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Tennissaiten - David Ferrer - Jelena Jankovic - Serena Williams

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Tennissaiten

Tennissaiten zu finden, erweist sich mitunter schwieriger als gedacht. So gibt es für jeden Spielertyp eine entsprechende Tennissaite mit ganz individuellen Spieleigenschaften. Ob Beschleunigung, Kontrolle, Ballgefühl, Haltbarkeit, Spin oder Komfort, der Markt bietet eine Vielzahl von verschiedensten Tennissaiten, die speziell auf die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden abgestimmt sind. Wer sich bewusst für eine Tennissaite entscheidet, kann das Beste aus sich und seinem Spiel herausholen. Auf dem Markt gibt es grundsätzlich zwei Arten von Tennissaiten. Naturdarmsaiten, die durch ein aufwendiges Verfahren aus Kuhdärmen hergestellt werden und Synthetik-Saiten, die künstlich hergestellt werden. Naturdarmsaiten sind in ihrer hohen Ballbeschleunigung, hohen Elastizität, sehr guten Ballkontrolle und hoher Spannungsstabilität auf dem Markt unübertroffen. Keine Synthetik-Saite kann die Spieleigenschaften einer Naturdarmsaite gleichwertig imitieren. Diese hochwertigen Spieleigenschaften rechtfertigen auch den im Vergleich höheren Anschaffungspreis gegenüber den Synthetik-Saiten. Synthetik-Tennissaiten bestehen meistens aus Nylon oder Polyester, denen mitunter speziell entwickelte Zusatzstoffe, wie Karbon- oder Metallkomponenten hinzugefügt wurden, um spezielle Spieleigenschaften zu modifizieren. Eine spezielle Struktur kann ebenfalls für mehr Spin oder eine optimale Ballkontrolle sorgen. Polyester-Tennissaiten bestehen aus einem einfaserigen Strang. Sie sind im Vergleich zu anderen Tennissaiten sehr preiswert und langlebig, vermitteln jedoch aufgrund ihrer geringeren Elastizität ein direkteres Ballgefühl und weniger Komfort. Multifilament-Tennissaiten bestehen aus sehr vielen dünnen Einzelfasern, die aus den verschiedensten Materialien bestehen können. Eine dünne widerstandsfähige Ummantelung des Multifilament-Stranges verlängert die durchschnittliche Haltbarkeit. Der größte Vorteil der Multifilament-Tennissaiten ist ihr hoher Komfort, besonders für Spieler mit Armproblemen ist diese Tennissaite zu empfehlen. Weitere positive Eigenschaften sind eine sehr gute Elastizität und eine gute Ballbeschleunigung. Hybridtennissaiten kombinieren die Eigenschaften einer starren (meist) Polyestertennissaite (sehr gute Ballkontrolle) und einer elastischen Tennissaite oder einer Naturdarm-Tennissaite (hohe Ballbeschleunigung, sehr gutes Ballgefühl). Den Tennissaitenkombinationen sind bei der Hybridbesaitung keine Grenzen gesetzt. Die Tennissaiten können individuell an den Spieler angepasst werden.

Tour-Players Jelena Jankovic

Biographisches zu Jelena Janković

Jelena Janković ist am 28. Februar 1985 in Belgrad, dem ehemaligen Jugoslawien geboren. Ihre Eltern Veselin und Snežana arbeiten als Ökonomen. Jelena hat einen sechs Jahre älteren Bruder namens Marko. Inzwischen lebt die serbische Tennisspielerin in Florida.

Beginn der Karriere von Janković

Jelena Janković hat im Alter von 9 Jahren unter Betreuung durch den älteren Bruder Marko mit dem Tennis spielen begonnen und wurde in Bradenton, Florida an der Tennisakademie von Nick Bollettieri ausgebildet. Die Profikarriere von Janković begann 2000 mit dem erstmaligen Start auf der WTA-Tour. 2001 holte sie sich dann den Sieg beim Juniorenwettbewerb der Australian Open und erreichte sowohl das Finale der US Open als auch des Orange Bowls. Zum Jahresende stand die Serbin auf Rang 361, verbesserte sich bis Ende 2002 auf Rang 194. Von da an steuerte Janković auf die Top-Platzierung im Damentennis. 2003 gewann sie in Dubai ihr erstes ITF-Turnier und stand mit Platz 85 zum ersten Mal in den Top 100 der Weltrangliste. Im gleichen Jahr debütierte Janković bei dem Grand-Slam-Turnier in Melbourne, scheiterte allerdings in der zweiten Runde.

2004/2005 – Sprung in die Top 30

Von einer Saison zur anderen veränderte sich vermutlich fast alles im Leben von Janković. Innerhalb der Saison 2004 arbeitete sie sich bis auf Rang 28 vor und hatte sich damit endgültig einen Namen in der Tenniswelt gemacht. Bei den Grand-Slam-Turnieren überzeugte die Serbin dennoch kaum, ihr bestes Ergebnis ist jeweils die zweite Runde bei den Australian Open und US Open. Dafür gelang Janković endlich der erste WTA-Sieg. Im Mai 2004 bezwang sie im Finale von Budapest Martina Suchá in zwei Sätzen und holte sich den ersten Titel. Im Juni erreichte sie mit Platz 46 erstmals ein Ranking in den Top 50. Weiterhin erreichte sie das Viertelfinale in Peking und Filderstadt sowie New Haven. In Linz erreichte sie sogar das Halbfinale, musste sich jedoch von Mauresmo geschlagen geben. Auf Grund diverser Verletzungen musste Janković die letzten Turniere absagen und brillierte trotz verkürzter Saison mit Platz 28. In der Saison 2005 blieb Janković  zwar ohne Titel, überzeugte aber mit hervorragenden Leistungen. Neben erreichten Viertelfinals in Auckland, Cincinnati und Stanford gelang der Serbin ein Halbfinaleinzug. In Berlin musste Janković sich von Petrowa geschlagen geben. Bei drei weiteren Turnieren schaffte sie sogar den Sprung ins Finale. In Davenport scheiterte Janković jedoch in drei Sätzen gegen Davenport, ebenso in Birmingham gegen Sharapova. In Seoul war Jelena Janković zwar an Nummer eins gesetzt, unterlag im finalen Match dennoch der Tschechin Nicole Vaidisova. Wegen erneuter Verletzungen und einer langwierigen Virusinfektion konnte Janković wie im Vorjahr nicht an allen Turnieren teilnehmen. Dennoch konnte sie sich weiter vorarbeiten und stand Ende 2005 auf Rang 22.

2006 – Janković  im Halbfinale bei den US Open

2006 knüpfte Jelena Janković an die guten Leistungen des Vorjahres an und setzte sogar noch einen drauf. Zwar blieb sie auch in dieser Saison titellos, schrammte mit Platz 12 des WTA-Rankings jedoch nur knapp an einer Top 10-Platzierung vorbei. Bei den Grand-Slam-Turnieren zeigte die Serbin ihre bisher besten Leistungen. In Melbourne schied sie erneut in der zweiten Runde aus, in Paris erreichte sie wenigstens die dritte Runde. In Wimbledon gelang ihr mit dem Achtelfinaleinzug ihr bis dato bestes Ergebnis. Bei den US Open konnte sie sich weiter steigern, bezwang Kuznetsova im Achtelfinale und kurz darauf Dementjewa im Viertelfinale. Erstmals in ihrer Karriere erreichte Janković ein Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers. Doch hier musste sie sich dann der Belgierin Justine Henin geschlagen geben. Auch im Anschluss an die US Open zeigte sich Jelena Janković stark, erreichte mehrere Viertelfinals sowie das Halbfinale in Peking, wo sie Mauresmo unterlag. Die Top-Form der Serbin zeigte sich auch im Doppel. An der Seite von Li Na holte sie sich in Birmingham ihren ersten WTA-Doppeltitel.>

2007 – Platz 3 der Weltrangliste für Janković

2007 gelang es ihr dann endlich wieder – Jelena Janković sicherte sich den lang ersehnten zweiten Einzeltitel. Insgesamt holte sie sich in dieser Saison sogar vier WTA-Einzeltitel sowie einen Doppeltitel im Mixed. Letzterer gelang ihr in Wimbledon an der Seite von Jamie Murray und so sicherte sie sich den ersten Grand-Slam-Titel. Auch im Einzel überzeugte Janković bei den Grand-Slam-Turnieren. Doch bereits vor den Australian Open siegte Janković im Finale von Auckland über Zvonareva. Auch in Sydney spielte sie sich bis ins Finale, musste nach drei hart umkämpften Sätzen jedoch Kim Clijsters den Sieg überlassen. In Melbourne setzte sich Janković gegen unter anderem Azarenka durch und scheiterte im Achtelfinale an Serena Williams. Dennoch war das das beste Ergebnis ihrer Karriere beim Grand-Slam-Turnier in Melbourne. In dieser Saison gab es nur wenig Turniere, in denen Jelena Janković überraschend früh ausschied. Bis zu ihrem zweiten Saisonsieg in Charleston (Sieg über Safina) erreichte sie mehrere Viertel- und Halbfinals, wo sie unter anderem Bondarenko, Hingis und Rezai bezwang. Nach Charleston folgte das Halbfinale in Warschau und das Viertelfinale in Berlin. Jankovićs schärfste Konkurrentin in der Zeit war vermutlich Justine Henin, der sie sich mehrmals geschlagen geben musste. Im Mai 2007 holte sich Jelena Janković dann den dritten Titel. In Rom setzte sie sich erneut gegen Bondarenko sowie gegen Dementieva und Schnyder durch. Im Finale traf die Serbin auf Kuznetsova, die sie in zwei Sätzen schlug. Nach dem Halbfinalaus in Straßburg erreichte Janković auch das Halbfinale der French Open. Nach Erfolgen über u.a. Venus Williams und Marion Bartoli war es erneut Henin, an der Janković scheiterte. Doch sie verlor dennoch nicht ihren Kampfgeist und ihre Top-Form, sondern sicherte sich anschließend gleich den vierten Saisontitel beim Finale von Birmingham. Mit einem grandiosen Dreisatzsieg bezwang Janković die Top-Spielerin Sharapova. Im weiteren Saisonverlauf erreichte Jelena Janković mehrere Viertel- und Halbfinales sowie einige Finals. Im Finale in Toronto scheiterte sie erneut an Henin, ebenso im Halbfinale von Stuttgart. Dieser unterlag sie ebenfalls bei den WTA Tour Championships. Doch am Ende der Saison erreichte Jelena Janković Platz 3 des WTA-Rankings, was ihre Top-Form zusätzlich unterstrich.

2008 – Spitzenposition für Janković

Die Saison 2008 sollte die Vorjahressaison noch toppen. Auch 2008 sicherte sich Jelena Janković vier WTA-Einzeltitel, darunter die Titelverteidigung in Rom beim Match gegen Cornet. Im Herbst 2008 folgen die Einzeltitel in Peking (Sieg über Kuznetsova), Stuttgart (Sieg über Petrowa) und Moskau (Sieg über Zvonareva). Auch bei den Grand-Slam-Turnieren steigerte sie sich im Vergleich zum Vorjahr. In Melbourne und Paris erreichte Jelena Janković jeweils das Halbfinale, scheiterte jedoch an Sharapova bzw. Ivanović. In Wimbledon kam das überraschende Aus im Achtelfinale gegen Tanasugarn. Bis zu den US Open erneut erstarkt, spielte Janković sich souverän ins Finale, musste sich nach zwei Sätzen jedoch von Serena Williams geschlagen geben. Der Amerikanerin musste sich Janković bereits im Finale von Miami im März 2008 beugen und unterlag dort in drei Sätzen. Im Verlauf der weiteren Saison erreichte Jelena Janković mehrere Viertel- sowie Halbfinals. Bei den WTA Tour Championships spielte sich Janković bis ins Halbfinale, musste sich hier aber der Schwester von Serena, Venus Williams, geschlagen geben. Doch die Spitzenposition konnte ihr auf Grund ihrer herausragenden Leistungen keiner nehmen. Jelena Janković beendete die Saison 2008 auf Platz 1 der WTA-Weltrangliste.

2009/2010 – durchwachsene Leistungen und Top 10

2009 verlief für Janković weniger erfolgreich. Insgesamt gelangen ihr zwei WTA-Siege bei den Turnieren in Marbella und Cincinnati. Doch auch bei den Grand-Slam-Turnieren zeigte sich, dass Janković nicht an ihre Vorjahresleistung anknüpfen konnte. In Melbourne und bei den French Open scheiterte sie im Achtelfinale, in Wimbledon kam sie über die dritte Runde nicht hinaus. Bei den US Open schied Janković bereits nach der zweiten Runde aus. Beim WTA-Turnier in Paris erreichte Jelena Janković das Halbfinale, das sie gegen Mauresmo verlor. In Dubai schaffte sie es ins Achtelfinale, in Stuttgart musste sie sich im Viertelfinale Pennetta geschlagen geben. Es folgten weitere Viertelfinals in Rom, Madrid, Stanford, Toronto und Moskau. In Tokio erreichte Janković ein weiteres Finale, musste jedoch verletzungsbedingt gegen Sharapova aufgeben. Bei den WTA Tour Championships scheiterte Janković erneut im Halbfinale an Venus Williams. Zum Ende der Saison war sie auf Rang 8 platziert. In der folgenden Saison konnte Janković ihre Leistungen zwar nicht bessern, aber den 8. Platz weiter halten. Den einzigen Titel 2010 holte sich Jelena Janković in Indian Wells, wo sie Caroline Wozniacki mit 6:2 und 6:4 bezwang. Bei den French Open spielte sich Janković bis ins Halbfinale und scheiterte an Samantha Stosur. Wimbledon musste die Serbin im Achtelfinalmatch gegen Zvonareva verletzungsbedingt aufgeben. In Rom scheiterte Jelena Janković zwar im Finalmatch an Martinez, hatte zuvor aber im Viertel- bzw. Halbfinale die Williams-Schwestern besiegen können. Im Verlauf der Saison kam sie meist nicht über das Achtelfinale hinaus und schied bei den WTA Tour Championships bereits in den Gruppenspielen aus.

2011/2012 – Verlust der Top 10 Position

2011 begann für Janković mit schwachen Leistungen. Sowohl in Sydney als auch bei den Australian Open schied sie frühzeitig aus. In Dubai konnte sie sich besser schlagen, erreichte mit Siegen über Kanepi und Stosur sogar das Halbfinale, unterlag hier aber Wozniacki. Auch beim anschließenden Turnier in Doha spielte sich Jelena Janković bis ins Halbfinale, scheiterte dieses Mal jedoch an Zvonareva. In Monterrey steigerte sie sich weiter und erreichte das Finale, das sie gegen Pavlyuchenkova verlor. Nach dem Achtelfinalaus in Indian Wells und dem Viertelfinalaus in Miami erreichte Janković das Halbfinale in Charleston. Dort unterlag sie Wozniacki ebenso wie beim Viertelfinalmatch in Rom. Bei den French Open scheiterte Janković im Achtelfinale an Schiavone. Janković revanchierte sich mit einem Sieg über die Italienerin im Achtelfinale in Cincinnati, bezwang außerdem Peng und Petkovic und erreichte das Finale. Hier musste sie sich Sharapova geschlagen geben. Im Folgenden konnte sich Janković kaum durchsetzen, schied frühzeitig aus. In Linz erreichte sie ein weiteres Halbfinale, das sie gegen Kvitova verlor. Zum Ende der Saison stand Jelena Janković auf Rang 14.
Auch 2012 begann für Janković mit schwankenden Leistungen. Während sie teilweise bis ins Halbfinale vordringt, scheidet sie beim nächsten Match bereits in der ersten Runde aus. In Brisbane erreichte sie zum Saisonauftakt das Viertelfinale, verlor dieses gegen Schiavone. In Sydney und Melbourne kam das Aus im Achtelfinale, bei den Australian Open musste sie sich erneut von Wozniacki geschlagen geben. In Dubai, Kuala Lumpur und Kopenhagen erreichte sie jeweils das Halbfinale, unterlag jedoch Radwanska, Martic und Kerber. In Birmingham erreichte sie sogar das Finale, verlor das Match dennoch gegen Oudin.

Ausstattung von Janković

Jelena Janković wird von unterschiedlichen Top-Marken unterstützt. Die Serbin spielt mit einem Prince Tennisschläger, der zusätzlich mit Luxilon Tennissaiten bespannt ist.

Tour-Players Serena Williams

Serena Williams Biographisches

Serena Jameka Williams ist am 26. September 1981 als Tochter von Richard Williams und Oracene Price in Saginaw (Michigan) geboren. Nachdem ihre Familie nach Kalifornien gezogen ist, begann Serena im Alter von vier Jahren mit dem Tennis spielen. Serenas jüngere Schwester Venus Ebony Starr Williams ist in Lynwood (Kalifornien) geboren und spielt ebenfalls Profi-Tennis. Im Alter von neun Jahren zog Serena mit ihren Eltern erneut um, dieses Mal nach West Palm Beach in Florida. Florida ist bis heute die Wahlheimat der US-Amerikanerin, jedoch lebt sie inzwischen in Palm Beach Gardens.

Karrierebeginn bis 1998

Serena Williams Tenniskarriere begann sehr früh. Bereits während ihrer Schulzeit konnte sie erste Erfolge erzielen und besuchte seit 1991 die Tennisschule von Ric Micci. Bereits 4 Jahre später, im Alter von 14 Jahren begann die Profi-Karriere von Williams. Zwei Jahre später gelang es ihr, die damalige Weltranglistenerste Monica Seles beim Ameritech Tournament zu besiegen. Sie selbst stand zu dem Zeitpunkt auf Rang 304. Zum Ende der Saison hatte sie mit Rang 99 bereits eine Top 100 Platzierung erreicht, die sie in den folgenden Jahren ausbaute. Ende 1998 stand sie bereits auf Rang 20 ehe sie 1999 richtig durchstartete.

1999 – erster Grand-Slam-Titel

1999 begann recht früh erfolgreich. Zwar schied Williams bereits in der dritten Runde bei den Australian Open aus, holte sich dafür aber im Februar in Paris ihren ersten WTA-Titel beim Match gegen Mauresmo. Der zweite folgte bereits im März in Indian Wells mit einem Sieg über Steffi Graf. Auch bei den French Open schaffte sie es nur bis in die dritte Runde. In Loa Angeles sicherte sie sich den dritten WTA-Einzeltitel der Saison ehe ihr kurze Zeit später der erste Grand-Slam-Sieg gegen Martina Hingis gelingt. Auf dem Weg ins Finale der US Open hatte sie unter anderem über Clijsters, Martínez, Seles und Davenport triumphiert. Auch im Doppel mit ihrer Schwester Venus gelangen Serena Williams erneut große Erfolge. Neben einem Sieg in Hannover gewann sie im Doppel sowohl die French Open als auch US Open. Im September bezwang Serena ihre eigene Schwester beim Finalmatch des Grand Slam Cups in München. Mit den Erfolgen der Saison beendete Serena Williams das Jahr auf Platz 4 des WTA-Rankings.

2000/2001 –Platz 6 der Weltrangliste

2000 und 2001 sicherte sich Williams einige Titel und blieb damit in den Top 10. Den ersten Sieg der Saison 2000 holte sich die Amerikanerin im Februar in Hannover. Bei den Australian Open erreichte sie das Achtelfinale, in Wimbledon schaffte sie es erstmals in Halbfinale und unterlag dort ihrer Schwester Venus. Bei den US Open konnte sie an ihren Vorjahreserfolg nicht anknüpfen, denn sie schied bereits im Viertelfinale aus. Darüber hinaus sicherte Williams sich zwei weitere Einzeltitel bei den WTA-Turnieren in Los Angeles und Tokio. Im Doppel triumphierte sie nicht nur beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon, sondern auch bei den Olympischen Spielen in Sydney. 2001 holte das Duo Williams/Williams sich einen weiteren Grand-Slam-Titel mit dem Sieg bei den Australian Open. Im gleichen Jahr holte Serena sich den WTA-Titel in Indian Wells gegen Kim Clijsters sowie in Toronto gegen Jennifer Capriati. Bei den Grand-Slam-Turnieren erreichte die US-Amerikanerin jeweils das Viertelfinale und stand bei den US Open sogar im Finale. Hier scheiterte sie jedoch erneut an ihrer Schwester Venus Williams. Dank der guten Leistungen während der Saison qualifizierte Williams sich erstmals für die WTA Tour Championships und gewann diese auch.

2002 – Spitze der Weltrangliste

Früher als erwartet sollte sich die Prophezeiung des Vaters von Serena Williams, sie würde noch besser werden, erfüllen. Zwar begann das Jahr 2002 zunächst mit einer Absage der Australian Open, weil sich ihre Fußverletzung verschlimmert hatte, doch danach war die Amerikanerin kaum zu stoppen. Im Februar und März 2002 besiegte sie jeweils Jennifer Capriati im Finale der WTA-Turnier in Scottsdale und Miami, gefolgt von einem Sieg über Justine Henin in Rom. Danach folgten gleich drei Grand-Slam-Siege in Folge – sowohl bei den French Open als auch in Wimbledon und bei den US Open bezwang sie ihre Schwester im Finale und setzte sich damit an die Spitze der WTA-Weltrangliste. Im Finale von Tokio schlug Williams Kim Clijsters, nachdem sie eine Woche zuvor das WTA-Turnier in Leipzig für sich entschieden hatte. Bei den WTA Tour Championships spielte Serena Williams sich souverän ins Finale, muss sich aber doch Clijsters geschlagen geben. Zum Jahresende stand sie dennoch mit Abstand auf Rang 1.

2003/2004 – Top 10 Platzierung für Serena Williams

Gleich zu Beginn des neuen Jahres vollendete Williams mit dem Sieg bei den Australian Open den unechten Grand Slam. Im Finale in Melbourne stand sie erneut ihrer Schwester Venus gegenüber und besiegte diese in drei Sätzen. Auch im Doppel standen die Williams-Schwestern im Finale und holten sich den Sieg der Australian Open. Für Serena Williams folgten zwei weitere WTA-Titel bei den Turnieren in Paris und Miami. Bei den French Open zeigte sie sich erneut von ihrer besten Seite, scheiterte jedoch im Halbfinale an der späteren Siegerin Justine Henin in drei Sätzen. Auch im Halbfinale in Wimbledon trafen die beiden Konkurrentinnen erneut aufeinander – dieses Mal gewann jedoch Williams und besiegte auch im Finale erneut ihre Schwester und holte sich damit ihren zweiten Titel in Wimbledon. Im Anschluss an ihren Sieg musste Williams chancenlos zusehen wie ihre Spitzenposition an Clijsters überging. Auf Grund der lange angekündigten Knieoperation fiel Serena Williams aus und fiel auf Platz drei des Rankings zurück. Nach achtmonatiger Pause kehrte Williams 2004 zurück zur Tenniswelt, konnte aber an vorangegangene Erfolge nicht so recht anknüpfen. Begründet war dies zum Teil durch bleibende Schmerzen am operierten Knie, aber auch durch die Publicity, die ihr zuteilwurde und sie vom Sport ablenkte. Bei den French Open und den US Open erreichte Williams lediglich das Viertelfinale. In Wimbledon zeigte die Amerikanerin erneut ihr Können und spielte sich bis ins Finale. Hier unterlag sie jedoch klar der Russin Scharapowa in zwei Sätzen. Eine ähnliche Situation zeigte sich bei den WTA Tour Championships. Wieder standen Scharapowa und Williams im Finale, erneut erwies sich die Russin als Stärkere und besiegte Williams in drei Sätzen. Zum Jahresende reichte es für Williams immerhin noch für einen Platz unter den Top 10 (Rang 7).

2005/2006 – Serena Williams auf dem Abstiegsgleis

Das Jahr 2005 begann zunächst positiv für Serena Williams mit dem Finalsieg bei den Australian Open über Lindsay Davenport. Anschließend konnte die Amerikanerin keine Turniere mehr für sich entscheiden, erlitt einen Ermüdungsbruch, der sie zur mehrwöchigen Pause zwang. In Wimbledon schied sie bereits in der dritten Runde aus, bei den US Open war nach dem Achtelfinale Schluss. Zum Saisonende stand sie nach 1998 erstmals wieder außerhalb der Top 10. 2006 brachte eine noch schwächere Williams mit sich. Aus nach der dritten Runde der Australian Open und Achtelfinalaus bei den US Open waren 2006 die Grand-Slam-Bilanz für Williams. Mehrfache, lang andauernde Pausen brachten Williams schließlich Rang 95 ein.

2007/2008 – das Comeback

2007 zeigte sich Williams wie ausgewechselt. Zu Saisonbeginn bei den Australian Open zeigte sie sich in alter Topform und brillierte im Finale über Maria Scharapowa in zwei klaren Sätzen. Ihren zweiten Saisontitel holte sich Serena knapp zwei Monate später beim WTA-Turnier in Miami mit dem Finalsieg über Justine Henin. Bei den folgenden Grand-Slam-Turnieren erreichte Williams jeweils das Viertelfinale, wo sie jeweils von Henin geschlagen wurde. Zum Jahresende hatte sich Serena Williams auf Rang 7 gekämpft und war damit wieder in den Top 10. 2008 steigerte sich Williams erneut und stand bis zum Jahresende bereits auf Platz 2 des WTA-Rankings. Bei den Australian Open scheiterte sie zwar bereits im Viertelfinale, in Roland Garros überraschend in der dritten Runde, konnte sich aber in Wimbledon bis ins Finale spielen. Hier scheiterte sie an ihrer Schwester Venus, mit der sie am gleichen Abend den dritten Doppel-Titel in Wimbledon holte. Bis zum Sommer 2008 hatte Williams sich insgesamt drei WTA-Titel mit Erfolgen über Patty Schnyder, Jelena Janković und Vera Zvonareva geholt. Auf ihrem Weg zu diesen Titel hatte sie unter anderem mehrmals Konkurrentin Henin geschlagen. Bei den US Open spielte sich Williams souverän ins Finale, traf dort erneut auf Janković und bezwang die Serbin in zwei Sätzen. Durch die Erfolge der Saison stand sie sogar kurzzeitig erneut an der Spitzenposition, musste zum Jahresende jedoch Janković diesen Platz überlassen und blieb auf dem zweiten Rang.

2009 – Weltranglistenerste & fünf Grand-Slam-Siege

2009 war Serena Williams in absoluter Höchstform. Nach zuletzt 2007 holte sie sich den Grand-Slam-Titel in Melbourne im Finalmatch gegen Dinara Safina und sicherte sich diesen Titel auch im Doppel mit Schwester Venus. Auch in Wimbledon und bei den US Open war das Doppel unschlagbar und gewann beide Turniere. Im Einzel erreichten die beiden Schwestern ebenfalls das Finale in Wimbledon und Serena erwies sich wieder einmal als Stärkere. Bei den US Open spielte Serena sich bis ins Halbfinale, unterlag jedoch der späteren Siegerin Kim Clijsters. Bei den WTA Tour Championships in Doha hießen die Finalistinnen wieder einmal Williams. Mit 6:2 und 7:6 wies Serena ihre Schwester in die Schranken und sicherte sich damit erneut den ersten Platz in der Weltrangliste.

2010 – Titelverteidigung bei den Australian Open und in Wimbledon

Das Jahr 2010 startete für Serena Williams ähnlich erfolgreich wie das Vorjahr. Bei den Australian Open besiegte sie im Einzel Justine Henin, im Doppel schlugen die Williams-Schwestern das Duo Black/Huber. Anschließend trat sie etwas kürzer um sich auf die Highlights des Jahres vorzubereiten und eine Verletzung zu kurieren. Erst im Mai trat sie wieder zu Turnieren an, in denen sie sich mit mittelmäßiger bis guter Leistung präsentierte. Bei den French Open trat sie sowohl im Einzel als auch Doppel an. Während sie im Viertelfinale an Samantha Stosur scheiterte, erreichte sie mit Venus Williams das Doppel-Finale mit anschließendem Sieg. Nachdem sie mit ihrer Schwester bereits das Doppel-Turnier in Madrid gewonnen hatte, setzte sich das Duo auf Platz 1 der Doppel-Weltrangliste. Damit war sie die sechste Spielerin, die zugleich Nummer  1 im Einzel und Doppel ist. Zuvor war das u.a. Martina Hingis, Lindsay Davenport und Kim Clijsters gelungen. Auch Wimbledon konnte Williams erneut für sich entscheiden und schlug Zvonareva in nur 58 Minuten. Auf Grund einer Verletzung musste Serena Williams die Saison nach Wimbledon jedoch vorzeitig beenden und stand zum Jahresende auf Rang 4.

2011 – Top 20 nach Verletzungspause

2011 wurde zu einer kurzen Saison für Williams. Nach einjähriger Verletzungspause feierte sie ihr Comeback in Wimbledon, schied aber bereits im Achtelfinale gegen Bartoli aus. Die Revanche folgte in Stanford mit dem 38. Karrieretitel der Amerikanerin. In Toronto konnte sie sich in zwei Sätzen gegen Samantha Stosur durchsetzen. Bei den US Open spielte sich Williams bis ins Finale, nachdem sie unter anderem Asaranka, Ivanović und Wozniacki besiegt hatte. Hier traf sie erneut auf Stosur und musste sich der Australierin in zwei klaren Sätzen geschlagen geben. Zum Jahresende konnte sich Serena Williams immerhin noch Platz 12 des WTA-Rankings sichern.

Auszeichnungen von Serena Williams

1998 erhielt Serena Williams ihre erste Auszeichnung. Von der WTA wurde sie zur „Newcomerin des Jahres 1998“ ernannt. Darüber hinaus wurde sie sowohl 2003 als auch 2010 mit dem Laureus Award als „Beste Sportlerin des Jahres“ ausgezeichnet.

Ausstatter von Serena Williams

Serena Williams ist eine der Top-Tennisspielerinnen. So ist es wenig verwunderlich, dass sie ebenso von Top-Marken wie Nike und Wilson ausgestattet wird. Alles rund um das Racket stammt von Wilson. Williams ist folglich mit einem Wilson Tennisschläger ausgestattet, der durch Wilson Griffbänder und Wilson Tennissaiten optimiert wird und das Können der US-Amerikanerin betont. Nike ist für die komplette Ausstattung mit Tennisbekleidung zuständig. Demnach umfasst das sowohl Tennisrock und Top bis hin zum Tenniskleid als auch die Ausstattung mit passenden Nike Accessoires wie Bandanas.