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Tennisbekleidung | Damen | Nike | Maria Sharapova

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Damen

Tennisbekleidung für Damen sollte funktional, sportlich und vor allem modisch sein. Ein ansprechendes Design des Damen Tennis Outfits imponiert so mancher Gegnerin. Wenn Frau sich hübsch fühlt, so erreicht sie auf dem Tennisplatz große Erfolge. Der perfekte Look wird durch Funktionalität und Komfort der Tenniskleidung für Damen ergänzt. Die sportliche Frau trägt sportliche Tenniskleidung. Tennisrock, Tenniskleid, Tennis T-Shirt, Tennis Tank Top und Tennis Socken dürfen in keinem Damen Kleiderschrank fehlen. CenterCourt.de bietet sportlich modischen Damen eine große Auswahl an Damen Tennisbekleidung. Bestellen Sie in unserem Online-Shop oder telefonisch unter 01805-906040 die aktuelle Kollektion der Damen Tennisbekleidung. Wenn Sie Hilfe bei der Auswahl aus unserem breitgefächerten Sortiment der Tennis Damenbekleidung benötigen, rufen Sie an oder schreiben Sie eine Email an kundenservice@centercourt.de. CenterCourt.de kleidet jede Dame nach ihrem individuellen Geschmack und sportlichen Bedürfnissen ein - so wird die Frau im Tennis Großes erreichen.


Nike

Nike und Tennis – ein traumhaftes Duo

Nike, die US-amerikanische Weltmarke mit dem „Swoosh“ ist heutzutage kaum noch aus dem Sport- und Freizeitbereich wegzudenken. Insbesondere im Tennis ist Nike derzeit durch Top-Spieler wie Roger Federer und Rafael Nadal sowie Serena Williams präsent. Angefangen hat alles 1964 mit der Gründung des Unternehmens Blue Ribbon Sports durch Bill Bowerman und Phil Knights, welches für den Vertrieb von Sportschuhen der heutigen Marke Asics zuständig war. Erst Anfang der 1970er begann die Produktion eigener Schuhe, sodass die erste Nike-Kollektion 1972 erschien. Parallel zur Schuh-Kollektion entwickelte die Grafikdesign-Studentin Carolyn Davidson den „Nike-Haken“, von dem damals noch niemand ahnte, dass er kurze Zeit später das weltweite Markenzeichen von Nike sein würde. Das Unternehmen investierte von Anfang an in die richtigen Sportler und konnte schnell Erfolge erzielen. Anfangs dominierten im Zusammenhang mit Nike andere Sportarten wie Golf und Basketball, was nicht zuletzt auf die Erfolge eines Michael Jordans zurückzuführen ist. Seit über 20 Jahren gibt es hochklassige Nike Tennis Artikel, so dass Nike Tennis als einer der führenden Ausstatter und Sponsor weltweit bekannter Tennisspieler wie Pete Sampras oder Andre Agassi bekannt wurde. 

Nike Tennisbekleidung bei CenterCourt.de

Im Tennis Onlineshop CenterCourt.de wird eine große Palette verschiedener Produkte an Nike Tennisbekleidung angeboten. Für Damen gibt es eine große Auswahl qualitativ hochwertiger Nike Tennisröcke und Tanktops, aber ebenso Nike Tenniskleider oder Poloshirts und vieles mehr. Auch bekannte Kollektionen der Tennisspielerinnen Maria Sharapova und Serena Williams befinden sich darunter. Für die Herren ist eine ebenso große Auswahl der Tennis-Topmarke Nike im Sortiment enthalten. Wer sich mit den Kollektionen von Nadal oder Federer ausstatten möchte, ist bei CenterCourt.de genau richtig. Darüber hinaus bietet CenterCourt.de Nike Tennisbekleidung für Jungen und Mädchen an, aber auch zahlreiche Accessoires wie Nike Bandanas oder Basecaps. Die Qualität der Ware bewährt sich angesichts der hochwertigen Verarbeitung aller Stoffe. Dank des Einsatzes von Dri-FIT-Materialien wird ein optimaler Tragekomfort durch Luftdurchlässigkeit und Schweißabsorption gewährleistet. Der hohe Polyester-Anteil sorgt für eine hohe Licht- und Wetterbeständigkeit, was zum einen die Langlebigkeit der Nike Tennisbekleidung optimiert und zum anderen den Einsatz im Outdoorbereich ermöglicht. In Kombination mit Elasthan werden diese Eigenschaften des Materials verstärkt und begünstigen zusätzlich eine schnelle Trocknung und Unempfindlichkeit gegenüber hoher Belastung durch die Bewegung beim Tennis spielen.

Nike Tennisschuhe

Nicht nur die optimale Tennisbekleidung, sondern auch der richtige Tennisschuhe spielen eine wichtige Rolle, um auf dem Court erfolgreich sein zu können. Die Auswahl der Nike Tennisschuhe ist sehr vielfältig und auf die jeweiligen Bedürfnisse des Tennisspielers abgestimmt. Mit Hilfe von Lunarlor-Schaum beispielsweise wird für die notwendige Dämpfung gesorgt. Auch andere Technologien wie die Nike Drag-On-Technologie oder Arch-fit werden bei den Nike Tennisschuhen eingesetzt und sorgen für Stabilität, Haltbarkeit und Stützung. Die Besohlung mit einem Fischgrät-Profil ermöglicht den Einsatz auf allen Plätzen und Oberflächen. Wer in die Fußstapfen des erfolgreichen spanischen Tennisspielers Rafael Nadal oder des Schweizers Roger Federer treten möchte, hat bei CenterCourt.de die Möglichkeit, sich mit den passenden Tennisschuhen von Nike auszustatten. 


Tour-Players Maria Sharapova

Maria Sharapova Biografisches

Marija Jurjewna Scharapowa ist am 19. April 1987 in Njagan geboren. Neben ihrer Karriere als Tennisspielerin arbeitet sie als Fotomodell. Ihre Eltern Yuri und Yelena stammen ursprünglich aus Weißrussland, verließen Gomel jedoch auf Grund der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986. Durch den Umzug 1989 nach Sotschi lernte die Familie den Vater des ehemaligen russischen Tennisspielers Jewgeni Kafelnikow kennen. Von diesem erhielt Sharapova mit vier Jahren ihren ersten Tennisschläger. Durch die Empfehlung von Martina Navrátilová Maria Sharapova im Tenniscamp von Nick Bollettieri ausbilden zu lassen, zogen Vater und Tochter 1994 nach Bradenton, Mutter Yelena kam zwei Jahre später nach. Mit neun Jahren trat Sharapova in die Tennisakademie ein. 2006 wurde Sharapova zur Maxim-Woman of the Year gekürt. Privat ist die Russin seit 2010 mit dem Basketballspieler Sasha Vujačić verlobt.

Karrierebeginn bis 2002

Im Jahr 2000 gewann die damals 13-jährige Sharapova das Eddie Herr International Junior Tennis. Ihre erste Teilnahme bei einem ITF-Jugendturnier erfolgte 2001 in Sarasota (Florida). Seit 2002 ist Sharapova Profi-Tennisspielerin und debütierte im März auf der WTA Tour. Insgesamt gewann sie drei ITF-Juniorturniere, bei zwei weiteren stand sie im Finale. In Indian Wells erreichte Sharapova die zweite Runde, unterlag jedoch Monica Seles. Die Erfolge der jungen Russin brachten ihr zum Saisonende Platz 186 der Weltrangliste.

2003 – zwei WTA-Titel im Einzel sowie Doppel führen in die Top 40

2003 war das Jahr des großen Durchbruchs für Sharapova. Zwar erreichte sie nach der Qualifikation bei den Australian Open und French Open nur die erste Runde, schaffte es in Wimbledon aber bereits ins Achtelfinale. Nachdem sie mit ihrer Wild Card die ersten Runden überstanden und Siege über Harkleroad, Bowina und Dokić erzielt hatte, scheiterste sie im Achtelfinale an Kusnezowa. Ihre ersten WTA-Titel im Einzel sicherte sich Sharapova im Oktober gegen Anikó Kapros in Tokio sowie im November in Québec beim Match gegen Sequera. Auch im Doppel triumphiert die Russin an der Seite von Tamarine Tanasugarn. Sowohl in Tokio als auch in Luxemburg im Oktober 2003 schlägt das Duo sich erfolgreich und gewinnt beide Titel. Mit der erfolgreichen Saison dieser Newcomerin platzierte sie sich mit Rang 32 bereits unter die Top 40.

2004 – Sieg in Wimbledon & bei den WTA Tour Championships

Nach einer erfolgreichen Saison 2003 toppte Sharapova ihre Leistung in den kommenden Jahren. 2004 sicherte sie sich bereits ihre erste Top-10-Platzierung und stand Ende des Jahres auf Platz 4 des WTA-Rankings. Insgesamt gewann Sharapova 2004 5 Titel im Einzel und einen im Doppel. Bei den Australian Open war für sie nach der dritten Runde Schluss, bei den French Open erreichte sie das Viertelfinale, verlor aber chancenlos gegen Paola Suárez. Beim WTA Turnier in Birmingham im Juni 2004 holte Sharapova sich ihren ersten WTA-Einzeltitel der Saison im Match gegen Tatiana Golovin. Ebenfalls in Birmingham sicherte sie sich auch einen WTA-Titel im Doppel mit Marija Kirilenko. Ihr bis dahin größter Erfolg war der Triumph in Wimbledon 2004. Mit einem eindeutigen Zweisatzsieg über Titelverteidigerin Serena Williams gewann Sharapova ihren ersten Grand-Slam-Titel und qualifizierte sich damit erstmals für die WTA Tour Championships 2004. Und auch hier präsentierte Sharapova sich in Höchstform, setzte sich erneut gegen Serena Williams im Finale durch und sicherte sich den Titel als Weltmeisterin. Circa einen Monat zuvor gelangen ihr zwei weitere Siege bei den WTA-Turnieren in Seoul und Tokio. Sharapovas Glanzleistung wurde mit Rang 4 der Weltrangliste belohnt, den sie auch 2005 souverän verteidigte.

2005 – Halbfinale bei Grand-Slam-Turnieren sichert Top-10-Platzierung

2005 präsentierte Sharapova sich in ähnlicher Hochform wie im Vorjahr. Mit drei gewonnenen WTA-Titeln in Tokio, Doha und als Titelverteidigerin in Birmingham sowie dem erreichten Halbfinale bei den Australian Open, Wimbledon und den US Open zählte Sharapova längst zur Weltspitze im Damentennis. Bei den Australian Open unterlag sie im Halbfinale Konkurrentin Serena Williams, in Wimbledon scheiterte sie an deren Schwester Venus Williams und bei den US Open katapultierte Kim Clijsters sie im Halbfinale aus dem Turnier. Bei den French Open 2005 kam Sharapova nicht über das Viertelfinale hinaus, da Gegnerin Justine Henin sich als Stärkere erwies. Dank ihrer Leistungen qualifizierte sie sich erneut für die WTA Tour Championships, wo sie sich souverän bis ins Halbfinale spielte, hier aber der späteren Siegerin Mauresmo in zwei Sätzen unterlag.

2006 – Platz 2 des Rankings & Sieg bei den US Open für Sharapova

2006 erreichte Sharapova wie bereits im Vorjahr das Halbfinale bei den Australian Open, musste sich aber erneut Henin geschlagen geben. Bei den French Open kam sie über das Achtelfinale nicht hinaus, bewies jedoch beim nächsten Grand-Slam-Turnier in Wimbledon erneut ihr Talent. Sie spielte sich bis ins Halbfinale und verlor wiederum gegen die spätere Siegerin Mauresmo. Im September 2006 gelingt ihr endlich ein Sieg über Justine Henin im Finale der US Open. Damit konnte Sharapova nicht nur eine ihrer härtesten Konkurrentinnen besiegen, sondern sicherte sich zugleich den zweiten Grand-Slam-Titel. Bei den WTA-Turnieren in Indian Wells im März und San Diego im August gelang es Sharapova ebenfalls die Oberhand zu gewinnen und sich die Titel zu holen. Kurz nach ihrem Grand-Slam-Sieg in New York gewann sie die WTA-Turniere in Zürich (gegen Hantuchová) und Linz (gegen Petrowa). Die Erfolge qualifizierten sie zum dritten Mal für die WTA Tour Championships. Im Halbfinale traf sie erneut auf Henin, konnte sich aber dieses Mal nicht gegen die Belgierin durchsetzen. Zum Jahresende stand Sharapova hinter der Weltrangspitze Henin auf Platz 2 des WTA-Rankings.

2007 – Finale bei den WTA Tour Championships

Das Jahr 2007 begann zunächst erfolgreich für die Russin. Bei den Australian Open spielte sie sich erstmals in ihrer Karriere ins Finale, musste sich aber Serena Williams geschlagen geben. Da Henin nicht an dem Turnier teilnahm, nahm Sharapova Platz 1 der Weltrangliste ein. In Tokio musste sie verletzungsbedingt das Match gegen Ivanović aufgeben und spielte nach einer Pause erst wieder beim Turnier in Indian Wells. Wegen ihrer Achtelfinalniederlage gegen Zvonareva verlor sie die Spitzenposition wieder an Henin. In Miami scheiterte sie in der vierten Runde klar an Serena Williams, fiel erneut für längere Zeit verletzungsbedingt aus und kehrte dann zum Turnier in Istanbul zurück. Sie erreichte das Halbfinale, verlor aber überraschend gegen Rezaȉ. Bei den French Open schaffte sie es zwar bis ins Halbfinale, unterlag hier aber deutlich Ana Ivanović. In Wimbledon erreichte Sharapova das Achtelfinale, das sie gegen Venus Williams verlor. Den ersten Erfolg feierte Sharapova im August 2007 beim WTA-Turnier in San Diego beim Match gegen Patty Schnyder. Bei den US Open scheiterte sie in der dritten Runde an Radwańska, verlor in Moskau das Auftaktmatch und konnte in Madrid nur durch die verletzungsbedingte Absage Venus Williams‘ teilnehmen. Hier erreichte Sharapova nach einer langen Durststrecke mühelos das Finale, schaffte es aber nicht, sich im Match gegen Justine Henin durchzusetzen. Durch ausgebliebene Erfolge und verletzungsbedingte pausen fiel Sharapova zum Saisonende auf Platz 5 der Weltrangliste zurück.

2008 bis 2010 – Verletzungen und Karrieretief für Sharapova

2008 bis 2010 sollten für Sharapova die seit langer Zeit schlechtesten ihrer Karriere werden. Durch verschiedene Verletzungen musste sie Turniere absagen, fiel für längere Zeit aus und fand erst langsam in ihre alte Form zurück. 2008 begann jedoch zunächst erfolgreich für die Russin. Mit einem glatten Zweisatzsieg über Ivanović holte sich Sharapowa ihren dritten Grand-Slam-Titel, ihren ersten bei den Australian Open. Im Februar und April des Jahres gewann sie zudem zwei WTA-Turniere, unter anderem gegen Landsmännin Zvonareva. Bei den French Open erreichte sie das Achtelfinale, in Wimbledon schied sie in der zweiten Runde aus. Beim Rogers Cup schaffte sie es bis ins Achtelfinale, konnte dieses aber verletzungsbedingt nicht antreten und musste bis Jahresende auch alle anderen Turnierteilnahmen sowie die Teilnahme bei den Olympischen Spielen in Peking absagen. Damit rutschte sie auf Platz 9 der Weltrangliste, nachdem sie im Frühjahr kurzzeitig sogar die Weltrangspitze auf Grund des Rücktritts Henins eingenommen hatte. 2009 kehrte sie erst zum Turnier in Indian Wells zurück. Ihren einzigen Saisontitel holte Sharapova sich im Oktober in Tokio durch die verletzungsbedingte Aufgabe Jankovićs im ersten Satz. Der Sieg verhalf ihr zurück unter die Top 15. Auch 2010 startete wenig erfolgsversprechend, da Sharapova bereits in der ersten Runde bei den Australian Open ausschied. Auch bei den French Open schaffte sie es nur bis in die dritte Runde. Dafür holte sie sich zwei WTA-Titel in Memphis gegen Sofia Arvidsson und in Straßburg gegen Kristina Barrois. In Wimbledon und bei den US Open reichte es für das Achtelfinale. Trotz des Erreichens einiger Finals konnte Sharapova nicht an die Erfolge der Jahre vor 2007 anschließen und fiel bis zum Saisonende weiter zurück auf Platz 18.

2011 – die Rückkehr unter die Top 10

Die Saison startet Sharapova beim ASB Classic 2011 in Aukland, wo sie sich bis ins Viertelfinale spielte. Bei den Australian Open besiegte sie unter anderem Julia Görges, ehe sie im Achtelfinale der Deutschen Petković unterlag. Im Halbfinale von Indian Wells scheiterte Sharapowa an der damals Weltranglistenresten Caroline Wozniacki. Ihren ersten WTA-Titel 2011 holte sie sich in Rom nach einem erfolgreichen Zweisatzsieg über Samatha Stosur. Der zweite Titel der Saison folgte im August in Cincinnati mit dem Triumph über Janković. Bei den French Open kann Sharapova Petković besiegen und scheitert erst im Halbfinale an der späteren Siegerin Li Na. In Wimbledon spielte sie sich nach Siegen unter anderem über Tschakwetadse und Lisicki bis ins Finale vor und musste sich hier der Tschechin Kvitova geschlagen geben. Bis zum Jahresende spielte Sharapova eine durchwachsene Saison, konnte sich aber dennoch für die WTA Tour Championships qualifzieren. Nach Niederlagen gegen Li Na und Samantha Stosur war für Sharapova aber bereits nach der Vorrunde Schluss. Insgesamt verlief das Jahr 2011 dennoch positiv, denn die Russin sicherte sich mit Rang 4 eine Top-Platzierung.

Ausstatter

Sharapova trägt Nike Tennisbekleidung, das heißt sie wird von der Top-Marke vom Tanktop über das Tenniskleid bis zu den Tennisschuhen ausgestattet. Nachdem sie über 10 Jahre mit Prince zusammengearbeitet hat, spielt sie inzwischen mit einem HEAD Racket.


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