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Tennisschläger

Tennisschläger in riesiger Auswahl

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Tennisschläger für anspruchsvolle Turnierspieler

Ambitionierte Turnierspieler benötigen Tennisschläger der Spitzenklasse. Um den Ball kontrolliert und präzise zu spielen, muss der Tennisschläger für Turnierspieler schwerer und grifflastiger sein als ein Tennis Racket für den Freizeitbereich. Zu beachten ist, dass Tour-Tennisschläger perfekte Technik und Spielerfahrung voraussetzen. Deswegen sollten diese hochklassigen Tennis Rackets nur von guten und sehr guten Spielern und Turnierspielern benutzt werden. Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, können Sie Tour-Tennisschläger im Menü individuell filtern. Schränken Sie ihre Suche für das professionelle Tennis Racket ein, indem Sie Profispieler anklicken und die große Auswahl an hochwertigen Tennisschlägern präsentiert bekommen.

Tennisschläger für Club- und Teamspieler

Die Team-Tennisschläger zeichnen sich durch ein sehr gutes Handling für ein sportliches, aber kraftschonendes Spiel aus. Aus diesem Grund sind Team-Tennisschläger für ein große Gruppe von Tennisspielern ideal. Die Tennisschläger überzeugen mit sehr guten Allround-Eigenschaften und bestechen durch höchste Qualität. Die Tennisschläger für Teamspieler sind leichter als Tour-Rackets und verzeihen mehr Fehler. Sie bieten aber im Vergleich zu Komfort Tennisschlägern mehr Kontrolle und Rückmeldung, um ein präzises und schnelles Spiel aufzuziehen.

Komfort Tennisschläger

Komfort Tennisschläger halten, was ihr Name verspricht. Die komfortablen Tennisrackets holen das Beste aus Ihrem Schwung- und Spielstil und rücken den nächsten Sieg in greifbare Nähe. Komfort Tennisschläger sind sehr leichte Rackets mit einem breiten Rahmen, der viele Vibrationen absorbiert und somit auch bei Armbeschwerden Entlastung geben kann. Diese Beschaffenheit erlaubt energie- und kraftsparendes gutes Tennis. Diese Tennisschläger mit großen Kopfgrößen sind ideal für unregelmässige Spieler, Senioren und Anfänger geeignet, da die Komfort Tennisschläger viele Beschleunigung geben und mehr Fehler verzeihen als Tour- oder Teamrackets. Die große Kopfgröße des Komfort Tennisschlägers hat den weiteren Vorteil, dass der Ball einfach zu treffen ist. Für schnelle Erfolge auf dem Platz ist ein Komfort Tennisschläger unverzichtbar!

Tennisschläger für Kinder

Unsere ganz Kleinen sollen bestmöglich gefördert werden. CenterCourt.de bietet eine große Auswahl an Tennisschlägern für Kinder und Jugendliche. Je früher die Nachwuchstalente mit dem perfekten Kinder-Tennisschläger trainieren, desto früher spielen sie ganz oben mit. Ein Hilfe für das Finden eines optimalen Tennisschläger für Kinder ist die Angabe der empfohlenen Körpergröße für den jeweiligen Kinder-Tennisschläger. In den Eigenschaften der Artikeldetails des Kinder-Tennisschlägers finden Sie alle notwendigen Angaben, um Ihren Sprössling optimal zu fördern.

Testschläger - Tennisschläger vorab ausprobieren

Ein besonderer Service von CenterCourt.de in der Sparte Tennisschläger ist der Testschläger Bereich. Wir bieten Ihnen eine Auswahl von über 1000 Tennisschlägern zum Testen – darunter beinahe alle aktuellen Modelle. So können Sie Ihre Kaufentscheidung vorab prüfen und gehen kein Risiko beim Erwerb eines neuen Tennis Rackets ein. „Am besten Testen“ lautet unser Motto, das wir Ihnen ans Herz legen. Sollte Ihnen der Testschläger von CenterCourt.de gefallen, fallen keine zusätzlichen Gebühren an – wir erstatten Ihnen die Testgebühr. Nutzen Sie den umfangreichen Service von CenterCourt.de und probieren Sie den Tennisschläger aus, bevor er in Ihren Besitz übergeht!


Tour-Players Francesca Schiavone

Biographisches zu Francesca Schiavone

Francesca Schiavone ist am 23. Juni 1980 in Mailand, Italien geboren und aufgewachsen. Ihre Mutter Luiscita war Ärztin, gab den Beruf jedoch zugunsten der Familie auf. Ihr Vater Francesco war in der Sportartikelbranche tätig. In ihrer Freizeit schreibt sie gern Gedichte und hat eine Vorliebe für  Animationsfilme und schnelle Autos.

Karrierebeginn von Schiavone bis 2000

Francesca Schiavone spielte längere Zeit nur ITF Turniere (1996/1997), ehe sie an der Qualifikation der WTA-Turniere von Rom und Palermo teilnahm. 1998 begann somit ihre erste Profisaison, im selben Jahr gelang ihr der erste Erfolg im Doppel auf der ITF Tour. 2000 erreichte sie ihr erstes Finale bei einem WTA-Turnier. In Tashkent scheiterte sie jedoch nach drei Sätzen an Iroda Tulyaganova. Im selben Jahr bestritt Schiavone auch ihr erstes Grand-Slam-Turnier, sie schaffte es bei den US Open bis in die dritte Runde. Nachdem sie sich seit 1996 viele Plätze im Ranking nach oben gespielt hat, knackte sie 2000 erstmals die Top 100 und beendete die Saison auf Rang 80.

2001 bis 2003 – Top 50 für Schiavone

2001 gelang es Francesca Schiavone ihre Leistungen weiter zu steigern. Sie erreichte insgesamt sechsmal das Viertelfinale bei WTA-Turnieren sowie den Einzug ins Halbfinale in Auckland. Darüber hinaus bestritt sie 2001 erstmals alle Grand-Slam-Turniere, wo sie mit dem Viertelfinaleinzug bei den French Open ihren größten Erfolg feierte. Auch im Doppel feierte sie einen großen Erfolg – Den Sieg in Sopot an der Seite von Joannette Kruger. Zum Saisonende hatte sie sich Platz 31 im WTA-Ranking erspielt und zählte somit zu den Top 50. 2002 fiel sie im Ranking zurück auf Platz 41. Ihre besten Grand-Slam-Resultate erzielte sie bei den Australian Open und French Open, wo sie jeweils in die dritte Runde kam. 2003 erreichte sie das Einzelfinale in Canberra, unterlag jedoch der Amerikanerin Meghann Shaugnessy. In Wimbledon erreichte sie die dritte Runde, bei den US Open schaffte sie es sogar bis ins Viertelfinale. Nach Erfolgen über Parra, Pisnik und Sugjyama schaffte die Italienerin den Sprung ins Viertelfinale, wo sie auf Capriati traf und dieser in zwei Sätzen klar unterlag. Die Leistungen der Saison zahlten sich zum Jahresende mit Rang 20 aus.

2004 bis 2006 – Top 20 für Francesca Schiavone

Das Jahr 2004 begann für Schiavone mit einem weniger erfolgreichen Grand-Slam-Turnier in Melbourne, denn sie schied bereits in der zweiten Runde aus. Dafür konnte sie sich im Doppel an der Seite ihrer Landsmännin Silvia Farina Elia besser behaupten und gemeinsam gewannen sie den J&S Cup in Warschau. Bei den French Open sowie den US Open erreichte Schiavone jeweils das Achtelfinale. Zum Ende der Saison stand die Italienerin auf Platz 19 des WTA-Rankings. 2005 kämpfte sie sich sogar bis auf Rang 13 vor. Nicht unwesentlich wurde diese Platzierung von den drei Finalteilnahmen Schiavones beeinflusst. In Bali scheiterte sie jedoch an Davenport, in Moskau an Mary Pierce und auch gegen Clijsters konnte sich Schiavone in Hasselt nicht durchsetzen. Darüber hinaus holte sie sich an der Seite von Alicia Molik den dritten Doppeltitel. Im Finale der Qatar Total Open in Doha schlug das Duo Cara Black und Liezel Huber in zwei Sätzen. Die Grand-Slam-Bilanz sah 2005 folgendermaßen aus: dritte Runde bei den Australian Open und US Open, erste Runde in Wimbledon und wie im Vorjahr das Achtelfinale bei den French Open. Auch 2006 erreichte sie das Achtelfinale in Paris, ebenso in Melbourne. In dieser Saison ist Francesca Schiavone im Doppel mit Kveta Peschke erfolgreich. Insgesamt holten sie sich drei Doppeltitel: bei den Barclays Tennis Championships in Dubai, den FORTIS Championships in Luxemburg und dem Kremlin Cup in Moskau. Für einen Titel im Einzel reichte es auch 2006 nicht für Schiavone, doch wie im Vorjahr stand sie dreimal im Finale: in Sydney scheiterte sie an Justine Henin-Hardenne, beim Turnier auf Amelia Island an Nadja Petrowa und in Luxemburg an Aljona Bondarenko. Des Weiteren gewann sie mit dem italienischen Team den Fedcup 2006. Zum Jahresende stand Schiavone auf Rang 15.

2007 – 2008 – erster Einzeltitel

Das Jahr 2007 startete wenig erfolgreich für Schiavone. Erst in Tokio gelang ihr der Einzug ins Achtelfinale, wo sie an Scharapova scheiterte. In Doha reichte es für das Viertelfinale, das Schiavone gegen Kuznetsova verlor. Bei den French Open kam das Aus nach der dritten Runde. Nach weiteren Achtelfinals und dem Aus in Wimbledon nach der zweiten Runde, platzte der Knoten und Schiavone holte sich den lang ersehnten ersten Einzeltitel. In Bad Gastein besiegte sie im finalen Match Meusburger mit 6:1 und 6:4. Beim anschließenden Turnier in Toronto war bereits im Achtelfinale Schluss, wo sie gegen Golovin verlor. Selbiger begegnete sie erneut im Halbfinale von Zürich und verlor ebenfalls nach zwei Sätzen. Die Saison beendete Schiavone auf Rang 25. 2008 fiel die Italienerin sogar noch weiter ab und beendete die Saison 2008 auf Rang 30. Bei den Grand-Slam-Turnieren schaffte sie es nicht, sich durchzusetzen und schied bereits nach der dritten Runde in Melbourne und Paris und bereits nach der zweiten Runde in Wimbledon und New York aus. Im Verlauf der Saison erreichte Francesca Schiavone das Achtelfinale von Brisbane/Gold Coast, Indian Wells, Tokio und Peking sowie das Viertelfinale in Sydney, Bali, Moskau und Zürich. Ihr bestes Ergebnis der Saison war der Halbfinaleinzug in Dubai, nachdem Schiavone unter anderem Bartoli und Henin geschlagen hatte. Im Halbfinale traf sie auf die Russin Dementieva und unterlag dieser in drei Sätzen.

2009 – Schiavone wieder in den Top 20

In der darauffolgenden Saison konnte Schiavone sich erneut verbessern und holte sich zwei Titel. Doch bis zum Turnier in Barcelona im April 2009 kam Schiavone nie über die zweite Runde hinaus. Hier in Spanien setzte sie sich besser durch und unterlag ihrer Landsmännin Vinci erst im Halbfinale. In Madrid sowie Birmingham spielte die Italienerin sich bis ins Achtelfinale. In ´s-Hertogenbosch präsentierte sie sich wieder stärker, erreichte erneut ein Halbfinale, doch dies verlor sie gegen Wickmayer. Bei den French Open schied sie bereits in der ersten Runde aus, in Wimbledon schaffte sie es erstmals ins Viertelfinale. Dort traf sie auf Dementieva und verlor ebenso wie in Dubai 2009 gegen die Russin. Beim WTA-Turnier in Prag stand Schiavone nach langer Zeit wieder in einem Finale, was sie jedoch in zwei Sätzen verlor. Bei den folgenden Turnieren schied sie frühzeitig aus und konnte sich erst bei den US Open wieder steigern, indem sie das Achtelfinale erreichte. In Osaka gelang ihr der zweite Finaleinzug, doch auch dieses Match verlor sie (gegen Samantha Stosur). In Moskau schlug Schiavone unter anderem Kirilenko und Bondarenko und erreichte das Finale. Und auch hier konnte sie sich endlich behaupten und holte sich ihren zweiten WTA-Einzeltitel. Das Match gegen Govotsova gewann Francesca Schiavone mit 6:3 und 6:0. Einen weiteren Titel hatte sie sich im Doppel in Tokio an der Seite von Alissa Kleibanowa sichern können. Die Leistungen der Saison brachten ihr mit Rang 17 erneut eine Top 20-Position ein.

2010 – Schiavone feiert ersten Grand-Slam-Sieg

2010 wurde für Francesca Schiavone das Tennisjahr. Sie begann die Saison mit dem Halbfinaleinzug in Auckland, gefolgt vom Achtelfinale bei den Australian Open. Nach eher mäßigen Erfolgen in Dubai, Indian Wells und Miami konnte Schiavone sich verbessern und holte den WTA-Titel in Barcelona. Das Turnier hatte die Italienerin ohne Satzverlust gewonnen. Ihren nächsten großen Erfolg feierte Schiavone 2010 bei den French Open. Abgesehen von der ersten Runde gewann sie alle Spiele ohne Satzverlust, darunter traf sie auf Gegnerinnen wie Li Na, Kirilenko und Wozniacki. Im Finale trat Francesca Schiavone gegen Samantha Stosur an und besiegte diese mit 6:4 und 7:6. Mit dieser Leistung hatte sie sich nicht nur ihren ersten Grand-Slam-Sieg gesichert, sondern auch gegen Top-Tennisspielerinnen durchgesetzt. Bei den anschließenden Turnieren in Eastbourne und Wimbledon schied Schiavone bereits nach der ersten Runde aus. In Montreal setzte sie sich erneut besser gegen ihre Konkurrentinnen durch und erreichte das Viertelfinale, verlor dieses jedoch gegen Wozniacki. Bei den US Open erreichte sie wie im Jahr 2003 das Viertelfinale, konnte sich jedoch im Match gegen Venus Williams nicht behaupten. Ihre Top-Form bestätigte Schiavone auch in Tokio, wo sie mit Erfolgen über Dulgheru, Date Krumm und Kanepi den Einzug ins Halbfinale schaffte. Dieses verlor sie mit 4:6 und 5:7 gegen Dementieva. Beim Turnier in Peking erreichte Schiavone das Viertelfinale, konnte sich aber nicht gegen Zvonareva durchsetzen. Durch die guten Leistungen der Saison qualifizierte sich Schiavone erstmals für die WTA Tour Championships. Zum Saisonende hatte sie mit Platz 7 der WTA-Weltrangliste ihre bis dahin beste Jahresendplatzierung erreicht.

2011 – Verlust der Top 10-Position für Schiavone

2011 erreichte Francesca Schiavone ihr bisher bestes Ergebnis bei den Australian Open. Nach Siegen über unter anderem Niculescu und Kuznetsova erreichte sie das Viertelfinale, unterlag aber erneut Wozniacki. Bei den Turnieren von Dubai, Doha sowie Indian Wells gelang Schiavone jeweils der Sprung ins Achtelfinale, ebenso in Miami, Stuttgart und Madrid. In Rom gewann Schiavone endlich wieder ein Achtelfinalmatch (Gegnerin: Daniela Hantuchova) und erreichte das Viertelfinale. Hier unterlag sie Samantha Stosur. Noch mehr steigern konnte die Italienerin sich in Brüssel und schaffte es bis ins Halbfinale, wo sie erneut in dieser Saison Wozniacki unterlag. Bei den French Open schien Schiavone an ihren Vorjahreserfolg anknüpfen zu können. Sie besiegte unter anderem Jankovic, Pavlyuchenkova und Bartoli, ehe sie im Finale auf Li Na traf und dieser in zwei Sätzen unterlag. Im Anschluss folgten weitere Achtelfinals, darunter in Toronto und Cincinnati. In Wimbledon schied Schiavone bereits nach der dritten Runde aus. In New Haven schaffte Schiavone sogar erneut den Sprung in ein Halbfinale, doch die Begegnung mit Wozniacki endete wieder einmal zugunsten der Dänin. Bei den US Open scheiterte Schiavone im Achtelfinale an Pavlyuchenkova. Da es Francesca Schiavone 2011 nicht so recht gelang, an die Vorjahresergebnisse anzuknüpfen, verlor sie einige Plätze und verfehlte mit Rang 11 knapp eine erneute Top 10-Position.

2012 – frühes Aus bei Olympia

Die Saison 2012 begann für Schiavone pünktlich am 01. Januar 2012 mit dem Turnier in Brisbane/Gold Coast, wo sie sich souverän ins Halbfinale spielte, aber an Kanepi scheiterte. In Sydney gelang es ihr, Samantha Stosur zu besiegen, doch das Achtelfinalmatch gegen Hantuchova konnte sie nicht für sich entscheiden. Bei den Australian Open war bereits nach der zweiten Runde Schluss für die Italienerin und auch bei den weiteren Turnieren gelangen ihr keine größeren Erfolge. In Straßburg besserten sich ihre Leistungen und sie erreichte ihr erstes Finale in dieser Saison. Das Match gegen Cornet endete jedoch zugunsten der Französin, Schiavone ging als Zweite vom Platz. Auch bei den French Open gelang es ihr nicht, an die Top-Leistungen der beiden vorangegangenen Jahre anzuschließen, sie schied bereits nach der dritten Runde aus. In Hertogenbosch bezwang Schiavone Kirilenko und Begu und erreichte somit das Viertelfinale, doch hier unterlag sie der Belgierin Kim Clijsters. In Wimbledon erreichte sie ihr bis dahin zweitbestes Ergebnis mit dem Einzug ins Achtelfinale (2009 – Viertelfinale). Bei den Olympischen Spielen 2012 in London gelang der Italienerin Schiavone ebenfalls kein großer Erfolg. Bereits nach der zweiten Runde, nach der Niederlage gegen Zvonareva, schied Schiavone aus.

Ausstatter

Francesca Schiavone wird von zwei großen Marken ausgestattet. Die Marke „Lotto“ stattet die Italienerin mit LottoTennisbekleidung aus. Das umfasst neben T-Shirts und Tennisröcken auch die Tennisschuhe. Daneben spielt sie einen Babolat Tennisschläger inklusive Griffbänder und Tennissaiten.

d-Slam-Titel im Damen Doppelfinale der US-Open im Jahr 2007.ind.


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