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Tennisbekleidung | Herren | Stanislas Wawrinka | schwarz

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Herren

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Tour-Players Stanislas Wawrinka

Biographisches zu Stanislas Wawrinka

Stanislas Wawrinka ist am 28.03.1985 in Lausanne als Sohn eines deutschen Vaters polnischer Abstammung und einer Schweizerin geboren. Er besitzt folglich sowohl die deutsche als auch Schweizer Staatsbürgerschaft. Sein Vater Wolfram zog ins Waadtland und heiratete die Schweizerin Isabelle, gemeinsam haben sie vier Kinder. Stanislas Wawrinka hat einen älteren Bruder namens Jonathan sowie zwei jüngere Schwestern namens Djanaee und Naella. Seine Eltern sind beide Sozialpädagogen und arbeiten auf einem Bauernhof in St. Barthelemy mit Menschen mit Behinderungen.

Beginn der Tenniskarriere von Wawrinka bis 2004

Wawrinka begann als Achtjähriger mit dem Tennis spielen, nach eigenen Aussagen wählte er die Sportart, um überhaupt irgendeinen Sport zu machen. Er spielte beim TC Stade Lausanne und wurde dort vom französischen Coach Dimitri Zavialoff entdeckt und schließlich gefördert. Im Alter von 14 Jahren nahm er an internationalen Junioren-Events teil, ein Jahr später folgten Satellite-Turniere. 2002 begann Wawrinka seine Profi-Karriere. 2003 feierte er seinen Einstand auf der ATP-Tour und über erste Challenger-Titel. Im selben Jahr feierte er den Sieg bei der Juniorenkonkurrenz der French Open. Bis zum Jahresende 2003 hatte er sich bereits auf Rang 169 hochgearbeitet. 2004 debütierte er im Schweizer Davis-Cup-Team gegen Rumänien und stand an der Seite von Landsmann Marc Rosset im Finale des Doppelturniers in Gstaad.

2005 – 2007 – Wawrinkas Weg in die Top 20

2005 schaffte Wawrinka den Durchbruch, beendete die Saison mit Rang 55 erstmals in den Top 100. Er erreichte das Viertelfinale in Barcelona und schaffte bei seinem ersten Grand-Slam-Turnier den Sprung in die dritte Runde. In Gstaad erreicht er ebenfalls seine erste Finalteilnahme im Einzel, unterlag jedoch Gaston Gaudio. Auch bei den US Open schaffte er es bis in die dritte Runde. 2006 konnte er sich weiter steigern, stand im Halbfinale von Auckland und Barcelona, erreichte die dritte Runde von Wimbledon und feierte darüber hinaus in Umag seinen ersten Turniersieg. Er profitierte dabei von der Aufgabe seines Finalgegners Djokovic. Bei den US Open schaffte er es erneut in die dritte Runde und Wawrinka gelang zum Saisonende ein weiterer Halbfinaleinzug (Basel). Zum Ende des Jahres 2006 gehörte er mit Rang 30 zu den Besten der Welt im Herrentennis. Die erste Hälfte der Saison 2007 spielte Wawrinka wenig glamourös. Sein bestes Ergebnis gelang ihm bei den Australian Open, wo er es in die dritte Runde schaffte, sich dort aber Nadal geschlagen geben musste. Bei den French Open war in der zweiten Runde Schluss, in Wimbledon kam Wawrinka über die erste Runde nicht hinaus. Erst im Juli beim Turnier in Stuttgart konnte er seine Leistungen steigern und erreichte das Finale. Die Begegnung mit Nadal endete erneut zugunsten des Spaniers. Es folgte das Viertelfinale von New Haven, wo sich Stanislas Wawrinka dem Amerikaner Mardy Fish geschlagen geben musste. Bei den US Open gelang ihm erstmals der Einzug ins Achtelfinale eines Grand Slam Turniers, welches er nach 5 Sätzen dennoch verloren geben musste. Beim Turnier in Wien im Oktober 2007 präsentierte Wawrinka sich stark und erreichte das Finale. Hier scheiterte er nahezu chancenlos am Serben Djokovic. Zum Ende der Saison erreichte er noch das Achtelfinale in Basel (Niederlage gegen Berdych) sowie Paris (Niederlage gegen Nadal). Die Leistungen der Saison bescherten ihm Platz 36 im ATP-Ranking.

2008 – Doppelsieg bei den Olympischen Spielen

2008 verlief insgesamt positiv für den Schweizer Wawrinka. Im Doppel gelang ihm an der Seite von Bohli der Einzug ins Finale beim Turnier in Gstaad. Das Duo verlor jedoch mit 6:3, 2:6 und 9:11. An der Seite von Federer spielte Wawrinka sich bis ins Achtelfinale, doch das Duo scheiterte an Dlouhy und Paes. Besser hingegen verliefen die Olympischen Spiele 2008 für das Schweizer Duo. Ohne Satzverlust spielten sie sich in Peking ins Finale und bezwangen auch ihre schwedischen Finalgegner Aspelin und Johansson souverän. Auch im Einzel begann Wawrinka stark, indem er zum Saisonauftakt in Doha das Finale erreichte. Hier scheiterte er in drei Sätzen an Andy Murray und ging als Zweiter vom Platz. Bei den Australian Open gab Wawrinka in der zweiten Runde auf und überließ damit Gicquel den Sieg. Beim Achtelfinale von Marseille war es erneut Murray, an dem Wawrinka scheiterte. Etwas besser lief es in Indian Wells, wo Wawrinka das Viertelfinale erreichte, aber gegen Djokovic verlor. In Barcelona steigerte er sich weiter und stand schließlich im Halbfinale dem Spanier Ferrer gegenüber, musste diesem aber den Sieg überlassen. In Rom schlug Wawrinka sich souverän, bezwang unter anderem Murray und Ferrero und profitierte von der Aufgabe Roddicks im Halbfinale, sodass er das Finale erreichte. Hier begegnete er erneut Djokovic und musste ihm den Sieg überlassen. Bei den French Open kam Wawrinka über die dritte Runde nicht hinaus, in Wimbledon erreichte er das Achtelfinale, wo er an Safin scheiterte. Beim Heimspiel in Gstaadt gelang Stanislas Wawrinka der Einzug ins Halbfinale, es folgte jedoch die Niederlage gegen Hanescu. Beim Achtelfinale in Toronto unterlag Wawrinka wieder einmal Murray, ebenso beim Achtelfinale der US Open. Anschließend erreichte Wawrinka noch das Achtelfinale von Madrid. Für die insgesamt guten Leistungen wurde Stanislas Wawrinka mit Platz 13 des ATP-Rankings belohnt.

2009/2010 – Platz 21 im ATP-Ranking

2009 konnte Wawrinka an die Leistungen des Vorjahres nicht anschließen. Bei den Australian Open erreichte er die dritte Runde, scheiterte hier jedoch an Berdych. Es folgten die Achtelfinals von Indian Wells (Niederlage gegen Djokovic) sowie Miami (Niederlage gegen Nadal) ehe Wawrinka der Einzug ins Halbfinale beim Turnier von Monte Carlo gelang. Er besiegte unter anderem Roger Federer (Achtelfinale), scheiterte bei der Halbfinalpartie aber an Djokovic. In der Folge gelangen ihm weitere Achtelfinalteilnahmen in Barcelona, Rom und Madrid. Bei den French Open kam das Aus in der dritten Runde durch die Niederlage gegen Davydenko. Beim Challenger-Turnier in Lugano lief es besser für den Schweizer, denn er spielte sich nicht nur souverän ins Finale, sondern gewann das Turnier gegen Starace. In Wimbledon präsentierte Wawrinka sich ebenfalls stark, erreichte das Achtelfinale und musste sich nach fünf harten Sätzen wieder einmal Andy Murray geschlagen geben. Beim Achtelfinale in Montreal war es erneut Federer, der Wawrinka stoppte. Bei den US Open kam das Aus überraschend früh in der ersten Runde. In Tokio gelang Wawrinka der Einzug ins Viertelfinale, wo er gegen Monfils verlor, in Basel bezwang Djokovic den Schweizer im Viertelfinale. Stanislas Wawrinka beendete die Saison 2009 auf Rang 21. An dieser Endposition änderte sich auch bis zum Jahresende 2010 nichts. Doch das Auftaktmatch in Chennai begann Wawrinka in guter Form, denn er bezwang seine Gegner und erreichte das Finale. Doch hier erwies sich Cilic als der Stärkere. Dieser war es auch, der Wawrinka in der dritten Runde der Australian Open ins Aus katapultierte. Beim Turnier von Casablanca konnte den Schweizer dann keiner mehr stoppen und er feierte seinen ersten Turniersieg 2010. Beim Turnier von Monte Carlo bezwang Djokovic Wawrinka im Achtelfinale, in Rom wurde der Schweizer von Nadal im Viertelfinale gestoppt. In Belgrad gelang Wawrinka sogar der Einzug ins Halbfinale, doch er musste sich Isner ergeben und dem Amerikaner den Sieg überlassen. In Madrid und bei den French Open erreichte Wawrinka jeweils das Achtelfinale und beide Male wurde er von Federer bezwungen. Wie bereits im Vorjahr partizipierte Wawrinka am Challenger-Turnier in Lugano und auch 2010 holte er sich den Turniersieg, erneut bezwang er den Finalgegner Starace. Nach einer schwachen Wimbledon-Leistung präsentierte Wawrinka sich bei den US Open stärker und erreichte das Viertelfinale. Nach fünf Sätzen musste Wawrinka sich schließlich Youzhny geschlagen geben. In Stockholm spielte Stanislas Wawrinka sich bis ins Viertelfinale, wo Federer ihn besiegte, in Valencia besiegte Monfils den Schweizer Wawrinka im Achtelfinale. Zum Saisonabschluss in Paris spielte Wawrinka sich bis ins Achtelfinale, wurde dort aber vom Schweden Söderling bezwungen.

2011 – Turniersieg in Chennai

2011 begann für Wawrinka wie im Vorjahr mit dem Finaleinzug in Chennai. Doch dieses Jahr verlief das Endspiel zugunsten des Schweizers und er bezwang Malisse mit 7:5, 4:6 und 6:1. Auch bei den Australian Open präsentierte er sich in guter Form, setzte sich gegen Monfils in der dritten Runde und Roddick im Achtelfinale durch. Die Viertelfinalpartie endete jedoch zugunsten seines Landsmannes Federer. In Buenos Aires gelang Wawrinka der Einzug ins Halbfinale, doch er scheiterte an Chela. In Acapulco und Indian Wells gelang ihm jeweils der Sprung ins Viertelfinale, wo er von Dolgopolov Jr. bzw. Federer besiegt wurde. Nach einigen schwächeren Turnieren gelang ihm der Einzug ins Achtelfinale von Rom, wo er von Djokovic geschlagen wurde. Bei den French Open  spielte Wawrinka sich bis ins Achtelfinale, traf wieder einmal auf Federer und unterlag diesem. In Gstaadt und Montreal schaffte Wawrinka jeweils den Einzug ins Viertelfinale. Nach dem frühen Aus in der zweiten Runde der US Open traf Wawrinka im Achtelfinale von Shanghai auf Murray, der ihn in drei Sätzen besiegte. Zum sich nähernden Saisonabschluss schaffte Wawrinka in Basel den Sprung ins Halbfinale nach Erfolgen über unter anderem Haase und Mayer. Die Halbfinalbegegnung mit Roger Federer endete wie so oft in der Saison zugunsten Federers. Ende 2011 hatte sich Wawrinka im Vergleich zum Vorjahr dennoch verbessert und beendete die Saison auf Rang 17.

2012 – konstant gute Leistung von Wawrinka

2012 begann für Stanislas Wawrinka wie die Vorjahre in Chennai, wo er in diesem Jahr jedoch im Viertelfinale ausschied. Bei den Australian Open scheiterte Wawrinka in der dritten Runde am Spanier Almagro. Diesem unterlag er ebenfalls beim Turnier von Buenos Aires, wo die beiden im Halbfinale aufeinander trafen. In Acapulco gelang ihm ebenfalls der Einzug ins Halbfinale und wieder wurde er von einem Spanier gestoppt – dieses Mal war es jedoch Verdasco, der Wawrinka mit 6:3 und 6:3 bezwang. Beim Turnier von Monte Carlo besiegte Wawrinka dann die Spanier Lopez, Andujar und Almagro und erreichte das Viertelfinale, wo er auf Nadal traf und diesem unterlag. Im portugiesischen Estoril spielte Wawrinka sich ins Halbfinale, wurde jedoch vom Argentinier del Potro gestoppt. Im Achtelfinale von Madrid war es Djokovic, der Wawrinka ins Aus spielte. Bei den French Open präsentierte Wawrinka sich gut, besiegte Cipolla, Andujar und Simon und traf im Achtelfinale auf den Franzosen Tsonga, der nach fünf Sätzen als Sieger vom Platz ging. Nach einer schwachen Leistung in Wimbledon und bei den Olympischen Spielen in London steigerte Wawrinka seine Leistungen beim Turnier von Cincinnati, wo er das Halbfinale erreichte und von Federer bezwungen wurde.

Ausstatter von Stanislas Wawrinka

Stanislas Wawrinka spielt einen Yonex Tennisschläger, der zusätzlich mit Yonex Griffbändern ausgestattet ist.


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