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Jelena Jankovic - Nicolas Almagro - Andy Murray

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Tour-Players Jelena Jankovic

Biographisches zu Jelena Janković

Jelena Janković ist am 28. Februar 1985 in Belgrad, dem ehemaligen Jugoslawien geboren. Ihre Eltern Veselin und Snežana arbeiten als Ökonomen. Jelena hat einen sechs Jahre älteren Bruder namens Marko. Inzwischen lebt die serbische Tennisspielerin in Florida.

Beginn der Karriere von Janković

Jelena Janković hat im Alter von 9 Jahren unter Betreuung durch den älteren Bruder Marko mit dem Tennis spielen begonnen und wurde in Bradenton, Florida an der Tennisakademie von Nick Bollettieri ausgebildet. Die Profikarriere von Janković begann 2000 mit dem erstmaligen Start auf der WTA-Tour. 2001 holte sie sich dann den Sieg beim Juniorenwettbewerb der Australian Open und erreichte sowohl das Finale der US Open als auch des Orange Bowls. Zum Jahresende stand die Serbin auf Rang 361, verbesserte sich bis Ende 2002 auf Rang 194. Von da an steuerte Janković auf die Top-Platzierung im Damentennis. 2003 gewann sie in Dubai ihr erstes ITF-Turnier und stand mit Platz 85 zum ersten Mal in den Top 100 der Weltrangliste. Im gleichen Jahr debütierte Janković bei dem Grand-Slam-Turnier in Melbourne, scheiterte allerdings in der zweiten Runde.

2004/2005 – Sprung in die Top 30

Von einer Saison zur anderen veränderte sich vermutlich fast alles im Leben von Janković. Innerhalb der Saison 2004 arbeitete sie sich bis auf Rang 28 vor und hatte sich damit endgültig einen Namen in der Tenniswelt gemacht. Bei den Grand-Slam-Turnieren überzeugte die Serbin dennoch kaum, ihr bestes Ergebnis ist jeweils die zweite Runde bei den Australian Open und US Open. Dafür gelang Janković endlich der erste WTA-Sieg. Im Mai 2004 bezwang sie im Finale von Budapest Martina Suchá in zwei Sätzen und holte sich den ersten Titel. Im Juni erreichte sie mit Platz 46 erstmals ein Ranking in den Top 50. Weiterhin erreichte sie das Viertelfinale in Peking und Filderstadt sowie New Haven. In Linz erreichte sie sogar das Halbfinale, musste sich jedoch von Mauresmo geschlagen geben. Auf Grund diverser Verletzungen musste Janković die letzten Turniere absagen und brillierte trotz verkürzter Saison mit Platz 28. In der Saison 2005 blieb Janković  zwar ohne Titel, überzeugte aber mit hervorragenden Leistungen. Neben erreichten Viertelfinals in Auckland, Cincinnati und Stanford gelang der Serbin ein Halbfinaleinzug. In Berlin musste Janković sich von Petrowa geschlagen geben. Bei drei weiteren Turnieren schaffte sie sogar den Sprung ins Finale. In Davenport scheiterte Janković jedoch in drei Sätzen gegen Davenport, ebenso in Birmingham gegen Sharapova. In Seoul war Jelena Janković zwar an Nummer eins gesetzt, unterlag im finalen Match dennoch der Tschechin Nicole Vaidisova. Wegen erneuter Verletzungen und einer langwierigen Virusinfektion konnte Janković wie im Vorjahr nicht an allen Turnieren teilnehmen. Dennoch konnte sie sich weiter vorarbeiten und stand Ende 2005 auf Rang 22.

2006 – Janković  im Halbfinale bei den US Open

2006 knüpfte Jelena Janković an die guten Leistungen des Vorjahres an und setzte sogar noch einen drauf. Zwar blieb sie auch in dieser Saison titellos, schrammte mit Platz 12 des WTA-Rankings jedoch nur knapp an einer Top 10-Platzierung vorbei. Bei den Grand-Slam-Turnieren zeigte die Serbin ihre bisher besten Leistungen. In Melbourne schied sie erneut in der zweiten Runde aus, in Paris erreichte sie wenigstens die dritte Runde. In Wimbledon gelang ihr mit dem Achtelfinaleinzug ihr bis dato bestes Ergebnis. Bei den US Open konnte sie sich weiter steigern, bezwang Kuznetsova im Achtelfinale und kurz darauf Dementjewa im Viertelfinale. Erstmals in ihrer Karriere erreichte Janković ein Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers. Doch hier musste sie sich dann der Belgierin Justine Henin geschlagen geben. Auch im Anschluss an die US Open zeigte sich Jelena Janković stark, erreichte mehrere Viertelfinals sowie das Halbfinale in Peking, wo sie Mauresmo unterlag. Die Top-Form der Serbin zeigte sich auch im Doppel. An der Seite von Li Na holte sie sich in Birmingham ihren ersten WTA-Doppeltitel.>

2007 – Platz 3 der Weltrangliste für Janković

2007 gelang es ihr dann endlich wieder – Jelena Janković sicherte sich den lang ersehnten zweiten Einzeltitel. Insgesamt holte sie sich in dieser Saison sogar vier WTA-Einzeltitel sowie einen Doppeltitel im Mixed. Letzterer gelang ihr in Wimbledon an der Seite von Jamie Murray und so sicherte sie sich den ersten Grand-Slam-Titel. Auch im Einzel überzeugte Janković bei den Grand-Slam-Turnieren. Doch bereits vor den Australian Open siegte Janković im Finale von Auckland über Zvonareva. Auch in Sydney spielte sie sich bis ins Finale, musste nach drei hart umkämpften Sätzen jedoch Kim Clijsters den Sieg überlassen. In Melbourne setzte sich Janković gegen unter anderem Azarenka durch und scheiterte im Achtelfinale an Serena Williams. Dennoch war das das beste Ergebnis ihrer Karriere beim Grand-Slam-Turnier in Melbourne. In dieser Saison gab es nur wenig Turniere, in denen Jelena Janković überraschend früh ausschied. Bis zu ihrem zweiten Saisonsieg in Charleston (Sieg über Safina) erreichte sie mehrere Viertel- und Halbfinals, wo sie unter anderem Bondarenko, Hingis und Rezai bezwang. Nach Charleston folgte das Halbfinale in Warschau und das Viertelfinale in Berlin. Jankovićs schärfste Konkurrentin in der Zeit war vermutlich Justine Henin, der sie sich mehrmals geschlagen geben musste. Im Mai 2007 holte sich Jelena Janković dann den dritten Titel. In Rom setzte sie sich erneut gegen Bondarenko sowie gegen Dementieva und Schnyder durch. Im Finale traf die Serbin auf Kuznetsova, die sie in zwei Sätzen schlug. Nach dem Halbfinalaus in Straßburg erreichte Janković auch das Halbfinale der French Open. Nach Erfolgen über u.a. Venus Williams und Marion Bartoli war es erneut Henin, an der Janković scheiterte. Doch sie verlor dennoch nicht ihren Kampfgeist und ihre Top-Form, sondern sicherte sich anschließend gleich den vierten Saisontitel beim Finale von Birmingham. Mit einem grandiosen Dreisatzsieg bezwang Janković die Top-Spielerin Sharapova. Im weiteren Saisonverlauf erreichte Jelena Janković mehrere Viertel- und Halbfinales sowie einige Finals. Im Finale in Toronto scheiterte sie erneut an Henin, ebenso im Halbfinale von Stuttgart. Dieser unterlag sie ebenfalls bei den WTA Tour Championships. Doch am Ende der Saison erreichte Jelena Janković Platz 3 des WTA-Rankings, was ihre Top-Form zusätzlich unterstrich.

2008 – Spitzenposition für Janković

Die Saison 2008 sollte die Vorjahressaison noch toppen. Auch 2008 sicherte sich Jelena Janković vier WTA-Einzeltitel, darunter die Titelverteidigung in Rom beim Match gegen Cornet. Im Herbst 2008 folgen die Einzeltitel in Peking (Sieg über Kuznetsova), Stuttgart (Sieg über Petrowa) und Moskau (Sieg über Zvonareva). Auch bei den Grand-Slam-Turnieren steigerte sie sich im Vergleich zum Vorjahr. In Melbourne und Paris erreichte Jelena Janković jeweils das Halbfinale, scheiterte jedoch an Sharapova bzw. Ivanović. In Wimbledon kam das überraschende Aus im Achtelfinale gegen Tanasugarn. Bis zu den US Open erneut erstarkt, spielte Janković sich souverän ins Finale, musste sich nach zwei Sätzen jedoch von Serena Williams geschlagen geben. Der Amerikanerin musste sich Janković bereits im Finale von Miami im März 2008 beugen und unterlag dort in drei Sätzen. Im Verlauf der weiteren Saison erreichte Jelena Janković mehrere Viertel- sowie Halbfinals. Bei den WTA Tour Championships spielte sich Janković bis ins Halbfinale, musste sich hier aber der Schwester von Serena, Venus Williams, geschlagen geben. Doch die Spitzenposition konnte ihr auf Grund ihrer herausragenden Leistungen keiner nehmen. Jelena Janković beendete die Saison 2008 auf Platz 1 der WTA-Weltrangliste.

2009/2010 – durchwachsene Leistungen und Top 10

2009 verlief für Janković weniger erfolgreich. Insgesamt gelangen ihr zwei WTA-Siege bei den Turnieren in Marbella und Cincinnati. Doch auch bei den Grand-Slam-Turnieren zeigte sich, dass Janković nicht an ihre Vorjahresleistung anknüpfen konnte. In Melbourne und bei den French Open scheiterte sie im Achtelfinale, in Wimbledon kam sie über die dritte Runde nicht hinaus. Bei den US Open schied Janković bereits nach der zweiten Runde aus. Beim WTA-Turnier in Paris erreichte Jelena Janković das Halbfinale, das sie gegen Mauresmo verlor. In Dubai schaffte sie es ins Achtelfinale, in Stuttgart musste sie sich im Viertelfinale Pennetta geschlagen geben. Es folgten weitere Viertelfinals in Rom, Madrid, Stanford, Toronto und Moskau. In Tokio erreichte Janković ein weiteres Finale, musste jedoch verletzungsbedingt gegen Sharapova aufgeben. Bei den WTA Tour Championships scheiterte Janković erneut im Halbfinale an Venus Williams. Zum Ende der Saison war sie auf Rang 8 platziert. In der folgenden Saison konnte Janković ihre Leistungen zwar nicht bessern, aber den 8. Platz weiter halten. Den einzigen Titel 2010 holte sich Jelena Janković in Indian Wells, wo sie Caroline Wozniacki mit 6:2 und 6:4 bezwang. Bei den French Open spielte sich Janković bis ins Halbfinale und scheiterte an Samantha Stosur. Wimbledon musste die Serbin im Achtelfinalmatch gegen Zvonareva verletzungsbedingt aufgeben. In Rom scheiterte Jelena Janković zwar im Finalmatch an Martinez, hatte zuvor aber im Viertel- bzw. Halbfinale die Williams-Schwestern besiegen können. Im Verlauf der Saison kam sie meist nicht über das Achtelfinale hinaus und schied bei den WTA Tour Championships bereits in den Gruppenspielen aus.

2011/2012 – Verlust der Top 10 Position

2011 begann für Janković mit schwachen Leistungen. Sowohl in Sydney als auch bei den Australian Open schied sie frühzeitig aus. In Dubai konnte sie sich besser schlagen, erreichte mit Siegen über Kanepi und Stosur sogar das Halbfinale, unterlag hier aber Wozniacki. Auch beim anschließenden Turnier in Doha spielte sich Jelena Janković bis ins Halbfinale, scheiterte dieses Mal jedoch an Zvonareva. In Monterrey steigerte sie sich weiter und erreichte das Finale, das sie gegen Pavlyuchenkova verlor. Nach dem Achtelfinalaus in Indian Wells und dem Viertelfinalaus in Miami erreichte Janković das Halbfinale in Charleston. Dort unterlag sie Wozniacki ebenso wie beim Viertelfinalmatch in Rom. Bei den French Open scheiterte Janković im Achtelfinale an Schiavone. Janković revanchierte sich mit einem Sieg über die Italienerin im Achtelfinale in Cincinnati, bezwang außerdem Peng und Petkovic und erreichte das Finale. Hier musste sie sich Sharapova geschlagen geben. Im Folgenden konnte sich Janković kaum durchsetzen, schied frühzeitig aus. In Linz erreichte sie ein weiteres Halbfinale, das sie gegen Kvitova verlor. Zum Ende der Saison stand Jelena Janković auf Rang 14.
Auch 2012 begann für Janković mit schwankenden Leistungen. Während sie teilweise bis ins Halbfinale vordringt, scheidet sie beim nächsten Match bereits in der ersten Runde aus. In Brisbane erreichte sie zum Saisonauftakt das Viertelfinale, verlor dieses gegen Schiavone. In Sydney und Melbourne kam das Aus im Achtelfinale, bei den Australian Open musste sie sich erneut von Wozniacki geschlagen geben. In Dubai, Kuala Lumpur und Kopenhagen erreichte sie jeweils das Halbfinale, unterlag jedoch Radwanska, Martic und Kerber. In Birmingham erreichte sie sogar das Finale, verlor das Match dennoch gegen Oudin.

Ausstattung von Janković

Jelena Janković wird von unterschiedlichen Top-Marken unterstützt. Die Serbin spielt mit einem Prince Tennisschläger, der zusätzlich mit Luxilon Tennissaiten bespannt ist.

Tour-Players Marion Bartoli

Marion Bartoli Biographisches

Marion Bartoli wurde am 2. Oktober 1984 im französischen Le Puy-en-Valey geboren, hat ihren derzeitigen Wohnsitz jedoch in Genf. Mit dem Tennis spielen begann sie im Alter von 6 Jahren, ihr Vater, der als Arzt tätig ist, hat sie an diesen Sport herangeführt. Der Französin wird nachgesagt, einen besonders hohen IQ von 175 aufzuweisen. Demzufolge wäre dieser höher als beispielsweise von Albert Einstein (IQ 165).

Karrierebeginn von Marion Bartoli

Marion Bartoli stand bereits in Jugendjahren im Interesse der Öffentlichkeit durch ihre Präsenz bei ITF-Turnieren. 1999 gab sie dabei ihr Debüt beim ITF-Turnier von Les Contamines. 2000, also gerade einmal mit 15 Jahren, wechselte sie ins Profilager. Sie nahm an zwei weiteren ITF-Wettbewerben teil, kam aber nicht über die erste Runde hinaus. Im Doppel hingegen erreichte sie in Koksijde an der Seite von Carmen Gajo das Finale. In Key Biscane holte sie sich zudem den Sieg beim Orange-Bowl-Juniorenturnier. Während sie Ende 2000 noch auf Rang 1120 stand, arbeitete sie sich 2001 bis auf Platz 345 des Rankings vor. Auch gab sie in diesem Jahr ihr Debüt bei einem Grand-Slam-Turnier, doch schied sie bereits nach der ersten Runde in Roland Garros aus. Die US Open der Juniorinnen konnte sie nach einem Finalsieg über Kuznetsova aber ebenso für sich entscheiden wie die Australischen Hartplatzmeisterschaften und die Victorian Championships. Bei der ITF-Tour stieg Bartoli 2001 richtig ein und sicherte sich die Titel in Hatfield, Turin und Koksijde. 2002 nahm die Französin dann erstmals bei den Australian Open teil, scheiterte aber wie auch später bei den French Open in der ersten Runde. Ihr US Open-Debüt verlief hingegen deutlich besser. Sie bezwang Arantxa Sanchez Vicario in der ersten Runde ehe sie sich gegen Rossana de los Rios durchsetzte. Gegen die Gegnerin der dritten Runde, Serena Williams, hatte sie jedoch keine Chance. Zum Jahresende stand sie auf Platz 106, ihrer bis jetzt letzten Platzierung außerhalb der Top 100.

2003-2005 – Sprung unter die Top 100 für Bartoli

2003 gelang Bartoli dann der Sprung unter die Top 100. Es war ihre erste komplette Saison auf der WTA-Tour, auf der sie sich – wenn auch ohne Titel – souverän schlug. Eine Bilanz von 35 Siegen gegenüber 26 Niederlagen ist für eine Newcomerin durchaus sehenswert. Ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis 2002 war das Erreichen der zweiten Runde in Roland Garros, das Match gegen Capriati endete mit 6:3 und 6:0 zugunsten der Amerikanerin. Im Doppel erreichte sie bei den US Open sogar ihr erstes Halbfinale beim Grand-Slam-Turnier. Bis zum Saisonende hatte sie sich auf Rang 57 gespielt und war damit sicher unter den Top 100. Auch 2004 stieg sie weiter auf. Bei den Australian Open und US Open erreichte sie jeweils die zweite Runde, in Roland Garros war bereits nach der ersten Runde Schluss. In Wimbledon spielte sie sich mit Erfolgen über Rubin und Camerin in die dritte Runde, wo sie an Sugiyama scheiterte. Daneben erreichte sie mehrere Halbfinals, unter anderem in Auckland und Cincinnati und holte sich an der Seite von Emilie Loit den ersten WTA-Titel beim Turnier in Casablanca. Darüber hinaus debütierte sie beim französischen Fed-Cup-Team. Bis zum Jahresende hatte sie es unter die Top 50 geschafft und platzierte sich auf Rang 41. Bis zum Saisonende 2005 hielt sie nicht nur stabil ihre Form, sondern konnte einen weiteren Platz wettmachen und stand auf Rang 40. Bei den Australian Open und in Wimbledon scheiterte sie in der zweiten Runde, in Roland Garros war erneut nach der ersten Runde Schluss und bei den US Open erreichte sie nach 2002 die dritte Runde. Ihre besten Tourergebnisse sicherte Bartoli sich mit dem Halbfinaleinzug in Auckland und Québec City. Zudem gewann sie in Pattaya City das Doppel an der Seite von Anna-Lena Grönefeld und das ITF-Turnier in Dubai.

2006 – Top 20 und erster WTA-Einzeltitel für Bartoli

2006 gelang Bartoli endlich der erste WTA-Titel im Einzel mit einem Sieg über Wera Zvonareva in Auckland. Der zweite folgte im Herbst mit einem Sieg über Nakamura in Tokio und der dritte Titel gelang ihr mit 6:0 und 6:0 im Endspiel gegen Poutchkowa in Québec City. Bei den Grand-Slam-Turnieren erreichte sie jeweils die zweite Runde, bei den US Open schaffte sie es erneut bis in die dritte Runde, musste sich dann aber Schnyder geschlagen geben. In Bali erreichte Marion Bartoli ebenfalls das Finale, konnte sich aber nicht gegen Kuznetsova durchsetzen. Zum Jahresende hatte sie sich bis auf Rang 17 vorgearbeitet und gehörte damit zu den Besten im Damentennis.

2007 – Finale in Wimbledon & Top 10-Platzierung für Bartoli

2007 brachte noch größere Erfolge für Marion Bartoli. Bei den Australian Open erreichte sie wie auch in den Vorjahren die zweite Runde. Doch bereits in Roland Garros schaffte sie es erstmals ins Achtelfinale, ebenso bei den US Open. In Paris hatte sie unter anderem Rezaï und Petkovic geschlagen, scheiterte aber im Achtelfinale an Janković. In New York unterlag die Französin der Amerikanerin Serena Williams. In Wimbledon gelang ihr dann der Riesenerfolg – sie schlug Tennisgrößen wie Flavia Pennetta, Jelena Janković oder  Justine Henin und erreichte das Finale. Zwar musste sie sich hier Venus Williams mit 4:6 und 1:6 geschlagen geben,  hatte aber erneut gezeigt, dass sie eine ernst zu nehmende Konkurrentin darstellte. Daneben erreichte sie das Finale in Prag und Eastbourne und zog in Luxemburg und Linz ins Halbfinale. Mit den gezeigten Leistungen des Jahres qualifizierte sich Bartoli auch erstmals für die WTA Tour Championships in Madrid. Das Jahr beendete sie auf Rang 10, ihrer bis dahin besten Platzierung im WTA-Ranking.

2008 bis 2010 – Bartoli erneut unter den Top 20

2008 konnte sie an die Vorjahreserfolge nicht richtig anknüpfen. Bei den Australian Open und French Open schied sie bereits in der ersten Runde aus. In Paris (Indoors) erreichte sie das Halbfinale, ebenso beim Grasturnier in Eastbourne. In Wimbledon schaffte sie es bis in die dritte Runde, scheiterte aber an Bethanie Mattek. Im Juli 2008 erreichte Marion Bartoli das Finale von Stanford, nachdem sie unter anderem Top-Spielerin Anna Tschakwetadse geschlagen hatte. Bei der Finalbegegnung mit Aleksandra Wozniak musste sie sich dennoch nach zwei Sätzen geschlagen geben. Bei den US Open konnte Bartoli sich mit Siegen über Woskobojewa, Ruano Pascual und Davenport für das Achtelfinale qualifizieren, scheiterte hier jedoch an Bammer. Darüber hinaus erreichte sie sowohl in Montréal als auch Linz das Halbfinale und beendete die Saison auf Rang 17. 2009 wollte Bartoli zurück in die Top 10 und begann das Jahr mit der Finalteilnahme in Brisbane, verlor allerdings gegen die Weißrussin Asarenka. Bei den Australian Open erreichte Bartoli erstmals das Viertelfinale, nachdem sie mit dem Achtelfinalsieg über die damals Weltranglistenerste Janković für Aufsehen gesorgt hatte. Die Viertelfinalbegegnung mit Zvonareva verlief hingegen nicht zugunsten der Französin, sodass sie sich nach zwei Sätzen geschlagen geben musste. Im März 2009 konnte sie endlich ihren vierten WTA-Titel nach einem klaren Zweisatzsieg über Li Na in Monterrey einfahren. Den zweiten WTA-Titel der Saison sicherte sich Bartoli im August in Stanford im Finalmatch mit Venus Williams. Im weiteren Saisonverlauf erreichte Bartoli jeweils das Halbfinale von Charleston, Eastbourne (verletzungsbedingte Aufgabe) und Peking. Daneben spielte sie sich in Stuttgart, Tokio und Osaka bis ins Viertelfinale. Bei den Grand-Slam-Turnieren konnte sie nach den Australian Open nicht mehr für Aufsehen sorgen, ihre beste Leistung war das Erreichen der dritten Runde in Wimbledon. Zum Ende des Jahres hatte sie sich Platz 11 des Rankings gesichert und damit knapp eine Top-10-Platzierung verfehlt. 2010 holte Bartoli ein leichter Rückschlag ein. Ihre größten Erfolge 2010 waren das Erreichen der Vorschlussrunde in Miami mit anschließender Niederlage gegen Venus Williams und der jeweilige Viertelfinaleinzug in Cincinnati und Montreal. Bei den Grand-Slam-Turnieren in Melbourne und Paris erreichte sie jeweils die dritte Runde, in Wimbledon erreichte sie das Achtelfinale, wo sie der späteren Halbfinalistin Pironkowa unterlag. Bei den US Open kam das Aus bereits in der zweiten Runde beim Match gegen Razzano. Zum Jahresende landete Bartoli auf Platz 16 des WTA-Rankings.

2011 – Top 10 & Halbfinale bei den French Open

Marion Bartoli konnte ihre Leistungen 2011 deutlich steigern. Nachdem sie beim Turnier in Straßburg im Finale gegen Petkovic im zweiten Satz verletzungsbedingt aufgab, holte sie sich knapp vier Wochen später den sechsten WTA-Titel beim Turnier in Eastbourne (Sieg über Kvitová). Im Juli 2011 stand Bartoli erneut in einem WTA-Finale: in Stanford unterlag sie Serena Williams mit 5:7 und 1:6. Im Oktober gelang ihr schließlich der zweite WTA-Titel der Saison beim Finalsieg über Samantha Stosur in Osaka. Bei den Grand-Slam-Turnieren schnitt sie insgesamt ebenfalls gut ab. Zwar scheiterte sie sowohl in Melbourne als auch New York bereits in der zweiten Runde, erreichte aber in Roland Garros erstmals das Halbfinale. Nachdem sie sich unter anderem erfolgreich gegen Julia Görges und Gisela Dulko durchgesetzt hatte, schlug sie im Viertelfinale die Russin Kuznetsova. Die Halbfinalbegegnung mit Schiavone endete mit 6:3 und 6:3 zugunsten der Italienerin. In Wimbledon begann Bartoli ähnlich stark. Sie bezwang unter anderem Pennetta und Serena Williams (Achtelfinale) ehe sie im Viertelfinale an der Deutschen Lisicki scheiterte. Mit Platz 9 der Weltrangliste konnte sie anstelle der verletzten Scharapowa bei den WTA Tour Championships antreten. Das Match gegen Asarenka verlor sie jedoch nach drei Sätzen und schied aus.

2012 – konstant gute Leistungen von Bartoli

Marion Bartoli knüpfte auch zu Beginn 2012 an die Vorjahreserfolge an. Beim Auftakt in Sydney spielte sie sich bis ins Viertelfinale, unterlag Azarenka jedoch in zwei Sätzen. Bei den Australian Open überzeugte Bartoli nicht allzu sehr und schied bereits in der dritten Runde aus. Das Heimspiel in Paris im Februar 2012 schien ihr dabei eher zu liegen. Nach Erfolgen über Martic, Vinci und Zakopalova erreichte sie schließlich das Finale, musste sich nach drei hart umkämpften Sätzen jedoch der derzeit aufstrebenden Angelique Kerber geschlagen geben. Auch in Doha präsentierte Bartoli sich zunächst stark und bezwang unter anderem Pironkova und Safarova. Im Halbfinalmatch gegen Samantha Stosur gab Bartoli auf und überließ der Australierin damit den Sieg. Nach einem frühen Aus in Dubai, ereichte Bartoli in Indian Wells das Viertelfinale, wo sie Ivanovic unterlag. Beim anschließenden Turnier in Miami bezwang Marion Bartoli unter anderem Azarenka und stand schließlich im Halbfinale. Das Match gegen Radwańska endete allerdings zugunsten der Polin.

Ausstatter von Bartoli

Marion Bartoli hat Ende 2011 einen Drei-Jahres-Vertrag mit Lotto Sports Italia unterschrieben und wird fortan von der italienischen Top-Marke vom Lotto Tennisoutfit bis zum Tennisschuh ausgestattet. Zuvor war sie bei Nike unter Vertrag. Bartoli spielt einen Prince Tennisschläger.

Tour-Players Nicolas Almagro

Biographisches zu Nicolás Almagro

Nicolás Almagro ist am 21. August 1985 in Murcia geboren. Der Familie liegt das Tennis spielen im Blut, denn auch seine zwei Geschwister sind im Tennissport aktiv und arbeiten als Tennistrainer. Nicolás selbst hat im Alter von acht Jahren mit dem Tennis spielen begonnen.

Beginn der Karriere von Almagro bis 2006

Der Spanier Nicolás Almagro ist seit 2003 Profi-Tennisspieler. Erst 2005 feierte er erste Erfolge als er beim ATP-Turnier von Rom einen Top 10-Spieler besiegte. 2006 feierte er seinen ersten Titel als er Gilles Simon schlug und das Turnier in Valencia gewann. Auf dem Weg dorthin hatte er sowohl Safin als auch Ferrero bezwungen. In Rom erreichte er das Viertelfinale, unterlag Federer jedoch knapp. Insgesamt hatte er sich von Rang 153 im Jahr 2003 auf Rang 32 im Jahr 2006 vorgearbeitet.

2007 – Top 30 für Almagro

Almagro startete in die Saison 2007 mit dem Turnier von Doha, wo er bereits in der ersten Runde scheiterte. In Auckland erreichte er zwar das Achtelfinale, verlor das Match in drei Sätzen jedoch gegen Vliegen. Nach dem Erstrundenaus bei den Australian Open feierte Almagro den Einzug ins Viertelfinale von Sao Paulo. In Buenos Aires schaffte er sogar den Sprung ins Halbfinale ehe er an Monaco scheiterte. Nach dem Aus im Viertelfinale von Acapulco steckte Almagro seine ganze Energie in das Turnier von Valencia in seiner Heimat Spanien. Souverän kämpfte er sich bis ins Finale und nach drei Sätzen hatte er auch Gegner Starace bezwungen und feierte seinen ersten ATP-Titel 2007. In Hamburg erreichte Almagro ein weiteres Mal ein Viertelfinale, seinem Gegner Hewitt war er jedoch nicht gewachsen und verlor mit 3:6 und 4:6. Bei den French Open besiegte Almagro in der ersten Runde den Amerikaner Gimelstob ehe er selbst in der zweiten Runde an Llodra scheiterte. In Wimbledon war bereits nach der ersten Runde Schluss. In Bastad konnte Almagro seine Leistungen steigern, bezwang unter anderem Björkman und Moya und stand im Finale des Turniers. Den Sieg musste er nach zwei Sätzen dennoch Landsmann Ferrer überlassen. Für Almagro folgten die Achtelfinals in Kitzbühel und New Haven sowie das Viertelfinale in Cincinnati, wo er an Federer scheiterte. Bei den US Open erreichte Almagro sein bis dahin bestes Grand-Slam-Resultat. Er spielte sich bis in die dritte Runde, wo Davydenko den Spanier in drei Sätzen besiegte. Im Verlauf der restlichen Saison kam Almagro zumeist nicht über die erste Runde hinaus. Seine Jahresendposition auf Rang 28 ist dennoch beachtlich, er gehörte damit zu den Top 30 der Welt im Herrentennis.

2008 – Top 20 und Viertelfinale bei den French Open

2008 konnte Almagro sich weiter steigern, doch bereits in Auckland scheiterte er im Achtelfinale, bei den Australian Open sogar in der ersten Runde. Das Turnier in Sao Paulo verlief hingegen deutlich besser, denn fast ohne Satzverlust schaffte er es ins Finale und feierte mit 7:6, 3:6 und 7:5 seinen Triumph über Landsmann Moya. In Buenos Aires lief es ebenfalls zunächst gut für Almagro, er erreichte das Viertelfinale, gab jedoch gegen Chela auf und überließ diesem den Sieg. In Acapulco war Almagro wieder vollauf, bezwang seine Kontrahenten wie Volandri und Acasuso und stand im Finale. Mit 6:1 und 7:6 bezwang er den Argentinier Nalbandian und feierte seinen vierten Turniersieg. In Valencia schien sich das Top-Spiel des Spaniers von 2006 und 2007 zu wiederholen, doch er schrammte knapp an einer erneuten Titelverteidigung vorbei und musste Ferrer den Sieg überlassen. Bis zu den French Open gelangen dem Spanier ein weiterer Achtelfinaleinzug sowie das Viertelfinale in Barcelona sowie Rom. Bei den French Open gab es für Almagro zwar keinen Turniersieg, aber dennoch Grund zur Freude. Erstmals bei einem Grand-Slam-Turnier zog er in das Viertelfinale ein. Hier scheiterte er zwar deutlich am stärkeren Nadal, hatte aber dennoch sein Talent bewiesen. In Wimbledon gelang ihm dies kein zweites Mal, nach fünf langen Sätzen gegen Garcia-Lopez schied er nach der zweiten Runde aus. Bei den US Open schaffte er es immerhin in die dritte Runde, musste aber nach ebenfalls fünf Sätzen Müller als Sieger der Partie vom Platz gehen lassen. Zum Jahresende sicherte sich Almagro mit Rang 18 erstmals eine Top 20-Platzierung.

2009 – Abstieg in die Top 30

Das Turnier in Auckland war der Auftakt der Saison 2009 für Almagro und er erreichte das Viertelfinale, verlor jedoch gegen Querrey. Bei den Australian Open besiegte er Massu und Fognini ehe er in der dritten Runde am Franzosen Monfils scheiterte. In Sao Paulo gelang Almagro ebenfalls der Einzug ins Viertelfinale, doch Gil erwies sich nach zwei Sätzen als der Stärkere. In Acapulco gelang ihm die Titelverteidigung, Almagro besiegte Finalgegner Monfils mit 6:4 und 6:4. In barcelona und München gelang Almagro jeweils der Einzug ins Achtelfinale. Bei den French Open kann er nicht an die Vorjahresleistung anknüpfen, erreichte die dritte Runde und verlor gegen Landsmann Verdasco. In Wimbledon schaffte Almagro ebenfalls den Sprung in die dritte Runde, unterlag Söderling jedoch in drei Sätzen. Der Schwede war es ebenfalls, an dem Almagro im Viertelfinale von Bastad scheiterte. In Hamburg bezwang Almagro den Schweden im Achtelfinale, scheiterte dann im Viertelfinale an Cuevas. Nach dem Achtelfinalaus in Umag spielte Almagro sich in die dritte Runde der US Open, wo er auf Nadal traf und diesem unterlag. Bis zum Saisonende gelang Almagro noch ein Achtelfinaleinzug in Bukarest sowie das Viertelfinale beim Turnier von Wien. Insgesamt zeigte er etwas schwächere Leistungen als 2008, sodass er sich Ende des Jahres auf Rang 26 platzierte.

2010 – Rückkehr in die Top 20

2010 schaffte Almagro seine bis dahin beste Grand-Slam-Bilanz: Achtelfinale bei den Australian Open, Viertelfinale bei den French Open, erste Runde in Wimbledon und wie in den Jahren zuvor die dritte Runde bei den US Open. Ehe Almagro das Achtelfinale der Australian Open erreichte, startete er mit dem Achtelfinaleinzug in Auckland in die Saison. In Acapulco bezwang Almagro Sela und Gasquet, sodass er im Viertelfinale auf Ferrero traf und seinem Landsmann unterlag. In Indian Wells schaffte er es bis ins Achtelfinale, gab auf und überließ den Sieg damit seinem Gegner Murray. In Miami schlug Almagro sich souverän, erreichte das Viertelfinale, wo er klar am Amerikaner Roddick scheiterte. In Barcelona gelang ihm ein weiterer Achtelfinaleinzug, doch wie bereits in Melbourne scheiterte er an Tsonga. Nach der verlorenen Viertelfinalpartie gegen Cilic in München, schlägt Almagro sich in Madrid besser. Er spielte sich ohne Satzverlust ins Halbfinale, wo er auf seinen Landsmann Nadal traf und diesem nach drei Sätzen den Sieg überlassen musste. Jener Nadal war es auch, an dem Almagro im Viertelfinale von Paris scheiterte. In Bastad präsentierte der Spanier sich in Topform, bezwang seinen Finalgegner Söderling mit 7:5, 3:6 und 6:2 und holte sich damit seinen ersten Turniersieg 2010. Der Zweite ließ nicht lange auf sich warten, denn bereits in Gstaad bewies der Spanier sein Können, bezwang Gegner wie Lammer, Chardy und im Finale Gasquet. Nach dem Aus in der dritten Runde der US Open gelang ihm der Einzug ins Achtelfinale von Peking sowie ins Halbfinale von Wien. Hier musste er Melzer den Vortritt lassen. Die insgesamt starken Leistungen belohnten Almagro mit seiner bis dahin besten Jahresendplatzierung: Platz 15 im ATP-Ranking.

2011 – Top 10 für den Spanier Nicolás Almagro

Die Saison 2011 begann für Almagro bereits vielversprechend, denn er erreichte das Halbfinale in Auckland. Wie 2010 schaffte er den Einzug ins Achtelfinale beim Grand-Slam-Turnier in Melbourne, doch Djokovic bezwang den Spanier in drei Sätzen. In Sao Paulo/Costa do Sauipe  gewann Almagro das Achtelfinalmatch gegen Souza, das Viertelfinalmatch gegen Machado und das Halbfinale gegen Chela. Auch Dolgopolov Jr. musste sich nach zwei Sätzen geschlagen geben und Almagro feierte seinen achten ATP-Einzeltitel. Der neunte Titelgewinn folgte auf dem Fuße, denn auch beim Turnier von Buenos Aires erwiesen sich Almagros Gegner als chancenlos. In Acapulco startete der Spanier ebenso stark, erreichte souverän das Finale, musste hier aber Landsmann Ferrer den Sieg überlassen. Ferrer war es auch, der Almagro im Halbfinale von Barcelona bezwang, nachdem dieser unter anderem Davydenko und Ferrero geschlagen hatte. In Nizza behielt Almagro die Oberhand, schlug seine Kontrahenten souverän und holte sich mit 6:7, 6:3 und 6:3 gegen Hanescu den ATP-Titel. Bei den French Open kam das Aus überraschend früh in  der ersten Runde, in Wimbledon kam er über die dritte Runde nicht hinaus. Im schwedischen Bastad erreichte Almagro das Halbfinale, wo er erneut Landsmann Ferrer unterlag. Beim Turnier in Hamburg bezwang Almagro unter anderem Kohlschreiber, Mayer sowie Verdasco und erreichte das Finale des Turniers. Hier traf er auf Simon, der nach drei hart umkämpften Sätzen das Match und somit das Turnier gewann. Beim Halbfinale in Gstaad gegen Verdasco zog Almagro den Kürzeren und auch im Viertelfinale von Montreal schaffte Almagro es nicht, sich gegen Tsonga durchzusetzen. Für Almagro folgten in der Saison noch das Achtelfinale in Cincinnati sowie Shanghai sowie das Viertelfinale in Kuala Lumpur. Bei den US Open scheiterte Almagro bereits in der ersten Runde an Benneteau. Die insgesamt sehr guten Leistungen ließen den Spanier zu den Top 10 aufrücken und er beendete die Saison 2011 auf Platz 10 des ATP-Rankings.

2012 – Viertelfinale bei den Olympischen Spielen

Die Saison 2012 begann Almagro mit dem Turnier in Chennai, wo er bis ins Halbfinale vorstieß, das Match aber gegen Raonic verlor. In Auckland folgte der Einzug ins Viertelfinale, wo Almagro dem Deutschen Kohlschreiber unterlag. Bei den Australian Open erreichte der Spanier zum dritten Mal in Folge das Achtelfinale, nachdem er in der dritten Runde Wawrinka bezwungen hatte. In Sao Paulo setzte Almagro sich souverän durch und gewann den ATP-Titel von Brasilien. Beim anschließenden Turnier in Buenos Aires verpasste er nur knapp die Titelverteidigung, musste nach drei Sätzen jedoch wieder einmal Ferrer den Sieg überlassen. In Acapulco und Indian Wells erreichte Almagro jeweils das Viertelfinale, wurde aber von Verdasco bzw. Djokovic bezwungen. In Miami scheiterte er im Achtelfinale an Mardy Fish, in Monte Carlo ließ Kontrahent Wawrinka dem Spanier keine Chance beim Achtelfinalmatch. Nicolás Almagro stand darüber hinaus weiterhin im Achtelfinale von Barcelona, Madrid sowie Rom. In Nizza gelang ihm die Titelverteidigung ohne Satzverlust, sodass er sich seinen insgesamt 12. ATP-Einzeltitel sichern konnte. Bei den French Open gelang ihm erneut der Sprung ins Viertelfinale, doch die Partie gegen Nadal endete zugunsten seines Landsmannes. In Wimbledon blieb er seinen Leistungen bei diesem Grand-Slam-Turnier treu und verlor das Match gegen Gasquet in der dritten Runde. Beim ATP-Turnier von Bastad bewies Almagro erneut seine gute Form und erreichte relativ problemlos das Finale. Der Kampf um den Sieg mit Ferrer sollte jedoch erneut nicht zugunsten Almagros enden. Mit 2:6 und 2:6 unterlag er Ferrer deutlich. In Hamburg bezwang Almagro ohne Satzverlust Kamke, Davydenko und Kohlschreiber, erreichte das Halbfinale und scheiterte dort an Monaco. Bei den Olympischen Spielen 2012 in London konnte Almagro einige Erfolge verbuchen, er bezwang Troicki, Bogomolov und Darcis ohne einen Satz abzugeben. Doch die Viertelfinalpartie gegen Murray endete ohne Satzverlust des Schotten und Almagro schien aus.

Ausstatter von Almagro

Nicolás Almagro spielt einen Dunlop Tennisschläger, der mit Luxilon Tennissaiten bespannt ist. Zusätzlich zum Racket stattet Dunlop den Spanier ebenfalls mit dem Tennisequipment rund um den Schläger aus.

Tour-Players Andy Murray

Andy Murray Biographisches

Geboren wurde der britische Tennisspieler Andrew „Andy“ Murray am 15. Mai 1987 in Dunblane, Schottland. Sein älterer Bruder James „Jamie“ Murray spielt ebenfalls Tennis, jedoch meistens im Doppel. Abgesehen von einer kurzen Trennungsphase 2009 ist Andy seit 2005 mit Kim Sears liiert. Seine Leidenschaft für das Tennis spielen ist vermutlich auf seine Mutter Judy zurückzuführen, die von 1995 bis 2004 schottische Tennis-Nationaltrainerin war und darüber hinaus stolze Inhaberin von 64 schottischen Meistertiteln ist. Neben dem Tennis ist auch Fußball ein Hobby des Tennisstars Murray, sein Favorit sind die Glasgow Rangers.

Beginn der Karriere Murrays bis 2006

Bereits im Alter von drei Jahren hat Andy Murray angefangen Tennis zu spielen und hat bis zum 15. Lebensjahr gemeinsam mit Mutter Judy trainiert. Mit 15 Jahren ist er für drei Jahre nach Barcelona gegangen, um in der Sanchez-Casal Academy zu trainieren. Dieser Schritt schien sich schnell bezahlt zu machen, denn bereits 2004 gewann Murray die US Open im Juniorenbereich, ehe er 2005 zu den Profis wechselte und im selben Jahr bereits beim Davis Cup debütierte. 2006 lässt sich als recht erfolgreiches Jahr für Murray verbuchen. Mit dem Sieg über Llleyton Hewitt in San José holte er sich den Titel des ATP-Turniers, erreichte das Achtelfinale in Wimbledon und bezwang dort unter anderem Andy Roddick. Auch bei den US Open schaffte er es ins Achtelfinale. Der wohl spektakulärste Sieg 2006 gelang ihm jedoch beim ATP-Masters Series Turnier von Cincinnati, wo Murray in der zweiten Runde den damals Weltranglisten-Ersten Roger Federer besiegte.

Andy Murray – Tenniskarriere 2007/2008

Auch 2007 siegte Andy Murray in San José und konnte damit seinen Titel vom Vorjahr verteidigen. Bei den Katar Open erreichte er das Finale, scheiterte hier aber an Ivan Ljubiĉić. Nach einer Handgelenksverletzung, die ihn zur Pausierung zwang, schied er in Montreal beim Rogers Cup in der zweiten Runde nach der Niederlage gegen Fabio Fognini aus. Die Saison 2007 endete für Murray auf dem elften Platz der ATP-Weltrangliste. 2008 erreichte Murray nicht nur das Finale der Katar Open, sondern holte sich den Titel nach einer erfolgreichen Partie gegen Stanislas Wawrinka. Auch in Marseille kann er sich einen Titel sichern. In Cincinnati holte sich Murray seinen ersten Turniersieg der ATP Masters Series, indem er sich gegen Novak Djokovic durchsetzte. Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking vertrat er das Vereinigte Königreich, schied aber bereits in der ersten Runde aus. Im Herbst desselben Jahres trifft Murray auf die Weltrangspitze Federer und Nadal. Während er letzteren im Halbfinale bei den US Open schlagen konnte, reichte es im Finale gegen Roger Federer jedoch nicht zum Sieg. In Madrid, einer weiteren Station der ATP Masters Series schaffte Murray es, sich den Titel zu holen. Mit dem folgenden Turniersieg in Sankt Petersburg sichert sich Murray seinen achten ATP-Titel.

2009 – Platz 2 der ATP-Weltrangliste

Bei den Katar Open 2009 standen die Sterne für Murray gut. Erneut konnte er sich den Turniersieg in Doha sichern und damit seinen Titel verteidigen. Im Halbfinale schlug er Roger Federer und triumphierte im Finale über Andy Roddick. Trotz seiner Favoritenposition bei den Australian Open konnte sich Andy Murray nicht durchsetzen und schied im Achtelfinale nach Scheitern gegen Fernando Verdasco aus. Beim Turnier von Indian Wells konnte Murray sich erneut gegen Federer durchsetzen und erreichte so das Finale, wo er sich jedoch dem damals Weltranglistenersten Rafael Nadal geschlagen geben musste. Beim Turnier von Miami schlug er Novak Djokovic im Finale und holte sich so den Turniersieg. Im August 2009 schaffte Murray es erstmals Platz 2 der ATP-Weltrangliste zu erreichen, nachdem er beim Canada Masters gewonnen hatte.

2010 bis 2011 – Murray im Finale der Australian Open

Zu Beginn 2010 erreichte Murray das Finale der Australian Open, wurde hier aber von Roger Federer besiegt. In Wimbledon schaffte er es ins Halbfinale, unterlag jedoch dem späteren Turniersieger Rafael Nadal. Bei den Masters in Kanada und Shanghai zeigte Andy Murray sein ganzes Können und holte sich die Titel – beide Male nach einem Finalsieg über Roger Federer. 2011 schafft Murray es erneut ins Finale der Australian Open, scheiterte dieses Mal jedoch an Novak Djokovic. Darauffolgende Erstrundenniederlagen bei den Turnieren in Rotterdam, Indian Wells und Miami führten zur Trennung vom Trainer Corretja. In Monte Carlo und Rom, zwei Masters-Turnieren auf Sand, gelang es Murray bis ins Halbfinale vorzudringen. In Monte Carlo wurde er von Rafael Nadal geschlagen und musste in Rom eine knappe Niederlage gegen Djokovic einstecken. Bei den ATP Tour Finals verlor Murray sein erstes Match gegen David Ferrer und gab dann während der Gruppenphase wegen einer Verletzung auf.

Ausstatter

Andy Murray wird von verschiedenen Top-Marken ausgestattet. Sein gesamtes Tennis Outfit entstammt der Sportmarke adidas und reicht vom T-Shirt über die Hose bis hin zu adidas Tennisschuhen. Das Racket von Murray ist ein Head Tennisschläger aus der Radical Serie, der mit Luxilon Tennissaiten bespannt und Tournagrip Griffbändern umwickelt ist.