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Andrea Petkovic - Ana Ivanovic - Caroline Wozniacki - Andy Murray - Dinara Safina

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Sofort verfügbare Größen:
  • XS-30/32
  • S-34/36
  • M-38/40
  • L-42/44

adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Tank
white
UVP 49,95 EUR

LIEFERBAR
44,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-30/32
  • S-34/36
  • M-38/40

adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Tee
white
UVP 54,95 EUR

LIEFERBAR
38,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • S-46
  • M-50
  • L-54
  • XL-58
  • XXL-62

adidas Tennisbekleidung

Barricade Crew Tee
night shade/solar blue
UVP 54,95 EUR

LIEFERBAR
48,90 EUR
 
Sofort verfügbare Griffstärken:
  • L2 4 1/4
  • L3 4 3/8

Wilson Tennisschläger

Six-One Team BLX2 (16x18)
UVP 219,95 EUR

LIEFERBAR
98,90 EUR
 

Tournagrip Griffbänder

Tourna Grip 30er
blau
UVP 60,50 EUR

LIEFERBAR
ab 39,90 EUR
 

Tournagrip Griffbänder

Tourna Grip 3er
blau
UVP 7,50 EUR

LIEFERBAR
ab 4,90 EUR
 

Tournagrip Griffbänder

Tourna Grip 10er
blau
UVP 22,70 EUR

LIEFERBAR
ab 15,50 EUR
 

Luxilon Tennissaiten

Alu Power Silver 220 m, 1,25 mm
UVP 329,95 EUR

LIEFERBAR
ab 226,90 EUR
 
Sofort verfügbare Griffstärken:
  • L4 4 1/2

Yonex Tennisschläger

EZONE Xi 98
black/orange
eUVP 199,95 EUR

LIEFERBAR
114,90 EUR
 
Sofort verfügbare Griffstärken:
  • L4 4 1/2

Babolat Tennisschläger

Aero Storm GT
UVP 229,95 EUR

LIEFERBAR
ab 129,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XXS-28
  • XS-30/32
  • S-34/36
  • M-38/40
  • L-42/44

adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Tank Zip
green
UVP 49,95 EUR

LIEFERBAR
44,90 EUR
 

Luxilon Tennissaiten

Alu Power Silver 12,2 m, 1,25 mm
UVP 24,95 EUR

LIEFERBAR
ab 16,50 EUR
 

Yonex Tennistaschen

Pro Racket Bag 9er
metallic blue
UVP 99,95 EUR

LIEFERBAR
69,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • L-42/44

Stella McCartney Tennisbekleidung

Tennis Skirt
white
UVP 84,90 EUR

LIEFERBAR
34,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • L-42

Stella McCartney Tennisbekleidung

Tennis Performance Dress
white
UVP 119,90 EUR

LIEFERBAR
49,90 EUR
 

Wilson Griffbänder

Pro Overgrip 30er
weiß
UVP 59,95 EUR

LIEFERBAR
47,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 40-UK 6,5

adidas Tennisschuhe

by Stella McCartney Barricade 8
collegiate navy/running white
UVP 129,95 EUR

LIEFERBAR
89,90 EUR
 
Sofort verfügbare Griffstärken:
  • L2 4 1/4
  • L3 4 3/8
  • L4 4 1/2

Head Tennisschläger

YouTek Graphene Radical Pro
UVP 239,95 EUR

LIEFERBAR
ab 179,00 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-30/32
  • S-34/36

adidas Tennisbekleidung

Response Traditional Polo
red
UVP 39,95 EUR

LIEFERBAR
16,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-30/32
  • S-34/36

adidas Tennisbekleidung

Response Traditional Polo
white/purple
UVP 39,95 EUR

LIEFERBAR
18,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 37 1/3-UK 4,5
  • 38-UK 5,0
  • 38 2/3-UK 5,5
  • 39 1/3-UK 6,0
  • 40-UK 6,5
  • 40 2/3-UK 7,0
  • 41 1/3-UK 7,5
  • 42-UK 8,0

adidas Tennisschuhe

CC Adizero Tempaia III Ivanovic
running white/samba orange
UVP 119,95 EUR

LIEFERBAR
107,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-30/32
  • S-34/36
  • M-38/40
  • L-42/44

adidas Tennisbekleidung

by Stella McCartney Barricade Capsleeve
ultra bright/white
UVP 54,95 EUR

LIEFERBAR
37,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-30/32
  • S-34/36
  • M-38/40
  • L-42/44

adidas Tennisbekleidung

by Stella McCartney Barricade Skort
white/ultra bright
UVP 49,95 EUR

LIEFERBAR
34,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • M-38/40
  • L-42/44

adidas Tennisbekleidung

by Stella McCartney Barricade Skort
ultra bright/hero ink
UVP 49,95 EUR

LIEFERBAR
34,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-30/32
  • S-34/36
  • M-38/40
  • L-42/44

adidas Tennisbekleidung

by Stella McCartney Barricade Tank
white
UVP 49,95 EUR

LIEFERBAR
34,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-30
  • XS-32

adidas Tennisbekleidung

adiZero Dress Women
hero ink/hi-res red
UVP 79,95 EUR

LIEFERBAR
55,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XXL-62

adidas Tennisbekleidung

Barricade Shorts
white/black
UVP 47,95 EUR

LIEFERBAR
32,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32
  • S-34
  • S-36
  • M-38
  • M-40
  • L-42

adidas Tennisbekleidung

adizero Dress + BH + Pant
tribe purple/samba orange
UVP 84,95 EUR

LIEFERBAR
75,90 EUR
 
Sofort verfügbare Griffstärken:
  • L4 4 1/2

Head Tennisschläger

YouTek IG Radical Pro
UVP 229,95 EUR

LIEFERBAR
ab 109,00 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 40-UK 6,5

adidas Tennisschuhe

by Stella McCartney Sebellica Tennis
run yellow
UVP 149,95 EUR

LIEFERBAR
99,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 50 2/3-UK 14,5

adidas Tennisschuhe

adipower Barricade 7 Clay
prime blue/white
UVP 129,95 EUR

LIEFERBAR
77,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 39 1/3-UK 6,0
  • 40-UK 6,5
  • 41 1/3-UK 7,5
  • 42-UK 8,0
  • 43 1/3-UK 9,0

adidas Tennisschuhe

adizero Tempaia II Clay
white/vivid yellow/tech grey
UVP 119,95 EUR

LIEFERBAR
78,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 44-UK 9,5

adidas Tennisschuhe

adipower Barricade 7
white/run yellow
UVP 129,95 EUR

LIEFERBAR
77,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 38-UK 5,0
  • 38 2/3-UK 5,5
  • 39 1/3-UK 6,0
  • 40-UK 6,5
  • 40 2/3-UK 7,0
  • 42-UK 8,0
  • 42 2/3-UK 8,5
  • 43 1/3-UK 9,0

adidas Tennisschuhe

by Stella McCartney Barricade 8
fresh aqua/running white
UVP 129,95 EUR

LIEFERBAR
111,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 41 1/3-UK 7,5
  • 42-UK 8,0
  • 42 2/3-UK 8,5
  • 43 1/3-UK 9,0
  • 44-UK 9,5
  • 44 2/3-UK 10,0
  • 45 1/3-UK 10,5
  • 46-UK 11,0
  • 46 2/3-UK 11,5
  • 47 1/3-UK 12,0
  • 48-UK 12,5
  • 48 2/3-UK 13,0
  • 49 1/3-UK 13,5

adidas Tennisschuhe

adipower Barricade 8 Murray
solar blue/night shade
UVP 129,95 EUR

LIEFERBAR
111,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • S-46
  • M-50
  • L-54
  • XL-58
  • XXL-62

adidas Tennisbekleidung

Murray Barricade Bermuda
night shade/white
UVP 49,95 EUR

LIEFERBAR
44,90 EUR
 

Head Tennistaschen

White Monstercombi 2013
UVP 119,95 EUR

LIEFERBAR
69,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • S-34/36
  • M-38/40
  • L-42/44

adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Skort
signal green
UVP 49,95 EUR

LIEFERBAR
44,90 EUR
 

Wilson Griffbänder

Pro Overgrip 50er
weiß
UVP 99,95 EUR

LIEFERBAR
79,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • S-46

adidas Tennisbekleidung

Barricade Crew Tee
white/black/hi-res red
UVP 54,95 EUR

LIEFERBAR
37,90 EUR
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Tour-Players Andrea Petkovic

Andrea Petkovic Biographisches

Andrea Petkovic ist am 9. September 1987 im ehemaligen Jugoslawien geboren. Die deutsche Tennisspielerin ist in der Bundesrepublik aufgewachsen und wohnt in Griesheim bei Darmstadt. Als Andrea ein halbes Jahr alt war, wanderte ihre Familie nach Deutschland aus. Seit 2001 hat sie die deutsche Staatsbürgerschaft. Mit dem Tennis spielen hat Petkovic mit sechs Jahren begonnen. Maßgeblich für diese Entscheidung war die Trainertätigkeit des Vaters Zoran, einem ehemaligen Tennisprofi, in einem Tennisclub in Darmstadt. Noch heute arbeitet Zoran Petkovic beim TEC Darmstadt, ist aber zugleich Andreas Trainer. Da er sie nicht zu allen Spielen begleiten kann, suchen sie stets gemeinsam einen adäquaten Ersatz, der Andrea während der Turniere begleitet.
Petkovic absolviert neben ihrer Tenniskarriere ein Studium der Politikwissenschaften an der Fernuniversität Hagen. Durch eine intensive Auseinandersetzung mit ihrem Heimatland Jugoslawien ist ihr Interesse an der Politik im Allgemeinen gewachsen und hat sie letztlich zu der Entscheidung eines Studiums bewegt. Eine weitere Leidenschaft der Tennisspielerin ist die Musik. Sie kann Gitarre spielen und hat ebenfalls begonnen, Schlagzeug zu erlernen. Ein weiterer Wunsch von Petkovic wäre eines Tages ein eigenes Plattenlabel zu besitzen.

Karrierebeginn von  Andrea Petkovic

Schon vor ihrer ersten Profisaison 2006 fuhr Andrea Petkovic erste Erfolge als Juniorin ein. Im Mai 2004 holte sie sich ihren ersten Sieg bei einem ITF-Turnier, gefolgt vom Sieg in Podgorica. 2005 sicherte sie sich weitere Titel in Davos sowie Alphen aan den Rijn. Mit dem Sieg im September in Sofia, Bulgarien folgte 2006 ein weiterer Titel für Petkovic. Auf Grund ihrer Bestleistungen in der Schule und einem Einser-Abitur hätte ihr Vater und Trainer ein Vollzeitstudium anstelle des Profitennis präferiert. Andrea Petkovic handelte sich eine zweijährige Probezeit aus, nahm weiterhin an Turnieren teil und begann nebenher ihr Politikstudium.

2007/2008 – Aufstieg und verletzungsbedingter Abstieg

Die Nominierung für den Fed Cup 2007 durch die deutsche Teamchefin Barbara Rittner war eine große Ehre für die damals 19-Jährige. Im Doppel mit Tatjana Malek siegte sie gegen Kroatien und führte Deutschland zum 4:1-Sieg. Darüber hinaus gab Andrea Petkovic 2007 ihr Debüt bei einem Grand-Slam-Turnier. Bei den French Open schaffte sie es bis in die zweite Runde und unterlag Marion Bartoli. Mit dem sechsten ITF-Turniersieg in Contrexéville im Juli 2007 schaffte Petkovic den Sprung unter die Top 100 der Weltrangliste. Bei den US Open erreichte sie nach einem Zweisatzsieg über Audra Cohen ebenfalls die zweite Runde, unterlag hier aber Lucia Safarova. Das Jahresende krönte Petkovic als neue Deutsche Meisterin mit dem Finalsieg über Julia Görges in Biberach. An die Erfolge des Vorjahres konnte Petkovic 2008 nicht anschließen. Bereits in der ersten Runde der Australian Open im Januar zog sie sich nach zwei Minuten Spielzeit einen Kreuzbandriss zu, der sie zu einer fast achtmonatigen Pause zwang. Ihren hart erkämpften 100. Platz der WTA-Weltrangliste verlor sie binnen kürzester Zeit und fiel auf einen Platz jenseits der 400 zurück. Nach ihrer Rückkehr im September 2008 schaffte sie es, sich bis zum Saisonende auf den 315. Platz zurück zu spielen. Unter anderem gelang ihr ein Sieg beim ITF-Turnier in Istanbul.

2009 – Petkovic erreicht die Top 60

In der Saison 2009 zeigte sich Petkovic wieder in alter Stärke und brillierte vor allem bei ITF-Turnieren. Im Mai gewann sie das ITF-Turnier in Bukarest, besiegte unter anderem Jelena Dokić und schaffte es bis Juni 2009 wieder unter die Top 100. Ebenso erfolgreich schlug sie sich beim WTA-Turnier in Bad Gastein und sicherte sich ihren ersten Titel. Auch im Doppel glänzte sie gemeinsam mit Tatjana Malek in Bad Gastein und erreichte das Finale. Beim folgenden WTA-Turnier in Istanbul erreichte Petkovic das Finale, konnte sich aber nicht gegen Lucie Hradecká durchsetzen. Bis August erreichte sie mit Platz 52 ihre bis dahin beste Position beim WTA-Ranking. In Tokio war für Andrea Petkovic im Achtelfinale Schluss, da sie Radwańska knapp unterlag. Dennoch konnte sie bei dem WTA-Turnier einen persönlichen Erfolg feiern, denn mit ihrem Sieg über Swetlana Kusnezowa bezwang sie erstmals in ihrer Karriere eine Top 10-Spielerin. Zum Jahresabschluss wurde Petkovic nach 2007 erneut Deutsche Meisterin und bezwang wieder Julia Görges, dieses Mal allerdings bereits im Halbfinale. Sie beendete das Jahr 2007 auf Platz 56 der WTA-Weltrangliste.

2010/2011 – Andrea Petkovic kämpft sich in die Top 10

Das Jahr 2010 begann für Petkovic in Brisbane, wo sie bis ins Halbfinale kam und sich dort Kim Clijsters geschlagen geben musste. Dennoch erreichte sie durch die vorangegangenen Siege im Turnier erstmals eine Position unter den Top 50. Bei den Grand-Slam-Turnieren konnte sie sich im Vergleich zu den Vorjahren wenig verbessern. Bei den Australian Open scheiterte sie in der zweiten Runde, ebenso bei den French Open. In Wimbledon erreichte sie lediglich die erste Runde und verlor gegen die Russin Anna Tschakwetadse. Ihr bisher bestes Ergebnis bei Grand-Slam-Turnieren gelang ihr bei den US Open mit dem Erreichen des Achtelfinales. Nach Siegen über unter anderem Nadja Petrowa und Peng Shuai konnte sich Petkovic im Achtelfinale nicht gegen die spätere Finalistin Vera Zvonareva durchsetzen. Im Viertelfinale im Februar 2010 spielte Petkovic beim Fed Cup erstmals als Nummer 1 des Teams zwei Einzel gegen die Tschechische Republik, die sie nach eigenen Aussagen auf Grund des hohen Drucks nicht für sich entscheiden konnte. In Paris kämpfte Petkovic sich bis ins Viertelfinale vor, musste sich hier nach drei Sätzen jedoch von Jelena Dementjewa geschlagen geben. Beim Rasenturnier im niederländischen 's-Hertogenbosch gelang ihr der Einzug ins Finale. Nach Siegen unter anderem über Ivanović musste sich Petkovic im Finale des WTA-Turniers der Belgierin Justine Henin geschlagen geben. Rückblickend verlief die Saison 2010 erfolgreich für Petkovic, was ihr den gebührenden 32. Platz des WTA-Rankings einbrachte. Das Jahr 2011 wurde das bis dahin erfolgreichste Tennisjahr der Deutschen. Petkovic erreichte in Brisbane das Finale, konnte sich aber nicht gegen Petra Kvitová durchsetzen. Bei den Australian Open zog sie nach Siegen unter anderem über Scharapowa bis ins Viertelfinale vor und unterlag dort der Chinesin Na Li in zwei Sätzen. In Paris erreichte sie das Viertelfinale nach Siegen über Kerber und Kučová und scheiterte an Bethanie Mattek-Sands. In Dubai scheiterte sie in der zweiten Runde, in Indian Wells war nach der dritten Runde Schluss für Petkovic, nachdem sich Marion Bartoli als Stärkere erwies. Beim Turnier in Miami gelang ihr erstmals als Deutsche nach Steffi Graf das Besiegen einer Weltranglistenersten. Im Achtelfinale schlug sie Caroline Wozniacki in drei Sätzen. Auch die ehemalige Weltranglistenerste Janković konnte Petkovic im Viertelfinale besiegen. Erst Maria Scharapowa stoppte die Deutsche im Halbfinale, die sich mit diesen Erfolgen erstmals unter die Top 20 gespielt hatte. Mit selbiger Power startete Petkovic den Fed Cup und siegte bei den Playoffs in beiden Einzel gegen die USA. Deutschland gewann deutlich mit 5:0. Das WTA-Turnier in Stuttgart begann ebenfalls erfolgreich mit dem Sieg über Janković, ehe sich Petkovic im Viertelfinale von Wozniacki geschlagen geben musste. Nach dem frühzeitigen Ausscheiden in der zweiten Runde in Madrid und Rom, sicherte sich Andrea Petkovic ihren zweiten WTA-Titel in Straßburg. Bei den sich anschließenden French Open spielte sie sich erneut ins Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers, scheiterte aber deutlich an Scharapowa mit 0:6 und 3:6. In Wimbledon scheiterte sie überraschend in der dritten Runde an Xenia Perwak. Beim WTA-Turnier in San Diego spielte sich Petkovic ins Halbfinale und schied gegen Radwańska aus. Dieser unterlag sie ebenfalls im Viertelfinale in Toronto. Bei den US Open setzte sich Andrea Petkovic überzeugend gegen Bytchkova, Zheng, Vinci und Navarro durch und erreichte erstmals das Viertelfinale in New York. Die Weltranglistenerste Wozniacki ließ der Deutschen jedoch keine Chance und besiegte sie in zwei Sätzen. Das Turnier in Peking verlief ebenfalls erfolgreich für Petkovic bis sie im Finale erneut auf Radwańska traf und dieser auch beim fünften Aufeinandertreffen unterlag. Dennoch war Petkovic bis Jahresende in ihrer Karriere ein großes Stück vorangekommen und sicherte sich mit Platz 10 eine Top-10-Platzierung in der WTA-Weltrangliste.

Ausstatter von Andrea Petkovic

Seit ihrer Jugendzeit wird Andrea Petkovic von zwei Sponsoren begleitet: Wilson und adidas. Letztere statten die Tennisspielerin bezüglich ihrer Kleidung aus, das heißt sie trägt das gesamte Sortiment vom adidas Tennisschuh bis zum adidas Tanktop. Ihr Equipment rund um den Tennisschläger stammt hingegen von Wilson. Sowohl das Wilson Racket als auch Wilson Griffbänder und Tennissaiten werden von Petkovic gespielt. Nach eigenen Angaben ist sie mit ihren Ausstattern vollends zufrieden und weiß die bereits frühzeitige Unterstützung von adidas und Wilson zu schätzen.

Tour-Players Ana Ivanovic

Ana Ivanović Biografisches

Ana Ivanović ist am 6. November 1987 im ehemaligen Jugoslawien (Belgrad) geboren. Inzwischen lebt die serbische Tennisspielerin in Basel. In ihrer Freizeit schaut Ivanović bevorzugt Thriller, liest, hört Musik oder sie geht auf Shoppingtour. Sie spricht fließend Serbisch und Englisch und beherrscht Grundkenntnisse in Spanisch.

Ihre Familie ist ebenfalls sportbegeistert, doch vor ihr hat niemand Tennis gespielt. Ihre Mutter Dragana ist Anwältin, ihr Vater Miroslav ist Geschäftsmann. Ana hat zudem einen vier Jahre jüngeren Bruder namens Milos.

Neben unter anderem Jankovic wurde Ivanović im September 2007 zur UNICEF-Botschafterin für Serbien berufen.

Karrierebeginn von Ivanović

Ana Ivanovićs Wunsch, Tennis zu spielen ergab sich, nachdem sie im Alter von 5 Jahren Monica Seles im Fernsehen hatte spielen sehen. Ihre Eltern Dragana und Miroslav meldeten sie daraufhin in einer Tennisschule an. Im Alter von 14 Jahren zog Ana gemeinsam mit ihrer Mutter in die Schweiz, da die Bedingungen, das Tennis spielen zu professionalisieren, hier deutlich besser waren. Zu Beginn hatte Ivanović wechselnde Trainer, unter anderem arbeitete sie mit Sven Groeneveld. Ihre Profitenniskarriere begann 2003 mit der Teilnahme an ITF-Turnieren. Ende 2003 stand sie auf Rang 705 des WTA-Rankings und kletterte innerhalb eines Jahres, Ende 2004, bis auf Platz 97. Auf dem Weg unter die Top 100 hatte sie 26 Spiele in Folge bei ITF-Turnieren gewonnen und 5 Titel, darunter in Gifu, Fukuoka und Fano, eingefahren. Auf der WTA-Tour in Zürich bezwang sie in der ersten Runde Tatjana Golvin, scheiterte aber bereits in der zweiten Runde an Venus Williams. In Luxemburg erzielte sie mit dem Viertelfinaleinzug ihren bis dahin größten Erfolg. Ivanović gelang mit der Endjahresplatzierung der größte Sprung, den eine Spielerin innerhalb eines Jahres je gemacht hatte.

2005 bis 2006 – Top 20 für Ivanović

Auch 2005 kann die Serbin sich weiter steigern. Im Januar 2005 gelingt ihr der erste WTA-Turniersieg in Canberra im Finalmatch gegen Melinda Czink mit 7:5 und 6:1. Bei ihrem Debüt bei den Grand-Slam-Turnieren gelang Ivanović zwar kein überragender Erfolg, aber sie zeigte dennoch solide Leistungen für eine 17-Jährige. Bei den Australian Open und in Wimbledon erreichte Ana Ivanović jeweils die dritte Runde, bei den US Open war bereits nach der zweiten Runde Schluss. Ihr bestes Ergebnis erzielte sie in Roland Garros mit einem Viertelfinaleinzug. Nach Siegen über unter anderem Mauresmo und Schiavone scheiterte die Serbin im Viertelfinale an Nadja Petrowa. In Zürich und Linz erreichte Ivanović trotz kleinerer Verletzungen das Halbfinale. Zum Jahresende hatte sie sich mit Rang 16 einen Platz unter den Top 20 erarbeitet. Die überragenden Leistungen der Newcomerin zeigten auch an anderer Stelle ihre Wirkung. Ihr Manager Dan Holzmann konnte zum Saisonende einen millionenschweren Ausrüstervertrag mit adidas schließen.
2006 stabilisierten sich die Leistungen von Ana Ivanović weiter. Sie erreichte insgesamt sieben Viertelfinals, unter anderem in Sydney, Warschau, Indian Wells, Los Angeles und Linz. In Warschau gelang ihr auch ihr 100. Sieg auf der WTA-Tour beim Match gegen die Polin Demachowska. Beim Turnier von Montreal gelang ihr im August 2006 der zweite WTA-Turniersieg. Im Finale bezwang sie souverän die Schweizerin Martina Hingis. Im Doppel gelangen Ivanović an der Seite von Kirilenko ein Final- sowie zwei Halbfinaleinzüge. Ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis erreichte die Serbin 2006 in Wimbledon, wo sie sich bis ins Achtelfinale spielte und hier an Mauresmo scheiterte. Durch erneute Verletzungen musste Ivanović einige Turniere absagen, konnte sich bis zum Jahresende dennoch auf Platz 14 vorarbeiten.

2007 bis 2008 – Top 10 und Grand-Slam-Sieg für Ivanović

2005 und 2006 hatte Ana Ivanović bereits bewiesen, dass sie eine Top-Tennisspielerin ist. In den zwei folgenden Jahren knüpfte sie an vorangegangene Erfolge an und baute diese weiter aus. 2007 gewann sie insgesamt drei Turniere: im Mai schlug sie Kuznetsova im Finale von Berlin, gefolgt vom Triumph über Petrowa in Los Angeles und dem Sieg über Hantuchová in Luxemburg. Auch bei den Grand Slam-Turnieren brillierte die Serbin. In Melbourne scheiterte sie zwar bereits in der dritten Runde, schaffte aber in Paris den Sprung ins Finale. Souverän schlug sie Top-Spielerinnen wie Mirza, Medina, Kuznetsova und Scharapowa. Bei der Finalbegegnung mit Justine Henin zog Ivanović aber deutlich den Kürzeren und verlor mit 1:6 und 2:6. In Wimbledon zeigte sie erneut ihr Können und spielte sich bis ins Halbfinale, wo sie Venus Williams klar unterlag. Bei den US Open kam das Aus bereits im Achtelfinale, erneut bei einem Match gegen Venus Williams. Zum Jahresende zählte Ivanović längst zu den Besten im Damentennis, was ihr 4. Platz im WTA-Ranking unterstreicht. Diese Platzierung ist die bis dato beste Jahresendplatzierung der Serbin.
Zum Saisonauftakt 2008 in Sydney präsentierte sich Ivanović stark und spielte sich bis ins Halbfinale, wo sie erneut Henin unterlag. Bei den sich anschließenden Australian Open bezwang die Serbin Tennisgrößen wie Wozniacki, Venus Williams und Hantuchová, was sie ins Finale beförderte. Hier erwies sich Scharapowa jedoch als Stärkere, sodass Ivanović als Zweite vom Platz ging. Im März 2008 gelang Ivanović der Turniersieg in Indian Wells. Sie bezwang unter anderem Schiavone, Zvonareva und Landsmännin Janković ehe sie Kuznetsova souverän mit einem Zweisatzsieg im Finale von Indian Wells besiegte. Bei den French Open gelang Ivanović zweierlei: mit dem Halbfinalsieg über Janković setzte sie sich an die Spitze der Weltrangliste, was zuvor nur Monica Seles als serbische Tennisspielerin gelungen war. Mit dem Finalsieg über Safina sicherte sich Ana Ivanović zusätzlich ihren ersten Grand-Slam-Titel. Auf Grund von Verletzungen musste Ivanović immer wieder Turniere absagen (u. a. die Olympischen Sommerspiele 2008) oder vorzeitig beenden (WTA Tour Championships 2008). Das führte zur endgültigen Abgabe der Spitzenposition an die Siegerin der US Open Serena Williams. Im Oktober 2008 holte sich Ivanović ihren dritten WTA-Titel in der Saison 2008. Auf Grund der vielen verletzungsbedingten Ausfälle bei Turnieren beendete die Serbin das Jahr 2008 auf Rang 5.

2009 bis 2011 – Karrieretief für Ivanović

2009 verlief im Vergleich zu den Vorjahren weniger erfolgreich für Ana Ivanović. Bei den Grand-Slam-Turnieren waren die Achtelfinals in Paris und Wimbledon ihre besten Leistungen. Zu Beginn des Jahres verpflichtete sie Craig Kardon als neuen Trainer, wechselte im Sommer jedoch bereits wieder zu Groeneveld, da sichtbare Erfolge ausblieben. Die vielen Rückschläge ließen sie eine auf unbestimmte Zeit angelegte Pause zu nehmen, jedoch kehrte sie einen Monat später erneut auf den Platz zurück – Erfolge konnte sie kaum erzielen. Die Saison 2009 endete für Ana Ivanović auf Rang 22.
2010 begann zunächst positiv, denn Ivanović konnte sich ins Brisbane bis ins Halbfinale spielen, scheiterte hier jedoch an Justine Henin. Zeitweise wurde Ivanović in dieser Saison von Heinz Günthardt trainiert, doch auch unter neuem Trainer besserten sich ihre Leistungen kaum. In Melbourne und Paris scheiterte sie in der zweiten Runde, in Wimbledon verlor sie bereits das Auftaktmatch gegen Shahar Peer. Auf Grund fehlender Leistungen rutschte sie erstmals seit 2005 auf Rang 64 ab. Im Mai gelangen der Serbin Siege über Azarenka, Dementieva und Petrowa, sodass Ivanović das Halbfinale in Rom erreichte. Hier unterlag sie deutlich Martinez. Nach einer langen Durststrecke konnte Ivanović erst im August teilweise an ihre guten Leistungen anknüpfen und erreichte das Halbfinale von Cincinnati. Bei den sich anschließenden US Open erreichte sie ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis der Saison mit dem Achtelfinaleinzug. Hier scheiterte sie wie zuvor in Cincinnati an Kim Clijsters. Nach dem Viertelfinalaus in Peking gegen Wozniacki sicherte sich Ivanović ihren ersten Turniersieg 2010 und den insgesamt 8. Einzeltitel ihrer Karriere in Linz mit dem Finalsieg über die Schweizerin Patty Schnyder. Den zweiten Turniersieg 2010 holte sich Ivanović bei ihrem Saisonabschluss in Bali. Hier bezwang sie Kleybanova in zwei Sätzen und beendete das Jahr auf Platz 17 des WTA-Rankings.
Nach zwei durchwachsenen Jahren verlief auch 2011 wenig erfolgreicher. Bei den Australian Open kam das Aus in der ersten Runde. In Pattaya gelang Ivanović immerhin der Viertelfinaleinzug, doch hier scheiterte sie an Vinci. In Indian Wells erreichte sie ebenfalls das Viertelfinale, in Miami kam das Achtelfinalaus gegen Clijsters. Nach schwachen Leistungen in Madrid, Rom und bei den French Open steigerte Ana Ivanović ihre Leistungen in England und erreichte in Birmingham das Halbfinale. Nach drei Sätzen musste sie sich Hantuchová geschlagen geben. Neben einigen Achtel- und Viertelfinaleinzügen zählte der Halbfinaleinzug in Carlsbad/San Diego zu den besten Leistungen von Ivanović in der Saison 2011. Hier scheiterte sie in drei Sätzen an Zvonareva. In Bali konnte Ana Ivanović an ihren Vorjahressieg anknüpfen und holte sich hier ihren einzigen WTA-Titel 2011. Zum Jahresende hatte sie erneut einige Plätze zum Vorjahr verloren und beendete 2011 auf Rang 22.

2012 – weiterhin schwankende Leistungen

Das Jahr 2012 verlief weiterhin schwankend. In Australien erreichte Ivanović sowohl in Brisbane als auch bei den Australian Open das Achtelfinale. Nach dem Viertelfinalaus gegen Wozniacki in Dubai erreichte Ana Ivanović das Halbfinale von Indian Wells. In Miami, Madrid und Rom spielte sich die Serbin ebenfalls bis ins Achtelfinale, verlor jedoch gegen Venus Williams, Azarenka und Scharapowa. Im Juni 2012 belegt Ivanović Platz 14 des WTA-Rankings.

Auszeichnungen & Ehrungen von Ivanović

Im Laufe ihrer Karriere hat Ivanović bereits einige Auszeichnungen sammeln können. 2005 wurde sie zum „Sony Ericsson WTA Tour Most Improved Player 2005“ gekürt, zwei Jahre später erhielt sie diese Auszeichnung ein zweites Mal. 2008 wurde sie gleich vier Mal geehrt, nämlich zur „AIPS Women’s Tennis Player of the Year 2008“ und „International Tennis Writer’s Association Ambassador of the Year 2008“. Zudem erhielt sie neben dem „Sony Ericsson WTA Tour Diamond ACES Award 2008“ auch den „German Tennis Magazine Michael Westphal Award 2008“. Darüber hinaus bekam Ivanović in den nachfolgenden Jahren weitere Auszeichnungen und Ehrungen.

Ausstatter von Ana Ivanović

Ana Ivanović wird von unterschiedlichen Top-Sportmarken ausgestattet, darunter Babolat und adidas. Ivanović spielt einen Yonex Tennisschläger, der jeweils mit Babolat oder Luxilon Tennissaiten bespannt ist. Darüber hinaus trägt sie adidas Tennisbekleidung, was vom Tenniskleid bis zum adidas Tennisschuh reicht.

Tour-Players Caroline Wozniacki

Biographisches über Caroline Wozniacki

Caroline Wozniacki ist eine dänische Tennisspielerin mit polnischer Abstammung. Sie ist am 11. Juli 1990 in Odense geboren. Ihre Eltern Anna und Piotr Wozniacki sind Ende der 1980er Jahre aus beruflichen Gründen nach Dänemark gezogen. Piotr Wozniacki war früher Fußball-Profi und wechselte zu Boldklubben 1909, was zum Umzug der gesamten Familie führte. Carolines Mutter Anna Piotr spielte früher in der polnischen Volleyball-Nationalmannschaft und auch ihr Bruder Patrik hat eine professionelle Sportlerkarriere als Fußballer eingeschlagen.
Die 1,77m große Dänin selbst ist leidenschaftlicher Fußballfan von FC Liverpool. Seit 2005 ist sie professionelle Tennisspielerin.

Wozniackis Tennis-Karriere bis 2007

2005, Wozniackis erstes Jahr als Profi-Tennisspielerin, gewann sie verschiedene Jugendturniere, unter anderem den Orange Bowl. Bei ihrem ersten Profiauftritt der WTA-Tour in Cincinnati unterlag Wozniacki bereits in der ersten Runde. 2006 schaffte sie es bei den Australian Open bis ins Finale und scheiterte an der Russin Pawljutschenkowa. Auch im Doppel reichte es nur für das Halbfinale mit ihrer Partnerin Anna Tatischwili und in Memphis schied sie im Viertelfinale aus. Das internationale Tennisturnier von Liverpool konnte Wozniacki 2006 jedoch für sich entscheiden. Den Sieg beim Turnier der Juniorinnen in Wimbledon sicherte sie sich in drei Sätzen gegen die Slowakin Rybáriková. Beim Turnier in Stockholm besiegte sie einige der Top-100-Spielerinnen, schaffte es aber nur bis ins Viertelfinale und scheiterte an der späteren Turniersiegerin Jie Zheng. Bei den US Open der Juniorinnen konnte Wozniacki zwar den ersten Satz für sich entscheiden, wurde aber im zweiten Satz nach einer verbalen Auseinandersetzung mit einem Linienrichter disqualifiziert. Ihr letztes Turnier als Juniorin in Osaka beendete Wozniacki mit Siegen im Einzel- und Doppelwettbewerb. Kurze Zeit später errang sie ihren ersten Titel bei den Damen im Oktober 2006 beim ITF-Turnier in Istanbul. In das Jahr 2007 konnte Wozniacki erfolgreich starten und besiegte erst Alberta Brianti bei einem ITF-Turnier in Südtirol und anschließend Akiko Morigami beim Turnier in Las Vegas. Mit dem Einzug ins Halbfinale des WTA-Turniers in Tokio schloss sie an die Erfolge ihrer Landesfrau Tine Scheuer-Larsen an, die den Halbfinaleinzug 1985 schaffte. Dennoch unterlag Wozniacki am Ende Venus Williams in zwei Sätzen.

Tenniskarriere der Wozniacki von 2008 bis 2009

Das Jahr 2008 wird für Wozniacki als das Jahr ihres Durchbruchs auf der WTA Tour bezeichnet. Sie begann es mit der Weltrangposition 60 und schaffte es zum Jahresende im WTA-Ranking auf Platz 13. Zwar scheiterte sie bei den Olympischen Spielen in Peking bereits in der dritten Runde, siegte dafür aber in Stockholm, New Haven und den Japan Open. Darüber hinaus erreichte sie in Luxemburg ein weiteres Finale, scheiterte aber wie bereits bei den Olympischen Spielen an Jelena Dementjewa. Ihren ersten Sieg im Jahre 2009 fuhr Wozniacki erst im April in Ponte Vedra Beach ein, nachdem sie zuvor in der dritten Runde bei den Australian Open und im Finale beim Cellular South Cup in Memphis scheiterte. Beim Family Circle Cup in Charleston konnte Wozniacki zwar Dementjewa im Halbfinale besiegen, musste sich aber im Endspiel Lisicki geschlagen geben. Auch in Madrid schaffte sie es bis ins Endspiel und scheiterte dort an Safina, bei den French Open kam sie nicht über die dritte Runde hinaus. In Eastbourne gelang ihr endlich der zweite Turniersieg, der erste auf Gras. Beim anschließenden Grand-Slam-Turnier in Wimbledon schied Caroline Wozniacki im Achtelfinale aus und konnte auch das Finale gegen María José Martínez Sánchez in Båstad nicht für sich entscheiden. In New Haven sicherte sie sich den dritten Turniersieg und beeindruckte bei den US Open mit Siegen über u.a. Swetlana Kusnezowa, die sie bis ins Finale brachten. Hier scheiterte sie zwar an Kim Clijsters, konnte aber damit ihren Platz in den Top Ten festigen. Trotz gesundheitlicher Probleme kämpfte sie sich durch die Sony Ericsson Championsships, für die sie sich auf Grund der starken Saison qualifiziert hatte. Im Halbfinale gegen Serena Williams musste Wozniacki das Spiel wegen einer Bauchmuskelzerrung im zweiten Satz beenden und dieser den Sieg überlassen. Die Erfolge der Saison 2009 schlugen sich in ihrer Position 4 der Weltrangliste nieder.

Caroline Wozniacki – 2010/2011 an der Spitze der Weltrangliste

Das Jahr 2010 war äußerst erfolgreich für Caroline Wozniacki, sodass sie es im Oktober 2010 an die Spitze der Weltrangliste der Damen schaffte. Sie holte sich den Turniersieg in Montreal, New Haven (zum dritten Mal in Folge), Ponte Vedra Beach und Kopenhagen. Zudem schaffte sie es bei den Indian Wells bis ins Finale, bei den French Open ins Viertelfinale und den Australian Open sowie in Wimbledon ins Achtelfinale. Im Oktober besiegte sie Dementjewa in Tokio und schaffte es durch den Sieg beim Turnier von Peking gegen Vera Zvonareva an die Ranglistenspitze. Ein weiteres Highlight stellt ihre Kür zu Dänemarks Sportlerin des Jahres dar. Das Jahr 2011 begann für sie zunächst weniger erfolgreich, denn sie schied gleich zu Beginn des Auftaktturniers in Sydney aus. Bei den Australian Open schaffte sie es bis ins Halbfinale und scheiterte an Li Na. Ohne Satzverlust hingegen konnte sie das WTA-Turnier in Dubai für sich entscheiden. In Doha erreichte sie zwar auch das Finale, musste sich aber von Zvonareva geschlagen geben. Bei den Indian Wells konnte sie erneut einen Sieg einfahren und schaffte es anschließend bis ins Finale des Porsche-Tennis-Grand-Prix in Stuttgart, wo sie eine Niederlage gegen Julia Görges einstecken musste. Auch bei den French Open scheiterte sie bereits in der dritten Runde nach vorherigen Siegen in Charleston und Brüssel und dem Halbfinaleinzug in Rom. Dank dieser Erfolge und dem Sieg in Kopenhagen konnte Wozniacki ihre Spitzenposition weiter ausbauen. In Wimbledon startete Caroline Wozniacki stark, scheiterte aber im Achtelfinale an der Slowakin Dominika Cibulková. Eine Verletzung an der Schulter zwang sie zur Aufgabe beim Achtelfinale im schwedischen Båstad und auch das Vorbereitungsturnier in Toronto konnte sie nicht für sich gewinnen. Vor den US Open sicherte sie sich ihren 18. WTA-Titel in New Haven und schaffte es dank der Siege u.a. über Petkovic ins Halbfinale beim Grand-Slam-Turnier in New York. Hier musste sie sich Serena Williams geschlagen geben. Bei der anschließenden Japan Tour schaffte sie es in Tokio bis ins Achtelfinale, in Peking erreichte Caroline Wozniacki das Viertelfinale. Auch bei den WTA Championships 2011 kam sie über die Vorrunde nicht hinaus.

Ausstattung von Caroline Wozniacki

Caroline Wozniacki trägt als einzige Profi-Tennisspielerin die adidas by Stella McCartney Kollektion. Dies reicht von Accessoires wie Schweißbändern bis hin zum adidas Tennisschuh. Ihr Racket hingegen stammt von Yonex und wird von ihr in Kombination mit Babolat Griffbändern und Tennissaiten gespielt.

Tour-Players Andy Murray

Andy Murray Biographisches

Geboren wurde der britische Tennisspieler Andrew „Andy“ Murray am 15. Mai 1987 in Dunblane, Schottland. Sein älterer Bruder James „Jamie“ Murray spielt ebenfalls Tennis, jedoch meistens im Doppel. Abgesehen von einer kurzen Trennungsphase 2009 ist Andy seit 2005 mit Kim Sears liiert. Seine Leidenschaft für das Tennis spielen ist vermutlich auf seine Mutter Judy zurückzuführen, die von 1995 bis 2004 schottische Tennis-Nationaltrainerin war und darüber hinaus stolze Inhaberin von 64 schottischen Meistertiteln ist. Neben dem Tennis ist auch Fußball ein Hobby des Tennisstars Murray, sein Favorit sind die Glasgow Rangers.

Beginn der Karriere Murrays bis 2006

Bereits im Alter von drei Jahren hat Andy Murray angefangen Tennis zu spielen und hat bis zum 15. Lebensjahr gemeinsam mit Mutter Judy trainiert. Mit 15 Jahren ist er für drei Jahre nach Barcelona gegangen, um in der Sanchez-Casal Academy zu trainieren. Dieser Schritt schien sich schnell bezahlt zu machen, denn bereits 2004 gewann Murray die US Open im Juniorenbereich, ehe er 2005 zu den Profis wechselte und im selben Jahr bereits beim Davis Cup debütierte. 2006 lässt sich als recht erfolgreiches Jahr für Murray verbuchen. Mit dem Sieg über Llleyton Hewitt in San José holte er sich den Titel des ATP-Turniers, erreichte das Achtelfinale in Wimbledon und bezwang dort unter anderem Andy Roddick. Auch bei den US Open schaffte er es ins Achtelfinale. Der wohl spektakulärste Sieg 2006 gelang ihm jedoch beim ATP-Masters Series Turnier von Cincinnati, wo Murray in der zweiten Runde den damals Weltranglisten-Ersten Roger Federer besiegte.

Andy Murray – Tenniskarriere 2007/2008

Auch 2007 siegte Andy Murray in San José und konnte damit seinen Titel vom Vorjahr verteidigen. Bei den Katar Open erreichte er das Finale, scheiterte hier aber an Ivan Ljubiĉić. Nach einer Handgelenksverletzung, die ihn zur Pausierung zwang, schied er in Montreal beim Rogers Cup in der zweiten Runde nach der Niederlage gegen Fabio Fognini aus. Die Saison 2007 endete für Murray auf dem elften Platz der ATP-Weltrangliste. 2008 erreichte Murray nicht nur das Finale der Katar Open, sondern holte sich den Titel nach einer erfolgreichen Partie gegen Stanislas Wawrinka. Auch in Marseille kann er sich einen Titel sichern. In Cincinnati holte sich Murray seinen ersten Turniersieg der ATP Masters Series, indem er sich gegen Novak Djokovic durchsetzte. Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking vertrat er das Vereinigte Königreich, schied aber bereits in der ersten Runde aus. Im Herbst desselben Jahres trifft Murray auf die Weltrangspitze Federer und Nadal. Während er letzteren im Halbfinale bei den US Open schlagen konnte, reichte es im Finale gegen Roger Federer jedoch nicht zum Sieg. In Madrid, einer weiteren Station der ATP Masters Series schaffte Murray es, sich den Titel zu holen. Mit dem folgenden Turniersieg in Sankt Petersburg sichert sich Murray seinen achten ATP-Titel.

2009 – Platz 2 der ATP-Weltrangliste

Bei den Katar Open 2009 standen die Sterne für Murray gut. Erneut konnte er sich den Turniersieg in Doha sichern und damit seinen Titel verteidigen. Im Halbfinale schlug er Roger Federer und triumphierte im Finale über Andy Roddick. Trotz seiner Favoritenposition bei den Australian Open konnte sich Andy Murray nicht durchsetzen und schied im Achtelfinale nach Scheitern gegen Fernando Verdasco aus. Beim Turnier von Indian Wells konnte Murray sich erneut gegen Federer durchsetzen und erreichte so das Finale, wo er sich jedoch dem damals Weltranglistenersten Rafael Nadal geschlagen geben musste. Beim Turnier von Miami schlug er Novak Djokovic im Finale und holte sich so den Turniersieg. Im August 2009 schaffte Murray es erstmals Platz 2 der ATP-Weltrangliste zu erreichen, nachdem er beim Canada Masters gewonnen hatte.

2010 bis 2011 – Murray im Finale der Australian Open

Zu Beginn 2010 erreichte Murray das Finale der Australian Open, wurde hier aber von Roger Federer besiegt. In Wimbledon schaffte er es ins Halbfinale, unterlag jedoch dem späteren Turniersieger Rafael Nadal. Bei den Masters in Kanada und Shanghai zeigte Andy Murray sein ganzes Können und holte sich die Titel – beide Male nach einem Finalsieg über Roger Federer. 2011 schafft Murray es erneut ins Finale der Australian Open, scheiterte dieses Mal jedoch an Novak Djokovic. Darauffolgende Erstrundenniederlagen bei den Turnieren in Rotterdam, Indian Wells und Miami führten zur Trennung vom Trainer Corretja. In Monte Carlo und Rom, zwei Masters-Turnieren auf Sand, gelang es Murray bis ins Halbfinale vorzudringen. In Monte Carlo wurde er von Rafael Nadal geschlagen und musste in Rom eine knappe Niederlage gegen Djokovic einstecken. Bei den ATP Tour Finals verlor Murray sein erstes Match gegen David Ferrer und gab dann während der Gruppenphase wegen einer Verletzung auf.

Ausstatter

Andy Murray wird von verschiedenen Top-Marken ausgestattet. Sein gesamtes Tennis Outfit entstammt der Sportmarke adidas und reicht vom T-Shirt über die Hose bis hin zu adidas Tennisschuhen. Das Racket von Murray ist ein Head Tennisschläger aus der Radical Serie, der mit Luxilon Tennissaiten bespannt und Tournagrip Griffbändern umwickelt ist.

Tour-Players Dinara Safina

Achten auch Sie auf modische Designs und hohe Funktionalität ihrer Kleidung und bestellen Sie die Kleidung, die Dinara Safina zum Erfolg verhilft. Dinara (Michailowna) Safina wurde 1986 in Moskau geboren und gehört seit 2006 zu den besten Tennisspielerinnen der Welt. Im Jahr 2009 führte Dinara Safina für 20 Wochen die Weltrangliste an. In ihrer bisherigen Karriere gewann sie insgesamt 16 Einzeltitel und 8 Doppeltitel, darunter ein Grand-Slam-Titel im Damen Doppelfinale der US-Open im Jahr 2007.