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Tennisbekleidung Sommer 2013

Tennisbekleidung - Maria Sharapova - Maria Kirilenko - Dinara Safina - Novak Djokovic

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Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • M-40/42

Nike Tennisbekleidung

Premier Sharapova Tunic Dress + Short
glacier ice
UVP 99,95 EUR

LIEFERBAR
69,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • S-34/36
  • M-38/40
  • L-42/44

adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Skort
signal green
UVP 49,95 EUR

LIEFERBAR
44,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • L-44/46

Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Tank
glacier ice/matte silver
UVP 59,95 EUR

LIEFERBAR
41,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42
  • L-44/46

Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Skirt
dark base grey/matte silver
UVP 59,95 EUR

LIEFERBAR
53,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • S-34/36
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adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Tank
white/wonder glow
UVP 49,95 EUR

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44,90 EUR
 
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  • S-36/38
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Nike Tennisbekleidung

Premier Printed Maria Skirt
black/base grey
UVP 59,95 EUR

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39,90 EUR
 
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adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Skort
wonder glow
UVP 49,95 EUR

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  • XS-30/32
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adidas Tennisbekleidung

by Stella McCartney Barricade Skort
white/ultra bright
UVP 49,95 EUR

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adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Skort
fresh aqua
UVP 49,95 EUR

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  • XS-32/34
  • S-36/38
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Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Skirt
midnight fog/gamma blue
UVP 54,95 EUR

LIEFERBAR
34,90 EUR
 
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  • M-40/42
  • L-44/46

Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Tank
white/matte silver
UVP 59,95 EUR

LIEFERBAR
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adidas Tennisbekleidung

by Stella McCartney Barricade Skort
ultra bright/hero ink
UVP 49,95 EUR

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  • XS-30/32
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  • M-38/40
  • L-42/44

adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Tank
white
UVP 49,95 EUR

LIEFERBAR
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Sofort verfügbare Größen:
  • S-36/38
  • M-40/42
  • L-44/46

Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Dress
atomic pink/dark armory blue
UVP 119,95 EUR

LIEFERBAR
83,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • XS-30/32
  • S-34/36
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by Stella McCartney Barricade Tank
ultra bright/white
UVP 49,95 EUR

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34,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
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  • S-34/36
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adidas Tennisbekleidung

Stella McCartney Barricade Tee
white
UVP 54,95 EUR

LIEFERBAR
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Sofort verfügbare Größen:
  • S-36/38
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Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Tank
white/geyser grey
UVP 59,95 EUR

LIEFERBAR
41,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
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  • M-40/42
  • L-44/46
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Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Tank
fusion red
UVP 59,95 EUR

LIEFERBAR
41,90 EUR
 

Nike Tennisbekleidung

Feather Light 2.0 Visor
black/white
UVP 17,95 EUR

LIEFERBAR
15,90 EUR
 
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  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42
  • L-44/46
  • XL-48/50

Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Tank
geyser grey/white
UVP 59,95 EUR

LIEFERBAR
41,90 EUR
 
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Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Tank
violet frost/gamma blue
UVP 54,95 EUR

LIEFERBAR
37,90 EUR
 
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  • XS-32/34
  • S-36/38
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  • L-44/46

Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Skirt
purple shade/pink foil
UVP 54,95 EUR

LIEFERBAR
34,90 EUR
 
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  • M-40/42
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Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Print Dress + Short
white/atomic pink
UVP 119,95 EUR

LIEFERBAR
79,90 EUR
 

Nike Tennisbekleidung

Feather Light 2.0 Visor
white/black
UVP 17,95 EUR

LIEFERBAR
15,90 EUR
 
Sofort verfügbare Größen:
  • 44/47-3

Sergio Tacchini Tennisbekleidung

Scoopy Socks navy/white
 

LIEFERBAR
9,90 EUR
 
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  • XS-32/34
  • S-36/38
  • M-40/42
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  • XL-48/50

Nike Tennisbekleidung

Premier Printed Maria Skirt
black/glacier ice/matte silver
UVP 59,95 EUR

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39,90 EUR
 
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  • S-36/38
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Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Skirt
gamma blue/matte silver
UVP 54,95 EUR

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Nike Tennisbekleidung

Maria Slam Statement Dress
white/liquid lime/black
UVP 119,95 EUR

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Premier Maria Skirt
cool grey/strata grey/matte...
UVP 54,95 EUR

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26,90 EUR
 
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Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Tank
urban lilac/atomic mango
UVP 59,95 EUR

LIEFERBAR
53,90 EUR
 
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adidas Tennisbekleidung

Response Traditional Polo
white/purple
UVP 39,95 EUR

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18,90 EUR
 
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  • L-44/46
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Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Dress
electric yellow/strata...
UVP 119,95 EUR

LIEFERBAR
59,90 EUR
 
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Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Dress
fiberglass/cool grey
UVP 119,95 EUR

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59,90 EUR
 
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Premier Maria Dress
canyon purple/pure violet/volt
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adidas Tennisbekleidung

by Stella McCartney Barricade Tank
legendblue/white
UVP 54,95 EUR

LIEFERBAR
26,90 EUR
 
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Stella McCartney Barricade Tee
white/fresh aqua
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48,90 EUR
 
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Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Skirt
white/strata grey/matte silver
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Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Tank
ice blue/strata grey/bright...
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Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Skirt
cool grey/white
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Nike Tennisbekleidung

Premier Maria Tank
purple shade/pink foil
UVP 54,95 EUR

LIEFERBAR
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Tennisbekleidung

Tennisbekleidung ist aus dem Tennis-Sport nicht mehr wegzudenken. Im Tennis ist es wichtig, Kleidungsstücke zu tragen, die jede Bewegung unterstützen und fördern. Tenniskleidung ist gekennzeichnet durch atmungsaktives Material, das Schweiß abtransportiert und dem Spieler gleichzeitig einen angenehm warmen Schutz gewährt. Sie legen Wert auf  Funktionalität, Komfort und Design? Dann bietet CenterCourt.de Ihnen eine Auswahl von über 100.000 Markenartikeln an Kleidungsstücken zum Tennisspielen. Natürlich erhalten sie die aktuelle Kollektion der 
Tennisbekleidung, sodass Sie stets modisch und sportlich auf dem Tennisplatz stehen. Tenniskleidung ist auf die Ansprüche aller Tennisspieler angepasst. Leichte, auf den Tennissport spezialisierte, Materialien lassen die T-Shirts und Hosen sowie die Tops und Röcke unseres Sortiments an Tenniskleidung zum optimalen Begleiter beim Tennis werden. Erleben Sie das Gefühl, hochwertige Tennisbekleidung zu tragen und bestellen Sie noch heute in unserem Online-Shop unter www.centercourt.de  oder rufen sie uns an unter 01805-906040. Wir beraten Sie gern und helfen Ihnen, aus unserer vielfältigen Tennisbekleidungs-Kollektion auszuwählen und die perfekten Kleidungsstücke für Sie zu finden. Kleiden Sie sich von Kopf bis Fuß mit Tennisbekleidung von CenterCourt.de ein, um beim Spielen maximale Freiheit, Beweglichkeit und höchsten Komfort zu erleben.

Tour-Players Maria Sharapova

Maria Sharapova Biografisches

Marija Jurjewna Scharapowa ist am 19. April 1987 in Njagan geboren. Neben ihrer Karriere als Tennisspielerin arbeitet sie als Fotomodell. Ihre Eltern Yuri und Yelena stammen ursprünglich aus Weißrussland, verließen Gomel jedoch auf Grund der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986. Durch den Umzug 1989 nach Sotschi lernte die Familie den Vater des ehemaligen russischen Tennisspielers Jewgeni Kafelnikow kennen. Von diesem erhielt Sharapova mit vier Jahren ihren ersten Tennisschläger. Durch die Empfehlung von Martina Navrátilová Maria Sharapova im Tenniscamp von Nick Bollettieri ausbilden zu lassen, zogen Vater und Tochter 1994 nach Bradenton, Mutter Yelena kam zwei Jahre später nach. Mit neun Jahren trat Sharapova in die Tennisakademie ein. 2006 wurde Sharapova zur Maxim-Woman of the Year gekürt. Privat ist die Russin seit 2010 mit dem Basketballspieler Sasha Vujačić verlobt.

Karrierebeginn bis 2002

Im Jahr 2000 gewann die damals 13-jährige Sharapova das Eddie Herr International Junior Tennis. Ihre erste Teilnahme bei einem ITF-Jugendturnier erfolgte 2001 in Sarasota (Florida). Seit 2002 ist Sharapova Profi-Tennisspielerin und debütierte im März auf der WTA Tour. Insgesamt gewann sie drei ITF-Juniorturniere, bei zwei weiteren stand sie im Finale. In Indian Wells erreichte Sharapova die zweite Runde, unterlag jedoch Monica Seles. Die Erfolge der jungen Russin brachten ihr zum Saisonende Platz 186 der Weltrangliste.

2003 – zwei WTA-Titel im Einzel sowie Doppel führen in die Top 40

2003 war das Jahr des großen Durchbruchs für Sharapova. Zwar erreichte sie nach der Qualifikation bei den Australian Open und French Open nur die erste Runde, schaffte es in Wimbledon aber bereits ins Achtelfinale. Nachdem sie mit ihrer Wild Card die ersten Runden überstanden und Siege über Harkleroad, Bowina und Dokić erzielt hatte, scheiterste sie im Achtelfinale an Kusnezowa. Ihre ersten WTA-Titel im Einzel sicherte sich Sharapova im Oktober gegen Anikó Kapros in Tokio sowie im November in Québec beim Match gegen Sequera. Auch im Doppel triumphiert die Russin an der Seite von Tamarine Tanasugarn. Sowohl in Tokio als auch in Luxemburg im Oktober 2003 schlägt das Duo sich erfolgreich und gewinnt beide Titel. Mit der erfolgreichen Saison dieser Newcomerin platzierte sie sich mit Rang 32 bereits unter die Top 40.

2004 – Sieg in Wimbledon & bei den WTA Tour Championships

Nach einer erfolgreichen Saison 2003 toppte Sharapova ihre Leistung in den kommenden Jahren. 2004 sicherte sie sich bereits ihre erste Top-10-Platzierung und stand Ende des Jahres auf Platz 4 des WTA-Rankings. Insgesamt gewann Sharapova 2004 5 Titel im Einzel und einen im Doppel. Bei den Australian Open war für sie nach der dritten Runde Schluss, bei den French Open erreichte sie das Viertelfinale, verlor aber chancenlos gegen Paola Suárez. Beim WTA Turnier in Birmingham im Juni 2004 holte Sharapova sich ihren ersten WTA-Einzeltitel der Saison im Match gegen Tatiana Golovin. Ebenfalls in Birmingham sicherte sie sich auch einen WTA-Titel im Doppel mit Marija Kirilenko. Ihr bis dahin größter Erfolg war der Triumph in Wimbledon 2004. Mit einem eindeutigen Zweisatzsieg über Titelverteidigerin Serena Williams gewann Sharapova ihren ersten Grand-Slam-Titel und qualifizierte sich damit erstmals für die WTA Tour Championships 2004. Und auch hier präsentierte Sharapova sich in Höchstform, setzte sich erneut gegen Serena Williams im Finale durch und sicherte sich den Titel als Weltmeisterin. Circa einen Monat zuvor gelangen ihr zwei weitere Siege bei den WTA-Turnieren in Seoul und Tokio. Sharapovas Glanzleistung wurde mit Rang 4 der Weltrangliste belohnt, den sie auch 2005 souverän verteidigte.

2005 – Halbfinale bei Grand-Slam-Turnieren sichert Top-10-Platzierung

2005 präsentierte Sharapova sich in ähnlicher Hochform wie im Vorjahr. Mit drei gewonnenen WTA-Titeln in Tokio, Doha und als Titelverteidigerin in Birmingham sowie dem erreichten Halbfinale bei den Australian Open, Wimbledon und den US Open zählte Sharapova längst zur Weltspitze im Damentennis. Bei den Australian Open unterlag sie im Halbfinale Konkurrentin Serena Williams, in Wimbledon scheiterte sie an deren Schwester Venus Williams und bei den US Open katapultierte Kim Clijsters sie im Halbfinale aus dem Turnier. Bei den French Open 2005 kam Sharapova nicht über das Viertelfinale hinaus, da Gegnerin Justine Henin sich als Stärkere erwies. Dank ihrer Leistungen qualifizierte sie sich erneut für die WTA Tour Championships, wo sie sich souverän bis ins Halbfinale spielte, hier aber der späteren Siegerin Mauresmo in zwei Sätzen unterlag.

2006 – Platz 2 des Rankings & Sieg bei den US Open für Sharapova

2006 erreichte Sharapova wie bereits im Vorjahr das Halbfinale bei den Australian Open, musste sich aber erneut Henin geschlagen geben. Bei den French Open kam sie über das Achtelfinale nicht hinaus, bewies jedoch beim nächsten Grand-Slam-Turnier in Wimbledon erneut ihr Talent. Sie spielte sich bis ins Halbfinale und verlor wiederum gegen die spätere Siegerin Mauresmo. Im September 2006 gelingt ihr endlich ein Sieg über Justine Henin im Finale der US Open. Damit konnte Sharapova nicht nur eine ihrer härtesten Konkurrentinnen besiegen, sondern sicherte sich zugleich den zweiten Grand-Slam-Titel. Bei den WTA-Turnieren in Indian Wells im März und San Diego im August gelang es Sharapova ebenfalls die Oberhand zu gewinnen und sich die Titel zu holen. Kurz nach ihrem Grand-Slam-Sieg in New York gewann sie die WTA-Turniere in Zürich (gegen Hantuchová) und Linz (gegen Petrowa). Die Erfolge qualifizierten sie zum dritten Mal für die WTA Tour Championships. Im Halbfinale traf sie erneut auf Henin, konnte sich aber dieses Mal nicht gegen die Belgierin durchsetzen. Zum Jahresende stand Sharapova hinter der Weltrangspitze Henin auf Platz 2 des WTA-Rankings.

2007 – Finale bei den WTA Tour Championships

Das Jahr 2007 begann zunächst erfolgreich für die Russin. Bei den Australian Open spielte sie sich erstmals in ihrer Karriere ins Finale, musste sich aber Serena Williams geschlagen geben. Da Henin nicht an dem Turnier teilnahm, nahm Sharapova Platz 1 der Weltrangliste ein. In Tokio musste sie verletzungsbedingt das Match gegen Ivanović aufgeben und spielte nach einer Pause erst wieder beim Turnier in Indian Wells. Wegen ihrer Achtelfinalniederlage gegen Zvonareva verlor sie die Spitzenposition wieder an Henin. In Miami scheiterte sie in der vierten Runde klar an Serena Williams, fiel erneut für längere Zeit verletzungsbedingt aus und kehrte dann zum Turnier in Istanbul zurück. Sie erreichte das Halbfinale, verlor aber überraschend gegen Rezaȉ. Bei den French Open schaffte sie es zwar bis ins Halbfinale, unterlag hier aber deutlich Ana Ivanović. In Wimbledon erreichte Sharapova das Achtelfinale, das sie gegen Venus Williams verlor. Den ersten Erfolg feierte Sharapova im August 2007 beim WTA-Turnier in San Diego beim Match gegen Patty Schnyder. Bei den US Open scheiterte sie in der dritten Runde an Radwańska, verlor in Moskau das Auftaktmatch und konnte in Madrid nur durch die verletzungsbedingte Absage Venus Williams‘ teilnehmen. Hier erreichte Sharapova nach einer langen Durststrecke mühelos das Finale, schaffte es aber nicht, sich im Match gegen Justine Henin durchzusetzen. Durch ausgebliebene Erfolge und verletzungsbedingte pausen fiel Sharapova zum Saisonende auf Platz 5 der Weltrangliste zurück.

2008 bis 2010 – Verletzungen und Karrieretief für Sharapova

2008 bis 2010 sollten für Sharapova die seit langer Zeit schlechtesten ihrer Karriere werden. Durch verschiedene Verletzungen musste sie Turniere absagen, fiel für längere Zeit aus und fand erst langsam in ihre alte Form zurück. 2008 begann jedoch zunächst erfolgreich für die Russin. Mit einem glatten Zweisatzsieg über Ivanović holte sich Sharapowa ihren dritten Grand-Slam-Titel, ihren ersten bei den Australian Open. Im Februar und April des Jahres gewann sie zudem zwei WTA-Turniere, unter anderem gegen Landsmännin Zvonareva. Bei den French Open erreichte sie das Achtelfinale, in Wimbledon schied sie in der zweiten Runde aus. Beim Rogers Cup schaffte sie es bis ins Achtelfinale, konnte dieses aber verletzungsbedingt nicht antreten und musste bis Jahresende auch alle anderen Turnierteilnahmen sowie die Teilnahme bei den Olympischen Spielen in Peking absagen. Damit rutschte sie auf Platz 9 der Weltrangliste, nachdem sie im Frühjahr kurzzeitig sogar die Weltrangspitze auf Grund des Rücktritts Henins eingenommen hatte. 2009 kehrte sie erst zum Turnier in Indian Wells zurück. Ihren einzigen Saisontitel holte Sharapova sich im Oktober in Tokio durch die verletzungsbedingte Aufgabe Jankovićs im ersten Satz. Der Sieg verhalf ihr zurück unter die Top 15. Auch 2010 startete wenig erfolgsversprechend, da Sharapova bereits in der ersten Runde bei den Australian Open ausschied. Auch bei den French Open schaffte sie es nur bis in die dritte Runde. Dafür holte sie sich zwei WTA-Titel in Memphis gegen Sofia Arvidsson und in Straßburg gegen Kristina Barrois. In Wimbledon und bei den US Open reichte es für das Achtelfinale. Trotz des Erreichens einiger Finals konnte Sharapova nicht an die Erfolge der Jahre vor 2007 anschließen und fiel bis zum Saisonende weiter zurück auf Platz 18.

2011 – die Rückkehr unter die Top 10

Die Saison startet Sharapova beim ASB Classic 2011 in Aukland, wo sie sich bis ins Viertelfinale spielte. Bei den Australian Open besiegte sie unter anderem Julia Görges, ehe sie im Achtelfinale der Deutschen Petković unterlag. Im Halbfinale von Indian Wells scheiterte Sharapowa an der damals Weltranglistenresten Caroline Wozniacki. Ihren ersten WTA-Titel 2011 holte sie sich in Rom nach einem erfolgreichen Zweisatzsieg über Samatha Stosur. Der zweite Titel der Saison folgte im August in Cincinnati mit dem Triumph über Janković. Bei den French Open kann Sharapova Petković besiegen und scheitert erst im Halbfinale an der späteren Siegerin Li Na. In Wimbledon spielte sie sich nach Siegen unter anderem über Tschakwetadse und Lisicki bis ins Finale vor und musste sich hier der Tschechin Kvitova geschlagen geben. Bis zum Jahresende spielte Sharapova eine durchwachsene Saison, konnte sich aber dennoch für die WTA Tour Championships qualifzieren. Nach Niederlagen gegen Li Na und Samantha Stosur war für Sharapova aber bereits nach der Vorrunde Schluss. Insgesamt verlief das Jahr 2011 dennoch positiv, denn die Russin sicherte sich mit Rang 4 eine Top-Platzierung.

Ausstatter

Sharapova trägt Nike Tennisbekleidung, das heißt sie wird von der Top-Marke vom Tanktop über das Tenniskleid bis zu den Tennisschuhen ausgestattet. Nachdem sie über 10 Jahre mit Prince zusammengearbeitet hat, spielt sie inzwischen mit einem HEAD Racket.

Tour-Players Dinara Safina

Achten auch Sie auf modische Designs und hohe Funktionalität ihrer Kleidung und bestellen Sie die Kleidung, die Dinara Safina zum Erfolg verhilft. Dinara (Michailowna) Safina wurde 1986 in Moskau geboren und gehört seit 2006 zu den besten Tennisspielerinnen der Welt. Im Jahr 2009 führte Dinara Safina für 20 Wochen die Weltrangliste an. In ihrer bisherigen Karriere gewann sie insgesamt 16 Einzeltitel und 8 Doppeltitel, darunter ein Grand-Slam-Titel im Damen Doppelfinale der US-Open im Jahr 2007.

Tour-Players Novak Djokovic

Biographisches zu Novak Djokovic

Novak Djokovic ist am 22. Mai 1987 in Belgrad, Jugoslawien geboren.  Der serbische Tennisspieler begann bereits im Alter von vier Jahren mit dem Tennis spielen und kam mit 12 Jahren nach München um an der Tennis Academy von Nikola Pilić zu spielen. Seine Eltern Srdjan und Dijana haben ihr Leben ebenfalls zu einem Großteil dem Sport gewidmet und arbeiteten bereits in den 1980ern als Skilehrer. Die Familie Djokovic hat insgesamt drei Kinder, Novak, Marko und Djordje. Novak ist der älteste der drei Brüder.

2003 – 2005 Karrierebeginn von Djokovic

2003 debütierte Djokovic als Profi und erreichte zum Ende der Saison Platz 679 der ATP-Weltrangliste. Bei den Australian Open der Junioren schaffte Djokovic es 2004 bis ins Halbfinale und sicherte sich seinen ersten Sieg eines ATP-Challenger-Turniers bei den Lambertz Open 2004 in Aachen. Bis zum Ende der Saison 2005 kletterte Djokovic bis auf Platz 78 der Rangliste. 2005 erreichte er als Profi die dritte Runde in Wimbledon und bei den US Open und glänzte mit einigen Siegen über höher Platzierte.

2006 – Djokovic unter den Top 20

Beim ATP-Turnier von Zagreb erreichte Djokovic 2006 das Halbfinale und das Viertelfinale bei den French Open. Hier musste er zwar gegen den späteren Sieger Nadal wegen Rückenproblemen aufgeben, besiegte aber auf dem Weg dahin González und Tommy Haas, zwei Spieler, die deutlich höher platziert waren als er. Im Juli des Jahres holte er sich den Sieg beim ATP-Turnier in Amersfoort (Niederlande) sowie im Oktober im französischen Metz. Mit diesen Erfolgen sicherte er sich 2006 Platz 16 der Weltrangliste.

2007 – Djokovic sichert sich einen Platz unter den Top 10

2007 passierte es und Djokovic schaffte es als erster serbischer Tennisspieler unter die Top 10. Diesen Erfolg sicherte er sich durch das Erreichen des Achtelfinales bei den Australian Open und des Finales beim Masters-Turnier in Indian Wells. Bei den Australian Open musste er sich der Weltranglistenspitze Federer geschlagen geben, beim Indian Wells unterlag er Nadal. Das Masters-Turnier in Miami gewann er als bis dato jüngster Spieler der Turniergeschichte. In Monte Carlo schaffte Djokovic es bis ins Achtelfinale, scheiterte aber an David Ferrer. Im Mai erreicht er das Finale des ATP-Turniers in Estoril und besiegt Richard Gasquet mit 7:6, 0:6 und 6:1. Beim Rasenturnier in Queens scheitert Djokovic bereits im Achtelfinale. Bei den French Open schafft er es bis ins Halbfinale, kann sich nicht gegen Rafael Nadal durchsetzen. Auch in Wimbledon stehen sich Djokovic und Nadal im Halbfinale gegenüber, dieses Mal muss Djokovic verletzungsbedingt aufgeben. Durch den Sieg in Montreal sicherte sich Djokovic nicht nur einen weiteren Titel, sondern schlägt die komplette Weltranglistenspitze während eines Masters-Turniers. Im Viertelfinale setzte er sich gegen Andy Roddick durch, im Halbfinale der lang ersehnte Sieg über Nadal und schließlich noch den finalen Sieg über Roger Federer. Damit war klar, der Serbe wird sich an die Spitze kämpfen. Bei den US Open erreicht er sein erstes Finale eines Grand-Slam-Turniers, verliert jedoch gegen Federer. Beim Turnier in Wien zeigt Djokovic sein Können beim Match gegen Stanislas Wawrinka und holt sich den Titel. Diese Saison beendet der Serbe auf Platz 3 der Weltrangliste.

2008 – Platz 3 der Weltrangliste und erster Grand-Slam-Turniersieg

Bereits im Januar 2007 holt Djokovic sich seinen ersten Grand-Slam-Titel mit dem Sieg bei den Australian Open. Im Finale konnte er sich gegen Tsonga durchsetzen, nachdem er im Halbfinale Federer bezwungen hatte. Beim Masters-Turnier in Indian Wells folgte der zweite Titel 2007, gefolgt vom dritten Turniersieg beim Masters in Rom. Während der Olympischen Spiele 2008 in Peking konnte Djokovic eine der begehrten Medaillen erobern und ging mit Bronze vom Platz. Bei den US Open reicht es in diesem Jahr nur für das Halbfinale, wo er erneut Roger Federer unterlag. Seinen ersten Weltmeister-Titel holte sich Djokovic beim Tennis Masters Cup, wo er sich gegen den Russen Dawidenko durchsetzen konnte.

2009 – Djokovic bleibt auf Position 3

2009 erreichte Djokovic insgesamt fünf Finals bei Masters-Turnieren (Miami, Monte Carlo, Rom, Cincinnati, Paris), konnte jedoch nur den Paris Masters für sich entscheiden. Bei den Australian Open erreichte er das Viertelfinale, ebenso in Wimbledon. In Dubai triumphierte Djokovic mit seinem Sieg über David Ferrer. Bei den US Open kam Djokovic bis ins Halbfinale. Beim Turnier von Basel fuhr er einen Sieg gegen Roger Federer ein. Bei den Paris Masters schlug er im Finale Monfils, nachdem er das Halbfinale gegen seinen härtesten Konkurrenten um den zweiten Platz der Weltrangliste Nadal gewonnen hatte. Zum Saisonende reicht es jedoch erneut lediglich für den dritten Platz auf der Rangliste.

2010 – der Kampf um Platz 2

Auch 2010 ist Djokovic ganz vorn mit dabei und kann seine Vorjahrestitel in Dubai und Peking verteidigen. Bei den US Open kämpft sich Djokovic bis ins Finale und unterliegt erneut Nadal in 4 Sätzen. Nachdem er im Februar erstmals auf Position 2 gerückt ist, entbrannte ein regelrechter Kampf um den zweiten Platz mit Federer. Durch den Sieg im Halbfinale der US Open über Federer hielt Djokovic den zweiten Platz. Beim Finale in Basel standen sich dann wieder einmal Novak Djokovic und Roger Federer gegenüber. 2010 reicht es aber nicht für den Serben und er unterliegt dem Schweizer mit 4:6, 6:3 und 1:6. Am Ende der Saison muss er sich erneut mit Position 3 des ATP-Rankings zufrieden geben. Das persönliche Karriere-Highlight war 2010 für Djokovic jedoch der Sieg beim Davis-Cup. Da er auch im Endspiel gegen Frankreich beide Einzel gewinnen konnte, blieb der Serbe bei allen Spielen auf Davis-Cup-Ebene 2010 ungeschlagen.

2011- 10 Einzeltitel und Platz 1 der Weltrangliste

2011 war es endlich soweit für Djokovic und er zog an der ewigen Weltrangspitze Federer/Nadal vorbei. Der erste Triumph erfolgte bei den Australian Open mit dem Sieg über Roger Federer (Halbfinale) und Andy Murray (Finale), gefolgt vom Sieg über Federer in Dubai, dem damit dritten Dubai-Sieg in Folge. Rafael Nadal muss sich 2011 insgesamt sieben Mal bei Finals von Djokovic geschlagen geben. Er unterliegt dem Serben beim Indian Wells Masters, den Miami Masters, den Madrid Masters sowie den Rom Masters. Auch in Wimbledon und bei den US Open konnte Djokovic sich gegen den Spanier durchsetzen und setzte sich damit an die Spitze der Weltrangliste.

Ehrungen

Dank vieler Erfolge ist Djokovic längst über die Grenzen des Tennis zu einer Berühmtheit geworden, der einige Ehrungen zuteilgeworden sind. 2007 wird als das Jahr seines Durchbruchs angesehen, was ihm die Kür zum Beliebtesten Serben des Jahres einbrachte. Im April 2011 wird Djokovic mit dem St. Sava-Orden geehrt. Ende 2011 wurde er nach einer Umfrage der polnischen Presseagentur Polska Agencja Prasowa zu Europas Sportler des Jahres gewählt. Im Februar 2012 folgte die nächste Auszeichnung beim Laureus Worls Sports Award zum Weltsportler des Jahres.

Ausstattung

Novak Djokovic zählt zu einem der wenigen Spieler, die mit Sergio Tacchini Tennisbekleidung wie Shirt und Hose sowie Accessoires wie Basecaps, Socken oder Schweißbänder ausgestattet zu werden. Darüber hinaus spielt Djokovic Tennissaiten von Tecnifibre in Kombination mit einem HEAD Racket inklusive Overgrips. Ebenso werden die Tennisschläger von Djokovic in einer HEAD Tennistasche vor äußerlichen Einflüssen geschützt und transportiert.