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Andrea Petkovic | Jürgen Melzer | Maria Kirilenko | Andy Roddick | Vera Zvonareva

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18 Produkte

Tour-Players Andrea Petkovic

Andrea Petkovic Biographisches

Andrea Petkovic ist am 9. September 1987 im ehemaligen Jugoslawien geboren. Die deutsche Tennisspielerin ist in der Bundesrepublik aufgewachsen und wohnt in Griesheim bei Darmstadt. Als Andrea ein halbes Jahr alt war, wanderte ihre Familie nach Deutschland aus. Seit 2001 hat sie die deutsche Staatsbürgerschaft. Mit dem Tennis spielen hat Petkovic mit sechs Jahren begonnen. Maßgeblich für diese Entscheidung war die Trainertätigkeit des Vaters Zoran, einem ehemaligen Tennisprofi, in einem Tennisclub in Darmstadt. Noch heute arbeitet Zoran Petkovic beim TEC Darmstadt, ist aber zugleich Andreas Trainer. Da er sie nicht zu allen Spielen begleiten kann, suchen sie stets gemeinsam einen adäquaten Ersatz, der Andrea während der Turniere begleitet.
Petkovic absolviert neben ihrer Tenniskarriere ein Studium der Politikwissenschaften an der Fernuniversität Hagen. Durch eine intensive Auseinandersetzung mit ihrem Heimatland Jugoslawien ist ihr Interesse an der Politik im Allgemeinen gewachsen und hat sie letztlich zu der Entscheidung eines Studiums bewegt. Eine weitere Leidenschaft der Tennisspielerin ist die Musik. Sie kann Gitarre spielen und hat ebenfalls begonnen, Schlagzeug zu erlernen. Ein weiterer Wunsch von Petkovic wäre eines Tages ein eigenes Plattenlabel zu besitzen.

Karrierebeginn von  Andrea Petkovic

Schon vor ihrer ersten Profisaison 2006 fuhr Andrea Petkovic erste Erfolge als Juniorin ein. Im Mai 2004 holte sie sich ihren ersten Sieg bei einem ITF-Turnier, gefolgt vom Sieg in Podgorica. 2005 sicherte sie sich weitere Titel in Davos sowie Alphen aan den Rijn. Mit dem Sieg im September in Sofia, Bulgarien folgte 2006 ein weiterer Titel für Petkovic. Auf Grund ihrer Bestleistungen in der Schule und einem Einser-Abitur hätte ihr Vater und Trainer ein Vollzeitstudium anstelle des Profitennis präferiert. Andrea Petkovic handelte sich eine zweijährige Probezeit aus, nahm weiterhin an Turnieren teil und begann nebenher ihr Politikstudium.

2007/2008 – Aufstieg und verletzungsbedingter Abstieg

Die Nominierung für den Fed Cup 2007 durch die deutsche Teamchefin Barbara Rittner war eine große Ehre für die damals 19-Jährige. Im Doppel mit Tatjana Malek siegte sie gegen Kroatien und führte Deutschland zum 4:1-Sieg. Darüber hinaus gab Andrea Petkovic 2007 ihr Debüt bei einem Grand-Slam-Turnier. Bei den French Open schaffte sie es bis in die zweite Runde und unterlag Marion Bartoli. Mit dem sechsten ITF-Turniersieg in Contrexéville im Juli 2007 schaffte Petkovic den Sprung unter die Top 100 der Weltrangliste. Bei den US Open erreichte sie nach einem Zweisatzsieg über Audra Cohen ebenfalls die zweite Runde, unterlag hier aber Lucia Safarova. Das Jahresende krönte Petkovic als neue Deutsche Meisterin mit dem Finalsieg über Julia Görges in Biberach. An die Erfolge des Vorjahres konnte Petkovic 2008 nicht anschließen. Bereits in der ersten Runde der Australian Open im Januar zog sie sich nach zwei Minuten Spielzeit einen Kreuzbandriss zu, der sie zu einer fast achtmonatigen Pause zwang. Ihren hart erkämpften 100. Platz der WTA-Weltrangliste verlor sie binnen kürzester Zeit und fiel auf einen Platz jenseits der 400 zurück. Nach ihrer Rückkehr im September 2008 schaffte sie es, sich bis zum Saisonende auf den 315. Platz zurück zu spielen. Unter anderem gelang ihr ein Sieg beim ITF-Turnier in Istanbul.

2009 – Petkovic erreicht die Top 60

In der Saison 2009 zeigte sich Petkovic wieder in alter Stärke und brillierte vor allem bei ITF-Turnieren. Im Mai gewann sie das ITF-Turnier in Bukarest, besiegte unter anderem Jelena Dokić und schaffte es bis Juni 2009 wieder unter die Top 100. Ebenso erfolgreich schlug sie sich beim WTA-Turnier in Bad Gastein und sicherte sich ihren ersten Titel. Auch im Doppel glänzte sie gemeinsam mit Tatjana Malek in Bad Gastein und erreichte das Finale. Beim folgenden WTA-Turnier in Istanbul erreichte Petkovic das Finale, konnte sich aber nicht gegen Lucie Hradecká durchsetzen. Bis August erreichte sie mit Platz 52 ihre bis dahin beste Position beim WTA-Ranking. In Tokio war für Andrea Petkovic im Achtelfinale Schluss, da sie Radwańska knapp unterlag. Dennoch konnte sie bei dem WTA-Turnier einen persönlichen Erfolg feiern, denn mit ihrem Sieg über Swetlana Kusnezowa bezwang sie erstmals in ihrer Karriere eine Top 10-Spielerin. Zum Jahresabschluss wurde Petkovic nach 2007 erneut Deutsche Meisterin und bezwang wieder Julia Görges, dieses Mal allerdings bereits im Halbfinale. Sie beendete das Jahr 2007 auf Platz 56 der WTA-Weltrangliste.

2010/2011 – Andrea Petkovic kämpft sich in die Top 10

Das Jahr 2010 begann für Petkovic in Brisbane, wo sie bis ins Halbfinale kam und sich dort Kim Clijsters geschlagen geben musste. Dennoch erreichte sie durch die vorangegangenen Siege im Turnier erstmals eine Position unter den Top 50. Bei den Grand-Slam-Turnieren konnte sie sich im Vergleich zu den Vorjahren wenig verbessern. Bei den Australian Open scheiterte sie in der zweiten Runde, ebenso bei den French Open. In Wimbledon erreichte sie lediglich die erste Runde und verlor gegen die Russin Anna Tschakwetadse. Ihr bisher bestes Ergebnis bei Grand-Slam-Turnieren gelang ihr bei den US Open mit dem Erreichen des Achtelfinales. Nach Siegen über unter anderem Nadja Petrowa und Peng Shuai konnte sich Petkovic im Achtelfinale nicht gegen die spätere Finalistin Vera Zvonareva durchsetzen. Im Viertelfinale im Februar 2010 spielte Petkovic beim Fed Cup erstmals als Nummer 1 des Teams zwei Einzel gegen die Tschechische Republik, die sie nach eigenen Aussagen auf Grund des hohen Drucks nicht für sich entscheiden konnte. In Paris kämpfte Petkovic sich bis ins Viertelfinale vor, musste sich hier nach drei Sätzen jedoch von Jelena Dementjewa geschlagen geben. Beim Rasenturnier im niederländischen 's-Hertogenbosch gelang ihr der Einzug ins Finale. Nach Siegen unter anderem über Ivanović musste sich Petkovic im Finale des WTA-Turniers der Belgierin Justine Henin geschlagen geben. Rückblickend verlief die Saison 2010 erfolgreich für Petkovic, was ihr den gebührenden 32. Platz des WTA-Rankings einbrachte. Das Jahr 2011 wurde das bis dahin erfolgreichste Tennisjahr der Deutschen. Petkovic erreichte in Brisbane das Finale, konnte sich aber nicht gegen Petra Kvitová durchsetzen. Bei den Australian Open zog sie nach Siegen unter anderem über Scharapowa bis ins Viertelfinale vor und unterlag dort der Chinesin Na Li in zwei Sätzen. In Paris erreichte sie das Viertelfinale nach Siegen über Kerber und Kučová und scheiterte an Bethanie Mattek-Sands. In Dubai scheiterte sie in der zweiten Runde, in Indian Wells war nach der dritten Runde Schluss für Petkovic, nachdem sich Marion Bartoli als Stärkere erwies. Beim Turnier in Miami gelang ihr erstmals als Deutsche nach Steffi Graf das Besiegen einer Weltranglistenersten. Im Achtelfinale schlug sie Caroline Wozniacki in drei Sätzen. Auch die ehemalige Weltranglistenerste Janković konnte Petkovic im Viertelfinale besiegen. Erst Maria Scharapowa stoppte die Deutsche im Halbfinale, die sich mit diesen Erfolgen erstmals unter die Top 20 gespielt hatte. Mit selbiger Power startete Petkovic den Fed Cup und siegte bei den Playoffs in beiden Einzel gegen die USA. Deutschland gewann deutlich mit 5:0. Das WTA-Turnier in Stuttgart begann ebenfalls erfolgreich mit dem Sieg über Janković, ehe sich Petkovic im Viertelfinale von Wozniacki geschlagen geben musste. Nach dem frühzeitigen Ausscheiden in der zweiten Runde in Madrid und Rom, sicherte sich Andrea Petkovic ihren zweiten WTA-Titel in Straßburg. Bei den sich anschließenden French Open spielte sie sich erneut ins Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers, scheiterte aber deutlich an Scharapowa mit 0:6 und 3:6. In Wimbledon scheiterte sie überraschend in der dritten Runde an Xenia Perwak. Beim WTA-Turnier in San Diego spielte sich Petkovic ins Halbfinale und schied gegen Radwańska aus. Dieser unterlag sie ebenfalls im Viertelfinale in Toronto. Bei den US Open setzte sich Andrea Petkovic überzeugend gegen Bytchkova, Zheng, Vinci und Navarro durch und erreichte erstmals das Viertelfinale in New York. Die Weltranglistenerste Wozniacki ließ der Deutschen jedoch keine Chance und besiegte sie in zwei Sätzen. Das Turnier in Peking verlief ebenfalls erfolgreich für Petkovic bis sie im Finale erneut auf Radwańska traf und dieser auch beim fünften Aufeinandertreffen unterlag. Dennoch war Petkovic bis Jahresende in ihrer Karriere ein großes Stück vorangekommen und sicherte sich mit Platz 10 eine Top-10-Platzierung in der WTA-Weltrangliste.

Ausstatter von Andrea Petkovic

Seit ihrer Jugendzeit wird Andrea Petkovic von zwei Sponsoren begleitet: Wilson und adidas. Letztere statten die Tennisspielerin bezüglich ihrer Kleidung aus, das heißt sie trägt das gesamte Sortiment vom adidas Tennisschuh bis zum adidas Tanktop. Ihr Equipment rund um den Tennisschläger stammt hingegen von Wilson. Sowohl das Wilson Racket als auch Wilson Griffbänder und Tennissaiten werden von Petkovic gespielt. Nach eigenen Angaben ist sie mit ihren Ausstattern vollends zufrieden und weiß die bereits frühzeitige Unterstützung von adidas und Wilson zu schätzen.


Tour-Players Andy Roddick

Andy Roddick Biographisches

Andrew Stephen Roddick wurde am 30. August 1982 in Omaha, Nebraska geboren. Der Amerikaner hat zwei Brüder, John und Lawrence, die in Austin (Texas) leben. Während John eine Tennis-Akademie betreibt, geht der älteste Bruder Lawrence einer Tätigkeit als Chiropraktiker nach. Sein Vater Jerry ist Investor, seine Mutter Blanche ist die Direktorin der Andy-Roddick-Foundation. Diese gibt es seit 2001. Seit 2009 ist der Tennisspieler mit Model und Schauspielerin Brooklyn Decker verheiratet.
Karrierebeginn von Andy Roddick bis 2002
Andy Roddicks Tenniskarriere begann mit dem Umzug der Familie nach Boca Raton, Florida. Nebenher spielte er in der Schulmannschaft Basketball. 1999 und 2000 stand Roddick an der Spitze der Junioren in den Vereinigten Staaten. Der Titel als Juniorenweltmeister folgte im Jahr 2000. Darüber hinaus gewann er die Junior US Open und Australian Open im selben Jahr, sicherte sich sechs Junioren-Einzeltitel sowie sieben Titel im Doppel. Auf Grund seiner Erfolge wurde Roddick 2000 Profi-Tennisspieler und beendete das Jahr mit Platz 158 des ATP-Rankings als jüngster Spieler innerhalb der Top 200. 2001 holte sich der Amerikaner drei Einzeltitel und gewann damit all seine erreichten Finals in diesem Jahr. Bei den French Open und Wimbledon erreichte er jeweils die dritte Runde, bei den US Open schaffte er es bis ins Viertelfinale, scheiterte hier aber an Lleyton Hewitt. Im Doppel holte Roddick sich gemeinsam mit Landsmann Gambill den Titel beim Turnier in Delray Beach. Das Finalmatch des Duos im Juli in L.A. endete jedoch zugunsten der Zwillinge Bob und Mike Bryan. Die Leistungen zahlten sich für Roddick aus, denn Ende 2001 hatte er bereits einen Platz unter den Top 20 erreicht (Rang 14). In der darauffolgenden Saison übertraf er sich und seine Leistungen aus 2001, denn zum Jahresende gehörte er zu den Top 10 des ATP-Rankings. 2002 gewann Roddick zwei Einzeltitel - beim Finale in Memphis gegen James Blake sowie im Finale in Houston gegen Pete Sampras. Zwei weitere Finalteilnahmen endeten aber zugunsten der Konkurrenten Cañas (in Toronto) und Sanguinetti (Delray Beach). An der Seite von Mardy Fish gelang Roddick ein weiterer Doppel-Titel mit einem Zweisatzsieg über Gambill und Oliver. Bei den Grand-Slam-Turnieren schnitt Roddick ähnlich dem Vorjahr ab. Bei seiner ersten Teilnahme an den Australian Open kam er bis in die zweite Runde, bei den French Open war bereits in der ersten Runde Schluss, in Wimbledon kam er erneut bis in die dritte Runde. Auch bei den US Open erreichte A-Rod wiederum das Viertelfinale, dieses Mal scheiterte er an Pete Sampras.
2003 – Weltrangspitze & erster Grand-Slam-Titel fĂĽr Roddick
Das bis jetzt erfolgreichste Jahr als Profi erreichte Roddick 2003. Er gewann insgesamt fünf von sieben ATP-Finals, holte sich den ersten Grand-Slam-Titel bei den US Open mit dem Finalsieg über Juan Carlos Ferrero und stand zum Jahresende als jüngster U.S.-Tennisspieler an der Weltrangspitze. Bei den Australian Open und in Wimbledon erreichte er erstmals in seiner Karriere das Halbfinale. Durch die Erfolge der Saison qualifizierte Roddick sich für den Tennis Masters Cup, wo er im Halbfinale am späteren Sieger Roger Federer scheiterte.
2004 – Roddick vs. Federer
Die Spitzenposition von 2003 zu halten, war für Roddick nahezu unmöglich, da der Schweizer Roger Federer immer stärker wurde. Roddick gewann in der Saison vier ATP-Einzeltitel durch Siege über Mardy Fish, Guillermo Coria, Sébastien Grosjean und Nicolas Kiefer. Bei drei weiteren Turnieren stand er im Finale, zwei davon verlor er gegen Roger Federer in jeweils zwei Sätzen, beim Finale in Houston unterlag er Tommy Haas. Bei den Australian Open und den US Open erreichte er das Viertelfinale, in Wimbledon spielte er sich bis ins Finale ehe er an Federer scheiterte. Zum zweiten Mal qualifizierte Roddick sich für den Tennis Masters Cup, verlor im Halbfinale jedoch das Match gegen Lleyton Hewitt. Bis zum Ende des Jahres hatte Federer sich den ersten Platz gesichert und verwies Andy Roddick auf Platz 2 der Weltrangliste.
2005 – Halbfinale bei den Australian Open
Das Jahr 2005 begann fĂĽr Roddick mit dem Einzug ins Halbfinale der Australian Open. Nach Siegen ĂĽber Dawydenko, Kohlschreiber, Melzer und andere scheiterte Roddick wieder einmal am Australier Hewitt. Der Amerikaner kann sich in fĂĽnf Finals durchsetzen und sicherte sich ATP-Titel in San JosĂ©, Houston und Queen’s Club. Im August triumphierte Roddick ĂĽber James Blake in Washington D.C. und bezwang den Franzosen Monfils im französischen Lyon in zwei Sätzen. Zwei Finalteilnahmen endeten 2005 nicht zugunsten Roddicks – beide gegen Federer. Im Finale von Wimbledon stehen sich wie im Vorjahr Roddick und Federer gegenĂĽber und wie im Vorjahr zieht Roddick den KĂĽrzeren gegen den Schweizer. Auch bei ihrer zweiten Finalbegegnung im August in Cincinnati kann Roddick sich nicht durchsetzen. Die Saison beendet A-Rod auf Rang 3.
2006/2007 – Platz 6 der Weltrangliste
In den Jahren 2006 und 2007 fällt Roddick weiter zurĂĽck, bleibt aber in den Top 10. Die Australian Open 2006 endeten fĂĽr Roddick bereits im Achtelfinale nach einer Niederlage gegen den späteren Finalisten Marcos Baghdatis. Bei den French Open ist bereits in der ersten Runde Schluss, in Wimbledon kommt Roddick ĂĽber die dritte Runde nicht hinaus. Bei den US Open spielt Roddick sich nach 2003 erneut ins Finale. Sein Gegner ist wieder einmal Roger Federer und nach vier Sätzen muss Roddick sich geschlagen geben. Den einzigen Einzel-Titel der Saison holte Roddick sich in Cincinnati beim Match gegen Juan Carlos Ferrero. Nach zuletzt 2002 sicherte sich Roddick seinen insgesamt dritten Doppeltitel beim Match mit Bobby Reynolds gegen Paul Goldstein und Jim Thomas. 2007 punktet Roddick vor allem bei den Grand-Slam-Turnieren. Bei den Australian Open erreicht er zum dritten Mal das Halbfinale und unterliegt der Weltrangspitze Federer. In Wimbledon und bei den US Open spielte Roddick sich jeweils ins Viertelfinale, scheiterte jedoch an Gasquet beziehungsweise Federer. Im Juni und Juli 2007 gelingen ihm zwei Siege in ATP-Turnieren. Die Saisonerfolge qualifizierten Roddick erneut fĂĽr den Tennis Masters Cup. Nach Erfolgen ĂĽber Davydenko und González sowie einer Niederlage gegen Federer traf Roddick im Halbfinale auf Ferrer, der den US-Amerikaner deutlich in zwei Sätzen bezwang. Auch Ende 2007 steht  Roddick auf Rang 6 des ATP-Rankings. Das beste Ergebnis des Jahres und zugleich die ErfĂĽllung eines größten Ziels Roddicks war der Sieg beim Davis Cup, gemeinsam mit James Blake und den ZwillingsbrĂĽdern Bryan.
2008 – Viertelfinale bei den US Open
Der Start in die Saison mit den Australian Open gelang Roddick nicht all zu gut. Bereits in der dritten Runde unterlag er dem Deutschen Kohlschreiber. Auch in Wimbledon war bereits nach der zweiten Runde Schluss. Das beste Grand-Slam-Ergebnis 2008 war das Erreichen des Viertelfinales bei den US Open. Beim Viertelfinalmatch gegen Djokovic war Roddick jedoch chancenlos. Im Februar 2008 sicherte Roddick sich seinen ersten ATP-Titel der Saison in San JosĂ© nach einem Zweisatzsieg ĂĽber Radek ¦těpánek. Der zweite Titel folgte beim ATP-Turnier in Dubai, wo sich im Finale Roddick und LĂłpez gegenĂĽberstanden. Der dritte und letzte Titelerfolg 2008 gelang Roddick im September in Peking, wo er im Finale auf Dudi Sela traf und diesen in drei Sätzen schlug. Das Jahr endete fĂĽr den amerikanischen Tennisspieler auf Platz 8 der Weltrangliste.
2009 – Finale in Wimbledon
Im Jahr 2009 spielte Roddick insgesamt in 17 Turnieren, erreichte hierbei 4 Finals und gewann einen Titel. Im Januar 2009 verlor er im Finale von Doha gegen Andy Murray in zwei Sätzen. Im Februar gelang ihm ein glatter Zweisatzsieg über pánek in Memphis. Bei den Australian Open spielte A-Rod sich ins Halbfinale durch Triumphe über Malisse, Santoro, Robredo und im Viertelfinale Djokovic. Im Halbfinale traf er wieder einmal auf seinen stärksten Kontrahenten Federer, dem er sich nach drei Sätzen geschlagen geben musste. Nach dem Achtelfinalaus gegen Monfils in Roland Garros trafen sich Federer und Roddick beim Finalmatch in Wimbledon. Roddick hatte auf seinem Weg dorthin unter anderem Melzer, Berdych, Hewitt und Murray in zum Teil langen Matches besiegt. Mit einem Endstand von 14:16 und einer Spielzeit von circa vier Stunden ging das Match zugunsten Federers aus. Bei der letzten Finalteilnahme Roddicks in Washington D.C. gegen del Potro verlor der Amerikaner mit deutlichem Rückstand nach zwei Sätzen. Im Oktober 2009 stand Roddick gemeinsam mit Mark Knowles im Finale von Peking, jedoch war das Duo chancenlos gegen das Doppel Bryan/Bryan. Einen Doppel-Titel konnte Roddick dennoch in der Saison an der Seite von Mardy Fish sichern: in Indian Wells schlugen die beiden Max Mirny und Andy Ram in zwei Sätzen. Die während der Saison gesammelten Punkte brachten A-Rod schließlich auf Rang 7.
2010 – zwei ATP-Titel
2010 startete fĂĽr Roddick mit dem Zweisatzsieg ĂĽber ¦těpánek beim Finale in Brisbane. Bei den Australian Open besiegte Roddick zunächst Bellucci, LĂłpez und González ehe er selbst im Viertelfinale von Čilić mit 6:7, 3:6, 6:3, 6:2 und 3:6 bezwungen wurde. Bei den French Open erreichte er zwar sein zweitbestes Ergebnis der Karriere in Roland Garros, doch das hieĂź bereits Aus fĂĽr Roddick nach der dritten Runde. Im Februar unterlag er Verdasco im Finale von San JosĂ©, gefolgt von der Niederlage in Indian Wells gegen den Kroaten Ljubičić. Beim Miami Masters im April 2010 gelang Roddick mit dem Sieg ĂĽber Berdych der zweite und letzte Titel der Saison. Nach Siegen ĂĽber Llodra und Kohlschreiber schied Roddick ĂĽberraschend im Achtelfinalmatch gegen Lu Yen-Hsun in Wimbledon aus. Kurze Zeit später wurde das Pfeiffer’sche DrĂĽsenfieber bei A-Rod diagnostiziert, was seine Leistungen gemindert hatte und ihn zur Pause zwang. Seine RĂĽckkehr beim Cinncinnati Masters verlief relativ erfolgreich, er erreichte das Halbfinale und scheiterte erst hier an Mardy Fish. Bei den US Open scheiterte Roddick bereits in der zweiten Runde an Tipsarević. Durch das erreichte Halb- bzw. Viertelfinale beim Basel und beim Paris Masters spielte Roddick sich zurĂĽck in die Top 10 und stand zum Ende der Saison auf Rang 8. Seine zuletzt guten Leistungen konnte er nach seiner Qualifikation fĂĽr die ATP World Tour Finals dennoch nicht umsetzen und verlor alle Round Robin-Spiele.
2011 – Verlust der Top 10-Platzierung
Das Jahr 2011 begann für Roddick mit einer Finalniederlage gegen Robin Söderling in Brisbane und damit einer gescheiterten Titelverteidigung. Bei den Australian Open reichten seine Leistungen bis ins Achtelfinale, wo er glatt in drei Sätzen von Wawrinka geschlagen wurde. In Memphis gelang Roddick der einzige Saisontitel beim Finalmatch gegen Miles Raonic. Dies war Roddicks 30. Einzeltitel, womit er zu einem von drei aktiven Spielern (Federer, Nadal, Roddick) mit mindestens 30 Einzeltiteln zählt. Eine Schulterverletzung des Amerikaners führte zur Absage der French Open. Im späteren ATP-Turnier in Queens erreichte Roddick das Halbfinale, wo er sich nicht gegen Murray durchsetzen konnte. In Wimbledon schaffte Roddick es bis in die dritte Runde und wurde dort vom Spanier López besiegt. Bei den US Open steigerte er seine Leistungen und erreichte nach Siegen über Sock, Benneteau und Ferrer das Viertelfinale. Hier traf er auf den Spanier Nadal, der ihn glatt in drei Sätzen besiegte. Bis zum Ende der Saison konnte Roddick sich einen Platz unter den Top 20 sichern (Rang 14).
Ausstatter
Andy Roddick wird von verschiedenen Top-Marken ausgestattet. Seine gesamte Tennisbekleidung vom T-Shirt über die Tennishose bis zu den Accessoires stammt von der luxuriösen Marke Lacoste, die damals vor allem durch das Lacoste Poloshirt berühmt wurde. Die Tennisschuhe von Roddick stammen von der französischen Sportmarke Babolat. Ebenso spielt der Amerikaner mit einem Babolat Tennisschläger inklusive Tennissaiten. Die Griffbänder stammen von Tournagrip.


Tour-Players Vera Zvonareva

Vera Zvonareva Biographisches

Die russische Tennisspielerin Vera Zvonareva ist am 7. September 1984 unter dem Namen Wera Igorewna Swonarjowa geboren. Die Russin stammt aus einer sehr sportlichen Familie und begann bereits im Alter von sechs Jahren mit dem Tennisspielen. Der Vater Igor Swonarjowa spielte in der Nationalmannschaft Eishockey und auch Mutter Natalia Bykova spielte Hockey und gewann in Moskau die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 1980. Ursprünglich war Tennis für Zvonareva nicht mehr als ein Hobby, doch durch ihr großes Talent und erste größere Erfolge entschloss sie sich, ihr Tennis zum Beruf zu machen und konzentrierte sich auf ihre Tenniskarriere.

Beginn der Karriere von Zvonareva bis 2003

Im Alter von 16 Jahren wurde Zvonareva zur Profi-Tennisspielerin. Während sie zum Jahresende 2000 noch auf Platz 357 der WTA-Weltrangliste war, schaffte sie es bis 2002 unter die Top 50 und beendete das Jahr auf Rang 45. Dies gelang vor allem durch das Erreichen des Achtelfinales bei den French Open sowie der zweiten Runde in Wimbledon und der dritten Runde bei den US Open. 2003 sollte ebenfalls erfolgreich für die Russin Zvonareva verlaufen. Sie holte sich den Sieg beim WTA-Turnier in Bol im Mai 2003, erreichte das Viertelfinale bei den French Open und das Achtelfinale in Wimbledon. Bei den French Open musste sie sich Nadeschda Petrowa geschlagen geben, in Wimbledon scheiterte Zvonareva an Venus Williams. Durch ihre Erfolge sicherte sie sich Ende der Saison einen Platz unter den Top 20 (Rang 13).

2004 bis 2007: Zvonareva feiert Erfolge im Einzel und Doppel

2004 schafft Vera Zvonareva es erstmals unter die Top 10,  beendet die Saison jedoch mit Platz 11 der WTA-Weltrangliste. In diesem Jahr sicherte sie sich einen WTA-Titel in Memphis durch den Sieg über Lisa Raymond. Bei den Australian Open sowie Wimbledon und den US Open schaffte Zvonareva es bis ins Achtelfinale. Im Doppel mit Anastassija Myskina holte sie sich den WTA-Turniersieg in Moskau und setzte sich gemeinsam mit ihrer Partnerin gegen Virginia Ruano Pascual und Paola Suárez durch. Auch im gemischten Doppel glänzte Zvonareva und sicherte sich ihren ersten Grand-Slam Titel bei den US Open im September 2004. Ihr Partner war Bob Bryan mit dem sie sich gegen Alicia Molik und Todd Woodbridge mit 6:3 und 6:4 durchsetzte. Zu Beginn 2005 konnte Zvonareva ihren Titel vom Vorjahr in Memphis erfolgreich verteidigen und besiegte Meghann Shaughnessy mit 7:6 und 6:2. Die Grand-Slam-Turnier verliefen im Einzel weniger erfolgreich für die Russin. Dafür konnte sie im Doppel mit Jelena Lichowzewa in Berlin die Finalgegnerinnen Cara Black und Liezel Huber besiegen und sicherte sich ihren zweiten WTA-Sieg im Doppel. Bei den Grand-Slam Turnieren schaffte sie es im Doppel bei den Australian Open bis ins Halbfinale, bei den French Open bis ins Achtelfinale und in Wimbledon erreichte sie das Viertelfinale. Im gemischten Doppel erzielte sie bei den Australian Open 2005 das Viertelfinale. Zu Saisonende steht Zvonareva auf Platz 42 der Weltrangliste. Im Juni 2006 holt sie sich den Turniersieg in Birmingham auf Rasen, gefolgt vom Turniersieg in Cincinnati  im Juli. Bei den US Open siegt sie gemeinsam mit Nathalie Dechy und sichert sich ihren dritten Grand-Slam-Titel. Den zweiten Titel konnte sie bereits im Juli 2006 beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon im gemischten Doppel mit Andy Ram einfahren. Am Ende schafft Zvonareva es, sich Platz 24 der WTA-Weltrangliste zu sichern. Auch wenn sie es 2007 nicht schafft, sich einen Sieg zu holen, erreicht sie bei den Australian Open im Einzel und im Doppel jeweils das Achtelfinale und beendet die Saison auf Platz 23 der Weltrangliste.

2008 – Zvonareva unter den Top 10 des WTA-Rankings

2008 war in der bisherigen Tenniskarriere für Zvonareva das wohl erfolgreichste Jahr. Im Februar erreichte sie das Finale in Doha, unterlag aber ihrer Landsmännin Marija Scharapowa mit 1:6, 6:2 und 0:6. Darüber hinaus erreichte sie die Endspiele in Hobart und Charleston und sicherte sich eine Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Beim Jahresfinale in Doha konnte Vera Zvonareva sich bis ins Finale durchkämpfen und stand hier nach Siegen unter anderem über Swetlana Kusnezowa und Ana Ivanović Venus Williams gegenüber. In drei Sätzen mit 7:6, 0:6 und 2:6 musste sie sich von der US-Amerikanerin geschlagen geben und ging als Zweite vom Platz. Dennoch verlief diese Saison großartig für die Russin und sie stand Ende 2008 auf Platz 7 der WTA-Weltrangliste.

2009 bis 2011 – trotz Verletzung weiterhin unter den Top 10

Das Jahr 2009 startete zunächst erfolgreich für Zvonareva. Im Februar gewann sie das erste Turnier des Jahres innerhalb der Masters Series in Pattaya, gefolgt vom Sieg über Ana Ivanović beim Indian Wells im März. Ebenfalls konnte Zvonareva im Doppel beim Indian Wells gemeinsam mit Wiktoryja Asaranka den Sieg einfahren. Bei den Australian Open erreichte sie zudem das Halbfinale. Im April zog sie sich beim Family Circle Cup eine Fußverletzung zu, die sie zu einer Pause zwang. Auch danach konnte Zvonareva nur noch wenig überzeugen. Dennoch stand sie zum Saisonende immerhin noch auf Platz 9 des WTA-Rankings. Ende des Jahres unterzog sie sich einer chirurgischen Behandlung in einer Klinik in Amsterdam. Das folgende Jahr wurde zum bis dato erfolgreichsten ihrer Tenniskarriere. Zvonareva schaffte es bei den Australian Open bis ins Achtelfinale, in Wimbledon und bei den US Open erreichte sie das Finale, unterlag hier jedoch Serena Williams bzw. Kim Clijsters. Zudem verteidigte sie ihren Titel in Pattaya, schaffte es im Doppel in Wimbledon bis ins Finale und bei den US Open bis ins Viertelfinale. Insgesamt konnte sie sich 2010 gegen viele Mitstreiterinnen durchsetzen und beendete die Saison als Zweitplatzierte beim WTA-Ranking. 2011 begann für die Russin Zvonareva mit dem elften WTA-Einzeltitel. In Doha bezwang sie im Finale die Weltranglistenerste Wozniacki. Beim Grand-Slam-Turnier in Paris schaffte sie es bis ins Achtelfinale und sicherte sich in Baku durch den Sieg über Xenia Perwak ihren 12. WTA-Turniersieg. In Carlsbad besiegte Zvonareva souverän Lisicki und Ivanović und zog damit ins Finale ein, wo sie der Polin Radwanska unterlag. Diese Saison endete auf Platz 7 der WTA-Weltrangliste für Vera Zvonareva.

Ausstattung

Vera Zvonareva kann sich unterschiedlicher Ausstatter erfreuen. K-Swiss steht ihr rund um die Tennisbekleidung als treuer Partner zur Seite und stattet sie unter anderem auch mit K-Swiss Tennisschuhen aus. Darüber hinaus wird sie von Prince unterstützt und spielt einen Prince Tennisschläger inklusive hochwertiger Prince Tennissaiten. Ergänzt wird das Racket durch Tournagrip Griffbänder.