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Tennisschuhe - Tomas Berdych

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Tennisschuhe

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Tour-Players Mikhail Youzhny

Biographisches zu Mikhail Youzhny

Michail Michailowitsch Juschny ist am 25. Juni 1982 in Moskau als Sohn von Michail senior und Lubov Juschni geboren. Er hat einen älteren Bruder namens Andrei. Sein Vater war viele Jahre hoher Offizier der Armee ehe er als Geschäftsmann tätig war. 2002 verstarb er an einem Herzversagen. Michails Mutter Lubov arbeitet als Wirtschaftswissenschaftlerin und hat das Tennistalent ihrer Söhne ebenso unterstützt wie ihr Mann Michail senior. Auf Grund des größeren Talents des jüngeren Sohnes Michail beendete Bruder Andrei aus finanziellen Gründen seine professionelle Tenniskarriere frühzeitig und unterstützte fortan Michail als Trainingspartner. Michail hat 2008 seine Ehefrau Yulia geheiratet, 2009 ist der gemeinsame Sohn Maxim geboren.

Beginn der Tenniskarriere von Youzhny bis 2003

Mikhail Youzhny begann im Alter von sechs Jahren mit dem Tennis spielen. Als er 10 Jahre alt war, wurde Trainer Boris Sobkin auf das russische Nachwuchstalent aufmerksam und begann ihn zu trainieren. 1999 feierte Youzhny als Junior erste große Erfolge, er erreichte beispielsweise das Finale der Australian Open 1999. Im selben Jahr wurde er Profi-Tennisspieler. 2000 gelang ihm in seiner Heimat Moskau erstmals der Einzug in das Viertelfinale eines ATP-Turniers. Ende des Jahres hatte er sich bereits bis auf Rang 113 vorgearbeitet. 2001 konnte er sich weiter verbessern, schaffte mit der Endjahresplatzierung 58 den Sprung in die Top 100. Bei seinem ersten Grand-Slam-Turnier in Melbourne erreichte er ebenso wie bei den US Open die dritte Runde. In Wimbledon gelang ihm sogar der Einzug ins Achtelfinale, doch nach vier Sätzen ging der Australier Rafter als Sieger vom Platz. 2002 gelang Youzhny dann endlich der erste Sieg – in Stuttgart besiegte er Finalgegner Canas mit 6:3, 3:6, 3:6, 6:4 und 6:4 und feierte seinen ersten ATP-Einzeltitel. Nach einem schweren Autounfall mit seinem Bruder, der ihn zu einer sechswöchigen Pause zwang und dem herben Schicksalsschlag durch den plötzlichen Tod des Vaters, kämpfte Youzhny sich im Tennis zurück. Er erreichte das Finale in St. Petersburg, unterlag jedoch Gegner Grosjean. Als er überraschend für Kafelnikow im Finale des Davis-Cups einsprang, gelang ihm die komplette Wende des Spiels und er holte den Sieg für das russische Davis-Cup-Team. Er beendete die Saison trotz Zwangspause in den Top 50, auf Rang 32. 2003 verlief weniger erfolgreich für Youzhny, seine besten Leistungen waren drei Halbfinalteilnahmen sowie der Einzug ins Achtelfinale bei den Australian Open. Hier scheiterte er nach fünf Sätzen an Roddick, nachdem Youzhny mit den ersten beiden Sätzen in Führung gegangen war. Er fiel zum Jahresende auf Rang 43 zurück.

2004 – 2006 – durchwachsene Leistungen von Youzhny

In den folgenden drei Jahren zeigte Youzhny kaum konstante Leistungen. 2004 lief es zunächst jedoch sehr gut für den Russen. Er erreichte das Finale in Peking, scheiterte aber an Marat Safin. In St. Petersburg konnte Youzhny sich besser durchsetzen, er besiegte Karol Beck mit 6:2 und 6:2. Bei den Olympischen Spielen 2008 erreichte Youzhny das Viertelfinale. Mit den insgesamt recht guten Leistungen gelang ihm der Sprung unter die Top 20, zum Jahresende belegte der Russe Rang 16. 2005 konnte Youzhny im Einzel wenig punkten, zog nicht in ein Halbfinale ein. Im Doppel hingegen zog er an der Seite von Pavel in das Finale von Doha ein, in Peking gelang ihm dies an der Seite von Tursonow. Nach zwei misslungenen Finalteilnahmen folgte der erste Doppelsieg in seiner Heimat Moskau. An der Seite von Mirny bezwang er Andrejew und Davydenko mit 6:1 und 6:1. Zum Jahresende fiel er im Einzelranking auf Platz 44 zurück. 2006 holte Youzhny sich zwar keinen Titel, besserte seine Leistungen jedoch so stark, dass er unter die Top 30 (Platz 24) zurückkehrte. In Kitzbühel gelang ihm der Einzug ins Halbfinale, mit seinem Davis-Cup-Team gelang ihm der Finaleinzug. Bei den US Open 2006 zeigte Youzhny sich in Top-Form. Er bezwang unter anderem Massu und Ferrer sowie Robredo und zog damit ins Viertelfinale in New York ein. Hier bezwang er den Spanier Nadal mit 3:1 Sätzen und erreichte erstmals das Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers. Das Match gegen Roddick endete jedoch zugunsten des Amerikaners. Auf Grund einer Verletzung musste Youzhny die Saison vorzeitig beenden.

2007 – Top 20 für Youzhny

2007 startete Youzhny in Doha und zog ohne Satzverlust ins Viertelfinale ein, musste sich nach drei Sätzen jedoch Ljubicic geschlagen geben. Selbiger bezwang Youzhny auch im Halbfinale von Zagreb. Beim Grand-Slam-Turnier in Melbourne erreichte Youzhny die dritte Runde, wo er an Federer scheiterte. In Marseille gelang Youzhny der Triumph über Djokovic und Santoro, sodass er ins Viertelfinale einzog (Niederlage gegen Baghdatis). In Rotterdam konnte er sich endlich den lang ersehnten dritten Einzeltitel sichern, denn nach Erfolgen über unter anderem Ferrer und Djokovic, schlug er auch Ljubicic und gewann das Turnier. In Dubai folgte nach Siegen über Nadal und Söderling eine weitere Finalteilnahme, doch hier erwies sich Federer erneut als der Stärkere. In München erreichte Youzhny fast ohne Satzverlust ebenfalls das Finale, konnte sich nach dem ersten gewonnenen Satz jedoch nicht gegen Kohlschreiber durchsetzen. Nach dem Achtelfinalaus gegen Nadal in Rom zog Youzhny ins Achtelfinale der French Open ein. Hier unterlag er erneut Federer. In Wimbledon folgte eine weitere Achtelfinalteilnahme, dieses Mal scheiterte Youzhny an Nadal, nachdem er die ersten beiden Sätze gewonnen hatte. In Amersfort gelang dem Russen der Einzug ins Halbfinale, in Montreal und Moskau erreichte er jeweils das Achtelfinale. Bei den US Open scheiterte Youzhny überraschend früh an seinem Kontrahenten Kohlschreiber (2. Runde). In der restlichen Saison gelang ihm ein weiterer Halbfinaleinzug (Niederlage gegen Murray) sowie der Einzug ins Viertelfinale von Paris, wo Youzhny an Nadal scheiterte. Die insgesamt guten Leistungen brachten ihn zurück unter die Top 20 (Rang 19).

2008 – Formtief für Youzhny

2008 begann zunächst phänomenal mit dem Turniersieg in Chennai und dem damit verbundenen Triumph über Rafael Nadal. Mit 6:0 und 6:1 zwang er den Spanier in die Knie und holte sich den ATP-Titel. Auch bei den Australian Open lief es gut für den Russin. Er kämpfte sich mit nur einem Satzverlust ins Viertelfinale, scheiterte hier aber an Tsonga. Auf Grund des grandiosen Starts in die Saison 2008 stand Youzhny vorerst auf Platz 8 der Weltrangliste. Doch die restliche Saison lief nicht wie erhofft und Youzhny fiel insgesamt bis auf Rang 33 zurück. Insgesamt erreichte Youzhny das Achtelfinale von Miami, Halle, Tokio und St. Petersburg sowie das Viertelfinale von Marseille und Gstaad. Bei den French Open scheiterte er in der dritten Runde an Verdasco, in Wimbledon verlor er das Achtelfinale gegen Nadal. Bei den Olympischen Spielen 2008 gelang ihm der Einzug ins Achtelfinale, wo er Djokovic unterlag. Bei den US Open konnte er auf Grund einer Viruserkrankung nicht partizipieren.

2009/2010 – Rückkehr in die Top 20

Die Saison 2009 startete Youzhny mit einem Achtelfinaleinzug in Doha, gefolgt vom Aus in der ersten Runde der Australian Open. In Rotterdam und Marseille schaffte er jeweils den Sprung ins Viertelfinale, unterlag aber seinen Gegnern Ancic bzw. Llodra. Abgesehen vom Achtelfinale beim Challenger-Turnier in Sunrise folgte eine lange Durststrecke für den Russen. Erst in München zeigte er wieder bessere Leistung, erreichte sogar das Finale des Turniers, scheiterte aber an Berdych. In Kitzbühel folgte sodann der Einzug in das Halbfinale, gefolgt vom ernüchternden Aus in der zweiten Runde der French Open. Auch in Wimbledon lief es kaum besser, Youzhny scheiterte in Englang bereits in der ersten Runde an Ferrero. Es folgten die Achtelfinals von Gstaad und Montreal und das Scheitern in der zweiten Runde der US Open. In Kuala Lumpur erreichte Youzhny das Viertelfinale, scheiterte aber an Gonzalez, ehe er in Tokio neue Power zeigte. Er schlug unter anderem Simon, Berdych und Hewitt und stand damit in seinem zweiten Finale der Saison. Hier unterlag Mikhail Youzhny dem Franzosen Tsonga. In seiner Heimat Moskau lief es dann endlich wieder, Youzhny schaffte es ohne Satzverlust ins Finale des Turniers und bezwang auch hier seinen Finalgegner Tipsarevic. Zwar konnte er die neue Glückssträhne in St. Petersburg nicht fortsetzen und schied bereits im Achtelfinale aus, krönte den Saisonabschluss aber mit einem weiteren Finaleinzug. Er verlor das Turnier in Valencia gegen Murray, hatte sich aber durch die letzten beiden Erfolge auf Platz 19 des ATP-Rankings gerettet. 2010 steigerte Youzhny sich erneut, stand insgesamt fünf Mal im Finale eines Turniers und holte sich dabei zwei Titel. Doch zunächst startete der Russe wenig erfolgreich in die neue Saison, denn bereits beim Auftakt in Doha scheiterte er in der ersten Runde. Bei den Australian Open schlug er Gasquet und Hajek, gab in der dritten Runde gegen Kubot jedoch auf. In Rotterdam präsentierte Youzhny sich stark, bezwang unter anderem Monfils und Djokovic ehe er im Finale auf Söderling traf. Hier musste er dem Schweden verletzungsbedingt den Sieg überlassen. Beim folgenden Turnier in Dubai schlug Youzhny sich ähnlich bravourös, gewann das Viertelfinale gegen Tipsarevic und das Halbfinale gegen Melzer ohne Satzverlust. Im Finale traf er auf Djokovic, der den Russen mit 7:5, 5:7 und 6:3 bezwang. Im Viertelfinale von Miami scheiterte Youzhny erneut an Söderling. Nach zwei schwachen Turnieren in Monte Carlo und Rom zeigte Youzhny sich äußerst stark, erreichte ohne Satzverlust das Finale von München, wo er auf Cilic traf und auch diesen nach drei Sätzen in die Knie zwang. Nach zwei gescheiterten Finalteilnahmen hatte er sich endlich den ersten Titel 2010 gesichert. Bei den French Open konnte Youzhny sich ebenfalls gut in seiner Gruppe durchsetzen und scheiterte erst im Viertelfinale an Berdych. Trotz hart umkämpfter Matches in Wimbledon reichte es nicht, Youzhny schied nach der zweitne Runde aus. In Gstaadt hingegen spielte er sich bis ins Viertelfinale, wo er dem Kasachen Schukin unterlag. Bei den US Open bewies er einmal mehr sein Können, bezwang unter anderem Sela, Robredo und nach fünf Sätzen Wawrinka, sodass er das Halbfinale von New York erreichte. Den Sieg musste er dennoch dem späteren US Open-Sieger Rafael Nadal überlassen. In Kuala Lumpur konnte Youzhny sich ebenfalls behaupten, besiegte Baghdatis und Andreev, erreichte das Finale und bezwang auch hier seinen Gegner Golubev. Zum ersten Mal in seiner Profikarriere war es Youzhny gelungen, sich innerhalb einer Saison zwei Titel zu sichern. Der Traum vom dritten Saisonsieg in St. Petersburg wurde vom Kasachen Kukushkin zerstört, der Youzhny in zwei Sätzen klar besiegte. Dennoch waren die Leistungen, die der Russe in der Saison 2010 zeigte, beachtlich und brachten ihm mit Rang 10 erstmals eine Top 10-Platzierung ein.

2011 – Abstieg in die Top 40

2011 war bei Youzhny der Wurm drin. Er begann die Saison mit den Australian Open, wo er in der dritten Runde an Raonic scheiterte. In Rotterdam kam er bis ins Viertelfinale, verlor das Match jedoch gegen Söderling. In Marseille schlug Mikhail Youzhny Simon und Tsonga und erreichte das Halbfinale. Doch er unterlag seinem Gegner Cilic und schied aus dem Turnier aus. Bis zu den French Open hatte Youzhny noch ein erreichtes Achtelfinale (München) vorzuweisen. Bei den French Open bezwang er zwar in der zweiten Runde den Kasachen Kukushkin, gegen den Youzhny im Finale von St. Petersburg 2010 verloren hatte, scheiterte dann jedoch in der dritten Runde an Montanes. In Wimbledon lief es etwas besser, er erreichte das Achtelfinale, wo er an Federer scheiterte, obwohl er den ersten Satz für sich hatte entscheiden können. In Stuttgart spielte Youzhny sich in ein weiteres Achtelfinale, in Hamburg und Gstaad gelang ihm sogar der Einzug ins Halbfinale. Nach dem ernüchternden Scheitern in der ersten Runde bei den US Open blieben die Leistungen von Youzhny sehr wechselhaft. Insgesamt erreichte er bis zum Saisonende noch das Viertelfinale von Peking (Niederlage gegen Ljubicic) sowie das Halbfinale von Sankt Petersburg (Niederlage gegen Cilic). Auf Grund der unsteten Leistungen fiel Youzhny im Vergleich zum Vorjahr weit zurück und beendete das Jahr auf Platz 35.

2012 – Sieg in Zagreb für Mikhail Youzhny

2012 begann für Youzhny relativ gut. In Doha erreichte er das Viertelfinale, verlor das Match aber schließlich gegen Nadal. Die Leistung bei den Australian Open hingegen war sehr ernüchternd, denn bereits in der ersten Runde schied Youzhny nach fünf Sätzen gegen Golubev aus. Das Turnier in Zagreb verlief deutlich besser, fast ohne Satzverlust erreichte Youzhny das Finale und bezwang auch hier Gegner Lacko mit 6:2 und 6:3. Dieser Sieg bescherte ihm den achten ATP-Einzeltitel seiner Karriere. In Dubai gelang Youzhny ebenso wie in München der Einzug ins Viertelfinale, doch es erwiesen sich die Gegner Federer bzw. Cilic als Stärkere. In Madrid und Rom gelang es Mikhail Youzhny nicht, sich gegen Juan del Potro durchzusetzen, sodass er bei beiden Turnieren in der zweiten Runde ausschied. Bei den French Open gelang ihm wie im Vorjahr der Einzug in die dritte Runde, doch der Spanier Ferrer gewann das Match mit deutlichem Vorsprung. In Halle lief es deutlich besser für Youzhny, denn nach Erfolgen über Haase, Dolgopolov jr. und Stepanek gelang ihm der Einzug ins Halbfinale. Gegen den Schweizer Federer war Youzhny aber chancenlos und verlor klar in zwei Sätzen. Ein ähnliches Ergebnis zeigte sich in Wimbledon, wo Youzhny das Viertelfinale erreichte. Erneut scheiterte er an Federer. Die Olympischen Spiele 2012 in London sowie die US Open verliefen weit weniger erfolgreich für den Russen, da er jeweils in der ersten Runde ausschied.

Ausstatter von Mikhail Youzhny

Youzhny hat das große Glück, von Top-Marken wie adidas und HEAD ausgestattet zu werden. Der Russe Mikhail Youzhny spielt einen HEAD Tennisschläger, der durch Signum Pro Tennissaiten ergänzt wird. Daneben trägt er adidas Tennisbekleidung sowie adidas Tennisschuhe und erfreut sich somit einer qualitativ sehr hochwertigen Ausstattung.

Tour-Players Andy Roddick

Andy Roddick Biographisches

Andrew Stephen Roddick wurde am 30. August 1982 in Omaha, Nebraska geboren. Der Amerikaner hat zwei Brüder, John und Lawrence, die in Austin (Texas) leben. Während John eine Tennis-Akademie betreibt, geht der älteste Bruder Lawrence einer Tätigkeit als Chiropraktiker nach. Sein Vater Jerry ist Investor, seine Mutter Blanche ist die Direktorin der Andy-Roddick-Foundation. Diese gibt es seit 2001. Seit 2009 ist der Tennisspieler mit Model und Schauspielerin Brooklyn Decker verheiratet.
Karrierebeginn von Andy Roddick bis 2002
Andy Roddicks Tenniskarriere begann mit dem Umzug der Familie nach Boca Raton, Florida. Nebenher spielte er in der Schulmannschaft Basketball. 1999 und 2000 stand Roddick an der Spitze der Junioren in den Vereinigten Staaten. Der Titel als Juniorenweltmeister folgte im Jahr 2000. Darüber hinaus gewann er die Junior US Open und Australian Open im selben Jahr, sicherte sich sechs Junioren-Einzeltitel sowie sieben Titel im Doppel. Auf Grund seiner Erfolge wurde Roddick 2000 Profi-Tennisspieler und beendete das Jahr mit Platz 158 des ATP-Rankings als jüngster Spieler innerhalb der Top 200. 2001 holte sich der Amerikaner drei Einzeltitel und gewann damit all seine erreichten Finals in diesem Jahr. Bei den French Open und Wimbledon erreichte er jeweils die dritte Runde, bei den US Open schaffte er es bis ins Viertelfinale, scheiterte hier aber an Lleyton Hewitt. Im Doppel holte Roddick sich gemeinsam mit Landsmann Gambill den Titel beim Turnier in Delray Beach. Das Finalmatch des Duos im Juli in L.A. endete jedoch zugunsten der Zwillinge Bob und Mike Bryan. Die Leistungen zahlten sich für Roddick aus, denn Ende 2001 hatte er bereits einen Platz unter den Top 20 erreicht (Rang 14). In der darauffolgenden Saison übertraf er sich und seine Leistungen aus 2001, denn zum Jahresende gehörte er zu den Top 10 des ATP-Rankings. 2002 gewann Roddick zwei Einzeltitel - beim Finale in Memphis gegen James Blake sowie im Finale in Houston gegen Pete Sampras. Zwei weitere Finalteilnahmen endeten aber zugunsten der Konkurrenten Cañas (in Toronto) und Sanguinetti (Delray Beach). An der Seite von Mardy Fish gelang Roddick ein weiterer Doppel-Titel mit einem Zweisatzsieg über Gambill und Oliver. Bei den Grand-Slam-Turnieren schnitt Roddick ähnlich dem Vorjahr ab. Bei seiner ersten Teilnahme an den Australian Open kam er bis in die zweite Runde, bei den French Open war bereits in der ersten Runde Schluss, in Wimbledon kam er erneut bis in die dritte Runde. Auch bei den US Open erreichte A-Rod wiederum das Viertelfinale, dieses Mal scheiterte er an Pete Sampras.
2003 – Weltrangspitze & erster Grand-Slam-Titel für Roddick
Das bis jetzt erfolgreichste Jahr als Profi erreichte Roddick 2003. Er gewann insgesamt fünf von sieben ATP-Finals, holte sich den ersten Grand-Slam-Titel bei den US Open mit dem Finalsieg über Juan Carlos Ferrero und stand zum Jahresende als jüngster U.S.-Tennisspieler an der Weltrangspitze. Bei den Australian Open und in Wimbledon erreichte er erstmals in seiner Karriere das Halbfinale. Durch die Erfolge der Saison qualifizierte Roddick sich für den Tennis Masters Cup, wo er im Halbfinale am späteren Sieger Roger Federer scheiterte.
2004 – Roddick vs. Federer
Die Spitzenposition von 2003 zu halten, war für Roddick nahezu unmöglich, da der Schweizer Roger Federer immer stärker wurde. Roddick gewann in der Saison vier ATP-Einzeltitel durch Siege über Mardy Fish, Guillermo Coria, Sébastien Grosjean und Nicolas Kiefer. Bei drei weiteren Turnieren stand er im Finale, zwei davon verlor er gegen Roger Federer in jeweils zwei Sätzen, beim Finale in Houston unterlag er Tommy Haas. Bei den Australian Open und den US Open erreichte er das Viertelfinale, in Wimbledon spielte er sich bis ins Finale ehe er an Federer scheiterte. Zum zweiten Mal qualifizierte Roddick sich für den Tennis Masters Cup, verlor im Halbfinale jedoch das Match gegen Lleyton Hewitt. Bis zum Ende des Jahres hatte Federer sich den ersten Platz gesichert und verwies Andy Roddick auf Platz 2 der Weltrangliste.
2005 – Halbfinale bei den Australian Open
Das Jahr 2005 begann für Roddick mit dem Einzug ins Halbfinale der Australian Open. Nach Siegen über Dawydenko, Kohlschreiber, Melzer und andere scheiterte Roddick wieder einmal am Australier Hewitt. Der Amerikaner kann sich in fünf Finals durchsetzen und sicherte sich ATP-Titel in San José, Houston und Queen’s Club. Im August triumphierte Roddick über James Blake in Washington D.C. und bezwang den Franzosen Monfils im französischen Lyon in zwei Sätzen. Zwei Finalteilnahmen endeten 2005 nicht zugunsten Roddicks – beide gegen Federer. Im Finale von Wimbledon stehen sich wie im Vorjahr Roddick und Federer gegenüber und wie im Vorjahr zieht Roddick den Kürzeren gegen den Schweizer. Auch bei ihrer zweiten Finalbegegnung im August in Cincinnati kann Roddick sich nicht durchsetzen. Die Saison beendet A-Rod auf Rang 3.
2006/2007 – Platz 6 der Weltrangliste
In den Jahren 2006 und 2007 fällt Roddick weiter zurück, bleibt aber in den Top 10. Die Australian Open 2006 endeten für Roddick bereits im Achtelfinale nach einer Niederlage gegen den späteren Finalisten Marcos Baghdatis. Bei den French Open ist bereits in der ersten Runde Schluss, in Wimbledon kommt Roddick über die dritte Runde nicht hinaus. Bei den US Open spielt Roddick sich nach 2003 erneut ins Finale. Sein Gegner ist wieder einmal Roger Federer und nach vier Sätzen muss Roddick sich geschlagen geben. Den einzigen Einzel-Titel der Saison holte Roddick sich in Cincinnati beim Match gegen Juan Carlos Ferrero. Nach zuletzt 2002 sicherte sich Roddick seinen insgesamt dritten Doppeltitel beim Match mit Bobby Reynolds gegen Paul Goldstein und Jim Thomas. 2007 punktet Roddick vor allem bei den Grand-Slam-Turnieren. Bei den Australian Open erreicht er zum dritten Mal das Halbfinale und unterliegt der Weltrangspitze Federer. In Wimbledon und bei den US Open spielte Roddick sich jeweils ins Viertelfinale, scheiterte jedoch an Gasquet beziehungsweise Federer. Im Juni und Juli 2007 gelingen ihm zwei Siege in ATP-Turnieren. Die Saisonerfolge qualifizierten Roddick erneut für den Tennis Masters Cup. Nach Erfolgen über Davydenko und González sowie einer Niederlage gegen Federer traf Roddick im Halbfinale auf Ferrer, der den US-Amerikaner deutlich in zwei Sätzen bezwang. Auch Ende 2007 steht  Roddick auf Rang 6 des ATP-Rankings. Das beste Ergebnis des Jahres und zugleich die Erfüllung eines größten Ziels Roddicks war der Sieg beim Davis Cup, gemeinsam mit James Blake und den Zwillingsbrüdern Bryan.
2008 – Viertelfinale bei den US Open
Der Start in die Saison mit den Australian Open gelang Roddick nicht all zu gut. Bereits in der dritten Runde unterlag er dem Deutschen Kohlschreiber. Auch in Wimbledon war bereits nach der zweiten Runde Schluss. Das beste Grand-Slam-Ergebnis 2008 war das Erreichen des Viertelfinales bei den US Open. Beim Viertelfinalmatch gegen Djokovic war Roddick jedoch chancenlos. Im Februar 2008 sicherte Roddick sich seinen ersten ATP-Titel der Saison in San José nach einem Zweisatzsieg über Radek ¦těpánek. Der zweite Titel folgte beim ATP-Turnier in Dubai, wo sich im Finale Roddick und López gegenüberstanden. Der dritte und letzte Titelerfolg 2008 gelang Roddick im September in Peking, wo er im Finale auf Dudi Sela traf und diesen in drei Sätzen schlug. Das Jahr endete für den amerikanischen Tennisspieler auf Platz 8 der Weltrangliste.
2009 – Finale in Wimbledon
Im Jahr 2009 spielte Roddick insgesamt in 17 Turnieren, erreichte hierbei 4 Finals und gewann einen Titel. Im Januar 2009 verlor er im Finale von Doha gegen Andy Murray in zwei Sätzen. Im Februar gelang ihm ein glatter Zweisatzsieg über pánek in Memphis. Bei den Australian Open spielte A-Rod sich ins Halbfinale durch Triumphe über Malisse, Santoro, Robredo und im Viertelfinale Djokovic. Im Halbfinale traf er wieder einmal auf seinen stärksten Kontrahenten Federer, dem er sich nach drei Sätzen geschlagen geben musste. Nach dem Achtelfinalaus gegen Monfils in Roland Garros trafen sich Federer und Roddick beim Finalmatch in Wimbledon. Roddick hatte auf seinem Weg dorthin unter anderem Melzer, Berdych, Hewitt und Murray in zum Teil langen Matches besiegt. Mit einem Endstand von 14:16 und einer Spielzeit von circa vier Stunden ging das Match zugunsten Federers aus. Bei der letzten Finalteilnahme Roddicks in Washington D.C. gegen del Potro verlor der Amerikaner mit deutlichem Rückstand nach zwei Sätzen. Im Oktober 2009 stand Roddick gemeinsam mit Mark Knowles im Finale von Peking, jedoch war das Duo chancenlos gegen das Doppel Bryan/Bryan. Einen Doppel-Titel konnte Roddick dennoch in der Saison an der Seite von Mardy Fish sichern: in Indian Wells schlugen die beiden Max Mirny und Andy Ram in zwei Sätzen. Die während der Saison gesammelten Punkte brachten A-Rod schließlich auf Rang 7.
2010 – zwei ATP-Titel
2010 startete für Roddick mit dem Zweisatzsieg über ¦těpánek beim Finale in Brisbane. Bei den Australian Open besiegte Roddick zunächst Bellucci, López und González ehe er selbst im Viertelfinale von Čilić mit 6:7, 3:6, 6:3, 6:2 und 3:6 bezwungen wurde. Bei den French Open erreichte er zwar sein zweitbestes Ergebnis der Karriere in Roland Garros, doch das hieß bereits Aus für Roddick nach der dritten Runde. Im Februar unterlag er Verdasco im Finale von San José, gefolgt von der Niederlage in Indian Wells gegen den Kroaten Ljubičić. Beim Miami Masters im April 2010 gelang Roddick mit dem Sieg über Berdych der zweite und letzte Titel der Saison. Nach Siegen über Llodra und Kohlschreiber schied Roddick überraschend im Achtelfinalmatch gegen Lu Yen-Hsun in Wimbledon aus. Kurze Zeit später wurde das Pfeiffer’sche Drüsenfieber bei A-Rod diagnostiziert, was seine Leistungen gemindert hatte und ihn zur Pause zwang. Seine Rückkehr beim Cinncinnati Masters verlief relativ erfolgreich, er erreichte das Halbfinale und scheiterte erst hier an Mardy Fish. Bei den US Open scheiterte Roddick bereits in der zweiten Runde an Tipsarević. Durch das erreichte Halb- bzw. Viertelfinale beim Basel und beim Paris Masters spielte Roddick sich zurück in die Top 10 und stand zum Ende der Saison auf Rang 8. Seine zuletzt guten Leistungen konnte er nach seiner Qualifikation für die ATP World Tour Finals dennoch nicht umsetzen und verlor alle Round Robin-Spiele.
2011 – Verlust der Top 10-Platzierung
Das Jahr 2011 begann für Roddick mit einer Finalniederlage gegen Robin Söderling in Brisbane und damit einer gescheiterten Titelverteidigung. Bei den Australian Open reichten seine Leistungen bis ins Achtelfinale, wo er glatt in drei Sätzen von Wawrinka geschlagen wurde. In Memphis gelang Roddick der einzige Saisontitel beim Finalmatch gegen Miles Raonic. Dies war Roddicks 30. Einzeltitel, womit er zu einem von drei aktiven Spielern (Federer, Nadal, Roddick) mit mindestens 30 Einzeltiteln zählt. Eine Schulterverletzung des Amerikaners führte zur Absage der French Open. Im späteren ATP-Turnier in Queens erreichte Roddick das Halbfinale, wo er sich nicht gegen Murray durchsetzen konnte. In Wimbledon schaffte Roddick es bis in die dritte Runde und wurde dort vom Spanier López besiegt. Bei den US Open steigerte er seine Leistungen und erreichte nach Siegen über Sock, Benneteau und Ferrer das Viertelfinale. Hier traf er auf den Spanier Nadal, der ihn glatt in drei Sätzen besiegte. Bis zum Ende der Saison konnte Roddick sich einen Platz unter den Top 20 sichern (Rang 14).
Ausstatter
Andy Roddick wird von verschiedenen Top-Marken ausgestattet. Seine gesamte Tennisbekleidung vom T-Shirt über die Tennishose bis zu den Accessoires stammt von der luxuriösen Marke Lacoste, die damals vor allem durch das Lacoste Poloshirt berühmt wurde. Die Tennisschuhe von Roddick stammen von der französischen Sportmarke Babolat. Ebenso spielt der Amerikaner mit einem Babolat Tennisschläger inklusive Tennissaiten. Die Griffbänder stammen von Tournagrip.