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Damen - 39 - Ana Ivanovic

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Damen

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Tour-Players Ana Ivanovic

Ana Ivanović Biografisches

Ana Ivanović ist am 6. November 1987 im ehemaligen Jugoslawien (Belgrad) geboren. Inzwischen lebt die serbische Tennisspielerin in Basel. In ihrer Freizeit schaut Ivanović bevorzugt Thriller, liest, hört Musik oder sie geht auf Shoppingtour. Sie spricht fließend Serbisch und Englisch und beherrscht Grundkenntnisse in Spanisch.

Ihre Familie ist ebenfalls sportbegeistert, doch vor ihr hat niemand Tennis gespielt. Ihre Mutter Dragana ist Anwältin, ihr Vater Miroslav ist Geschäftsmann. Ana hat zudem einen vier Jahre jüngeren Bruder namens Milos.

Neben unter anderem Jankovic wurde Ivanović im September 2007 zur UNICEF-Botschafterin für Serbien berufen.

Karrierebeginn von Ivanović

Ana Ivanovićs Wunsch, Tennis zu spielen ergab sich, nachdem sie im Alter von 5 Jahren Monica Seles im Fernsehen hatte spielen sehen. Ihre Eltern Dragana und Miroslav meldeten sie daraufhin in einer Tennisschule an. Im Alter von 14 Jahren zog Ana gemeinsam mit ihrer Mutter in die Schweiz, da die Bedingungen, das Tennis spielen zu professionalisieren, hier deutlich besser waren. Zu Beginn hatte Ivanović wechselnde Trainer, unter anderem arbeitete sie mit Sven Groeneveld. Ihre Profitenniskarriere begann 2003 mit der Teilnahme an ITF-Turnieren. Ende 2003 stand sie auf Rang 705 des WTA-Rankings und kletterte innerhalb eines Jahres, Ende 2004, bis auf Platz 97. Auf dem Weg unter die Top 100 hatte sie 26 Spiele in Folge bei ITF-Turnieren gewonnen und 5 Titel, darunter in Gifu, Fukuoka und Fano, eingefahren. Auf der WTA-Tour in Zürich bezwang sie in der ersten Runde Tatjana Golvin, scheiterte aber bereits in der zweiten Runde an Venus Williams. In Luxemburg erzielte sie mit dem Viertelfinaleinzug ihren bis dahin größten Erfolg. Ivanović gelang mit der Endjahresplatzierung der größte Sprung, den eine Spielerin innerhalb eines Jahres je gemacht hatte.

2005 bis 2006 – Top 20 für Ivanović

Auch 2005 kann die Serbin sich weiter steigern. Im Januar 2005 gelingt ihr der erste WTA-Turniersieg in Canberra im Finalmatch gegen Melinda Czink mit 7:5 und 6:1. Bei ihrem Debüt bei den Grand-Slam-Turnieren gelang Ivanović zwar kein überragender Erfolg, aber sie zeigte dennoch solide Leistungen für eine 17-Jährige. Bei den Australian Open und in Wimbledon erreichte Ana Ivanović jeweils die dritte Runde, bei den US Open war bereits nach der zweiten Runde Schluss. Ihr bestes Ergebnis erzielte sie in Roland Garros mit einem Viertelfinaleinzug. Nach Siegen über unter anderem Mauresmo und Schiavone scheiterte die Serbin im Viertelfinale an Nadja Petrowa. In Zürich und Linz erreichte Ivanović trotz kleinerer Verletzungen das Halbfinale. Zum Jahresende hatte sie sich mit Rang 16 einen Platz unter den Top 20 erarbeitet. Die überragenden Leistungen der Newcomerin zeigten auch an anderer Stelle ihre Wirkung. Ihr Manager Dan Holzmann konnte zum Saisonende einen millionenschweren Ausrüstervertrag mit adidas schließen.
2006 stabilisierten sich die Leistungen von Ana Ivanović weiter. Sie erreichte insgesamt sieben Viertelfinals, unter anderem in Sydney, Warschau, Indian Wells, Los Angeles und Linz. In Warschau gelang ihr auch ihr 100. Sieg auf der WTA-Tour beim Match gegen die Polin Demachowska. Beim Turnier von Montreal gelang ihr im August 2006 der zweite WTA-Turniersieg. Im Finale bezwang sie souverän die Schweizerin Martina Hingis. Im Doppel gelangen Ivanović an der Seite von Kirilenko ein Final- sowie zwei Halbfinaleinzüge. Ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis erreichte die Serbin 2006 in Wimbledon, wo sie sich bis ins Achtelfinale spielte und hier an Mauresmo scheiterte. Durch erneute Verletzungen musste Ivanović einige Turniere absagen, konnte sich bis zum Jahresende dennoch auf Platz 14 vorarbeiten.

2007 bis 2008 – Top 10 und Grand-Slam-Sieg für Ivanović

2005 und 2006 hatte Ana Ivanović bereits bewiesen, dass sie eine Top-Tennisspielerin ist. In den zwei folgenden Jahren knüpfte sie an vorangegangene Erfolge an und baute diese weiter aus. 2007 gewann sie insgesamt drei Turniere: im Mai schlug sie Kuznetsova im Finale von Berlin, gefolgt vom Triumph über Petrowa in Los Angeles und dem Sieg über Hantuchová in Luxemburg. Auch bei den Grand Slam-Turnieren brillierte die Serbin. In Melbourne scheiterte sie zwar bereits in der dritten Runde, schaffte aber in Paris den Sprung ins Finale. Souverän schlug sie Top-Spielerinnen wie Mirza, Medina, Kuznetsova und Scharapowa. Bei der Finalbegegnung mit Justine Henin zog Ivanović aber deutlich den Kürzeren und verlor mit 1:6 und 2:6. In Wimbledon zeigte sie erneut ihr Können und spielte sich bis ins Halbfinale, wo sie Venus Williams klar unterlag. Bei den US Open kam das Aus bereits im Achtelfinale, erneut bei einem Match gegen Venus Williams. Zum Jahresende zählte Ivanović längst zu den Besten im Damentennis, was ihr 4. Platz im WTA-Ranking unterstreicht. Diese Platzierung ist die bis dato beste Jahresendplatzierung der Serbin.
Zum Saisonauftakt 2008 in Sydney präsentierte sich Ivanović stark und spielte sich bis ins Halbfinale, wo sie erneut Henin unterlag. Bei den sich anschließenden Australian Open bezwang die Serbin Tennisgrößen wie Wozniacki, Venus Williams und Hantuchová, was sie ins Finale beförderte. Hier erwies sich Scharapowa jedoch als Stärkere, sodass Ivanović als Zweite vom Platz ging. Im März 2008 gelang Ivanović der Turniersieg in Indian Wells. Sie bezwang unter anderem Schiavone, Zvonareva und Landsmännin Janković ehe sie Kuznetsova souverän mit einem Zweisatzsieg im Finale von Indian Wells besiegte. Bei den French Open gelang Ivanović zweierlei: mit dem Halbfinalsieg über Janković setzte sie sich an die Spitze der Weltrangliste, was zuvor nur Monica Seles als serbische Tennisspielerin gelungen war. Mit dem Finalsieg über Safina sicherte sich Ana Ivanović zusätzlich ihren ersten Grand-Slam-Titel. Auf Grund von Verletzungen musste Ivanović immer wieder Turniere absagen (u. a. die Olympischen Sommerspiele 2008) oder vorzeitig beenden (WTA Tour Championships 2008). Das führte zur endgültigen Abgabe der Spitzenposition an die Siegerin der US Open Serena Williams. Im Oktober 2008 holte sich Ivanović ihren dritten WTA-Titel in der Saison 2008. Auf Grund der vielen verletzungsbedingten Ausfälle bei Turnieren beendete die Serbin das Jahr 2008 auf Rang 5.

2009 bis 2011 – Karrieretief für Ivanović

2009 verlief im Vergleich zu den Vorjahren weniger erfolgreich für Ana Ivanović. Bei den Grand-Slam-Turnieren waren die Achtelfinals in Paris und Wimbledon ihre besten Leistungen. Zu Beginn des Jahres verpflichtete sie Craig Kardon als neuen Trainer, wechselte im Sommer jedoch bereits wieder zu Groeneveld, da sichtbare Erfolge ausblieben. Die vielen Rückschläge ließen sie eine auf unbestimmte Zeit angelegte Pause zu nehmen, jedoch kehrte sie einen Monat später erneut auf den Platz zurück – Erfolge konnte sie kaum erzielen. Die Saison 2009 endete für Ana Ivanović auf Rang 22.
2010 begann zunächst positiv, denn Ivanović konnte sich ins Brisbane bis ins Halbfinale spielen, scheiterte hier jedoch an Justine Henin. Zeitweise wurde Ivanović in dieser Saison von Heinz Günthardt trainiert, doch auch unter neuem Trainer besserten sich ihre Leistungen kaum. In Melbourne und Paris scheiterte sie in der zweiten Runde, in Wimbledon verlor sie bereits das Auftaktmatch gegen Shahar Peer. Auf Grund fehlender Leistungen rutschte sie erstmals seit 2005 auf Rang 64 ab. Im Mai gelangen der Serbin Siege über Azarenka, Dementieva und Petrowa, sodass Ivanović das Halbfinale in Rom erreichte. Hier unterlag sie deutlich Martinez. Nach einer langen Durststrecke konnte Ivanović erst im August teilweise an ihre guten Leistungen anknüpfen und erreichte das Halbfinale von Cincinnati. Bei den sich anschließenden US Open erreichte sie ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis der Saison mit dem Achtelfinaleinzug. Hier scheiterte sie wie zuvor in Cincinnati an Kim Clijsters. Nach dem Viertelfinalaus in Peking gegen Wozniacki sicherte sich Ivanović ihren ersten Turniersieg 2010 und den insgesamt 8. Einzeltitel ihrer Karriere in Linz mit dem Finalsieg über die Schweizerin Patty Schnyder. Den zweiten Turniersieg 2010 holte sich Ivanović bei ihrem Saisonabschluss in Bali. Hier bezwang sie Kleybanova in zwei Sätzen und beendete das Jahr auf Platz 17 des WTA-Rankings.
Nach zwei durchwachsenen Jahren verlief auch 2011 wenig erfolgreicher. Bei den Australian Open kam das Aus in der ersten Runde. In Pattaya gelang Ivanović immerhin der Viertelfinaleinzug, doch hier scheiterte sie an Vinci. In Indian Wells erreichte sie ebenfalls das Viertelfinale, in Miami kam das Achtelfinalaus gegen Clijsters. Nach schwachen Leistungen in Madrid, Rom und bei den French Open steigerte Ana Ivanović ihre Leistungen in England und erreichte in Birmingham das Halbfinale. Nach drei Sätzen musste sie sich Hantuchová geschlagen geben. Neben einigen Achtel- und Viertelfinaleinzügen zählte der Halbfinaleinzug in Carlsbad/San Diego zu den besten Leistungen von Ivanović in der Saison 2011. Hier scheiterte sie in drei Sätzen an Zvonareva. In Bali konnte Ana Ivanović an ihren Vorjahressieg anknüpfen und holte sich hier ihren einzigen WTA-Titel 2011. Zum Jahresende hatte sie erneut einige Plätze zum Vorjahr verloren und beendete 2011 auf Rang 22.

2012 – weiterhin schwankende Leistungen

Das Jahr 2012 verlief weiterhin schwankend. In Australien erreichte Ivanović sowohl in Brisbane als auch bei den Australian Open das Achtelfinale. Nach dem Viertelfinalaus gegen Wozniacki in Dubai erreichte Ana Ivanović das Halbfinale von Indian Wells. In Miami, Madrid und Rom spielte sich die Serbin ebenfalls bis ins Achtelfinale, verlor jedoch gegen Venus Williams, Azarenka und Scharapowa. Im Juni 2012 belegt Ivanović Platz 14 des WTA-Rankings.

Auszeichnungen & Ehrungen von Ivanović

Im Laufe ihrer Karriere hat Ivanović bereits einige Auszeichnungen sammeln können. 2005 wurde sie zum „Sony Ericsson WTA Tour Most Improved Player 2005“ gekürt, zwei Jahre später erhielt sie diese Auszeichnung ein zweites Mal. 2008 wurde sie gleich vier Mal geehrt, nämlich zur „AIPS Women’s Tennis Player of the Year 2008“ und „International Tennis Writer’s Association Ambassador of the Year 2008“. Zudem erhielt sie neben dem „Sony Ericsson WTA Tour Diamond ACES Award 2008“ auch den „German Tennis Magazine Michael Westphal Award 2008“. Darüber hinaus bekam Ivanović in den nachfolgenden Jahren weitere Auszeichnungen und Ehrungen.

Ausstatter von Ana Ivanović

Ana Ivanović wird von unterschiedlichen Top-Sportmarken ausgestattet, darunter Babolat und adidas. Ivanović spielt einen Yonex Tennisschläger, der jeweils mit Babolat oder Luxilon Tennissaiten bespannt ist. Darüber hinaus trägt sie adidas Tennisbekleidung, was vom Tenniskleid bis zum adidas Tennisschuh reicht.

Tour-Players Vera Zvonareva

Vera Zvonareva Biographisches

Die russische Tennisspielerin Vera Zvonareva ist am 7. September 1984 unter dem Namen Wera Igorewna Swonarjowa geboren. Die Russin stammt aus einer sehr sportlichen Familie und begann bereits im Alter von sechs Jahren mit dem Tennisspielen. Der Vater Igor Swonarjowa spielte in der Nationalmannschaft Eishockey und auch Mutter Natalia Bykova spielte Hockey und gewann in Moskau die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 1980. Ursprünglich war Tennis für Zvonareva nicht mehr als ein Hobby, doch durch ihr großes Talent und erste größere Erfolge entschloss sie sich, ihr Tennis zum Beruf zu machen und konzentrierte sich auf ihre Tenniskarriere.

Beginn der Karriere von Zvonareva bis 2003

Im Alter von 16 Jahren wurde Zvonareva zur Profi-Tennisspielerin. Während sie zum Jahresende 2000 noch auf Platz 357 der WTA-Weltrangliste war, schaffte sie es bis 2002 unter die Top 50 und beendete das Jahr auf Rang 45. Dies gelang vor allem durch das Erreichen des Achtelfinales bei den French Open sowie der zweiten Runde in Wimbledon und der dritten Runde bei den US Open. 2003 sollte ebenfalls erfolgreich für die Russin Zvonareva verlaufen. Sie holte sich den Sieg beim WTA-Turnier in Bol im Mai 2003, erreichte das Viertelfinale bei den French Open und das Achtelfinale in Wimbledon. Bei den French Open musste sie sich Nadeschda Petrowa geschlagen geben, in Wimbledon scheiterte Zvonareva an Venus Williams. Durch ihre Erfolge sicherte sie sich Ende der Saison einen Platz unter den Top 20 (Rang 13).

2004 bis 2007: Zvonareva feiert Erfolge im Einzel und Doppel

2004 schafft Vera Zvonareva es erstmals unter die Top 10,  beendet die Saison jedoch mit Platz 11 der WTA-Weltrangliste. In diesem Jahr sicherte sie sich einen WTA-Titel in Memphis durch den Sieg über Lisa Raymond. Bei den Australian Open sowie Wimbledon und den US Open schaffte Zvonareva es bis ins Achtelfinale. Im Doppel mit Anastassija Myskina holte sie sich den WTA-Turniersieg in Moskau und setzte sich gemeinsam mit ihrer Partnerin gegen Virginia Ruano Pascual und Paola Suárez durch. Auch im gemischten Doppel glänzte Zvonareva und sicherte sich ihren ersten Grand-Slam Titel bei den US Open im September 2004. Ihr Partner war Bob Bryan mit dem sie sich gegen Alicia Molik und Todd Woodbridge mit 6:3 und 6:4 durchsetzte. Zu Beginn 2005 konnte Zvonareva ihren Titel vom Vorjahr in Memphis erfolgreich verteidigen und besiegte Meghann Shaughnessy mit 7:6 und 6:2. Die Grand-Slam-Turnier verliefen im Einzel weniger erfolgreich für die Russin. Dafür konnte sie im Doppel mit Jelena Lichowzewa in Berlin die Finalgegnerinnen Cara Black und Liezel Huber besiegen und sicherte sich ihren zweiten WTA-Sieg im Doppel. Bei den Grand-Slam Turnieren schaffte sie es im Doppel bei den Australian Open bis ins Halbfinale, bei den French Open bis ins Achtelfinale und in Wimbledon erreichte sie das Viertelfinale. Im gemischten Doppel erzielte sie bei den Australian Open 2005 das Viertelfinale. Zu Saisonende steht Zvonareva auf Platz 42 der Weltrangliste. Im Juni 2006 holt sie sich den Turniersieg in Birmingham auf Rasen, gefolgt vom Turniersieg in Cincinnati  im Juli. Bei den US Open siegt sie gemeinsam mit Nathalie Dechy und sichert sich ihren dritten Grand-Slam-Titel. Den zweiten Titel konnte sie bereits im Juli 2006 beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon im gemischten Doppel mit Andy Ram einfahren. Am Ende schafft Zvonareva es, sich Platz 24 der WTA-Weltrangliste zu sichern. Auch wenn sie es 2007 nicht schafft, sich einen Sieg zu holen, erreicht sie bei den Australian Open im Einzel und im Doppel jeweils das Achtelfinale und beendet die Saison auf Platz 23 der Weltrangliste.

2008 – Zvonareva unter den Top 10 des WTA-Rankings

2008 war in der bisherigen Tenniskarriere für Zvonareva das wohl erfolgreichste Jahr. Im Februar erreichte sie das Finale in Doha, unterlag aber ihrer Landsmännin Marija Scharapowa mit 1:6, 6:2 und 0:6. Darüber hinaus erreichte sie die Endspiele in Hobart und Charleston und sicherte sich eine Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Beim Jahresfinale in Doha konnte Vera Zvonareva sich bis ins Finale durchkämpfen und stand hier nach Siegen unter anderem über Swetlana Kusnezowa und Ana Ivanović Venus Williams gegenüber. In drei Sätzen mit 7:6, 0:6 und 2:6 musste sie sich von der US-Amerikanerin geschlagen geben und ging als Zweite vom Platz. Dennoch verlief diese Saison großartig für die Russin und sie stand Ende 2008 auf Platz 7 der WTA-Weltrangliste.

2009 bis 2011 – trotz Verletzung weiterhin unter den Top 10

Das Jahr 2009 startete zunächst erfolgreich für Zvonareva. Im Februar gewann sie das erste Turnier des Jahres innerhalb der Masters Series in Pattaya, gefolgt vom Sieg über Ana Ivanović beim Indian Wells im März. Ebenfalls konnte Zvonareva im Doppel beim Indian Wells gemeinsam mit Wiktoryja Asaranka den Sieg einfahren. Bei den Australian Open erreichte sie zudem das Halbfinale. Im April zog sie sich beim Family Circle Cup eine Fußverletzung zu, die sie zu einer Pause zwang. Auch danach konnte Zvonareva nur noch wenig überzeugen. Dennoch stand sie zum Saisonende immerhin noch auf Platz 9 des WTA-Rankings. Ende des Jahres unterzog sie sich einer chirurgischen Behandlung in einer Klinik in Amsterdam. Das folgende Jahr wurde zum bis dato erfolgreichsten ihrer Tenniskarriere. Zvonareva schaffte es bei den Australian Open bis ins Achtelfinale, in Wimbledon und bei den US Open erreichte sie das Finale, unterlag hier jedoch Serena Williams bzw. Kim Clijsters. Zudem verteidigte sie ihren Titel in Pattaya, schaffte es im Doppel in Wimbledon bis ins Finale und bei den US Open bis ins Viertelfinale. Insgesamt konnte sie sich 2010 gegen viele Mitstreiterinnen durchsetzen und beendete die Saison als Zweitplatzierte beim WTA-Ranking. 2011 begann für die Russin Zvonareva mit dem elften WTA-Einzeltitel. In Doha bezwang sie im Finale die Weltranglistenerste Wozniacki. Beim Grand-Slam-Turnier in Paris schaffte sie es bis ins Achtelfinale und sicherte sich in Baku durch den Sieg über Xenia Perwak ihren 12. WTA-Turniersieg. In Carlsbad besiegte Zvonareva souverän Lisicki und Ivanović und zog damit ins Finale ein, wo sie der Polin Radwanska unterlag. Diese Saison endete auf Platz 7 der WTA-Weltrangliste für Vera Zvonareva.

Ausstattung

Vera Zvonareva kann sich unterschiedlicher Ausstatter erfreuen. K-Swiss steht ihr rund um die Tennisbekleidung als treuer Partner zur Seite und stattet sie unter anderem auch mit K-Swiss Tennisschuhen aus. Darüber hinaus wird sie von Prince unterstützt und spielt einen Prince Tennisschläger inklusive hochwertiger Prince Tennissaiten. Ergänzt wird das Racket durch Tournagrip Griffbänder.