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Tennistaschen

Tennistaschen mit riesiger Auswahl

Tennistaschen sind mit Ihrer Größe und Ausstattung auf die Bedürfnisse von Tennisspielern zugeschnitten. Mit  der richtigen Tennistasche können Sie alle Ihre Rackets und Ihre Ausrüstung gut geschützt und geordnet transportieren. Von klein bis groß, von einfarbig bis bunt, von klassisch bis ausgefallen - CenterCourt.de bietet Ihnen eine schier unendliche  Auswahl an Tennistaschen.  Mit dem Filter-System auf der linken Seite können Sie die große Auswahl an Tennistaschen sortieren und so z.B. Ihre Favoriten nach Tennismarken auswählen. Im oberen Menü können Sie die Produkte auch nach Preis sortieren und sich besonders günstige Tennistaschen anzeigen lassen.

Tennistaschen in Racket-Form - Schlägertaschen

Als Schlägertaschen bezeichnet man Tennistaschen, die an die Form der Rackets angelehnt sind. Racketbags sind auf  einer Seite niedriger und bieten je nach Modell Platz für bis zu 12 Schläger und die Ausrüstung. Hochwertige Schlägertaschen sind oft mit integrierten Extra-Fächern z.B. für Tennisschuhe ausgestattet oder besitzen Fächer mit einer Thermofolienbeschichtung, die den Inhalt der Tennistaschen vor extremen Temperaturen schützt. Viele Schlägertaschen lassen sich mit zwei Schultergurten auch als Rucksack verwenden.

Tennistaschen mit viel Platz - Turniertaschen

Turniertaschen sind nicht nur für Turnierspieler optimal, sondern durch ihre klassische Form und ihr großes Platzangebot bei vielen Hobbyspielern beliebt. Tennistaschen aus der Kategorie Turniertaschen sind oft mit einem geräumigen Hauptfach und Seitenfächer für die Tennisschläger ausgestattet.

Tennisrucksäcke - aufgesetzt und los zum Platz

Tennisrucksäcke sind die kleine und leichte Alternative zur Tennistasche und gerade bei Fahrradfahrern sehr beliebt. Ein Tennisrucksack bietet meist ein spezielles Fach für 1 bis 2 Schläger und ein Hauptfach für das Tenniszubehör.

Tennistaschen – Markenvielfalt zu günstigsten Preisen

Wir bieten die Tennistaschen Serien der renommierten Tennismarken – von Wilson Tennistaschen, über Tennisrucksäcke von Head bis zur Babolat Turniertasche – bei CenterCourt.de werden Sie fündig. Gerne beraten wir Sie und helfen Ihnen dabei, Ihre perfekte Tennistasche auszuwählen. Mit einer neuen, ausgereiften, funktionalen Tennistasche steht Ihrem nächsten Match nichts mehr im Wege.


Tour-Players Novak Djokovic

Biographisches zu Novak Djokovic

Novak Djokovic ist am 22. Mai 1987 in Belgrad, Jugoslawien geboren.  Der serbische Tennisspieler begann bereits im Alter von vier Jahren mit dem Tennis spielen und kam mit 12 Jahren nach München um an der Tennis Academy von Nikola Pilić zu spielen. Seine Eltern Srdjan und Dijana haben ihr Leben ebenfalls zu einem Großteil dem Sport gewidmet und arbeiteten bereits in den 1980ern als Skilehrer. Die Familie Djokovic hat insgesamt drei Kinder, Novak, Marko und Djordje. Novak ist der älteste der drei Brüder.

2003 – 2005 Karrierebeginn von Djokovic

2003 debütierte Djokovic als Profi und erreichte zum Ende der Saison Platz 679 der ATP-Weltrangliste. Bei den Australian Open der Junioren schaffte Djokovic es 2004 bis ins Halbfinale und sicherte sich seinen ersten Sieg eines ATP-Challenger-Turniers bei den Lambertz Open 2004 in Aachen. Bis zum Ende der Saison 2005 kletterte Djokovic bis auf Platz 78 der Rangliste. 2005 erreichte er als Profi die dritte Runde in Wimbledon und bei den US Open und glänzte mit einigen Siegen über höher Platzierte.

2006 – Djokovic unter den Top 20

Beim ATP-Turnier von Zagreb erreichte Djokovic 2006 das Halbfinale und das Viertelfinale bei den French Open. Hier musste er zwar gegen den späteren Sieger Nadal wegen Rückenproblemen aufgeben, besiegte aber auf dem Weg dahin González und Tommy Haas, zwei Spieler, die deutlich höher platziert waren als er. Im Juli des Jahres holte er sich den Sieg beim ATP-Turnier in Amersfoort (Niederlande) sowie im Oktober im französischen Metz. Mit diesen Erfolgen sicherte er sich 2006 Platz 16 der Weltrangliste.

2007 – Djokovic sichert sich einen Platz unter den Top 10

2007 passierte es und Djokovic schaffte es als erster serbischer Tennisspieler unter die Top 10. Diesen Erfolg sicherte er sich durch das Erreichen des Achtelfinales bei den Australian Open und des Finales beim Masters-Turnier in Indian Wells. Bei den Australian Open musste er sich der Weltranglistenspitze Federer geschlagen geben, beim Indian Wells unterlag er Nadal. Das Masters-Turnier in Miami gewann er als bis dato jüngster Spieler der Turniergeschichte. In Monte Carlo schaffte Djokovic es bis ins Achtelfinale, scheiterte aber an David Ferrer. Im Mai erreicht er das Finale des ATP-Turniers in Estoril und besiegt Richard Gasquet mit 7:6, 0:6 und 6:1. Beim Rasenturnier in Queens scheitert Djokovic bereits im Achtelfinale. Bei den French Open schafft er es bis ins Halbfinale, kann sich nicht gegen Rafael Nadal durchsetzen. Auch in Wimbledon stehen sich Djokovic und Nadal im Halbfinale gegenüber, dieses Mal muss Djokovic verletzungsbedingt aufgeben. Durch den Sieg in Montreal sicherte sich Djokovic nicht nur einen weiteren Titel, sondern schlägt die komplette Weltranglistenspitze während eines Masters-Turniers. Im Viertelfinale setzte er sich gegen Andy Roddick durch, im Halbfinale der lang ersehnte Sieg über Nadal und schließlich noch den finalen Sieg über Roger Federer. Damit war klar, der Serbe wird sich an die Spitze kämpfen. Bei den US Open erreicht er sein erstes Finale eines Grand-Slam-Turniers, verliert jedoch gegen Federer. Beim Turnier in Wien zeigt Djokovic sein Können beim Match gegen Stanislas Wawrinka und holt sich den Titel. Diese Saison beendet der Serbe auf Platz 3 der Weltrangliste.

2008 – Platz 3 der Weltrangliste und erster Grand-Slam-Turniersieg

Bereits im Januar 2007 holt Djokovic sich seinen ersten Grand-Slam-Titel mit dem Sieg bei den Australian Open. Im Finale konnte er sich gegen Tsonga durchsetzen, nachdem er im Halbfinale Federer bezwungen hatte. Beim Masters-Turnier in Indian Wells folgte der zweite Titel 2007, gefolgt vom dritten Turniersieg beim Masters in Rom. Während der Olympischen Spiele 2008 in Peking konnte Djokovic eine der begehrten Medaillen erobern und ging mit Bronze vom Platz. Bei den US Open reicht es in diesem Jahr nur für das Halbfinale, wo er erneut Roger Federer unterlag. Seinen ersten Weltmeister-Titel holte sich Djokovic beim Tennis Masters Cup, wo er sich gegen den Russen Dawidenko durchsetzen konnte.

2009 – Djokovic bleibt auf Position 3

2009 erreichte Djokovic insgesamt fünf Finals bei Masters-Turnieren (Miami, Monte Carlo, Rom, Cincinnati, Paris), konnte jedoch nur den Paris Masters für sich entscheiden. Bei den Australian Open erreichte er das Viertelfinale, ebenso in Wimbledon. In Dubai triumphierte Djokovic mit seinem Sieg über David Ferrer. Bei den US Open kam Djokovic bis ins Halbfinale. Beim Turnier von Basel fuhr er einen Sieg gegen Roger Federer ein. Bei den Paris Masters schlug er im Finale Monfils, nachdem er das Halbfinale gegen seinen härtesten Konkurrenten um den zweiten Platz der Weltrangliste Nadal gewonnen hatte. Zum Saisonende reicht es jedoch erneut lediglich für den dritten Platz auf der Rangliste.

2010 – der Kampf um Platz 2

Auch 2010 ist Djokovic ganz vorn mit dabei und kann seine Vorjahrestitel in Dubai und Peking verteidigen. Bei den US Open kämpft sich Djokovic bis ins Finale und unterliegt erneut Nadal in 4 Sätzen. Nachdem er im Februar erstmals auf Position 2 gerückt ist, entbrannte ein regelrechter Kampf um den zweiten Platz mit Federer. Durch den Sieg im Halbfinale der US Open über Federer hielt Djokovic den zweiten Platz. Beim Finale in Basel standen sich dann wieder einmal Novak Djokovic und Roger Federer gegenüber. 2010 reicht es aber nicht für den Serben und er unterliegt dem Schweizer mit 4:6, 6:3 und 1:6. Am Ende der Saison muss er sich erneut mit Position 3 des ATP-Rankings zufrieden geben. Das persönliche Karriere-Highlight war 2010 für Djokovic jedoch der Sieg beim Davis-Cup. Da er auch im Endspiel gegen Frankreich beide Einzel gewinnen konnte, blieb der Serbe bei allen Spielen auf Davis-Cup-Ebene 2010 ungeschlagen.

2011- 10 Einzeltitel und Platz 1 der Weltrangliste

2011 war es endlich soweit für Djokovic und er zog an der ewigen Weltrangspitze Federer/Nadal vorbei. Der erste Triumph erfolgte bei den Australian Open mit dem Sieg über Roger Federer (Halbfinale) und Andy Murray (Finale), gefolgt vom Sieg über Federer in Dubai, dem damit dritten Dubai-Sieg in Folge. Rafael Nadal muss sich 2011 insgesamt sieben Mal bei Finals von Djokovic geschlagen geben. Er unterliegt dem Serben beim Indian Wells Masters, den Miami Masters, den Madrid Masters sowie den Rom Masters. Auch in Wimbledon und bei den US Open konnte Djokovic sich gegen den Spanier durchsetzen und setzte sich damit an die Spitze der Weltrangliste.

Ehrungen

Dank vieler Erfolge ist Djokovic längst über die Grenzen des Tennis zu einer Berühmtheit geworden, der einige Ehrungen zuteilgeworden sind. 2007 wird als das Jahr seines Durchbruchs angesehen, was ihm die Kür zum Beliebtesten Serben des Jahres einbrachte. Im April 2011 wird Djokovic mit dem St. Sava-Orden geehrt. Ende 2011 wurde er nach einer Umfrage der polnischen Presseagentur Polska Agencja Prasowa zu Europas Sportler des Jahres gewählt. Im Februar 2012 folgte die nächste Auszeichnung beim Laureus Worls Sports Award zum Weltsportler des Jahres.

Ausstattung

Djokovic spielt mit einem HEAD Racket aus der Speed Serie inklusive Overgrips. Ebenso werden die Tennisschläger von Djokovic in einer HEAD Tennistasche vor äußerlichen Einflüssen geschützt und transportiert.


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