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Tennisbekleidung Damen

Damen - Victoria Azarenka - Daniela Hantuchova

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Damen

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Tour-Players Victoria Azarenka

Biographisches über Victoria Azarenka

Viktoria Azarenka ist am 31. Juli 1989 in Minsk unter dem Namen Wiktoryja Asaranka geboren. Der derzeitige Wohnsitz der Weißrussin ist Scottsdale in Arizona.

Beginn der Tenniskarriere Azarenkas

Schon in jungen Jahren verließ Azarenka ihre Heimat um zunächst im spanischen Marbella unter Klaus Hofsäß zu trainieren. 2005 ging sie dann nach Amerika, lebte dort bei einer befreundeten Familie und begann, in Scottsdale zu trainieren. Bereits kurze Zeit später stellten sich größere Erfolge ein, darunter der Junioren-Einzeltitel bei den Australian Open sowie den US Open und der ITF-Junior-World-Champion-Titel. Auch im Doppel war sie frühzeitig erfolgreich. Nach dem ersten Grand-Slam-Doppeltitel 2004 in Wimbledon an der Seite von Govotsova folgten 2005 zwei weitere in Roland Garros und erneut in Wimbledon. Hierbei war Szavay an ihrer Seite. Während sie 2004 zum Jahresende noch auf Rang 506 stand, verbesserte sie sich bis zum Saisonende 2005 auf Platz 146. 

2006 – Azarenka unter den Top 100

2006 war nicht nur das Jahr, in dem Azarenka sich unter die Top 100 spielte, sondern auch ihr Debüt bei den Grand-Slam-Turnieren gab. Nachdem sie in Melbourne, Paris und Wimbledon jeweils in der ersten Runde ausschied, erreichte sie bei den US Open die dritte Runde. In Taschkent holte sie sich an der Seite von Tatjana Putschek den ersten WTA-Doppeltitel. Das Jahr endete für die Weißrussin auf Platz 92 des WTA-Rankings.

2007 – Grand-Slam-Erfolge im Mixed

2007 konnte Azarenka ihre Leistung weiter steigern. Bis zum Jahresende hatte sie sich unter die Top 30 gespielt – mit steigender Tendenz. In Estoril und Taschkent gelang ihr jeweils der Sprung ins Finale, in Prag kam sie bis ins Halbfinale. Die Bilanz der Grand-Slam-Turniere im Einzel: bei den Australian Open und in Wimbledon erreichte Azarenka jeweils die dritte Runde, bei den US Open schaffte sie es sogar bis ins Achtelfinale, unterlag jedoch Kuznetsova in zwei Sätzen. Die größten Erfolge der Saison erreichte Azarenka im Mixed. An der Seite von Landsmann Max Mirny stand Azarenka bereits bei den Australian Open 2007 im Finale, doch das Doppel konnte sich gegen Nestor/Lichowzewa nicht durchsetzen. Bei den US Open präsentierten die beiden sich erneut stark und besiegten im Finale das Doppel Shaugnessy/Paes.

2008 – Rang 15 auf der Weltrangliste

Victoria Azarenka startete die Saison in Brisbane, wo sie erst im Finale an Li Na scheiterte. Bei den Australian Open spielte sie sich in die dritte Runde, verlor aber gegen Serena Williams und schied aus. Nach dem Achtelfinalaus in Charleston erreichte Azarenka erneut ein Finale. In Prag setzte sie sich erfolgreich gegen ihre Kontrahentinnen durch ehe sie in zwei Sätzen Vera Zvonareva unterlag. Beim anschließenden Turnier in Berlin startete Azarenka ebenfalls erfolgreich, bezwang unter anderem Tschakwetadse und Bondarenko und unterlag im Halbfinale Dinara Safina. In Rom und bei den French Open kommt das Aus für die Weißrussin jeweils im Achtelfinale. Bis zum Saisonende erreichte Azarenka jeweils das Viertelfinale in Los Angeles und Zürich sowie das Halbfinale in Stuttgart und Montreal (Aus erneut gegen Safina). Bei den US Open kam sie über die dritte Runde nicht hinaus, da Caroline Wozniacki sich hier als Stärkere erwies. Die Ergebnisse im Doppel und Mixed überzeugten 2008 ebenfalls. An der Seite von Bob Bryan sicherte sich Azarenka den Grand-Slam-Titel bei den French Open. Auch im Doppel mit Peer spielte sich Azarenka ins Finale bei einem Grand-Slam-Turnier. In Melbourne traf das Doppel jedoch auf die Bondarenka-Schwestern und musste sich nach drei Sätzen geschlagen geben. Bei den French Open und in Wimbledon erreichte das Doppel Azarenka/Peer jeweils das Viertelfinale. Zum Ende der Saison hatten die Leistungen des Jahres sie auf Platz 15 der Weltrangliste katapultiert.

2009 – Top 10 und drei WTA-Einzeltitel für Azarenka

Gleich zum Saisonauftakt in Brisbane sicherte sich Azarenka ihren ersten WTA-Einzeltitel. Nach Erfolgen über u.a. Bondarenko, Safarova und Errani schlug sie auch Marion Bartoli im Finale in zwei Sätzen. Bei den sich anschließenden Australian Open spielte sie sich bis ins Achtelfinale, wo sie auf Serena Williams traf und aufgab. In Memphis hingegen war sie erneut in Topform, bezwang erst Lisicki im Halbfinale und schließlich auch Wozniacki im Finale mit 6:1 und 6:3. In Indian Wells triumphierte Azarenka über Peer und Safina ehe sie im Halbfinale an Zvonareva scheiterte. Spätestens nach Miami war in der Tenniswelt klar, dass sie es hier mit einer Weltklassespielerin zu tun hatten. Nach Siegen über Tschakwetadse, Szavay, Stosur, Kuznetsova und anschließend auch Serena Williams im Finale (6:3, 6:1) hatte Azarenka nicht nur ihren dritten WTA-Titel gesichert, sondern sich auch einen Top 10 Platz ergattert. Nach den Erfolgen im Frühjahr konnte die Weißrussin sich bei den folgenden Turnieren weniger durchsetzen. In Stuttgart und Madrid kam das Aus bereits im Achtelfinale, in Rom schied sie im Halbfinale gegen Kuznetsova aus. Bei den French Open und in Wimbledon kam das Aus im Viertelfinale. Während sich das Duell in Paris zwischen Azarenka und Safina über drei Sätze zog, war der Viertelfinalsieg von Serena Williams in Wimbledon nach zwei klaren Sätzen entschieden. Die restliche Saison verlief mäßig. Azarenka erreichte in Cincinnati das Achtelfinale und in Tokio das Viertelfinale. Bei den US Open scheiterte sie bereits in der dritten Runde. Auf Grund der Titelgewinne und insgesamt sehr guten Leistungen Azarenkas qualifizierte sie sich erstmals für die WTA Tour Championships, scheiterte jedoch bereits in den Gruppenspielen. Neben den Einzelerfolgen überzeugte Azarenka auch im Doppel. Bei den Australian Open und in Wimbledon erreichte sie jeweils das Achtelfinale, bei den French Open erreichte sie an der Seite von Wesnina sogar das Finale. Darüber hinaus gelang Azarenka im Doppel mit Caroline Wozniacki der WTA-Doppeltitel in Memphis sowie in Indian Wells an der Seite von Vera Zvonareva. Zum Jahresende belegte Victoria Azarenka Platz 7 der WTA-Weltrangliste.

2010 – Leistungsabfall für Azarenka

2010 begann für Azarenka mit dem Halbfinaleinzug in Sydney. Hier unterlag sie jedoch Dementieva in zwei Sätzen und schied aus. Bei den Australian Open erreichte Azarenka erstmals das Viertelfinale, traf wie im Vorjahr auf Serena Williams und scheiterte nach drei hart umkämpften Sätzen. In Dubai schaffte sie nach Erfolgen über Grönefeld, Zvonareva und Radwańska den Sprung ins Finale. Dieses Mal traf sie auf die andere Williams-Schwester, Venus, und unterlag dieser mit 3:6 und 5:7. In der Folge konnte Azarenka nur mäßige Leistungen zeigen, erreichte das Viertelfinale in Marbella und das Achtelfinale in Stuttgart. Bei den French Open folgte ebenfalls ein jähes Ende. Bereits in der ersten Runde schied Azarenka überraschend gegen Dulko mit 1:6 und 2:6 aus. In Eastbourne präsentierte sie sich besser, bezwang unter anderem Clijsters und Bartoli und scheiterte dann im Finale an Makarova. In Wimbledon und bei den US Open erfolgte ein frühes Aus nach der dritten bzw. zweiten Runde. In Stanford gelang Azarenka ein kleiner Durchbruch. Sie besiegte Bartoli und Stosur und setzte sich ebenfalls erfolgreich gegen Maria Sharapova im Finale durch. In Montreal und Tokio erreichte Victoria Azarenka zwei weitere Halbfinals, unterlag jedoch Zvonareva bzw. in Tokio Wozniacki.  In Moskau, kurz vor den WTA Tour Championships, gelang ihr der zweite WTA-Titel der Saison im Finalspiel gegen Kirilenko. Mit selbiger hatte Azarenka im August ihren vierten WTA-Doppeltitel in Cincinnati sichern können. Auf Grund der vergleichsweise mäßigeren Leistungen der Saison stand Azarenka zum Jahresende auf Rang 10.

2011 – Rang 3 für Azarenka

2011 präsentierte sich Azarenka besonders stark. Zu Saisonbeginn zeigte sie sich in Australien in guter Verfassung. In Sydney erreichte sie das Viertelfinale, scheiterte jedoch an Clijsters, bei den Australian Open kam das Aus bereits im Achtelfinale gegen Li Na. In Indian Wells erreichte sie erneut ein Viertelfinale, scheiterte hier an Wozniacki. In Miami konnte sie dann ihre gute Verfassung auch umsetzen und bezwang unter anderem Clijsters und Zvonareva und erreichte damit das Finale. Das Zusammentreffen mit Sharapova endete mit 6:1 und 6:4 zugunsten Azarenkas. Auch beim anschließenden Turnier im spanischen Marbella setzte sich die Weißrussin erfolgreich durch und ging als Siegerin (Finalgegnerin war Begu) vom Platz. In Madrid schlug Azarenka unter anderem Safarova und traf im Halbfinale auf Görges, an der Azarenka im Achtelfinale in Stuttgart gescheitert war. Doch in Spanien siegte Azarenka und erreichte damit das Finale, welches sie gegen Kvitova in zwei Sätzen verlor. Bei den French Open erreichte sie ebenso wie im WTA-Turnier in Rom das Viertelfinale. In Paris scheiterte sie an Li Na. In Wimbledon schlug sich Azarenka ebenfalls erfolgreich bis ins Halbfinale vor, unterlag aber erneut Kvitova. Nichtsdestotrotz war das bis dahin ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis. Nach dem frühen Aus in Stanford setzte sich Victoria Azarenka in Toronto besser durch und erreichte das Halbfinale. Das Match gegen Serena Williams verlor sie jedoch in zwei Sätzen.
Bei den US Open konnte Azarenka nicht so recht an die Erfolge der vorangegangenen Wochen anknüpfen und scheiterte bereits in der dritten Runde. Beim sich anschließenden Turnier in Tokio bezwang Azarenka Gegnerinnen wie Begu und Bartoli und erreichte schließlich das Halbfinale. Hier unterlag sie in drei Sätzen Radwanska. In Luxemburg gelang der Weißrussin der dritte Saisonsieg beim Endspiel gegen Niculescu, die ihr deutlich in zwei Sätzen unterlag. Die hervorragenden Leistungen der Saison 2011 qualifizierten Azarenka für die Teilnahme an den WTA Tour Championships. Auf dem Weg ins Finale bezwang sie Tennisgrößen wie Stosur, Na Li, Bartoli und Zvonareva. Beim finalen Match gegen Kvitova zog Azarenka dennoch erneut den Kürzeren. Zum Jahresende stand sie auf Rang 3 des WTA-Rankings und erzielte damit die beste Platzierung ihrer Karriere.

2012 – erster Grand-Slam-Titel

Azarenka startete mit dem Sieg in Sydney in die Saison 2012. Nach Siegen über Janković, Bartoli und Radwańska schlug die Weißrussin auch Finalgegnerin Li Na mit 6:2, 1:6 und 6:3. Auch beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres, den Australian Open setzte sie sich durch, bezwang nach Erfolgen über unter anderem Radwańska und Clijsters Maria Sharapova im Finale und holte sich damit den ersten Grand-Slam-Titel ihrer Karriere. Die anschließenden Turniere in Doha und Indian Wells kannten ebenfalls nur eine Siegerin: Victoria Azarenka. In Doha besiegte sie Stosur in zwei Sätzen, in Indian Wells kam der Sieg über Sharapova ebenfalls in zwei Sätzen. In Miami kam verhältnismäßig das frühe Aus im Viertelfinalmatch gegen Marion Bartoli.

Ausstatter

Victoria Azarenka wird von großen Top-Marken wie Nike und Wilson ausgestattet. Nike ist für die Komplettausstattung mit Nike Tennisbekleidung zuständig. Das umfasst neben dem Tenniskleid auch Nike Tennisröcke und Tops sowie Nike Schweißbänder. Das Racket der Weißrussin stammt aus dem Hause Wilson. Der Wilson Tennisschläger wird mit Luxilon Tennissaiten sowie Tournagrip Griffbändern erweitert.

Tour-Players Daniela Hantuchova

Daniela Hantuchová Biographisches

Daniela Hantuchová ist a, 23. April 1983 in Poprad (Tschechoslowakei) geboren. Da ihre Familie selbst Tennis spielt, stand Hantuchová bereits 1988 im Alter von fünf Jahren auf dem Platz und spielte viele Jahre im Verein. Ihr Vater ist Computerspezialist, ihre Mutter arbeitet als Toxikologin. Auch der ältere Bruder Igor, der als Architekt tätig ist, spielt nebenher Tennis. Laut Pressestimmen war Hantuchová intellektuell eher für ein Universitätsstudium geeignet, dennoch entschied sich die Slowakin für die Profi-Tenniskarriere. Auch in ihrer Freizeit steht Sport weit oben. Neben dem Klavier spielen bewegt sie sich gern auf Skipisten oder Basketballfeldern. Zudem spricht sie vier Sprachen fließend: Tschechisch, Slowakisch, Englisch und Deutsch. Ihr derzeitiger Wohnsitz ist in Monte Carlo.

Karrierebeginn von Hantuchová bis 2001

Hantuchová besuchte seit 1997 die Nick Bollettieri Tennis Academy in Bradenton, Florida und begann ihre Tenniskarriere im Mai 1999. Zunächst gelang es der slowakischen Tennisspielerin lediglich im Doppel Titel zu ergattern wie im Oktober 2000 in Bratislava an der Seite von Karina Habšudová oder ein Jahr später in Luxemburg an der Seite von Jelena Bowina. Auch im Mixed konnte Hantuchová überzeugen. Im Juli 2001 holte sie sich ihren ersten Grand-Slam-Titel in Wimbledon an der Seite von Leos Friedl. Ebenso debütierte sie 2001 bei den Grand-Slam-Turnieren im Einzel und Doppel. Ihr bestes Ergebnis hierbei war neben dem Grand-Slam-Sieg das Achtelfinale in Roland Garros und Wimbledon im Doppel. Bis zum Saisonende hatte sie sich unter die Top 50 gespielt und stand auf Rang 38.

2002 – Top 10 Platzierung und erster Einzeltitel

2002 wurde das Jahr für Hantuchová. Gleich zum Saisonbeginn holte sie sich im gemischten Doppel mit Kevin Ullyett den Sieg bei den Australian Open in zwei Sätzen. In Indian Wells konnte sie endlich ihren ersten WTA-Einzelsieg feiern, nachdem sie Martina Hingis mit 6:3 und 6:4 bezwungen hatte. Ebenso überzeugte sie im Doppel. An der Seite von Arantxa Sánchez Vicario sicherte sie sich 2002 gleich zwei Titel: auf Amelia Island und in New Haven. Zuvor war das Duo im Finale der Australian Open an Hingis und Kurnikowa gescheitert. Bei den folgenden Grand-Slam-Turnieren erreichte Hantuchová im Einzel das Achtelfinale in Paris sowie jeweils das Viertelfinale in Wimbledon und bei den US Open. Im Mixed erreichte sie nach dem Grand-Slam-Erfolg in Australian das Viertelfinale in Roland Garros und das Achtelfinale bei den US Open. In Wimbledon stand sie wie bereits im Vorjahr im Finale, scheiterte mit Ullyett jedoch an Lichowzewa und Bhupathi. Hantuchová wurde im selben Jahr als „Most Improved Player oft he Year“ der WTA ausgezeichnet und für den Laureus World Sports Award als „World Newcomer oft he Year“ nominiert. Zum Jahresende kletterte Hantuchová bis auf Platz 8 der WTA-Weltrangliste.

2003 bis 2005 – Hantuchová im Einzel nicht auf Erfolgskurs

In den kommenden Jahren konnte Hantuchová nicht an die Erfolge von 2002 anknüpfen. Ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis war das Erreichen des Viertelfinales in Melbourne 2003. Im Doppel erreichte sie 2003 das Viertelfinale in Melbourne, das Halbfinale in Paris und das Achtelfinale in New York. 2004 schied sie bereits frühzeitig aus. 2005 konnte sie sich erneut etwas steigern und erreichte sowohl bei den Australian Open als auch Wimbledon das Viertelfinale, bei den US Open war im Achtelfinale Schluss. Darüber hinaus sicherte sie sich WTA-Doppeltitel in Birmingham (Partnerin: Sugiyama) und Filderstadt (Partnerin: Myskina). Die besten Leistungen erzielte Hantuchová im gemischten Doppel. Bei den Australian Open 2003 erreichte sie an der Seite von Ullyett das Halbfinale, bei den US Open kam das Aus im Achtelfinale. 2004 erreichte sie in selbiger Disziplin das Halbfinale in Paris. 2005 ergatterte Hantuchová im gemischten Doppel die zwei noch fehlenden Grand-Slam-Titel. Bei den French Open spielte sie sich an der Seite von Fabrice Santoro zum Sieg, bei den US Open stand sie mit Mahesh Bhupathi gemeinsam auf dem Court. Nachdem Daniela Hantuchová 2004 bis auf Rang 31 zurückgefallen war, kletterte sie bis zum Jahresende 2005 wieder auf Rang 19 und damit unter die Top 20.

2006 – Top 20

Auch 2006 hielt sie ihre Form stabil und stand zum Jahresende auf Rang 18. Die slowakische Tennisspielerin erreichte bei den Grand-Slam-Turnieren im Einzel jeweils das Achtelfinale, abgesehen von den US Open, wo sie bereits in der zweiten Runde scheiterte. Im Doppel feierte Hantuchová erneut Erfolge. Nach dem Achtelfinalaus bei den Australian Open stand sie mit Partnerin Ai Sugiyama im Finale der French Open, jedoch scheiterten sie am Doppel Stosur/Raymond. In Doha und Rom konnten sie sich jedoch durchsetzen und zwei WTA-Doppeltitel einfahren. Im Einzel erzielte Hantuchová zwar keinen Sieg, erreichte aber in Zürich das Finale, wo sie an Scharapowa scheiterte und das Viertelfinale in Stuttgart.

2007 – Rückkehr unter die Top 10

2007 konnte Daniela Hantuchová endlich an die Erfolge von 2002 anknüpfen. Im Einzel erzielte sie ihren zweiten und dritten WTA-Titel beim erneuten Sieg in Indian Wells. Hier unterlag Kuznetsova der Slowakin in zwei Sätzen. Im Oktober 2007 gelang Hantuchová ein Zweisatzsieg über Patty Schnyder in Linz. In Melbourne scheiterte Hantuchová im Achtelfinale an Kim Clijsters, in Wimbledon kam das Achtelfinalaus gegen Serena Williams. Darüber hinaus erreichte sie das Final von Luxemburg (Niederlage gegen Ivanović) und Bali (Niedelrage gegen Lindsay Davenport). In Rom und Doha spielte sich Hantuchová souverän bis ins Halbfinale, scheiterte aber beide Male an Kuznetsova. Im Doppel spielte sie sich an der Seite von Sugiyama bis ins Viertelfinale der Australian Open. In Miami stand sie mit Martina Hingis auf dem Platz, das Doppel scheiterte im Halbfinale jedoch an Black/Huber. Zum Jahresende sicherte sie sich mit Rang 9 ihre zweite Top-10-Jahresendplatzierung ihrer Karriere.

2008 bis 2011 – Leistungen reichen nur für die Top 30

Nach der erfolgreichen Saison 2007 folgten eher mäßige Leistungen Hantuchovás. Doch 2008 begann zunächst erfolgreich mit dem Einzug ins Halbfinale der Australian Open, wo Hantuchová Ivanović unterlag. Nach dem Viertelfinalaus in Paris und Antwerpen erreichte die Slowakin das Viertelfinale von Indian Wells, musste sich aber Scharapowa geschlagen geben. Nach einer verletzungsbedingten Pause kehrte Hantuchová Ende Juni zurück auf den Court. Im Verlauf der weiteren Saison erzielte sie das Achtelfinale in Stanford und Moskau, das Viertelfinale in New Haven, Peking und Luxemburg sowie das Halbfinale in Bali, wo sie in drei Sätzen an Paszek scheiterte. Die Saison 2008 endete auf Rang 21. In den kommenden zwei Jahren rutschte sie bis auf Rang 30 (2010) zurück. 2009 spielte sich Hantuchová bis ins Achtelfinale in Sydney, Paris, Dubai, Indian Wells und Stuttgart. In Ponte Vedra Beach erreichte sie das Viertelfinale, wo sie Wozniacki unterlag. Mit dem Halbfinaleinzug in Warschau erreichte sie ihr bestes Ergebnis der Saison. Daneben erreichte sie unter anderem das Achtelfinale in Wimbledon (Niederlage gegen S. Williams) sowie die Viertelfinals in `s-Hertogenbosch, Stanford, Cincinnati und Seoul. Bei den US Open scheiterte Hantuchová erneut im Achtelfinale an Serena Williams. Im Doppel spielte Hantuchová erneut an der Seite von Sugiyama, gemeinsam unterlagen sie in den Endspielen von Melbourne, Rom und Tokio. Bei den Australian Open waren sie gegen die Williams-Schwestern chancenlos. 2010 war ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis das Achtelfinale in Paris im Einzel, das Achtelfinale im Doppel in Wimbledon und das Achtelfinale von Melbourne im Mixed. Nach weiteren Achtelfinalaus‘ zählten zu den größten Erfolgen der Saison 2010 das Halbfinale in Charleston, Carlsbad und Bali. In Charleston scheiterte Hantuchová nach Erfolgen über Kerber und Janković an Samantha Stosur. In Carlsbad unterlag sie in zwei Sätzen der Polin Radwańska und in Bali scheiterte sie an Kleybanova und verlor anschließend ebenso das Spiel um Platz 3 gegen Date Krumm. Darüber hinaus stand Hantuchová im Finale von Monterrey, wo sie Pavlyuchenkova mit 6:1, 1:6 und 0:6 unterlag. 2011 gewann Hantuchová ihren vierten WTA-Einzeltitel beim Zweisatzsieg über Sara Errani in Pattaya. Darüber hinaus gewann sie an der Seite von Radwańska einen weiteren Doppeltitel in Miami. Bei den French Open erreichte sie im Einzel das Achtelfinale, ebenso in Wimbledon im Doppel. Bei den US Open gelang ihr mit ihrer neuen Doppelpartnerin der Sprung ins Halbfinale, wo die beiden an Huber/Raymond scheiterten. In Straßburg unterlag Hantuchová Andrea Petkovic im Halbfinale. In Birmingham stieß sie nach Erfolgen über Riske und Ivanović bis ins Finale vor, musste sich hier aber Sabine Lisicki in zwei Sätzen geschlagen geben. Auch in Eastbourne startete sie ähnlich erfolgreich, bezwang Li Na und Venus Williams, unterlag aber dann im Halbfinale Kvitova. In Cincinnati schied sie bereits im Viertelfinale gegen Zvonareva aus, hatte aber zuvor Tennisgrößen wie Pennetta und Bartoli bezwungen. Zum Saisonende stand sie auf Platz 24 der WTA-Weltrangliste.

2012 – Titelverteidigung in Pattaya

Die Saison 2012 startete Hantuchová mit Siegen über Serena Williams und Kim Clijsters, was sie ins Finale von Brisbane beförderte. Hier unterlag sie jedoch Kanepi. In Pattaya konnte Daniela Hantuchová erfolgreich an den Vorjahressieg anknüpfen und sicherte sich den fünften WTA-Einzeltitel. In Dubai erreichte Hantuchová das Viertelfinale, scheiterte jedoch an der Deutschen Julia Görges.

Ausstatter von Hantuchová

Daniela Hantuchova wird von verschiedenen Top-Marken ausgestattet. Sie trägt adidas Tennisbekleidung, was neben Tenniskleid oder Tennisrock auch die adidas Tennisschuhe betrifft. Weiterhin spielt Hantuchova mit Tennissaiten der französischen Top-Marke Babolat, die auf einen Prince Tennisschläger gespannt sind.