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Tour-Players Julia Görges
Julia Görges Biographisches
Julia Görges ist eine Profi-Tennisspielerin, die am 2. November 1988 in Bad Oldesloe geboren ist. Sie spielt in der Bundesliga für den Ratinger TC Grün-Weiss. Julias Eltern arbeiten in der Versicherungsbranche. Bereits im Alter von 5 Jahren hat sie mit dem Tennis spielen beim THC B Bad Oldesloe begonnen. Mit 12 Jahren wechselte sie zum THC Ahrensburg und wurde bei den U14 Landesmeisterin in Schleswig-Holstein. Daneben war sie als 17-Jährige bereits Landesmeisterin der Frauen. Neben dem Tennis besucht sie eine Lübecker Schule mit dem Ziel der Fachhochschulreife.
2005 bis 2008 Karrierebeginn von Julia Görges
Julia Görges gab ihr Tennisdebüt als Profispielerin in der Saison 2005. Erfolge, die ihr zum Aufstieg verhalfen, fuhr sie seit 2007 ein. Beim WTA-Turnier in Doha spielte sie sich mit einer Wildcard für die Qualifikation bis ins Achtelfinale und scheiterte erst hier an der Russin Swetlana Kusnezowa. In Stockholm erreichte sie im selben Jahr erstmals ein Halbfinale bei einem WTA-Turnier und gab zudem ihr Debüt bei einem Grand-Slam-Turnier, den US Open. Doch hier unterlag sie klar der damals Weltranglistenersten Justine Henin in zwei Sätzen. Bei den Deutschen Meisterschaften im Dezember 2007 in Biberach musste sie sich Andrea Petkovic geschlagen geben und ging als Deutsche Vize-Meisterin vom Court. Im Laufe des Jahres 2007 kämpfte sie sich rund 300 Plätze innerhalb der Weltrangliste vor und beendete die Saison auf Platz 131. Auch im folgenden Jahr arbeitete sie sich weiter nach vorn und blieb Ende 2008 nur knapp außerhalb der Top 100 mit Platz 102. Mit ihrer Nominierung für das Viertelfinale beim Fed Cup durch Barbara Rittner stand Görges erstmals für ein deutsches Team auf dem Platz. Bei ihrem Debüt gegen die US-Amerikanerin Lindsay Davenport konnte sie sich allerdings nicht durchsetzen und verlor mit 1:6 und 2:6. Auch stand das Jahr 2008 für ihre ersten Wimbledonteilnahme, wo sie nach einem fast neuen Turnierrekord bezüglich der Länge eines Matches der Frauen die Slowenierin Katarina Srebotnik schlagen konnte. Nach der 2. Runde war dennoch Schluss in Wimbledon für die Deutsche.
2009/2010 – Görges kämpft sich von den Top 100 unter die Top 50
Das Jahr 2009 verlief für Görges wenig erfolgreich bei den Grand-Slam-Turnieren, sie schied jeweils in der ersten Runde aus. Im Doppel mit Vladimíra Uhlířová hingegen erreichte sie beim WTA-Turnier in Portorož im Juli 2009 das Finale und gemeinsam bezwangen sie Camille Pin und Klára Zakopalová mit 6:4 und 6:2. Nur zwei Tage später stand Görges beim WTA-Turnier in Istanbul erneut im Finale eines Doppel, konnte sich aber gemeinsam mit Patty Schnyder nicht gegen die Tschechinnen Lucie Hradecká und Renata Voracova durchsetzen. Ihre Erfolge 2009 brachten ihr zum Jahresende mit Platz 78 eine Top 100-Platzierung ein. Auch 2010 konnte Julia Görges mehrere Erfolge verbuchen, unter anderem holte sie sich ihren ersten WTA-Titel im Einzel in Bad Gastein. Im Doppel war Görges besonders erfolgreich und holte sich gleich zwei WTA-Titel. In Kopenhagen stand sie gemeinsam mit der Deutschen Anna-Lena Grönefeld auf dem Hartplatz, im August in Seoul war Polona Hercog ihre Partnerin. Beim WTA-Turnier in Palermo erreichte sie im Doppel mit Jill Craybas ebenfalls das Finale, konnte das Match aber nicht für sich gewinnen. Ihre bisher besten Grand-Slam-Ergebnisse erreichte Görges ebenfalls im Doppel mit Erreichen des Viertelfinales in Wimbledon sowie des Achtelfinales bei den US Open.Dank dieser Siege und Finalteilnahmen sicherte sie sich einen Platz unter den Top 50 und beendete das Jahr 2010 auf Platz 40.
2011 – Görges verpasst nur knapp die Top 20 der WTA-Weltrangliste
Im Jahr 2011 konnte Görges zwar noch immer keine überragenden Leistungen bei den Grand-Slam-Turnieren zeigen, erreichte aber bereits die dritte Runde. Wie im Vorjahr war sie erneut im Doppel erfolgreicher und erreichte bei den Australian Open und den French Open (gemeinsam mit Andrea Petkovic) jeweils das Achtelfinale. Bei den WTA-Turnieren in Bad Gastein und Linz schaffte Görges wieder einmal im Doppel den Sprung ins Finale, konnte das Match aber beide Male nicht für sich entscheiden. Bei den Fed-Cup-Playoffs im April gewann Görges im Doppel mit Anna-Lena Grönefeld sowie im Einzel gegen Melanie Oudin. Mit dem deutlichen 5:0-Sieg gegen die USA zählte Deutschland wieder zur 1. Weltgruppe. Der vermutlich größte Erfolg ihrer Karriere gelang Julia Görges beim WTA-Turnier in Stuttgart, wo sie nicht nur die Top 10-Spielerin Samatha Stosur im Halbfinale besiegte, sondern im Finale auch die damals Weltranglistenerste Caroline Wozniacki schlug. Mit diesem Riesenerfolg sicherte sie sich Platz 27 des WTA-Rankings. Bei der folgenden Begegnung mit Wozniacki in Runde 3 beim Turnier in Madrid zeigte sich Görges ebenso stark und bezwang die Dänin. Sie erreichte in Madrid das Halbfinale und scheiterte erst hier an Wiktoryja Asaranka. Innerhalb der Saison erreichte sie bereits Platz 16 des WTA-Rankings, konnte diesen aber nicht halten und beendete das Jahr 2011 auf Platz 21. Damit verfehlte sie nur knapp eine Platzierung unter den Top 20.
Ausstatter von Julia Görges
Julia Görges wird von verschiedenen Sportkonzernen gesponsert. Nike steht der Tennisspielerin als Ausstatter von Nike Tennisbekleidung und Tennisschuhe zur Seite. Daneben spielt Görges einen Wilson Tennisschläger mit Wilson Overgrips und Luxilon Tennissaiten.
Tour-Players Daniela Hantuchova
Daniela Hantuchová Biographisches
Daniela Hantuchová ist a, 23. April 1983 in Poprad (Tschechoslowakei) geboren. Da ihre Familie selbst Tennis spielt, stand Hantuchová bereits 1988 im Alter von fünf Jahren auf dem Platz und spielte viele Jahre im Verein. Ihr Vater ist Computerspezialist, ihre Mutter arbeitet als Toxikologin. Auch der ältere Bruder Igor, der als Architekt tätig ist, spielt nebenher Tennis. Laut Pressestimmen war Hantuchová intellektuell eher für ein Universitätsstudium geeignet, dennoch entschied sich die Slowakin für die Profi-Tenniskarriere. Auch in ihrer Freizeit steht Sport weit oben. Neben dem Klavier spielen bewegt sie sich gern auf Skipisten oder Basketballfeldern. Zudem spricht sie vier Sprachen fließend: Tschechisch, Slowakisch, Englisch und Deutsch. Ihr derzeitiger Wohnsitz ist in Monte Carlo.
Karrierebeginn von Hantuchová bis 2001
Hantuchová besuchte seit 1997 die Nick Bollettieri Tennis Academy in Bradenton, Florida und begann ihre Tenniskarriere im Mai 1999. Zunächst gelang es der slowakischen Tennisspielerin lediglich im Doppel Titel zu ergattern wie im Oktober 2000 in Bratislava an der Seite von Karina Habšudová oder ein Jahr später in Luxemburg an der Seite von Jelena Bowina. Auch im Mixed konnte Hantuchová überzeugen. Im Juli 2001 holte sie sich ihren ersten Grand-Slam-Titel in Wimbledon an der Seite von Leos Friedl. Ebenso debütierte sie 2001 bei den Grand-Slam-Turnieren im Einzel und Doppel. Ihr bestes Ergebnis hierbei war neben dem Grand-Slam-Sieg das Achtelfinale in Roland Garros und Wimbledon im Doppel. Bis zum Saisonende hatte sie sich unter die Top 50 gespielt und stand auf Rang 38.
2002 – Top 10 Platzierung und erster Einzeltitel
2002 wurde das Jahr für Hantuchová. Gleich zum Saisonbeginn holte sie sich im gemischten Doppel mit Kevin Ullyett den Sieg bei den Australian Open in zwei Sätzen. In Indian Wells konnte sie endlich ihren ersten WTA-Einzelsieg feiern, nachdem sie Martina Hingis mit 6:3 und 6:4 bezwungen hatte. Ebenso überzeugte sie im Doppel. An der Seite von Arantxa Sánchez Vicario sicherte sie sich 2002 gleich zwei Titel: auf Amelia Island und in New Haven. Zuvor war das Duo im Finale der Australian Open an Hingis und Kurnikowa gescheitert. Bei den folgenden Grand-Slam-Turnieren erreichte Hantuchová im Einzel das Achtelfinale in Paris sowie jeweils das Viertelfinale in Wimbledon und bei den US Open. Im Mixed erreichte sie nach dem Grand-Slam-Erfolg in Australian das Viertelfinale in Roland Garros und das Achtelfinale bei den US Open. In Wimbledon stand sie wie bereits im Vorjahr im Finale, scheiterte mit Ullyett jedoch an Lichowzewa und Bhupathi. Hantuchová wurde im selben Jahr als „Most Improved Player oft he Year“ der WTA ausgezeichnet und für den Laureus World Sports Award als „World Newcomer oft he Year“ nominiert. Zum Jahresende kletterte Hantuchová bis auf Platz 8 der WTA-Weltrangliste.
2003 bis 2005 – Hantuchová im Einzel nicht auf Erfolgskurs
In den kommenden Jahren konnte Hantuchová nicht an die Erfolge von 2002 anknüpfen. Ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis war das Erreichen des Viertelfinales in Melbourne 2003. Im Doppel erreichte sie 2003 das Viertelfinale in Melbourne, das Halbfinale in Paris und das Achtelfinale in New York. 2004 schied sie bereits frühzeitig aus. 2005 konnte sie sich erneut etwas steigern und erreichte sowohl bei den Australian Open als auch Wimbledon das Viertelfinale, bei den US Open war im Achtelfinale Schluss. Darüber hinaus sicherte sie sich WTA-Doppeltitel in Birmingham (Partnerin: Sugiyama) und Filderstadt (Partnerin: Myskina). Die besten Leistungen erzielte Hantuchová im gemischten Doppel. Bei den Australian Open 2003 erreichte sie an der Seite von Ullyett das Halbfinale, bei den US Open kam das Aus im Achtelfinale. 2004 erreichte sie in selbiger Disziplin das Halbfinale in Paris. 2005 ergatterte Hantuchová im gemischten Doppel die zwei noch fehlenden Grand-Slam-Titel. Bei den French Open spielte sie sich an der Seite von Fabrice Santoro zum Sieg, bei den US Open stand sie mit Mahesh Bhupathi gemeinsam auf dem Court. Nachdem Daniela Hantuchová 2004 bis auf Rang 31 zurückgefallen war, kletterte sie bis zum Jahresende 2005 wieder auf Rang 19 und damit unter die Top 20.
2006 – Top 20
Auch 2006 hielt sie ihre Form stabil und stand zum Jahresende auf Rang 18. Die slowakische Tennisspielerin erreichte bei den Grand-Slam-Turnieren im Einzel jeweils das Achtelfinale, abgesehen von den US Open, wo sie bereits in der zweiten Runde scheiterte. Im Doppel feierte Hantuchová erneut Erfolge. Nach dem Achtelfinalaus bei den Australian Open stand sie mit Partnerin Ai Sugiyama im Finale der French Open, jedoch scheiterten sie am Doppel Stosur/Raymond. In Doha und Rom konnten sie sich jedoch durchsetzen und zwei WTA-Doppeltitel einfahren. Im Einzel erzielte Hantuchová zwar keinen Sieg, erreichte aber in Zürich das Finale, wo sie an Scharapowa scheiterte und das Viertelfinale in Stuttgart.
2007 – Rückkehr unter die Top 10
2007 konnte Daniela Hantuchová endlich an die Erfolge von 2002 anknüpfen. Im Einzel erzielte sie ihren zweiten und dritten WTA-Titel beim erneuten Sieg in Indian Wells. Hier unterlag Kuznetsova der Slowakin in zwei Sätzen. Im Oktober 2007 gelang Hantuchová ein Zweisatzsieg über Patty Schnyder in Linz. In Melbourne scheiterte Hantuchová im Achtelfinale an Kim Clijsters, in Wimbledon kam das Achtelfinalaus gegen Serena Williams. Darüber hinaus erreichte sie das Final von Luxemburg (Niederlage gegen Ivanović) und Bali (Niedelrage gegen Lindsay Davenport). In Rom und Doha spielte sich Hantuchová souverän bis ins Halbfinale, scheiterte aber beide Male an Kuznetsova. Im Doppel spielte sie sich an der Seite von Sugiyama bis ins Viertelfinale der Australian Open. In Miami stand sie mit Martina Hingis auf dem Platz, das Doppel scheiterte im Halbfinale jedoch an Black/Huber. Zum Jahresende sicherte sie sich mit Rang 9 ihre zweite Top-10-Jahresendplatzierung ihrer Karriere.
2008 bis 2011 – Leistungen reichen nur für die Top 30
Nach der erfolgreichen Saison 2007 folgten eher mäßige Leistungen Hantuchovás. Doch 2008 begann zunächst erfolgreich mit dem Einzug ins Halbfinale der Australian Open, wo Hantuchová Ivanović unterlag. Nach dem Viertelfinalaus in Paris und Antwerpen erreichte die Slowakin das Viertelfinale von Indian Wells, musste sich aber Scharapowa geschlagen geben. Nach einer verletzungsbedingten Pause kehrte Hantuchová Ende Juni zurück auf den Court. Im Verlauf der weiteren Saison erzielte sie das Achtelfinale in Stanford und Moskau, das Viertelfinale in New Haven, Peking und Luxemburg sowie das Halbfinale in Bali, wo sie in drei Sätzen an Paszek scheiterte. Die Saison 2008 endete auf Rang 21. In den kommenden zwei Jahren rutschte sie bis auf Rang 30 (2010) zurück. 2009 spielte sich Hantuchová bis ins Achtelfinale in Sydney, Paris, Dubai, Indian Wells und Stuttgart. In Ponte Vedra Beach erreichte sie das Viertelfinale, wo sie Wozniacki unterlag. Mit dem Halbfinaleinzug in Warschau erreichte sie ihr bestes Ergebnis der Saison. Daneben erreichte sie unter anderem das Achtelfinale in Wimbledon (Niederlage gegen S. Williams) sowie die Viertelfinals in `s-Hertogenbosch, Stanford, Cincinnati und Seoul. Bei den US Open scheiterte Hantuchová erneut im Achtelfinale an Serena Williams. Im Doppel spielte Hantuchová erneut an der Seite von Sugiyama, gemeinsam unterlagen sie in den Endspielen von Melbourne, Rom und Tokio. Bei den Australian Open waren sie gegen die Williams-Schwestern chancenlos. 2010 war ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis das Achtelfinale in Paris im Einzel, das Achtelfinale im Doppel in Wimbledon und das Achtelfinale von Melbourne im Mixed. Nach weiteren Achtelfinalaus‘ zählten zu den größten Erfolgen der Saison 2010 das Halbfinale in Charleston, Carlsbad und Bali. In Charleston scheiterte Hantuchová nach Erfolgen über Kerber und Janković an Samantha Stosur. In Carlsbad unterlag sie in zwei Sätzen der Polin Radwańska und in Bali scheiterte sie an Kleybanova und verlor anschließend ebenso das Spiel um Platz 3 gegen Date Krumm. Darüber hinaus stand Hantuchová im Finale von Monterrey, wo sie Pavlyuchenkova mit 6:1, 1:6 und 0:6 unterlag. 2011 gewann Hantuchová ihren vierten WTA-Einzeltitel beim Zweisatzsieg über Sara Errani in Pattaya. Darüber hinaus gewann sie an der Seite von Radwańska einen weiteren Doppeltitel in Miami. Bei den French Open erreichte sie im Einzel das Achtelfinale, ebenso in Wimbledon im Doppel. Bei den US Open gelang ihr mit ihrer neuen Doppelpartnerin der Sprung ins Halbfinale, wo die beiden an Huber/Raymond scheiterten. In Straßburg unterlag Hantuchová Andrea Petkovic im Halbfinale. In Birmingham stieß sie nach Erfolgen über Riske und Ivanović bis ins Finale vor, musste sich hier aber Sabine Lisicki in zwei Sätzen geschlagen geben. Auch in Eastbourne startete sie ähnlich erfolgreich, bezwang Li Na und Venus Williams, unterlag aber dann im Halbfinale Kvitova. In Cincinnati schied sie bereits im Viertelfinale gegen Zvonareva aus, hatte aber zuvor Tennisgrößen wie Pennetta und Bartoli bezwungen. Zum Saisonende stand sie auf Platz 24 der WTA-Weltrangliste.
2012 – Titelverteidigung in Pattaya
Die Saison 2012 startete Hantuchová mit Siegen über Serena Williams und Kim Clijsters, was sie ins Finale von Brisbane beförderte. Hier unterlag sie jedoch Kanepi. In Pattaya konnte Daniela Hantuchová erfolgreich an den Vorjahressieg anknüpfen und sicherte sich den fünften WTA-Einzeltitel. In Dubai erreichte Hantuchová das Viertelfinale, scheiterte jedoch an der Deutschen Julia Görges.
Ausstatter von Hantuchová
Daniela Hantuchova wird von verschiedenen Top-Marken ausgestattet. Sie trägt adidas Tennisbekleidung, was neben Tenniskleid oder Tennisrock auch die adidas Tennisschuhe betrifft. Weiterhin spielt Hantuchova mit Tennissaiten der französischen Top-Marke Babolat, die auf einen Prince Tennisschläger gespannt sind.