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Tennistaschen - Andrea Petkovic - Caroline Wozniacki - Novak Djokovic - Roger Federer

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Tennistaschen

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Tour-Players Andrea Petkovic

Andrea Petkovic Biographisches

Andrea Petkovic ist am 9. September 1987 im ehemaligen Jugoslawien geboren. Die deutsche Tennisspielerin ist in der Bundesrepublik aufgewachsen und wohnt in Griesheim bei Darmstadt. Als Andrea ein halbes Jahr alt war, wanderte ihre Familie nach Deutschland aus. Seit 2001 hat sie die deutsche Staatsbürgerschaft. Mit dem Tennis spielen hat Petkovic mit sechs Jahren begonnen. Maßgeblich für diese Entscheidung war die Trainertätigkeit des Vaters Zoran, einem ehemaligen Tennisprofi, in einem Tennisclub in Darmstadt. Noch heute arbeitet Zoran Petkovic beim TEC Darmstadt, ist aber zugleich Andreas Trainer. Da er sie nicht zu allen Spielen begleiten kann, suchen sie stets gemeinsam einen adäquaten Ersatz, der Andrea während der Turniere begleitet.
Petkovic absolviert neben ihrer Tenniskarriere ein Studium der Politikwissenschaften an der Fernuniversität Hagen. Durch eine intensive Auseinandersetzung mit ihrem Heimatland Jugoslawien ist ihr Interesse an der Politik im Allgemeinen gewachsen und hat sie letztlich zu der Entscheidung eines Studiums bewegt. Eine weitere Leidenschaft der Tennisspielerin ist die Musik. Sie kann Gitarre spielen und hat ebenfalls begonnen, Schlagzeug zu erlernen. Ein weiterer Wunsch von Petkovic wäre eines Tages ein eigenes Plattenlabel zu besitzen.

Karrierebeginn von  Andrea Petkovic

Schon vor ihrer ersten Profisaison 2006 fuhr Andrea Petkovic erste Erfolge als Juniorin ein. Im Mai 2004 holte sie sich ihren ersten Sieg bei einem ITF-Turnier, gefolgt vom Sieg in Podgorica. 2005 sicherte sie sich weitere Titel in Davos sowie Alphen aan den Rijn. Mit dem Sieg im September in Sofia, Bulgarien folgte 2006 ein weiterer Titel für Petkovic. Auf Grund ihrer Bestleistungen in der Schule und einem Einser-Abitur hätte ihr Vater und Trainer ein Vollzeitstudium anstelle des Profitennis präferiert. Andrea Petkovic handelte sich eine zweijährige Probezeit aus, nahm weiterhin an Turnieren teil und begann nebenher ihr Politikstudium.

2007/2008 – Aufstieg und verletzungsbedingter Abstieg

Die Nominierung für den Fed Cup 2007 durch die deutsche Teamchefin Barbara Rittner war eine große Ehre für die damals 19-Jährige. Im Doppel mit Tatjana Malek siegte sie gegen Kroatien und führte Deutschland zum 4:1-Sieg. Darüber hinaus gab Andrea Petkovic 2007 ihr Debüt bei einem Grand-Slam-Turnier. Bei den French Open schaffte sie es bis in die zweite Runde und unterlag Marion Bartoli. Mit dem sechsten ITF-Turniersieg in Contrexéville im Juli 2007 schaffte Petkovic den Sprung unter die Top 100 der Weltrangliste. Bei den US Open erreichte sie nach einem Zweisatzsieg über Audra Cohen ebenfalls die zweite Runde, unterlag hier aber Lucia Safarova. Das Jahresende krönte Petkovic als neue Deutsche Meisterin mit dem Finalsieg über Julia Görges in Biberach. An die Erfolge des Vorjahres konnte Petkovic 2008 nicht anschließen. Bereits in der ersten Runde der Australian Open im Januar zog sie sich nach zwei Minuten Spielzeit einen Kreuzbandriss zu, der sie zu einer fast achtmonatigen Pause zwang. Ihren hart erkämpften 100. Platz der WTA-Weltrangliste verlor sie binnen kürzester Zeit und fiel auf einen Platz jenseits der 400 zurück. Nach ihrer Rückkehr im September 2008 schaffte sie es, sich bis zum Saisonende auf den 315. Platz zurück zu spielen. Unter anderem gelang ihr ein Sieg beim ITF-Turnier in Istanbul.

2009 – Petkovic erreicht die Top 60

In der Saison 2009 zeigte sich Petkovic wieder in alter Stärke und brillierte vor allem bei ITF-Turnieren. Im Mai gewann sie das ITF-Turnier in Bukarest, besiegte unter anderem Jelena Dokić und schaffte es bis Juni 2009 wieder unter die Top 100. Ebenso erfolgreich schlug sie sich beim WTA-Turnier in Bad Gastein und sicherte sich ihren ersten Titel. Auch im Doppel glänzte sie gemeinsam mit Tatjana Malek in Bad Gastein und erreichte das Finale. Beim folgenden WTA-Turnier in Istanbul erreichte Petkovic das Finale, konnte sich aber nicht gegen Lucie Hradecká durchsetzen. Bis August erreichte sie mit Platz 52 ihre bis dahin beste Position beim WTA-Ranking. In Tokio war für Andrea Petkovic im Achtelfinale Schluss, da sie Radwańska knapp unterlag. Dennoch konnte sie bei dem WTA-Turnier einen persönlichen Erfolg feiern, denn mit ihrem Sieg über Swetlana Kusnezowa bezwang sie erstmals in ihrer Karriere eine Top 10-Spielerin. Zum Jahresabschluss wurde Petkovic nach 2007 erneut Deutsche Meisterin und bezwang wieder Julia Görges, dieses Mal allerdings bereits im Halbfinale. Sie beendete das Jahr 2007 auf Platz 56 der WTA-Weltrangliste.

2010/2011 – Andrea Petkovic kämpft sich in die Top 10

Das Jahr 2010 begann für Petkovic in Brisbane, wo sie bis ins Halbfinale kam und sich dort Kim Clijsters geschlagen geben musste. Dennoch erreichte sie durch die vorangegangenen Siege im Turnier erstmals eine Position unter den Top 50. Bei den Grand-Slam-Turnieren konnte sie sich im Vergleich zu den Vorjahren wenig verbessern. Bei den Australian Open scheiterte sie in der zweiten Runde, ebenso bei den French Open. In Wimbledon erreichte sie lediglich die erste Runde und verlor gegen die Russin Anna Tschakwetadse. Ihr bisher bestes Ergebnis bei Grand-Slam-Turnieren gelang ihr bei den US Open mit dem Erreichen des Achtelfinales. Nach Siegen über unter anderem Nadja Petrowa und Peng Shuai konnte sich Petkovic im Achtelfinale nicht gegen die spätere Finalistin Vera Zvonareva durchsetzen. Im Viertelfinale im Februar 2010 spielte Petkovic beim Fed Cup erstmals als Nummer 1 des Teams zwei Einzel gegen die Tschechische Republik, die sie nach eigenen Aussagen auf Grund des hohen Drucks nicht für sich entscheiden konnte. In Paris kämpfte Petkovic sich bis ins Viertelfinale vor, musste sich hier nach drei Sätzen jedoch von Jelena Dementjewa geschlagen geben. Beim Rasenturnier im niederländischen 's-Hertogenbosch gelang ihr der Einzug ins Finale. Nach Siegen unter anderem über Ivanović musste sich Petkovic im Finale des WTA-Turniers der Belgierin Justine Henin geschlagen geben. Rückblickend verlief die Saison 2010 erfolgreich für Petkovic, was ihr den gebührenden 32. Platz des WTA-Rankings einbrachte. Das Jahr 2011 wurde das bis dahin erfolgreichste Tennisjahr der Deutschen. Petkovic erreichte in Brisbane das Finale, konnte sich aber nicht gegen Petra Kvitová durchsetzen. Bei den Australian Open zog sie nach Siegen unter anderem über Scharapowa bis ins Viertelfinale vor und unterlag dort der Chinesin Na Li in zwei Sätzen. In Paris erreichte sie das Viertelfinale nach Siegen über Kerber und Kučová und scheiterte an Bethanie Mattek-Sands. In Dubai scheiterte sie in der zweiten Runde, in Indian Wells war nach der dritten Runde Schluss für Petkovic, nachdem sich Marion Bartoli als Stärkere erwies. Beim Turnier in Miami gelang ihr erstmals als Deutsche nach Steffi Graf das Besiegen einer Weltranglistenersten. Im Achtelfinale schlug sie Caroline Wozniacki in drei Sätzen. Auch die ehemalige Weltranglistenerste Janković konnte Petkovic im Viertelfinale besiegen. Erst Maria Scharapowa stoppte die Deutsche im Halbfinale, die sich mit diesen Erfolgen erstmals unter die Top 20 gespielt hatte. Mit selbiger Power startete Petkovic den Fed Cup und siegte bei den Playoffs in beiden Einzel gegen die USA. Deutschland gewann deutlich mit 5:0. Das WTA-Turnier in Stuttgart begann ebenfalls erfolgreich mit dem Sieg über Janković, ehe sich Petkovic im Viertelfinale von Wozniacki geschlagen geben musste. Nach dem frühzeitigen Ausscheiden in der zweiten Runde in Madrid und Rom, sicherte sich Andrea Petkovic ihren zweiten WTA-Titel in Straßburg. Bei den sich anschließenden French Open spielte sie sich erneut ins Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers, scheiterte aber deutlich an Scharapowa mit 0:6 und 3:6. In Wimbledon scheiterte sie überraschend in der dritten Runde an Xenia Perwak. Beim WTA-Turnier in San Diego spielte sich Petkovic ins Halbfinale und schied gegen Radwańska aus. Dieser unterlag sie ebenfalls im Viertelfinale in Toronto. Bei den US Open setzte sich Andrea Petkovic überzeugend gegen Bytchkova, Zheng, Vinci und Navarro durch und erreichte erstmals das Viertelfinale in New York. Die Weltranglistenerste Wozniacki ließ der Deutschen jedoch keine Chance und besiegte sie in zwei Sätzen. Das Turnier in Peking verlief ebenfalls erfolgreich für Petkovic bis sie im Finale erneut auf Radwańska traf und dieser auch beim fünften Aufeinandertreffen unterlag. Dennoch war Petkovic bis Jahresende in ihrer Karriere ein großes Stück vorangekommen und sicherte sich mit Platz 10 eine Top-10-Platzierung in der WTA-Weltrangliste.

Ausstatter von Andrea Petkovic

Seit ihrer Jugendzeit wird Andrea Petkovic von zwei Sponsoren begleitet: Wilson und adidas. Letztere statten die Tennisspielerin bezüglich ihrer Kleidung aus, das heißt sie trägt das gesamte Sortiment vom adidas Tennisschuh bis zum adidas Tanktop. Ihr Equipment rund um den Tennisschläger stammt hingegen von Wilson. Sowohl das Wilson Racket als auch Wilson Griffbänder und Tennissaiten werden von Petkovic gespielt. Nach eigenen Angaben ist sie mit ihren Ausstattern vollends zufrieden und weiß die bereits frühzeitige Unterstützung von adidas und Wilson zu schätzen.

Tour-Players Vera Zvonareva

Vera Zvonareva Biographisches

Die russische Tennisspielerin Vera Zvonareva ist am 7. September 1984 unter dem Namen Wera Igorewna Swonarjowa geboren. Die Russin stammt aus einer sehr sportlichen Familie und begann bereits im Alter von sechs Jahren mit dem Tennisspielen. Der Vater Igor Swonarjowa spielte in der Nationalmannschaft Eishockey und auch Mutter Natalia Bykova spielte Hockey und gewann in Moskau die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 1980. Ursprünglich war Tennis für Zvonareva nicht mehr als ein Hobby, doch durch ihr großes Talent und erste größere Erfolge entschloss sie sich, ihr Tennis zum Beruf zu machen und konzentrierte sich auf ihre Tenniskarriere.

Beginn der Karriere von Zvonareva bis 2003

Im Alter von 16 Jahren wurde Zvonareva zur Profi-Tennisspielerin. Während sie zum Jahresende 2000 noch auf Platz 357 der WTA-Weltrangliste war, schaffte sie es bis 2002 unter die Top 50 und beendete das Jahr auf Rang 45. Dies gelang vor allem durch das Erreichen des Achtelfinales bei den French Open sowie der zweiten Runde in Wimbledon und der dritten Runde bei den US Open. 2003 sollte ebenfalls erfolgreich für die Russin Zvonareva verlaufen. Sie holte sich den Sieg beim WTA-Turnier in Bol im Mai 2003, erreichte das Viertelfinale bei den French Open und das Achtelfinale in Wimbledon. Bei den French Open musste sie sich Nadeschda Petrowa geschlagen geben, in Wimbledon scheiterte Zvonareva an Venus Williams. Durch ihre Erfolge sicherte sie sich Ende der Saison einen Platz unter den Top 20 (Rang 13).

2004 bis 2007: Zvonareva feiert Erfolge im Einzel und Doppel

2004 schafft Vera Zvonareva es erstmals unter die Top 10,  beendet die Saison jedoch mit Platz 11 der WTA-Weltrangliste. In diesem Jahr sicherte sie sich einen WTA-Titel in Memphis durch den Sieg über Lisa Raymond. Bei den Australian Open sowie Wimbledon und den US Open schaffte Zvonareva es bis ins Achtelfinale. Im Doppel mit Anastassija Myskina holte sie sich den WTA-Turniersieg in Moskau und setzte sich gemeinsam mit ihrer Partnerin gegen Virginia Ruano Pascual und Paola Suárez durch. Auch im gemischten Doppel glänzte Zvonareva und sicherte sich ihren ersten Grand-Slam Titel bei den US Open im September 2004. Ihr Partner war Bob Bryan mit dem sie sich gegen Alicia Molik und Todd Woodbridge mit 6:3 und 6:4 durchsetzte. Zu Beginn 2005 konnte Zvonareva ihren Titel vom Vorjahr in Memphis erfolgreich verteidigen und besiegte Meghann Shaughnessy mit 7:6 und 6:2. Die Grand-Slam-Turnier verliefen im Einzel weniger erfolgreich für die Russin. Dafür konnte sie im Doppel mit Jelena Lichowzewa in Berlin die Finalgegnerinnen Cara Black und Liezel Huber besiegen und sicherte sich ihren zweiten WTA-Sieg im Doppel. Bei den Grand-Slam Turnieren schaffte sie es im Doppel bei den Australian Open bis ins Halbfinale, bei den French Open bis ins Achtelfinale und in Wimbledon erreichte sie das Viertelfinale. Im gemischten Doppel erzielte sie bei den Australian Open 2005 das Viertelfinale. Zu Saisonende steht Zvonareva auf Platz 42 der Weltrangliste. Im Juni 2006 holt sie sich den Turniersieg in Birmingham auf Rasen, gefolgt vom Turniersieg in Cincinnati  im Juli. Bei den US Open siegt sie gemeinsam mit Nathalie Dechy und sichert sich ihren dritten Grand-Slam-Titel. Den zweiten Titel konnte sie bereits im Juli 2006 beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon im gemischten Doppel mit Andy Ram einfahren. Am Ende schafft Zvonareva es, sich Platz 24 der WTA-Weltrangliste zu sichern. Auch wenn sie es 2007 nicht schafft, sich einen Sieg zu holen, erreicht sie bei den Australian Open im Einzel und im Doppel jeweils das Achtelfinale und beendet die Saison auf Platz 23 der Weltrangliste.

2008 – Zvonareva unter den Top 10 des WTA-Rankings

2008 war in der bisherigen Tenniskarriere für Zvonareva das wohl erfolgreichste Jahr. Im Februar erreichte sie das Finale in Doha, unterlag aber ihrer Landsmännin Marija Scharapowa mit 1:6, 6:2 und 0:6. Darüber hinaus erreichte sie die Endspiele in Hobart und Charleston und sicherte sich eine Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Beim Jahresfinale in Doha konnte Vera Zvonareva sich bis ins Finale durchkämpfen und stand hier nach Siegen unter anderem über Swetlana Kusnezowa und Ana Ivanović Venus Williams gegenüber. In drei Sätzen mit 7:6, 0:6 und 2:6 musste sie sich von der US-Amerikanerin geschlagen geben und ging als Zweite vom Platz. Dennoch verlief diese Saison großartig für die Russin und sie stand Ende 2008 auf Platz 7 der WTA-Weltrangliste.

2009 bis 2011 – trotz Verletzung weiterhin unter den Top 10

Das Jahr 2009 startete zunächst erfolgreich für Zvonareva. Im Februar gewann sie das erste Turnier des Jahres innerhalb der Masters Series in Pattaya, gefolgt vom Sieg über Ana Ivanović beim Indian Wells im März. Ebenfalls konnte Zvonareva im Doppel beim Indian Wells gemeinsam mit Wiktoryja Asaranka den Sieg einfahren. Bei den Australian Open erreichte sie zudem das Halbfinale. Im April zog sie sich beim Family Circle Cup eine Fußverletzung zu, die sie zu einer Pause zwang. Auch danach konnte Zvonareva nur noch wenig überzeugen. Dennoch stand sie zum Saisonende immerhin noch auf Platz 9 des WTA-Rankings. Ende des Jahres unterzog sie sich einer chirurgischen Behandlung in einer Klinik in Amsterdam. Das folgende Jahr wurde zum bis dato erfolgreichsten ihrer Tenniskarriere. Zvonareva schaffte es bei den Australian Open bis ins Achtelfinale, in Wimbledon und bei den US Open erreichte sie das Finale, unterlag hier jedoch Serena Williams bzw. Kim Clijsters. Zudem verteidigte sie ihren Titel in Pattaya, schaffte es im Doppel in Wimbledon bis ins Finale und bei den US Open bis ins Viertelfinale. Insgesamt konnte sie sich 2010 gegen viele Mitstreiterinnen durchsetzen und beendete die Saison als Zweitplatzierte beim WTA-Ranking. 2011 begann für die Russin Zvonareva mit dem elften WTA-Einzeltitel. In Doha bezwang sie im Finale die Weltranglistenerste Wozniacki. Beim Grand-Slam-Turnier in Paris schaffte sie es bis ins Achtelfinale und sicherte sich in Baku durch den Sieg über Xenia Perwak ihren 12. WTA-Turniersieg. In Carlsbad besiegte Zvonareva souverän Lisicki und Ivanović und zog damit ins Finale ein, wo sie der Polin Radwanska unterlag. Diese Saison endete auf Platz 7 der WTA-Weltrangliste für Vera Zvonareva.

Ausstattung

Vera Zvonareva kann sich unterschiedlicher Ausstatter erfreuen. K-Swiss steht ihr rund um die Tennisbekleidung als treuer Partner zur Seite und stattet sie unter anderem auch mit K-Swiss Tennisschuhen aus. Darüber hinaus wird sie von Prince unterstützt und spielt einen Prince Tennisschläger inklusive hochwertiger Prince Tennissaiten. Ergänzt wird das Racket durch Tournagrip Griffbänder.

Tour-Players Caroline Wozniacki

Biographisches über Caroline Wozniacki

Caroline Wozniacki ist eine dänische Tennisspielerin mit polnischer Abstammung. Sie ist am 11. Juli 1990 in Odense geboren. Ihre Eltern Anna und Piotr Wozniacki sind Ende der 1980er Jahre aus beruflichen Gründen nach Dänemark gezogen. Piotr Wozniacki war früher Fußball-Profi und wechselte zu Boldklubben 1909, was zum Umzug der gesamten Familie führte. Carolines Mutter Anna Piotr spielte früher in der polnischen Volleyball-Nationalmannschaft und auch ihr Bruder Patrik hat eine professionelle Sportlerkarriere als Fußballer eingeschlagen.
Die 1,77m große Dänin selbst ist leidenschaftlicher Fußballfan von FC Liverpool. Seit 2005 ist sie professionelle Tennisspielerin.

Wozniackis Tennis-Karriere bis 2007

2005, Wozniackis erstes Jahr als Profi-Tennisspielerin, gewann sie verschiedene Jugendturniere, unter anderem den Orange Bowl. Bei ihrem ersten Profiauftritt der WTA-Tour in Cincinnati unterlag Wozniacki bereits in der ersten Runde. 2006 schaffte sie es bei den Australian Open bis ins Finale und scheiterte an der Russin Pawljutschenkowa. Auch im Doppel reichte es nur für das Halbfinale mit ihrer Partnerin Anna Tatischwili und in Memphis schied sie im Viertelfinale aus. Das internationale Tennisturnier von Liverpool konnte Wozniacki 2006 jedoch für sich entscheiden. Den Sieg beim Turnier der Juniorinnen in Wimbledon sicherte sie sich in drei Sätzen gegen die Slowakin Rybáriková. Beim Turnier in Stockholm besiegte sie einige der Top-100-Spielerinnen, schaffte es aber nur bis ins Viertelfinale und scheiterte an der späteren Turniersiegerin Jie Zheng. Bei den US Open der Juniorinnen konnte Wozniacki zwar den ersten Satz für sich entscheiden, wurde aber im zweiten Satz nach einer verbalen Auseinandersetzung mit einem Linienrichter disqualifiziert. Ihr letztes Turnier als Juniorin in Osaka beendete Wozniacki mit Siegen im Einzel- und Doppelwettbewerb. Kurze Zeit später errang sie ihren ersten Titel bei den Damen im Oktober 2006 beim ITF-Turnier in Istanbul. In das Jahr 2007 konnte Wozniacki erfolgreich starten und besiegte erst Alberta Brianti bei einem ITF-Turnier in Südtirol und anschließend Akiko Morigami beim Turnier in Las Vegas. Mit dem Einzug ins Halbfinale des WTA-Turniers in Tokio schloss sie an die Erfolge ihrer Landesfrau Tine Scheuer-Larsen an, die den Halbfinaleinzug 1985 schaffte. Dennoch unterlag Wozniacki am Ende Venus Williams in zwei Sätzen.

Tenniskarriere der Wozniacki von 2008 bis 2009

Das Jahr 2008 wird für Wozniacki als das Jahr ihres Durchbruchs auf der WTA Tour bezeichnet. Sie begann es mit der Weltrangposition 60 und schaffte es zum Jahresende im WTA-Ranking auf Platz 13. Zwar scheiterte sie bei den Olympischen Spielen in Peking bereits in der dritten Runde, siegte dafür aber in Stockholm, New Haven und den Japan Open. Darüber hinaus erreichte sie in Luxemburg ein weiteres Finale, scheiterte aber wie bereits bei den Olympischen Spielen an Jelena Dementjewa. Ihren ersten Sieg im Jahre 2009 fuhr Wozniacki erst im April in Ponte Vedra Beach ein, nachdem sie zuvor in der dritten Runde bei den Australian Open und im Finale beim Cellular South Cup in Memphis scheiterte. Beim Family Circle Cup in Charleston konnte Wozniacki zwar Dementjewa im Halbfinale besiegen, musste sich aber im Endspiel Lisicki geschlagen geben. Auch in Madrid schaffte sie es bis ins Endspiel und scheiterte dort an Safina, bei den French Open kam sie nicht über die dritte Runde hinaus. In Eastbourne gelang ihr endlich der zweite Turniersieg, der erste auf Gras. Beim anschließenden Grand-Slam-Turnier in Wimbledon schied Caroline Wozniacki im Achtelfinale aus und konnte auch das Finale gegen María José Martínez Sánchez in Båstad nicht für sich entscheiden. In New Haven sicherte sie sich den dritten Turniersieg und beeindruckte bei den US Open mit Siegen über u.a. Swetlana Kusnezowa, die sie bis ins Finale brachten. Hier scheiterte sie zwar an Kim Clijsters, konnte aber damit ihren Platz in den Top Ten festigen. Trotz gesundheitlicher Probleme kämpfte sie sich durch die Sony Ericsson Championsships, für die sie sich auf Grund der starken Saison qualifiziert hatte. Im Halbfinale gegen Serena Williams musste Wozniacki das Spiel wegen einer Bauchmuskelzerrung im zweiten Satz beenden und dieser den Sieg überlassen. Die Erfolge der Saison 2009 schlugen sich in ihrer Position 4 der Weltrangliste nieder.

Caroline Wozniacki – 2010/2011 an der Spitze der Weltrangliste

Das Jahr 2010 war äußerst erfolgreich für Caroline Wozniacki, sodass sie es im Oktober 2010 an die Spitze der Weltrangliste der Damen schaffte. Sie holte sich den Turniersieg in Montreal, New Haven (zum dritten Mal in Folge), Ponte Vedra Beach und Kopenhagen. Zudem schaffte sie es bei den Indian Wells bis ins Finale, bei den French Open ins Viertelfinale und den Australian Open sowie in Wimbledon ins Achtelfinale. Im Oktober besiegte sie Dementjewa in Tokio und schaffte es durch den Sieg beim Turnier von Peking gegen Vera Zvonareva an die Ranglistenspitze. Ein weiteres Highlight stellt ihre Kür zu Dänemarks Sportlerin des Jahres dar. Das Jahr 2011 begann für sie zunächst weniger erfolgreich, denn sie schied gleich zu Beginn des Auftaktturniers in Sydney aus. Bei den Australian Open schaffte sie es bis ins Halbfinale und scheiterte an Li Na. Ohne Satzverlust hingegen konnte sie das WTA-Turnier in Dubai für sich entscheiden. In Doha erreichte sie zwar auch das Finale, musste sich aber von Zvonareva geschlagen geben. Bei den Indian Wells konnte sie erneut einen Sieg einfahren und schaffte es anschließend bis ins Finale des Porsche-Tennis-Grand-Prix in Stuttgart, wo sie eine Niederlage gegen Julia Görges einstecken musste. Auch bei den French Open scheiterte sie bereits in der dritten Runde nach vorherigen Siegen in Charleston und Brüssel und dem Halbfinaleinzug in Rom. Dank dieser Erfolge und dem Sieg in Kopenhagen konnte Wozniacki ihre Spitzenposition weiter ausbauen. In Wimbledon startete Caroline Wozniacki stark, scheiterte aber im Achtelfinale an der Slowakin Dominika Cibulková. Eine Verletzung an der Schulter zwang sie zur Aufgabe beim Achtelfinale im schwedischen Båstad und auch das Vorbereitungsturnier in Toronto konnte sie nicht für sich gewinnen. Vor den US Open sicherte sie sich ihren 18. WTA-Titel in New Haven und schaffte es dank der Siege u.a. über Petkovic ins Halbfinale beim Grand-Slam-Turnier in New York. Hier musste sie sich Serena Williams geschlagen geben. Bei der anschließenden Japan Tour schaffte sie es in Tokio bis ins Achtelfinale, in Peking erreichte Caroline Wozniacki das Viertelfinale. Auch bei den WTA Championships 2011 kam sie über die Vorrunde nicht hinaus.

Ausstattung von Caroline Wozniacki

Caroline Wozniacki trägt als einzige Profi-Tennisspielerin die adidas by Stella McCartney Kollektion. Dies reicht von Accessoires wie Schweißbändern bis hin zum adidas Tennisschuh. Ihr Racket hingegen stammt von Yonex und wird von ihr in Kombination mit Babolat Griffbändern und Tennissaiten gespielt.

Tour-Players Novak Djokovic

Biographisches zu Novak Djokovic

Novak Djokovic ist am 22. Mai 1987 in Belgrad, Jugoslawien geboren.  Der serbische Tennisspieler begann bereits im Alter von vier Jahren mit dem Tennis spielen und kam mit 12 Jahren nach München um an der Tennis Academy von Nikola Pilić zu spielen. Seine Eltern Srdjan und Dijana haben ihr Leben ebenfalls zu einem Großteil dem Sport gewidmet und arbeiteten bereits in den 1980ern als Skilehrer. Die Familie Djokovic hat insgesamt drei Kinder, Novak, Marko und Djordje. Novak ist der älteste der drei Brüder.

2003 – 2005 Karrierebeginn von Djokovic

2003 debütierte Djokovic als Profi und erreichte zum Ende der Saison Platz 679 der ATP-Weltrangliste. Bei den Australian Open der Junioren schaffte Djokovic es 2004 bis ins Halbfinale und sicherte sich seinen ersten Sieg eines ATP-Challenger-Turniers bei den Lambertz Open 2004 in Aachen. Bis zum Ende der Saison 2005 kletterte Djokovic bis auf Platz 78 der Rangliste. 2005 erreichte er als Profi die dritte Runde in Wimbledon und bei den US Open und glänzte mit einigen Siegen über höher Platzierte.

2006 – Djokovic unter den Top 20

Beim ATP-Turnier von Zagreb erreichte Djokovic 2006 das Halbfinale und das Viertelfinale bei den French Open. Hier musste er zwar gegen den späteren Sieger Nadal wegen Rückenproblemen aufgeben, besiegte aber auf dem Weg dahin González und Tommy Haas, zwei Spieler, die deutlich höher platziert waren als er. Im Juli des Jahres holte er sich den Sieg beim ATP-Turnier in Amersfoort (Niederlande) sowie im Oktober im französischen Metz. Mit diesen Erfolgen sicherte er sich 2006 Platz 16 der Weltrangliste.

2007 – Djokovic sichert sich einen Platz unter den Top 10

2007 passierte es und Djokovic schaffte es als erster serbischer Tennisspieler unter die Top 10. Diesen Erfolg sicherte er sich durch das Erreichen des Achtelfinales bei den Australian Open und des Finales beim Masters-Turnier in Indian Wells. Bei den Australian Open musste er sich der Weltranglistenspitze Federer geschlagen geben, beim Indian Wells unterlag er Nadal. Das Masters-Turnier in Miami gewann er als bis dato jüngster Spieler der Turniergeschichte. In Monte Carlo schaffte Djokovic es bis ins Achtelfinale, scheiterte aber an David Ferrer. Im Mai erreicht er das Finale des ATP-Turniers in Estoril und besiegt Richard Gasquet mit 7:6, 0:6 und 6:1. Beim Rasenturnier in Queens scheitert Djokovic bereits im Achtelfinale. Bei den French Open schafft er es bis ins Halbfinale, kann sich nicht gegen Rafael Nadal durchsetzen. Auch in Wimbledon stehen sich Djokovic und Nadal im Halbfinale gegenüber, dieses Mal muss Djokovic verletzungsbedingt aufgeben. Durch den Sieg in Montreal sicherte sich Djokovic nicht nur einen weiteren Titel, sondern schlägt die komplette Weltranglistenspitze während eines Masters-Turniers. Im Viertelfinale setzte er sich gegen Andy Roddick durch, im Halbfinale der lang ersehnte Sieg über Nadal und schließlich noch den finalen Sieg über Roger Federer. Damit war klar, der Serbe wird sich an die Spitze kämpfen. Bei den US Open erreicht er sein erstes Finale eines Grand-Slam-Turniers, verliert jedoch gegen Federer. Beim Turnier in Wien zeigt Djokovic sein Können beim Match gegen Stanislas Wawrinka und holt sich den Titel. Diese Saison beendet der Serbe auf Platz 3 der Weltrangliste.

2008 – Platz 3 der Weltrangliste und erster Grand-Slam-Turniersieg

Bereits im Januar 2007 holt Djokovic sich seinen ersten Grand-Slam-Titel mit dem Sieg bei den Australian Open. Im Finale konnte er sich gegen Tsonga durchsetzen, nachdem er im Halbfinale Federer bezwungen hatte. Beim Masters-Turnier in Indian Wells folgte der zweite Titel 2007, gefolgt vom dritten Turniersieg beim Masters in Rom. Während der Olympischen Spiele 2008 in Peking konnte Djokovic eine der begehrten Medaillen erobern und ging mit Bronze vom Platz. Bei den US Open reicht es in diesem Jahr nur für das Halbfinale, wo er erneut Roger Federer unterlag. Seinen ersten Weltmeister-Titel holte sich Djokovic beim Tennis Masters Cup, wo er sich gegen den Russen Dawidenko durchsetzen konnte.

2009 – Djokovic bleibt auf Position 3

2009 erreichte Djokovic insgesamt fünf Finals bei Masters-Turnieren (Miami, Monte Carlo, Rom, Cincinnati, Paris), konnte jedoch nur den Paris Masters für sich entscheiden. Bei den Australian Open erreichte er das Viertelfinale, ebenso in Wimbledon. In Dubai triumphierte Djokovic mit seinem Sieg über David Ferrer. Bei den US Open kam Djokovic bis ins Halbfinale. Beim Turnier von Basel fuhr er einen Sieg gegen Roger Federer ein. Bei den Paris Masters schlug er im Finale Monfils, nachdem er das Halbfinale gegen seinen härtesten Konkurrenten um den zweiten Platz der Weltrangliste Nadal gewonnen hatte. Zum Saisonende reicht es jedoch erneut lediglich für den dritten Platz auf der Rangliste.

2010 – der Kampf um Platz 2

Auch 2010 ist Djokovic ganz vorn mit dabei und kann seine Vorjahrestitel in Dubai und Peking verteidigen. Bei den US Open kämpft sich Djokovic bis ins Finale und unterliegt erneut Nadal in 4 Sätzen. Nachdem er im Februar erstmals auf Position 2 gerückt ist, entbrannte ein regelrechter Kampf um den zweiten Platz mit Federer. Durch den Sieg im Halbfinale der US Open über Federer hielt Djokovic den zweiten Platz. Beim Finale in Basel standen sich dann wieder einmal Novak Djokovic und Roger Federer gegenüber. 2010 reicht es aber nicht für den Serben und er unterliegt dem Schweizer mit 4:6, 6:3 und 1:6. Am Ende der Saison muss er sich erneut mit Position 3 des ATP-Rankings zufrieden geben. Das persönliche Karriere-Highlight war 2010 für Djokovic jedoch der Sieg beim Davis-Cup. Da er auch im Endspiel gegen Frankreich beide Einzel gewinnen konnte, blieb der Serbe bei allen Spielen auf Davis-Cup-Ebene 2010 ungeschlagen.

2011- 10 Einzeltitel und Platz 1 der Weltrangliste

2011 war es endlich soweit für Djokovic und er zog an der ewigen Weltrangspitze Federer/Nadal vorbei. Der erste Triumph erfolgte bei den Australian Open mit dem Sieg über Roger Federer (Halbfinale) und Andy Murray (Finale), gefolgt vom Sieg über Federer in Dubai, dem damit dritten Dubai-Sieg in Folge. Rafael Nadal muss sich 2011 insgesamt sieben Mal bei Finals von Djokovic geschlagen geben. Er unterliegt dem Serben beim Indian Wells Masters, den Miami Masters, den Madrid Masters sowie den Rom Masters. Auch in Wimbledon und bei den US Open konnte Djokovic sich gegen den Spanier durchsetzen und setzte sich damit an die Spitze der Weltrangliste.

Ehrungen

Dank vieler Erfolge ist Djokovic längst über die Grenzen des Tennis zu einer Berühmtheit geworden, der einige Ehrungen zuteilgeworden sind. 2007 wird als das Jahr seines Durchbruchs angesehen, was ihm die Kür zum Beliebtesten Serben des Jahres einbrachte. Im April 2011 wird Djokovic mit dem St. Sava-Orden geehrt. Ende 2011 wurde er nach einer Umfrage der polnischen Presseagentur Polska Agencja Prasowa zu Europas Sportler des Jahres gewählt. Im Februar 2012 folgte die nächste Auszeichnung beim Laureus Worls Sports Award zum Weltsportler des Jahres.

Ausstattung

Novak Djokovic zählt zu einem der wenigen Spieler, die mit Sergio Tacchini Tennisbekleidung wie Shirt und Hose sowie Accessoires wie Basecaps, Socken oder Schweißbänder ausgestattet zu werden. Darüber hinaus spielt Djokovic Tennissaiten von Tecnifibre in Kombination mit einem HEAD Racket inklusive Overgrips. Ebenso werden die Tennisschläger von Djokovic in einer HEAD Tennistasche vor äußerlichen Einflüssen geschützt und transportiert.

Tour-Players Roger Federer

Biographisches zu Roger Federer

Der Schweizer Tennisspieler Roger Federer ist am 8. August 1981 in Basel als Sohn eines Schweizers und einer Südafrikanerin geboren. Auf Grund der Herkunft seiner Mutter und der damit verbundenen mehrsprachigen Erziehung spricht Federer Englisch, Französisch und Deutsch fließend. Gemeinsam mit seinen Eltern und der zwei Jahre älteren Schwester Diana verbrachte Federer seine Kindheit und Jugend rund um Basel und begann bereits im Alter von drei Jahren mit dem Tennis spielen. Seit seinem achten Lebensjahr war er im Tennisverein und entschied sich im Alter von 12 Jahren, seine Karriere dem Tennis zu widmen. Sein ebenfalls vorhandenes Talent als Fußballer übt er seither lediglich als Hobby aus.

Federer ist seit April 2009 mit Mirka Federer-Vavrinec, einer ehemaligen Profi-Tennisspielerin, verheiratet und ist Vater von Zwillingstöchtern. Neben seiner Familie und dem Tennis engagiert sich Roger Federer aktiv bei verschiedenen Stiftungen und Hilfsprojekten. Unter anderem gründete er 2003 eine Stiftung, die vorrangig Hilfsprojekte für Kinder in Südafrika finanziell unterstützt. Sein Engagement wurde 2006 belohnt, als er als erster Schweizer zum internationalen UNICEF-Botschafter ernannt wurde.

Federers Tenniskarriere bis 2000

Roger Federers Tenniskarriere begann bereits im Kindesalter. Mit Eintritt in einen Tennisverein im Alter von acht Jahren wurden Adolf Kacovsky und Peter Carter seine ersten Trainer. Kurz nach seinem 12. Lebensjahr und der Entscheidung professioneller Tennisspieler zu werden, wechselte Federer ins Trainingscenter nach Ecublens. Bereits 1995 feierte er seinen ersten internationalen Erfolg mit dem Erreichen des Achtelfinales beim Orange Bowl in Miami, einem großen Juniorenturnier. Federer erreichte die Spitze der Junioren-Weltrangliste bis 1998 dank großer Erfolge bei den Australian Open und Wimbledon und letztlich auch durch den Sieg beim Orange Bowl. Die Jahrtausendwende brachte für Federer nicht nur Siege und Erfolge, sondern auch einige Niederlagen. Zwar hatte er dank seines Titels als Junioren-Weltmeister einige Vorteile und konnte bis Ende des 1. Quartals 1999 in die Top 200 der Weltrangliste vorstoßen, jedoch folgten hier lediglich kleinere Erfolge. Die Teilnahme bei den Grand-Slam Turnieren in Paris/Roland Garros und Wimbledon blieb erfolglos. Im Herbst 1999 erreichte Federer das Halbfinale der ATP-Tour in Wien, was ihm zum Saisonende Platz 64 der Weltrangliste bescherte. Sein Ziel für das neue Jahrtausend, die Top 50 zu erreichen, gelang ihm recht schnell, sodass er sich auf die Top 25 konzentrierte. Mit Platz 29 der ATP-Weltrangliste zum Saisonende hatte Federer sein Ziel nicht ganz erreicht.

Federers Tenniskarriere von 2001 bis 2003

Das Jahr 2001 brachte große Triumphe, aber auch Schattenseiten mit sich. Die Zielsetzung des Team Federers war ein erster Turniersieg und der Aufstieg in die Top 15 der Weltrangliste. Roger Federer gewann im Februar sein drittes ATP-Finale in Mailand, gefolgt vom Erreichen des Viertelfinales in Paris. Mit Platz 15 der Weltrangliste sicherte er sich einen Platz für das Rasenturnier in Wimbledon. Hier traf er im Achtelfinale auf die damals aktuelle Nummer eins Pete Sampras und schlug ihn in 5 Sätzen. Dieser Riesenerfolg wurde von der Niederlage in der nächsten Runde gegen Tim Henman und einer Leistenverletzung überschattet, die ihn für mehrere Wochen pausieren ließ. Bei den US Open schaffte er es bis ins Achtelfinale, wo er Andre Agassi unterlag. Federer beendete die Saison 2001 mit Platz 13 der Weltrangliste. Das Jahr 2002 begann er mit dem Sieg im Turnier von Sydney, kam aber bei den Australian Open nicht über das Achtelfinale hinaus. Beim Masters-Turnier in Hamburg besiegte Federer den Russen Marat Safin im Finale und erzielte damit Platz 2 der ATP Champions Race. Trotz erneuter Niederlagen bei den Grand-Slam Turnieren von Paris und Wimbledon hatte sich Roger Federer bis dahin einen Namen gemacht und nicht wenige trauten ihm die Spitze der Weltrangliste zu. Beim Tennis Masters Cup gewann er in seiner Vorgruppe "zu Null" und scheiterte erst im Halbfinale gegen den Weltranglistenersten Lleyton Hewitt. Die Saison endete für Federer mit Platz 6. 2003 konnte Federer sich selbst einen Traum erfüllen und ein Grand-Slam Turnier für sich entscheiden. Durch anfängliche Niederlagen bei den Australian Open und in Roland Garros wurde er jedoch zum Spielball der Presse. In Wimbledon gelang dann der Durchbruch, Federer kam mühelos ins Halbfinale, besiegte hier Andy Roddick und schlug auch den Australier Mark Philippoussis im Finale. Nach Ausscheiden im Halbfinale beim Turnier in Cincinnati und den US-Open konnte Federer die Saison mit dem Sieg beim Masters Cup in Houston und Platz 2 der Weltrangliste beenden. Beim Masters Cup setzte er sich erneut gegen Andy Roddick durch und schlug letztlich auch Andre Agassi in 3 Sätzen.

King Roger: Federer – die Nummer 1 im Tennis (2004 bis 2008)

War Federers Karriere bis hierhin immer wieder von Niederlagen geprägt, sollte nun der ganz große Durchbruch folgen. Bei den Australian Open 2004 holte er sich seinen zweiten Grand-Slam Sieg und damit Platz 1 der ATP-Weltrangliste. Bis 2008 konnte ihm keiner mehr diesen Rang abnehmen. Nach der Niederlage bei den French Open folgten der Sieg beim Turnier von Wimbledon und weitere Turniersiege in Gstaad und Toronto. Trotz Enttäuschung über das frühzeitige Ausscheiden bei den Olympischen Spielen konnte niemand Roger Federer stoppen. Er gewann die US Open und den Masters Cup und baute damit seine Spitzenposition aus. 2005 entschied er vier Turniere in Folge für sich, unter anderem die Masters von Miami und Indian Wells. Hier traf er bereits auf seinen vermutlich härtesten Konkurrenten Rafael Nadal, der ihm die Chance auf den lang ersehnten Sieg beim Grand-Slam Turnier in Paris zunichtemachte. 2006 holte Federer sich seinen siebten Grand-Slam in Melbourne, seinen vierten Wimbledontitel in Serie, siegte bei den US Open als auch im Turnier von Madrid und Basel und beendete die Saison mit einem weiteren Sieg beim Masters Cup. Das Jahr 2007 bescherte Federer erneute Siege auf bekanntem Terrain: er gewann die Australian Open in Melbourne, schlug Nadal im Finale in Wimbledon, besiegte Djokovic bei den US Open und beendete die Saison zum vierten Mal mit einem Sieg beim Tennis Masters Cup.

2008 bis 2011: Federer versus Nadal – der Kampf um die Spitze der Weltrangliste

2008 musste Federer nach 237 Wochen auf Platz 1 der Weltrangliste diesen Platz für Nadal räumen. Der Trost war eine Olympische Goldmedaille im Doppel. Auch die US Open konnte King Roger erneut für sich entscheiden. Nach der Niederlage gegen Andy Murray beim Tennis Masters Cup endete die Saison für ihn mit dem 2. Platz der ATP-Weltrangliste. Bereits zu Beginn 2009 zeigte Rafael Nadal sein Können und schlug Federer im Finale der Australian Open. Nach weiteren Niederlagen konnte er nicht nur das Turnier in Madrid für sich entscheiden, sondern sich auch gegen Nadal durchsetzen. Ein weiteres Highlight prägt Federers Karriere in diesem Jahr: der Sieg in Roland Garros und der damit verbundene 15. Grand-Slam Titel. Damit stellte er einen neuen Rekord auf und löste Pete Sampras mit 14 Grand-Slam Titeln ab. Mit dem hart erkämpften Sieg in Wimbledon gegen Andy Roddick holte Federer sich erneut die Spitzenposition der Weltrangliste. Dies änderte sich 2010 durch eine Zwangspause wegen einer Lungenentzündung und erneute Siege Nadals. Federer konnte 2010 die Australian Open für sich entscheiden, musste ansonsten aber viele Niederlagen einstecken. Er rutschte auf Platz 2 und teilweise sogar Platz 3 der Weltrangliste. Durch einige Teilerfolge bei weiteren Turnieren konnte er aber die nötigen Punkte sammeln um Platz 2 der Weltrangliste zu halten.

2011 war für Roger Federer ein weniger erfolgreiches Jahr. Zwar konnte er sich zum Saisonende zurück auf Platz 3 der Weltrangliste kämpfen, entschied aber wenige Turniere für sich. Erneut punkten konnte Federer jedoch bei den ATP World Tour Finals 2011 und seinen sechsten Sieg beim Saisonabschlussturnier feiern.

Ausstattung von Roger Federer

Roger Federer wird von verschiedenen Sportmarken ausgestattet. Sein Racket stammt von der Marke Wilson, mit der Federer einen lebenslangen Vertrag geschlossen hat. Das beinhaltet neben dem Racket als solches auch das Equipment rund um den Wilson Tennisschläger wie Tennistasche oder Griffbänder. Darüber hinaus hat Roger Federer 2008 einen achtjährigen Vertrag mit dem Sportmarkenkonzern Nike abgeschlossen. Damit wird Federer komplett von Nike ausgerüstet – von Accessoires wie das Basecap über T-Shirt und Hose bis hin zu seinen Nike Tennisschuhen. Das für Roger Federer stehende "RF"-Monogramm ziert einige Nike-Textilien und zeugt von der Bedeutsamkeit des Sportlers für den Tennis.

Auszeichnungen von Roger Federer

Roger Federer war nicht nur jahrelang die Nummer 1 im Tennis, sondern hat darüber hinaus viele Auszeichnungen erhalten. Vom ITF wurde er insgesamt fünf Mal zum Spieler des Jahres ernannt (2004 – 2007, 2009). In den Jahren von 2005 bis 2008 ernannte man ihn zum Weltsportler des Jahres und er gewann je fünf Mal die PAP-Wahl zu Europas Sportler des Jahres. Auch von der französischen Sportzeitung L'Équipe wird er in den Jahren 2005, 2006 und 2007 zum internationalen "Champion des champions" ernannt. In seinem Heimatland, der Schweiz, konnte er ebenfalls einige Auszeichnungen für sich gewinnen. Unter anderem wurde er vier Mal Schweizer Sportler des Jahres und 2003 auch Schweizer des Jahres.