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Tennistaschen - Andrea Petkovic

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Wilson Tennistaschen

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Tennistaschen

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Tennistaschen in Racket-Form - Schlägertaschen

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Tennistaschen mit viel Platz - Turniertaschen

Turniertaschen sind nicht nur für Turnierspieler optimal, sondern durch ihre klassische Form und ihr großes Platzangebot bei vielen Hobbyspielern beliebt. Tennistaschen aus der Kategorie Turniertaschen sind oft mit einem geräumigen Hauptfach und Seitenfächer für die Tennisschläger ausgestattet.

Tennisrucksäcke - aufgesetzt und los zum Platz

Tennisrucksäcke sind die kleine und leichte Alternative zur Tennistasche und gerade bei Fahrradfahrern sehr beliebt. Ein Tennisrucksack bietet meist ein spezielles Fach für 1 bis 2 Schläger und ein Hauptfach für das Tenniszubehör.

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Tour-Players Andrea Petkovic

Andrea Petkovic Biographisches

Andrea Petkovic ist am 9. September 1987 im ehemaligen Jugoslawien geboren. Die deutsche Tennisspielerin ist in der Bundesrepublik aufgewachsen und wohnt in Griesheim bei Darmstadt. Als Andrea ein halbes Jahr alt war, wanderte ihre Familie nach Deutschland aus. Seit 2001 hat sie die deutsche Staatsbürgerschaft. Mit dem Tennis spielen hat Petkovic mit sechs Jahren begonnen. Maßgeblich für diese Entscheidung war die Trainertätigkeit des Vaters Zoran, einem ehemaligen Tennisprofi, in einem Tennisclub in Darmstadt. Noch heute arbeitet Zoran Petkovic beim TEC Darmstadt, ist aber zugleich Andreas Trainer. Da er sie nicht zu allen Spielen begleiten kann, suchen sie stets gemeinsam einen adäquaten Ersatz, der Andrea während der Turniere begleitet.
Petkovic absolviert neben ihrer Tenniskarriere ein Studium der Politikwissenschaften an der Fernuniversität Hagen. Durch eine intensive Auseinandersetzung mit ihrem Heimatland Jugoslawien ist ihr Interesse an der Politik im Allgemeinen gewachsen und hat sie letztlich zu der Entscheidung eines Studiums bewegt. Eine weitere Leidenschaft der Tennisspielerin ist die Musik. Sie kann Gitarre spielen und hat ebenfalls begonnen, Schlagzeug zu erlernen. Ein weiterer Wunsch von Petkovic wäre eines Tages ein eigenes Plattenlabel zu besitzen.

Karrierebeginn von  Andrea Petkovic

Schon vor ihrer ersten Profisaison 2006 fuhr Andrea Petkovic erste Erfolge als Juniorin ein. Im Mai 2004 holte sie sich ihren ersten Sieg bei einem ITF-Turnier, gefolgt vom Sieg in Podgorica. 2005 sicherte sie sich weitere Titel in Davos sowie Alphen aan den Rijn. Mit dem Sieg im September in Sofia, Bulgarien folgte 2006 ein weiterer Titel für Petkovic. Auf Grund ihrer Bestleistungen in der Schule und einem Einser-Abitur hätte ihr Vater und Trainer ein Vollzeitstudium anstelle des Profitennis präferiert. Andrea Petkovic handelte sich eine zweijährige Probezeit aus, nahm weiterhin an Turnieren teil und begann nebenher ihr Politikstudium.

2007/2008 – Aufstieg und verletzungsbedingter Abstieg

Die Nominierung für den Fed Cup 2007 durch die deutsche Teamchefin Barbara Rittner war eine große Ehre für die damals 19-Jährige. Im Doppel mit Tatjana Malek siegte sie gegen Kroatien und führte Deutschland zum 4:1-Sieg. Darüber hinaus gab Andrea Petkovic 2007 ihr Debüt bei einem Grand-Slam-Turnier. Bei den French Open schaffte sie es bis in die zweite Runde und unterlag Marion Bartoli. Mit dem sechsten ITF-Turniersieg in Contrexéville im Juli 2007 schaffte Petkovic den Sprung unter die Top 100 der Weltrangliste. Bei den US Open erreichte sie nach einem Zweisatzsieg über Audra Cohen ebenfalls die zweite Runde, unterlag hier aber Lucia Safarova. Das Jahresende krönte Petkovic als neue Deutsche Meisterin mit dem Finalsieg über Julia Görges in Biberach. An die Erfolge des Vorjahres konnte Petkovic 2008 nicht anschließen. Bereits in der ersten Runde der Australian Open im Januar zog sie sich nach zwei Minuten Spielzeit einen Kreuzbandriss zu, der sie zu einer fast achtmonatigen Pause zwang. Ihren hart erkämpften 100. Platz der WTA-Weltrangliste verlor sie binnen kürzester Zeit und fiel auf einen Platz jenseits der 400 zurück. Nach ihrer Rückkehr im September 2008 schaffte sie es, sich bis zum Saisonende auf den 315. Platz zurück zu spielen. Unter anderem gelang ihr ein Sieg beim ITF-Turnier in Istanbul.

2009 – Petkovic erreicht die Top 60

In der Saison 2009 zeigte sich Petkovic wieder in alter Stärke und brillierte vor allem bei ITF-Turnieren. Im Mai gewann sie das ITF-Turnier in Bukarest, besiegte unter anderem Jelena Dokić und schaffte es bis Juni 2009 wieder unter die Top 100. Ebenso erfolgreich schlug sie sich beim WTA-Turnier in Bad Gastein und sicherte sich ihren ersten Titel. Auch im Doppel glänzte sie gemeinsam mit Tatjana Malek in Bad Gastein und erreichte das Finale. Beim folgenden WTA-Turnier in Istanbul erreichte Petkovic das Finale, konnte sich aber nicht gegen Lucie Hradecká durchsetzen. Bis August erreichte sie mit Platz 52 ihre bis dahin beste Position beim WTA-Ranking. In Tokio war für Andrea Petkovic im Achtelfinale Schluss, da sie Radwańska knapp unterlag. Dennoch konnte sie bei dem WTA-Turnier einen persönlichen Erfolg feiern, denn mit ihrem Sieg über Swetlana Kusnezowa bezwang sie erstmals in ihrer Karriere eine Top 10-Spielerin. Zum Jahresabschluss wurde Petkovic nach 2007 erneut Deutsche Meisterin und bezwang wieder Julia Görges, dieses Mal allerdings bereits im Halbfinale. Sie beendete das Jahr 2007 auf Platz 56 der WTA-Weltrangliste.

2010/2011 – Andrea Petkovic kämpft sich in die Top 10

Das Jahr 2010 begann für Petkovic in Brisbane, wo sie bis ins Halbfinale kam und sich dort Kim Clijsters geschlagen geben musste. Dennoch erreichte sie durch die vorangegangenen Siege im Turnier erstmals eine Position unter den Top 50. Bei den Grand-Slam-Turnieren konnte sie sich im Vergleich zu den Vorjahren wenig verbessern. Bei den Australian Open scheiterte sie in der zweiten Runde, ebenso bei den French Open. In Wimbledon erreichte sie lediglich die erste Runde und verlor gegen die Russin Anna Tschakwetadse. Ihr bisher bestes Ergebnis bei Grand-Slam-Turnieren gelang ihr bei den US Open mit dem Erreichen des Achtelfinales. Nach Siegen über unter anderem Nadja Petrowa und Peng Shuai konnte sich Petkovic im Achtelfinale nicht gegen die spätere Finalistin Vera Zvonareva durchsetzen. Im Viertelfinale im Februar 2010 spielte Petkovic beim Fed Cup erstmals als Nummer 1 des Teams zwei Einzel gegen die Tschechische Republik, die sie nach eigenen Aussagen auf Grund des hohen Drucks nicht für sich entscheiden konnte. In Paris kämpfte Petkovic sich bis ins Viertelfinale vor, musste sich hier nach drei Sätzen jedoch von Jelena Dementjewa geschlagen geben. Beim Rasenturnier im niederländischen 's-Hertogenbosch gelang ihr der Einzug ins Finale. Nach Siegen unter anderem über Ivanović musste sich Petkovic im Finale des WTA-Turniers der Belgierin Justine Henin geschlagen geben. Rückblickend verlief die Saison 2010 erfolgreich für Petkovic, was ihr den gebührenden 32. Platz des WTA-Rankings einbrachte. Das Jahr 2011 wurde das bis dahin erfolgreichste Tennisjahr der Deutschen. Petkovic erreichte in Brisbane das Finale, konnte sich aber nicht gegen Petra Kvitová durchsetzen. Bei den Australian Open zog sie nach Siegen unter anderem über Scharapowa bis ins Viertelfinale vor und unterlag dort der Chinesin Na Li in zwei Sätzen. In Paris erreichte sie das Viertelfinale nach Siegen über Kerber und Kučová und scheiterte an Bethanie Mattek-Sands. In Dubai scheiterte sie in der zweiten Runde, in Indian Wells war nach der dritten Runde Schluss für Petkovic, nachdem sich Marion Bartoli als Stärkere erwies. Beim Turnier in Miami gelang ihr erstmals als Deutsche nach Steffi Graf das Besiegen einer Weltranglistenersten. Im Achtelfinale schlug sie Caroline Wozniacki in drei Sätzen. Auch die ehemalige Weltranglistenerste Janković konnte Petkovic im Viertelfinale besiegen. Erst Maria Scharapowa stoppte die Deutsche im Halbfinale, die sich mit diesen Erfolgen erstmals unter die Top 20 gespielt hatte. Mit selbiger Power startete Petkovic den Fed Cup und siegte bei den Playoffs in beiden Einzel gegen die USA. Deutschland gewann deutlich mit 5:0. Das WTA-Turnier in Stuttgart begann ebenfalls erfolgreich mit dem Sieg über Janković, ehe sich Petkovic im Viertelfinale von Wozniacki geschlagen geben musste. Nach dem frühzeitigen Ausscheiden in der zweiten Runde in Madrid und Rom, sicherte sich Andrea Petkovic ihren zweiten WTA-Titel in Straßburg. Bei den sich anschließenden French Open spielte sie sich erneut ins Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers, scheiterte aber deutlich an Scharapowa mit 0:6 und 3:6. In Wimbledon scheiterte sie überraschend in der dritten Runde an Xenia Perwak. Beim WTA-Turnier in San Diego spielte sich Petkovic ins Halbfinale und schied gegen Radwańska aus. Dieser unterlag sie ebenfalls im Viertelfinale in Toronto. Bei den US Open setzte sich Andrea Petkovic überzeugend gegen Bytchkova, Zheng, Vinci und Navarro durch und erreichte erstmals das Viertelfinale in New York. Die Weltranglistenerste Wozniacki ließ der Deutschen jedoch keine Chance und besiegte sie in zwei Sätzen. Das Turnier in Peking verlief ebenfalls erfolgreich für Petkovic bis sie im Finale erneut auf Radwańska traf und dieser auch beim fünften Aufeinandertreffen unterlag. Dennoch war Petkovic bis Jahresende in ihrer Karriere ein großes Stück vorangekommen und sicherte sich mit Platz 10 eine Top-10-Platzierung in der WTA-Weltrangliste.

Ausstatter von Andrea Petkovic

Seit ihrer Jugendzeit wird Andrea Petkovic von zwei Sponsoren begleitet: Wilson und adidas. Letztere statten die Tennisspielerin bezüglich ihrer Kleidung aus, das heißt sie trägt das gesamte Sortiment vom adidas Tennisschuh bis zum adidas Tanktop. Ihr Equipment rund um den Tennisschläger stammt hingegen von Wilson. Sowohl das Wilson Racket als auch Wilson Griffbänder und Tennissaiten werden von Petkovic gespielt. Nach eigenen Angaben ist sie mit ihren Ausstattern vollends zufrieden und weiß die bereits frühzeitige Unterstützung von adidas und Wilson zu schätzen.

Tour-Players Vera Zvonareva

Vera Zvonareva Biographisches

Die russische Tennisspielerin Vera Zvonareva ist am 7. September 1984 unter dem Namen Wera Igorewna Swonarjowa geboren. Die Russin stammt aus einer sehr sportlichen Familie und begann bereits im Alter von sechs Jahren mit dem Tennisspielen. Der Vater Igor Swonarjowa spielte in der Nationalmannschaft Eishockey und auch Mutter Natalia Bykova spielte Hockey und gewann in Moskau die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 1980. Ursprünglich war Tennis für Zvonareva nicht mehr als ein Hobby, doch durch ihr großes Talent und erste größere Erfolge entschloss sie sich, ihr Tennis zum Beruf zu machen und konzentrierte sich auf ihre Tenniskarriere.

Beginn der Karriere von Zvonareva bis 2003

Im Alter von 16 Jahren wurde Zvonareva zur Profi-Tennisspielerin. Während sie zum Jahresende 2000 noch auf Platz 357 der WTA-Weltrangliste war, schaffte sie es bis 2002 unter die Top 50 und beendete das Jahr auf Rang 45. Dies gelang vor allem durch das Erreichen des Achtelfinales bei den French Open sowie der zweiten Runde in Wimbledon und der dritten Runde bei den US Open. 2003 sollte ebenfalls erfolgreich für die Russin Zvonareva verlaufen. Sie holte sich den Sieg beim WTA-Turnier in Bol im Mai 2003, erreichte das Viertelfinale bei den French Open und das Achtelfinale in Wimbledon. Bei den French Open musste sie sich Nadeschda Petrowa geschlagen geben, in Wimbledon scheiterte Zvonareva an Venus Williams. Durch ihre Erfolge sicherte sie sich Ende der Saison einen Platz unter den Top 20 (Rang 13).

2004 bis 2007: Zvonareva feiert Erfolge im Einzel und Doppel

2004 schafft Vera Zvonareva es erstmals unter die Top 10,  beendet die Saison jedoch mit Platz 11 der WTA-Weltrangliste. In diesem Jahr sicherte sie sich einen WTA-Titel in Memphis durch den Sieg über Lisa Raymond. Bei den Australian Open sowie Wimbledon und den US Open schaffte Zvonareva es bis ins Achtelfinale. Im Doppel mit Anastassija Myskina holte sie sich den WTA-Turniersieg in Moskau und setzte sich gemeinsam mit ihrer Partnerin gegen Virginia Ruano Pascual und Paola Suárez durch. Auch im gemischten Doppel glänzte Zvonareva und sicherte sich ihren ersten Grand-Slam Titel bei den US Open im September 2004. Ihr Partner war Bob Bryan mit dem sie sich gegen Alicia Molik und Todd Woodbridge mit 6:3 und 6:4 durchsetzte. Zu Beginn 2005 konnte Zvonareva ihren Titel vom Vorjahr in Memphis erfolgreich verteidigen und besiegte Meghann Shaughnessy mit 7:6 und 6:2. Die Grand-Slam-Turnier verliefen im Einzel weniger erfolgreich für die Russin. Dafür konnte sie im Doppel mit Jelena Lichowzewa in Berlin die Finalgegnerinnen Cara Black und Liezel Huber besiegen und sicherte sich ihren zweiten WTA-Sieg im Doppel. Bei den Grand-Slam Turnieren schaffte sie es im Doppel bei den Australian Open bis ins Halbfinale, bei den French Open bis ins Achtelfinale und in Wimbledon erreichte sie das Viertelfinale. Im gemischten Doppel erzielte sie bei den Australian Open 2005 das Viertelfinale. Zu Saisonende steht Zvonareva auf Platz 42 der Weltrangliste. Im Juni 2006 holt sie sich den Turniersieg in Birmingham auf Rasen, gefolgt vom Turniersieg in Cincinnati  im Juli. Bei den US Open siegt sie gemeinsam mit Nathalie Dechy und sichert sich ihren dritten Grand-Slam-Titel. Den zweiten Titel konnte sie bereits im Juli 2006 beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon im gemischten Doppel mit Andy Ram einfahren. Am Ende schafft Zvonareva es, sich Platz 24 der WTA-Weltrangliste zu sichern. Auch wenn sie es 2007 nicht schafft, sich einen Sieg zu holen, erreicht sie bei den Australian Open im Einzel und im Doppel jeweils das Achtelfinale und beendet die Saison auf Platz 23 der Weltrangliste.

2008 – Zvonareva unter den Top 10 des WTA-Rankings

2008 war in der bisherigen Tenniskarriere für Zvonareva das wohl erfolgreichste Jahr. Im Februar erreichte sie das Finale in Doha, unterlag aber ihrer Landsmännin Marija Scharapowa mit 1:6, 6:2 und 0:6. Darüber hinaus erreichte sie die Endspiele in Hobart und Charleston und sicherte sich eine Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Beim Jahresfinale in Doha konnte Vera Zvonareva sich bis ins Finale durchkämpfen und stand hier nach Siegen unter anderem über Swetlana Kusnezowa und Ana Ivanović Venus Williams gegenüber. In drei Sätzen mit 7:6, 0:6 und 2:6 musste sie sich von der US-Amerikanerin geschlagen geben und ging als Zweite vom Platz. Dennoch verlief diese Saison großartig für die Russin und sie stand Ende 2008 auf Platz 7 der WTA-Weltrangliste.

2009 bis 2011 – trotz Verletzung weiterhin unter den Top 10

Das Jahr 2009 startete zunächst erfolgreich für Zvonareva. Im Februar gewann sie das erste Turnier des Jahres innerhalb der Masters Series in Pattaya, gefolgt vom Sieg über Ana Ivanović beim Indian Wells im März. Ebenfalls konnte Zvonareva im Doppel beim Indian Wells gemeinsam mit Wiktoryja Asaranka den Sieg einfahren. Bei den Australian Open erreichte sie zudem das Halbfinale. Im April zog sie sich beim Family Circle Cup eine Fußverletzung zu, die sie zu einer Pause zwang. Auch danach konnte Zvonareva nur noch wenig überzeugen. Dennoch stand sie zum Saisonende immerhin noch auf Platz 9 des WTA-Rankings. Ende des Jahres unterzog sie sich einer chirurgischen Behandlung in einer Klinik in Amsterdam. Das folgende Jahr wurde zum bis dato erfolgreichsten ihrer Tenniskarriere. Zvonareva schaffte es bei den Australian Open bis ins Achtelfinale, in Wimbledon und bei den US Open erreichte sie das Finale, unterlag hier jedoch Serena Williams bzw. Kim Clijsters. Zudem verteidigte sie ihren Titel in Pattaya, schaffte es im Doppel in Wimbledon bis ins Finale und bei den US Open bis ins Viertelfinale. Insgesamt konnte sie sich 2010 gegen viele Mitstreiterinnen durchsetzen und beendete die Saison als Zweitplatzierte beim WTA-Ranking. 2011 begann für die Russin Zvonareva mit dem elften WTA-Einzeltitel. In Doha bezwang sie im Finale die Weltranglistenerste Wozniacki. Beim Grand-Slam-Turnier in Paris schaffte sie es bis ins Achtelfinale und sicherte sich in Baku durch den Sieg über Xenia Perwak ihren 12. WTA-Turniersieg. In Carlsbad besiegte Zvonareva souverän Lisicki und Ivanović und zog damit ins Finale ein, wo sie der Polin Radwanska unterlag. Diese Saison endete auf Platz 7 der WTA-Weltrangliste für Vera Zvonareva.

Ausstattung

Vera Zvonareva kann sich unterschiedlicher Ausstatter erfreuen. K-Swiss steht ihr rund um die Tennisbekleidung als treuer Partner zur Seite und stattet sie unter anderem auch mit K-Swiss Tennisschuhen aus. Darüber hinaus wird sie von Prince unterstützt und spielt einen Prince Tennisschläger inklusive hochwertiger Prince Tennissaiten. Ergänzt wird das Racket durch Tournagrip Griffbänder.

Tour-Players Daniela Hantuchova

Daniela Hantuchová Biographisches

Daniela Hantuchová ist a, 23. April 1983 in Poprad (Tschechoslowakei) geboren. Da ihre Familie selbst Tennis spielt, stand Hantuchová bereits 1988 im Alter von fünf Jahren auf dem Platz und spielte viele Jahre im Verein. Ihr Vater ist Computerspezialist, ihre Mutter arbeitet als Toxikologin. Auch der ältere Bruder Igor, der als Architekt tätig ist, spielt nebenher Tennis. Laut Pressestimmen war Hantuchová intellektuell eher für ein Universitätsstudium geeignet, dennoch entschied sich die Slowakin für die Profi-Tenniskarriere. Auch in ihrer Freizeit steht Sport weit oben. Neben dem Klavier spielen bewegt sie sich gern auf Skipisten oder Basketballfeldern. Zudem spricht sie vier Sprachen fließend: Tschechisch, Slowakisch, Englisch und Deutsch. Ihr derzeitiger Wohnsitz ist in Monte Carlo.

Karrierebeginn von Hantuchová bis 2001

Hantuchová besuchte seit 1997 die Nick Bollettieri Tennis Academy in Bradenton, Florida und begann ihre Tenniskarriere im Mai 1999. Zunächst gelang es der slowakischen Tennisspielerin lediglich im Doppel Titel zu ergattern wie im Oktober 2000 in Bratislava an der Seite von Karina Habšudová oder ein Jahr später in Luxemburg an der Seite von Jelena Bowina. Auch im Mixed konnte Hantuchová überzeugen. Im Juli 2001 holte sie sich ihren ersten Grand-Slam-Titel in Wimbledon an der Seite von Leos Friedl. Ebenso debütierte sie 2001 bei den Grand-Slam-Turnieren im Einzel und Doppel. Ihr bestes Ergebnis hierbei war neben dem Grand-Slam-Sieg das Achtelfinale in Roland Garros und Wimbledon im Doppel. Bis zum Saisonende hatte sie sich unter die Top 50 gespielt und stand auf Rang 38.

2002 – Top 10 Platzierung und erster Einzeltitel

2002 wurde das Jahr für Hantuchová. Gleich zum Saisonbeginn holte sie sich im gemischten Doppel mit Kevin Ullyett den Sieg bei den Australian Open in zwei Sätzen. In Indian Wells konnte sie endlich ihren ersten WTA-Einzelsieg feiern, nachdem sie Martina Hingis mit 6:3 und 6:4 bezwungen hatte. Ebenso überzeugte sie im Doppel. An der Seite von Arantxa Sánchez Vicario sicherte sie sich 2002 gleich zwei Titel: auf Amelia Island und in New Haven. Zuvor war das Duo im Finale der Australian Open an Hingis und Kurnikowa gescheitert. Bei den folgenden Grand-Slam-Turnieren erreichte Hantuchová im Einzel das Achtelfinale in Paris sowie jeweils das Viertelfinale in Wimbledon und bei den US Open. Im Mixed erreichte sie nach dem Grand-Slam-Erfolg in Australian das Viertelfinale in Roland Garros und das Achtelfinale bei den US Open. In Wimbledon stand sie wie bereits im Vorjahr im Finale, scheiterte mit Ullyett jedoch an Lichowzewa und Bhupathi. Hantuchová wurde im selben Jahr als „Most Improved Player oft he Year“ der WTA ausgezeichnet und für den Laureus World Sports Award als „World Newcomer oft he Year“ nominiert. Zum Jahresende kletterte Hantuchová bis auf Platz 8 der WTA-Weltrangliste.

2003 bis 2005 – Hantuchová im Einzel nicht auf Erfolgskurs

In den kommenden Jahren konnte Hantuchová nicht an die Erfolge von 2002 anknüpfen. Ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis war das Erreichen des Viertelfinales in Melbourne 2003. Im Doppel erreichte sie 2003 das Viertelfinale in Melbourne, das Halbfinale in Paris und das Achtelfinale in New York. 2004 schied sie bereits frühzeitig aus. 2005 konnte sie sich erneut etwas steigern und erreichte sowohl bei den Australian Open als auch Wimbledon das Viertelfinale, bei den US Open war im Achtelfinale Schluss. Darüber hinaus sicherte sie sich WTA-Doppeltitel in Birmingham (Partnerin: Sugiyama) und Filderstadt (Partnerin: Myskina). Die besten Leistungen erzielte Hantuchová im gemischten Doppel. Bei den Australian Open 2003 erreichte sie an der Seite von Ullyett das Halbfinale, bei den US Open kam das Aus im Achtelfinale. 2004 erreichte sie in selbiger Disziplin das Halbfinale in Paris. 2005 ergatterte Hantuchová im gemischten Doppel die zwei noch fehlenden Grand-Slam-Titel. Bei den French Open spielte sie sich an der Seite von Fabrice Santoro zum Sieg, bei den US Open stand sie mit Mahesh Bhupathi gemeinsam auf dem Court. Nachdem Daniela Hantuchová 2004 bis auf Rang 31 zurückgefallen war, kletterte sie bis zum Jahresende 2005 wieder auf Rang 19 und damit unter die Top 20.

2006 – Top 20

Auch 2006 hielt sie ihre Form stabil und stand zum Jahresende auf Rang 18. Die slowakische Tennisspielerin erreichte bei den Grand-Slam-Turnieren im Einzel jeweils das Achtelfinale, abgesehen von den US Open, wo sie bereits in der zweiten Runde scheiterte. Im Doppel feierte Hantuchová erneut Erfolge. Nach dem Achtelfinalaus bei den Australian Open stand sie mit Partnerin Ai Sugiyama im Finale der French Open, jedoch scheiterten sie am Doppel Stosur/Raymond. In Doha und Rom konnten sie sich jedoch durchsetzen und zwei WTA-Doppeltitel einfahren. Im Einzel erzielte Hantuchová zwar keinen Sieg, erreichte aber in Zürich das Finale, wo sie an Scharapowa scheiterte und das Viertelfinale in Stuttgart.

2007 – Rückkehr unter die Top 10

2007 konnte Daniela Hantuchová endlich an die Erfolge von 2002 anknüpfen. Im Einzel erzielte sie ihren zweiten und dritten WTA-Titel beim erneuten Sieg in Indian Wells. Hier unterlag Kuznetsova der Slowakin in zwei Sätzen. Im Oktober 2007 gelang Hantuchová ein Zweisatzsieg über Patty Schnyder in Linz. In Melbourne scheiterte Hantuchová im Achtelfinale an Kim Clijsters, in Wimbledon kam das Achtelfinalaus gegen Serena Williams. Darüber hinaus erreichte sie das Final von Luxemburg (Niederlage gegen Ivanović) und Bali (Niedelrage gegen Lindsay Davenport). In Rom und Doha spielte sich Hantuchová souverän bis ins Halbfinale, scheiterte aber beide Male an Kuznetsova. Im Doppel spielte sie sich an der Seite von Sugiyama bis ins Viertelfinale der Australian Open. In Miami stand sie mit Martina Hingis auf dem Platz, das Doppel scheiterte im Halbfinale jedoch an Black/Huber. Zum Jahresende sicherte sie sich mit Rang 9 ihre zweite Top-10-Jahresendplatzierung ihrer Karriere.

2008 bis 2011 – Leistungen reichen nur für die Top 30

Nach der erfolgreichen Saison 2007 folgten eher mäßige Leistungen Hantuchovás. Doch 2008 begann zunächst erfolgreich mit dem Einzug ins Halbfinale der Australian Open, wo Hantuchová Ivanović unterlag. Nach dem Viertelfinalaus in Paris und Antwerpen erreichte die Slowakin das Viertelfinale von Indian Wells, musste sich aber Scharapowa geschlagen geben. Nach einer verletzungsbedingten Pause kehrte Hantuchová Ende Juni zurück auf den Court. Im Verlauf der weiteren Saison erzielte sie das Achtelfinale in Stanford und Moskau, das Viertelfinale in New Haven, Peking und Luxemburg sowie das Halbfinale in Bali, wo sie in drei Sätzen an Paszek scheiterte. Die Saison 2008 endete auf Rang 21. In den kommenden zwei Jahren rutschte sie bis auf Rang 30 (2010) zurück. 2009 spielte sich Hantuchová bis ins Achtelfinale in Sydney, Paris, Dubai, Indian Wells und Stuttgart. In Ponte Vedra Beach erreichte sie das Viertelfinale, wo sie Wozniacki unterlag. Mit dem Halbfinaleinzug in Warschau erreichte sie ihr bestes Ergebnis der Saison. Daneben erreichte sie unter anderem das Achtelfinale in Wimbledon (Niederlage gegen S. Williams) sowie die Viertelfinals in `s-Hertogenbosch, Stanford, Cincinnati und Seoul. Bei den US Open scheiterte Hantuchová erneut im Achtelfinale an Serena Williams. Im Doppel spielte Hantuchová erneut an der Seite von Sugiyama, gemeinsam unterlagen sie in den Endspielen von Melbourne, Rom und Tokio. Bei den Australian Open waren sie gegen die Williams-Schwestern chancenlos. 2010 war ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis das Achtelfinale in Paris im Einzel, das Achtelfinale im Doppel in Wimbledon und das Achtelfinale von Melbourne im Mixed. Nach weiteren Achtelfinalaus‘ zählten zu den größten Erfolgen der Saison 2010 das Halbfinale in Charleston, Carlsbad und Bali. In Charleston scheiterte Hantuchová nach Erfolgen über Kerber und Janković an Samantha Stosur. In Carlsbad unterlag sie in zwei Sätzen der Polin Radwańska und in Bali scheiterte sie an Kleybanova und verlor anschließend ebenso das Spiel um Platz 3 gegen Date Krumm. Darüber hinaus stand Hantuchová im Finale von Monterrey, wo sie Pavlyuchenkova mit 6:1, 1:6 und 0:6 unterlag. 2011 gewann Hantuchová ihren vierten WTA-Einzeltitel beim Zweisatzsieg über Sara Errani in Pattaya. Darüber hinaus gewann sie an der Seite von Radwańska einen weiteren Doppeltitel in Miami. Bei den French Open erreichte sie im Einzel das Achtelfinale, ebenso in Wimbledon im Doppel. Bei den US Open gelang ihr mit ihrer neuen Doppelpartnerin der Sprung ins Halbfinale, wo die beiden an Huber/Raymond scheiterten. In Straßburg unterlag Hantuchová Andrea Petkovic im Halbfinale. In Birmingham stieß sie nach Erfolgen über Riske und Ivanović bis ins Finale vor, musste sich hier aber Sabine Lisicki in zwei Sätzen geschlagen geben. Auch in Eastbourne startete sie ähnlich erfolgreich, bezwang Li Na und Venus Williams, unterlag aber dann im Halbfinale Kvitova. In Cincinnati schied sie bereits im Viertelfinale gegen Zvonareva aus, hatte aber zuvor Tennisgrößen wie Pennetta und Bartoli bezwungen. Zum Saisonende stand sie auf Platz 24 der WTA-Weltrangliste.

2012 – Titelverteidigung in Pattaya

Die Saison 2012 startete Hantuchová mit Siegen über Serena Williams und Kim Clijsters, was sie ins Finale von Brisbane beförderte. Hier unterlag sie jedoch Kanepi. In Pattaya konnte Daniela Hantuchová erfolgreich an den Vorjahressieg anknüpfen und sicherte sich den fünften WTA-Einzeltitel. In Dubai erreichte Hantuchová das Viertelfinale, scheiterte jedoch an der Deutschen Julia Görges.

Ausstatter von Hantuchová

Daniela Hantuchova wird von verschiedenen Top-Marken ausgestattet. Sie trägt adidas Tennisbekleidung, was neben Tenniskleid oder Tennisrock auch die adidas Tennisschuhe betrifft. Weiterhin spielt Hantuchova mit Tennissaiten der französischen Top-Marke Babolat, die auf einen Prince Tennisschläger gespannt sind.