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Tour - Maria Sharapova

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Tour

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Tour-Players Sabine Lisicki

Sabine Lisicki Biographisches

Sabine Katharina Lisicki wurde am 22. September 1989 in Troisdorf geboren. Inzwischen lebt die deutsche Tennisspielerin in Bradenton, USA. Ihre Eltern stammen aus Polen und sind als Spätaussiedler ausgewandert. Sie begann im Alter von 7 Jahren mit dem Tennis spielen und begann mit 10 Jahren für Rot-Weiss Troisdorf zu spielen. Bis zu ihrem Umzug 2003 nach Berlin spielte sie dort, wechselte im Zuge des Umzugs jedoch zum LTTC Rot-Weiß Berlin. Nach einigen Erfolgen beschloss Lisicki als Tennisprofi Karriere zu machen und ließ sich zu diesem Zweck nach der Mittleren Reife vom Gymnasium beurlauben.

Karrierebeginn von Lisicki

Die erste Profisaison spielte Lisicki 2006. Zuvor sammelte sie erste Erfahrungen auf dem ITF Circuit und fuhr 2004 erste Erfolge beim WTA-Turnier in Berlin ein. Bevor sie als Profi durchstarten konnte, musste sie 2005 pausieren, da sie sich einen Ermüdungsbruch im Fuß zugezogen hatte. Doch bereits 2007 konnte sie die ITF-Turniere in Toronto und Jersey für sich entscheiden. Mit der erfolgreichen Qualifikation der Australian Open 2008 schaffte Lisicki es, sich auf der WTA Tour zu etablieren. Sie bezwang Dinara Safina und Marija Korytzewa ehe sie in der dritten Runde auf Caroline Wozniacki traf und sich dieser geschlagen geben musste. Im Februar wurde sie durch Rittner in das deutsche Fed Cup-Team geholt und sicherte dem deutschen Team den einzigen Punkt bei der Erstrundenbegegnung, indem sie die ehemalige Weltranglistenerste Lindsay Davenport besiegte. Das zweite Einzel gegen Ashley Harkleroad konnte sie nicht für sich entscheiden. Bereits im Mai 2008 löste Lisicki mit Platz 89 der Weltrangliste die bis dahin beste Deutsche Martina Müller ab. Dies gelang durch vorangegangene Erfolge bei den Miami Masters (Sieg über Anna Tschakwetadse) sowie dem Auftaktmatch in Berlin, wo sie die Israelin Shahar Peer schlagen konnte. Bei den French Open sowie den US Open schaffte Lisicki es jeweils in die zweite Runde, in Wimbledon schied sie bereits nach der ersten Runde aus. Bei den Taschkent Open im Oktober 2008 erreichte Lisicki erstmals das Finale eines WTA-Turniers, konnte sich jedoch nicht gegen Sorana Cîrstea durchsetzen. Die Saison 2008 war für Lisicki äußerst erfolgsbringend, denn sie schaffte den Sprung von Platz 237 auf Platz 54 des WTA-Rankings.

2009 – Lisicki verpasst knapp die Top 20

2009 sollte Lisickis Saison werden. Zum Jahresende sicherte sie sich Platz 23 der WTA-Weltrangliste und verpasste damit nur knapp die Top 20. Bei den Grand-Slam-Turnieren erreichte sie erstmals ein Viertelfinale, nachdem sie in Wimbledon zuvor unter anderem Caroline Wozniacki bezwingen konnte. Im Viertelfinale unterlag sie mit 7:6, 4:6 und 1:6 jedoch der damaligen Weltranglistenersten Dinara Safina. Auch holte sich Lisicki 2009 ihren ersten WTA-Turniersieg. Mit einem triumphalen Endspiel gegen Caroline Wozniacki sicherte sie sich den Titel beim Family Circle Cup in Charleston. Der Fed Cup im April gegen China verlief ähnlich erfolgreich. Sowohl im Einzel als auch im Doppel mit Anna-Lena Grönefeld überzeugte Lisicki und verhalf dem deutschen Team zum 3:2-Sieg. Beim Match gegen Grönefeld bei den Estoril Open musste Lisicki verletzungsbedingt kapitulieren, nachdem sie im Vorfeld Kirsten Flipkens und Jelena Bowina besiegen konnte. Bei den sich anschließenden Turnieren in Asien und den USA konnte Lisicki auf Grund zahlreicher Verletzungen kaum überzeugen. Nachdem sie auch bei den US Open bereits nach der zweiten Runde ausschied, konnte sie erst in Luxemburg erneut ein Finale erreichen, das sie allerdings gegen die Schweizerin Bacsinszky verlor.

2010 – Absturz auf Rang 179 durch verletzungsbedingten Ausfall

2010 brachte wegen einer Sprunggelenksverletzung eine kurze Saison für Lisicki mit sich. Sie konnte lediglich an den Australian Open zu Beginn der Saison sowie den US Open im Spätsommer partizipieren. Bei beiden Grand Slam-Turnieren kam sie über die zweite Runde nicht hinaus. Die Verletzung führte zur Aufgabe beim Indian Wells sowie in Miami mit einer sich anschließenden viereinhalb Monate andauernden Pause. Das Auftaktmatch beim WTA Cincinnati konnte sie ebenso wenig für sich entscheiden wie das Erstrundenmatch bei den Bronx Open gegen Barrois. Lisicki beendete die Saison auf Platz 179 und verlor im Vergleich zum Vorjahr 156 Plätze.

2011 – erfolgreiche Rückkehr mit Platzierung unter den Top 20

Nachdem das vorangegangene Jahr für Lisicki unglimpflich ausging, präsentierte sich die Duetsche 2011 in neuer Topform. Mit 3 Siegen bei WTA-Turnieren (zwei davon im Einzel, einen im Doppel), dem Halbfinale in Wimbledon sowie dem Achtelfinale bei den US Open und der Finalteilnahme in Wimbledon im Doppel sicherte sich Sabine Lisicki bis zum Jahresende souverän eine Top-Platzierung und beendete die Saison auf Platz 15 der Weltrangliste. Beim ASB Classic in Auckland schaffte Lisicki es bis in die zweite Runde, bei den Sony Ericsson Open sogar bis in die dritte Runde. Bei den French Open kam nach der zweiten Runde das Aus für Lisicki nachdem sie sich bis zur Erschöpfung gegen Zvonareva verausgabt hatte. In Birmingham bezwang sie Rybáriková und im Halbfinale Peng Shuai ehe sie sich auch im Endspiel gegen Hantuchová erfolgreich durchsetzte und damit einen WTA-Titel einfuhr. Auf ihrem Weg ins Halbfinale in Wimbledon siegte Lisicki unter anderem über die damals Weltranglistenvierte Li Na sowie die Französin Marion Bartoli. Nach Steffi Grafs Erfolg 1999 erreichte erstmals eine Deutsche das Halbfinale eines Grand Slam-Turniers. Im Halbfinalspiel gegen Scharapowa konnte sich Lisicki jedoch nicht behaupten und unterlag der Russin mit 4:6 und 3:6. Das Wimbledon-Halbfinale im Doppel mit Samantha Stosur verlief hingegen erfolgreicher und sie erreichten das Finale. Hier unterlagen Lisicki und Stosur jedoch Peschke und Srebotnik mit 3:6 und 1:6. Mit selbiger Partnerin war es Lisicki jedoch im April gelungen, sich beim WTA-Turnier in Stuttgart erfolgreich gegen Barrois und Wöhr durchzusetzen. Beim WTA-Turnier in Stanford gelang Lisicki der Sprung ins Halbfinale, wo sie der späteren Siegerin Serena Williams unterlag. In San Diego erreichte sie das Viertelfinale, musste sich aber erneut von Zvonareva geschlagen geben. Bevor sie ihren dritten Einzel-Titel der WTA-Tour in Dallas einstrich, verlor sie in Cincinnati bereits das Auftaktmatch gegen Shahar Peer. Bei den US Open musste sich Lisicki im Achtelfinale erneut von Zvonareva geschlagen geben.

Ausstatter von Lisicki

Sabine Lisicki wird von Nike, Wilson und Luxilon ausgestattet. Ihre Tennisbekleidung inklusive der Accessoires und Tennisschuhe stammen vom Sportartikelkonzern Nike. Lisicki spielt mit einem Wilson Tennisschläger mit Wilson Overgrips, der mit Luxilon Tennissaiten bespannt ist.

Ehrungen

Für die Saison 2009 erhielt Sabine Lisicki vom Deutschen Tennis Bund in der Kategorie „Prof weiblich“ den „Deutschen Tennispreis“ auf Grund ihrer Erfolge und überragenden Leistungen.

Tour-Players Maria Sharapova

Maria Sharapova Biografisches

Marija Jurjewna Scharapowa ist am 19. April 1987 in Njagan geboren. Neben ihrer Karriere als Tennisspielerin arbeitet sie als Fotomodell. Ihre Eltern Yuri und Yelena stammen ursprünglich aus Weißrussland, verließen Gomel jedoch auf Grund der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986. Durch den Umzug 1989 nach Sotschi lernte die Familie den Vater des ehemaligen russischen Tennisspielers Jewgeni Kafelnikow kennen. Von diesem erhielt Sharapova mit vier Jahren ihren ersten Tennisschläger. Durch die Empfehlung von Martina Navrátilová Maria Sharapova im Tenniscamp von Nick Bollettieri ausbilden zu lassen, zogen Vater und Tochter 1994 nach Bradenton, Mutter Yelena kam zwei Jahre später nach. Mit neun Jahren trat Sharapova in die Tennisakademie ein. 2006 wurde Sharapova zur Maxim-Woman of the Year gekürt. Privat ist die Russin seit 2010 mit dem Basketballspieler Sasha Vujačić verlobt.

Karrierebeginn bis 2002

Im Jahr 2000 gewann die damals 13-jährige Sharapova das Eddie Herr International Junior Tennis. Ihre erste Teilnahme bei einem ITF-Jugendturnier erfolgte 2001 in Sarasota (Florida). Seit 2002 ist Sharapova Profi-Tennisspielerin und debütierte im März auf der WTA Tour. Insgesamt gewann sie drei ITF-Juniorturniere, bei zwei weiteren stand sie im Finale. In Indian Wells erreichte Sharapova die zweite Runde, unterlag jedoch Monica Seles. Die Erfolge der jungen Russin brachten ihr zum Saisonende Platz 186 der Weltrangliste.

2003 – zwei WTA-Titel im Einzel sowie Doppel führen in die Top 40

2003 war das Jahr des großen Durchbruchs für Sharapova. Zwar erreichte sie nach der Qualifikation bei den Australian Open und French Open nur die erste Runde, schaffte es in Wimbledon aber bereits ins Achtelfinale. Nachdem sie mit ihrer Wild Card die ersten Runden überstanden und Siege über Harkleroad, Bowina und Dokić erzielt hatte, scheiterste sie im Achtelfinale an Kusnezowa. Ihre ersten WTA-Titel im Einzel sicherte sich Sharapova im Oktober gegen Anikó Kapros in Tokio sowie im November in Québec beim Match gegen Sequera. Auch im Doppel triumphiert die Russin an der Seite von Tamarine Tanasugarn. Sowohl in Tokio als auch in Luxemburg im Oktober 2003 schlägt das Duo sich erfolgreich und gewinnt beide Titel. Mit der erfolgreichen Saison dieser Newcomerin platzierte sie sich mit Rang 32 bereits unter die Top 40.

2004 – Sieg in Wimbledon & bei den WTA Tour Championships

Nach einer erfolgreichen Saison 2003 toppte Sharapova ihre Leistung in den kommenden Jahren. 2004 sicherte sie sich bereits ihre erste Top-10-Platzierung und stand Ende des Jahres auf Platz 4 des WTA-Rankings. Insgesamt gewann Sharapova 2004 5 Titel im Einzel und einen im Doppel. Bei den Australian Open war für sie nach der dritten Runde Schluss, bei den French Open erreichte sie das Viertelfinale, verlor aber chancenlos gegen Paola Suárez. Beim WTA Turnier in Birmingham im Juni 2004 holte Sharapova sich ihren ersten WTA-Einzeltitel der Saison im Match gegen Tatiana Golovin. Ebenfalls in Birmingham sicherte sie sich auch einen WTA-Titel im Doppel mit Marija Kirilenko. Ihr bis dahin größter Erfolg war der Triumph in Wimbledon 2004. Mit einem eindeutigen Zweisatzsieg über Titelverteidigerin Serena Williams gewann Sharapova ihren ersten Grand-Slam-Titel und qualifizierte sich damit erstmals für die WTA Tour Championships 2004. Und auch hier präsentierte Sharapova sich in Höchstform, setzte sich erneut gegen Serena Williams im Finale durch und sicherte sich den Titel als Weltmeisterin. Circa einen Monat zuvor gelangen ihr zwei weitere Siege bei den WTA-Turnieren in Seoul und Tokio. Sharapovas Glanzleistung wurde mit Rang 4 der Weltrangliste belohnt, den sie auch 2005 souverän verteidigte.

2005 – Halbfinale bei Grand-Slam-Turnieren sichert Top-10-Platzierung

2005 präsentierte Sharapova sich in ähnlicher Hochform wie im Vorjahr. Mit drei gewonnenen WTA-Titeln in Tokio, Doha und als Titelverteidigerin in Birmingham sowie dem erreichten Halbfinale bei den Australian Open, Wimbledon und den US Open zählte Sharapova längst zur Weltspitze im Damentennis. Bei den Australian Open unterlag sie im Halbfinale Konkurrentin Serena Williams, in Wimbledon scheiterte sie an deren Schwester Venus Williams und bei den US Open katapultierte Kim Clijsters sie im Halbfinale aus dem Turnier. Bei den French Open 2005 kam Sharapova nicht über das Viertelfinale hinaus, da Gegnerin Justine Henin sich als Stärkere erwies. Dank ihrer Leistungen qualifizierte sie sich erneut für die WTA Tour Championships, wo sie sich souverän bis ins Halbfinale spielte, hier aber der späteren Siegerin Mauresmo in zwei Sätzen unterlag.

2006 – Platz 2 des Rankings & Sieg bei den US Open für Sharapova

2006 erreichte Sharapova wie bereits im Vorjahr das Halbfinale bei den Australian Open, musste sich aber erneut Henin geschlagen geben. Bei den French Open kam sie über das Achtelfinale nicht hinaus, bewies jedoch beim nächsten Grand-Slam-Turnier in Wimbledon erneut ihr Talent. Sie spielte sich bis ins Halbfinale und verlor wiederum gegen die spätere Siegerin Mauresmo. Im September 2006 gelingt ihr endlich ein Sieg über Justine Henin im Finale der US Open. Damit konnte Sharapova nicht nur eine ihrer härtesten Konkurrentinnen besiegen, sondern sicherte sich zugleich den zweiten Grand-Slam-Titel. Bei den WTA-Turnieren in Indian Wells im März und San Diego im August gelang es Sharapova ebenfalls die Oberhand zu gewinnen und sich die Titel zu holen. Kurz nach ihrem Grand-Slam-Sieg in New York gewann sie die WTA-Turniere in Zürich (gegen Hantuchová) und Linz (gegen Petrowa). Die Erfolge qualifizierten sie zum dritten Mal für die WTA Tour Championships. Im Halbfinale traf sie erneut auf Henin, konnte sich aber dieses Mal nicht gegen die Belgierin durchsetzen. Zum Jahresende stand Sharapova hinter der Weltrangspitze Henin auf Platz 2 des WTA-Rankings.

2007 – Finale bei den WTA Tour Championships

Das Jahr 2007 begann zunächst erfolgreich für die Russin. Bei den Australian Open spielte sie sich erstmals in ihrer Karriere ins Finale, musste sich aber Serena Williams geschlagen geben. Da Henin nicht an dem Turnier teilnahm, nahm Sharapova Platz 1 der Weltrangliste ein. In Tokio musste sie verletzungsbedingt das Match gegen Ivanović aufgeben und spielte nach einer Pause erst wieder beim Turnier in Indian Wells. Wegen ihrer Achtelfinalniederlage gegen Zvonareva verlor sie die Spitzenposition wieder an Henin. In Miami scheiterte sie in der vierten Runde klar an Serena Williams, fiel erneut für längere Zeit verletzungsbedingt aus und kehrte dann zum Turnier in Istanbul zurück. Sie erreichte das Halbfinale, verlor aber überraschend gegen Rezaȉ. Bei den French Open schaffte sie es zwar bis ins Halbfinale, unterlag hier aber deutlich Ana Ivanović. In Wimbledon erreichte Sharapova das Achtelfinale, das sie gegen Venus Williams verlor. Den ersten Erfolg feierte Sharapova im August 2007 beim WTA-Turnier in San Diego beim Match gegen Patty Schnyder. Bei den US Open scheiterte sie in der dritten Runde an Radwańska, verlor in Moskau das Auftaktmatch und konnte in Madrid nur durch die verletzungsbedingte Absage Venus Williams‘ teilnehmen. Hier erreichte Sharapova nach einer langen Durststrecke mühelos das Finale, schaffte es aber nicht, sich im Match gegen Justine Henin durchzusetzen. Durch ausgebliebene Erfolge und verletzungsbedingte pausen fiel Sharapova zum Saisonende auf Platz 5 der Weltrangliste zurück.

2008 bis 2010 – Verletzungen und Karrieretief für Sharapova

2008 bis 2010 sollten für Sharapova die seit langer Zeit schlechtesten ihrer Karriere werden. Durch verschiedene Verletzungen musste sie Turniere absagen, fiel für längere Zeit aus und fand erst langsam in ihre alte Form zurück. 2008 begann jedoch zunächst erfolgreich für die Russin. Mit einem glatten Zweisatzsieg über Ivanović holte sich Sharapowa ihren dritten Grand-Slam-Titel, ihren ersten bei den Australian Open. Im Februar und April des Jahres gewann sie zudem zwei WTA-Turniere, unter anderem gegen Landsmännin Zvonareva. Bei den French Open erreichte sie das Achtelfinale, in Wimbledon schied sie in der zweiten Runde aus. Beim Rogers Cup schaffte sie es bis ins Achtelfinale, konnte dieses aber verletzungsbedingt nicht antreten und musste bis Jahresende auch alle anderen Turnierteilnahmen sowie die Teilnahme bei den Olympischen Spielen in Peking absagen. Damit rutschte sie auf Platz 9 der Weltrangliste, nachdem sie im Frühjahr kurzzeitig sogar die Weltrangspitze auf Grund des Rücktritts Henins eingenommen hatte. 2009 kehrte sie erst zum Turnier in Indian Wells zurück. Ihren einzigen Saisontitel holte Sharapova sich im Oktober in Tokio durch die verletzungsbedingte Aufgabe Jankovićs im ersten Satz. Der Sieg verhalf ihr zurück unter die Top 15. Auch 2010 startete wenig erfolgsversprechend, da Sharapova bereits in der ersten Runde bei den Australian Open ausschied. Auch bei den French Open schaffte sie es nur bis in die dritte Runde. Dafür holte sie sich zwei WTA-Titel in Memphis gegen Sofia Arvidsson und in Straßburg gegen Kristina Barrois. In Wimbledon und bei den US Open reichte es für das Achtelfinale. Trotz des Erreichens einiger Finals konnte Sharapova nicht an die Erfolge der Jahre vor 2007 anschließen und fiel bis zum Saisonende weiter zurück auf Platz 18.

2011 – die Rückkehr unter die Top 10

Die Saison startet Sharapova beim ASB Classic 2011 in Aukland, wo sie sich bis ins Viertelfinale spielte. Bei den Australian Open besiegte sie unter anderem Julia Görges, ehe sie im Achtelfinale der Deutschen Petković unterlag. Im Halbfinale von Indian Wells scheiterte Sharapowa an der damals Weltranglistenresten Caroline Wozniacki. Ihren ersten WTA-Titel 2011 holte sie sich in Rom nach einem erfolgreichen Zweisatzsieg über Samatha Stosur. Der zweite Titel der Saison folgte im August in Cincinnati mit dem Triumph über Janković. Bei den French Open kann Sharapova Petković besiegen und scheitert erst im Halbfinale an der späteren Siegerin Li Na. In Wimbledon spielte sie sich nach Siegen unter anderem über Tschakwetadse und Lisicki bis ins Finale vor und musste sich hier der Tschechin Kvitova geschlagen geben. Bis zum Jahresende spielte Sharapova eine durchwachsene Saison, konnte sich aber dennoch für die WTA Tour Championships qualifzieren. Nach Niederlagen gegen Li Na und Samantha Stosur war für Sharapova aber bereits nach der Vorrunde Schluss. Insgesamt verlief das Jahr 2011 dennoch positiv, denn die Russin sicherte sich mit Rang 4 eine Top-Platzierung.

Ausstatter

Sharapova trägt Nike Tennisbekleidung, das heißt sie wird von der Top-Marke vom Tanktop über das Tenniskleid bis zu den Tennisschuhen ausgestattet. Nachdem sie über 10 Jahre mit Prince zusammengearbeitet hat, spielt sie inzwischen mit einem HEAD Racket.