 1:6. In Wimbledon konnte Cilic sein Können ebenfalls beweisen und zog bis ins Achtelfinale vor, wo er von Clement geschlagen wurde. In Gstaad und Toronto erreichte Marin Cilic jeweils das Viertelfinale ehe ihm in New Haven der erste Turniersieg gelang. Nach drei Sätzen hatte er seinen Finalgegner Mardy Fish besiegt und feierte seinen ersten großen Erfolg auf der ATP Tour. Bei den US Open hatte Cilic nicht ganz so viel Glück, er schied in der dritten Runde nach dem verlorenen Match gegen Djokovic aus. In Madrid und Paris reichte es dann zum Saisonschluss jeweils für das Achtelfinale, wo er von Murray bzw. Federer geschlagen wurde. Zum Jahresende platzierte Cilic sich auf Rang 22.

2009/2010 – Top 15 für Cilic

2009 konnte Marin Cilic nicht nur an die gute Vorjahressaison anschließen, sondern sich auch verbessern. Er startete die Saison mit dem Turniersieg von Chennai. Bei den Australian Open schafft er den Sprung ins Achtelfinale, wird aber von del Potro besiegt. Beim anschließenden Turnier in Zagreb setzte er sich besser durch, erreichte ohne Satzverlust das Finale und gewann auch dieses ohne Satzverlust. In kürzester Zeit waren Cilic zwei Turniersiege gelungen. Es folgten die Viertelfinals in Dubai und München sowie das Achtelfinale in Rom. Mit dem Sieg über unter anderem Stepanek gelingt Cilic auch beim zweiten Grand Slam-Turnier der Saison, den French Open, der Einzug ins Achtelfinale, welches er schließlich gegen Murray verlor. In Wimbledon folgte das Aus dann bereits nach der dritten Runde. Nach schwächeren Turnieren zeigte Cilic seine Top-Form erst wieder bei den US Open, wo er unter anderem auch Murray (Achtelfinale) bezwingen konnte und somit das Viertelfinale erreichte. Hier unterlag er nach vier Sätzen dem Argentinier del Potro. In Peking gelang ihm vermutlich ein kleines Wunder, denn er schlug den Spanier Nadal im Halbfinale in nur zwei Sätzen. Damit zog er ins Finale ein, unterlag seinerseits aber dem Serben Djokovic. In Wien gelang Cilic ein weiterer Finaleinzug, doch auch hier unterlag er seinem Finalgegner, dieses Mal dem Österreicher Melzer. In Basel und Paris spielte Cilic sich jeweils ins Viertelfinale und beendete die Saison erstmals auf Rang 14. 2010 begann für Cilic wie im Vorjahr, denn die Titelverteidigung in Chennai gelang ihm souverän, sodass sein Gegner Wawrinka sich mit 7:6 und 7:6 geschlagen geben musste. Auch bei den Australian Open gelang ihm die beste Leistung innerhalb eines Grand Slam-Turniers. Er setzte sich unter anderem gegen Wawrinka, del Potro und Roddick durch und stand damit im Halbfinale von Melbourne. Doch hier musste er sich nach vier Sätzen dem Schotten Andy Murray ergeben und diesem den Sieg überlassen. In Zagreb wiederholte sich nach Chennai dasselbe Spiel wie im Vorjahr. Auch bei dem kroatischen Turnier war kein Gegner Cilic gewachsen, sodass er seinen Titel verteidigte und den zweiten Saisontitel einfuhr. In Dubai gelang ihm der Einzug ins Viertelfinale, in Miami und Monte Carlo reichte es jeweils für das Achtelfinale. In München zog der Kroate ein drittes Mal in ein Finale ein, den Sieg musste er dieses Mal jedoch seinen Kontrahenten Youzhny überlassen. In Madrid und bei den French Open gelang ihm jeweils der Achtelfinaleinzug. Nach einem weiteren Achtelfinale in London und dem frühen Aus in Wimbledon zog Cilic ins Halbfinale beim Turnier in Washington ein, wo er von dem mit einer Wild Card gestarteten Nalbandian besiegt wurde. Auch bei den US Open kam das Aus dieses Mal sehr früh, denn bereits in der zweiten Runde scheiterte er an Nishikori. Cilic erreichte innerhalb der Saison noch zwei Viertelfinals (Metz, Wien) sowie die Achtelfinals in Peking, Basel und Paris.

2011 – Abstieg in die Top 30

Bei den Australian Open gelang Cilic der Sprung ins Achtelfinale, nachdem er Young, Giraldo und Isner besiegt hatte. Beim Match um das Viertelfinale scheiterte er jedoch an Nadal. In Zagreb und Rotterdam erreichte Marin Cilic jeweils das Viertelfinale. Beim sich anschließenden Turnier in Marseille bezwang er unter anderem Petzschner und Berdych und stand im Finale dem Schweden Söderling gegenüber. Er unterlag ihm mit 7:6, 3:6 und 3:6. In Monte Carlo traf Cilic im Achtelfinale auf Federer und musste sich diesem geschlagen geben. In München verlor er im Viertelfinale gegen Davydenko, in Rom musste er sich erneut von Nadal geschlagen geben. Nach dem Aus in der ersten Runde der French Open gelang Cilic der Sprung ins Viertelfinale von London. Dort gab er auf und überließ Murray damit den Sieg. Auch in Wimbledon verlor Cilic in der ersten Runde und schied aus. Besser verlief das Turnier in Hamburg, wo Cilic im Viertelfinale gegen Youzhny antrat und gegen diesen verlor. In Umag hingegen spielte der Kroate sich bis ins Finale, scheiterte aber in drei Sätzen an Dolgopolov Jr. Bei den US Open erreichte Cilic die dritte Runde, wo er sich nach vier Sätzen dem Schweizer Federer geschlagen geben musste. In Peking bezwang Cilic seine Gegner und stand schließlich im Finale. Die Begegnung mit Berdych endete zugunsten des Tschechen und Cilic ging als Zweiter vom Platz. In St. Petersburg konnte Cilic sich besser durchsetzen, denn er bezwang nicht nur seine Kontrahenten auf dem Weg ins Finale, sondern besiegte auch Finalgegner Tipsarevic souverän. Auf Grund der etwas schlechteren Leistungen im Vergleich zum Vorjahr verlor Marin Cilic einige Plätze und fiel auf Rang 21 zurück.

2012 – Turniersieg im heimischen Umag

2012 begann für den Kroaten Cilic erst im Februar mit dem Turnier in Delray Beach, wo er bereits in der ersten Runde scheiterte. In Miami schied Cilic nach der dritten Runde und dem verlorenen Match gegen del Potro aus. In München konnte er sich besser behaupten und erreichte das Finale. Den Sieg musste er dennoch Finalgegner Kohlschreiber überlassen. In Madrid schaffte er es bis ins Achtelfinale, scheiterte aber erneut an del Potro. Dieser besiegte ihn ebenfalls in der dritten Runde bei den French Open, sodass Cilic ausschied. In London gelang ihm endlich der erste Turniersieg der Saison, profitierte jedoch von der Aufgabe Lus im Viertelfinale und der Disqualifikation Nalbandians im Finale. In Wimbledon erreichte Cilic abermals das Achtelfinale und verlor gegen Murray. In Umag marschierte Cilic ohne Satzverlust bis ins Finale, wo er auch seinen Gegner Granollers ohne Chance auf einen Satz bezwang und sich seinen zweiten Turniersieg 2012 sicherte. Das Turnier von Hamburg startete für Cilic ebenfalls stark, er erreichte ohne Satzverlust das Halbfinale, scheiterte dann jedoch an Haas. Nach dem Achtelfinalaus gegen Tipsarevic in Toronto, erreichte Cilic das Viertelfinale in Cincinnati. Hier unterlag er Djokovic in zwei Sätzen.

Ausstatter von Cilic

Der Kroate Marin Cilic spielt einen HEAD Tennisschläger und wird von der Tennismarke mit sämtlichen Zusatzequipment ausgestattet.

Tour-Players Andy Roddick

Andy Roddick Biographisches

Andrew Stephen Roddick wurde am 30. August 1982 in Omaha, Nebraska geboren. Der Amerikaner hat zwei Brüder, John und Lawrence, die in Austin (Texas) leben. Während John eine Tennis-Akademie betreibt, geht der älteste Bruder Lawrence einer Tätigkeit als Chiropraktiker nach. Sein Vater Jerry ist Investor, seine Mutter Blanche ist die Direktorin der Andy-Roddick-Foundation. Diese gibt es seit 2001. Seit 2009 ist der Tennisspieler mit Model und Schauspielerin Brooklyn Decker verheiratet.
Karrierebeginn von Andy Roddick bis 2002
Andy Roddicks Tenniskarriere begann mit dem Umzug der Familie nach Boca Raton, Florida. Nebenher spielte er in der Schulmannschaft Basketball. 1999 und 2000 stand Roddick an der Spitze der Junioren in den Vereinigten Staaten. Der Titel als Juniorenweltmeister folgte im Jahr 2000. Darüber hinaus gewann er die Junior US Open und Australian Open im selben Jahr, sicherte sich sechs Junioren-Einzeltitel sowie sieben Titel im Doppel. Auf Grund seiner Erfolge wurde Roddick 2000 Profi-Tennisspieler und beendete das Jahr mit Platz 158 des ATP-Rankings als jüngster Spieler innerhalb der Top 200. 2001 holte sich der Amerikaner drei Einzeltitel und gewann damit all seine erreichten Finals in diesem Jahr. Bei den French Open und Wimbledon erreichte er jeweils die dritte Runde, bei den US Open schaffte er es bis ins Viertelfinale, scheiterte hier aber an Lleyton Hewitt. Im Doppel holte Roddick sich gemeinsam mit Landsmann Gambill den Titel beim Turnier in Delray Beach. Das Finalmatch des Duos im Juli in L.A. endete jedoch zugunsten der Zwillinge Bob und Mike Bryan. Die Leistungen zahlten sich für Roddick aus, denn Ende 2001 hatte er bereits einen Platz unter den Top 20 erreicht (Rang 14). In der darauffolgenden Saison übertraf er sich und seine Leistungen aus 2001, denn zum Jahresende gehörte er zu den Top 10 des ATP-Rankings. 2002 gewann Roddick zwei Einzeltitel - beim Finale in Memphis gegen James Blake sowie im Finale in Houston gegen Pete Sampras. Zwei weitere Finalteilnahmen endeten aber zugunsten der Konkurrenten Cañas (in Toronto) und Sanguinetti (Delray Beach). An der Seite von Mardy Fish gelang Roddick ein weiterer Doppel-Titel mit einem Zweisatzsieg über Gambill und Oliver. Bei den Grand-Slam-Turnieren schnitt Roddick ähnlich dem Vorjahr ab. Bei seiner ersten Teilnahme an den Australian Open kam er bis in die zweite Runde, bei den French Open war bereits in der ersten Runde Schluss, in Wimbledon kam er erneut bis in die dritte Runde. Auch bei den US Open erreichte A-Rod wiederum das Viertelfinale, dieses Mal scheiterte er an Pete Sampras.
2003 – Weltrangspitze & erster Grand-Slam-Titel für Roddick
Das bis jetzt erfolgreichste Jahr als Profi erreichte Roddick 2003. Er gewann insgesamt fünf von sieben ATP-Finals, holte sich den ersten Grand-Slam-Titel bei den US Open mit dem Finalsieg über Juan Carlos Ferrero und stand zum Jahresende als jüngster U.S.-Tennisspieler an der Weltrangspitze. Bei den Australian Open und in Wimbledon erreichte er erstmals in seiner Karriere das Halbfinale. Durch die Erfolge der Saison qualifizierte Roddick sich für den Tennis Masters Cup, wo er im Halbfinale am späteren Sieger Roger Federer scheiterte.
2004 – Roddick vs. Federer
Die Spitzenposition von 2003 zu halten, war für Roddick nahezu unmöglich, da der Schweizer Roger Federer immer stärker wurde. Roddick gewann in der Saison vier ATP-Einzeltitel durch Siege über Mardy Fish, Guillermo Coria, Sébastien Grosjean und Nicolas Kiefer. Bei drei weiteren Turnieren stand er im Finale, zwei davon verlor er gegen Roger Federer in jeweils zwei Sätzen, beim Finale in Houston unterlag er Tommy Haas. Bei den Australian Open und den US Open erreichte er das Viertelfinale, in Wimbledon spielte er sich bis ins Finale ehe er an Federer scheiterte. Zum zweiten Mal qualifizierte Roddick sich für den Tennis Masters Cup, verlor im Halbfinale jedoch das Match gegen Lleyton Hewitt. Bis zum Ende des Jahres hatte Federer sich den ersten Platz gesichert und verwies Andy Roddick auf Platz 2 der Weltrangliste.
2005 – Halbfinale bei den Australian Open
Das Jahr 2005 begann für Roddick mit dem Einzug ins Halbfinale der Australian Open. Nach Siegen über Dawydenko, Kohlschreiber, Melzer und andere scheiterte Roddick wieder einmal am Australier Hewitt. Der Amerikaner kann sich in fünf Finals durchsetzen und sicherte sich ATP-Titel in San José, Houston und Queen’s Club. Im August triumphierte Roddick über James Blake in Washington D.C. und bezwang den Franzosen Monfils im französischen Lyon in zwei Sätzen. Zwei Finalteilnahmen endeten 2005 nicht zugunsten Roddicks – beide gegen Federer. Im Finale von Wimbledon stehen sich wie im Vorjahr Roddick und Federer gegenüber und wie im Vorjahr zieht Roddick den Kürzeren gegen den Schweizer. Auch bei ihrer zweiten Finalbegegnung im August in Cincinnati kann Roddick sich nicht durchsetzen. Die Saison beendet A-Rod auf Rang 3.
2006/2007 – Platz 6 der Weltrangliste
In den Jahren 2006 und 2007 fällt Roddick weiter zurück, bleibt aber in den Top 10. Die Australian Open 2006 endeten für Roddick bereits im Achtelfinale nach einer Niederlage gegen den späteren Finalisten Marcos Baghdatis. Bei den French Open ist bereits in der ersten Runde Schluss, in Wimbledon kommt Roddick über die dritte Runde nicht hinaus. Bei den US Open spielt Roddick sich nach 2003 erneut ins Finale. Sein Gegner ist wieder einmal Roger Federer und nach vier Sätzen muss Roddick sich geschlagen geben. Den einzigen Einzel-Titel der Saison holte Roddick sich in Cincinnati beim Match gegen Juan Carlos Ferrero. Nach zuletzt 2002 sicherte sich Roddick seinen insgesamt dritten Doppeltitel beim Match mit Bobby Reynolds gegen Paul Goldstein und Jim Thomas. 2007 punktet Roddick vor allem bei den Grand-Slam-Turnieren. Bei den Australian Open erreicht er zum dritten Mal das Halbfinale und unterliegt der Weltrangspitze Federer. In Wimbledon und bei den US Open spielte Roddick sich jeweils ins Viertelfinale, scheiterte jedoch an Gasquet beziehungsweise Federer. Im Juni und Juli 2007 gelingen ihm zwei Siege in ATP-Turnieren. Die Saisonerfolge qualifizierten Roddick erneut für den Tennis Masters Cup. Nach Erfolgen über Davydenko und González sowie einer Niederlage gegen Federer traf Roddick im Halbfinale auf Ferrer, der den US-Amerikaner deutlich in zwei Sätzen bezwang. Auch Ende 2007 steht  Roddick auf Rang 6 des ATP-Rankings. Das beste Ergebnis des Jahres und zugleich die Erfüllung eines größten Ziels Roddicks war der Sieg beim Davis Cup, gemeinsam mit James Blake und den Zwillingsbrüdern Bryan.
2008 – Viertelfinale bei den US Open
Der Start in die Saison mit den Australian Open gelang Roddick nicht all zu gut. Bereits in der dritten Runde unterlag er dem Deutschen Kohlschreiber. Auch in Wimbledon war bereits nach der zweiten Runde Schluss. Das beste Grand-Slam-Ergebnis 2008 war das Erreichen des Viertelfinales bei den US Open. Beim Viertelfinalmatch gegen Djokovic war Roddick jedoch chancenlos. Im Februar 2008 sicherte Roddick sich seinen ersten ATP-Titel der Saison in San José nach einem Zweisatzsieg über Radek ¦těpánek. Der zweite Titel folgte beim ATP-Turnier in Dubai, wo sich im Finale Roddick und López gegenüberstanden. Der dritte und letzte Titelerfolg 2008 gelang Roddick im September in Peking, wo er im Finale auf Dudi Sela traf und diesen in drei Sätzen schlug. Das Jahr endete für den amerikanischen Tennisspieler auf Platz 8 der Weltrangliste.
2009 – Finale in Wimbledon
Im Jahr 2009 spielte Roddick insgesamt in 17 Turnieren, erreichte hierbei 4 Finals und gewann einen Titel. Im Januar 2009 verlor er im Finale von Doha gegen Andy Murray in zwei Sätzen. Im Februar gelang ihm ein glatter Zweisatzsieg über pánek in Memphis. Bei den Australian Open spielte A-Rod sich ins Halbfinale durch Triumphe über Malisse, Santoro, Robredo und im Viertelfinale Djokovic. Im Halbfinale traf er wieder einmal auf seinen stärksten Kontrahenten Federer, dem er sich nach drei Sätzen geschlagen geben musste. Nach dem Achtelfinalaus gegen Monfils in Roland Garros trafen sich Federer und Roddick beim Finalmatch in Wimbledon. Roddick hatte auf seinem Weg dorthin unter anderem Melzer, Berdych, Hewitt und Murray in zum Teil langen Matches besiegt. Mit einem Endstand von 14:16 und einer Spielzeit von circa vier Stunden ging das Match zugunsten Federers aus. Bei der letzten Finalteilnahme Roddicks in Washington D.C. gegen del Potro verlor der Amerikaner mit deutlichem Rückstand nach zwei Sätzen. Im Oktober 2009 stand Roddick gemeinsam mit Mark Knowles im Finale von Peking, jedoch war das Duo chancenlos gegen das Doppel Bryan/Bryan. Einen Doppel-Titel konnte Roddick dennoch in der Saison an der Seite von Mardy Fish sichern: in Indian Wells schlugen die beiden Max Mirny und Andy Ram in zwei Sätzen. Die während der Saison gesammelten Punkte brachten A-Rod schließlich auf Rang 7.
2010 – zwei ATP-Titel
2010 startete für Roddick mit dem Zweisatzsieg über ¦těpánek beim Finale in Brisbane. Bei den Australian Open besiegte Roddick zunächst Bellucci, López und González ehe er selbst im Viertelfinale von Čilić mit 6:7, 3:6, 6:3, 6:2 und 3:6 bezwungen wurde. Bei den French Open erreichte er zwar sein zweitbestes Ergebnis der Karriere in Roland Garros, doch das hieß bereits Aus für Roddick nach der dritten Runde. Im Februar unterlag er Verdasco im Finale von San José, gefolgt von der Niederlage in Indian Wells gegen den Kroaten Ljubičić. Beim Miami Masters im April 2010 gelang Roddick mit dem Sieg über Berdych der zweite und letzte Titel der Saison. Nach Siegen über Llodra und Kohlschreiber schied Roddick überraschend im Achtelfinalmatch gegen Lu Yen-Hsun in Wimbledon aus. Kurze Zeit später wurde das Pfeiffer’sche Drüsenfieber bei A-Rod diagnostiziert, was seine Leistungen gemindert hatte und ihn zur Pause zwang. Seine Rückkehr beim Cinncinnati Masters verlief relativ erfolgreich, er erreichte das Halbfinale und scheiterte erst hier an Mardy Fish. Bei den US Open scheiterte Roddick bereits in der zweiten Runde an Tipsarević. Durch das erreichte Halb- bzw. Viertelfinale beim Basel und beim Paris Masters spielte Roddick sich zurück in die Top 10 und stand zum Ende der Saison auf Rang 8. Seine zuletzt guten Leistungen konnte er nach seiner Qualifikation für die ATP World Tour Finals dennoch nicht umsetzen und verlor alle Round Robin-Spiele.
2011 – Verlust der Top 10-Platzierung
Das Jahr 2011 begann für Roddick mit einer Finalniederlage gegen Robin Söderling in Brisbane und damit einer gescheiterten Titelverteidigung. Bei den Australian Open reichten seine Leistungen bis ins Achtelfinale, wo er glatt in drei Sätzen von Wawrinka geschlagen wurde. In Memphis gelang Roddick der einzige Saisontitel beim Finalmatch gegen Miles Raonic. Dies war Roddicks 30. Einzeltitel, womit er zu einem von drei aktiven Spielern (Federer, Nadal, Roddick) mit mindestens 30 Einzeltiteln zählt. Eine Schulterverletzung des Amerikaners führte zur Absage der French Open. Im späteren ATP-Turnier in Queens erreichte Roddick das Halbfinale, wo er sich nicht gegen Murray durchsetzen konnte. In Wimbledon schaffte Roddick es bis in die dritte Runde und wurde dort vom Spanier López besiegt. Bei den US Open steigerte er seine Leistungen und erreichte nach Siegen über Sock, Benneteau und Ferrer das Viertelfinale. Hier traf er auf den Spanier Nadal, der ihn glatt in drei Sätzen besiegte. Bis zum Ende der Saison konnte Roddick sich einen Platz unter den Top 20 sichern (Rang 14).
Ausstatter
Andy Roddick wird von verschiedenen Top-Marken ausgestattet. Seine gesamte Tennisbekleidung vom T-Shirt über die Tennishose bis zu den Accessoires stammt von der luxuriösen Marke Lacoste, die damals vor allem durch das Lacoste Poloshirt berühmt wurde. Die Tennisschuhe von Roddick stammen von der französischen Sportmarke Babolat. Ebenso spielt der Amerikaner mit einem Babolat Tennisschläger inklusive Tennissaiten. Die Griffbänder stammen von Tournagrip.