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Tennisartikel mit 25% Extra Rabatt

Jelena Jankovic - Sabine Lisicki - Marin Cilic - Gilles Simon - Caroline Wozniacki

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Nike Tennisbekleidung

Victory Short
white/matte silver
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Babolat Griffbänder

VS Grip Original 3er
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Yonex Griffbänder

Super Grap 3er Overgrips
 

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Nike Tennisbekleidung

Victory Short
black/matte silver
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Luxilon Tennissaiten

Alu Power Silver 12,2 m, 1,25 mm
UVP 24,95 EUR

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Babolat Griffbänder

VS Grip Original X12 weiß
UVP 24,95 EUR

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Nike Tennisbekleidung

Victory Short
red violet/black/matte silver
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Yonex Griffbänder

Super Grap 30er weiß
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Nike Tennisbekleidung

Swoosh Wristbands 2er
white/black
 

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Nike Tennisbekleidung

Slam Short
white/matte silver
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Nike Tennisbekleidung

Baseline 1/2 Zip Top
black/matte silver
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adidas Tennisschuhe

by Stella McCartney Barricade 8
running white/super yellow
UVP 129,95 EUR

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Fila Tennisbekleidung

Dress Danja
peacoat blue
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adidas Tennisbekleidung

by Stella McCartney Barricade Dress US Open
white/hero ink/navy
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Nike Tennisbekleidung

Slam Skirt
black/matt silver
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  • 38-UK 5,0
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adidas Tennisschuhe

by Stella McCartney Barricade 8
frost/soft powder/red zest
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Nike Tennisschuhe

Zoom Vapor 9.5 Tour Sharapova
hyper pink/ivory
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Nike Tennisbekleidung

Slam Skirt
dark armory blue/matte silver
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  • M-40/42
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Nike Tennisbekleidung

Advantage Printed Tank
game royal/deep royal...
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Yonex Tennistaschen

Pro Racket Bag 9er
metallic blue
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adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Tennis Skirt
white
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Yonex Tennisschläger

V CORE Xi 100
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Nike Tennisbekleidung

Victory Printed Pleated Skirt
deep royal blue/ivory
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adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Dress New York
deep red
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Nike Tennisbekleidung

Non-Cushioned Quarter Socken 3 Paar
white/flint grey
 

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Tennisbekleidung

Tennis Performance Dress
white
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Luxilon Tennissaiten

Alu Power Rough 220m, 1,25 mm
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Yonex Tennistaschen

Pro Racket Bag 6er
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Yonex Tennistaschen

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Head Tennistaschen

Red Combi
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Nike Tennisbekleidung

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Nike Tennisbekleidung

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YouTek IG Radical MP
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Yonex Tennistaschen

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Tour-Players Jelena Jankovic

Biographisches zu Jelena Janković

Jelena Janković ist am 28. Februar 1985 in Belgrad, dem ehemaligen Jugoslawien geboren. Ihre Eltern Veselin und Snežana arbeiten als Ökonomen. Jelena hat einen sechs Jahre älteren Bruder namens Marko. Inzwischen lebt die serbische Tennisspielerin in Florida.

Beginn der Karriere von Janković

Jelena Janković hat im Alter von 9 Jahren unter Betreuung durch den älteren Bruder Marko mit dem Tennis spielen begonnen und wurde in Bradenton, Florida an der Tennisakademie von Nick Bollettieri ausgebildet. Die Profikarriere von Janković begann 2000 mit dem erstmaligen Start auf der WTA-Tour. 2001 holte sie sich dann den Sieg beim Juniorenwettbewerb der Australian Open und erreichte sowohl das Finale der US Open als auch des Orange Bowls. Zum Jahresende stand die Serbin auf Rang 361, verbesserte sich bis Ende 2002 auf Rang 194. Von da an steuerte Janković auf die Top-Platzierung im Damentennis. 2003 gewann sie in Dubai ihr erstes ITF-Turnier und stand mit Platz 85 zum ersten Mal in den Top 100 der Weltrangliste. Im gleichen Jahr debütierte Janković bei dem Grand-Slam-Turnier in Melbourne, scheiterte allerdings in der zweiten Runde.

2004/2005 – Sprung in die Top 30

Von einer Saison zur anderen veränderte sich vermutlich fast alles im Leben von Janković. Innerhalb der Saison 2004 arbeitete sie sich bis auf Rang 28 vor und hatte sich damit endgültig einen Namen in der Tenniswelt gemacht. Bei den Grand-Slam-Turnieren überzeugte die Serbin dennoch kaum, ihr bestes Ergebnis ist jeweils die zweite Runde bei den Australian Open und US Open. Dafür gelang Janković endlich der erste WTA-Sieg. Im Mai 2004 bezwang sie im Finale von Budapest Martina Suchá in zwei Sätzen und holte sich den ersten Titel. Im Juni erreichte sie mit Platz 46 erstmals ein Ranking in den Top 50. Weiterhin erreichte sie das Viertelfinale in Peking und Filderstadt sowie New Haven. In Linz erreichte sie sogar das Halbfinale, musste sich jedoch von Mauresmo geschlagen geben. Auf Grund diverser Verletzungen musste Janković die letzten Turniere absagen und brillierte trotz verkürzter Saison mit Platz 28. In der Saison 2005 blieb Janković  zwar ohne Titel, überzeugte aber mit hervorragenden Leistungen. Neben erreichten Viertelfinals in Auckland, Cincinnati und Stanford gelang der Serbin ein Halbfinaleinzug. In Berlin musste Janković sich von Petrowa geschlagen geben. Bei drei weiteren Turnieren schaffte sie sogar den Sprung ins Finale. In Davenport scheiterte Janković jedoch in drei Sätzen gegen Davenport, ebenso in Birmingham gegen Sharapova. In Seoul war Jelena Janković zwar an Nummer eins gesetzt, unterlag im finalen Match dennoch der Tschechin Nicole Vaidisova. Wegen erneuter Verletzungen und einer langwierigen Virusinfektion konnte Janković wie im Vorjahr nicht an allen Turnieren teilnehmen. Dennoch konnte sie sich weiter vorarbeiten und stand Ende 2005 auf Rang 22.

2006 – Janković  im Halbfinale bei den US Open

2006 knüpfte Jelena Janković an die guten Leistungen des Vorjahres an und setzte sogar noch einen drauf. Zwar blieb sie auch in dieser Saison titellos, schrammte mit Platz 12 des WTA-Rankings jedoch nur knapp an einer Top 10-Platzierung vorbei. Bei den Grand-Slam-Turnieren zeigte die Serbin ihre bisher besten Leistungen. In Melbourne schied sie erneut in der zweiten Runde aus, in Paris erreichte sie wenigstens die dritte Runde. In Wimbledon gelang ihr mit dem Achtelfinaleinzug ihr bis dato bestes Ergebnis. Bei den US Open konnte sie sich weiter steigern, bezwang Kuznetsova im Achtelfinale und kurz darauf Dementjewa im Viertelfinale. Erstmals in ihrer Karriere erreichte Janković ein Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers. Doch hier musste sie sich dann der Belgierin Justine Henin geschlagen geben. Auch im Anschluss an die US Open zeigte sich Jelena Janković stark, erreichte mehrere Viertelfinals sowie das Halbfinale in Peking, wo sie Mauresmo unterlag. Die Top-Form der Serbin zeigte sich auch im Doppel. An der Seite von Li Na holte sie sich in Birmingham ihren ersten WTA-Doppeltitel.>

2007 – Platz 3 der Weltrangliste für Janković

2007 gelang es ihr dann endlich wieder – Jelena Janković sicherte sich den lang ersehnten zweiten Einzeltitel. Insgesamt holte sie sich in dieser Saison sogar vier WTA-Einzeltitel sowie einen Doppeltitel im Mixed. Letzterer gelang ihr in Wimbledon an der Seite von Jamie Murray und so sicherte sie sich den ersten Grand-Slam-Titel. Auch im Einzel überzeugte Janković bei den Grand-Slam-Turnieren. Doch bereits vor den Australian Open siegte Janković im Finale von Auckland über Zvonareva. Auch in Sydney spielte sie sich bis ins Finale, musste nach drei hart umkämpften Sätzen jedoch Kim Clijsters den Sieg überlassen. In Melbourne setzte sich Janković gegen unter anderem Azarenka durch und scheiterte im Achtelfinale an Serena Williams. Dennoch war das das beste Ergebnis ihrer Karriere beim Grand-Slam-Turnier in Melbourne. In dieser Saison gab es nur wenig Turniere, in denen Jelena Janković überraschend früh ausschied. Bis zu ihrem zweiten Saisonsieg in Charleston (Sieg über Safina) erreichte sie mehrere Viertel- und Halbfinals, wo sie unter anderem Bondarenko, Hingis und Rezai bezwang. Nach Charleston folgte das Halbfinale in Warschau und das Viertelfinale in Berlin. Jankovićs schärfste Konkurrentin in der Zeit war vermutlich Justine Henin, der sie sich mehrmals geschlagen geben musste. Im Mai 2007 holte sich Jelena Janković dann den dritten Titel. In Rom setzte sie sich erneut gegen Bondarenko sowie gegen Dementieva und Schnyder durch. Im Finale traf die Serbin auf Kuznetsova, die sie in zwei Sätzen schlug. Nach dem Halbfinalaus in Straßburg erreichte Janković auch das Halbfinale der French Open. Nach Erfolgen über u.a. Venus Williams und Marion Bartoli war es erneut Henin, an der Janković scheiterte. Doch sie verlor dennoch nicht ihren Kampfgeist und ihre Top-Form, sondern sicherte sich anschließend gleich den vierten Saisontitel beim Finale von Birmingham. Mit einem grandiosen Dreisatzsieg bezwang Janković die Top-Spielerin Sharapova. Im weiteren Saisonverlauf erreichte Jelena Janković mehrere Viertel- und Halbfinales sowie einige Finals. Im Finale in Toronto scheiterte sie erneut an Henin, ebenso im Halbfinale von Stuttgart. Dieser unterlag sie ebenfalls bei den WTA Tour Championships. Doch am Ende der Saison erreichte Jelena Janković Platz 3 des WTA-Rankings, was ihre Top-Form zusätzlich unterstrich.

2008 – Spitzenposition für Janković

Die Saison 2008 sollte die Vorjahressaison noch toppen. Auch 2008 sicherte sich Jelena Janković vier WTA-Einzeltitel, darunter die Titelverteidigung in Rom beim Match gegen Cornet. Im Herbst 2008 folgen die Einzeltitel in Peking (Sieg über Kuznetsova), Stuttgart (Sieg über Petrowa) und Moskau (Sieg über Zvonareva). Auch bei den Grand-Slam-Turnieren steigerte sie sich im Vergleich zum Vorjahr. In Melbourne und Paris erreichte Jelena Janković jeweils das Halbfinale, scheiterte jedoch an Sharapova bzw. Ivanović. In Wimbledon kam das überraschende Aus im Achtelfinale gegen Tanasugarn. Bis zu den US Open erneut erstarkt, spielte Janković sich souverän ins Finale, musste sich nach zwei Sätzen jedoch von Serena Williams geschlagen geben. Der Amerikanerin musste sich Janković bereits im Finale von Miami im März 2008 beugen und unterlag dort in drei Sätzen. Im Verlauf der weiteren Saison erreichte Jelena Janković mehrere Viertel- sowie Halbfinals. Bei den WTA Tour Championships spielte sich Janković bis ins Halbfinale, musste sich hier aber der Schwester von Serena, Venus Williams, geschlagen geben. Doch die Spitzenposition konnte ihr auf Grund ihrer herausragenden Leistungen keiner nehmen. Jelena Janković beendete die Saison 2008 auf Platz 1 der WTA-Weltrangliste.

2009/2010 – durchwachsene Leistungen und Top 10

2009 verlief für Janković weniger erfolgreich. Insgesamt gelangen ihr zwei WTA-Siege bei den Turnieren in Marbella und Cincinnati. Doch auch bei den Grand-Slam-Turnieren zeigte sich, dass Janković nicht an ihre Vorjahresleistung anknüpfen konnte. In Melbourne und bei den French Open scheiterte sie im Achtelfinale, in Wimbledon kam sie über die dritte Runde nicht hinaus. Bei den US Open schied Janković bereits nach der zweiten Runde aus. Beim WTA-Turnier in Paris erreichte Jelena Janković das Halbfinale, das sie gegen Mauresmo verlor. In Dubai schaffte sie es ins Achtelfinale, in Stuttgart musste sie sich im Viertelfinale Pennetta geschlagen geben. Es folgten weitere Viertelfinals in Rom, Madrid, Stanford, Toronto und Moskau. In Tokio erreichte Janković ein weiteres Finale, musste jedoch verletzungsbedingt gegen Sharapova aufgeben. Bei den WTA Tour Championships scheiterte Janković erneut im Halbfinale an Venus Williams. Zum Ende der Saison war sie auf Rang 8 platziert. In der folgenden Saison konnte Janković ihre Leistungen zwar nicht bessern, aber den 8. Platz weiter halten. Den einzigen Titel 2010 holte sich Jelena Janković in Indian Wells, wo sie Caroline Wozniacki mit 6:2 und 6:4 bezwang. Bei den French Open spielte sich Janković bis ins Halbfinale und scheiterte an Samantha Stosur. Wimbledon musste die Serbin im Achtelfinalmatch gegen Zvonareva verletzungsbedingt aufgeben. In Rom scheiterte Jelena Janković zwar im Finalmatch an Martinez, hatte zuvor aber im Viertel- bzw. Halbfinale die Williams-Schwestern besiegen können. Im Verlauf der Saison kam sie meist nicht über das Achtelfinale hinaus und schied bei den WTA Tour Championships bereits in den Gruppenspielen aus.

2011/2012 – Verlust der Top 10 Position

2011 begann für Janković mit schwachen Leistungen. Sowohl in Sydney als auch bei den Australian Open schied sie frühzeitig aus. In Dubai konnte sie sich besser schlagen, erreichte mit Siegen über Kanepi und Stosur sogar das Halbfinale, unterlag hier aber Wozniacki. Auch beim anschließenden Turnier in Doha spielte sich Jelena Janković bis ins Halbfinale, scheiterte dieses Mal jedoch an Zvonareva. In Monterrey steigerte sie sich weiter und erreichte das Finale, das sie gegen Pavlyuchenkova verlor. Nach dem Achtelfinalaus in Indian Wells und dem Viertelfinalaus in Miami erreichte Janković das Halbfinale in Charleston. Dort unterlag sie Wozniacki ebenso wie beim Viertelfinalmatch in Rom. Bei den French Open scheiterte Janković im Achtelfinale an Schiavone. Janković revanchierte sich mit einem Sieg über die Italienerin im Achtelfinale in Cincinnati, bezwang außerdem Peng und Petkovic und erreichte das Finale. Hier musste sie sich Sharapova geschlagen geben. Im Folgenden konnte sich Janković kaum durchsetzen, schied frühzeitig aus. In Linz erreichte sie ein weiteres Halbfinale, das sie gegen Kvitova verlor. Zum Ende der Saison stand Jelena Janković auf Rang 14.
Auch 2012 begann für Janković mit schwankenden Leistungen. Während sie teilweise bis ins Halbfinale vordringt, scheidet sie beim nächsten Match bereits in der ersten Runde aus. In Brisbane erreichte sie zum Saisonauftakt das Viertelfinale, verlor dieses gegen Schiavone. In Sydney und Melbourne kam das Aus im Achtelfinale, bei den Australian Open musste sie sich erneut von Wozniacki geschlagen geben. In Dubai, Kuala Lumpur und Kopenhagen erreichte sie jeweils das Halbfinale, unterlag jedoch Radwanska, Martic und Kerber. In Birmingham erreichte sie sogar das Finale, verlor das Match dennoch gegen Oudin.

Ausstattung von Janković

Jelena Janković wird von unterschiedlichen Top-Marken unterstützt. Die Serbin spielt mit einem Prince Tennisschläger, der zusätzlich mit Luxilon Tennissaiten bespannt ist.

Tour-Players Sabine Lisicki

Sabine Lisicki Biographisches

Sabine Katharina Lisicki wurde am 22. September 1989 in Troisdorf geboren. Inzwischen lebt die deutsche Tennisspielerin in Bradenton, USA. Ihre Eltern stammen aus Polen und sind als Spätaussiedler ausgewandert. Sie begann im Alter von 7 Jahren mit dem Tennis spielen und begann mit 10 Jahren für Rot-Weiss Troisdorf zu spielen. Bis zu ihrem Umzug 2003 nach Berlin spielte sie dort, wechselte im Zuge des Umzugs jedoch zum LTTC Rot-Weiß Berlin. Nach einigen Erfolgen beschloss Lisicki als Tennisprofi Karriere zu machen und ließ sich zu diesem Zweck nach der Mittleren Reife vom Gymnasium beurlauben.

Karrierebeginn von Lisicki

Die erste Profisaison spielte Lisicki 2006. Zuvor sammelte sie erste Erfahrungen auf dem ITF Circuit und fuhr 2004 erste Erfolge beim WTA-Turnier in Berlin ein. Bevor sie als Profi durchstarten konnte, musste sie 2005 pausieren, da sie sich einen Ermüdungsbruch im Fuß zugezogen hatte. Doch bereits 2007 konnte sie die ITF-Turniere in Toronto und Jersey für sich entscheiden. Mit der erfolgreichen Qualifikation der Australian Open 2008 schaffte Lisicki es, sich auf der WTA Tour zu etablieren. Sie bezwang Dinara Safina und Marija Korytzewa ehe sie in der dritten Runde auf Caroline Wozniacki traf und sich dieser geschlagen geben musste. Im Februar wurde sie durch Rittner in das deutsche Fed Cup-Team geholt und sicherte dem deutschen Team den einzigen Punkt bei der Erstrundenbegegnung, indem sie die ehemalige Weltranglistenerste Lindsay Davenport besiegte. Das zweite Einzel gegen Ashley Harkleroad konnte sie nicht für sich entscheiden. Bereits im Mai 2008 löste Lisicki mit Platz 89 der Weltrangliste die bis dahin beste Deutsche Martina Müller ab. Dies gelang durch vorangegangene Erfolge bei den Miami Masters (Sieg über Anna Tschakwetadse) sowie dem Auftaktmatch in Berlin, wo sie die Israelin Shahar Peer schlagen konnte. Bei den French Open sowie den US Open schaffte Lisicki es jeweils in die zweite Runde, in Wimbledon schied sie bereits nach der ersten Runde aus. Bei den Taschkent Open im Oktober 2008 erreichte Lisicki erstmals das Finale eines WTA-Turniers, konnte sich jedoch nicht gegen Sorana Cîrstea durchsetzen. Die Saison 2008 war für Lisicki äußerst erfolgsbringend, denn sie schaffte den Sprung von Platz 237 auf Platz 54 des WTA-Rankings.

2009 – Lisicki verpasst knapp die Top 20

2009 sollte Lisickis Saison werden. Zum Jahresende sicherte sie sich Platz 23 der WTA-Weltrangliste und verpasste damit nur knapp die Top 20. Bei den Grand-Slam-Turnieren erreichte sie erstmals ein Viertelfinale, nachdem sie in Wimbledon zuvor unter anderem Caroline Wozniacki bezwingen konnte. Im Viertelfinale unterlag sie mit 7:6, 4:6 und 1:6 jedoch der damaligen Weltranglistenersten Dinara Safina. Auch holte sich Lisicki 2009 ihren ersten WTA-Turniersieg. Mit einem triumphalen Endspiel gegen Caroline Wozniacki sicherte sie sich den Titel beim Family Circle Cup in Charleston. Der Fed Cup im April gegen China verlief ähnlich erfolgreich. Sowohl im Einzel als auch im Doppel mit Anna-Lena Grönefeld überzeugte Lisicki und verhalf dem deutschen Team zum 3:2-Sieg. Beim Match gegen Grönefeld bei den Estoril Open musste Lisicki verletzungsbedingt kapitulieren, nachdem sie im Vorfeld Kirsten Flipkens und Jelena Bowina besiegen konnte. Bei den sich anschließenden Turnieren in Asien und den USA konnte Lisicki auf Grund zahlreicher Verletzungen kaum überzeugen. Nachdem sie auch bei den US Open bereits nach der zweiten Runde ausschied, konnte sie erst in Luxemburg erneut ein Finale erreichen, das sie allerdings gegen die Schweizerin Bacsinszky verlor.

2010 – Absturz auf Rang 179 durch verletzungsbedingten Ausfall

2010 brachte wegen einer Sprunggelenksverletzung eine kurze Saison für Lisicki mit sich. Sie konnte lediglich an den Australian Open zu Beginn der Saison sowie den US Open im Spätsommer partizipieren. Bei beiden Grand Slam-Turnieren kam sie über die zweite Runde nicht hinaus. Die Verletzung führte zur Aufgabe beim Indian Wells sowie in Miami mit einer sich anschließenden viereinhalb Monate andauernden Pause. Das Auftaktmatch beim WTA Cincinnati konnte sie ebenso wenig für sich entscheiden wie das Erstrundenmatch bei den Bronx Open gegen Barrois. Lisicki beendete die Saison auf Platz 179 und verlor im Vergleich zum Vorjahr 156 Plätze.

2011 – erfolgreiche Rückkehr mit Platzierung unter den Top 20

Nachdem das vorangegangene Jahr für Lisicki unglimpflich ausging, präsentierte sich die Duetsche 2011 in neuer Topform. Mit 3 Siegen bei WTA-Turnieren (zwei davon im Einzel, einen im Doppel), dem Halbfinale in Wimbledon sowie dem Achtelfinale bei den US Open und der Finalteilnahme in Wimbledon im Doppel sicherte sich Sabine Lisicki bis zum Jahresende souverän eine Top-Platzierung und beendete die Saison auf Platz 15 der Weltrangliste. Beim ASB Classic in Auckland schaffte Lisicki es bis in die zweite Runde, bei den Sony Ericsson Open sogar bis in die dritte Runde. Bei den French Open kam nach der zweiten Runde das Aus für Lisicki nachdem sie sich bis zur Erschöpfung gegen Zvonareva verausgabt hatte. In Birmingham bezwang sie Rybáriková und im Halbfinale Peng Shuai ehe sie sich auch im Endspiel gegen Hantuchová erfolgreich durchsetzte und damit einen WTA-Titel einfuhr. Auf ihrem Weg ins Halbfinale in Wimbledon siegte Lisicki unter anderem über die damals Weltranglistenvierte Li Na sowie die Französin Marion Bartoli. Nach Steffi Grafs Erfolg 1999 erreichte erstmals eine Deutsche das Halbfinale eines Grand Slam-Turniers. Im Halbfinalspiel gegen Scharapowa konnte sich Lisicki jedoch nicht behaupten und unterlag der Russin mit 4:6 und 3:6. Das Wimbledon-Halbfinale im Doppel mit Samantha Stosur verlief hingegen erfolgreicher und sie erreichten das Finale. Hier unterlagen Lisicki und Stosur jedoch Peschke und Srebotnik mit 3:6 und 1:6. Mit selbiger Partnerin war es Lisicki jedoch im April gelungen, sich beim WTA-Turnier in Stuttgart erfolgreich gegen Barrois und Wöhr durchzusetzen. Beim WTA-Turnier in Stanford gelang Lisicki der Sprung ins Halbfinale, wo sie der späteren Siegerin Serena Williams unterlag. In San Diego erreichte sie das Viertelfinale, musste sich aber erneut von Zvonareva geschlagen geben. Bevor sie ihren dritten Einzel-Titel der WTA-Tour in Dallas einstrich, verlor sie in Cincinnati bereits das Auftaktmatch gegen Shahar Peer. Bei den US Open musste sich Lisicki im Achtelfinale erneut von Zvonareva geschlagen geben.

Ausstatter von Lisicki

Sabine Lisicki wird von Nike, Wilson und Luxilon ausgestattet. Ihre Tennisbekleidung inklusive der Accessoires und Tennisschuhe stammen vom Sportartikelkonzern Nike. Lisicki spielt mit einem Wilson Tennisschläger mit Wilson Overgrips, der mit Luxilon Tennissaiten bespannt ist.

Ehrungen

Für die Saison 2009 erhielt Sabine Lisicki vom Deutschen Tennis Bund in der Kategorie „Prof weiblich“ den „Deutschen Tennispreis“ auf Grund ihrer Erfolge und überragenden Leistungen.

Tour-Players Marin Cilic

Biographisches zu Marin Cilic

Marin Cilic ist am 28. September 1988 in Medugorje (Bosnien-Herzegowina) als Sohn von Zdenko und Koviljka Cilic geboren. Seine Eltern sind heute Rentner, früher war sein Vater Geschäftsmann. Marin hat einen vier Jahre älteren Bruder namens Vinko sowie den ein Jahr älteren Bruder Goran. Darüber hinaus zählt der sieben Jahre jüngere Mile ebenfalls zu seinen Geschwistern. Marin gilt als ruhiger, disziplinierter und strebsamer Mensch. Er spielt in seiner Freizeit gern Fußball und ist Fan des AC Mailand.

Karrierebeginn von Cilic bis 2006

Cilic begann im Alter von sieben Jahren mit dem Tennis spielen, nachdem seine aus Deutschland stammende Cousine Tanja zu Besuch kam und ihn für den Sport begeistern konnte. Der Vater Zdenko baute daraufhin hinter dem Haus einen Ascheplatz für seine Söhne. Mit 12 Jahren ging er auf Grund besserer Trainingsmöglichkeiten Zagreb, wo er nicht nur ab und an mit seinem Idol Ivanisevic trainierte, sondern von diesem auch an den Trainer Bob Brett empfohlen wurden. Brett holte Cilic 2004 in seine Tennisakademie nach San Remo, sodass dieser nur ein Jahr später erste Erfolge bei den Junioren feierte. Er gewann 2005 die French Open der Juniorenkonkurrenz, führte die Juniorenweltrangliste an und wurde Profi-Tennisspieler. Zu diesem Zeitpunkt hatte er sich im ATP-Ranking bereits auf Platz 600 hochgearbeitet. Ende 2006 stand er bereits auf Rang 173 und gab sein Debüt beim Davis Cup. Darüber hinaus gelang ihm der Einzug ins Halbfinale von Gstaad und damit der erste größere Erfolg auf der ATP-Tour.

2007 – Top 100 für Cilic

2007 spielte Cilic zunächst noch viele Challenger-Turniere und feierte hier Erfolge. Er stand im Achtelfinale von Besancon und Zagreb, im Viertelfinale von Sarajevo und Marrakesch und feierte die Turniersiege in Casablanca und Rijeka. Bei den French Open schaffte er die Qualifikation, schied dann jedoch in der ersten Runde des Grand Slam-Turniers aus. In London bezwang er unter anderem Tsonga und erreichte das Viertelfinale, wo Andy Roddick ihn in zwei Sätzen schlug. In Wimbledon scheiterte er ebenfalls in der ersten Runde, allerdings überdauerte das Match gegen den Franzosen Simon fünf lange Sätze. In Stuttgart schlug Cilic sich souverän in der Qualifikation und erreichte sogar das Achtelfinale (Niederlage gegen Wawrinka). Ebenso gelang ihm der Einzug ins Achtelfinale von Umag, wo er gegen Simon verlor. In Peking erreichte er das Viertelfinale, verlor jedoch gegen den Deutschen Kiefer, in Moskau scheiterte er im Achtelfinale an Kohlschreiber. Zum Saisonabschluss qualifizierte er sich für das Turnier von St. Petersburg und spielte sich bis ins Halbfinale. Erst hier schied er gegen den Spanier Verdasco aus. Zum Saisonende hatte er sich bis auf Platz 71 hochgearbeitet.

2008 – Top 30 und erster Turniersieg für Cilic

Die Saison 2008 begann für Marin Cilic mit dem Turnier von Chennai, wo ihm der Einzug ins Halbfinale glückte. Beim Anschlussturnier in Auckland wurde er von Kohlschreiber im Achtelfinale gestoppt. Bei den Australian Open bezwang er unter anderem Almagro und Melzer und erreichte das Achtelfinale, wurde hier aber von Blake besiegt. In Zagreb folgte ein weiteres Achtelfinale, in München schaffte Cilic den Sprung ins Viertelfinale. Bei den French Open scheiterte er in der zweiten Runde an Wawrinka. Besser lief das Turnier in Eastbourne/Nottingham, wo Cilic sich souverän ins Halbfinale spielte. Dort unterlag er dem Spanier Verdasco mit 3:6 und 1:6. In Wimbledon konnte Cilic sein Können ebenfalls beweisen und zog bis ins Achtelfinale vor, wo er von Clement geschlagen wurde. In Gstaad und Toronto erreichte Marin Cilic jeweils das Viertelfinale ehe ihm in New Haven der erste Turniersieg gelang. Nach drei Sätzen hatte er seinen Finalgegner Mardy Fish besiegt und feierte seinen ersten großen Erfolg auf der ATP Tour. Bei den US Open hatte Cilic nicht ganz so viel Glück, er schied in der dritten Runde nach dem verlorenen Match gegen Djokovic aus. In Madrid und Paris reichte es dann zum Saisonschluss jeweils für das Achtelfinale, wo er von Murray bzw. Federer geschlagen wurde. Zum Jahresende platzierte Cilic sich auf Rang 22.

2009/2010 – Top 15 für Cilic

2009 konnte Marin Cilic nicht nur an die gute Vorjahressaison anschließen, sondern sich auch verbessern. Er startete die Saison mit dem Turniersieg von Chennai. Bei den Australian Open schafft er den Sprung ins Achtelfinale, wird aber von del Potro besiegt. Beim anschließenden Turnier in Zagreb setzte er sich besser durch, erreichte ohne Satzverlust das Finale und gewann auch dieses ohne Satzverlust. In kürzester Zeit waren Cilic zwei Turniersiege gelungen. Es folgten die Viertelfinals in Dubai und München sowie das Achtelfinale in Rom. Mit dem Sieg über unter anderem Stepanek gelingt Cilic auch beim zweiten Grand Slam-Turnier der Saison, den French Open, der Einzug ins Achtelfinale, welches er schließlich gegen Murray verlor. In Wimbledon folgte das Aus dann bereits nach der dritten Runde. Nach schwächeren Turnieren zeigte Cilic seine Top-Form erst wieder bei den US Open, wo er unter anderem auch Murray (Achtelfinale) bezwingen konnte und somit das Viertelfinale erreichte. Hier unterlag er nach vier Sätzen dem Argentinier del Potro. In Peking gelang ihm vermutlich ein kleines Wunder, denn er schlug den Spanier Nadal im Halbfinale in nur zwei Sätzen. Damit zog er ins Finale ein, unterlag seinerseits aber dem Serben Djokovic. In Wien gelang Cilic ein weiterer Finaleinzug, doch auch hier unterlag er seinem Finalgegner, dieses Mal dem Österreicher Melzer. In Basel und Paris spielte Cilic sich jeweils ins Viertelfinale und beendete die Saison erstmals auf Rang 14. 2010 begann für Cilic wie im Vorjahr, denn die Titelverteidigung in Chennai gelang ihm souverän, sodass sein Gegner Wawrinka sich mit 7:6 und 7:6 geschlagen geben musste. Auch bei den Australian Open gelang ihm die beste Leistung innerhalb eines Grand Slam-Turniers. Er setzte sich unter anderem gegen Wawrinka, del Potro und Roddick durch und stand damit im Halbfinale von Melbourne. Doch hier musste er sich nach vier Sätzen dem Schotten Andy Murray ergeben und diesem den Sieg überlassen. In Zagreb wiederholte sich nach Chennai dasselbe Spiel wie im Vorjahr. Auch bei dem kroatischen Turnier war kein Gegner Cilic gewachsen, sodass er seinen Titel verteidigte und den zweiten Saisontitel einfuhr. In Dubai gelang ihm der Einzug ins Viertelfinale, in Miami und Monte Carlo reichte es jeweils für das Achtelfinale. In München zog der Kroate ein drittes Mal in ein Finale ein, den Sieg musste er dieses Mal jedoch seinen Kontrahenten Youzhny überlassen. In Madrid und bei den French Open gelang ihm jeweils der Achtelfinaleinzug. Nach einem weiteren Achtelfinale in London und dem frühen Aus in Wimbledon zog Cilic ins Halbfinale beim Turnier in Washington ein, wo er von dem mit einer Wild Card gestarteten Nalbandian besiegt wurde. Auch bei den US Open kam das Aus dieses Mal sehr früh, denn bereits in der zweiten Runde scheiterte er an Nishikori. Cilic erreichte innerhalb der Saison noch zwei Viertelfinals (Metz, Wien) sowie die Achtelfinals in Peking, Basel und Paris.

2011 – Abstieg in die Top 30

Bei den Australian Open gelang Cilic der Sprung ins Achtelfinale, nachdem er Young, Giraldo und Isner besiegt hatte. Beim Match um das Viertelfinale scheiterte er jedoch an Nadal. In Zagreb und Rotterdam erreichte Marin Cilic jeweils das Viertelfinale. Beim sich anschließenden Turnier in Marseille bezwang er unter anderem Petzschner und Berdych und stand im Finale dem Schweden Söderling gegenüber. Er unterlag ihm mit 7:6, 3:6 und 3:6. In Monte Carlo traf Cilic im Achtelfinale auf Federer und musste sich diesem geschlagen geben. In München verlor er im Viertelfinale gegen Davydenko, in Rom musste er sich erneut von Nadal geschlagen geben. Nach dem Aus in der ersten Runde der French Open gelang Cilic der Sprung ins Viertelfinale von London. Dort gab er auf und überließ Murray damit den Sieg. Auch in Wimbledon verlor Cilic in der ersten Runde und schied aus. Besser verlief das Turnier in Hamburg, wo Cilic im Viertelfinale gegen Youzhny antrat und gegen diesen verlor. In Umag hingegen spielte der Kroate sich bis ins Finale, scheiterte aber in drei Sätzen an Dolgopolov Jr. Bei den US Open erreichte Cilic die dritte Runde, wo er sich nach vier Sätzen dem Schweizer Federer geschlagen geben musste. In Peking bezwang Cilic seine Gegner und stand schließlich im Finale. Die Begegnung mit Berdych endete zugunsten des Tschechen und Cilic ging als Zweiter vom Platz. In St. Petersburg konnte Cilic sich besser durchsetzen, denn er bezwang nicht nur seine Kontrahenten auf dem Weg ins Finale, sondern besiegte auch Finalgegner Tipsarevic souverän. Auf Grund der etwas schlechteren Leistungen im Vergleich zum Vorjahr verlor Marin Cilic einige Plätze und fiel auf Rang 21 zurück.

2012 – Turniersieg im heimischen Umag

2012 begann für den Kroaten Cilic erst im Februar mit dem Turnier in Delray Beach, wo er bereits in der ersten Runde scheiterte. In Miami schied Cilic nach der dritten Runde und dem verlorenen Match gegen del Potro aus. In München konnte er sich besser behaupten und erreichte das Finale. Den Sieg musste er dennoch Finalgegner Kohlschreiber überlassen. In Madrid schaffte er es bis ins Achtelfinale, scheiterte aber erneut an del Potro. Dieser besiegte ihn ebenfalls in der dritten Runde bei den French Open, sodass Cilic ausschied. In London gelang ihm endlich der erste Turniersieg der Saison, profitierte jedoch von der Aufgabe Lus im Viertelfinale und der Disqualifikation Nalbandians im Finale. In Wimbledon erreichte Cilic abermals das Achtelfinale und verlor gegen Murray. In Umag marschierte Cilic ohne Satzverlust bis ins Finale, wo er auch seinen Gegner Granollers ohne Chance auf einen Satz bezwang und sich seinen zweiten Turniersieg 2012 sicherte. Das Turnier von Hamburg startete für Cilic ebenfalls stark, er erreichte ohne Satzverlust das Halbfinale, scheiterte dann jedoch an Haas. Nach dem Achtelfinalaus gegen Tipsarevic in Toronto, erreichte Cilic das Viertelfinale in Cincinnati. Hier unterlag er Djokovic in zwei Sätzen.

Ausstatter von Cilic

Der Kroate Marin Cilic spielt einen HEAD Tennisschläger und wird von der Tennismarke mit sämtlichen Zusatzequipment ausgestattet.

Tour-Players Gilles Simon

Biographisches über Gilles Simon

Gilles Simon ist am 27.12.1984 in Nizza geboren. Seine Mutter Mireille ist Ärztin, der Vater Daniel Versicherungskaufmann. Gilles hat zudem einen jüngeren Bruder namens Jean-Marie. In seiner Freizeit spielt er gern Playstation und Computer, spielt Klavier und schaut Kinofilme. Der Franzose mit dem Spitznamen „Gilou“ spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Tennis und ist seit 2002 Profi-Tennisspieler.

Beginn der Tenniskarriere von Simon bis 2006

Gilles Simon zählte bei den Junioren nie zu den Besten und entschied sich 2002 dennoch, Profi zu werden. Bis 2006 arbeitete er sich von Rang 1345 (2002) unter die Top 50 (Rang 45). 2003 nahm er an 20 Turnieren der Future-Serie teil und gewann sowohl das Turnier in Lissabon als auch Montego Bay. Nach vier weiteren Siegen bei Future-Turnieren und einigen Teilnahmen an Challenger-Turnieren, debütierte Simon 2004 in Metz bei einem ATP-Turnier. 2005 erreichte er bei den French Open erstmals die Hauptrunde eines Grand-Slam-Turniers, scheiterte allerdings in der ersten Runde an Olivier Patience. Daneben spielte er sich bis ins Viertelfinale beim ATP-Turnier in Casablanca. 2006 erreichte er bei den Australian Open nach Siegen über Massú und Berdych die dritte Runde, scheiterte dort aber. Darüber hinaus kämpfte Simon sich bis ins Finale beim Turnier in Valencia, verlor das Match gegen Almagro jedoch mit 2:6 und 3:6. Daneben stand er im Achtelfinale von Monte Carlo, Hamburg und Pörtschach, im Viertelfinale von Nottingham und Palermo sowie im Halbfinale von Casablanca.

2007 – Top 30 für Simon

Die Saison 2007 startet für Gilles Simon zunächst weniger erfolgreich, denn er schied in Brisbane bereits in den Gruppenspielen aus, in Auckland, Zagreb und bei den Australian Open war nach der ersten Runde Schluss. In seiner Heimat präsentierte Simon sich in neuer Stärke, bezwang unter anderem Björkman und Söderling und erreichte das Finale in Marseille. Hier gelang es ihm auch, seinen Finalgegner Baghdatis in zwei Sätzen zu schlagen und sich den ersten ATP-Titel zu sichern. In Dubai und Valencia erreichte Simon jeweils das Achtelfinale, ebenso in Rom und Eastbourne/Nottingham. In Wimbledon scheiterte Simon bereits in der zweiten Runde an Youzhny nachdem er zuvor Cilic geschlagen hatte. Im schwedischen Bastad erreichte er sogar das Viertelfinale, scheiterte dann aber am Spanier Ferrer. Anschließend kam er ins Achtelfinale beim Turnier in Amersfoot, gefolgt von der Viertelfinalteilnahme in Umag. In Warschau steigerte Simon seine Leistung nochmals und feierte den Einzug ins Halbfinale, verlor die Partie jedoch gegen Robredo. In New Haven schied Simon im Viertelfinale aus, bei den US Open war er bereits in der zweiten Runde gegen den Spanier Verdasco chancenlos. Im rumänischen Bukarest lief es besser für den Franzosen, er bezwang Garcia-Lopez, Korolev, Armando und Berlocq, sodass er das Finale erreichte. Die Begegnung mit Hanescu endete zugunsten Simon mit 4:6, 6:3 und 6:2. Damit gewann Simon seinen zweiten Einzeltitel. Zum Jahresende hatte Gilles Simon sich bis auf Rang 29 vorgekämpft.

2008 – Gilles Simon unter den Top 10 der Welt

2008 war das Jahr für Gilles Simon, obwohl er zum Auftakt in Australien kaum punkten konnte. In Brisbane schied er bereits in der ersten Runde aus, in Sydney war beim Achtelfinalmatch gegen Berdych Schluss und bei den Australian Open scheiterte Simon in der dritten Runde am Spanier Rafael Nadal. In Marseille, wo er 2007 seinen ersten Titel gewann, bezwang Simon im Achtelfinale Djokovic und feierte den Einzug ins Viertelfinale. Dort scheiterte er an Landsmann Mathieu. Etwas besser verlief das Turnier in Rotterdam, hier spielte Simon sich ohne Satzverlust ins Halbfinale, wo er seinerseits ohne Satzgewinn an Söderling scheiterte. In Zagreb und Estoril reichte es jeweils für das Achtelfinale, gefolgt von vorzeitigen Turnierausschieden. In Casablanca überstand Simon nicht nur die Qualifikation, sondern bezwang neben Pashanski seine Landsmänner Serra, Gicquel und Tsonga und erreichte das Finale. Auch Landsmann Benneteau hatte gegen Gilles Simon keine Chance und verlor das Finalmatch. Simon feierte damit seinen ersten von drei Turniersiegen in der Saison 2008 und den insgesamt dritten Turniersieg seiner Karriere. Nach dem Erfolg schwankten Simons Leistungen, er erreichte das Viertelfinale von Eastbourne und scheiterte in der dritten Runde in Wimbledon. In Indianapolis präsentierte er sich wieder stark, bezwang unter anderem Haas und Querrey, bevor er im Finale auch über Tursunov triumphierte. In Toronto feierte Simon zwar den Sieg über Federer und Cilic, scheiterte im Halbfinale dann aber am Deutschen Kiefer. Bei den Olympischen Spielen 2008 war im Achtelfinale Schluss für den Franzosen, bei den US Open hingegen schied er bereits in Runde drei und der Niederlage gegen del Potro aus. Den dritten Turniersieg 2008 feierte Simon in Bukarest mit dem Finalsieg über den Spanier Moya. In Madrid stand Simon nach einem triumphalen Sieg über Nadal im Halbfinale im Finale, scheiterte jedoch in zwei Sätzen an Murray.  Im Halbfinale von Montpellier beendete Söderling Simons Siegesstrecke, in Paris scheiterte Simon an Andy Roddick im Achtelfinale. Auf Grund der herausragenden Leistungen qualifizierte Gilles Simon sich erstmals für die Teilnahme an den ATP World Tour Finals, bezwang in den Gruppenspielen Federer und Stepanek und begegnete im Halbfinale Djokovic. Der Serbe erwies sich in drei Sätzen als der Stärkere. Dennoch hatte Simon eine überragende Saison gespielt, die ihn mit Platz 7 im ATP Ranking belohnte.

2009 – Abstieg in die Top 20

2009 konnte Simon nicht an die Erfolge der vorherigen Saison anschließen und fiel bis zum Jahresende auf Rang 15 zurück. Dennoch erzielte Simon einige Erfolge während der Saison wie beispielsweise das Erreichen des Viertelfinales der Australian Open (Niederlage gegen Nadal). In Marseille und Dubai spielte Simon sich ins Halbfinale, scheiterte aber an Llodra bzw. Djokovic. In Rotterdam, Miami und Rom reichte es jeweils für das Achtelfinale, ebenso in Madrid und London. In Estoril erreichte Simon das Viertelfinale, wo er das Match gegen Montanes verlor. Bei den French Open kam das Aus nach der dritten Runde, in Wimbledon gelang ihm der Sprung ins Achtelfinale. Auch bei den US Open erreichte Simon die dritte Runde, gab dann aber gegen Ferrero auf. Zuvor war ihm der Einzug in die Achtelfinals von Stuttgart und Montreal gelungen sowie das Erreichen des Viertelfinales in Cincinnati, wo er erneut an Djokovic scheiterte. In Bangkok gelang Gilles Simon der einzige Sieg in der Saison 2009 mit dem Sieg im Endspiel über Troicki. In Tokio wurde er im Achtelfinale von Youzhny gestoppt, ebenso beim Viertelfinale in Valencia. Beim Viertelfinale von Shanghai begegnete er erneut Djokovic, der ihn in drei Sätzen besiegte.

2010 – Abstieg in die Top 50

2010 begann für Simon erst in Marseille, er fehlte sowohl bei den Australian Open als auch French Open. Die ersten Turniere verliefen ohne größere Erfolge, er in Sunrise konnte Simon sich besser behaupten und erreichte das Finale. Dieses verlor er gegen den Deutschen Mayer in zwei Sätzen. In Eastbourne gelang ihm der Einzug ins Viertelfinale, wo er von Llodra gestoppt wurde. In Wimbledon schlug Murray den Franzosen in der dritten Runde. In Stuttgart scheiterte Simon im Achtelfinale, in Washington im Viertelfinale. Bei den US Open besiegte Simon den Amerikaner Young sowie den Deutschen Kohlschreiber und erreichte die dritte Runde, wo er auf Nadal traf und von diesem geschlagen wurde. Im heimischen Metz konnte Simon punkten, er besiegte seine Gegnern zog ins Finale ein und auch sein dortiger Gegner Zverev erwies sich als chancenlos. In Metz feierte Simon den siebten Titelgewinn seiner Karriere. In Peking und Montpellier zog Simon jeweils ins Viertelfinale ein, wurde aber von Djokovic bzw. Tsonga besiegt. Ende der Saison gelang Simon beim Turnier in Valencia der Sprung ins Halbfinale, wo er auf den Spanier Granollers traf und von diesem bezwungen wurde. Die Saison 2010 endete für Gilles Simon auf Platz 41 des Rankings.

2011 – Rückkehr unter die Top 15

2011 konnte Simon seine Leistungen steigern und einige Plätze im ATP-Ranking wettmachen. Beim ersten Turnier in Brisbane überzeugte er nur wenig, schied bereits nach der ersten Runde aus. In Sydney hingegen präsentierte er sich in Top-Form und erreichte ohne Satzverlust das Finale. Und auch beim Finalmatch gegen Troicki hatte dieser das Nachsehen und Gilles Simon machte das Turnier zu seinem, holte sich den Turniersieg von Sydney und damit seinen achten ATP-Titel. Bei den Australian Open profitierte er nicht so recht von den vorangegangenen Leistungen, denn bereits in der zweiten Runde wurde er von Roger Federer bezwungen. Immerhin hatte Simon sich dem Schweizer nicht kampflos ergeben, es brauchte 5 Sätze bis ein Sieger feststand. Simon ist damit vermutlich einer der wenigen Tennisspieler, der einem Federer ein Match so schwer macht. Insgesamt waren die Leistungen von Simon in der weiteren Saison sehr wechselhaft, aber immer im mittleren bis guten Feld. Nach dem Achtelfinalaus in Marseille und dem Viertelfinalaus in Dubai gegen Landsmann Gasquet begegneten sich Federer und Simon beim Turnier in Miami. Simon hatte sich souverän ins Viertelfinale gekämpft, gab das Match gegen Federer jedoch auf, sodass dieser als Sieger vom Platz ging. Auch in Casablanca und Estoril erreichte Simon jeweils das Viertelfinale, in Monte Carlo wurde er im Achtelfinale von dem mit einer Wild Card gestarteten Murray gestoppt. Dieser beendete für Simon ebenso das Turnier in Madrid, wo er Simon bereits in der zweiten Runde bezwang. Bei den French Open startete Simon stark, spielte in den ersten zwei Runde aber jeweils vier Sätze mit seinen Kontrahenten ehe er als Sieger vom Platz ging. Insgesamt erreichte er das Achtelfinale, wo er auf Söderling traf und der Schwede ihn mit 6:2, 6:3 und 7:6 besiegte. Nachdem er in London bereits in der zweiten Runde aufgab, lief auch Wimbledon nicht so wie erhofft. Simon scheiterte bereits in der dritten Runde an del Porto. Nach dem Erstrundenaus in Stuttgart besserten sich Simons Leistungen, er bezwang in Hamburg unter anderem Landsmann Monfils sowie Nieminen und Youzhny. Im Finale traf er auf den Spanier Almagro und bezwang ihn mit 6:4, 4:6 und 6:4. Damit hatte er sich den zweiten ATP-Titel der Saison geholt. In Cincinnati schlug Simon Melzer, Tipsarevic und Ferrer, erreichte damit das Viertelfinale und traf hier erneut auf Andy Murray. Gegen den Schotten erwies sich Simon als chancenlos und verlor das Match. Die US Open waren für Simon geprägt von scheinbar endlos langen Matches, denn erst nach 5 Sätzen hatte er Mello in der ersten Runde bezwungen, gefolgt vom Sieg nach vier Sätzen über Garcia-Lopez. Ebenso gewann Simon nach vier Sätzen die Partie gegen del Potro und erreichte damit das Achtelfinale. Mit dem Endstand von 6:7, 6:3, 6:7 und 6:7 musste Simon sich trotz guter Leistungen vom Amerikaner Isner geschlagen geben. In Bangkok knüpfte Simon an seine guten Leistungen an, spielte sich bis ins Halbfinale, wo er erneut von Murray gestoppt wurde. Im Verlauf der restlichen Saison war sein bestes Ergebnis das erreichte Achtelfinale in Shanghai, ansonsten schied Gilles Simon deutlich früher aus. Dennoch zahlte sich die gute Form des Franzosen aus, denn er hatte sich mit Rang 12 um 29 Plätze im Vergleich zum Vorjahr verbessert.

2012 – Sieg in Bukarest

2012 begann Gilles Simon in Top-Form. Gleich zu Beginn der Saison, beim Turnier in Brisbane erreichte Simon das Halbfinale. Bei den Australian Open kann er daran jedoch nicht anknüpfen, scheitert bereits in der zweiten Runde an Landsmann Benneteau. Beim Heimspiel in Montpellier kann er sich wieder besser durchsetzen und erreicht erneut das Halbfinale. Den Sieg muss er hierbei dennoch seinem Landsmann Monfils überlassen. In der Folge erreicht Simon das Achtelfinale von Sao Paulo, Buenos Aires und Miami sowie das Viertelfinale in Indian Wells. In Monte Carlo bezwang der Franzose Balleret, Gil, Tipsarevic und Landsmann Tsonga, erreichte damit das Halbfinale, wo er auf den Spanier Nadal traf. Gegen ihn erwies sich Simon nahezu als chancenlos und schied nach zwei Sätzen aus. In Bukarest lief es besser für Gilles Simon, denn er spielte sich souverän ins Finale und bezwang auch dort seinen Finalgegner Fognini in zwei Sätzen. Der Sieg brachte Simon seinen ersten ATP-Titel der Saison 2012 und den insgesamt zehnten ATP-Titel seiner Karriere ein. Nach den zwei Achtelfinals in Madrid und Rom stand Simon erneut in einem Halbfinale. Beim Turnier im französischen Nizza musste Simon sich vom Spanier Almagro geschlagen geben. Bei den French Open scheiterte Simon nach langem Match in der dritten Runde am Schweizer Wawrinka. In Wimbledon war für Simon bereits nach der zweiten Runde Schluss. Die Olympischen Spiele 2012 in London begannen zunächst vielversprechend für Simon. Er erreichte das Achtelfinale, wo er auf Juan del Potro traf und das Match gegen den Argentinier nach drei Sätzen verloren geben musste. Bei den folgenden Turnieren konnte Simon sich kaum durchsetzen und schied frühzeitig aus.

Ausstatter von Simon

Der Franzose Gilles Simon wird von den beiden Top-Marken adidas und HEAD ausgestattet. Simon trägt adidas Herren Tennisbekleidung sowie adidas Tennisschuhe. Daneben spielt er einen HEAD Tennisschläger.

Tour-Players Caroline Wozniacki

Biographisches über Caroline Wozniacki

Caroline Wozniacki ist eine dänische Tennisspielerin mit polnischer Abstammung. Sie ist am 11. Juli 1990 in Odense geboren. Ihre Eltern Anna und Piotr Wozniacki sind Ende der 1980er Jahre aus beruflichen Gründen nach Dänemark gezogen. Piotr Wozniacki war früher Fußball-Profi und wechselte zu Boldklubben 1909, was zum Umzug der gesamten Familie führte. Carolines Mutter Anna Piotr spielte früher in der polnischen Volleyball-Nationalmannschaft und auch ihr Bruder Patrik hat eine professionelle Sportlerkarriere als Fußballer eingeschlagen.
Die 1,77m große Dänin selbst ist leidenschaftlicher Fußballfan von FC Liverpool. Seit 2005 ist sie professionelle Tennisspielerin.

Wozniackis Tennis-Karriere bis 2007

2005, Wozniackis erstes Jahr als Profi-Tennisspielerin, gewann sie verschiedene Jugendturniere, unter anderem den Orange Bowl. Bei ihrem ersten Profiauftritt der WTA-Tour in Cincinnati unterlag Wozniacki bereits in der ersten Runde. 2006 schaffte sie es bei den Australian Open bis ins Finale und scheiterte an der Russin Pawljutschenkowa. Auch im Doppel reichte es nur für das Halbfinale mit ihrer Partnerin Anna Tatischwili und in Memphis schied sie im Viertelfinale aus. Das internationale Tennisturnier von Liverpool konnte Wozniacki 2006 jedoch für sich entscheiden. Den Sieg beim Turnier der Juniorinnen in Wimbledon sicherte sie sich in drei Sätzen gegen die Slowakin Rybáriková. Beim Turnier in Stockholm besiegte sie einige der Top-100-Spielerinnen, schaffte es aber nur bis ins Viertelfinale und scheiterte an der späteren Turniersiegerin Jie Zheng. Bei den US Open der Juniorinnen konnte Wozniacki zwar den ersten Satz für sich entscheiden, wurde aber im zweiten Satz nach einer verbalen Auseinandersetzung mit einem Linienrichter disqualifiziert. Ihr letztes Turnier als Juniorin in Osaka beendete Wozniacki mit Siegen im Einzel- und Doppelwettbewerb. Kurze Zeit später errang sie ihren ersten Titel bei den Damen im Oktober 2006 beim ITF-Turnier in Istanbul. In das Jahr 2007 konnte Wozniacki erfolgreich starten und besiegte erst Alberta Brianti bei einem ITF-Turnier in Südtirol und anschließend Akiko Morigami beim Turnier in Las Vegas. Mit dem Einzug ins Halbfinale des WTA-Turniers in Tokio schloss sie an die Erfolge ihrer Landesfrau Tine Scheuer-Larsen an, die den Halbfinaleinzug 1985 schaffte. Dennoch unterlag Wozniacki am Ende Venus Williams in zwei Sätzen.

Tenniskarriere der Wozniacki von 2008 bis 2009

Das Jahr 2008 wird für Wozniacki als das Jahr ihres Durchbruchs auf der WTA Tour bezeichnet. Sie begann es mit der Weltrangposition 60 und schaffte es zum Jahresende im WTA-Ranking auf Platz 13. Zwar scheiterte sie bei den Olympischen Spielen in Peking bereits in der dritten Runde, siegte dafür aber in Stockholm, New Haven und den Japan Open. Darüber hinaus erreichte sie in Luxemburg ein weiteres Finale, scheiterte aber wie bereits bei den Olympischen Spielen an Jelena Dementjewa. Ihren ersten Sieg im Jahre 2009 fuhr Wozniacki erst im April in Ponte Vedra Beach ein, nachdem sie zuvor in der dritten Runde bei den Australian Open und im Finale beim Cellular South Cup in Memphis scheiterte. Beim Family Circle Cup in Charleston konnte Wozniacki zwar Dementjewa im Halbfinale besiegen, musste sich aber im Endspiel Lisicki geschlagen geben. Auch in Madrid schaffte sie es bis ins Endspiel und scheiterte dort an Safina, bei den French Open kam sie nicht über die dritte Runde hinaus. In Eastbourne gelang ihr endlich der zweite Turniersieg, der erste auf Gras. Beim anschließenden Grand-Slam-Turnier in Wimbledon schied Caroline Wozniacki im Achtelfinale aus und konnte auch das Finale gegen María José Martínez Sánchez in Båstad nicht für sich entscheiden. In New Haven sicherte sie sich den dritten Turniersieg und beeindruckte bei den US Open mit Siegen über u.a. Swetlana Kusnezowa, die sie bis ins Finale brachten. Hier scheiterte sie zwar an Kim Clijsters, konnte aber damit ihren Platz in den Top Ten festigen. Trotz gesundheitlicher Probleme kämpfte sie sich durch die Sony Ericsson Championsships, für die sie sich auf Grund der starken Saison qualifiziert hatte. Im Halbfinale gegen Serena Williams musste Wozniacki das Spiel wegen einer Bauchmuskelzerrung im zweiten Satz beenden und dieser den Sieg überlassen. Die Erfolge der Saison 2009 schlugen sich in ihrer Position 4 der Weltrangliste nieder.

Caroline Wozniacki – 2010/2011 an der Spitze der Weltrangliste

Das Jahr 2010 war äußerst erfolgreich für Caroline Wozniacki, sodass sie es im Oktober 2010 an die Spitze der Weltrangliste der Damen schaffte. Sie holte sich den Turniersieg in Montreal, New Haven (zum dritten Mal in Folge), Ponte Vedra Beach und Kopenhagen. Zudem schaffte sie es bei den Indian Wells bis ins Finale, bei den French Open ins Viertelfinale und den Australian Open sowie in Wimbledon ins Achtelfinale. Im Oktober besiegte sie Dementjewa in Tokio und schaffte es durch den Sieg beim Turnier von Peking gegen Vera Zvonareva an die Ranglistenspitze. Ein weiteres Highlight stellt ihre Kür zu Dänemarks Sportlerin des Jahres dar. Das Jahr 2011 begann für sie zunächst weniger erfolgreich, denn sie schied gleich zu Beginn des Auftaktturniers in Sydney aus. Bei den Australian Open schaffte sie es bis ins Halbfinale und scheiterte an Li Na. Ohne Satzverlust hingegen konnte sie das WTA-Turnier in Dubai für sich entscheiden. In Doha erreichte sie zwar auch das Finale, musste sich aber von Zvonareva geschlagen geben. Bei den Indian Wells konnte sie erneut einen Sieg einfahren und schaffte es anschließend bis ins Finale des Porsche-Tennis-Grand-Prix in Stuttgart, wo sie eine Niederlage gegen Julia Görges einstecken musste. Auch bei den French Open scheiterte sie bereits in der dritten Runde nach vorherigen Siegen in Charleston und Brüssel und dem Halbfinaleinzug in Rom. Dank dieser Erfolge und dem Sieg in Kopenhagen konnte Wozniacki ihre Spitzenposition weiter ausbauen. In Wimbledon startete Caroline Wozniacki stark, scheiterte aber im Achtelfinale an der Slowakin Dominika Cibulková. Eine Verletzung an der Schulter zwang sie zur Aufgabe beim Achtelfinale im schwedischen Båstad und auch das Vorbereitungsturnier in Toronto konnte sie nicht für sich gewinnen. Vor den US Open sicherte sie sich ihren 18. WTA-Titel in New Haven und schaffte es dank der Siege u.a. über Petkovic ins Halbfinale beim Grand-Slam-Turnier in New York. Hier musste sie sich Serena Williams geschlagen geben. Bei der anschließenden Japan Tour schaffte sie es in Tokio bis ins Achtelfinale, in Peking erreichte Caroline Wozniacki das Viertelfinale. Auch bei den WTA Championships 2011 kam sie über die Vorrunde nicht hinaus.

Ausstattung von Caroline Wozniacki

Caroline Wozniacki trägt als einzige Profi-Tennisspielerin die adidas by Stella McCartney Kollektion. Dies reicht von Accessoires wie Schweißbändern bis hin zum adidas Tennisschuh. Ihr Racket hingegen stammt von Yonex und wird von ihr in Kombination mit Babolat Griffbändern und Tennissaiten gespielt.