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Nike

Nike - Roger Federer - Victoria Azarenka

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Federer Advantage Premier Polo
black/magnet grey
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Zoom Vapor 9.5 Tour Federer
black/hyper punch
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Zoom Vapor 9.5 Tour RF
photo blue/white
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black/dark magnet grey/ivory
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Federer Advantage Premier Polo
light retro/light photo blue
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Premier Gladiator Short
magnet grey/photo blue/ivory
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Zoom Vapor 9.5 Tour Clay
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Premier Gladiator Short
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Federer Advantage Premier Polo
medium mint/mystic green
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Zoom Vapor 9.5 Tour Federer
magnet grey/medium mint
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riftblue/medium mint
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High Waisted Knit Skirt
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Nike Tennisschuhe

Lunar Ballistec
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Roger Federer V-Neck Tee
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Roger Federer V-Neck Tee
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Roger Federer Premier Twill Short
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Roger Federer Premier Twill Short
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Gladiator Premier 9 Short Federer
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Nike

Nike und Tennis – ein traumhaftes Duo

Nike, die US-amerikanische Weltmarke mit dem „Swoosh“ ist heutzutage kaum noch aus dem Sport- und Freizeitbereich wegzudenken. Insbesondere im Tennis ist Nike derzeit durch Top-Spieler wie Roger Federer und Rafael Nadal sowie Serena Williams präsent. Angefangen hat alles 1964 mit der Gründung des Unternehmens Blue Ribbon Sports durch Bill Bowerman und Phil Knights, welches für den Vertrieb von Sportschuhen der heutigen Marke Asics zuständig war. Erst Anfang der 1970er begann die Produktion eigener Schuhe, sodass die erste Nike-Kollektion 1972 erschien. Parallel zur Schuh-Kollektion entwickelte die Grafikdesign-Studentin Carolyn Davidson den „Nike-Haken“, von dem damals noch niemand ahnte, dass er kurze Zeit später das weltweite Markenzeichen von Nike sein würde. Das Unternehmen investierte von Anfang an in die richtigen Sportler und konnte schnell Erfolge erzielen. Anfangs dominierten im Zusammenhang mit Nike andere Sportarten wie Golf und Basketball, was nicht zuletzt auf die Erfolge eines Michael Jordans zurückzuführen ist. Seit über 20 Jahren gibt es hochklassige Nike Tennis Artikel, so dass Nike Tennis als einer der führenden Ausstatter und Sponsor weltweit bekannter Tennisspieler wie Pete Sampras oder Andre Agassi bekannt wurde. 

Nike Tennisbekleidung bei CenterCourt.de

Im Tennis Onlineshop CenterCourt.de wird eine große Palette verschiedener Produkte an Nike Tennisbekleidung angeboten. Für Damen gibt es eine große Auswahl qualitativ hochwertiger Nike Tennisröcke und Tanktops, aber ebenso Nike Tenniskleider oder Poloshirts und vieles mehr. Auch bekannte Kollektionen der Tennisspielerinnen Maria Sharapova und Serena Williams befinden sich darunter. Für die Herren ist eine ebenso große Auswahl der Tennis-Topmarke Nike im Sortiment enthalten. Wer sich mit den Kollektionen von Nadal oder Federer ausstatten möchte, ist bei CenterCourt.de genau richtig. Darüber hinaus bietet CenterCourt.de Nike Tennisbekleidung für Jungen und Mädchen an, aber auch zahlreiche Accessoires wie Nike Bandanas oder Basecaps. Die Qualität der Ware bewährt sich angesichts der hochwertigen Verarbeitung aller Stoffe. Dank des Einsatzes von Dri-FIT-Materialien wird ein optimaler Tragekomfort durch Luftdurchlässigkeit und Schweißabsorption gewährleistet. Der hohe Polyester-Anteil sorgt für eine hohe Licht- und Wetterbeständigkeit, was zum einen die Langlebigkeit der Nike Tennisbekleidung optimiert und zum anderen den Einsatz im Outdoorbereich ermöglicht. In Kombination mit Elasthan werden diese Eigenschaften des Materials verstärkt und begünstigen zusätzlich eine schnelle Trocknung und Unempfindlichkeit gegenüber hoher Belastung durch die Bewegung beim Tennis spielen.

Nike Tennisschuhe

Nicht nur die optimale Tennisbekleidung, sondern auch der richtige Tennisschuhe spielen eine wichtige Rolle, um auf dem Court erfolgreich sein zu können. Die Auswahl der Nike Tennisschuhe ist sehr vielfältig und auf die jeweiligen Bedürfnisse des Tennisspielers abgestimmt. Mit Hilfe von Lunarlor-Schaum beispielsweise wird für die notwendige Dämpfung gesorgt. Auch andere Technologien wie die Nike Drag-On-Technologie oder Arch-fit werden bei den Nike Tennisschuhen eingesetzt und sorgen für Stabilität, Haltbarkeit und Stützung. Die Besohlung mit einem Fischgrät-Profil ermöglicht den Einsatz auf allen Plätzen und Oberflächen. Wer in die Fußstapfen des erfolgreichen spanischen Tennisspielers Rafael Nadal oder des Schweizers Roger Federer treten möchte, hat bei CenterCourt.de die Möglichkeit, sich mit den passenden Tennisschuhen von Nike auszustatten. 

Tour-Players Jelena Jankovic

Biographisches zu Jelena Janković

Jelena Janković ist am 28. Februar 1985 in Belgrad, dem ehemaligen Jugoslawien geboren. Ihre Eltern Veselin und Snežana arbeiten als Ökonomen. Jelena hat einen sechs Jahre älteren Bruder namens Marko. Inzwischen lebt die serbische Tennisspielerin in Florida.

Beginn der Karriere von Janković

Jelena Janković hat im Alter von 9 Jahren unter Betreuung durch den älteren Bruder Marko mit dem Tennis spielen begonnen und wurde in Bradenton, Florida an der Tennisakademie von Nick Bollettieri ausgebildet. Die Profikarriere von Janković begann 2000 mit dem erstmaligen Start auf der WTA-Tour. 2001 holte sie sich dann den Sieg beim Juniorenwettbewerb der Australian Open und erreichte sowohl das Finale der US Open als auch des Orange Bowls. Zum Jahresende stand die Serbin auf Rang 361, verbesserte sich bis Ende 2002 auf Rang 194. Von da an steuerte Janković auf die Top-Platzierung im Damentennis. 2003 gewann sie in Dubai ihr erstes ITF-Turnier und stand mit Platz 85 zum ersten Mal in den Top 100 der Weltrangliste. Im gleichen Jahr debütierte Janković bei dem Grand-Slam-Turnier in Melbourne, scheiterte allerdings in der zweiten Runde.

2004/2005 – Sprung in die Top 30

Von einer Saison zur anderen veränderte sich vermutlich fast alles im Leben von Janković. Innerhalb der Saison 2004 arbeitete sie sich bis auf Rang 28 vor und hatte sich damit endgültig einen Namen in der Tenniswelt gemacht. Bei den Grand-Slam-Turnieren überzeugte die Serbin dennoch kaum, ihr bestes Ergebnis ist jeweils die zweite Runde bei den Australian Open und US Open. Dafür gelang Janković endlich der erste WTA-Sieg. Im Mai 2004 bezwang sie im Finale von Budapest Martina Suchá in zwei Sätzen und holte sich den ersten Titel. Im Juni erreichte sie mit Platz 46 erstmals ein Ranking in den Top 50. Weiterhin erreichte sie das Viertelfinale in Peking und Filderstadt sowie New Haven. In Linz erreichte sie sogar das Halbfinale, musste sich jedoch von Mauresmo geschlagen geben. Auf Grund diverser Verletzungen musste Janković die letzten Turniere absagen und brillierte trotz verkürzter Saison mit Platz 28. In der Saison 2005 blieb Janković  zwar ohne Titel, überzeugte aber mit hervorragenden Leistungen. Neben erreichten Viertelfinals in Auckland, Cincinnati und Stanford gelang der Serbin ein Halbfinaleinzug. In Berlin musste Janković sich von Petrowa geschlagen geben. Bei drei weiteren Turnieren schaffte sie sogar den Sprung ins Finale. In Davenport scheiterte Janković jedoch in drei Sätzen gegen Davenport, ebenso in Birmingham gegen Sharapova. In Seoul war Jelena Janković zwar an Nummer eins gesetzt, unterlag im finalen Match dennoch der Tschechin Nicole Vaidisova. Wegen erneuter Verletzungen und einer langwierigen Virusinfektion konnte Janković wie im Vorjahr nicht an allen Turnieren teilnehmen. Dennoch konnte sie sich weiter vorarbeiten und stand Ende 2005 auf Rang 22.

2006 – Janković  im Halbfinale bei den US Open

2006 knüpfte Jelena Janković an die guten Leistungen des Vorjahres an und setzte sogar noch einen drauf. Zwar blieb sie auch in dieser Saison titellos, schrammte mit Platz 12 des WTA-Rankings jedoch nur knapp an einer Top 10-Platzierung vorbei. Bei den Grand-Slam-Turnieren zeigte die Serbin ihre bisher besten Leistungen. In Melbourne schied sie erneut in der zweiten Runde aus, in Paris erreichte sie wenigstens die dritte Runde. In Wimbledon gelang ihr mit dem Achtelfinaleinzug ihr bis dato bestes Ergebnis. Bei den US Open konnte sie sich weiter steigern, bezwang Kuznetsova im Achtelfinale und kurz darauf Dementjewa im Viertelfinale. Erstmals in ihrer Karriere erreichte Janković ein Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers. Doch hier musste sie sich dann der Belgierin Justine Henin geschlagen geben. Auch im Anschluss an die US Open zeigte sich Jelena Janković stark, erreichte mehrere Viertelfinals sowie das Halbfinale in Peking, wo sie Mauresmo unterlag. Die Top-Form der Serbin zeigte sich auch im Doppel. An der Seite von Li Na holte sie sich in Birmingham ihren ersten WTA-Doppeltitel.>

2007 – Platz 3 der Weltrangliste für Janković

2007 gelang es ihr dann endlich wieder – Jelena Janković sicherte sich den lang ersehnten zweiten Einzeltitel. Insgesamt holte sie sich in dieser Saison sogar vier WTA-Einzeltitel sowie einen Doppeltitel im Mixed. Letzterer gelang ihr in Wimbledon an der Seite von Jamie Murray und so sicherte sie sich den ersten Grand-Slam-Titel. Auch im Einzel überzeugte Janković bei den Grand-Slam-Turnieren. Doch bereits vor den Australian Open siegte Janković im Finale von Auckland über Zvonareva. Auch in Sydney spielte sie sich bis ins Finale, musste nach drei hart umkämpften Sätzen jedoch Kim Clijsters den Sieg überlassen. In Melbourne setzte sich Janković gegen unter anderem Azarenka durch und scheiterte im Achtelfinale an Serena Williams. Dennoch war das das beste Ergebnis ihrer Karriere beim Grand-Slam-Turnier in Melbourne. In dieser Saison gab es nur wenig Turniere, in denen Jelena Janković überraschend früh ausschied. Bis zu ihrem zweiten Saisonsieg in Charleston (Sieg über Safina) erreichte sie mehrere Viertel- und Halbfinals, wo sie unter anderem Bondarenko, Hingis und Rezai bezwang. Nach Charleston folgte das Halbfinale in Warschau und das Viertelfinale in Berlin. Jankovićs schärfste Konkurrentin in der Zeit war vermutlich Justine Henin, der sie sich mehrmals geschlagen geben musste. Im Mai 2007 holte sich Jelena Janković dann den dritten Titel. In Rom setzte sie sich erneut gegen Bondarenko sowie gegen Dementieva und Schnyder durch. Im Finale traf die Serbin auf Kuznetsova, die sie in zwei Sätzen schlug. Nach dem Halbfinalaus in Straßburg erreichte Janković auch das Halbfinale der French Open. Nach Erfolgen über u.a. Venus Williams und Marion Bartoli war es erneut Henin, an der Janković scheiterte. Doch sie verlor dennoch nicht ihren Kampfgeist und ihre Top-Form, sondern sicherte sich anschließend gleich den vierten Saisontitel beim Finale von Birmingham. Mit einem grandiosen Dreisatzsieg bezwang Janković die Top-Spielerin Sharapova. Im weiteren Saisonverlauf erreichte Jelena Janković mehrere Viertel- und Halbfinales sowie einige Finals. Im Finale in Toronto scheiterte sie erneut an Henin, ebenso im Halbfinale von Stuttgart. Dieser unterlag sie ebenfalls bei den WTA Tour Championships. Doch am Ende der Saison erreichte Jelena Janković Platz 3 des WTA-Rankings, was ihre Top-Form zusätzlich unterstrich.

2008 – Spitzenposition für Janković

Die Saison 2008 sollte die Vorjahressaison noch toppen. Auch 2008 sicherte sich Jelena Janković vier WTA-Einzeltitel, darunter die Titelverteidigung in Rom beim Match gegen Cornet. Im Herbst 2008 folgen die Einzeltitel in Peking (Sieg über Kuznetsova), Stuttgart (Sieg über Petrowa) und Moskau (Sieg über Zvonareva). Auch bei den Grand-Slam-Turnieren steigerte sie sich im Vergleich zum Vorjahr. In Melbourne und Paris erreichte Jelena Janković jeweils das Halbfinale, scheiterte jedoch an Sharapova bzw. Ivanović. In Wimbledon kam das überraschende Aus im Achtelfinale gegen Tanasugarn. Bis zu den US Open erneut erstarkt, spielte Janković sich souverän ins Finale, musste sich nach zwei Sätzen jedoch von Serena Williams geschlagen geben. Der Amerikanerin musste sich Janković bereits im Finale von Miami im März 2008 beugen und unterlag dort in drei Sätzen. Im Verlauf der weiteren Saison erreichte Jelena Janković mehrere Viertel- sowie Halbfinals. Bei den WTA Tour Championships spielte sich Janković bis ins Halbfinale, musste sich hier aber der Schwester von Serena, Venus Williams, geschlagen geben. Doch die Spitzenposition konnte ihr auf Grund ihrer herausragenden Leistungen keiner nehmen. Jelena Janković beendete die Saison 2008 auf Platz 1 der WTA-Weltrangliste.

2009/2010 – durchwachsene Leistungen und Top 10

2009 verlief für Janković weniger erfolgreich. Insgesamt gelangen ihr zwei WTA-Siege bei den Turnieren in Marbella und Cincinnati. Doch auch bei den Grand-Slam-Turnieren zeigte sich, dass Janković nicht an ihre Vorjahresleistung anknüpfen konnte. In Melbourne und bei den French Open scheiterte sie im Achtelfinale, in Wimbledon kam sie über die dritte Runde nicht hinaus. Bei den US Open schied Janković bereits nach der zweiten Runde aus. Beim WTA-Turnier in Paris erreichte Jelena Janković das Halbfinale, das sie gegen Mauresmo verlor. In Dubai schaffte sie es ins Achtelfinale, in Stuttgart musste sie sich im Viertelfinale Pennetta geschlagen geben. Es folgten weitere Viertelfinals in Rom, Madrid, Stanford, Toronto und Moskau. In Tokio erreichte Janković ein weiteres Finale, musste jedoch verletzungsbedingt gegen Sharapova aufgeben. Bei den WTA Tour Championships scheiterte Janković erneut im Halbfinale an Venus Williams. Zum Ende der Saison war sie auf Rang 8 platziert. In der folgenden Saison konnte Janković ihre Leistungen zwar nicht bessern, aber den 8. Platz weiter halten. Den einzigen Titel 2010 holte sich Jelena Janković in Indian Wells, wo sie Caroline Wozniacki mit 6:2 und 6:4 bezwang. Bei den French Open spielte sich Janković bis ins Halbfinale und scheiterte an Samantha Stosur. Wimbledon musste die Serbin im Achtelfinalmatch gegen Zvonareva verletzungsbedingt aufgeben. In Rom scheiterte Jelena Janković zwar im Finalmatch an Martinez, hatte zuvor aber im Viertel- bzw. Halbfinale die Williams-Schwestern besiegen können. Im Verlauf der Saison kam sie meist nicht über das Achtelfinale hinaus und schied bei den WTA Tour Championships bereits in den Gruppenspielen aus.

2011/2012 – Verlust der Top 10 Position

2011 begann für Janković mit schwachen Leistungen. Sowohl in Sydney als auch bei den Australian Open schied sie frühzeitig aus. In Dubai konnte sie sich besser schlagen, erreichte mit Siegen über Kanepi und Stosur sogar das Halbfinale, unterlag hier aber Wozniacki. Auch beim anschließenden Turnier in Doha spielte sich Jelena Janković bis ins Halbfinale, scheiterte dieses Mal jedoch an Zvonareva. In Monterrey steigerte sie sich weiter und erreichte das Finale, das sie gegen Pavlyuchenkova verlor. Nach dem Achtelfinalaus in Indian Wells und dem Viertelfinalaus in Miami erreichte Janković das Halbfinale in Charleston. Dort unterlag sie Wozniacki ebenso wie beim Viertelfinalmatch in Rom. Bei den French Open scheiterte Janković im Achtelfinale an Schiavone. Janković revanchierte sich mit einem Sieg über die Italienerin im Achtelfinale in Cincinnati, bezwang außerdem Peng und Petkovic und erreichte das Finale. Hier musste sie sich Sharapova geschlagen geben. Im Folgenden konnte sich Janković kaum durchsetzen, schied frühzeitig aus. In Linz erreichte sie ein weiteres Halbfinale, das sie gegen Kvitova verlor. Zum Ende der Saison stand Jelena Janković auf Rang 14.
Auch 2012 begann für Janković mit schwankenden Leistungen. Während sie teilweise bis ins Halbfinale vordringt, scheidet sie beim nächsten Match bereits in der ersten Runde aus. In Brisbane erreichte sie zum Saisonauftakt das Viertelfinale, verlor dieses gegen Schiavone. In Sydney und Melbourne kam das Aus im Achtelfinale, bei den Australian Open musste sie sich erneut von Wozniacki geschlagen geben. In Dubai, Kuala Lumpur und Kopenhagen erreichte sie jeweils das Halbfinale, unterlag jedoch Radwanska, Martic und Kerber. In Birmingham erreichte sie sogar das Finale, verlor das Match dennoch gegen Oudin.

Ausstattung von Janković

Jelena Janković wird von unterschiedlichen Top-Marken unterstützt. Die Serbin spielt mit einem Prince Tennisschläger, der zusätzlich mit Luxilon Tennissaiten bespannt ist.

Tour-Players Roger Federer

Biographisches zu Roger Federer

Der Schweizer Tennisspieler Roger Federer ist am 8. August 1981 in Basel als Sohn eines Schweizers und einer Südafrikanerin geboren. Auf Grund der Herkunft seiner Mutter und der damit verbundenen mehrsprachigen Erziehung spricht Federer Englisch, Französisch und Deutsch fließend. Gemeinsam mit seinen Eltern und der zwei Jahre älteren Schwester Diana verbrachte Federer seine Kindheit und Jugend rund um Basel und begann bereits im Alter von drei Jahren mit dem Tennis spielen. Seit seinem achten Lebensjahr war er im Tennisverein und entschied sich im Alter von 12 Jahren, seine Karriere dem Tennis zu widmen. Sein ebenfalls vorhandenes Talent als Fußballer übt er seither lediglich als Hobby aus.

Federer ist seit April 2009 mit Mirka Federer-Vavrinec, einer ehemaligen Profi-Tennisspielerin, verheiratet und ist Vater von Zwillingstöchtern. Neben seiner Familie und dem Tennis engagiert sich Roger Federer aktiv bei verschiedenen Stiftungen und Hilfsprojekten. Unter anderem gründete er 2003 eine Stiftung, die vorrangig Hilfsprojekte für Kinder in Südafrika finanziell unterstützt. Sein Engagement wurde 2006 belohnt, als er als erster Schweizer zum internationalen UNICEF-Botschafter ernannt wurde.

Federers Tenniskarriere bis 2000

Roger Federers Tenniskarriere begann bereits im Kindesalter. Mit Eintritt in einen Tennisverein im Alter von acht Jahren wurden Adolf Kacovsky und Peter Carter seine ersten Trainer. Kurz nach seinem 12. Lebensjahr und der Entscheidung professioneller Tennisspieler zu werden, wechselte Federer ins Trainingscenter nach Ecublens. Bereits 1995 feierte er seinen ersten internationalen Erfolg mit dem Erreichen des Achtelfinales beim Orange Bowl in Miami, einem großen Juniorenturnier. Federer erreichte die Spitze der Junioren-Weltrangliste bis 1998 dank großer Erfolge bei den Australian Open und Wimbledon und letztlich auch durch den Sieg beim Orange Bowl. Die Jahrtausendwende brachte für Federer nicht nur Siege und Erfolge, sondern auch einige Niederlagen. Zwar hatte er dank seines Titels als Junioren-Weltmeister einige Vorteile und konnte bis Ende des 1. Quartals 1999 in die Top 200 der Weltrangliste vorstoßen, jedoch folgten hier lediglich kleinere Erfolge. Die Teilnahme bei den Grand-Slam Turnieren in Paris/Roland Garros und Wimbledon blieb erfolglos. Im Herbst 1999 erreichte Federer das Halbfinale der ATP-Tour in Wien, was ihm zum Saisonende Platz 64 der Weltrangliste bescherte. Sein Ziel für das neue Jahrtausend, die Top 50 zu erreichen, gelang ihm recht schnell, sodass er sich auf die Top 25 konzentrierte. Mit Platz 29 der ATP-Weltrangliste zum Saisonende hatte Federer sein Ziel nicht ganz erreicht.

Federers Tenniskarriere von 2001 bis 2003

Das Jahr 2001 brachte große Triumphe, aber auch Schattenseiten mit sich. Die Zielsetzung des Team Federers war ein erster Turniersieg und der Aufstieg in die Top 15 der Weltrangliste. Roger Federer gewann im Februar sein drittes ATP-Finale in Mailand, gefolgt vom Erreichen des Viertelfinales in Paris. Mit Platz 15 der Weltrangliste sicherte er sich einen Platz für das Rasenturnier in Wimbledon. Hier traf er im Achtelfinale auf die damals aktuelle Nummer eins Pete Sampras und schlug ihn in 5 Sätzen. Dieser Riesenerfolg wurde von der Niederlage in der nächsten Runde gegen Tim Henman und einer Leistenverletzung überschattet, die ihn für mehrere Wochen pausieren ließ. Bei den US Open schaffte er es bis ins Achtelfinale, wo er Andre Agassi unterlag. Federer beendete die Saison 2001 mit Platz 13 der Weltrangliste. Das Jahr 2002 begann er mit dem Sieg im Turnier von Sydney, kam aber bei den Australian Open nicht über das Achtelfinale hinaus. Beim Masters-Turnier in Hamburg besiegte Federer den Russen Marat Safin im Finale und erzielte damit Platz 2 der ATP Champions Race. Trotz erneuter Niederlagen bei den Grand-Slam Turnieren von Paris und Wimbledon hatte sich Roger Federer bis dahin einen Namen gemacht und nicht wenige trauten ihm die Spitze der Weltrangliste zu. Beim Tennis Masters Cup gewann er in seiner Vorgruppe "zu Null" und scheiterte erst im Halbfinale gegen den Weltranglistenersten Lleyton Hewitt. Die Saison endete für Federer mit Platz 6. 2003 konnte Federer sich selbst einen Traum erfüllen und ein Grand-Slam Turnier für sich entscheiden. Durch anfängliche Niederlagen bei den Australian Open und in Roland Garros wurde er jedoch zum Spielball der Presse. In Wimbledon gelang dann der Durchbruch, Federer kam mühelos ins Halbfinale, besiegte hier Andy Roddick und schlug auch den Australier Mark Philippoussis im Finale. Nach Ausscheiden im Halbfinale beim Turnier in Cincinnati und den US-Open konnte Federer die Saison mit dem Sieg beim Masters Cup in Houston und Platz 2 der Weltrangliste beenden. Beim Masters Cup setzte er sich erneut gegen Andy Roddick durch und schlug letztlich auch Andre Agassi in 3 Sätzen.

King Roger: Federer – die Nummer 1 im Tennis (2004 bis 2008)

War Federers Karriere bis hierhin immer wieder von Niederlagen geprägt, sollte nun der ganz große Durchbruch folgen. Bei den Australian Open 2004 holte er sich seinen zweiten Grand-Slam Sieg und damit Platz 1 der ATP-Weltrangliste. Bis 2008 konnte ihm keiner mehr diesen Rang abnehmen. Nach der Niederlage bei den French Open folgten der Sieg beim Turnier von Wimbledon und weitere Turniersiege in Gstaad und Toronto. Trotz Enttäuschung über das frühzeitige Ausscheiden bei den Olympischen Spielen konnte niemand Roger Federer stoppen. Er gewann die US Open und den Masters Cup und baute damit seine Spitzenposition aus. 2005 entschied er vier Turniere in Folge für sich, unter anderem die Masters von Miami und Indian Wells. Hier traf er bereits auf seinen vermutlich härtesten Konkurrenten Rafael Nadal, der ihm die Chance auf den lang ersehnten Sieg beim Grand-Slam Turnier in Paris zunichtemachte. 2006 holte Federer sich seinen siebten Grand-Slam in Melbourne, seinen vierten Wimbledontitel in Serie, siegte bei den US Open als auch im Turnier von Madrid und Basel und beendete die Saison mit einem weiteren Sieg beim Masters Cup. Das Jahr 2007 bescherte Federer erneute Siege auf bekanntem Terrain: er gewann die Australian Open in Melbourne, schlug Nadal im Finale in Wimbledon, besiegte Djokovic bei den US Open und beendete die Saison zum vierten Mal mit einem Sieg beim Tennis Masters Cup.

2008 bis 2011: Federer versus Nadal – der Kampf um die Spitze der Weltrangliste

2008 musste Federer nach 237 Wochen auf Platz 1 der Weltrangliste diesen Platz für Nadal räumen. Der Trost war eine Olympische Goldmedaille im Doppel. Auch die US Open konnte King Roger erneut für sich entscheiden. Nach der Niederlage gegen Andy Murray beim Tennis Masters Cup endete die Saison für ihn mit dem 2. Platz der ATP-Weltrangliste. Bereits zu Beginn 2009 zeigte Rafael Nadal sein Können und schlug Federer im Finale der Australian Open. Nach weiteren Niederlagen konnte er nicht nur das Turnier in Madrid für sich entscheiden, sondern sich auch gegen Nadal durchsetzen. Ein weiteres Highlight prägt Federers Karriere in diesem Jahr: der Sieg in Roland Garros und der damit verbundene 15. Grand-Slam Titel. Damit stellte er einen neuen Rekord auf und löste Pete Sampras mit 14 Grand-Slam Titeln ab. Mit dem hart erkämpften Sieg in Wimbledon gegen Andy Roddick holte Federer sich erneut die Spitzenposition der Weltrangliste. Dies änderte sich 2010 durch eine Zwangspause wegen einer Lungenentzündung und erneute Siege Nadals. Federer konnte 2010 die Australian Open für sich entscheiden, musste ansonsten aber viele Niederlagen einstecken. Er rutschte auf Platz 2 und teilweise sogar Platz 3 der Weltrangliste. Durch einige Teilerfolge bei weiteren Turnieren konnte er aber die nötigen Punkte sammeln um Platz 2 der Weltrangliste zu halten.

2011 war für Roger Federer ein weniger erfolgreiches Jahr. Zwar konnte er sich zum Saisonende zurück auf Platz 3 der Weltrangliste kämpfen, entschied aber wenige Turniere für sich. Erneut punkten konnte Federer jedoch bei den ATP World Tour Finals 2011 und seinen sechsten Sieg beim Saisonabschlussturnier feiern.

Ausstattung von Roger Federer

Roger Federer wird von verschiedenen Sportmarken ausgestattet. Sein Racket stammt von der Marke Wilson, mit der Federer einen lebenslangen Vertrag geschlossen hat. Das beinhaltet neben dem Racket als solches auch das Equipment rund um den Wilson Tennisschläger wie Tennistasche oder Griffbänder. Darüber hinaus hat Roger Federer 2008 einen achtjährigen Vertrag mit dem Sportmarkenkonzern Nike abgeschlossen. Damit wird Federer komplett von Nike ausgerüstet – von Accessoires wie das Basecap über T-Shirt und Hose bis hin zu seinen Nike Tennisschuhen. Das für Roger Federer stehende "RF"-Monogramm ziert einige Nike-Textilien und zeugt von der Bedeutsamkeit des Sportlers für den Tennis.

Auszeichnungen von Roger Federer

Roger Federer war nicht nur jahrelang die Nummer 1 im Tennis, sondern hat darüber hinaus viele Auszeichnungen erhalten. Vom ITF wurde er insgesamt fünf Mal zum Spieler des Jahres ernannt (2004 – 2007, 2009). In den Jahren von 2005 bis 2008 ernannte man ihn zum Weltsportler des Jahres und er gewann je fünf Mal die PAP-Wahl zu Europas Sportler des Jahres. Auch von der französischen Sportzeitung L'Équipe wird er in den Jahren 2005, 2006 und 2007 zum internationalen "Champion des champions" ernannt. In seinem Heimatland, der Schweiz, konnte er ebenfalls einige Auszeichnungen für sich gewinnen. Unter anderem wurde er vier Mal Schweizer Sportler des Jahres und 2003 auch Schweizer des Jahres.

Tour-Players Victoria Azarenka

Biographisches über Victoria Azarenka

Viktoria Azarenka ist am 31. Juli 1989 in Minsk unter dem Namen Wiktoryja Asaranka geboren. Der derzeitige Wohnsitz der Weißrussin ist Scottsdale in Arizona.

Beginn der Tenniskarriere Azarenkas

Schon in jungen Jahren verließ Azarenka ihre Heimat um zunächst im spanischen Marbella unter Klaus Hofsäß zu trainieren. 2005 ging sie dann nach Amerika, lebte dort bei einer befreundeten Familie und begann, in Scottsdale zu trainieren. Bereits kurze Zeit später stellten sich größere Erfolge ein, darunter der Junioren-Einzeltitel bei den Australian Open sowie den US Open und der ITF-Junior-World-Champion-Titel. Auch im Doppel war sie frühzeitig erfolgreich. Nach dem ersten Grand-Slam-Doppeltitel 2004 in Wimbledon an der Seite von Govotsova folgten 2005 zwei weitere in Roland Garros und erneut in Wimbledon. Hierbei war Szavay an ihrer Seite. Während sie 2004 zum Jahresende noch auf Rang 506 stand, verbesserte sie sich bis zum Saisonende 2005 auf Platz 146. 

2006 – Azarenka unter den Top 100

2006 war nicht nur das Jahr, in dem Azarenka sich unter die Top 100 spielte, sondern auch ihr Debüt bei den Grand-Slam-Turnieren gab. Nachdem sie in Melbourne, Paris und Wimbledon jeweils in der ersten Runde ausschied, erreichte sie bei den US Open die dritte Runde. In Taschkent holte sie sich an der Seite von Tatjana Putschek den ersten WTA-Doppeltitel. Das Jahr endete für die Weißrussin auf Platz 92 des WTA-Rankings.

2007 – Grand-Slam-Erfolge im Mixed

2007 konnte Azarenka ihre Leistung weiter steigern. Bis zum Jahresende hatte sie sich unter die Top 30 gespielt – mit steigender Tendenz. In Estoril und Taschkent gelang ihr jeweils der Sprung ins Finale, in Prag kam sie bis ins Halbfinale. Die Bilanz der Grand-Slam-Turniere im Einzel: bei den Australian Open und in Wimbledon erreichte Azarenka jeweils die dritte Runde, bei den US Open schaffte sie es sogar bis ins Achtelfinale, unterlag jedoch Kuznetsova in zwei Sätzen. Die größten Erfolge der Saison erreichte Azarenka im Mixed. An der Seite von Landsmann Max Mirny stand Azarenka bereits bei den Australian Open 2007 im Finale, doch das Doppel konnte sich gegen Nestor/Lichowzewa nicht durchsetzen. Bei den US Open präsentierten die beiden sich erneut stark und besiegten im Finale das Doppel Shaugnessy/Paes.

2008 – Rang 15 auf der Weltrangliste

Victoria Azarenka startete die Saison in Brisbane, wo sie erst im Finale an Li Na scheiterte. Bei den Australian Open spielte sie sich in die dritte Runde, verlor aber gegen Serena Williams und schied aus. Nach dem Achtelfinalaus in Charleston erreichte Azarenka erneut ein Finale. In Prag setzte sie sich erfolgreich gegen ihre Kontrahentinnen durch ehe sie in zwei Sätzen Vera Zvonareva unterlag. Beim anschließenden Turnier in Berlin startete Azarenka ebenfalls erfolgreich, bezwang unter anderem Tschakwetadse und Bondarenko und unterlag im Halbfinale Dinara Safina. In Rom und bei den French Open kommt das Aus für die Weißrussin jeweils im Achtelfinale. Bis zum Saisonende erreichte Azarenka jeweils das Viertelfinale in Los Angeles und Zürich sowie das Halbfinale in Stuttgart und Montreal (Aus erneut gegen Safina). Bei den US Open kam sie über die dritte Runde nicht hinaus, da Caroline Wozniacki sich hier als Stärkere erwies. Die Ergebnisse im Doppel und Mixed überzeugten 2008 ebenfalls. An der Seite von Bob Bryan sicherte sich Azarenka den Grand-Slam-Titel bei den French Open. Auch im Doppel mit Peer spielte sich Azarenka ins Finale bei einem Grand-Slam-Turnier. In Melbourne traf das Doppel jedoch auf die Bondarenka-Schwestern und musste sich nach drei Sätzen geschlagen geben. Bei den French Open und in Wimbledon erreichte das Doppel Azarenka/Peer jeweils das Viertelfinale. Zum Ende der Saison hatten die Leistungen des Jahres sie auf Platz 15 der Weltrangliste katapultiert.

2009 – Top 10 und drei WTA-Einzeltitel für Azarenka

Gleich zum Saisonauftakt in Brisbane sicherte sich Azarenka ihren ersten WTA-Einzeltitel. Nach Erfolgen über u.a. Bondarenko, Safarova und Errani schlug sie auch Marion Bartoli im Finale in zwei Sätzen. Bei den sich anschließenden Australian Open spielte sie sich bis ins Achtelfinale, wo sie auf Serena Williams traf und aufgab. In Memphis hingegen war sie erneut in Topform, bezwang erst Lisicki im Halbfinale und schließlich auch Wozniacki im Finale mit 6:1 und 6:3. In Indian Wells triumphierte Azarenka über Peer und Safina ehe sie im Halbfinale an Zvonareva scheiterte. Spätestens nach Miami war in der Tenniswelt klar, dass sie es hier mit einer Weltklassespielerin zu tun hatten. Nach Siegen über Tschakwetadse, Szavay, Stosur, Kuznetsova und anschließend auch Serena Williams im Finale (6:3, 6:1) hatte Azarenka nicht nur ihren dritten WTA-Titel gesichert, sondern sich auch einen Top 10 Platz ergattert. Nach den Erfolgen im Frühjahr konnte die Weißrussin sich bei den folgenden Turnieren weniger durchsetzen. In Stuttgart und Madrid kam das Aus bereits im Achtelfinale, in Rom schied sie im Halbfinale gegen Kuznetsova aus. Bei den French Open und in Wimbledon kam das Aus im Viertelfinale. Während sich das Duell in Paris zwischen Azarenka und Safina über drei Sätze zog, war der Viertelfinalsieg von Serena Williams in Wimbledon nach zwei klaren Sätzen entschieden. Die restliche Saison verlief mäßig. Azarenka erreichte in Cincinnati das Achtelfinale und in Tokio das Viertelfinale. Bei den US Open scheiterte sie bereits in der dritten Runde. Auf Grund der Titelgewinne und insgesamt sehr guten Leistungen Azarenkas qualifizierte sie sich erstmals für die WTA Tour Championships, scheiterte jedoch bereits in den Gruppenspielen. Neben den Einzelerfolgen überzeugte Azarenka auch im Doppel. Bei den Australian Open und in Wimbledon erreichte sie jeweils das Achtelfinale, bei den French Open erreichte sie an der Seite von Wesnina sogar das Finale. Darüber hinaus gelang Azarenka im Doppel mit Caroline Wozniacki der WTA-Doppeltitel in Memphis sowie in Indian Wells an der Seite von Vera Zvonareva. Zum Jahresende belegte Victoria Azarenka Platz 7 der WTA-Weltrangliste.

2010 – Leistungsabfall für Azarenka

2010 begann für Azarenka mit dem Halbfinaleinzug in Sydney. Hier unterlag sie jedoch Dementieva in zwei Sätzen und schied aus. Bei den Australian Open erreichte Azarenka erstmals das Viertelfinale, traf wie im Vorjahr auf Serena Williams und scheiterte nach drei hart umkämpften Sätzen. In Dubai schaffte sie nach Erfolgen über Grönefeld, Zvonareva und Radwańska den Sprung ins Finale. Dieses Mal traf sie auf die andere Williams-Schwester, Venus, und unterlag dieser mit 3:6 und 5:7. In der Folge konnte Azarenka nur mäßige Leistungen zeigen, erreichte das Viertelfinale in Marbella und das Achtelfinale in Stuttgart. Bei den French Open folgte ebenfalls ein jähes Ende. Bereits in der ersten Runde schied Azarenka überraschend gegen Dulko mit 1:6 und 2:6 aus. In Eastbourne präsentierte sie sich besser, bezwang unter anderem Clijsters und Bartoli und scheiterte dann im Finale an Makarova. In Wimbledon und bei den US Open erfolgte ein frühes Aus nach der dritten bzw. zweiten Runde. In Stanford gelang Azarenka ein kleiner Durchbruch. Sie besiegte Bartoli und Stosur und setzte sich ebenfalls erfolgreich gegen Maria Sharapova im Finale durch. In Montreal und Tokio erreichte Victoria Azarenka zwei weitere Halbfinals, unterlag jedoch Zvonareva bzw. in Tokio Wozniacki.  In Moskau, kurz vor den WTA Tour Championships, gelang ihr der zweite WTA-Titel der Saison im Finalspiel gegen Kirilenko. Mit selbiger hatte Azarenka im August ihren vierten WTA-Doppeltitel in Cincinnati sichern können. Auf Grund der vergleichsweise mäßigeren Leistungen der Saison stand Azarenka zum Jahresende auf Rang 10.

2011 – Rang 3 für Azarenka

2011 präsentierte sich Azarenka besonders stark. Zu Saisonbeginn zeigte sie sich in Australien in guter Verfassung. In Sydney erreichte sie das Viertelfinale, scheiterte jedoch an Clijsters, bei den Australian Open kam das Aus bereits im Achtelfinale gegen Li Na. In Indian Wells erreichte sie erneut ein Viertelfinale, scheiterte hier an Wozniacki. In Miami konnte sie dann ihre gute Verfassung auch umsetzen und bezwang unter anderem Clijsters und Zvonareva und erreichte damit das Finale. Das Zusammentreffen mit Sharapova endete mit 6:1 und 6:4 zugunsten Azarenkas. Auch beim anschließenden Turnier im spanischen Marbella setzte sich die Weißrussin erfolgreich durch und ging als Siegerin (Finalgegnerin war Begu) vom Platz. In Madrid schlug Azarenka unter anderem Safarova und traf im Halbfinale auf Görges, an der Azarenka im Achtelfinale in Stuttgart gescheitert war. Doch in Spanien siegte Azarenka und erreichte damit das Finale, welches sie gegen Kvitova in zwei Sätzen verlor. Bei den French Open erreichte sie ebenso wie im WTA-Turnier in Rom das Viertelfinale. In Paris scheiterte sie an Li Na. In Wimbledon schlug sich Azarenka ebenfalls erfolgreich bis ins Halbfinale vor, unterlag aber erneut Kvitova. Nichtsdestotrotz war das bis dahin ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis. Nach dem frühen Aus in Stanford setzte sich Victoria Azarenka in Toronto besser durch und erreichte das Halbfinale. Das Match gegen Serena Williams verlor sie jedoch in zwei Sätzen.
Bei den US Open konnte Azarenka nicht so recht an die Erfolge der vorangegangenen Wochen anknüpfen und scheiterte bereits in der dritten Runde. Beim sich anschließenden Turnier in Tokio bezwang Azarenka Gegnerinnen wie Begu und Bartoli und erreichte schließlich das Halbfinale. Hier unterlag sie in drei Sätzen Radwanska. In Luxemburg gelang der Weißrussin der dritte Saisonsieg beim Endspiel gegen Niculescu, die ihr deutlich in zwei Sätzen unterlag. Die hervorragenden Leistungen der Saison 2011 qualifizierten Azarenka für die Teilnahme an den WTA Tour Championships. Auf dem Weg ins Finale bezwang sie Tennisgrößen wie Stosur, Na Li, Bartoli und Zvonareva. Beim finalen Match gegen Kvitova zog Azarenka dennoch erneut den Kürzeren. Zum Jahresende stand sie auf Rang 3 des WTA-Rankings und erzielte damit die beste Platzierung ihrer Karriere.

2012 – erster Grand-Slam-Titel

Azarenka startete mit dem Sieg in Sydney in die Saison 2012. Nach Siegen über Janković, Bartoli und Radwańska schlug die Weißrussin auch Finalgegnerin Li Na mit 6:2, 1:6 und 6:3. Auch beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres, den Australian Open setzte sie sich durch, bezwang nach Erfolgen über unter anderem Radwańska und Clijsters Maria Sharapova im Finale und holte sich damit den ersten Grand-Slam-Titel ihrer Karriere. Die anschließenden Turniere in Doha und Indian Wells kannten ebenfalls nur eine Siegerin: Victoria Azarenka. In Doha besiegte sie Stosur in zwei Sätzen, in Indian Wells kam der Sieg über Sharapova ebenfalls in zwei Sätzen. In Miami kam verhältnismäßig das frühe Aus im Viertelfinalmatch gegen Marion Bartoli.

Ausstatter

Victoria Azarenka wird von großen Top-Marken wie Nike und Wilson ausgestattet. Nike ist für die Komplettausstattung mit Nike Tennisbekleidung zuständig. Das umfasst neben dem Tenniskleid auch Nike Tennisröcke und Tops sowie Nike Schweißbänder. Das Racket der Weißrussin stammt aus dem Hause Wilson. Der Wilson Tennisschläger wird mit Luxilon Tennissaiten sowie Tournagrip Griffbändern erweitert.