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Tennisbekleidung | T-Shirt | Andrea Petkovic | Jürgen Melzer

  • adidas Tennisbekleidung Stella McCartney Barricade Tee RG
    amber yellow
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4 Produkte

Tennisbekleidung

Tennisbekleidung

Noch vor nicht allzu langer Zeit hielt sich Tennisbekleidung in allen Bereichen ganz klassisch in Weiß. Heutzutage heißt es aber: Her mit den Farben und neusten Trends! Tennisspieler aller Welt glänzen aktuell in modischen Outfits von Nike, adidas, Under Armour und anderen Top-Marken. Designer entwerfen jedes Jahr mit Weltklassespielern neue Kollektionen und übertrumpfen sich gegenseitig. Worauf du bei deinem nächsten Einkauf in unserem Shop achten solltest, erfährst du hier:

So sollte Deine Tenniskleidung sein:

Nur schick allein reicht leider nicht, besonders auf die Funktionalität von Tenniskleidung kommt es derzeitig an. Diese sollte daher vor allem aus leichten, flexiblen Stoffen gefertigt sein, um dir maximale Beweglichkeit und ein gutes Spielgefühl auf dem Tennisplatz bieten zu können. Ein Match fordert dabei von jeder Bekleidung höchste Strapazierfähigkeit und atmungsaktive Materialien. Dafür haben alle Top-Hersteller in den letzten Jahren neue Klima-Technologien entworfen, die für einen optimalen Feuchtigkeitsausgleich und ein angenehm trockenes Tragegefühl bei jedem Spiel sorgen. Außerdem sollte genügend Platz für einen zweiten Ball beim Aufschlag zur Verfügung stehen, ganz gleich ob in normalen Hosentaschen bei den neuen Nike Tennisshorts oder in der Innenhose der adidas Tennisröcke in der Damenwelt.

Diese Tennisbekleidung brauchst du im Schrank:

Das Tennisjahr eines jeden Spieler besteht aus zwei Abschnitten, der Hallensaison im Winter und der Freiluftsaison im Sommer. Dabei gilt es natĂĽrlich immer auf die passende Kleidung zu achten.
An kühlen Tagen oder in der Tennishalle empfehlen sich lange Trainingshosen, Trainingsjacken oder moderne Long-Sleeve Shirts. Die Herren der Tenniswelt setzen zusätzlich auf Westen zum Schutz vor Wind und um Rückenprobleme durch Kaltschweiß vorzubeugen. Damen können hier ebenfalls mit schicken 3/4 Hosen oder Tennisröcken mit Sportleggings punkten. An sonnigen Tagen raten wir den Männern zu kurzen Trainingsshorts und genügend Polo-Shirts, um nach einem anstrengenden Match Ersatz in der Tennistasche liegen zu haben. Lange Tennissocken und praktische Accessoires wie Handtücher und Schweißbänder vollenden dabei jedes Herren- Outfit und lassen dich in jeder Situation gut aussehen. Die Damen sollten im Sommer schicke Tennisröcke oder ein sommerliches Tenniskleid mit eingebauter Innenhose oder alternativ kurze Trainingshosen mit modischen Tank-Tops oder klassischen T-Shirts parat haben. Ganz wichtig, der passende Sport BH mit guter Stabilität, sorgt für ein angenehmes Tragegefühl beim Spiel und lassen dich erst richtig durchstarten.
Erlebe das GefĂĽhl, hochwertige Tennisbekleidung zu tragen und bestelle noch heute dein neues Outfit  in unserem Online-Shop unter www.centercourt.de  oder ruf bei uns an unter 0381/260533-0.


Tour-Players Andrea Petkovic

Andrea Petkovic Biographisches

Andrea Petkovic ist am 9. September 1987 im ehemaligen Jugoslawien geboren. Die deutsche Tennisspielerin ist in der Bundesrepublik aufgewachsen und wohnt in Griesheim bei Darmstadt. Als Andrea ein halbes Jahr alt war, wanderte ihre Familie nach Deutschland aus. Seit 2001 hat sie die deutsche Staatsbürgerschaft. Mit dem Tennis spielen hat Petkovic mit sechs Jahren begonnen. Maßgeblich für diese Entscheidung war die Trainertätigkeit des Vaters Zoran, einem ehemaligen Tennisprofi, in einem Tennisclub in Darmstadt. Noch heute arbeitet Zoran Petkovic beim TEC Darmstadt, ist aber zugleich Andreas Trainer. Da er sie nicht zu allen Spielen begleiten kann, suchen sie stets gemeinsam einen adäquaten Ersatz, der Andrea während der Turniere begleitet.
Petkovic absolviert neben ihrer Tenniskarriere ein Studium der Politikwissenschaften an der Fernuniversität Hagen. Durch eine intensive Auseinandersetzung mit ihrem Heimatland Jugoslawien ist ihr Interesse an der Politik im Allgemeinen gewachsen und hat sie letztlich zu der Entscheidung eines Studiums bewegt. Eine weitere Leidenschaft der Tennisspielerin ist die Musik. Sie kann Gitarre spielen und hat ebenfalls begonnen, Schlagzeug zu erlernen. Ein weiterer Wunsch von Petkovic wäre eines Tages ein eigenes Plattenlabel zu besitzen.

Karrierebeginn von  Andrea Petkovic

Schon vor ihrer ersten Profisaison 2006 fuhr Andrea Petkovic erste Erfolge als Juniorin ein. Im Mai 2004 holte sie sich ihren ersten Sieg bei einem ITF-Turnier, gefolgt vom Sieg in Podgorica. 2005 sicherte sie sich weitere Titel in Davos sowie Alphen aan den Rijn. Mit dem Sieg im September in Sofia, Bulgarien folgte 2006 ein weiterer Titel für Petkovic. Auf Grund ihrer Bestleistungen in der Schule und einem Einser-Abitur hätte ihr Vater und Trainer ein Vollzeitstudium anstelle des Profitennis präferiert. Andrea Petkovic handelte sich eine zweijährige Probezeit aus, nahm weiterhin an Turnieren teil und begann nebenher ihr Politikstudium.

2007/2008 – Aufstieg und verletzungsbedingter Abstieg

Die Nominierung für den Fed Cup 2007 durch die deutsche Teamchefin Barbara Rittner war eine große Ehre für die damals 19-Jährige. Im Doppel mit Tatjana Malek siegte sie gegen Kroatien und führte Deutschland zum 4:1-Sieg. Darüber hinaus gab Andrea Petkovic 2007 ihr Debüt bei einem Grand-Slam-Turnier. Bei den French Open schaffte sie es bis in die zweite Runde und unterlag Marion Bartoli. Mit dem sechsten ITF-Turniersieg in Contrexéville im Juli 2007 schaffte Petkovic den Sprung unter die Top 100 der Weltrangliste. Bei den US Open erreichte sie nach einem Zweisatzsieg über Audra Cohen ebenfalls die zweite Runde, unterlag hier aber Lucia Safarova. Das Jahresende krönte Petkovic als neue Deutsche Meisterin mit dem Finalsieg über Julia Görges in Biberach. An die Erfolge des Vorjahres konnte Petkovic 2008 nicht anschließen. Bereits in der ersten Runde der Australian Open im Januar zog sie sich nach zwei Minuten Spielzeit einen Kreuzbandriss zu, der sie zu einer fast achtmonatigen Pause zwang. Ihren hart erkämpften 100. Platz der WTA-Weltrangliste verlor sie binnen kürzester Zeit und fiel auf einen Platz jenseits der 400 zurück. Nach ihrer Rückkehr im September 2008 schaffte sie es, sich bis zum Saisonende auf den 315. Platz zurück zu spielen. Unter anderem gelang ihr ein Sieg beim ITF-Turnier in Istanbul.

2009 – Petkovic erreicht die Top 60

In der Saison 2009 zeigte sich Petkovic wieder in alter Stärke und brillierte vor allem bei ITF-Turnieren. Im Mai gewann sie das ITF-Turnier in Bukarest, besiegte unter anderem Jelena Dokić und schaffte es bis Juni 2009 wieder unter die Top 100. Ebenso erfolgreich schlug sie sich beim WTA-Turnier in Bad Gastein und sicherte sich ihren ersten Titel. Auch im Doppel glänzte sie gemeinsam mit Tatjana Malek in Bad Gastein und erreichte das Finale. Beim folgenden WTA-Turnier in Istanbul erreichte Petkovic das Finale, konnte sich aber nicht gegen Lucie Hradecká durchsetzen. Bis August erreichte sie mit Platz 52 ihre bis dahin beste Position beim WTA-Ranking. In Tokio war für Andrea Petkovic im Achtelfinale Schluss, da sie Radwańska knapp unterlag. Dennoch konnte sie bei dem WTA-Turnier einen persönlichen Erfolg feiern, denn mit ihrem Sieg über Swetlana Kusnezowa bezwang sie erstmals in ihrer Karriere eine Top 10-Spielerin. Zum Jahresabschluss wurde Petkovic nach 2007 erneut Deutsche Meisterin und bezwang wieder Julia Görges, dieses Mal allerdings bereits im Halbfinale. Sie beendete das Jahr 2007 auf Platz 56 der WTA-Weltrangliste.

2010/2011 – Andrea Petkovic kämpft sich in die Top 10

Das Jahr 2010 begann für Petkovic in Brisbane, wo sie bis ins Halbfinale kam und sich dort Kim Clijsters geschlagen geben musste. Dennoch erreichte sie durch die vorangegangenen Siege im Turnier erstmals eine Position unter den Top 50. Bei den Grand-Slam-Turnieren konnte sie sich im Vergleich zu den Vorjahren wenig verbessern. Bei den Australian Open scheiterte sie in der zweiten Runde, ebenso bei den French Open. In Wimbledon erreichte sie lediglich die erste Runde und verlor gegen die Russin Anna Tschakwetadse. Ihr bisher bestes Ergebnis bei Grand-Slam-Turnieren gelang ihr bei den US Open mit dem Erreichen des Achtelfinales. Nach Siegen über unter anderem Nadja Petrowa und Peng Shuai konnte sich Petkovic im Achtelfinale nicht gegen die spätere Finalistin Vera Zvonareva durchsetzen. Im Viertelfinale im Februar 2010 spielte Petkovic beim Fed Cup erstmals als Nummer 1 des Teams zwei Einzel gegen die Tschechische Republik, die sie nach eigenen Aussagen auf Grund des hohen Drucks nicht für sich entscheiden konnte. In Paris kämpfte Petkovic sich bis ins Viertelfinale vor, musste sich hier nach drei Sätzen jedoch von Jelena Dementjewa geschlagen geben. Beim Rasenturnier im niederländischen 's-Hertogenbosch gelang ihr der Einzug ins Finale. Nach Siegen unter anderem über Ivanović musste sich Petkovic im Finale des WTA-Turniers der Belgierin Justine Henin geschlagen geben. Rückblickend verlief die Saison 2010 erfolgreich für Petkovic, was ihr den gebührenden 32. Platz des WTA-Rankings einbrachte. Das Jahr 2011 wurde das bis dahin erfolgreichste Tennisjahr der Deutschen. Petkovic erreichte in Brisbane das Finale, konnte sich aber nicht gegen Petra Kvitová durchsetzen. Bei den Australian Open zog sie nach Siegen unter anderem über Scharapowa bis ins Viertelfinale vor und unterlag dort der Chinesin Na Li in zwei Sätzen. In Paris erreichte sie das Viertelfinale nach Siegen über Kerber und Kučová und scheiterte an Bethanie Mattek-Sands. In Dubai scheiterte sie in der zweiten Runde, in Indian Wells war nach der dritten Runde Schluss für Petkovic, nachdem sich Marion Bartoli als Stärkere erwies. Beim Turnier in Miami gelang ihr erstmals als Deutsche nach Steffi Graf das Besiegen einer Weltranglistenersten. Im Achtelfinale schlug sie Caroline Wozniacki in drei Sätzen. Auch die ehemalige Weltranglistenerste Janković konnte Petkovic im Viertelfinale besiegen. Erst Maria Scharapowa stoppte die Deutsche im Halbfinale, die sich mit diesen Erfolgen erstmals unter die Top 20 gespielt hatte. Mit selbiger Power startete Petkovic den Fed Cup und siegte bei den Playoffs in beiden Einzel gegen die USA. Deutschland gewann deutlich mit 5:0. Das WTA-Turnier in Stuttgart begann ebenfalls erfolgreich mit dem Sieg über Janković, ehe sich Petkovic im Viertelfinale von Wozniacki geschlagen geben musste. Nach dem frühzeitigen Ausscheiden in der zweiten Runde in Madrid und Rom, sicherte sich Andrea Petkovic ihren zweiten WTA-Titel in Straßburg. Bei den sich anschließenden French Open spielte sie sich erneut ins Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers, scheiterte aber deutlich an Scharapowa mit 0:6 und 3:6. In Wimbledon scheiterte sie überraschend in der dritten Runde an Xenia Perwak. Beim WTA-Turnier in San Diego spielte sich Petkovic ins Halbfinale und schied gegen Radwańska aus. Dieser unterlag sie ebenfalls im Viertelfinale in Toronto. Bei den US Open setzte sich Andrea Petkovic überzeugend gegen Bytchkova, Zheng, Vinci und Navarro durch und erreichte erstmals das Viertelfinale in New York. Die Weltranglistenerste Wozniacki ließ der Deutschen jedoch keine Chance und besiegte sie in zwei Sätzen. Das Turnier in Peking verlief ebenfalls erfolgreich für Petkovic bis sie im Finale erneut auf Radwańska traf und dieser auch beim fünften Aufeinandertreffen unterlag. Dennoch war Petkovic bis Jahresende in ihrer Karriere ein großes Stück vorangekommen und sicherte sich mit Platz 10 eine Top-10-Platzierung in der WTA-Weltrangliste.

Ausstatter von Andrea Petkovic

Seit ihrer Jugendzeit wird Andrea Petkovic von zwei Sponsoren begleitet: Wilson und adidas. Letztere statten die Tennisspielerin bezüglich ihrer Kleidung aus, das heißt sie trägt das gesamte Sortiment vom adidas Tennisschuh bis zum adidas Tanktop. Ihr Equipment rund um den Tennisschläger stammt hingegen von Wilson. Sowohl das Wilson Racket als auch Wilson Griffbänder und Tennissaiten werden von Petkovic gespielt. Nach eigenen Angaben ist sie mit ihren Ausstattern vollends zufrieden und weiß die bereits frühzeitige Unterstützung von adidas und Wilson zu schätzen.