Preis

bis EUR
Tennisbekleidung Damen

Damen - S - Maria Sharapova - Andrea Petkovic

12 Produkte sortieren nach
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42
  • L-44/46
  • XL-48/50

Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Tank
violet frost/gamma blue
UVP 54,95 EUR

AUF LAGER
14,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • S-36/38
  • L-44/46

Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Skirt
purple shade/pink foil
UVP 54,95 EUR

AUF LAGER
14,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38

Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Skirt
midnight fog/gamma blue
UVP 54,95 EUR

AUF LAGER
14,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42
  • L-44/46
  • XL-48/50

Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Tank
ivory/hyper punch
UVP 59,95 EUR

AUF LAGER
ab 47,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42
  • L-44/46
  • XL-48/50

Nike Tennisbekleidung

Maria Night Dress
black
UVP 99,95 EUR

AUF LAGER
69,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42
  • L-44/46
  • XL-48/50

Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Tank
catalina/ivory
UVP 59,95 EUR

AUF LAGER
ab 47,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42

Nike Tennisbekleidung

Premier Printed Maria Skirt
black/glacier ice/matte silver
UVP 59,95 EUR

AUF LAGER
29,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38

Nike Tennisbekleidung

Premier Printed Maria Skirt
black/base grey
UVP 59,95 EUR

AUF LAGER
29,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42
  • L-44/46
  • XL-48/50

Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Day Tunic
light magnet grey/dark...
UVP 99,95 EUR

AUF LAGER
59,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42
  • L-44/46
  • XL-48/50

Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Skirt
medium ash/dusty cactus
UVP 59,95 EUR

AUF LAGER
ab 47,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • S-34

adidas Tennisbekleidung

Barricade Team Polo
navy
UVP 32,95 EUR

AUF LAGER
22,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42
  • L-44/46
  • XL-48/50

Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Skirt
silver wing/hyper punch
UVP 59,95 EUR

AUF LAGER
ab 47,90 EUR

Damen

Tennisbekleidung für Damen sollte funktional, sportlich und vor allem modisch sein. Ein ansprechendes Design des Damen Tennis Outfits imponiert so mancher Gegnerin. Wenn Frau sich hübsch fühlt, so erreicht sie auf dem Tennisplatz große Erfolge. Der perfekte Look wird durch Funktionalität und Komfort der Tenniskleidung für Damen ergänzt. Die sportliche Frau trägt sportliche Tenniskleidung. Tennisrock, Tenniskleid, Tennis T-Shirt, Tennis Tank Top und Tennis Socken dürfen in keinem Damen Kleiderschrank fehlen. CenterCourt.de bietet sportlich modischen Damen eine große Auswahl an Damen Tennisbekleidung. Bestellen Sie in unserem Online-Shop oder telefonisch unter 01805-906040 die aktuelle Kollektion der Damen Tennisbekleidung. Wenn Sie Hilfe bei der Auswahl aus unserem breitgefächerten Sortiment der Tennis Damenbekleidung benötigen, rufen Sie an oder schreiben Sie eine Email an kundenservice@centercourt.de. CenterCourt.de kleidet jede Dame nach ihrem individuellen Geschmack und sportlichen Bedürfnissen ein - so wird die Frau im Tennis Großes erreichen.

Tour-Players Maria Sharapova

Maria Sharapova Biografisches

Marija Jurjewna Scharapowa ist am 19. April 1987 in Njagan geboren. Neben ihrer Karriere als Tennisspielerin arbeitet sie als Fotomodell. Ihre Eltern Yuri und Yelena stammen ursprünglich aus Weißrussland, verließen Gomel jedoch auf Grund der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986. Durch den Umzug 1989 nach Sotschi lernte die Familie den Vater des ehemaligen russischen Tennisspielers Jewgeni Kafelnikow kennen. Von diesem erhielt Sharapova mit vier Jahren ihren ersten Tennisschläger. Durch die Empfehlung von Martina Navrátilová Maria Sharapova im Tenniscamp von Nick Bollettieri ausbilden zu lassen, zogen Vater und Tochter 1994 nach Bradenton, Mutter Yelena kam zwei Jahre später nach. Mit neun Jahren trat Sharapova in die Tennisakademie ein. 2006 wurde Sharapova zur Maxim-Woman of the Year gekürt. Privat ist die Russin seit 2010 mit dem Basketballspieler Sasha Vujačić verlobt.

Karrierebeginn bis 2002

Im Jahr 2000 gewann die damals 13-jährige Sharapova das Eddie Herr International Junior Tennis. Ihre erste Teilnahme bei einem ITF-Jugendturnier erfolgte 2001 in Sarasota (Florida). Seit 2002 ist Sharapova Profi-Tennisspielerin und debütierte im März auf der WTA Tour. Insgesamt gewann sie drei ITF-Juniorturniere, bei zwei weiteren stand sie im Finale. In Indian Wells erreichte Sharapova die zweite Runde, unterlag jedoch Monica Seles. Die Erfolge der jungen Russin brachten ihr zum Saisonende Platz 186 der Weltrangliste.

2003 – zwei WTA-Titel im Einzel sowie Doppel führen in die Top 40

2003 war das Jahr des großen Durchbruchs für Sharapova. Zwar erreichte sie nach der Qualifikation bei den Australian Open und French Open nur die erste Runde, schaffte es in Wimbledon aber bereits ins Achtelfinale. Nachdem sie mit ihrer Wild Card die ersten Runden überstanden und Siege über Harkleroad, Bowina und Dokić erzielt hatte, scheiterste sie im Achtelfinale an Kusnezowa. Ihre ersten WTA-Titel im Einzel sicherte sich Sharapova im Oktober gegen Anikó Kapros in Tokio sowie im November in Québec beim Match gegen Sequera. Auch im Doppel triumphiert die Russin an der Seite von Tamarine Tanasugarn. Sowohl in Tokio als auch in Luxemburg im Oktober 2003 schlägt das Duo sich erfolgreich und gewinnt beide Titel. Mit der erfolgreichen Saison dieser Newcomerin platzierte sie sich mit Rang 32 bereits unter die Top 40.

2004 – Sieg in Wimbledon & bei den WTA Tour Championships

Nach einer erfolgreichen Saison 2003 toppte Sharapova ihre Leistung in den kommenden Jahren. 2004 sicherte sie sich bereits ihre erste Top-10-Platzierung und stand Ende des Jahres auf Platz 4 des WTA-Rankings. Insgesamt gewann Sharapova 2004 5 Titel im Einzel und einen im Doppel. Bei den Australian Open war für sie nach der dritten Runde Schluss, bei den French Open erreichte sie das Viertelfinale, verlor aber chancenlos gegen Paola Suárez. Beim WTA Turnier in Birmingham im Juni 2004 holte Sharapova sich ihren ersten WTA-Einzeltitel der Saison im Match gegen Tatiana Golovin. Ebenfalls in Birmingham sicherte sie sich auch einen WTA-Titel im Doppel mit Marija Kirilenko. Ihr bis dahin größter Erfolg war der Triumph in Wimbledon 2004. Mit einem eindeutigen Zweisatzsieg über Titelverteidigerin Serena Williams gewann Sharapova ihren ersten Grand-Slam-Titel und qualifizierte sich damit erstmals für die WTA Tour Championships 2004. Und auch hier präsentierte Sharapova sich in Höchstform, setzte sich erneut gegen Serena Williams im Finale durch und sicherte sich den Titel als Weltmeisterin. Circa einen Monat zuvor gelangen ihr zwei weitere Siege bei den WTA-Turnieren in Seoul und Tokio. Sharapovas Glanzleistung wurde mit Rang 4 der Weltrangliste belohnt, den sie auch 2005 souverän verteidigte.

2005 – Halbfinale bei Grand-Slam-Turnieren sichert Top-10-Platzierung

2005 präsentierte Sharapova sich in ähnlicher Hochform wie im Vorjahr. Mit drei gewonnenen WTA-Titeln in Tokio, Doha und als Titelverteidigerin in Birmingham sowie dem erreichten Halbfinale bei den Australian Open, Wimbledon und den US Open zählte Sharapova längst zur Weltspitze im Damentennis. Bei den Australian Open unterlag sie im Halbfinale Konkurrentin Serena Williams, in Wimbledon scheiterte sie an deren Schwester Venus Williams und bei den US Open katapultierte Kim Clijsters sie im Halbfinale aus dem Turnier. Bei den French Open 2005 kam Sharapova nicht über das Viertelfinale hinaus, da Gegnerin Justine Henin sich als Stärkere erwies. Dank ihrer Leistungen qualifizierte sie sich erneut für die WTA Tour Championships, wo sie sich souverän bis ins Halbfinale spielte, hier aber der späteren Siegerin Mauresmo in zwei Sätzen unterlag.

2006 – Platz 2 des Rankings & Sieg bei den US Open für Sharapova

2006 erreichte Sharapova wie bereits im Vorjahr das Halbfinale bei den Australian Open, musste sich aber erneut Henin geschlagen geben. Bei den French Open kam sie über das Achtelfinale nicht hinaus, bewies jedoch beim nächsten Grand-Slam-Turnier in Wimbledon erneut ihr Talent. Sie spielte sich bis ins Halbfinale und verlor wiederum gegen die spätere Siegerin Mauresmo. Im September 2006 gelingt ihr endlich ein Sieg über Justine Henin im Finale der US Open. Damit konnte Sharapova nicht nur eine ihrer härtesten Konkurrentinnen besiegen, sondern sicherte sich zugleich den zweiten Grand-Slam-Titel. Bei den WTA-Turnieren in Indian Wells im März und San Diego im August gelang es Sharapova ebenfalls die Oberhand zu gewinnen und sich die Titel zu holen. Kurz nach ihrem Grand-Slam-Sieg in New York gewann sie die WTA-Turniere in Zürich (gegen Hantuchová) und Linz (gegen Petrowa). Die Erfolge qualifizierten sie zum dritten Mal für die WTA Tour Championships. Im Halbfinale traf sie erneut auf Henin, konnte sich aber dieses Mal nicht gegen die Belgierin durchsetzen. Zum Jahresende stand Sharapova hinter der Weltrangspitze Henin auf Platz 2 des WTA-Rankings.

2007 – Finale bei den WTA Tour Championships

Das Jahr 2007 begann zunächst erfolgreich für die Russin. Bei den Australian Open spielte sie sich erstmals in ihrer Karriere ins Finale, musste sich aber Serena Williams geschlagen geben. Da Henin nicht an dem Turnier teilnahm, nahm Sharapova Platz 1 der Weltrangliste ein. In Tokio musste sie verletzungsbedingt das Match gegen Ivanović aufgeben und spielte nach einer Pause erst wieder beim Turnier in Indian Wells. Wegen ihrer Achtelfinalniederlage gegen Zvonareva verlor sie die Spitzenposition wieder an Henin. In Miami scheiterte sie in der vierten Runde klar an Serena Williams, fiel erneut für längere Zeit verletzungsbedingt aus und kehrte dann zum Turnier in Istanbul zurück. Sie erreichte das Halbfinale, verlor aber überraschend gegen Rezaȉ. Bei den French Open schaffte sie es zwar bis ins Halbfinale, unterlag hier aber deutlich Ana Ivanović. In Wimbledon erreichte Sharapova das Achtelfinale, das sie gegen Venus Williams verlor. Den ersten Erfolg feierte Sharapova im August 2007 beim WTA-Turnier in San Diego beim Match gegen Patty Schnyder. Bei den US Open scheiterte sie in der dritten Runde an Radwańska, verlor in Moskau das Auftaktmatch und konnte in Madrid nur durch die verletzungsbedingte Absage Venus Williams‘ teilnehmen. Hier erreichte Sharapova nach einer langen Durststrecke mühelos das Finale, schaffte es aber nicht, sich im Match gegen Justine Henin durchzusetzen. Durch ausgebliebene Erfolge und verletzungsbedingte pausen fiel Sharapova zum Saisonende auf Platz 5 der Weltrangliste zurück.

2008 bis 2010 – Verletzungen und Karrieretief für Sharapova

2008 bis 2010 sollten für Sharapova die seit langer Zeit schlechtesten ihrer Karriere werden. Durch verschiedene Verletzungen musste sie Turniere absagen, fiel für längere Zeit aus und fand erst langsam in ihre alte Form zurück. 2008 begann jedoch zunächst erfolgreich für die Russin. Mit einem glatten Zweisatzsieg über Ivanović holte sich Sharapowa ihren dritten Grand-Slam-Titel, ihren ersten bei den Australian Open. Im Februar und April des Jahres gewann sie zudem zwei WTA-Turniere, unter anderem gegen Landsmännin Zvonareva. Bei den French Open erreichte sie das Achtelfinale, in Wimbledon schied sie in der zweiten Runde aus. Beim Rogers Cup schaffte sie es bis ins Achtelfinale, konnte dieses aber verletzungsbedingt nicht antreten und musste bis Jahresende auch alle anderen Turnierteilnahmen sowie die Teilnahme bei den Olympischen Spielen in Peking absagen. Damit rutschte sie auf Platz 9 der Weltrangliste, nachdem sie im Frühjahr kurzzeitig sogar die Weltrangspitze auf Grund des Rücktritts Henins eingenommen hatte. 2009 kehrte sie erst zum Turnier in Indian Wells zurück. Ihren einzigen Saisontitel holte Sharapova sich im Oktober in Tokio durch die verletzungsbedingte Aufgabe Jankovićs im ersten Satz. Der Sieg verhalf ihr zurück unter die Top 15. Auch 2010 startete wenig erfolgsversprechend, da Sharapova bereits in der ersten Runde bei den Australian Open ausschied. Auch bei den French Open schaffte sie es nur bis in die dritte Runde. Dafür holte sie sich zwei WTA-Titel in Memphis gegen Sofia Arvidsson und in Straßburg gegen Kristina Barrois. In Wimbledon und bei den US Open reichte es für das Achtelfinale. Trotz des Erreichens einiger Finals konnte Sharapova nicht an die Erfolge der Jahre vor 2007 anschließen und fiel bis zum Saisonende weiter zurück auf Platz 18.

2011 – die Rückkehr unter die Top 10

Die Saison startet Sharapova beim ASB Classic 2011 in Aukland, wo sie sich bis ins Viertelfinale spielte. Bei den Australian Open besiegte sie unter anderem Julia Görges, ehe sie im Achtelfinale der Deutschen Petković unterlag. Im Halbfinale von Indian Wells scheiterte Sharapowa an der damals Weltranglistenresten Caroline Wozniacki. Ihren ersten WTA-Titel 2011 holte sie sich in Rom nach einem erfolgreichen Zweisatzsieg über Samatha Stosur. Der zweite Titel der Saison folgte im August in Cincinnati mit dem Triumph über Janković. Bei den French Open kann Sharapova Petković besiegen und scheitert erst im Halbfinale an der späteren Siegerin Li Na. In Wimbledon spielte sie sich nach Siegen unter anderem über Tschakwetadse und Lisicki bis ins Finale vor und musste sich hier der Tschechin Kvitova geschlagen geben. Bis zum Jahresende spielte Sharapova eine durchwachsene Saison, konnte sich aber dennoch für die WTA Tour Championships qualifzieren. Nach Niederlagen gegen Li Na und Samantha Stosur war für Sharapova aber bereits nach der Vorrunde Schluss. Insgesamt verlief das Jahr 2011 dennoch positiv, denn die Russin sicherte sich mit Rang 4 eine Top-Platzierung.

Ausstatter

Sharapova trägt Nike Tennisbekleidung, das heißt sie wird von der Top-Marke vom Tanktop über das Tenniskleid bis zu den Tennisschuhen ausgestattet. Nachdem sie über 10 Jahre mit Prince zusammengearbeitet hat, spielt sie inzwischen mit einem HEAD Racket.

Tour-Players Andrea Petkovic

Andrea Petkovic Biographisches

Andrea Petkovic ist am 9. September 1987 im ehemaligen Jugoslawien geboren. Die deutsche Tennisspielerin ist in der Bundesrepublik aufgewachsen und wohnt in Griesheim bei Darmstadt. Als Andrea ein halbes Jahr alt war, wanderte ihre Familie nach Deutschland aus. Seit 2001 hat sie die deutsche Staatsbürgerschaft. Mit dem Tennis spielen hat Petkovic mit sechs Jahren begonnen. Maßgeblich für diese Entscheidung war die Trainertätigkeit des Vaters Zoran, einem ehemaligen Tennisprofi, in einem Tennisclub in Darmstadt. Noch heute arbeitet Zoran Petkovic beim TEC Darmstadt, ist aber zugleich Andreas Trainer. Da er sie nicht zu allen Spielen begleiten kann, suchen sie stets gemeinsam einen adäquaten Ersatz, der Andrea während der Turniere begleitet.
Petkovic absolviert neben ihrer Tenniskarriere ein Studium der Politikwissenschaften an der Fernuniversität Hagen. Durch eine intensive Auseinandersetzung mit ihrem Heimatland Jugoslawien ist ihr Interesse an der Politik im Allgemeinen gewachsen und hat sie letztlich zu der Entscheidung eines Studiums bewegt. Eine weitere Leidenschaft der Tennisspielerin ist die Musik. Sie kann Gitarre spielen und hat ebenfalls begonnen, Schlagzeug zu erlernen. Ein weiterer Wunsch von Petkovic wäre eines Tages ein eigenes Plattenlabel zu besitzen.

Karrierebeginn von  Andrea Petkovic

Schon vor ihrer ersten Profisaison 2006 fuhr Andrea Petkovic erste Erfolge als Juniorin ein. Im Mai 2004 holte sie sich ihren ersten Sieg bei einem ITF-Turnier, gefolgt vom Sieg in Podgorica. 2005 sicherte sie sich weitere Titel in Davos sowie Alphen aan den Rijn. Mit dem Sieg im September in Sofia, Bulgarien folgte 2006 ein weiterer Titel für Petkovic. Auf Grund ihrer Bestleistungen in der Schule und einem Einser-Abitur hätte ihr Vater und Trainer ein Vollzeitstudium anstelle des Profitennis präferiert. Andrea Petkovic handelte sich eine zweijährige Probezeit aus, nahm weiterhin an Turnieren teil und begann nebenher ihr Politikstudium.

2007/2008 – Aufstieg und verletzungsbedingter Abstieg

Die Nominierung für den Fed Cup 2007 durch die deutsche Teamchefin Barbara Rittner war eine große Ehre für die damals 19-Jährige. Im Doppel mit Tatjana Malek siegte sie gegen Kroatien und führte Deutschland zum 4:1-Sieg. Darüber hinaus gab Andrea Petkovic 2007 ihr Debüt bei einem Grand-Slam-Turnier. Bei den French Open schaffte sie es bis in die zweite Runde und unterlag Marion Bartoli. Mit dem sechsten ITF-Turniersieg in Contrexéville im Juli 2007 schaffte Petkovic den Sprung unter die Top 100 der Weltrangliste. Bei den US Open erreichte sie nach einem Zweisatzsieg über Audra Cohen ebenfalls die zweite Runde, unterlag hier aber Lucia Safarova. Das Jahresende krönte Petkovic als neue Deutsche Meisterin mit dem Finalsieg über Julia Görges in Biberach. An die Erfolge des Vorjahres konnte Petkovic 2008 nicht anschließen. Bereits in der ersten Runde der Australian Open im Januar zog sie sich nach zwei Minuten Spielzeit einen Kreuzbandriss zu, der sie zu einer fast achtmonatigen Pause zwang. Ihren hart erkämpften 100. Platz der WTA-Weltrangliste verlor sie binnen kürzester Zeit und fiel auf einen Platz jenseits der 400 zurück. Nach ihrer Rückkehr im September 2008 schaffte sie es, sich bis zum Saisonende auf den 315. Platz zurück zu spielen. Unter anderem gelang ihr ein Sieg beim ITF-Turnier in Istanbul.

2009 – Petkovic erreicht die Top 60

In der Saison 2009 zeigte sich Petkovic wieder in alter Stärke und brillierte vor allem bei ITF-Turnieren. Im Mai gewann sie das ITF-Turnier in Bukarest, besiegte unter anderem Jelena Dokić und schaffte es bis Juni 2009 wieder unter die Top 100. Ebenso erfolgreich schlug sie sich beim WTA-Turnier in Bad Gastein und sicherte sich ihren ersten Titel. Auch im Doppel glänzte sie gemeinsam mit Tatjana Malek in Bad Gastein und erreichte das Finale. Beim folgenden WTA-Turnier in Istanbul erreichte Petkovic das Finale, konnte sich aber nicht gegen Lucie Hradecká durchsetzen. Bis August erreichte sie mit Platz 52 ihre bis dahin beste Position beim WTA-Ranking. In Tokio war für Andrea Petkovic im Achtelfinale Schluss, da sie Radwańska knapp unterlag. Dennoch konnte sie bei dem WTA-Turnier einen persönlichen Erfolg feiern, denn mit ihrem Sieg über Swetlana Kusnezowa bezwang sie erstmals in ihrer Karriere eine Top 10-Spielerin. Zum Jahresabschluss wurde Petkovic nach 2007 erneut Deutsche Meisterin und bezwang wieder Julia Görges, dieses Mal allerdings bereits im Halbfinale. Sie beendete das Jahr 2007 auf Platz 56 der WTA-Weltrangliste.

2010/2011 – Andrea Petkovic kämpft sich in die Top 10

Das Jahr 2010 begann für Petkovic in Brisbane, wo sie bis ins Halbfinale kam und sich dort Kim Clijsters geschlagen geben musste. Dennoch erreichte sie durch die vorangegangenen Siege im Turnier erstmals eine Position unter den Top 50. Bei den Grand-Slam-Turnieren konnte sie sich im Vergleich zu den Vorjahren wenig verbessern. Bei den Australian Open scheiterte sie in der zweiten Runde, ebenso bei den French Open. In Wimbledon erreichte sie lediglich die erste Runde und verlor gegen die Russin Anna Tschakwetadse. Ihr bisher bestes Ergebnis bei Grand-Slam-Turnieren gelang ihr bei den US Open mit dem Erreichen des Achtelfinales. Nach Siegen über unter anderem Nadja Petrowa und Peng Shuai konnte sich Petkovic im Achtelfinale nicht gegen die spätere Finalistin Vera Zvonareva durchsetzen. Im Viertelfinale im Februar 2010 spielte Petkovic beim Fed Cup erstmals als Nummer 1 des Teams zwei Einzel gegen die Tschechische Republik, die sie nach eigenen Aussagen auf Grund des hohen Drucks nicht für sich entscheiden konnte. In Paris kämpfte Petkovic sich bis ins Viertelfinale vor, musste sich hier nach drei Sätzen jedoch von Jelena Dementjewa geschlagen geben. Beim Rasenturnier im niederländischen 's-Hertogenbosch gelang ihr der Einzug ins Finale. Nach Siegen unter anderem über Ivanović musste sich Petkovic im Finale des WTA-Turniers der Belgierin Justine Henin geschlagen geben. Rückblickend verlief die Saison 2010 erfolgreich für Petkovic, was ihr den gebührenden 32. Platz des WTA-Rankings einbrachte. Das Jahr 2011 wurde das bis dahin erfolgreichste Tennisjahr der Deutschen. Petkovic erreichte in Brisbane das Finale, konnte sich aber nicht gegen Petra Kvitová durchsetzen. Bei den Australian Open zog sie nach Siegen unter anderem über Scharapowa bis ins Viertelfinale vor und unterlag dort der Chinesin Na Li in zwei Sätzen. In Paris erreichte sie das Viertelfinale nach Siegen über Kerber und Kučová und scheiterte an Bethanie Mattek-Sands. In Dubai scheiterte sie in der zweiten Runde, in Indian Wells war nach der dritten Runde Schluss für Petkovic, nachdem sich Marion Bartoli als Stärkere erwies. Beim Turnier in Miami gelang ihr erstmals als Deutsche nach Steffi Graf das Besiegen einer Weltranglistenersten. Im Achtelfinale schlug sie Caroline Wozniacki in drei Sätzen. Auch die ehemalige Weltranglistenerste Janković konnte Petkovic im Viertelfinale besiegen. Erst Maria Scharapowa stoppte die Deutsche im Halbfinale, die sich mit diesen Erfolgen erstmals unter die Top 20 gespielt hatte. Mit selbiger Power startete Petkovic den Fed Cup und siegte bei den Playoffs in beiden Einzel gegen die USA. Deutschland gewann deutlich mit 5:0. Das WTA-Turnier in Stuttgart begann ebenfalls erfolgreich mit dem Sieg über Janković, ehe sich Petkovic im Viertelfinale von Wozniacki geschlagen geben musste. Nach dem frühzeitigen Ausscheiden in der zweiten Runde in Madrid und Rom, sicherte sich Andrea Petkovic ihren zweiten WTA-Titel in Straßburg. Bei den sich anschließenden French Open spielte sie sich erneut ins Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers, scheiterte aber deutlich an Scharapowa mit 0:6 und 3:6. In Wimbledon scheiterte sie überraschend in der dritten Runde an Xenia Perwak. Beim WTA-Turnier in San Diego spielte sich Petkovic ins Halbfinale und schied gegen Radwańska aus. Dieser unterlag sie ebenfalls im Viertelfinale in Toronto. Bei den US Open setzte sich Andrea Petkovic überzeugend gegen Bytchkova, Zheng, Vinci und Navarro durch und erreichte erstmals das Viertelfinale in New York. Die Weltranglistenerste Wozniacki ließ der Deutschen jedoch keine Chance und besiegte sie in zwei Sätzen. Das Turnier in Peking verlief ebenfalls erfolgreich für Petkovic bis sie im Finale erneut auf Radwańska traf und dieser auch beim fünften Aufeinandertreffen unterlag. Dennoch war Petkovic bis Jahresende in ihrer Karriere ein großes Stück vorangekommen und sicherte sich mit Platz 10 eine Top-10-Platzierung in der WTA-Weltrangliste.

Ausstatter von Andrea Petkovic

Seit ihrer Jugendzeit wird Andrea Petkovic von zwei Sponsoren begleitet: Wilson und adidas. Letztere statten die Tennisspielerin bezüglich ihrer Kleidung aus, das heißt sie trägt das gesamte Sortiment vom adidas Tennisschuh bis zum adidas Tanktop. Ihr Equipment rund um den Tennisschläger stammt hingegen von Wilson. Sowohl das Wilson Racket als auch Wilson Griffbänder und Tennissaiten werden von Petkovic gespielt. Nach eigenen Angaben ist sie mit ihren Ausstattern vollends zufrieden und weiß die bereits frühzeitige Unterstützung von adidas und Wilson zu schätzen.