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Serena Williams - Robin Söderling

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Wilson Griffbänder

Pro Overgrip 3er
weiß
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Wilson Griffbänder

Pro Overgrip 12er Pack
weiß
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Nike Tennisbekleidung

Serena Dress
black/hyper pink
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Nike Tennisbekleidung

Serena Dress
hyper pink/ivory
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Nike Tennisbekleidung

Tennis Swoosh Bandana
black/white
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Wilson Griffbänder

Pro Overgrip 60er
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Wilson Griffbänder

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weiß
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Nike Tennisbekleidung

Novelty Knit Dress
white/black/matte silver
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Wilson Tennisschläger

Blade 104 BLX2 Amplifeel
besaitet
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Nike Tennisbekleidung

Novelty Knit Dress
venom green/metalic iron
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Nike Tennisbekleidung

Heathered V-Neck Dress
fusion red
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Nike Tennisbekleidung

Serena Wimby Dress
white/total crimson
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fuchsia force/hyper pink
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Alu Power Silver 220 m, 1,25 mm
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Nike Tennisbekleidung

Novelty Tank
red violet/bright...
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Wilson Griffbänder

Pro Overgrip 50er
weiß
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Heathered Woven Skirt
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Luxilon Tennissaiten

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Nike Tennisbekleidung

Heathered Woven Skirt
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Luxilon Tennissaiten

4G
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Luxilon Tennissaiten

4G
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Wilson Tennissaiten

Natural Gut Natur-Darmsaite
12.2 m, 1,30 mm
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Nike Tennisbekleidung

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purple haze/volt
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Nike Tennisbekleidung

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Nike Tennisbekleidung

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Nike Tennisschuhe

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Luxilon Tennissaiten

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Statement Woven Skirt
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Head Tennisschläger

YouTek IG Prestige MP
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Tour-Players Serena Williams

Serena Williams Biographisches

Serena Jameka Williams ist am 26. September 1981 als Tochter von Richard Williams und Oracene Price in Saginaw (Michigan) geboren. Nachdem ihre Familie nach Kalifornien gezogen ist, begann Serena im Alter von vier Jahren mit dem Tennis spielen. Serenas jüngere Schwester Venus Ebony Starr Williams ist in Lynwood (Kalifornien) geboren und spielt ebenfalls Profi-Tennis. Im Alter von neun Jahren zog Serena mit ihren Eltern erneut um, dieses Mal nach West Palm Beach in Florida. Florida ist bis heute die Wahlheimat der US-Amerikanerin, jedoch lebt sie inzwischen in Palm Beach Gardens.

Karrierebeginn bis 1998

Serena Williams Tenniskarriere begann sehr früh. Bereits während ihrer Schulzeit konnte sie erste Erfolge erzielen und besuchte seit 1991 die Tennisschule von Ric Micci. Bereits 4 Jahre später, im Alter von 14 Jahren begann die Profi-Karriere von Williams. Zwei Jahre später gelang es ihr, die damalige Weltranglistenerste Monica Seles beim Ameritech Tournament zu besiegen. Sie selbst stand zu dem Zeitpunkt auf Rang 304. Zum Ende der Saison hatte sie mit Rang 99 bereits eine Top 100 Platzierung erreicht, die sie in den folgenden Jahren ausbaute. Ende 1998 stand sie bereits auf Rang 20 ehe sie 1999 richtig durchstartete.

1999 – erster Grand-Slam-Titel

1999 begann recht früh erfolgreich. Zwar schied Williams bereits in der dritten Runde bei den Australian Open aus, holte sich dafür aber im Februar in Paris ihren ersten WTA-Titel beim Match gegen Mauresmo. Der zweite folgte bereits im März in Indian Wells mit einem Sieg über Steffi Graf. Auch bei den French Open schaffte sie es nur bis in die dritte Runde. In Loa Angeles sicherte sie sich den dritten WTA-Einzeltitel der Saison ehe ihr kurze Zeit später der erste Grand-Slam-Sieg gegen Martina Hingis gelingt. Auf dem Weg ins Finale der US Open hatte sie unter anderem über Clijsters, Martínez, Seles und Davenport triumphiert. Auch im Doppel mit ihrer Schwester Venus gelangen Serena Williams erneut große Erfolge. Neben einem Sieg in Hannover gewann sie im Doppel sowohl die French Open als auch US Open. Im September bezwang Serena ihre eigene Schwester beim Finalmatch des Grand Slam Cups in München. Mit den Erfolgen der Saison beendete Serena Williams das Jahr auf Platz 4 des WTA-Rankings.

2000/2001 –Platz 6 der Weltrangliste

2000 und 2001 sicherte sich Williams einige Titel und blieb damit in den Top 10. Den ersten Sieg der Saison 2000 holte sich die Amerikanerin im Februar in Hannover. Bei den Australian Open erreichte sie das Achtelfinale, in Wimbledon schaffte sie es erstmals in Halbfinale und unterlag dort ihrer Schwester Venus. Bei den US Open konnte sie an ihren Vorjahreserfolg nicht anknüpfen, denn sie schied bereits im Viertelfinale aus. Darüber hinaus sicherte Williams sich zwei weitere Einzeltitel bei den WTA-Turnieren in Los Angeles und Tokio. Im Doppel triumphierte sie nicht nur beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon, sondern auch bei den Olympischen Spielen in Sydney. 2001 holte das Duo Williams/Williams sich einen weiteren Grand-Slam-Titel mit dem Sieg bei den Australian Open. Im gleichen Jahr holte Serena sich den WTA-Titel in Indian Wells gegen Kim Clijsters sowie in Toronto gegen Jennifer Capriati. Bei den Grand-Slam-Turnieren erreichte die US-Amerikanerin jeweils das Viertelfinale und stand bei den US Open sogar im Finale. Hier scheiterte sie jedoch erneut an ihrer Schwester Venus Williams. Dank der guten Leistungen während der Saison qualifizierte Williams sich erstmals für die WTA Tour Championships und gewann diese auch.

2002 – Spitze der Weltrangliste

Früher als erwartet sollte sich die Prophezeiung des Vaters von Serena Williams, sie würde noch besser werden, erfüllen. Zwar begann das Jahr 2002 zunächst mit einer Absage der Australian Open, weil sich ihre Fußverletzung verschlimmert hatte, doch danach war die Amerikanerin kaum zu stoppen. Im Februar und März 2002 besiegte sie jeweils Jennifer Capriati im Finale der WTA-Turnier in Scottsdale und Miami, gefolgt von einem Sieg über Justine Henin in Rom. Danach folgten gleich drei Grand-Slam-Siege in Folge – sowohl bei den French Open als auch in Wimbledon und bei den US Open bezwang sie ihre Schwester im Finale und setzte sich damit an die Spitze der WTA-Weltrangliste. Im Finale von Tokio schlug Williams Kim Clijsters, nachdem sie eine Woche zuvor das WTA-Turnier in Leipzig für sich entschieden hatte. Bei den WTA Tour Championships spielte Serena Williams sich souverän ins Finale, muss sich aber doch Clijsters geschlagen geben. Zum Jahresende stand sie dennoch mit Abstand auf Rang 1.

2003/2004 – Top 10 Platzierung für Serena Williams

Gleich zu Beginn des neuen Jahres vollendete Williams mit dem Sieg bei den Australian Open den unechten Grand Slam. Im Finale in Melbourne stand sie erneut ihrer Schwester Venus gegenüber und besiegte diese in drei Sätzen. Auch im Doppel standen die Williams-Schwestern im Finale und holten sich den Sieg der Australian Open. Für Serena Williams folgten zwei weitere WTA-Titel bei den Turnieren in Paris und Miami. Bei den French Open zeigte sie sich erneut von ihrer besten Seite, scheiterte jedoch im Halbfinale an der späteren Siegerin Justine Henin in drei Sätzen. Auch im Halbfinale in Wimbledon trafen die beiden Konkurrentinnen erneut aufeinander – dieses Mal gewann jedoch Williams und besiegte auch im Finale erneut ihre Schwester und holte sich damit ihren zweiten Titel in Wimbledon. Im Anschluss an ihren Sieg musste Williams chancenlos zusehen wie ihre Spitzenposition an Clijsters überging. Auf Grund der lange angekündigten Knieoperation fiel Serena Williams aus und fiel auf Platz drei des Rankings zurück. Nach achtmonatiger Pause kehrte Williams 2004 zurück zur Tenniswelt, konnte aber an vorangegangene Erfolge nicht so recht anknüpfen. Begründet war dies zum Teil durch bleibende Schmerzen am operierten Knie, aber auch durch die Publicity, die ihr zuteilwurde und sie vom Sport ablenkte. Bei den French Open und den US Open erreichte Williams lediglich das Viertelfinale. In Wimbledon zeigte die Amerikanerin erneut ihr Können und spielte sich bis ins Finale. Hier unterlag sie jedoch klar der Russin Scharapowa in zwei Sätzen. Eine ähnliche Situation zeigte sich bei den WTA Tour Championships. Wieder standen Scharapowa und Williams im Finale, erneut erwies sich die Russin als Stärkere und besiegte Williams in drei Sätzen. Zum Jahresende reichte es für Williams immerhin noch für einen Platz unter den Top 10 (Rang 7).

2005/2006 – Serena Williams auf dem Abstiegsgleis

Das Jahr 2005 begann zunächst positiv für Serena Williams mit dem Finalsieg bei den Australian Open über Lindsay Davenport. Anschließend konnte die Amerikanerin keine Turniere mehr für sich entscheiden, erlitt einen Ermüdungsbruch, der sie zur mehrwöchigen Pause zwang. In Wimbledon schied sie bereits in der dritten Runde aus, bei den US Open war nach dem Achtelfinale Schluss. Zum Saisonende stand sie nach 1998 erstmals wieder außerhalb der Top 10. 2006 brachte eine noch schwächere Williams mit sich. Aus nach der dritten Runde der Australian Open und Achtelfinalaus bei den US Open waren 2006 die Grand-Slam-Bilanz für Williams. Mehrfache, lang andauernde Pausen brachten Williams schließlich Rang 95 ein.

2007/2008 – das Comeback

2007 zeigte sich Williams wie ausgewechselt. Zu Saisonbeginn bei den Australian Open zeigte sie sich in alter Topform und brillierte im Finale über Maria Scharapowa in zwei klaren Sätzen. Ihren zweiten Saisontitel holte sich Serena knapp zwei Monate später beim WTA-Turnier in Miami mit dem Finalsieg über Justine Henin. Bei den folgenden Grand-Slam-Turnieren erreichte Williams jeweils das Viertelfinale, wo sie jeweils von Henin geschlagen wurde. Zum Jahresende hatte sich Serena Williams auf Rang 7 gekämpft und war damit wieder in den Top 10. 2008 steigerte sich Williams erneut und stand bis zum Jahresende bereits auf Platz 2 des WTA-Rankings. Bei den Australian Open scheiterte sie zwar bereits im Viertelfinale, in Roland Garros überraschend in der dritten Runde, konnte sich aber in Wimbledon bis ins Finale spielen. Hier scheiterte sie an ihrer Schwester Venus, mit der sie am gleichen Abend den dritten Doppel-Titel in Wimbledon holte. Bis zum Sommer 2008 hatte Williams sich insgesamt drei WTA-Titel mit Erfolgen über Patty Schnyder, Jelena Janković und Vera Zvonareva geholt. Auf ihrem Weg zu diesen Titel hatte sie unter anderem mehrmals Konkurrentin Henin geschlagen. Bei den US Open spielte sich Williams souverän ins Finale, traf dort erneut auf Janković und bezwang die Serbin in zwei Sätzen. Durch die Erfolge der Saison stand sie sogar kurzzeitig erneut an der Spitzenposition, musste zum Jahresende jedoch Janković diesen Platz überlassen und blieb auf dem zweiten Rang.

2009 – Weltranglistenerste & fünf Grand-Slam-Siege

2009 war Serena Williams in absoluter Höchstform. Nach zuletzt 2007 holte sie sich den Grand-Slam-Titel in Melbourne im Finalmatch gegen Dinara Safina und sicherte sich diesen Titel auch im Doppel mit Schwester Venus. Auch in Wimbledon und bei den US Open war das Doppel unschlagbar und gewann beide Turniere. Im Einzel erreichten die beiden Schwestern ebenfalls das Finale in Wimbledon und Serena erwies sich wieder einmal als Stärkere. Bei den US Open spielte Serena sich bis ins Halbfinale, unterlag jedoch der späteren Siegerin Kim Clijsters. Bei den WTA Tour Championships in Doha hießen die Finalistinnen wieder einmal Williams. Mit 6:2 und 7:6 wies Serena ihre Schwester in die Schranken und sicherte sich damit erneut den ersten Platz in der Weltrangliste.

2010 – Titelverteidigung bei den Australian Open und in Wimbledon

Das Jahr 2010 startete für Serena Williams ähnlich erfolgreich wie das Vorjahr. Bei den Australian Open besiegte sie im Einzel Justine Henin, im Doppel schlugen die Williams-Schwestern das Duo Black/Huber. Anschließend trat sie etwas kürzer um sich auf die Highlights des Jahres vorzubereiten und eine Verletzung zu kurieren. Erst im Mai trat sie wieder zu Turnieren an, in denen sie sich mit mittelmäßiger bis guter Leistung präsentierte. Bei den French Open trat sie sowohl im Einzel als auch Doppel an. Während sie im Viertelfinale an Samantha Stosur scheiterte, erreichte sie mit Venus Williams das Doppel-Finale mit anschließendem Sieg. Nachdem sie mit ihrer Schwester bereits das Doppel-Turnier in Madrid gewonnen hatte, setzte sich das Duo auf Platz 1 der Doppel-Weltrangliste. Damit war sie die sechste Spielerin, die zugleich Nummer  1 im Einzel und Doppel ist. Zuvor war das u.a. Martina Hingis, Lindsay Davenport und Kim Clijsters gelungen. Auch Wimbledon konnte Williams erneut für sich entscheiden und schlug Zvonareva in nur 58 Minuten. Auf Grund einer Verletzung musste Serena Williams die Saison nach Wimbledon jedoch vorzeitig beenden und stand zum Jahresende auf Rang 4.

2011 – Top 20 nach Verletzungspause

2011 wurde zu einer kurzen Saison für Williams. Nach einjähriger Verletzungspause feierte sie ihr Comeback in Wimbledon, schied aber bereits im Achtelfinale gegen Bartoli aus. Die Revanche folgte in Stanford mit dem 38. Karrieretitel der Amerikanerin. In Toronto konnte sie sich in zwei Sätzen gegen Samantha Stosur durchsetzen. Bei den US Open spielte sich Williams bis ins Finale, nachdem sie unter anderem Asaranka, Ivanović und Wozniacki besiegt hatte. Hier traf sie erneut auf Stosur und musste sich der Australierin in zwei klaren Sätzen geschlagen geben. Zum Jahresende konnte sich Serena Williams immerhin noch Platz 12 des WTA-Rankings sichern.

Auszeichnungen von Serena Williams

1998 erhielt Serena Williams ihre erste Auszeichnung. Von der WTA wurde sie zur „Newcomerin des Jahres 1998“ ernannt. Darüber hinaus wurde sie sowohl 2003 als auch 2010 mit dem Laureus Award als „Beste Sportlerin des Jahres“ ausgezeichnet.

Ausstatter von Serena Williams

Serena Williams ist eine der Top-Tennisspielerinnen. So ist es wenig verwunderlich, dass sie ebenso von Top-Marken wie Nike und Wilson ausgestattet wird. Alles rund um das Racket stammt von Wilson. Williams ist folglich mit einem Wilson Tennisschläger ausgestattet, der durch Wilson Griffbänder und Wilson Tennissaiten optimiert wird und das Können der US-Amerikanerin betont. Nike ist für die komplette Ausstattung mit Tennisbekleidung zuständig. Demnach umfasst das sowohl Tennisrock und Top bis hin zum Tenniskleid als auch die Ausstattung mit passenden Nike Accessoires wie Bandanas.